Ein Wochenende in Bamberg – Teil 1

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Ein Wochenende in Bamberg – Teil 1

Am Wochenende nach meiner Scheidung (Ende Mai) wollte ich nur noch weg. Ich wollte wieder einmal zum Fotografieren und zwar alleine, einfach so. Ich wollte neue Leute kennen lernen und mich einfach über irgendein Zeug unterhalten. Wenn ich Lust dazu hatte, ein paar Bier trinken und das Alles ohne Rücksicht auf andere Personen.

Ich buchte im Internet ein schönes Hotel am Linken Regnitzarm von Freitag bis Sonntag. Ich packte meinen Fotorucksack, setzte mich in meinen alten Peugeot – damals hatte ich noch keinen Porsche – und fuhr über die A7 und A70 in einer Stunde gemütlich nach Bamberg. Bei der Einfahrt in die Tiefgarage überließ ich einer ca. 45jährigen Dame die Vorfahrt. Ich parkte neben sie, grüßte höflich und holte meinen Koffer aus dem Kofferraum. Sie quälte sich, ihren Koffer aus ihrem Benz zu wuchten und so bot ich ihr meine Hilfe an. Sie lehnte dankend ab.

Ich ging die Stufen hoch aus der Tiefgarage und wollte Richtung Hotelrezeption. Hinter mir hörte ich ein Stöhnen und leises Fluchen. Ich ließ meinen Koffer stehen und ging zurück. Die Dame stand unten an der Treppe und murmelte vor sich hin. Ich ging die Stufen herunter, nahm ohne zu fragen ihren Koffer und trug ihn hoch. Sie beeilte sich hinter mir herzukommen. „Was glauben Sie …“ hörte ich sie sagen. Ich unterbrach sie sofort: „Entschuldigung, ich wollte nur helfen. Ich kann ihn auch wieder heruntertragen.“ Sie schaute mich an, lächelte und flüsterte ein verschämtes: „Vielen Dank“.

„Kommen Sie, da hinten ist die Rezeption.“ Wir gingen schweigend, aber immerhin nebeneinander, zum Einchecken. Ich ließ ihr natürlich wieder den Vortritt. Ein zweiter Mitarbeiter der Rezeption kümmerte sich um mich und so ging ich mit meiner Parkhaus-Lady gemeinsam zum Fahrstuhl. Unsere beiden Zimmer waren auf dem selben Stockwerk und lagen sich gegenüber. Ich half ihr mit ihrem schweren Koffer in den Aufzug hinein und wieder heraus. Wir öffneten unsere Zimmer und wünschten uns einen schönen Tag.

Ich packte meine Kamera und zwei Objektive und lief in die Stadt. Ich war auf Streetfotografie aus und verewigte so manches Haus oder Haussegment. Nach einer Stunde sah ich meine Lady in einem italienischen Cafe sitzen. Sie hatte mich schon gesehen und winkte mir zu. Ich ging zu ihr hin und sie bat mich an ihrem Tisch Platz zu nehmen. Sie lud mich zu einem Getränk ein und ich entschied mich für einen Rotwein. Sie bestellte sich noch einen Hugo. Nachdem wir kurz angetrunken hatten, begann sie zu erzählen.

„Ich möchte mich für meinen Auftritt in der Tiefgarage entschuldigen. Ich weiß auch nicht, was da mit mir los war. Ich bin einfach nur überarbeitet, was ich mir aber selbst zuzuschreiben habe. Also noch einmal: Entschuldigung, denn eigentlich bin ich ganz nett. Ich heiße übrigens Angelika, und Sie.“ Ich erhob mich ein paar Zentimeter aus meinem Stuhl und deutete eine Verbeugung an: „Ich heiße Karl und ich habe ein Helfersyndrom mit allen Vor- und Nachteilen. Was machen Sie in Bamberg?“

„Ab Montag besuche ich hier einen Kongress. Ich bin aber schon heute angereist, um mich etwas zu erholen. Der Kongress geht bis Freitag, deshalb auch der große Koffer. Und Sie?“ – „Ich wollte einfach nur weg. Seit Mittwoch bin ich geschieden und ich will jetzt wieder öfters meinem Hobby, dem Fotografieren, nachgehen.“ – „Der Ehering hat deutliche Spuren an Ihrem Finger hinterlassen! Das ist mir gleich aufgefallen.“ – „Er ist und bleibt noch für lange Zeit ein Fangeisen“, antwortete ich.

Ich schaute mir Angelika genauer an. Sie war eine äußerst attraktive Frau und sie wusste es.
Ich schätze ihre Größe auf 1,75 m und ihr Gewicht auf 60 Kilo. Ihre blonden Haare waren mit dunkleren Strähnen durchzogen. Sie trug es mittellang und etwas struppig, so als ob sie gerade aus dem Bett kommen würde. Sie war schlank aber nicht zu mager. Ihre Brüste fielen kaum auf. Besonders reizvoll fand ich ihren runden vollen Hintern und ihre wohlgeformten Beine.

Ich nahm meine Kamera und visierte Angelika im Sucher an. Ich stellte die Kamera für einen Blitzschuss ein und wartete. Wir unterhielten uns über dies und das. Als sie ihr Glas mit dem Hugo nahm, zog ich die Kamera hoch. Der Autofokus pumpte kurz und ich drückte ab. Ich schaute mir das Foto an. Glücksschuss, super Foto mit schönem Bokeh. Sie schaute etwas ärgerlich aber ich rückte zu ihr hin und zeigte ihr das Foto. „Sie können was, ja, sie können was!“ Ich bedankte mich, blieb aber noch nahe bei ihr. Ich zog tief den Geruch ein, den Angelika versprühte. Was für ein geiles Parfüm.

Sie schaute mich fragend an. „Mensch, was riechen sie gut“, entfuhr es mir. Ich merkte ihr an, dass sie sich über dieses Kompliment freute. Sie wollte jetzt noch ein bisschen durch die Stadt bummeln. Ich durfte sie mit meiner Kamera begleiten. Ich hielt mich ständig im Hintergrund, oft wusste Angelika nicht wo ich war. Es wurden wundervolle ungezwungene Aufnahmen.

Ich achtete auf Spiegelungen in den Schaufenstern und auf den Lichteinfall. Bei Gegenlicht schien sich ihre Kleidung in ein Nichts zu verwandeln, die alle Körperpartien freigab. Wider erwartend gefielen ihr diese Bilder, sie fand sie sehr sexy. Wir schlenderten zurück zum Hotel und ich konnte noch einige gelungene Fotos von Angelika am Flussufer machen. Wir gingen in die Lobby und ich holte mein IPad. Wir setzten uns in eine Sitzecke und wir hatten jetzt die Möglichkeit, alle Bilder in einer vernünftigen Größe zu betrachten. Die ihr nicht gefielen, löschte ich sofort.

Ich schlug ihr vor, gemeinsam zu Abend zu essen. Als Lokal wählten wir das Bolero, ein spanisches Restaurant. Ich buchte via Internet einen Tisch für zwei Personen. Wir fuhren mit dem Taxi, denn wir waren noch müde vom vielen Laufen am Nachmittag. Bei leckeren Tapas und zwei guter Flaschen Wein waren wir schnell beim Du. Beim obligatorischen Küsschen zuckten kurz unsere Zungen vor. Mit dem Taxi ging es zurück ins Hotel. Wir statteten der Hotelbar noch einen Besuch ab und tranken jeder noch etwas Wein. Gegen Mitternacht gingen wir zu unseren Zimmern. Vor unseren Zimmertüren küssten wir uns heftig. Angelika drehte sich schnell um und verschwand in ihrem Zimmer.

Ich duschte kurz, rasierte mich, trug ein herbes Rasierwasser auf und rief sie über das Hoteltelefon an. Als ob sie darauf gewartet hätte, nahm sie den Hörer schon beim ersten Klingeln ab. „Möchtest Du noch mehr Fotos?“ fragte ich sie. Ich hörte sie einmal tief durchatmen, dann sagte sie: „Ja, gerne, kommst Du rüber?“ Meine Nikon hatte ich dem lichtstarten 85mm-Objektiv bestückt. Ich klopfte leise an ihre Tür. Angelika öffnete und knöpfte sich noch schnell die Bluse zu.

„Schaue mich nicht so an, ich muss mich noch nachschminken“, sprach sie und verschwand ins Badezimmer. Ich ging ihr nach und postierte mich so, dass ich sie erst einmal über ihr Spiegelbild aufnehmen konnte. Sie drehte sich um und streckte mir die Zunge heraus. Genau in diesem Augenblick drückte ich ab. „In diesen blöden Klamotten kann man sich ja nicht bewegen“, moserte sie. „Dann ziehe sie doch aus“, war mein Vorschlag. „Das hättest Du wohl gerne.“ „Ja, das werden bestimmt ganz besonders schöne Aufnahmen“.

Trotzig stellte sie sich vor mich hin und zog ihren Rock und ihre Bluse aus. Sie stand jetzt vor mir in BH und Slip, beides aus ganz dünnen Stoff, nahezu schon durchsichtig. Sie hat kleine, spitze Brüste mit dunklen Warzen und kleinen, dunklen Höfen. Ihre Schamhaare waren dunkelblond. „Gefällt Dir was Du siehst?“ fragte sie mich. „Oh ja“, antwortete ich, „Du bist eine sehr, sehr schöne Frau!“

Sie drehte sich wieder zum Spiegel und schminkte sich weiter. Ich fixierte sie weiter durch den Sucher. Sie war schlank und ihr runder voller Hintern und ihre wohlgeformten Beine passten zu ihrer Figur. Ich machte ein paar Nahaufnahmen schräg von ihrem Gesicht unter Zuhilfenahme des Spiegels. Bei ihren Spitzen-BH mit dem süßen Innenleben wählte ich die verkappte Makrofunktion. Lediglich eine Brust nahm ich auf, die dunkle Brustwarze schimmerte durch den BH. Ich kniete mich hin und fokussierte ihren Hintern. „Schieb ihn mir etwas entgegen“, bat ich sie. Ganz langsam streckte sie ihn mit entgegen. „Möchtest Du Dich nach vorne bücken?“ Angelika tat es. Eine wunderschöne Aufnahme ihrer bedeckten und doch offenen Möse war das Ergebnis.

Sie war fertig mit dem Schminken und hüllte sich noch in eine Wolke von dem geilen Parfüm ein. „Und jetzt? Soll ich mich wieder anziehen?“ fragte sie mich. „Nein, bleib doch so und lege Dich auf das Bett“, schlug ich ihr vor. „Dann ziehst Du Dich aber auch aus!“ Ich tat wie mir geheißen. Schnell stand ich nur noch in Boxershorts vor ihr. Mein halbsteifer Schwanz stand in der Shorts ab. Ich nahm wieder meine Kamera und machte noch einige Fotos von ihr in ihrer Reizwäsche. Bemerkenswert war ihr Gesichtsausdruck, eine Mischung aus Schüchternheit, Neugier und beginnender Geilheit.

Ich platzierte sie auf dem Rücken und sie stützte sich mit den Ellbogen ab. Ihre Beine winkelte sie an. Ich griff zu und drückte ihre Schenkel auseinander. Den nassen Fleck auf ihren Slip, genau auf Höhe ihrer Möse, musste ich unbedingt fotografieren. Dieses Foto wollte sie sofort sehen. „Da kann ich mich ja gleich nackt ausziehen!“ Sie setzte sich auf und öffnete den Verschluss von ihrem BH. Ich griff zu und nahm ihn ihr ab. Ich streichelte über ihre Brustwarzen, sie waren hart wie ein Brett. Ich legte den BH zusammen und hielt ihn an meine Nase. Er roch nach ihrem betörenden Parfüm. Sie hob ihren Po an und zog ihren Slip aus. Sie warf ihn mir zu mit den Worten: „Noch was zum Schnuppern!“

Ihre Möse war dunkelblond, aber kurz geschnitten. Ihre äußeren Schamlippen waren klein und der Kitzler und die inneren Schamlippen bestimmten das Aussehen. „Ziehst Du Deine Hose auch noch aus?“ Wie gewünscht, holte ich meinen harten Schwanz an die frische Luft. „Oh nein, mit dem Teil nicht! Damit machst Du mich ja kaputt“, war ihr erster Kommentar. Ich machte noch weitere Nahaufnahmen von ihren kleinen Titten und von ihrer Möse. Dann legte ich die Kamera an die Seite und kroch neben sie.

Ich nahm sie in meine Arme und wir küssten uns lange und gierig. Meine Hände streichelten ihren ganzen Körper und ich ließ mir viel, viel Zeit. Meine Lippen, Zunge und Zähne übernahmen dann die Aufgaben der Hände. Besonders liebevoll ging ich mit ihren kleinen Titten um. Die Brustwarzen waren hart und auch die kleinen Pickel auf den Vorhöfen wurden steif. Meine Lippen gingen auf Wanderschaft und ich küsste sie, bis ich bei ihrer Möse ankam.

Mit meinem Daumen rieb ich ihr zwei Mal über ihren Kitzler. Dann übernahm die Zunge die wundervolle Aufgabe, sie so scharf zu machen, dass sie mich heranließ. Ich leckte sie längs durch ihre ganze Spalte und hörte erst auf, als ich ihr Poloch erreichte. Das stimulierte ich einige Zeit bis ich wieder den Weg zurück zu ihrer Möse nahm. Mit schnellen Schlägen drang meine Zunge immer wieder in ihr Loch ein. Etwas höher kümmerte sich mein Daumen wieder um ihren Kitzler und eine Hand knetete und streichelte immer wieder ihre kleinen Brüste.

Sie lag noch ganz ruhig da, aber ich merkte, wie es in ihr kochte. Ihre eine Hand unterstützten meine Finger beim Verwöhnen ihrer Titten. Die andere Hand hielt meinen Kopf und drückte ihn fest auf ihre Möse. Sie stöhnte immer heftiger und hechelte: „Ja, leck mich, leck mich tiefer! – Reib meine Kitzler! – Kneife ihn meine Brust, los drehe meine Warzen.“ Dann stoppte sie alle Bewegungen richtete sich auf und schaute mich mit ihren geilen Augen an. „Bitte sei ganz vorsichtig und möchte Dich jetzt spüren.“

Das brauchte sie mir nicht zwei Mal sagen. Ich steckte ihr einen Finger in ihre Pflaume und kurz danach zwei. Vorsichtig drehte und spreizte ich die Finger um ihre Möse zu weiten. Als ich den dritten Finger in sie hereinschob stöhnte sie: „Jetzt komm, jetzt steck in rein.“ Sie war jetzt so geil, dass sie nach meinem Schwanz suchte. Sie drückte ihn ein paar Mal, als ob sie seine Härte prüfen wollte und schob ihn sich dann vorsichtig in ihr Loch.

Wir blieben erst einmal in der Missionarsstellung liegen und ich fickte sie ganz vorsichtig. Ihr Becken arbeitete jetzt aber mit und sie stieß immer wieder ein kleines Stück vor. Sie hielt mich mit ihren Armen eng umschlungen und stöhnte mir bei jedem Stoß immer wieder das Wort „ja“ ins Ohr. Nach einigen Minuten hörte sie plötzlich auf und schob mich von ihr herunter. „Warte kurz!“ Sie ging ins Bad und holte eine Gleitcreme. Sie schmierte ihre Möse fest damit ein und auch mein Schwengel bekam etwas ab.

„Machst Du es mir von hinten?“ fragte sie mich. „Löffelchen oder Doggy?“ wollte ich von ihr wissen. „Wie Du möchtest!“ Ich schob sie in die Löffelchenstellung, brachte ihren Hintern in die richtige Position und sie hob ihr Bein etwas an. Sie griff sich erneut meinen Schwanz und führte ihn sich vorsichtig in ihre Möse ein. Mit langsamen Fickbewegungen kamen wir wieder in Takt. Meine Hand liebkoste ihre Brustwarzen und sie selbst rieb sich ihren Kitzler. Dabei bog sie ihrem Kopf so weit zurück, dass wir uns küssen konnten.

Ich schob meinen steifen Schwengel so weit in ihre Fotze wie es möglich war und sie zuließ. Es waren immer noch ein paar Zentimeter Schwanz übrig. Sie war vollständig ausgefüllt. „Fick mich bitte schneller, ich komme gleich“, flüsterte sie mir zwischen zwei Küssen zu. Ich zog das Tempo an und kurze Zeit später erlebte sie einen gigantischen Orgasmus. Sie rutschte von meinem Schwanz und krümmte sich in die Embryostellung. Dabei klemmte sie sich beide Hände in ihren Schritt und zitterte am ganzen Körper. Mit geschlossenen Augen aber weit aufgerissenen Mund hechelte und stöhnte sie ihren Orgasmus heraus.

Ich saß neben ihr und schaute ihr fasziniert zu. Fast fünf Minuten später hatte sie sich wieder erholte, krabbelte in meine Arme und fing an mich wieder zu küssen. Ihre Hand suchte nach meinem Schwanz. Er war immer noch hart. Sie beugte sich zu mir herunter und gab mir einen Blow Job mit Unterstützung ihrer Hände. Sie leckte und saugte und biss, sie zog alle Register um mich zu verwöhnen und um mich zum Abspritzen zu bringen. Ich kam langsam aber gewaltig. Ihren Mund hatte sie über meine Eichel gestülpt und sie nahm eine ganze Menge Sperma auf. Der Rest verteilte sich auf meinen Körper und dem Bett. Sie hatte meine Sahne noch nicht heruntergeschluckt. Sie zeigte mir bei offenem Mund, wieviel sie aufgenommen hatte. Sie ließ die Hälfte davon auf meinen Brustkorb tropfen, den Rest schluckte sie herunter. Dann ging sie ins Bad und kam kurz darauf mit einem Handtuch zurück. Sie wischte das Sperma weg und kuschelte sich wieder in meinen Arm. „Bleibst Du heute Nacht bitte bei mir?“ fragte Angelika mich. Ich nickte und gab ihr einen dicken Kuss. „Soll ich den Wecker stellen“, Angelika konnte nervig sein. „Wie spät haben wir“. „Kurz nach drei“. „Dann stelle ihn auf 09:00 Uhr damit wir noch Frühstück bekommen.“

Als um 9 Uhr ihr Wecker klingelte, war ich schon wach. Ich gab ihr einen kleinen Kuss und ging in mein Zimmer. Gegen 09:30 klopfte ich frisch geduscht und gestylt an ihre Tür. Sie öffnete mir im Morgenmantel. „Ich habe Frühstück für Zwei auf mein Zimmer bestellt“, lächelte sie mich an. „Das muss gleich da sein.“ Ich hörte schon, wie der Servierwagen quietschend durch den Hotelflur geschoben wurde. Der Kellner deckte schnell ein und war so schnell verschwunden wie er gekommen war.

Angelika zog ihren Morgenmantel aus, darunter war sie nackt. „Ziehst Du Dich auch aus?“, fragte sie mich. Schnell stieg ich aus meinen Klamotten und nahm sie in den Arm. „Lass uns erst frühstücken“, warf sie ein und entzog sich mir. Die aufgedeckten Speisen wurden ausgiebig probiert. Plötzlich kniete sich Angelika vor mich hin, nahm etwas von der Himbeermarmelade und strich sie auf meine Schwanzspitze. Sie nahm meinen Riemen in beide Hände und leckte genüsslich die Eichel wieder sauber. So probierte sie jede Marmelade aus.

Ich wollte da nicht nachstehen, nahm etwas Honig und saugte ihn von ihren kleinen Titten. Mein Schwanz wurde wieder steif. Ich bat sie, sich auf den Rücken zu legen und die Beine zu spreizen. Ich rieb die rote Kirschmarmelade auf ihre Möse und auf ihr Poloch und ließ meine Zunge freien Lauf. Mit saugen, lutschen und lecken machte ich sie wieder sauber. Ihre Möse schimmerte feucht und ich legte sie mir für einen Samstag-Morgen-Fick zurecht.

Sie nahm meinen Steifen in ihre Hand und wichste ihn ein paar Mal. Auf einmal schaute sie auf die Uhr, schreckte hoch und sprang aus dem Bett. „Tut mir leid, ich bin mit meiner besten Freundin verabredet und schon seit 10 Minuten überfällig. Wir sehen uns heute irgendwann“, sprach´s und verschwand im Bad. Ich schälte mich in meine Kleidung und ging in mein Zimmer.

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *