2. In der Klinik mit dem Dachdeckerlehrling

Diese Nacht konnte ich nicht so schnell einschlafen. Meine Gedanken drehten sich immer um das Erlebte und in meiner Fantasie vielen mir noch viele Sachen ein, die ich mit ihm hätte machen können. Adrian dagegen schlief bereits wie ein Baby und so holte ich mir nochmals einen runter und konnte danach zum Glück dann auch endlich schlafen.
Der nächste Tag war vom öden Krankenhausalltag geprägt. Wecken, Frühstück, Fernsehen, Visite, Mittagessen, Besuche unserer Familien und schon gab es das Abendessen. Ich freute mich schon auf den Abend, da ich hoffte, dass nochmals was mit Adrian ging.
Als endlich Nachtruhe angesagt war, fragte ich ihn, ob ich nochmals ihm mit der Urinflasche helfen solle. Er bejate das und so ging ich wieder zu ihm rüber. Vor Vorfreude hatte ich schon einen Harten. Als ich ihm die Unterhose nach unten zog sah ich, dass auch er schon einen Halbsteifen hatte. Er schien sich auch schon zu freuen.
Ich drückte seinen Schwanz in die Ente und dieses Mal dauerte es etwas bis er pinkeln konnte. Mit Halbsteifen läuft es halt nicht so gut. Als seiner etwas abschwoll, gelang es ihm dann doch. Nachdem er fertig war, fragte ich ihn, ober er wieder eine Spezialbehandlung nötig hätte und er meinte nur: “Gerne.“
Ich begann ihn wieder zu wichsen, nur nicht so ungestüm wie gestern, da ich etwas länger Spaß mit ihm haben wollte. Er lag entspannt da und schloss seine Augen. Es schien ihm sichtlich zu gefallen. Nun ging ich mit meinem Kopf näher. Ich wollte alles ganz genau sehen. Seinen kleinen Pissschlitz wo schon ein kleiner Tropfen zu sehen war und sein Bändchen, einfach alles.
Er hatte die Augen noch geschlossen, so entschied ich mich, zu versuchen ihm einen zu blasen. Ich war voll ängstlich, da es mein erstes Mal war und ich nicht wusste, wie er darauf reagieren würde. Als erstes stülpte ich meine Lippen nur über die Eichel. Meine Zunge einzusetzen traute ich mich noch nicht. Mein gespannter Blick war auf sein Gesicht gerichtet. Erschrocken riss er die Augen auf. Ich dachte schon jetzt ist alles vorbei. Aber nach kurzer Zeit schloss er die Augen wieder und tat so, als sei nichts passiert.
Ich atmete innerlich durch und wagte nun, auch meine Zunge ins Spiel zu bringen. Beim leichten Saugen ließ ich meine Zunge um die Eichel kreisen. Wahrscheinlich ziemlich unbeholfen, aber es schien ihm zu gefallen. Der Eichelkranz war als nächstes dran und ich hörte schon die ersten unterdrückten Stöhner. Es fühlte sich mega an und ich wusste gar nicht, wie ich vorher, ohne so etwas leben konnte.
Nach und nach wurde ich immer mutiger und drückte mir seinen Kolben immer tiefer in meinen Rachen bis der Würgreflex schon einsetzte. Ich fühlte mich wie ein ausgehungertes Kalb an der Zitze seiner Mutter. Nun wollte ich auch seine Eier intensiver erleben. Ich entließ seinen Schwanz aus meinem Rachen und leckte ihm seine Eier. Jetzt versuchte ich auch eines der Eier in meinen Mund zu saugen. Zum Glück war er dort noch nicht behaart und es gelang mir. Es war ein interessantes Gefühl, wie das Ei im Sack so hin und her flutschte. Nach einer Weile fand ich sein Rohr aber dann doch interessanter und nahm das harte Stück Fleisch wieder in den Mund. Nun wurde auch Adrian wieder aktiver und drückte mir sein Becken pumpartig entgegen. Ich musste nur noch lutschen, den Takt gab nun er an.
Nach einer Zeit erhöhte er merklich das Tempo und mir wurde klar, dass ich nun entscheiden musste, ob er sich in meinem Mund ergießen durfte. Andererseits dachte ich mir, ob ich nun nur die paar Tropfen Vorsaft, oder gleich den ganzen Schwall in den Mund bekam, macht nun auch keinen großen Unterschied mehr und entschloss mich dran zu bleiben. Er kam mit einem lauten Stöhner in meinem Rachen. Ich musste mehrmals schlucken, da ich es auf einmal gar nicht runter bekam.
Hoffentlich hatte uns keiner gehört dachte ich mir noch. Aber alles blieb still da draußen. Langsam erschlaffte nun sein Teil und ich entließ es aus meinem Mund. Schnell leckte ich mir die Reste von den Lippen und ich wusste, das Kirschsaft nun nicht mehr mein Lieblingsgetränk war.
Adrian fragte mich, ob er mir auch was Gutes tun kann. Ich meinte nur, “einen runterholen ist ja wohl nicht drin.“ „Nee, aber du darfst ihn mir auch in den Mund stecken“, entgegnete er mir.
Damit hatte ich gar nicht gerechnet, aber mir war gleich klar, dass ich mir so eine Chance nicht entgehen lassen durfte. Ich zog mir meine Hose runter. Mein Kolben war schon Stahlhart und die Hälfte der Eichel schaute auch schon raus. Adrian hatte seinen Kopf seitlich am Bettrand abgelegt und seinem Mund schon leicht geöffnet. Schnell trat ich näher und schob ihm meinen Penis zwischen seine vollen Lippen. Er umschloss den Schaft mit seinen sinnlichen Lippen und erkundete zuerst nur mit der Zunge meine Eichel.
Da er ja seine Hände nicht zur Hilfe nehmen konnte, um mir die Vorhaut zurück zu schieben, steckte er mir seine Zungenspitze zwischen Vorhaut und Eichel um jeden mm zu erforschen. Mir lief ein Schauer der Lust über den Rücken. Um es ihm leichter zu machen zog ich nun meine Vorhaut ganz zurück, was ihn dazu veranlasste nun nicht mehr nur zu lecken sondern auch zu saugen.
Es fühlte sich so toll und warm an. Am liebsten hätte ich den Rest meines Lebens , nichts Anders mehr gemacht. Ich merkte schnell, dass ich etwas aktiver werden musste, da seine Beweglichkeit doch sehr eingeschränkt war. Also nahm ich mit zwei Händen seinen Kopf und fickte ihn voll in die Fresse. Es war wie im Rausch und ich vergas alles um mich herum. Ich merkte, dass er sichtlich Probleme bekam, meinen Schwanz in seinen Rachen aufzunehmen, das war mir aber alles egal.
Nur meine Lust war noch wichtig. Knallhart rammte ich meinen Kolben in seinen wehrlosen Rachen. Schnell kündigte sich nun mein Orgasmus an. Ich rammte ihn meine Lanze noch mal bis zum Anschlag in ihn rein und dann spritzte ich auch schon ab. Es fühlte sich an, als ob ich ihm direkt in den Magen schoss, so tief steckte ich in ihm drin.
Als ich mich dann endlich aus ihm zurückzog, sah ich ihn nur noch nach Luft schnappen, wie nach einem langen Tauchgang. Mein ganzes Leben hab ich mich noch nie so befriedigt und entspannt gefühlt. Adrian meinte nur, dass es ganz schon heftig war aber trotzdem megageil. Nun musste ich in mein Bett denn ich hatte ganz wacklige Knie bekommen und schlief auch gleich erschöpft ein.

Das war aber noch nicht das Ende. Wie es weiter ging im Teil3

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