Ein Arztbesuch

Ein Arztbesuch

Bei mir stand ein Arztbesuch bei meiner Hausärztin, Frau Lehmann an. Nichts ernstes, ich hatte einen kleinen Gnubbel in der Leiste bemerkt. Ich habe dort eine Narbe und so vermutete ich eine Zyste oder ähnliches. Da sich Frau Lehmann sicher ein Bild machen will, rasierte ich mir gründlich die Gegend. Ich ging also in die Praxis und meldete mich am Empfangstresen. Dort strahlte mich die entzückende Saskia, wie mir ihr Namenssc***d veriet, an. Wieder einmal eine neue Mitarbeiterin in der Praxis. Sie war Mitte 20, schlank, fast mädchenhaft und hatte ihre wohl sehr langen, blonden Haare zu einem mächtigen Zopf geflochten. Meine Phantasie begann zu arbeiten, als ich dann sah, daß Saskia einen Rock, hautfarbenes Nylon und hohe Stiefel trug! Da war es um meine innere Ruhe geschehen. Ihr Partner, wenn sie denn einen hat, muß sehr glücklich mit ihr sein! Saskia bat mich in das Wartezimmer und dort saß ich dann mit meinem halbharten Penis. Nach einiger Zeit öffnete sich die Tür zum Sprechzimmer und Frau Lehmann bat mich zu sich. Wenn ich meine Ärztin sehe, muß ich immer schmunzeln, da sie starke Ähnlichkeit mit der allseits bekannten Mistress T hat. Auch heute trug sie, zu ihrer strengen Ausstrahlung unpassend, einen knallroten Lippenstift. Als sie vor mir zu ihrem Schreibtisch ging, bemerkte ich bei ihr auch hautfarbenes Nylon. Leider war ihr weißer Kittel sehr lang, so das ich nicht sehen konnte, wie kurz ihr Rock war oder was sie drunter trug. Ich sc***derte ihr mein Problem und Frau Lehmann war wenig erfreut, daß ich ihr meine Diagnose gleich mit sc***derte. Sie ist eine tolle Ärztin, gründlich, mitfühlend aber das Spiel wird nach ihren Regeln gespielt! Wahrscheinlich halten es deshalb ihre Mitarbeiterinnen oft nicht lange mit ihr aus.
„Soso, da hat also jemand an der Google- Universität studiert, was?“ bemerkte sie schnippisch.
„Na, dann machen Sie sich untenrum mal frei und legen sich auf die Liege!“ kommandierte sie mich. Als ich die Unterhose auszog, war mein Penis noch leicht erigiert von meiner Saskia- Phantasie.
„Was haben wir denn da?“ polterte Frau Lehmann los. „Schämen Sie sich gar nicht?“ Ehe ich etwas sagen konnte, fühlte ich, wie eine starke Hand meinen Schwanz umschloß.
Frau Lehmann rief laut in Richtung Empfang:
„Saskia, kommen Sie bitte einmal?“ Mein Schwanz wurde losgelassen und ich hob meinen Kopf. Ich sah, wie Frau Lehmann ihren Kittel auszog. Darunter trug sie eine weiße Bluse und darüber ein Unterbrustkorsett und Strapse! Ich dachte, ich träume. Die Tür vom Untersuchungszimmer ging langsam auf und Saskia steckte ihren hübschen Kopf hinein.
„Frau Lehmann?“
„Ja, Saskia, ich brauche Ihre Hilfe! Dieser Patient hat unziemliche Gedanken, wie Sie sehen können. Das müssen wir ändern, sonst kann ich ihn nicht weiter untersuchen!“
Meine Überraschung als auch mein Schwanz wurden größer als ich sah, das Saskia sich auch ihres Kittels entledigte.
„Saskia, den Rock besser auch. Wir wollen ihn ja nicht beschmutzen, nicht war?“ hörte ich Frau Lehmann sagen. Die hatte sich nun Gummihandschuhe angezogen und nahm sich etwas von dem Gleitgel, das für die Ultraschall-untersuchungen benutzt wird. Unter Saskias Cord-Rock kamen auch Strapse und Strumpfhalter zum Vorschein. Mein Penis wurde schnell ganz hart. Frau Lehmann packte wieder meinen Schwanz fest an und begann, ihn zu wichsen. Ich wollte etwas sagen aber ohne Vorwarnung bekam ich von Saskia einen Knebel in den Mund gesteckt. Vom Geruch her würde ich sagen, es war ein Slip einer der beiden Damen. Sie stopfte den Slip soweit in meinen Mund, das ich würgen musste.
„Na, so eine Pussi!“ hörte ich Frau Lehmann sagen. „Kommt mit einer Erektion in meine Praxis und muß beim knebeln schon würgen. Saskia, ziehen Sie sich bitte auch Gummihandschuhe an.“
Saskia tat was ihr gesagt wurde. Frau Lehmann zog meine Vorhaut stramm nach unten und Saskia legte eine Klemme um ihn rum. Dadurch staute sich das Blut und meine Eichel begann zu schmerzen. Als Frau Lehmann mein Wimmern vernahm, zog sie auch noch meinen Sack stramm.
„Jetzt fängt die Tucke auch noch an zu wimmern! Saskia, was hatte ich Ihnen gesagt, was wir dann machen?“
„Wir setzen uns auf sein Gesicht?“ antwortete Saskia leise und Frau Lehmann nickte zustimmend. Während Frau Lehmann mein Glied bearbeitete, setzte sich Saskia auf mein Gesicht. Sie saß so fest im Sattel, daß ich weder den Mund aufbekam noch etwas hören konnte. Wie gerne hätte ich sie mit meiner Zunge verwöhnt. Frau Lehmann und Saskia sprachen miteinander, ich konnte aber nicht hören, worüber. Kurz darauf wurde mir ein Finger oder was auch immer in den Po gesteckt. Ich merkte, wie meine Säfte stiegen aber immer kurz vorm Höhepunkt hörten die Damen auf. Das ging vier oder fünf Mal so, bis sie mich endlich kommen ließen. Durch die Penisklammer konnte ich aber nicht abspritzen, was Frau Lehmann und Saskia mit höhnischem Gekicher quittierten. Nach einer gefühlten Ewigkeit kletterte Saskia wieder von der Liege runter und ich bemerkte, daß sie einen Schleimfaden mit sich zog. Das schöne Kind hatte etwas Geilsaft auf meiner Nase hinterlassen.
„So, Saskia, das müsste genügen. Der Patient sollte nun so ruhig und befriedigt sein, so das wir sein Glied nicht länger erigiert sehen müssen.“ Saskia nickte zustimmend. „Kommen Sie bitte mal ‚rum und setzen sich hier auf den Stuhl. Geben Sie mir bitte ein Bein, ja, genau so!“
Ich hob vorsichtig meinen Kopf und sah, daß Frau Lehmann meinen Schwanz gegen Saskias bestrumpfte Fußsohle drückte. Auch wenn Saskias Hacke auf meinen Eiern lag, was doch weh tat, war das Gesamtgefühl äußerst geil.
Frau Lehmann wichste meinen Schwanz nun schneller und trotz des Schmerzes spritzte ich gefühlte drei Liter ab!
Ich besudelte Saskias Fußsohle und ihr schlankes Bein bis kurz unters Knie. Frau Lehmann melkte mich bis über die Schmerzgrenze hinaus leer und mein Penis schrumpelte schnell zusammen.
„Danke, Saskia, ich brauche Sie dann nicht mehr! Lassen Sie mir bitte den Strumpf hier?“
Mit geübten Fingern löste Saskia die Strapse und rollte den Strumpf zusammen und legte ihn in eine Nierenschale, die Frau Lehmann ihr hinhielt. Nachdem Saskia das Behandlungszimmer verlassen hatte, wischte Frau Lehmann meinen Penis mit dem Strumpf sauber und steckte ihn nun in einen Stuhlproben-Becher.
„Jaaa..“ meinte Frau Lehmann dann, „das ist wohl eine Zyste, da neben der Narbe! Ich schreibe Ihnen Ziehsalbe auf und wenn die nicht hilft, müssen wir wohl zum Chirugen. Sie können sich wieder anziehen! In einer Woche gucken Sie bitte nochmal rein und vergessen Sie Saskias Strumpf nicht! Aber bitte waschen!“

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