1. In der Klinik mit dem Dachdeckerlehrling

Mein Name ist Marlon und wie jeden Dienstag hatte ich wieder Handballtraining. Aber dieses Training stand unter keinem guten Stern. Bei einem Wurf aufs Tor räumte mich jemand so unglücklich ab, dass ich auf meinem linken Ellenbogen landete. Ich wusste sofort, dass es eine schwerere Verletzung war, denn der Schmerz war unerträglich und ich konnte den Arm nicht mehr bewegen. Als mein Trainer die unnatürliche Haltung meines Arms sah, rief er sofort einen Rettungswagen, welcher mich sofort ins Städtische Klinikum Ludwigshafen brachte.
Dort wurde ich untersucht und eine sofortige OP angeordnet. Mir wurde ein Narkosemittel verabreicht und das Nächste was ich wiedersah, war mein Krankenhauszimmer. Ich war erst etwas verwirrt wo ich war, aber dann fiel mir wieder alles ein.
Beim umherschauen merkte ich, dass ich nicht allein war. Im Nachbarbett lag ein junge, der in meinem Alter war. Ihn hatte es wohl noch schlimmer erwischt. Er hatte beide Arme in Gips. „Und auch endlich wieder wach“, meinte er nur. „Mein Name ist Adrian und deiner?“ Ich antwortete: „Marlon. Was ist dir den passiert?“ „Ich bin Dachdeckerlehrling und bin vom Dach gefallen. Beim Aufkommen wollte ich mich mit den Armen abfangen. War wohl nicht die beste Idee und nun liege ich hier schon eine Woche. Und du?“, antwortete er. „Ein Unfall beim Handball spielen“, gab ich an.
Da Klopfte es schon an der Tür und meine Eltern kamen herein. Sie waren voll besorgt und redeten die ganze Zeit auf mich ein. Zum Glück war es schon später und sie blieben nicht mehr so lange. Nach dem Abendessen kam noch mal, die Schwester, und fragte uns ob noch was sei. Dies verneinte wir und sie meinte noch, das wir ruhig noch fernsehen könnten, müssten aber jetzt ruhig sein, das die die möchten schlafen könnten. Ich stand auf und ging zu Adrian rüber und setzte mich auf seinen Bettrand.
Wir unterhielten uns ein wenig und kamen auch auf das Thema, das er für alles was er machen wollte die Schwestern bitten musste. Ich meinte nur: „Etwa auch wenn du pinkeln musst?“ Er meinte: “Ja, das ist voll peinlich von einer Frau da unten einfach angefasst zu werden. Ich versuche es immer zu vermeiden und wenig zu trinken. Das klappt aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Und jetzt bin ich aber auch schon wieder überfällig. Aber von der heutigen Schwester will ich das auf keinem Fall. Ich hoffe ich kann es lang genug halten.“
„Soll mich dir helfen?, bot ich mich an. „Wenn es dir nichts ausmacht, gerne. Ist nur halb so peinlich wie mit der Schwester“ ,antwortete er sichtlich erleichtert. „Was soll ich machen?“ fragte ich ihn. Auf dem Nachttisch steht der Urinbehälter, Ente genannt. Da musst du mein bestes Stück reinstecken, dann kann ich es laufen lassen. Ich nahm die Ente und deckte ihn auf.
Er hatte nur ein Krankenhauslaibchen und einen Slip an. Nun zog ich den Slip nach unten und zum Vorschein kam ein ca. 12cm langer unbeschnittener Penis mit eng anliegendem Hodensack. Darüber waren ein paar blonde Stoppeln. Er war wohl normalerweise rasiert, aber das konnte er die letzten Tage ja nicht mehr machen. Komischerweise fand ich das voll interessant, da ich noch nie einen anderen Penis so nah betrachten konnten. Mit Zeigefinger und Daumen nahm ich ihn dann und steckte ihn, in die Ente. Da die Ente etwas blickdurchlässig war, konnte ich sehen, wie sie sich mit Urin füllte. Es schien gar nicht enden zu wollen, und ich dachte schon das sie überlaufen würde, doch dann war er doch fertig.
Ich stellte die Ente weg und sah, dass noch ein paar Urintropfen an seiner Spitze zu sehen waren. Ich nahm ein Tempo um sie abzutrocknen. Dazu nahm ich seinen Lümmel in die eine Hand und mit der anderen zog ich seine Vorhaut zurück. Mit dem Tempo tupfte ich seine Eichel trocken. Dabei merkte ich, dass er einen Steifen bekam und auch voll einen knallroten Kopf. Er meinte: „Jetzt weißt du warum ich das nicht die Schwester machen lassen will. Immerhin konnte ich schon eine Woche nicht wichsen und bin ständig geil. Es ist schier nicht zum Aushalten“.
Irgendwie tat er mir leid, denn ich wusste wie das ist, den ich wichse mir auch jeden Tag morgens und abends einen. Also bot ich ihm an, da er eh schon hart war ihm Abhilfe zu verschaffen. Er nickte nur und ich begann ihn zaghaft zu wichsen. Er wurde auch gleich nochmals härter und war jetzt bestimmt so 15cm groß. Eine bläuliche Ader quoll etwas hervor. Er hatte eine blutrote knollige Eichel im Gegensatz zu meiner etwas spitz zulaufenden. Bis jetzt dachte ich, dass ich nur auf Mädels stehe, aber mein kleiner Freund in der Hose war wohl anderer Meinung. Denn er stellte sich nun auch auf und wurde immer härter. Ich wurde immer geiler und wurde immer schneller mit dem wichsen, da ich mir auch umgehend einen runter holen wollte. Nun begann er auch schon am ganzen Körper zu zucken und es konnte wohl nicht mehr lange dauern. Dann passierte es. Da ich etwas seitlich saß und seinen Kolben folglich auch etwas zur Seite bog beim wichsen schoss seine erste Fontäne mir mitten ins Gesicht. Ich wurde davon überrascht, da ich nicht wusste, dass man soweit spritzen kann. Er spritzte mindestens 5 Ladungen, wobei ich die nächsten auf seinen Bauch lenkte.
Aber der erst Strahl war so gewaltig, dass er mich am linken Auge (welches ich zum Glück schnell genug schließen konnte) und über die Lippen traf. Die konnte ich nicht ganz rechtzeitig schließen und so bekam ich auch 1-2 Tropfen in den Mund. Es war zwar etwas salzig, aber gar nicht so ekelig wie gedacht.
Vom Nachttisch nahm ich mir schnell ein Tempo und wischte mir das Sperma vom Gesicht. Adrian entschuldigte sich bei mir und mir war mir aber sehr dankbar, dass ich ihm die Erleichterung verschaffte.
Ich ging zurück in mein Bett und musste mir sofort einen von der Palme wedeln. Adrian schaute zu mir rüber und fragte mich, ob er meinen auch sehen dürfte. Also klappte ich die Bettdecke zur Seite und ließ ihn zuschauen. Zu wissen, dass er mich genau beobachtete machte mich noch viel geiler und so kam es , dass es mir schon nach 3min. kam und zwar so intensiv wie noch nie. Meine ganze Brust und der Unterbauch waren versaut und ich brauchte drei Tempos um alles sauber zu bekommen.
Ich dachte mir nur, dass der Krankenhausaufenthalt wohl doch nicht so öde werden würde.
Interessiert wie es weiter ging? Dann lest doch noch den 2. Teil.

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