Cassandra 3 Mutter und Sohn 1

Cassandra und ich möchten Euch teilhaben lassen an unserer Phantasie. Es wäre schön, wenn die Geschichte Euch inspiriert, Träme nieder zu schreiben und andere daran teilhaben zu lassen.
Absichtlich habe ich nur ganz wenig korrigiert, um den schnell hingeschriebenen Chat nicht in seinem Charakter zu verändern.

Cassandra:
ich hätte eine Idee für uns

allerdings habe ich so eine neue Phantasie entwickelt und ich weis nicht ob sie dir grundsätzlich gefallen würde

möchtest du mein erwachsener Sohn heute sein und ich deine jung gebliebene ende dreißiger Mutter?

Hunter:
Raus mit der Sprache. Wir haben es doch immer so gehalten, dass man sagen darf, was man möchte oder nicht?

Cassandra:
gerne…

Cassandra:
((Die Situation ist in der folgenden Story aus meiner Sicht folgende: Ich deine jung gebliebene Mutter, welche als karrieregeile, strenge und mittlerweile auch eher emotional frustrierte, weil sexuell völlig verarmte alleinstehende Frau ihren beruflich sehr anspruchsvollen Alltag als Managerin bewerkstelligt, arbeite nahezu Tag und Nacht bei meinem herrischen knurrigen despotischen Vater, in einer sehr erfolgreichen Firma, ich wohne alleine mit meinem Hund und muss mich auch familiär um alle Dinge des Alltags kümmern. Du mein nun sehr erwachsener dennoch noch sehr junger Sohn von 19 Jahren, warst die vergangene Zeit bei deinem Vater gewesen und wir sahen uns nur sehr selten in deinen Ferien oder wenn ich doch mal Zeit hatte, was immer sehr wenig war. Jetzt in diesem Sommer bist du vor deinem Studium, oder der Lehre ganz wie du es selbst siehst für dich, für ein paar tage zu mir gekommen. wir beide wissen nicht wie wir miteinander umgehen sollen, das Verhältnis ist von Unausgesprochenen inneren Gefühlen beherrscht, ich sehne mich zwar nach Zärtlichkeit, Liebe, Erfüllung und nach Zuspruch und Ansprache doch ich bin in meiner strengen Moralität und disziplinierten konservativen Art sehr gefangen. Ich kleide und gebe mich sehr elegant, sehr weiblich, weil das von deinem Großvater, meinem Vater und der Gesellschaft so erwartet wird, natürlich vermittle ich den Eindruck einer souveränen selbstständigen taffen und zufriedenen Karrierefrau, darum verstecke ich mich nur zu gerne hinter meiner Fassade der Businessmanagerin. Ich renoviere gerade meine Wohnung, die im Grunde recht großräumig ist und dadurch müssen wir notgedrungen gemeinsam in einem Schlafzimmer nächtigen. ich versuche dir eine zwar liebevolle aber dich auf Distanz haltende Mutter zu sein, weil ich dich nicht mit meinen Sehnsüchten belasten will. An diesem frühen Morgen, ich bin heimlich vor dir aufgestanden, habe das Frühstück bereitet und mache gerade im parkähnlichen Garten einen kleinen Spaziergang mit meinem Hündchen, als du vom Balkon aus mich siehst, es ist ein Tag, an dem ich natürlich gleich wieder nach dem Frühstück Termine und gesellschaftliche Verpflichtungen habe. als du mich wie auf dem Bild, als ich mich durch gedrückten Beinen, dem super knappen Miniröckchen mich siehst, zu deiner Vorstellung du siehst natürlich, dass ich einen Höschen trage, also ich bin NICHT ohne Höschen. dann komme ich nach oben in die Wohnung, du tust wieder so als ob du noch schläfst und ich stöckle in das Schlafzimmer, um dir zu sagen das das Frühstück fertig ist – bitte versuche es so langsam so realistisch so sich langsam anbahnend wie möglich zu gestalten. als nicht gleich über mich herfallen.

Cassandra: jetzt denke ich schreibst du weiter, gerne auch noch mal aus deiner Sichtweise allgemein,
ich warte auf dich

Hunter:
Ich habe herrlich geschlafen. Nur in der Nacht bin ich einmal aufgewacht. Der Schein der Straßenlaterne warf etwas Licht in unser Schlafzimmer. Das gleichmäßige Atmen meiner Mutter deutet auf tiefen Schlaf hin und ich dreh mich zu ihr. Sie liegt mit dem Gesicht zu mir und ich sehe ihre ganze Schönheit, die durch das wenige Licht noch eindrucksvoller ist.
Ihr Nachthemd ist etwas verrutscht und ich kann die wunderschönen Hügel ihrer Brüste schemenhaft sehen. In meiner Schlafanzughose regt sich was und ich habe ein schlechtes Gewissen. Sie ist schließlich meine Mutter… Aber eine heiße. Ich habe noch wenig Erfahrung mit Frauen, aber meine Mutter ist eine 10!
Wäre ich allein, würde ich mir Erlösung verschaffen… Aber das darf ich nicht und so schlafe ich nach einiger Zeit mit hartem Glied wieder ein.
Erst das Ruckeln der Matratze lässt mich wach werden und ich sehe meine Mutter, wie sie auf steht und sich vergewissert, ob ich noch schlafe. Sie nimmt aus dem Schrank noch etwas Kleidung und geht zum Bad.
Dann höre ich etwas Geräusche aus dem Küchenbereich… Vertrautes Zischen des Kaffeeautomaten. Jetzt wirst Du, weil es Dein Morgenritual ist, in den Garten gehen und dem Hund Zeit lassen sich zu lösen. Ich gehe auf den Balkon und sehe Dich. Du hast Dich schon in Schale geworfen und siehst sehr gepflegt aus…Etwas Wind weht durch Deine Haare und in mir zieht sich etwas zusammen. Wärst Du doch bloß nicht meine Mutter. Als Du wieder zum Haus zurück willst und Dich umdrehst, sehe ich wieder Deine schönen Brüste. Natürlich sind sie bedeckt von BH und Bluse, aber die Kleidung kann nicht drüber hinweg täuschen, dass da viel vorhanden ist. Ich frage mich, ob sie wohl fest sind oder doch eher hängen, ob Du wohl große oder kleine Brustwarzen hast und große oder kleine Nippel. Ich wünschte, ich könnte Dich nur einmal nackt sehen… Aber Du bist ja meine Mutter.
Da, mich trifft fast der Schlag: Als sich unser Hündchen löst, bückt sich meine Mutter und greift mit einer Plastiktüte die Exkremente. Für einen Moment sehe ich ihren perfekten Po. Habe ich je einen schöneren gesehen. Rund und prall wölbt er sich unter dem hoch gerutschten Röckchen. Ich sehe die Spitzen der halterlosen Strümpfe und den weißen Zwickel.
Ich kann nichts dafür… Es sind die Hormone. Mit steifem Glied stehe ich auf dem Balkon und bin von meiner Mutter erregt.
Schnell flitze ich ins Haus und lege mich wieder hin. Du sollst nicht wissen, dass ich Dich beobachtet habe. Du rufst mich zum Frühstück. Gut, dass Du nicht wie früher die Decke zurück schlägst, sonst hättest Du mich gesehen, wie ich sehr sexuell erregt unter der Decke mein Glied anfasse.

Cassandra:
«Was war das den für eine Nacht??» Schweiß gebadet wache ich am frühen Morgen auf. Mein Herz rast, als hätte ich einen hundert Meterlauf gemacht, meine Brüste fühlen sich heiß und prall an. Die harten abstehenden Nippel sind empfindlich erregt und schon die kleinste reibende Bewegung an meinem seidenen Negligé führt zu erregten Hitzewellen die sich über meinen zitternden Leib ergießen. Ich spüre meinen Bauch sich krampfend als wäre mir schlecht und doch durchglüht mich ein euphorisches Fieber. Das rhythmische Zucken meiner pochenden Vagina in bebender orgiastischer Manschette ist so stark das es fast schmerzhaft wäre würde es nicht so ein unglaubliches warmes Gefühl der Euphorie in mir auslösen. So etwas habe ich seit meinen pubertierenden Teenagerinnentagen nicht mehr erlebt. Ich halte noch die Augen fest geschlossen auch wenn ich das frühe Morgenlicht des Sonnenaufganges durch die weit geöffneten bodentiefen Balkontüren herein fließen spüre. Der zarte Wind gibt mir ein bisschen Kühle und ich bin noch so sehr gefangen in diesem orgiastischen Zucken, dass ich unwillkürlich auf dem Rücken liegend nach rechts und links krampfend greife um mich in dem Bettlaken fest zu halten. Da stoße ich an den Arm meines Sohns an. Ich erschrecke in Panik und reiße, noch immer starr liegend die Augen auf. Erst jetzt dämmert es mir, dass ich ja nicht mehr „alleine“ bin, dass mein erwachsener Sohn neben mir liegt, da wir noch sein Zimmer nicht fertig renoviert haben. Ich höre meinen Atem leise stöhnen und brauche einige Sekunden um mich zu beruhigen, oder besser ausgedrückt mit voller Willensanstrengung zu kontrollieren. Von Beruhigung ist nicht wirklich zu sprechen. Dann als ich meinen keuchenden Atem, das Rasen meines Herzens und das Zucken einigermaßen unter Kontrolle habe traue ich mich erst nach links rüber zu schauen. Ich atme nochmals tief durch, den mein erwachsener Sohn schläft seitlich weggedreht von mir ruhig und fest.

So bilde ich es mir zumindest ein. Ich drehe mich ganz vorsichtig auf die Seite, nach links von ihm ab, und versuche dabei die Decke möglichst wenig zu bewegen damit ich ihn nicht aufwecke. Ich merke das ich aber die Decke wohl wie bei mir üblich ziemlich zu einem Knäuel zusammengeschoben habe und merke, dass ich bis auf das Spagettiträger Negligé und mein winziges, tief in meine Venusspalte hineingezogenes, durchsichtiges und durchfeuchtete Spitzenhipsterhöschen nackt da liege. Meine prallen erregten Brüste sind so stark angeschwollen das sie vor Erregung schmerzen. Doch nach einigen weiteren Sekunden bin ich mir sicher, dass dies meiner monatelangen und unbefriedigten Luststauung zuzuschreiben ist und mein Sohn von meinem peinlichen Zustand wohl nichts mitbekommen hat. Ich schaue auf die Uhr es ist gerade kurz nach 6 Uhr morgens. Ich schleiche mich aus dem Bett, ziehe mir den Kimono über, schlüpfe in meine 10 cm Stiletto High-Heel Plüsch Pantöffelchen und stöckle so leise wie möglich aus dem Schlafzimmer ins angrenzende Badezimmer. Ich schieße die Türe vorsichtshalber nicht vollständig, da sie meistens beim Zudrücken laut knirscht. Dann stehe ich einen kurzen Moment vor dem Spiegel. Ich schaue mich im Spiegel an und erkenne wie rosig und prall ich bin. «Oh Gott Johanna, was passiert mit dir. Er ist nur dein Sohn. Ähm er ist Dein Sohn und du darfst Ihn als nichts anderes ansehen als deinen eigenen Sohn, was bist du nur für ein Mensch, dass du es überhaupt dazu kommt das du solche Gefühlswallung hast. Bist du krank? Pervers. Jetzt dusche dich rasch eiskalt ab.» mit diesen eigenen inneren mahnenden Worten. Dusche ich mich rasch und schnell und versuche mich selbst so wenig wie möglich sexuell zu berühren. Doch schon die kleinsten Berührungen lassen wieder die erregenden Blutwallungen über mich herein brechen. Dann gehe ich aus der Kabine. Ich schaue vorsichtig durch den Spalt zu meinem Sohn. Wie ein Adonis jung schön stark friedlich herrlich liegt er da den Oberkörper frei. Ich hauche ihm einen mütterlichen Kuss zu.
Dann kleide ich mich rasch an. Ich bin in diesem Augenblick nur froh das ich meine Ankleidezimmer separat durch einen weiteren Badezimmerausgang begehen kann. Schminke mich und frisiere mich. Ich möchte völlig ordentlich gestylt sein wenn er aufwacht und ich ihn zum Frühstück hole. Zuvor muss ich aber noch rasch mit meinem Hund Otoko ein japanischer Spitz nach draußen „Gassi gehen“. Ich entscheide mich bei meiner heutigen Garderobe aber dennoch für ein für mich sehr typisches süßes freches Minirock Ensemble, auch wenn ich fast ein schlechtes Gewissen dabei habe, es könnte für meinen Sohn vielleicht doch zu aufreizend sein. Doch ich kann mich ja nicht plötzlich für ihn verstellen, er muss mit mir leben so wie ich bin. Dann draußen…
Ich hebe ich das Häufchen von Otoko auf und beuge mich tief mit durchgedrückten Beinen hinunter. «Johanna, und du glaubst das du dich so runter bücken musst?. Na na, wenn du das mal nicht absichtlich machst» höre ich eine mahnende Stimme bei mir innerlich mich selbst rufen. Doch ich schüttle dies von mir ab. Gehe nach oben, mache den Kaffee und dann gehe ich in – meine Gedanken stocken, ich wollte schon «Mein Schlafzimmer» denken da schleicht sich das Wort «Unser Schlafzimmer» dominant in mein Verstand hinein. Ich gehe in unser Schlafzimmer und als ich ihn an der Schulter rüttle wacht er nach einigen langen Momenten endlich auf. «Gott sei dank hat er einen so festen Schlaf» denke ich bei mir. Überlege kurz ob ich mich seitlich zu ihm setze und über sein schönes Haar streichle. Doch ich lasse es. Ich beuge mich nur herunter. Gebe ihm einen sanften Kuss auf die Wange, wirklich völlig unabsichtlich drücken sich dabei meine beiden festen runden Brüste hart auf seinen muskulösen Oberarm.
Und dann, als ich noch so über ihn gebeugt stehe, mit beiden Armen habe ich meine Rundungen zufälligerweise dicht nach oben gepusht, schlägt er die Augen auf und schaut mir direkt – ähm zu erst in die Oberweite, da sich schamvoll erröte und dann in die Augen. Ich räuspere mich, sage ihm süß, dass das Frühstück fertig ist. er kann ruhig liegen bleiben, aber ich muss gleich wieder los zu einem Termin, doch es würde mich freuen wen er noch rasch einen Kaffee mit mir trinkt. Und als ich mich umdrehe und er die Bettdecke hoch schlägt kann ich ihn im Spiegel meines Schlafzimmerschrankes sehen. Seine Shorts, und seine megadicke mächtige harte abstehende Beule. «Oh Gott wie schön er ist.» Johanna, was guckst du» die Gedanken und Gefühle fahren Achterbahn mit mir. Ich habe kurz gesehen wie sich oben aus dem Bund seiner Shorts sein Ding, das es wohl ziemlich ausgefahren ist heraus geschoben hat und sehe die volle rosige wohlgeformte dicke Eichel wie einen schönen gespaltenen herrlich geformten Pilzkopfhelm heraus ragen. Wahrscheinlich täuscht es, dass ich dachte eine kleinen feuchten Tropfen dort gesehen zu haben. und das ich mir unwillkürlich, rein reflexartig meine Lippen mit der Zungenspitze feucht ablecke, das ist natürlich nicht dieser Situation geschuldet. Hoffe ich doch. Ich gehe in die Küche und stelle mich rücklings mit nach hinten verschränkten Händen, gegen die Arbeitsplatte und warte bis er kommt.

Hunter:
Ich liege da, bemühe mich, nicht mein Wachsein zu zeigen. Deine Schritte kommen auf das Bett zu… Dann bewegt sich die Matratze. Ich traue nicht mich zu bewegen. Meine Hand ist an meinem Schwanz. Was würde Mutter wohl denken, wenn sie das sehen könnte…

Ich bin so geil, dass ich mich kaum beherrschen kann und dann fühle ich, wie meine Mutter sich zu mir beugt. Sie gibt mir einen zärtlichen Kuss, so wie sie es immer schon gemacht hat… Aber heute ist es anders. Ich rieche Ihren Duft der Haut, spüre ihren Atem und… Ich täusche mich nicht: Ihr Busen drückt sich an meinen Arm. Wie ist der weich und trotzdem fest… Wie er wohl aussieht. Zwar hat sie mich gestillt, aber das ist so lange her. Verzweifelt versuche ich mir ihre Brüste vor zu stellen. Ob sie wohl große oder kleine Brustwarzen hat und wie werden wohl Ihre Nippel aussehen. Ich würde ihr so gerne die Bluse aufknöpfen und den BH abstreifen… Jetzt an ihren Brüsten nuckeln, wie ein Kind, das wäre das Paradies.

Ich habe so gut wie nichts unter Kontrolle… Auch meine Augen haben ein Eigenleben. Sie kleben förmlich an der fantastischen Oberweite meiner Mutter. Ich höre das feine Reiben der Strümpfe aufeinander und dass ich eben gesehen habe, dass sie halterlose trägt und zwischen Slip und Spitzenrand ihr nackte Haut sichtbar und fühlbar wäre brennt in meinem Gehirn. Ich spüre das Zucken meines Gliedes in meiner Hand.

Dann ist der Moment schon vorbei. Mutter erhebt sich und entfernt sich von mir. Aber meine Sehnsucht bleibt und mein Schwanz macht auch keine Anstalten kleiner zu werden. Ich schäle mich aus dem Bett und versuche zu vermeiden, dass sie meine Erektion sieht. Als sie sich um dreht kann ich unbeobachtet aufstehen. Gut, dass sie nicht sieht, wie mein zu voller Größe ausgefahrenes Glied oben aus der Shorts schaut. Meine Eichel ist fast lila und ein Tropfen landet in der Shorts, als ich versuche meinen Ständer in die Shorts zu drücken. Ich halte die Hände vor mein Gemächt. Als Mutter das Zimmer verlässt, gehe ich schnell ins Badezimmer. Wie gerne würde ich mir jetzt Erlösung schenken. Aber Mutter wartet. Ich werde nachher, wenn sie in die Firma gefahren ist für mich zu sorgen wissen. Im Badezimmer wird die Versuchung auch nicht besser. Auf dem Rand des Whirlpools liegt Mutters Nachtwäsche. Das Oberteil ist Unterlage für den Slip. Ich schaue mich um, höre Klappern aus der Küche. Ja, ich kann es wagen. Ich nehme das Höschen und presse es an meine Nase. So riecht also Mutter. Ich werde fast verrückt, schaue mir den Zwickel an. Etwas Scheidensekret haftet an. Hat Mama wohl heute Nacht geträumt? Vielleicht von einem jungen Mann wie mir…

Von Vater wird sie nicht geträumt haben. Als ich etwas älter war, habe ich gehört, wie sie sich stritten. Mutter weinte, weil Vater sie nicht oder nicht mehr als Frau sah, sie nicht mehr begehrenswert fand. Ich war dann zu meinem Vater gezogen als er Mutter verließ, weil ich dort alles durfte. Erst mit der Zeit hatte ich gemerkt, dass er nur seine Ruhe haben wollte und sich erst mit seinen Sekretärinnen und später sogar mit Auszubildenden vergnügte. Dankbar hatte ich das Angebot von Mutter angenommen, zu ihr zu ziehen. Die Wohnungsmieten in Köln waren nahezu unerschwinglich für Studenten. So konnte sie einiges an Unterstützung, die sie mir großzügig angeboten hatte, sparen.

Im Oktober würde mein Betriebswirtschaftsstudium anfangen. Noch ein paar Wochen, in denen ich mich vom Abi erholen konnte und schon mal den Campus checkte.

Nur am Wochenende hatte Mutter sich bisher Zeit für mich genommen. Eigentümlicherweise hatte ich gar nicht den Drang, Abends die Uni-Stadt unsicher zu machen sondern saß lieber mit einem Glas Wein bei meiner Mutter im Wohnzimmer und holte die Gespräche nach, die wir in den vergangenen Jahren versäumt hatten.

Dabei hatte ich auch erfahren, dass Kerle nicht mehr ihr Thema wären. Der Beruf lege sie vollständig mit Beschlag und ich nahm ihr das ab. Opa war sehr erfolgreich aber auch ein Schinder. Wer weiß, ob ich das Abi so schnell ohne seine finanzielle Unterstützung geschafft hätte. Nicht, das was ,man denkt wegen Nachhilfe oder Lehrer bestechen, nein, er machte großzügige Geschenke, wenn ich gute Zeugnisse oder Arbeiten vorzeigte. Mountainbike, Mofa, Motorrad, kleines Auto und zum Abi nun das Cabrio… Er ließ sich nicht lumpen…Sein Motto: „Ohne Fleiß keinen Preis!“ hatte ich verinnerlicht.

So war ich also auch auf wenige Parties gegangen und wenn andere irgendwo abhingen, war ich daheim und lernte und las… Sehr viel habe ich gelesen und war regelmäßiger Kunde in der Buchhandlung. Ich durfte ir so viele Bücher kaufen wie ich wollte.

Nur mit Frauen haperte es. Ich galt als Langweiler, der aber gut für das Abschreiben war.

Ich schäme mich fast es zu sagen: „Ich bin noch Jungfrau“ Sagt man das so? Oder sollte ich besser Jungmann sagen. Klar dass ich wusste, wie eine Frau nackt aussieht. Bücher dazu hatte ich gelesen. Aber abgesehen von ein paar flüchtigen Küssen und Berührungen war da nichts, was zu berichten wäre.

Und nun wohnte ich bei einer solchen „Knallerfrau“. Meine so lange verschütten Triebe erwachten mit aller Macht. Das nennt man wohl Spätzünder…

Als ich in die Küche komme, steht meine Traumfrau vor dem Kochfeld. Die Arme sind hinter dem Rücken verschränkt und die Bluse spannt über diesem göttlichen Busen. Wenn sie doch nur nicht eine Mutter wäre. Ich würde die Knöpfe, die sowieso kaum die Fülle bändigen konnte entlasten und dann die so wunderbaren Hügel im wahrsten Sinne des Wortes begreifen…

Ich erinnere mich an meinen Lateinunterricht: Mama heißt Brust…Ja, sie ist meine Mama, meine Brust, nach der ich mich sehne, die ich anfassen, küssen, massieren möchte.

Ich merke, wie Mama mich anschaut, fast mustert… Ob ich etwas falsch angezogen habe? Oder scannt sie mich so wie ich sie? Ich gehe langsam auf sie zu.

Hunter weiter
((Ich hoffe, dass Du es Dir so vorgestellt hast…Beim Schreiben war ich in der Rolle des Sohnes, Deines Sohnes und hatte Dein Bild vor Augen.))

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *