Alles andere als bieder

Ich stehe auf Schlampen, und ich stehe auf dicke Titten. Aber wenn es richtig versaute Schlampen sind, dann können sie auch kleine Titten haben. So wie Birgit, meine Arbeitskollegin. Die ist eine echte Sau, wobei man ihr das nicht ansieht. Sie sieht eher brav und bieder aus, eine typische Mittvierzigerin, schulterlange, glatte blonde Haare, kleine Hängetitten, ein bisschen Bauch, breiter Arsch, etwas schüchtern: keine Frau, die einem auf den ersten oder zweiten Blick auffällt. Mir war sie jedenfalls nicht aufgefallen.

Birgit arbeitet in einer anderen Abteilung, und wir kannten uns schon vom Sehen. Dann kam sie eines Tages in mein Büro, weil sie ein Problem mit einem meiner Mitarbeiter hatte. Ich war an dem Tag gerade mal wieder besonders geil. Ich hätte ein Stück Leber gefickt, wenn ich eines da gehabt hätte. Wir setzten uns an den Besprechungstisch, und sie erzählte mir von ihrem Problem. Ich musterte ihre kleinen Titten und und den leicht gewölbten Bauch, der sich unter dem blauen Top abzeichnete, dann wieder die Tittchen.

Sie merkte es und grinste, ohne rot zu werden. So schüchtern, wie sie wirkte, schien sie doch nicht zu sein. „Können wir jetzt weitermachen, Herr Follin“, fragte sie etwas sarkastisch. »Sandro«, sage ich. Sie lächelte. »Ich bin Birgit.«

Sie erzählte mir alles, und ich versuchte, ihr zu zuhören. Sie trug keinen Ehering, ihre blauen Augen funkelten, wenn sie mich ansah. Sie sprach sanft und ruhig.

Plötzlich reagierte mein Schwanz und versteifte sich: Votzenalarm! Er witterte Fickfleisch. Ich hörte nur noch halb zu und musterte sie heimlich: Sie sah nicht nach Fickfleisch aus. Doch mein Schwanz war anderer Meinung – und er hat meistens recht.

Ich versprach ihr, die Sache sofort zu klären. Sie bedankte sich artig, lehnte sich etwas auf dem Stuhl zurück, spreizte die Beine ein bisschen. War das ein Signal? Eindeutig meinte mein Schwanz und wurde noch härter! Scheiße, dachte ich, ›Never fuck the company!‹ Ein eisernes Gesetz, an das ich mich bisher immer gehalten hatten. „Hast du Lust, heute Abend mit mir essen zu gehen“, fragte ich sie dann. Scheiß auf die Gesetze! Sie hatte. Und sie mochte italienisch.

Wir trafen uns um halb sieben am Eingang, tranken ein Glas Prosecco in einer kleinen In-Bar, und saßen um acht Uhr beim Italiener. Sie bestellte Tortellini al forno und Pinot grigio, ich eine Pizza und Lambrusco. Sie taute schnell auf und lachte viel. Ihre blauen Augen funkelten immer stärker. Nach dem Essen bestellte ich zwei Grappa und streichelte danach sanft über ihre Hand. Sie zuckte nicht zurück – der Abend versprach interessant zu werden.

Wir bestellten noch zwei Espresso und noch zwei Grappa. Ich hielt ihre Hand, die schmal und kühl war. »Gehen wir danach gleich zu mir«, fragte sie lauernd und gedämpft. »Ich meine: Du willst doch auch ficken! Wir brauchen es doch nicht so kompliziert zu machen!«

Ich versuchte, meine Überraschung hinter einem Grinsen zu verbergen. Mein Schwanz hatte recht gehabt: sie war alles andere als langweilig und schüchtern!

»Gerne«, sagte ich und streichelte die Hand stärker. Jetzt war der Bahn gebrochen. »Was hast du denn gerne«, wollte ich wissen. »Ich meine: beim Ficken!«

»Eigentlich alles«, lachte sie. »Nur auf Schmerzen stehe ich überhaupt nicht. Aber hart und schmutzig darf’s schon sein!«

Ich bezahlte und wir nahmen ein Taxi, das uns zu einem schönen, gepflegten Wohnblock brachte. Sie wohnte im zweiten Stock, offene Bauweise, großes, helles Wohnzimmer mit Balkon, Südwestlage. Birgit holte zwei Gläser Rotwein und wir tranken noch einen Schluck, bevor wir übereinander herfielen.

Birgit küsste geil und gierig, ihre Zunge war schnell und wendig. Ich rollte ihre harte Zitze sanft zwischen den Fingern, sie massierte die harte Beule in meiner Hose. »Hast du Kondome da«, keuchte ich. Sie zerrte den Reißverschluss meiner Hose herunter. »Brauchst du welche«, keuchte sie zurück. Ich schüttelte den Kopf und schob die Hand unter ihr Top.

Birgit wühlte in meiner Unterhose. „Soll’n wir vorher noch duschen?“

Ich zerrte die kleinen weichen Titten aus dem BH. »Wegen mir nicht! Ich hab’s gerne was verschwitzt und schmuddelig!«

Birgit hielt meinen Schwanz endlich in der Hand und wichste ihn mit viel Gefühl. »Ich auch«, lachte sie. »Wir sind ja richtig kleine Ferkel! komm, lass uns ins Schlafzimmer gehen, da haben wir mehr Platz!«

Ein großes modernes Doppelbett mit einer seidig schimmernden Tagesdecke erwartete mich. Auch der Raum war sehr geschmackvoll und nicht gerade billig eingerichtet. Wir zerrten uns die Kleider vom Leib, ich stieß sie sanft auf die schöne Tagesdecke, packte sie an den Knien. Mühelos konnte ich ihre Beine weit auseinanderspreizen. »Ja, leck mich, Sandro“, keuchte sie. »Und steck dabei mir ein oder zwei Finger in den Arsch: das macht mich geil!“

Bis auf einen schmalen senkrechten Balken war die Votze kahl geschoren. Die Schlampe war schon ungewöhnlich nass und schmeckt herrlich nach geilem Weib und etwas Pisse. Ich schlürfte sie aus und peitsche mit der Zunge ihren kurzen, harten Kitzler. Sie drängte mir den zuckenden Arsch entgegen und stöhnte laut auf, als ich zwei Finger langsam aber mit Druck in ihrem Scheißloch versenkte. »Jaaaaaaa, das ist geil … das ist guuuuhuuut…«, ächzte es über mir.

Ihr Kitzler war unheimlich empfindlich, sie reagierte auf jeden Zungenschlag. Abwechselnd bohrte und drehte ich die Finger in ihrem Arschloch, bis sie vor Lust aufschrie. Ihr Becken zuckte hin und her, ich spürte, wie ihre Kackvotze sich um meine Finger verkrampfte. »Komm, du Sau“, feuerte ich sie an. »Los, spritz, lass es kommen …«

Sie gehorchte prompt und kam mit ein paar kurzen spitzen Schreien. Ihr breiter, etwas schwammiger Arsch ruckte auf und ab, der Kopf ruckte hin und her. »Scheiße, kannst du gut lecken«, keuchte sie. Die seidig schimmernde Tagesdecke war unter ihren Arschbacken mit Votzenschleim und Spucke getränkt.

Ich gab ihr ein paar Sekunden zur Erholung, küsste mich über ihre Scham und den weichen Bauch bis zu ihren kleinen Titten. »Ich will ich in den Arsch ficken«, sagte ich. »Hast du Gleitcreme da?«

»Mach ihn in meiner Möse nass«, schlug sie vor. »Das reicht bei mir, sei am Anfang nur ein bisschen vorsichtig. Ich bin ein bisschen aus der Übung, was das Arschficken betrifft!«

Sie kniete sich breitbeinig vor mich und ließ sich ein bisschen ficken. Ihre Votze war weich, heiß und nicht sehr eng. Es war ein Genuss, darin zu rühren. Schließlich verrieb ich den Votzensaft noch auf ihrem Arschloch und weitete das Loch mit den Fingern. Der Geruch ihrer Arschvotze war nicht unangenehm, nicht sehr scharf und sogar ein bisschen süßlich.

Dann übernahm meine Nille das Öffnen und bohrte sich langsam in den engen heißen Schlauch. Die Schlampe war entspannt und knurrte, wohlig als ich mich in sie steifte. Noch bevor ich ganz in dem Kackschlauch steckte, kam mir ihr Arsch schon entgegen. Selten hatte ich einen Arsch so mühelos aufgerissen.

Ich packte Birgit an den weichen Hüften und beschleunigte langsam. Bei jedem Stoß pfählte ich mich bis auf den letzten Millimeter in das Kackloch, und die Schläge meines Beckens erschütterten ihre weichen Arschbacken heftig. »Fester«, fauchte das Luder schon nach wenigen Stößen. »Los, fick mich richtig durch … keine Hemmungen! Maaaannnn, du bist echt klasse!“

»Kein Wunder, bei so einem geilen Arschloch“, knurrte ich und wurde schneller. Allerdings musste ich aufpassen, denn die heiße Arschröhre melkte mich stärker als ihre Votze. Und ich war so geil, dass ich den Saft schon aufsteigen spürte.

Zum Glück kam die Schlampe mir zur Hilfe in dem sie sich plötzlich zwischen die Beine griff und wild und völlig enthemmt ihre sabbernde Votze rieb. »Fick mich … stoß … tiefer … ja … härter …«, keuchte sie heiser und stieß dabei ihrem weichen Arsch immer wieder mit aller Kraft auf meinen Schwanz. Ich wurde fast mehr gefickt, als ich selber fickte und konnte mich nur durch heftiges Kopfrechnen vor dem frühzeitigen Abspritzen retten.

Der geile Arschfick dauerte höchstens fünf, sechs Minuten, bis es Birgit zum zweiten Mal kam, noch nasser und lauter als beim ersten Mal. Ihre Stimme überschlug sich und sie bäumte sich vor mir auf – und ich konnte endlich mit einem tierischen Schrei eine gewaltige Saftladung in der kochende Kackröhre dieser hemmungslosen Schlampe entsorgen.

Nein, sie leckte mir den Schwanz nicht nach dem Arschfick ab: Das machte sie erst bei unserem vierten oder fünften Treffen. Bei diesem ersten Fick hielten wir uns mit den Sauereien noch ein bisschen zurück, und nachdem ich endlich wieder zu Atem gekommen war, zog ich meinen erschöpften Schwanz aus Birgits furzendem Kackloch und verzog mich schnell ins Badezimmer, um die Spuren gründlich zu beseitigen.

Wieder zurück im Schlafzimmer, lag die Schlampe, die in der Zwischenzeit mit ein paar Tempos bei sich ebenfalls aufgeräumt hatte, nackt und vulgär breitbeinig auf dem Bett und grinste mich an. Nichts war mehr von dem etwas verschüchterten Heimchen übrig, dass am Morgen noch in mein Büro gekommen war.

»Du bist eine herrlich geile Sau«, musste ich zugeben, als ich mich über sie schob. Birgit lachte nur und störte sich kein bisschen an dieser Bezeichnung.

»Du bist aber auch echt gut«, gab sie zurück. »So gut bin ich lange nicht mehr gefickt worden.«

Wir küssten uns wieder nass und gierig, meine Eier waren fest in der Hand der Schlampe und ich walkte genüsslich das weiche Hängetittenfleisch durch. Mein Schwanz setzte sich auch sofort wieder in Bewegung, blieb dann aber auf halben Weg stehen. Das Alter kennt da nun mal keine Gnade, und mit 51 ist man eben schon ein ganzes Stück jenseits der Bestform.

Doch das Alter hatte die Rechnung ohne Birgit gemacht. Die fackelte nämlich nicht lange, als sie merkte, das Eierkraulen nicht ausreichte, um eine zweite Runde einzuläuten. Sanft aber bestimmt drehte sie mich auf den Rücken, kroch dann zwischen meine Schenkel und schob ihre warme weiche Maulvotze über meinen Schwanz, bis ihre Lippen an meinen Eiern anlagen. Dann begann sie zu saugen und zog dabei den Kopf langsam wieder zurück.

Es war ein irre geiles Gefühl, und nachdem sie das noch ein paarmal wiederholte, bedankte mein Schwanz sich für diesen Genuss mit einer deutlichen Verhärtung. Na also, geht doch, dachte ich schon erleichtert. Aber die Schlampe war noch nicht zufrieden und erhöhte die Dosis. Während sie mit einer Hand den völlig vollgesabberten Schwanz kräftig wichste, rutschte sie etwas tiefer – und stopfte sich meine Eier abwechselnd in den Mund, um daran zu saugen und sie abzulecken. Für eine Frau, die ich vor ein paar Stunden noch gesiezt hatte, zeigte sie sich wirklich herrlich schamlos.

Ich lag nur da und genoss, während Birgit meinen Schwanz mit atemberaubenden Geschick wieder in Form brachte, bis vielleicht noch 10 Prozent zur vollen Blüte fehlten. Und um die noch zu schaffen, setzte Birgit ihre Geheimwaffe ein.

Ich musste unwillkürlich aufheulen, als die Schlampe mir plötzlich ihren Finger in den Arsch bohrte. Das hatte ich leider erst zwei oder dreimal erlebt, weil sich die meisten Frauen davor ekeln, aber ich liebe es, in den Arsch gefickt zu werden. Und Birgit, diese als Heimchen getarnt Superdrecksau, erkannte das sofort und fickte mich in den Arsch, das mir Hören und Sehen verging. Erst mit einem, dann mit zwei Fingern stocherte sie hart und schnell in meiner Arschvotze herum, bis ich schließlich in meiner Geilheit alle Hemmungen verlor und meiner Beine an den Knien packte, sie weit spreizte und sie nach hinten bog, sodass mein Arschloch direkt vor ihr lag.

»Du kleine, schwule Sau«, lachte Birgit, als ich mich so anbot. »Du stehst auch auf Arschficken, was!« Sprachs und rammte mir die Finger wieder bis zum Anschlag in die Kackröhre.

Ich kam noch ein paar Minuten in den Genuss, bevor Birgit meine Beine wieder zurückbog und sich besitzergreifend auf meinem 110 Prozent harten Fickmast aufbockte.

Diesmal blieb ich in der Votze und ließ mich ficken, wobei ich natürlich hemmungslos von unten dagegen stieß. Mit beiden Händen hielt ich die Schlampe an den weichen Hängetitten gepackt, die ich so kräftig bearbeitete, dass sie später knallrot gefärbt waren. Doch das merkten wir beide während des Ficks nicht, bei dem wir immer wilder und lauter durch das Bett tobten, bis es Birgit noch zweimal gekommen war. Danach half sie mir, in dem sie meinen völlig in Votzenschleim ertränkten Sack geil quetschte, während sie meinen Schwanz mit ihrer heiße Votze molk und mir die letzten Tropfen Wichse aus den Eiern holte.

»Gar nicht so schlecht für einen Kerl in deinem Alter«, stellte sie hinterher zufrieden fest. Wir schmusten noch eine ganze Zeit lang entspannt und verspielt herum, bis es dann für mich Zeit wurde, mich auf den Heimweg zu machen.

»Sehen wir uns denn noch mal wieder«, fragte ich vorsichtig, als ich in meine Hose stieg.

»Klar«, lachte die Schlampe. »So gut, wie wir beide zusammen ficken können, sollten wir das unbedingt wiederholen! Nur können wir uns dann nicht mehr hier treffen, weil mein Mann in drei Tagen wieder aus dem Krankenhaus kommt. Und der mag es gar nicht, wenn ein anderer Kerl in seiner Frau rumstochert.«

»Ähhh … dein Mann«, fragte ich lahm. »Ich wusste gar nicht, dass du verheiratet bist.«

»Schon seit neunzehn Jahren«, klärte Birgit mich auf. »Ist das für dich ein Problem? Ich meine, du bist doch auch verheiratet, so viel ich weiß.«

»Ja ja, klar«, antwortete ich schnell. Um Gottes Willen jetzt nichts versauen! So eine geile Sau finde ich so schnell nicht wieder. »Dass du verheiratet bist, ist kein Problem. Nur bei mir geht es natürlich auch nicht! Da müssen wir wohl ins Hotel gehen!“

Birgit lachte. »Ja, in ein billiges Stundenhotel, so richtig runtergekommen und schmierig! Das wollte ich immer schon mal. Außerdem passen wir beiden versauten Fremdgänger da auch gut hin!«

Mir gefiel diese Idee auch sofort. »Einverstanden, ich such uns gleich morgen was Passendes«, schlug ich vor. Birgit war einverstanden. Gut gelaunt brachte sie mich zur Tür und verabschiedete sich mit einem langen geilen Kuss.

»Und fick zuhause nicht zu viel rum, Bulle«, drohte sie mir zum Abschied lachend. »Ab jetzt musst du zwei Frauen befriedigen!«

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