Ein gestohlener Moment…

Es begann an einem ganz normalen Tag im vergangenen Sommer und ich beginne wie immer früh morgens, um alle Ausstüren zu öffnen, die Tiefgarage zu kontrollieren und die ersten Mieter und Besucher zu begrüßen.
Hier im Haus bin ich so etwas wie ‚das Mädchen für alles‘, früher hätte man das wohl einen besseren Hausmeister oder Concierge genannt, heute heißt das auf neudeutsch Facility-Manager und ich mache das nun schon seit etlichen Jahren.
Es macht mir sogar ausgesprochen viel Spaß, mit all diesen zwischenmenschlichen Kontakten, sie kennen zu lernen, zu beobachten, ihnen bei der täglichen Arbeit zusehen zu können, mit ihnen zu plaudern und auch deren Sorgen und kleinen Geheimnissen auf die Spur zu kommen.
Die Menschen hier vertrauen mir und ich bin ja auch sehr oft für sie da, wenn sie etwas brauchen, oder wenn mal was nicht so funktionieren sollte, wie sie es sich wünschen, so bin ich ihr Mann der Stunde.

Seit einigen Wochen habe ich zusätzlich ein besonderes Auge auf eine ganz reizende junge Frau geworfen, sie ist stets sehr elegant, fast aufreizend erotisch – knapp als Business Lady gekleidet und kommt meist, so zweimal die Woche, am Vormittag in den von ihrer Firma gemieteten Ausstellungsraum.
Ich denke sie ist die Junior Chefin dieses Mode-Assesoir-Unternehmens, da sie meist unregelmäßig und auch zu den ungewöhnlichsten Zeiten kommt und geht, wie es ihr beliebt und mit allen hier im Haus und auch soweit ich das mitbekomme habe, gegenüber ihren Kollegen oder Angestellten immer höflich aber doch kühl – distanziert, unnahbar daherkommt.
Dennoch oder gerade wegen ihrer eher kalten und abweisenden Art, hatte diese Schönheit es mir sofort angetan, sie hat wohl meinen Jagdinstinkt geweckt…
Trotz meines Alters, immerhin Mitte Fünfzig, oder in den besten Jahren…!, bin ich körperlich und sexualtechnisch voll auf der Höhe und immer auf der Suche nach erotischen Abenteuern.

Schon als ich sie die ersten Male sah, hat es mir fast den Atem verschlagen, so aufreizend, anziehend, mit prallem, festen, schwingendem Po, großen gepushten Titten und wohlgeformten langen Beinen, die sie zusätzlich mit hohen Stilettos und meist seidenen, halterlosen Strümpfen in Szene zu setzen weiß, schwebt sie durch die Gänge.
Ihre Erscheinung und ihr Auftreten strotzen nur so von kribbelnder verruchter Verheißung, weiblichen Reizen und natürlich kennt sie genau ihre Wirkung, wenn sie sich mit hautengem Minirock oder geschlitztem Kleid auf Treppen, im Fahrstuhl oder in den Fluren hier bewegt.
Fast alle ob alt oder jung, Frau oder Mann drehen sich nach ihr um und halten zumindest kurz die Luft an, wenn sie ihr begegnen.

Doch jedes Mal wenn wir zwei uns begegnen und ich sie mit meinem nettesten Lächeln zu gewinnen versuche, ist sie oberflächlich, kurz angebunden und unpersönlich voreingenommen. Nicht wirklich arrogant, aber doch zumindest tut sie sehr desinteressiert, gelangweilt, höflich. Nicht das sie mich völlig ignoriert, aber doch so, dass ich das Gefühl habe, das sie mit einem alten ‚Hausmeister‘ nichts anfangen kann.

Augenscheinlich.
Denn wie gesagt, ich kenne hier alles ziemlich genau, habe Zugriff auf die Inhouse Überwachung und habe daher viele Augen und Ohren um Geheimnissen auf die Spur zu kommen.
Als diese verführerische aber scheinbar unnahbare Lady also mit ihrem Modetrupp hier eingezogen ist, habe ich sie aufmerksam beobachtet, war immer mal wieder zur Stelle und möglichst hilfsbereit im Hintergrund – aber gegenwärtig, aufmerksam. Nicht das ich ein Stalker wäre, das nicht, aber sie war schon etwas Besonderes…
Daher konnte ich auch beobachten, dass sie nicht immer so unnahbar und diszipliniert Business-Like ist, wie sie sich meist offensichtlich gibt.
In Gegenwart vom Senior-Chef, ihrem Schwiegervater und auch anderen älteren Besuchern und Kunden ist sie fast devot, gekonnt unterwürfig, was ich ihrem etwas orientalischen Aussehen nach, auf ihre Erziehung zurück führen würde. Sie hat also Respekt und traditionell Anstand vor dem reiferen Alter gelernt, mit der Muttermilch aufgenommen, verinnerlicht. Wie ‚Frau‘ sich unauffällig, despektierlich, aber aufmerksam seiner Rolle innerhalb der Generationen widmet.
Diese zumindest in Mitteleuropa seltenen Eigenschaften werden noch verstärkt indem sie niemals einen Skandal, eine öffentliche Szene veranstalten würde, egal wie peinlich oder forsch ein älterer Herr ihr begegnen oder offen entgegen treten würde. Dies hatten mir zufällig beobachtete Annäherungen und fast eindeutig erotisch begründete Berührungen zwischen ihr und ihrem älteren Chef und Schwiegervater? bewiesen.
Auch konnte ich sie schon in geheimen seltenen Momenten beobachten, in denen sie ihre Disziplin und öffentlich, strenge Wirkung, diesen Schutzwall, nicht als Maske trug.

In diesen geglaubt unbeobachteten Momenten ist sie eine ganz andere, ist sie sinnlich, verlangend, öffnet sich unsichtbaren Verehrern und lässt verstärkt, bewusst willentlich, durch ihr verführerisches Dressing, Berührungen und tiefe Einblicke frivol auffordernd, reizend, lustvoll zu.

Auf genau so einen Moment habe ich nun schon seit ein paar Wochen …oder waren es erst Tage?… gewartet…!

Mein Handy klingelt und SIE ist am anderen Ende, fragt ob ich zufällig in der Nähe wäre und bei ihr im Studio kurz vorbei schauen könnte?
Ganz professionell und mein Herzklopfen unterdrückend, sage ich ihr, dass ich in 5 bis 10 Minuten bei ihr sein könnte und um was es den genau ginge?
Sie sagt, am besten würde sie es mir dann erklären, wenn ich da wäre und hängt ein.
Ich mache mich also sofort auf den Weg, denn schöne Frauen lässt man nicht warten.

Als ich ihr Atelier betrete, finde ich sie allein auf der Couch sitzend, mit brav übereinander geschlagenen Beinen und einem sehr leichten, hübsch kurzen und farbigen Sommerröckchen, einer weißen ärmellosen, schulterfreien weißen Bluse mit tollem tiefen V-Ausschnitt, der ihren Oberkörper und ihre gepushte Brust fast bis zu den Vorhöfen und zum Bauchnabel verführerisch, reizend offen lässt. Die unabdingbaren schwarzen High-Heels und schwarzen Strumpf-Strapse lassen ihre Beine unendlich lang wirken und ich kann den Halter des Strumpfes bis zum PO einsehen, wobei sich die nackte Haut ihres Oberschenkels herrlich weiß knapp dazwischen abzeichnet . Auf dem Schoss balanciert sie ihren Laptop, mit dem sie wohl gerade gearbeitet hat und schaut etwas verschreckt zu mir auf.

So schnell hat sie wohl doch nicht mit mir gerechnet – und ich habe sie nun gestört oder bei irgendetwas überrascht?!
Sie sagt etwas zu mir, nun bin ich es der aber erst mal zu sich kommen muss, da mich dieser Anblick und die Einblicke, die meine Phantasie sofort abgelenkt haben, zuerst verdrängen muss – das ich sie nicht gleich verstanden hatte.
Nun wiederholt sie ihre Frage, ob ich hier an der Lüftung etwas einstellen könne, da es unangenehm heiß und schwül wäre, dass man gar nicht richtig arbeiten könne?!
Die Räume hier sind nur zum Teil klimatisiert und genau hier kommt wohl kaum noch kühle Luft an. Zur Anschauung steht sie auf und geht dicht an mir vorbei zur Wand an der die Lüftungsschlitze, oben unterhalb der Decke angebracht sind. Sie streckt sich nach oben und zeigt mir, dass da wohl etwas nicht funktionieren kann, da sie keinen Luftstrom oder Kühle spüren könne!

Pflichtbewusst stelle ich mich dicht hinter sie und tue so als prüfe ich dies ebenfalls.
Kann mich aber nicht konzentrieren, da mir ihr Duft und ihre Nähe so ekstatisch ins Bewusstsein dringen als hätte mir jemand mit dem Hammer auf den Kopf geschlagen.

Ich bin nicht mehr bei mir, stehe wie berauscht im Nebel – fasse wie im Traum nach ihrem sich immer noch leicht hebenden Röckchen, das sich Zentimeter um Zentimeter, wie von selbst, ihre Schenkel nach oben bewegt hat.
Ihre Hüfte und Po schwingen leicht zurück und ich halte sie so für einen Moment an mich gepresst. Rücken an Po, meine wachsende Erregung direkt an ihren Hintern gepresst…

Wir verharren eine Schrecksekunde, dann dreht sie sich mit einer schnellen Seitwärtsbewegung etwas von mir weg und schaut mich böse funkelnd, mit diesen großen dunklen, leicht schrägen Augen an.
‚Was fällt ihnen ein?‘ Ihre Augen funkeln dabei wie schwarze Saphire, und ihre Haare umfließen Schultern und Gesicht wie ein Schleier aus dunklen Wolken, das ich gar nicht anders kann als ihren Kopf und diese Lockenpracht mit beiden Händen zu umfassen und ihr einen Kuss aufzuzwingen. Zuerst erstarrt sie in meiner Umklammerung, dann als ich mit sanfter Gewalt ihre Lippen versuche zu öffnen und sie meine starke Erektion direkt an ihrem Bauch spürt, habe ich das Gefühl sie hat nur darauf gewartet und ist sexuell, körperlich mehr als bereit für mich. Ich könnte wetten, das sie auf ihrem Laptop alles andere als gearbeitet hat…

Der erste Kuss dauert nicht sehr lange und ich presse sie nun fest an mich, erspüre alle ihre Rundungen und zitternden Bewegungen an und um meine Brust, rieche an ihren Harren, nehme diesen aphrodisisch auf mich wirkenden Duft tief in mich auf und bewege meine Hände, sie dabei stark an mich bindend, über ihren Rücken vom Haar, über den Nacken bis zur Hüfte und ihrem prallen geilen Po, den ich dabei liebevoll fordernd drücke und an mich ziehe, hebe sie fast an.
Mit einem Arm um ihre Hüfte drücke ich sie mit meiner ganzen Kraft noch fester an mich, um sie zu halten und ihr meine Stärke und starke Schwellung noch intensiver zu beweisen, mit der anderen umfasse ich sie an Schulter und Hinterkopf, damit sie fast in meinen Armen gefangen schwebt.
Sie beugt den Rücken versucht sich etwas zu entwinden und streckt mir dabei aber weiter ihr Gesicht aufreizend, nicht ängstlich, entgegen.
Für mich Aufforderung genug, sie nochmals und diesmal noch intensiver zu Küssen. Meine Zunge spaltet ihre Lippen, dringt fest und fordernd in ihren Mund, nimmt ihn in Besitz und kämpft mit ihrer Zunge um Vorherrschaft. Ihr anfängliches Zögern und ihre abweisende Kälte werden schwächer, ich spüre wie sie sich mir nicht mehr nur entziehen will und ihre Lippen weicher, ihr Mund offener und ihre Bewegungen sogar fordernder werden.

Unsere Köper fließen ineinander und unser wilder – offener fast raubtierhafter Kuss nimmt mir den Atem.
Dennoch kann ich nicht von ihr lassen. Ich beuge mich daher noch etwas mehr nach unten und egal was nun passiert und wo wir uns gerade befinden, greife ich unter ihre Knie, hebe sie an meine Brust und trage sie zur Couch, wo ich sie fast liebevoll, wie ein schlafendes Kind, ablege, um sie dann bewundernd zu betrachten.
Unsere Gesichter sind nur Zentimeter von einander entfern und mein Blick versinkt in den dunklen Tiefen Seen ihrer wunderbar etwas oval geschnittenen Augen.
Ich spüre, ich bin nicht bei mir, nicht zurechnungsfähig, fast magisch zieht mich diese junge Versuchung an und zwingt mich sie zu berühren, zu küssen, zu streicheln, ihre teilweise dargebotene Blöße und vollendeten Rundungen zu begrabschen, zu streicheln, fest zu halten und immer aufs neue zu berühren.
Ich versuche in ihren Augen, ihrer Mimik zu lesen, suche die Ablehnung gegen ‚den Alten‘ der sich diese Frechheiten hier einfach so rausnimmt, finde aber neben distanzierten abwarten und passiver Strenge, wenig was mich aufhalten könnte.

Sie ist so schön, so schön, so jung und gleichzeitig so aufreizend abweisend, unnahbar, mit jedem Gedanken, Bewegung und Augenblick will ich sie nehmen und doch schützen, beschützen vor mir, vor ihr selbst, ihrem Drang und unseren aufwallenden Gefühlen. Ich reiße mir die Klamotten vom Leib und lege mich zu ihr auf die Couch. Sie zieht die Knie an, versucht ihren Rock und ihre Bluse zu ordnen und sich mir etwas seitlich zu entwinden und doch sehe ich in ihren dunklen Augen ihre wilde Lust, eine beginnende Begierde und ich kann ihren Duft wahrnehmen, der mich wie ein wilder verbotener Hauch umweht und alle Hemmungen wegwischt.
Ich küsse sie stürmisch, meine Hände und Zunge berühren und streicheln sie überall… Hals, offener Mund, vorstehende sich über den tiefen Ausschnitt der Bluse heraus aufrichtende Nippel, zarter heller Haut am Brustansatz, der wunderbar geheimnisvolle sich vertiefende Graben zwischen ihren prallen Möpsen, die fest und schwingend in meinen suchenden Händen vibrieren. Schultern, Achsel alles wird von meinen heißen Küssen überschwemmt und in Besitz genommen. Ihr Duft, ihre zitternde Haut und ihr hauchzarter Schweis sind mir Nahrung und ekstatischer Ansporn.
Meine Hände streichen von ihren Brüsten, die ich gerade fest umklammert hatte, zu ihren Schenkeln, sie stöhnt und presst gleichzeitig ihre Knie fest zusammen, erschauert unter meinen Berührungen und gibt sich doch meinen Küssen und wandernden Berührungen gleichzeitig hin. Es ist wie ein Spiel mit dem Feuer, ich habe Angst sie mit mir zu verbrennen, kann mich der Flamme aber dennoch nicht entziehen.

Bei jedem neueren Vorstoß, jedem forschenden und sie weiter entblößenden Ansturm meinerseits, zuckt sie erst zurück, hält sich bedeckt, wehrt ab… bevor sie dann doch endlich weich, nachgiebig, loslassend, mir entgegen kommt.
Oft aber hält sie dann doch, immer noch eine weitere Bastion, einen Schutzwall aufrecht und sobald dieser genommen, erobert wird, wirft sie sich voll Leidenschaft und unbefriedigter Lust in den nächsten Strudel der aufkommenden Ekstase.

Ich streiche knisternd über ihr Nylons die Beine nach oben, ertaste das hauchzarte Höschen, spreize leicht und gegen einen erst spürbaren Widerstand ihre Beine, berühre ihren Venushügel und taste fliegend wie ein Schmetterling unter ihrem hauchzarten Höschen, an ihren Schamlippen entlang bis zu ihrem Kitzler.
Ich fühle, sie ist gefüllt mit Lustsaft und ihre Blume entfaltet sich mit der Wärme meiner Berührung wie eine reife Frucht.

Ich entkleide sie bis auf ihre Nylons, Dessous und High-Heels, alles fällt von ihr ab wie in einem Herbststurm entrissen und dann beuge ich mich über sie und sie empfängt mich mit beiden Händen und einem willigen, heiss-sexy strahlenden Körper.

Kaum ist zu unterscheiden ob sie mir zuerst den Schwanz saugend, leckend flatternd, hart und härter fordernd bläst, ob ich sie an ihrer Möse lecke, trinke, ausschlürfe und innig streichelnd fingere, ob ich sie von hinten umfasse, ihren Arsch, den sie mir fest entgegen streckt das ihre feuchte Mösenspalte von meinem Monster dicken Hengstschwanz gepfählt wird oder ob wir uns aufsetzen, sie mich reitet indem sie sich selbst Lustvoll aufspießt.
Wir vergessen wo wir sind, wer wir sind, sind nur noch Körper – Wollen – unbändige Lust. Sind in unserem Liebesrausch gefangen und keiner ist in der Lage zu denken was richtig, was falsch oder was erlaubt, anständig, angemessen wäre. Wir sind nun ganz wir selbst. Ohne Gewissensbisse, Unterschiede, reine sich ineinander verschränkende Körper, Arme, Beine, Köpfe, die Zungen verknoten sich in wilden, leidenschaftlichen Küssen unsere Liebkosungen und streichelnden Hände finden automatisch die erogenen Zonen und Stellen des anderen, an denen ich/sie berührt, angestachelt und befriedigt werden will.

Mein Penis ist hart und steif, füllt sie oft völlig aus, taucht in sie ein, wird aufgesogen, eingesaugt von dieser herrlich nassen, festen, engen, duftenden Möse. Spaltet sie, dehnt sie und bewegt sich immer schneller und in kreisenden Bewegungen, in sie hinein und dann langsam wieder hinaus, nur um sie abermals zu dehnen, zu spalten und zu füllen.
Sie stöhnt, gibt sich ganz hin, empfängt jeden Stoß und rhythmischen Tauchgang mit einem wohligen Zittern und fordernden Händen und Lippen. Jaaaaaaaaaaaaa, ohhhhhhhhhhhhh, komm ganz tief… komm zu mir… fülle mich mit deiner Hitze…AAAaaaahhhhhh.
Wir vereinigen uns, drehen uns umeinander, bewegen uns schlangenförmig auf der engen Couch und müssen manchmal vor, über und am Rande der Couch entlang festen Halt, gegenseitige Hände zum Klammern und abstützen suchen, oder uns vor die Couch knien um den anderen zu stabilisieren, zu erreichen, zu trinken, zu öffnen und dann wieder auf oder über ihn einzudringen.

Ich setze mich auf die Couch, greife nach ihrem Po und dirigiere sie rückwärts auf mich, mein Ständer pocht, presst sich an ihr feuchtes und doch so enges Lustloch, sie schiebt ihr Becken gegen mich und Plopp gleite ich erst ganz langsam mit der Eichel, dann mit der ganzen Länge in sie hinein.
Sie genießt es, es sich in dieser Stellung selbst zu besorgen, immer so schnell und so tief meinen Schwanz einzuführen, wie sie es gerade eben braucht und wie ER sie dehnt und sie IHN aufnehmen kann.
Nach ein paar weiteren Stößen und reitenden Bewegungen, sind wir im Takt, passen sich Hammer und Amboss, zu einer Form und Einheit an, füllen sich aus und massieren, saugen, reizen sich in schneller und glibschender inniger Wiederholung.
Ich spüre ihre prallen Lippen an meinen Hoden aufsitzend, vibrierend feucht klatschend, pressend ankommen, um dann nach einem zitternd, drehenden Moment, zu einem neuen Hubgang aufzusteigen.

Ich merke wie sie erschauert, stöhnend ihre Orgasmen ausreitet und auch ich kann meinen Saft aus den malträtierten Eiern, steigend spüren, kann den Höhepunkt nahen fühlen und verliere Beherrschung und Kontrolle.
Alles wirbelt, dreht sich um mich, ich bin nur noch Schwanz, zustoßende Muskeln und willenlose Sex-Maschine.

Dann ein plötzlicher Gedanke oder war es ein unterdrückt, verschwommenes Geräusch?
Es darf nicht sein, nicht hier, nicht mit ihr und nicht so ungeschützt, offen ani*lisch. Ich versuche mich zurück zu ziehen, meinen Orgasmus zu kontrollieren, aber sie spürt meine Bewegung, setzt sich instinktiv und mit verstärktem Druck auf meinen Pfahl, will ihn tief und tiefer in sich aufnehmen und dann kommen wir gemeinsam. AAAAhhhhhhhhhhhhh, Jaaaaaaaaaaa, oHhhhhhhhhhhhh… ist das Geil…

Sie hat sich mit meinem Pfahl bis zum Anschlag gefüllt, ihre Vaginal-Muskeln umschließen, kneten, ja rollen über meine zuckende Eichel. Saugen, massieren, trinken jeden Schub meines Spermas gierig von der Nille meines Schafts. Nehmen jeden gleitend-schiebenden Tropfen auf und verteilen ihn tief in ihrer Liebesgrotte.
Ja, ich habe wirklich das Gefühl ich habe sie durchstoßen, bin viel tiefer vorgedrungen als es mir jemals möglich war und zucke wild und unkontrolliert in meinen Spermaschüben in ihr.

Ich spüre wie sich die Lustsäfte mischen, ihre Vagina sich klebrig füllt, meinen Schaft hinunter läuft und sie sich immer noch wild und zügellos den Liebestrunk in ihrer Pflaume reitend verteilt, indem sie auf und ab ruckt als wäre es das einzige was ihr Körper und ihre Libido zum überleben jetzt braucht.

Kurz darauf schauen wir uns nach Atem holend in die Augen, bewusst das es geschehen ist, das wir vereinigt und unsere geilen Säfte gemischt und zu einer wundervollen, duftend gleitenden Liebeswoge verwandelt haben. Die uns schmatzend verbindet unsere Liebeshöhlen und Glieder umschmeichelt und ganz und gar ausfüllt.
Unser Blick ist nicht mehr Gier, unkontrollierte Lust, sondern Wissen, Zuneigung, zärtliches Verbunden sein und so bewegen wir uns nun auch eher im langsamen Rhythmus eines Walzers, eines schwebenden, gleitenden Traumes zu dem es hoffentlich nie ein Erwachen gibt…
Unsere Hände suchen, streicheln, liebkosen die Haut des anderen spüren seine Wärme, seinen Schweis und seine abklingende Leidenschaft.
Oh wie gerne würde ich sie nun einfach auf meine Arme nehmen und durch ein unsichtbares Tor entführen, dieser echten, abweisenden, so komplizierten, Teils verkorksten Welt für immer entreißen.
Doch das bleibt ein Wunschtraum, den wir schrecken zusammen, als wir ein Geräusch hinter uns hören!

Was war das? War das schon die ganze Zeit da?
Hat uns jemand unbemerkt oder absichtlich belauscht, oder gar beobachten können?

Wir erwachen aus unserem Rausch, fliehen mit den rasch aufgesammelten Kleiderbündeln hinter sich bietende Sichtblenden und Umkleide-Ständer und ziehen uns in fieberhafter Eile an.
Als ich meine Klamotten mehr oder weniger verstohlen geordnet habe, suche ich ihren Blick, kann aber nur ihre Silhouette wahrnehmen die sich hinter einem Wandschirm abzeichnet und verschwinde durch die offene Tür.
Eine der sich hinter mir leiser werdenden Stimmen gehört <span style=“font-size: 16px; background-color: rgb(255, 255, 255);“>eindeutig </span>zu ihr, sie klingt rauchig, erotisch, verführerisch fremd…

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