Catwoman trifft auf Harley Quinn – Eine kleine For

Vielen lieben Dank für euer tolles Feedback. Das macht Mut und ich hoffe, euch gefällt der zweite Teil…

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Sandra und ich saßen auf dem Rücksitz des Taxis auf dem Weg zu mir nach Hause und küssten uns pausenlos. Dabei schossen mir unendlich viele Gedanken durch den Kopf. Gedanken, wie „was passiert hier gerade?“, „findet sie Dich wirklich gut?“, „was passiert gleich, wenn wir zu Hause sind? Geht sie dann einfach? Will ich, dass sie geht?“, „wohin führt das?“.

Mir fiel es schwerer und schwerer, mich auf eine der vielen Stimmen in meinem Kopf zu konzentrieren, so sehr genoß ich ihre Hände, die mein Gesicht hielten, während sie mich immer wilder und wilder küsste, ihre Zunge, die mich um den verstand brachte. Teilweise nur ganz leicht meine Zungenspitze streichelte und teilweise so tief in meinem Hals steckte, dass ich kaum Luft bekommen habe. Es drehte sich alles.

Der Taxifahrer hatte offensichtlich seinen Spaß und wünschte uns beim Aussteigen noch einen schönen Abend mit einem schelmischen Grinsen, das keinen Spielraum für falsche Interpretationen lies.

Wir standen vor der Wohnungstür und sahen uns an. Ich bereitete mich darauf vor, dass Sandra sich verabschieden möchte, aber ganz im Gegenteil. Sie nahm mich bei der Hand und zog mich Richtung Eingang. In der Wohnung angekommen, wollte ich gerade meine Stiefel ausziehen, weil mir die Füße nach dem vielen Tanzen doch nun etwas weh taten, als sie ziemlich bestimmt sagte: „Lass die Stiefel an! Wage es nicht, Dich auszuziehen.“ Hui… So kannte ich sie gar nicht. Aber es gefiel mir. Also folge ich ihr schwankend – ja, es war vielleicht doch ein Cocktail zu viel und meine Füße waren definitiv noch nicht an die 10 Zentimeter Absätze gewohnt – ins Schlafzimmer.

Sie warf mich aufs Bett, setzte sich auf mich, strich unsere langen Haare aus dem Gesicht und bewies mir erneut, dass ihre Zunge Dinge konnte, die anatomisch fast unmöglich sind. Ich ließ mich fallen und genoß jede einzelne Berührung. Allerdings erstarrte ich komplett, als sie anfing, den Reißverschluss meines Catsuits langsam zu öffnen und mir – als dieser komplett offen war, langsam meine Handschuhe auszuziehen. Ich habe sie ohne die geringste Gegenwehr gewähren lassen.

„Hei… Magst Du mir nicht ein wenig helfen?“, fragte sie kichernd. Als ich dann zu ihrem Top greifen wollte, führte sie meine Hände zurück an mein Kostüm. „Bei Dir. Ich würde Dich gerne ausziehen. Na komm. Stell Dich hin und strip für mich.“ Sie stieg von mir ab und setzte sich auf die Bettkante, jede Bewegung von mir genau beobachtend. Ich lag wie angewurzelt da und wusste nicht, was ich jetzt genau machen sollte bis sie etwas schärfer wiederholte: „Markus. Ziehst Du Dich jetzt aus oder soll ich gehen?“

Also stand ich – immer noch sehr wackelig auf den Beinen – auf und legte zuerst meinen Gürtel ab, weil ich auf keinen Fall wollte, dass sie geht. Ich war viel zu geil und erregt, als dass ich sie jetzt gehen lassen konnte…

„Halt!“ unterbrach sie meine Gedanken. „Bitte zieh Dich langsam aus und zeig mir, dass Du mich willst…“ Wie oft hatte ich schon versucht sexy vor dem Garderobenspiegel zu tanzen, hatte mir alle Striptease-Videos von Carmen Electra angesehen (die übrigens echt tolle Anleitungen auf YouTube hat) und versucht nachzuahmen. Also, gab ich mein Bestes. Ich tanzte sie an, zog mir langsam, sehr langsam meine Stiefel aus, dann den Catsuit, den Hüft- und Popolster-Slip, bis ich nur noch in den haltlosen Strümpfen, meinem BH, der die angeklebten Brüste noch toll in Form hielt und der Catwoman-Maske vor ihr stand.

Sie blickte an mir herab und pfiff leise… „Mann, mann, mann… Das hätte ich Dir gar nicht zugetraut, Markus. Du siehst wirklich zum anbeissen aus.“ So falsch sich der Name hier angehört hat und so erregt, wie ich war, verbesserte ich sie: „Christina. Ich bin Christina…“

Sandra war sichtlich überrascht von der Information, denn sie zögerte kurz, bevor sie antwortete: „Gut. Christina also… Dann komm her und zeig mir, was Christina so kann…“ Wie hypnotisiert ging ich auf die Knie und zog ihr ganz langsam ihre Schuhe aus, erst den einen, dann den anderen, half ihr dabei aus der viel zu kleinen Panty raus zu kommen, zog ihre Strumpfhose aus und half ihr aus dem T-Shirt, ohne auch nur eine Sekunde den Blickkontakt zu ihr zu verlieren. Es war, als könnte ich in ihre Augen eintauchen, vielleicht war es auch nur meine Ungewissheit, die nach Zweifeln oder Unsicherheit bei ihr suchten. Aber alles, was ich sehen konnte, war pure Lust. Leicht geöffnete Augen, die jeden Schlafzimmerblick, den ihr bis jetzt irgendwo gesehen habt, in den Schatten stellt und große Pupillen, die vor lauter Erregung auch mich keine Sekunde allein gelassen haben.

Ihre weiße Spitzenunterwäsche und der dazu passende Spitzen-BH zeigten mir auch sehr deutlich, dass sie mich wollte. Zu klar konnte ich ihre erregten Nippel durch den Stoff erkennen und auch die Feuchtigkeit zwischen den Beinen hinterließ einen dunkleren Fleck. Und da ich gerade eh schon auf den Knien war, beugte ich meinen Kopf nach vorne und hielt ganz kurz vor ihren Slip noch einmal inne, suchte nach Erlaubnis in ihren Augen, aber nachdem sie meinen Kopf in ihre Hände nahm und langsam Richtung ihrem Schritt führte, war das wohl Erlaubnis genug. Ich fing an, ihre heiße, nasse Stelle durch den Slip zu küssen und hörte sie leicht aufseufzen. Dann schob ich den Stoff zur Seite und bekam einen Blick auf eine wunderschöne Vagina. Sie war komplett rasiert und ich konnte die Feuchtigkeit auf ihrer Haut glänzen sehen. Ich küsste sie immer wilder und intensiver, spielte an ihrem Lustpunkt mit meiner Zunge herum, saugte daran, während ein Finger von mir, in ihr, nach dem sagenumwobenen G-Punkt suchten.

Aus ihrem leichten Seufzen wurde langsam ein immer heftigeres Atmen und stöhnen und ich wusste, dass ich etwas richtig machen würde. Sie kam sehr heftig und presste meinen Kopf nur noch mehr in ihren Schritt.

So geil, wie ich war, schob ich meinen String zur Seite und wollte schon in sie hinein, als sie mich deutlich zurückdrängte. „Halt. Christina. Was hast Du da vor? Mädchen haben keinen Schwanz und erst recht will ich keinen von Dir in mir spüren. Verpack ihn also ganz schnell wieder und komm zu mir ins Bett.“

Ich war zwar etwas verwirrt und verdutzt, tat das aber, obwohl mein Schwanz deutliche Platzansprüche in dem String anmeldete, mehr schlecht als recht. Sandra drehte mich auf den Rücken und legte sich mit dem Kopf auf die andere Bettseite, so dass ich jetzt nur noch ihre Füße auf Kopfhöhe hatte. Dann rutschte sie zu mir hoch, so dass ihre nasse Pussy genau auf meinem, in String um freiheitkämpfenden Schwanz lag, und sie bewegte ihre Hüfte vor und zurück. Diese Scherenposition war zwar gänzlich zum küssen oder im Arm halten ungeeignet, aber ihre Hüftbewegungen ließen ihre feuchte Stelle auf meinem Schwanz auf- und abreiben, was mich immer mehr erregte, also kopierte ich ihre Bewegungen, bis auch ich gekommen bin. Komplett in den String hinein.

Sandra löste sich aus der Position und krabbelte zu mir und kuschelte sich ganz fest an mich, so dass ich ihre Brüste auf mir spüren konnte. Dabei streichelte sie mich und fuhr mit ihren wunderschönen Fingernägeln auf meinem Bauch auf und ab. Während ich noch den abklingenden Orgasmus genoß und langsam dahindämmerte, Sandra ganz fest in den Armen eingeschlossen, sagte sie zu mir: „Christina. Ich glaube, ich habe mich ziemlich in Dich verliebt…“

Das quittierte ich nur mit einem Kuss auf ihre Stirn und wir schliefen beide ein

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