Erwischt!

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Normalerweise bin ich etwas ausschweifend, aber heute fasse ich mich hoffentlich kurz. Ich war gestern Abend auf dem Weg ins Fitnessstudio – ich hatte mich schon angezogen – Sporthose, Shirt, Laufschuhe und ein Rucksack mit Handtuch und Wasser. Ehrlich gesagt hatte ich keine Lust darauf, aber irgendwoher müssen die Muskeln ja kommen.

Als ich gerade rausgehen wollte, kam meine Mutter von der Arbeit.
„Hi, Mom“
„Hallo Schatz. Gehst du zum Sport?“
„Jap. Was hast du heute so vor?“
„Ach, nichts besonderes. Ich hüpf gleich kurz unter die Dusche und dann koche ich etwas“
„Okay“ antwortete ich und blieb im Flur stehen, als sie sich die Schuhe auszog.
„Willst du nicht los?“ fragte sie.
„Ich habe noch etwas vergessen“ erklärte ich und zog ebenfalls meine Schuhe aus. Ich ging in mein Zimmer und setzte mich auf mein Bett. Mein Herz raste. Ich hatte nichts vergessen. Ich hatte lediglich meinen Plan geändert.

Ich wartete geduldig, bis meine Mutter ins Badezimmer ging, um zu duschen. Ich hatte etwa fünf Minuten. Sofort sprang ich auf und schlich mich in das Schlafzimmer meiner Mutter. Sie hatte ihr eigenes Bad, also musste ich vorsichtig sein. Ich öffnete die Tür zum begehbaren Kleiderschrank und ging zur Wäschetonne. Und da war das Objekt der Begierde: die frisch getragene Unterwäsche meiner Mutter.

Jap, ich bin so einer. Ein Unterwäscheschnüffler. Noch bevor ich einen kräftigen Atemzug nahm, hatte ich bereits die Hose ausgezogen und eine Erektion in meiner Hand. Ansonsten bin ich normal, das schwöre ich, aber frisch getragene Unterwäsche meiner Mutter machte mich geil. Es sind wohl Kopuline, also in der Art Hormone, die mich geil machten. Klar, war es im Nachhinein merkwürdig, dass ich mit der Unterwäsche meiner Mutter masturbierte, aber ich konnte nichts dafür. Meinem Penis war es eben egal welche Muschi dieses Höschen trug.
Fünf Minuten hatte ich – ungefähr so lange duschte Mama üblicherweise. Mein Ziel war es also so schnell wie möglich zu kommen und dann schnell abzuhauen. Ich fantasierte also vor mich hin und stellte mir vor wie ich eine schöne Frau ficke und machte dabei einen entscheidenden Fehler: ich überhörte, dass meine Mutter fertig war. Erst als ich ihre Schritte im Raum hörte war mir klar, dass ich handeln musste. Mit heruntergelassener Hose hätte ich nicht aus ihrem Schrank laufen können, also entschied ich mich die Tür vorsichtig und leise zu schließen und es auszusitzen. Einen Spalt ließ ich aber versehentlich offen. Ein Spalt, durch den ich sehen konnte wie meine nackte Mutter in den Raum lief und sich abtrocknete.

Ich weiß nicht, ob es mein erregter Zustand war oder das feuchte Höschen an dem ich roch, aber meine Mutter sah heiß aus! Schlank, große Brüste, knackiger Hintern – nicht selbstverständlich für eine 40-jährige. Und dann tat ich etwas, worauf ich nicht wirklich stolz sein konnte: ich masturbierte zu meiner eigenen Mutter.
„Jack?“ rief sie laut durchs Haus. „Bist du schon los?“
Ich erstarrte. Ich war nicht los, konnte aber schlecht aus ihrem Schrank rufen: „Nein, Mama, ich bin in deinem Zimmer und masturbiere zu dir!“
Nachdem sie keine Antwort bekam, setzte sie sich gemütlich auf das Bett.
„Na dann“ sprach sie und öffnete die Schublade ihres Nachttischs um einen blauen Vibrator hervorzuholen.
Und dann bot sich ein Bild, das ich nie wieder aus dem Kopf bekommen würde: meine Mutter fing an zu masturbieren. Ich hatte den perfekten Blick auf ihre Muschi, in die sie sich einen Vibrator steckte. Sofort stöhnte sie laut und fasste sich selbst an die Brust. Ich masturbierte zu ihrer perfekten Vorlage und zu ihrer Stimme und konnte ihre feuchte Muschi sogar riechen, weil ich mir ihr Höschen an die Nase hielt. Es war so krank, dass ich es geil fand, aber das erregte mich nur mehr.

Doch das war noch lange nicht alles. So richtig krank wurde es, als meine Mutter laut stöhnte: „Jeff! Komm her!“
Sofort hörte ich Pfoten auf uns zu tapsen. Unser Hund Jeff lief ins Zimmer. Er wollte gleich zum Kleiderschrank weil er wahrnahm, dass ich darin war und ich bekam richtig Panik. „Komm, Jeff, komm zu Mama“ rief meine Mutter und zog seine Aufmerksamkeit zu sich. Mama zog den Vibrator aus ihrer Muschi und nahm Jeff, der gleich auf das Bett sprang, fröhlich in Empfang. Sie streichelte ihn etwas, spielte mit ihm, nannte ihn „Braver Junge“ und dann lehnte sie sich breitbeinig zurück, als Jeff anfing ihre Muschi zu lecken. Was. Zur. Hölle?

Es sah sogar nicht danach aus, als würden sie das zum ersten Mal machen. Meine Mutter lehnte sich zurück und stöhnte: „Leck Mamas Muschi, mein braver Junge“
Jeff schlabberte ihre Muschi von unten nach oben ab und ich konnte sehr gut nachvollziehen warum er das tat. Immerhin hielt ich mir das Höschen immer noch vor die Nase. Und so absurd die Situation auch war: ich war immer noch geil und dachte gar nicht daran aufzuhören ihnen dabei zuzusehen.
Dann aber drückte sie Jeff von sich weg und drehte sich auf den Bauch. Meine Mutter hockte sich hin und sprach: „Komm, fick Mami“
Dass unser Hund ihre Muschi leckte, war schon abartig, aber ficken? Der Schrank, in dem ich mich versteckte bot mir den perfekten Blick auf den Hintern meiner Mutter und ihre feuchte Muschi. Zumindest so lange, bis sich Jeff zwischen uns stellte und meine Mutter besprang. Kaum fing er an sie zu rammeln, stöhnte Mama enorm laut. „Oh ja, ja, ja, guter Junge!!“
Ich habe noch nie eine Frau so stöhnen hören – nicht einmal in Pornos. Und ich konnte nicht aufhören zu masturbieren. Dafür war meine Mutter zu geil – ihre Muschi, ihr stöhnen, der Hundeschwanz in ihr. Ich ging in die Hocke und war noch nie so froh darüber, dass ich so ein Adlerauge hatte. Ich sah Mamas Spalte und den roten Hundepenis in ihr. Zwischen ihren Beinen und Jeffs Hinterbeinen konnte ich ihre Brüste baumeln sehen. Noch nie war ich so neidisch auf Jeff – einen Hund. Am liebsten hätte ich ihr auch meinen Schwanz reingedrückt! Meiner eigenen Mutter – das war mir jetzt egal. Und wenn sie schon einen Hund fickt, wird sie wohl kaum was dagegen haben ihren Sohn zu ficken, oder?
Ich konnte sogar beobachten, wie es aus Mamas Muschi tropfte. War das etwa Hundesperma, dass an ihrer Spalte hinunterlief? Jeff hörte auf zu rammeln und blieb einfach nur noch auf oder genauer: in meiner Mutter. Doch Mama stöhnte umso heftiger – sie fasste sich mit den Fingern an ihrer Muschi und rieb an ihren Kitzler, bis sie einen heftigen Orgasmus bekam.
„Oh ja! Oh ja! Guter Junge! Mach’s Mami!“ rief sie laut. Das überzeugte mich umso mehr, es mit ihr tun zu wollen. Es war nicht unüblich, dass sie zu Jeff sowas sagte wie „Komm zu Mama“, da sie sich als Hundemama verstand, aber in diesem Kontext war es ungewöhnlich. Oder: außergewöhnlich geil.
Mein Schwanz pulsierte schon und ich war so erregt, dass ich in einer Sekunde kommen könnte – aber in mir würde der Gedanke immer stärker, dass meine Ladung nicht in ein Taschentuch oder Höschen gehörte, sondern in Mamas Muschi – und wenn es Jeff durfte, warum nicht auch ich?

Nach ihrem Orgasmus stöhnte sie weiter und drückte Jeff von sich weg. Erst als Jeff von ihr war, verstand ich warum sie so stöhnte. Aus ihrer Muschi ploppte sein Schwanz und der war gewaltig. Auch wenn meiner nicht gerade klein war – gehen Jeff verlor ich beim Schwanzvergleich.
Doch so einfach ließ sie ihn nicht gehen. „Komm her Jeff“ stöhnte sie und zog ihn an sich. „Lass mich deinen Schwanz lutschen“ stöhnte sie und rutschte mit ihrem Kopf zwischen seine Hinterbeine. Sofort nahm sie seinen mächtigen roten Schwanz in den Mund und lutschte daran. Mit einer Hand machte sie es sich an ihrer nassen Muschi selbst.

Genug, dachte ich. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und drückte die Schranktür auf. Sofort erschrak sie und sprang auf. Sie nahm den Hundepimmel aus ihrem Mund und kam gar nicht dazu das Sperma zu schlucken. Es lief aus ihrem Mund.
„Oh mein Gott!“ rief sie. „Was machst du hier?“
Ich stand mit heruntergelassener Hose und einer harten Erektion im Raum.
„Die Frage ist: was machst DU denn hier?“ fragte ich.
„Hast du mich beobachtet?“ fragte sie verwundert. „Wieso bist du nackt? Hast du masturbiert?“

Es war wie bei einem Cowboy Duell. Wir waren beide verwundbar und es kam jetzt darauf an, wer den ersten Schuss machte (nach Jeff natürlich).
„Wieso fickst du unseren Hund?“ fragte ich.
„Wieso masturbierst du zu deiner Mutter?“ fragte sie schlagfertig. Touché, dachte ich. Mama versuchte sich etwas zu bedecken, aber sie hatte nichts außer ihren Armen, die sie aber brauchte um Jeffs Schnauze aus ihrem Schritt fernzuhalten.

Ich sah ihr zwischen die Beine. Aus ihrer Muschi lief das Hundesperma.
„Mama“ hauchte ich. „Ich will dich ficken“
„Spinnst du!?“ rief sie. „Ich bin deine Mutter! Ich kann doch nicht mit meinem Sohn ficken. Das wäre Inzest!“
Damit hatte ich nicht gerechnet.
„Aber einen Hund zu ficken ist okay oder was?“
„Das ist was anderes“ erklärte sie. „Wie kommst du überhaupt dazu mich ficken zu wollen?“
„Ich habe dich beobachtet. Habe alles gesehen. Ich bin geil…“
„Du fandest es geil uns zuzusehen?“ fragte sie. Ich nickte. Sie wurde lockerer und öffnete ihre Schenkel wieder ein wenig.
„Und es würde dir nichts ausmachen, deine eigene Mutter zu ficken?“
Ich schüttelte den Kopf. „Alles woran ich gerade denken kann ist, dass ich unbedingt meinen Schwanz in deine Muschi stecken möchte“
Mama schaute verwundert. „Du meinst… Jetzt?“
Ich nickte und sah zu meinem Schwanz, der hart darauf wartete sie ficken zu können.
„Und dich stört nicht, dass Jeff mich vollgewichst hat?“
„Im Gegenteil, Mama“ sprach und ging langsam auf das Bett zu.
Ich krabbelte auf das Bett und flüsterte: „Von mir aus kannst du seinen Schwanz weiterlutschen während ich dich ficke“
Sie schaute mich erregt mit großen Augen an. Mein Schwanz war nur wenige Zentimeter von ihrer Muschi entfernt.
„Darf ich dich ficken, Mama?“ fragte ich.
„Worauf wartest du noch?“ fragte sie zurück. „Steck ihn endlich rein!“
Sofort drückte ich ihn in ihre extrem feuchte Muschi. Das Hundesperma von Jeff lief dabei aus ihr heraus. Es fühlte sich so verdammt gut an, dass ich sofort stöhnen musste.
„Oh wow“ stöhnte Mama. „Ich hab schon fast vergessen wie sich ein Mensch anfühlt“
Ich gab ihr langsame Stöße in der Missionarsstellung. „Besser oder schlechter?“ fragte ich und fasste dabei ihre großen Brüste an.
„Anders“ sprach sie.
„Wie oft machst du es denn mit Jeff?“ fragte ich und steigerte das Tempo sodass wir beide stöhnten.
„Fast jeden Tag“ lächelte sie beschämt.
„Geil“ stöhnte ich. „Darf ich dann ab sofort mitmachen?“
„Jederzeit“ lachte sie. Je mehr Schwänze desto geiler“
Ich nahm ihre Beine hoch und nahm sie über die Schultern um tiefer in meine Mutter zu gelangen. Ich fickte sie nun härter.
„Bin ich auch ein guter Junge, Mama?“ stöhnte ich in Bezug auf die Dinge, die sie zu Jeff sagte.
„Oh ja“ stöhnte sie. „Du bist der beste!“
Ich beugte mich vor und nahm ihren Nippel in den Mund um kräftig daran zu saugen.
„Oh wow, ich hab ganz vergessen wie gut sich das anfühlt“
Punkt für mich, dachte ich. Ein kleiner Trost dafür, dass Jeff einen größeren Penis hatte.
„Komm her, Jeff“ stöhnte meine Mutter wieder. „Komm zu Mama“
Wieder zog sie ihn heran um seinen Hundepimmel zu lutschen. Es war das geilste überhaupt. Die Geräusche, die sie machte, der Anblick und dieses geile Gefühl in meiner Mutter zu sein – es machte mich wahnsinnig.
„Oh Gott, Mama, du fühlst dich so gut an“ stöhnte ich begeistert und sah wie das Hundesperma aus beiden Enden herausquoll. Zum einen floss es aus ihrer Muschi, zum anderen aus ihrem Mund und lief den Hals entlang bis zu ihren Brüsten.
„Darf ich wie Jeff auch in dir kommen, Mama?“ fragte ich erschöpft.
Sie hatte seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Mund und nahm das ganze Ding wieder heraus um mir zu antworten: „Im Gegensatz zu Jeff, könntest du mich schwängern“
Wir sahen uns einen Moment an, mein Schwanz tief in ihr und bereit auf der Stelle abzuspritzen. Meine eigene Mutter schwängern. Krank. Und doch geil, diese Vorstellung.
„Also… darf ich oder nicht?“ fragte ich ungeduldig.
Sie sah mir tief in die Augen und stöhnte: „Nur, wenn du deine eigene Mutter schwängern möchtest“
Ganz ehrlich? Ich wusste auch nicht was das bedeuten sollte. Ein Nein, war es definitiv nicht, also war es für mich ein ja. Ich fickte sie wieder schnell und stöhnte laut.
„Oh Gott“ stöhnte sie. „Du willst es? Oh Gott, du willst es! Komm, mein Sohn! Spritz mich voll, schwängere Mami!“
Wir stöhnten heftig und ich pumpte die wohl heftigste Ladung meines Lebens in die Muschi meiner Mutter!
„Oh Gott, ist das geil“ stöhnte Mama und ich zog meinen Schwanz mit den letzten Kontraktionen heraus, um mich neben sie zu legen. Ich küsste sie auf ihren Mund in dem bis vor kurzen noch ein Hundepimmel in den Genuss kam gelutscht zu werden und Jeff lief sofort zu ihrer Muschi um das köstliche Sperma aufzulecken.

„Das war echt geil“ stöhnte meine Mutter.
„Aber was ist, wenn du mich nun wirklich geschwängert hast?“ fragte sie.
„Dann hast du einen weiteren Pimmel, den du ficken kannst, wenn es ein Junge wird“ lachte ich.
„Und wenn es ein Mädchen wird?“
„Dann hoffe ich, dass sie ganz so wird wie ihre Mama“
Sie lachte: „Du bist verrückt, weißt du das?“
Ich: „Sagte die Frau, die zuerst ihren Hund, dann ihren Sohn gefickt hat“
„Streng genommen hast du mich gefickt, nicht umgekehrt. Aber das kommt noch, sobald dein Schwanz wieder einsatzbereit ist“
„Oh Gott“ stöhnte ich. „Du bist die beste Mutter aller Zeiten!“
Es dauerte keine fünf Minuten, bis ich wieder hart war und Sex mit meiner Mutter haben konnte. Zum Sport ging ich nicht mehr – stattdessen kam ich insgesamt drei Male in ihrer Muschi – genauso oft wie Jeff. Und schwanger wurde meine Mutter wirklich. Hier konnte man aber wenigstens genau sagen von wem. Punkt für mich.

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