Ein Wochenende in Bamberg – Teil 2

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Ein Wochenende in Bamberg – Teil 2

So konnte ich zum Fotografieren, dafür war ich ja eigentlich da. Ich nahm meine Fotoausrüstung und suchte das richtige Equipment dafür aus. Gemütlich bummelte ich Richtung Altstadt. Besonders viel Zeit verbrachte ich in und um den Dom mit dem Bamberger Reiter. Gegen 15:00 Uhr führte mich mein Weg vom Domplatz ins Ambräusianum. Ich setzte mich zu einem japanischen Pärchen und bestellte mir ein Krusten-Schäuferla an Biersoße mit Sauerkraut und Kloß. Dazu gab es ein ungespundetes Ambräusianum Kellerbier.

Ich unterhielt mich sehr angeregt mit den beiden Japanern über Dies und Das. Zum Schluss war der Mann sturz betrunken und ich half der Frau ihren Mann in ihr nahgelegenes Hotel zu bringen. Sie bewohnten ein großes Doppelzimmer mit separatem Schlafzimmer. Ich hob den Mann hoch und legte ihn auf das Bett. Seine Frau begann sofort ihn auszuziehen. Die Schuhe, die Strümpfe, die Hose, das Hemd, bis er nur noch in der Unterhose vor uns lag. Ordentlich legte sie die Kleider zusammen, nahm mich bei der Hand und führte mich in den Wohnraum. Die Tür zum Schlafzimmer schloss ich hinter uns.

„My name is Sakura“, stellte sich die kleine Japanerin vor. „My name is Karl“, antwortete ich. Dabei ging ich auf sie zu und legte meine Hände an ihre Hüfte. Ich war rund 30 cm größer als dieses Persönchen. Im Stehen schmusen war da schwierig. Ich hob sie hoch und legte sie aufs Sofa. Ich kniete mich daneben und begann sie auszuziehen. Sie half mir bei ihrer Bluse und bei ihrem Rock. Sie hatte jetzt noch einen BH, einen Slip und Kniestrümpfe an.

Ich zog ihr den BH aus und saugte an ihren kleinen Tittchen. Ihre Brustwarzen und Warzenhöfe waren ebenfalls winzig. Gleichzeitig wanderte meine Hand runter zu ihrem Slip und strich über ihre Möse. Als ich meine Hand in ihren Slip schob, stöhnte sie leise auf und hielt meine Hand fest. Meine Lippen folgten meiner Hand und bald küsste ich ihre Hände auf ihrem Höschen. Jetzt drückten beide Hände meinen Kopf auf ihren Schritt.

Ich befreite mich von ihr und riss ihr ihren Slip vom Körper. Ihre kleine Pussi versteckte sich hinter ungelockten, schwarzen Haaren. Mit meinem Daumen strich ich über ihre Spalte und verwöhnte den Kitzler. Freiwillig spreizte sie ihre Schenkel und wartete auf meinen Schwanz. Sie hatte noch ihre Kniestrümpfe an und die wollte sie auch anbehalten. Ich stand auf und zog mich schnell aus. Als ich ihr meinen steifen Schwanz präsentierte, schüttelte sie leicht den Kopf. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und hielt meinen Riemen an ihre Fotze.

„Come on, honey, press slowly“, sagte ich zu ihr. Meine Eichel hielt ich vor ihre Vagina und sie kam mir ganz langsam mit ihrem Becken entgegen. Auch ich drückte etwas und so konnte ich vorsichtig in sie eindringen. Sie hatte die Augen geschlossen und mit kleinen Fickbewegungen brachte ich sie in die richtige Stimmung. Sie legte ihre Arme um meinen Nacken und zog mich herunter. Sie küsste mich gierig mit viel Speichel. Je gieriger wir uns küssten, umso tiefer konnte ich sie ficken. Es dauerte noch lange bis sie zu einem langen und tiefen Orgasmus kam. Ich zog meinen Schwanz aus ihre Möse und wichste auf ihren Bauch.

Ich zog mich an und nahm sie noch einmal in den Arm. „You are wonderfull“, sagte ich zu ihr und verließ das Hotel. Ich hatte keine Lust mehr viel zu Laufen, ging in mein Hotel und verstaute meine Fotoausrüstung auf dem Zimmer. Ich ruhe mich noch eine gute Stunde aus und wählte zum Abendessen eine Gaststätte, die direkt neben dem Hotel lag. Ein sehr leckeres 300 Gramm Rib-Eye-Steak mit Bratkartoffeln und Grillgemüse brachte mir meine Lebensgeister zurück.

Ich war gerade fertig mit meinem Essen, da kam Angelika mit ihrer Freundin. Sie entdeckten mich gleich und sie baten mich an ihren reservierten Tisch. Angelikas Freundin wurde mir als Christina vorgestellt. Sie war bei weitem nicht so gutaussehend sie Angelika, aber auch nicht hässlich. Ich schätzte sie auf 45 Jahre, 1,77 m, 60 Kilo. Ihr Haar war brünett mit dunkelblonden Strähne. Ihre Brüste waren um einiges größer als die von Angelika, ich schätze ihre BH-Größe auf C-Cup. Besonders auffallend waren ihre blau lackierten Finger- und Zehennägel.

Am Tisch nahm man mich über Eck in die Mitte, so konnten beide auf Tuchfühlung gehen. Sie erzählten mir von ihrer Shoppingtour und das sie in geschätzt 100 Geschäften, verschiedene Klamotten anprobiert hatten. „Und ihr ward bestimmt immer zu zweit in den Umkleidekabinen!“, stellte ich einfach so fest. „Natürlich“, antwortete Angelika und lächelte mich an, „dafür gibt es ja die beste Freundin.“

Christina sagte kaum etwas, trank aber umso mehr. Gegen 22:30 Uhr beschloss Angelika, dass Christina heute Nacht bei ihr im Zimmer schlafen sollte. Wir brachten Sie gemeinsam in den Fahrstuhl und führten Sie Richtung Angelikas Zimmer. Christina hatte leichte Schwierigkeiten beim Laufen, so nahm ich sie auf und trug sie in das Zimmer. Christina hatte ihre Arme um meinen Nacken gelegt und versuchte ständig mich zu küssen.

„Leg sie einfach aufs Bett“, sagte Angelika als wir in ihrem Zimmer waren. „Hilfst Du mir sie auszuziehen?“ – „Na klar, wir stellen sie am besten auch unter die Dusche. Dann wird sie vielleicht wieder nüchtern.“ Gemeinsam befreiten wir Christina nach und nach von ihren Kleidern. Ich hielt sie fest, während Angelika Christinas BH auszog. Die Titten waren in einem C-Cup-BH eingepackt und hatten dunkle Warzen und Vorhöfe. Die Form ihrer Brüste war gebogen, ähnlich wie bei einem Säbel. Die Brustwarzen zeigten in einer kleinen Kurve nach oben.

„Willst Du ihr das Höschen ausziehen?“, fragte mich Angelika. Ich legte Christina auf den Rücken, kniete mich vor sie hin und zog ihr den kleinen Slip über den Hintern. Ein Dreieck aus Schamhaaren zierte den Bereich über ihre Möse. Die langen, äußeren Schamlippen dominierten ihre Pflaume. Angelika legte ihre Hand auf meinen Nacken und drückte meinen Kopf auf Christina Pflaume. „Leck sie bitte, sie hatte schon so lange keinen Mann mehr.“ Meine Zunge schnellte vor und ich hatte sofort diesen Geschmack von Schweiß und Pisse in der Nase. Nach ein paar Zungenschlägen kam noch der Geschmack von Fotzenschleim hinzu.

Angelika war auch schon nackt und streichelte die Brüste von Christina. „Komm, wir duschen“, sagte ich und zog mich aus. Mit halbsteifen Pimmel nahm ich Christina auf den Arm und stellte mich mit ihr unter die Dusche. Angelika hatte das Wasser wohl temperiert. Sie nahm reichlich Duschgel und seifte ihre Freundin und mich ein. Dazu stellte ich Christina wieder auf ihre Füße. Diesmal spielte ich mit der Brust von Christina und Angelika beschäftigte sich mit ihrer Fotze. Sie steckte ihrer Freundin zwei Finger in ihr Loch und fickte sie langsam und tief. Ich stimulierte Christina, in dem ich mit meinem Daumen und den Zeige- und Mittelfinger ihre Warzen drehte und drückte. Christina hing in meinem Arm und ließ laut stöhnend alles mit sich anstellen. Angelika und ich trockneten sie ab und führten sie wieder auf das Bett. Angelika wollte ihre Freundin lecken, also steckte ich meinen Schwanz in Christinas Mund. Mit der einen Hand hielt ich meinen Steifen, mit der anderen Hand knetete ich Titten.

Angelika fickte inzwischen mit zwei Fingern das Loch von Christina, dabei leckte sie sie weiter. Nach einer Weile fragte mich Angelika, ob ich Christina ficken wollte. „Ja, gerne, aber Dich will ich auch noch einmal spüren.“ Angelika stand auf und holte eine Packung Präservative „XXL“ und Gleitcreme. „Die haben wir heute Mittag gekauft“, lachte sie. Ich brauche ja keine, aber Christina verhütet zu Zeit nicht.

Ich rutschte zwischen die Schenkel von Christina und Angelika versuchte mir den Präser über meinen harten Riemen zu ziehen. Ihr fehlte wohl die Übung, denn ich musste ihr helfen. Mein Schwanz und Christinas Möse wurde fest mit Gleitcreme eingerieben. Dann setzte ich meine Eichel an ihr Loch an und schob langsam meine Riemen in sie hinein. Ihre Schamlippen zogen sich schmatzend um meinen Harten zusammen. Ich fickte sie langsam aber bestimmt. Sie stöhnte bei jedem Stoß.

Angelika hatte sich neben Christina gelegt und die Beiden küssten sich heiß. Beide lagen so günstig, so dass ich mit meiner Hand ihre beiden Kitzler wichsen konnte. Immer wieder versenkte ich meinen Riemen in Christinas Loch, solange bis sie laut stöhnend ihren Orgasmus hatte. Während ihr Höhepunkt abklang, streichelte ich weiterhin ihre Muschi und Angelika küsste sie weiter.

„Tu den Gummi runter, jetzt bin ich dran“, bestimmte Angelika, legte sich auf den Rücken und spreizte weit ihre Beine. Ich zog das Präservativ von meinem steifen Lümmel und rieb den noch etwas mit Gleitcreme ein. „Komm, ich brauche Dich jetzt“, flüsterte Angelika mir zu und umarmte mich mit ihren Armen. Sie war so nass, das ich diesmal ohne Führung bei ihr einlochen konnte. Schmatzend nahm sie meine Eichel auf und drückte sich sofort gegen mich. Dabei stöhnte sie vor Schmerzen und vor Geilheit. Ihre Beine umklammerten mich und ich fickte sie hart und schnell. Die Spielchen mit ihrer Freundin hatte sie so aufgegeilt, dass sie schon nach kurzer Zeit kam. Sie klammerte sich noch einige Minuten mit Händen und Beinen an mich, bis sie mich freigab.

Christina hatte uns beobachtet und sich dabei ihre Möse gestreichelt. Wir schauten ihr zu, wie sie es sich selber machte. Mit einem langen Stöhnen, klemmte sie ihre Hände zwischen ihre Oberschenkel ein und genoss den selbstgemachten Orgasmus. Wir spielten noch ein bisschen an uns herum, ohne noch einmal anzugreifen. Ich zog mich an und ging in mein Zimmer. Wir trafen uns noch einmal am Sonntag und verabschiedeten uns herzlich voneinander. Die Abmachung, uns noch einmal gemeinsam zu einem schönen Fick zu treffen, haben wir bis heute nicht eingelöst.

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