Fantasie 4 – Urlaub auf den Kanaren 2

Fantasie 4 – Urlaub auf den Kanaren 2

In den nächsten Tagen ging Lydia jeden Tag zum FKK-Strand. Sie wurde zwar von verschiedenen Männern angesprochen, aber so richtig gefallen tat ihr keiner. Das änderte sich schlagartig, als ein junger Mann von vielleicht 18 Jahren, sein Handtuch in der Nähe von ihr ausbreitete und heimlich und verstohlen immer wieder zu ihr rüber schielte. Der junge Mann lag nahezu nur auf dem Bauch, aber als er sich einmal umdrehte, bekam sie einen kurzen Blick auf seinen kleinen, aber harten Schwanz.

Sie stützte ihren Kopf mit einer Hand und schaute in seine Richtung. Dabei streichelte sie ihre großen Brüste und drehte an ihren Warzen. Fasziniert beobachtete der Junge ihr Spielchen. Nach einiger Zeit erhob sich Lydia, kniete sich zu ihm und gewährte ihm einen Blick auf ihre kurz getrimmte Möse. Nach einem kurzen Schmaltalk nannte sie ihm ihr Hotel und ihre Zimmernummer und forderte ihn auf, sie in einer Stunde zu besuchen. Sie war sich sicher, dass er kam.

Zur fraglichen Zeit klopfte es an ihre Zimmertür. Lydia hatte sich für ein kurzes schickes Sommerkleidchen entschieden und auf die Unterwäsche verzichtet. Wenn sie sich leicht vorbeugte, konnte man ihre dicken Möpse bewundern oder man hatte einen freien Blick auf ihre Pussi. Sie öffnete die Tür und trat beiseite. Zögernd trat der junge Mann ein. Lydia schickte ihn zum Duschen und er sollte danach nackt zu ihr zurückkommen.

Lydia legte sich in ihrem Kleid auf das Bett. Ihre nackte Möse drehte sie in Richtung Badezimmer. Nach ein paar Minuten kam der junge Mann zurück. Verschämt hielt er seine Hände vor seinen Schoß. Er konnte seinen Blick nicht von Lydia Möse abwenden. „Komm her“, lockte sie ihn und er legte sich neben sie. Immer noch verdeckte er sein bestes Stück. „Zeig mir Deinen Schwanz, Du brauchst ihn nicht vor mir zu verstecken.“

Als er keine Anstalten machte, ihr seinen Pint zu zeigen, griff Lydia zu und zog seine Hände weg. Hart stand sein Schwanz ab. Es war zwar nicht das größte Stück, was sie bisher gesehen hatte, aber verstecken musste er ihn auch nicht. Langsam begann sie, den Pint zu wichsen. „Vorsicht“, sagte er sofort, „sonst kommt es mir.“ – „Na, dann wollen wir doch erst einmal Druck ablassen.“ Sie beugte sich vor und züngelte an seiner Eichel. Gleichzeitig streichelte sie seinen Schaft. Sie merkte rechtzeitig als es ihm kam und sie drehte ihren Kopf zur Seite. Mit seiner Schwanzspitze zielte sie Richtung ihres Oberkörpers. Mit einem heftigen Stöhnen entlud sich seine Ladung auf ihren Titten. Jeden einzelnen Tropfen drückte sie aus seinem Schwanz heraus.

„Und jetzt darfst Du mich lecken!“ Sie legte sich auf den Rücken und spreizte leicht ihre Beine. „Komm, gib mir Deine Zunge.“ Er legte sich zwischen ihre Beine und schob seinen Mund Richtung ihrer Pussi. Auf Höhe ihrer Scheide streckte er die Zunge heraus und begann sie zu verwöhnen. Ab und zu verirrte sich seine Zunge auch zu ihren Schamlippen und zu ihrem Kitzler. „Mach weiter, leck mich schneller“. Sie hielt seinen Kopf fest und presste ihn immer wieder gegen ihre Möse.

„Ich will noch einmal Deinen Schwanz!“ Der junge Mann kniete sich vor ihre Fotze und präsentierte ihr seinen Riemen, der schon wieder steif geworden war. Lydia lächelte ihn an: „Fick mich jetzt, steck ihn mir ganz tief in meine Muschi!“ Sie half ihm beim Eindringen und er begann sofort damit, sie zu bumsen. Seinen Kopf zog sie zwischen ihre Brüste und er küsste diese leidenschaftlich. Sie spürte, wie sein Dick dadurch noch härter wurde. Lydia stimulierte mit ihren Fingern ihren Kitzler, denn sie merkte, dass der junge Mann sie alleine nicht zum Höhepunkt bringen konnte. Kurze Zeit später spritzte er in sie ab.

Sie ließ ihn noch etwas verschnaufen, dann schickte sie ihn fort. Sie kannte noch nicht einmal seinen Namen, er interessierte sie aber auch nicht. Sie stellte sich unter die Dusche wusch sich ausgiebig. Sie holte aus ihrem Koffer ihre zwei besten Freunde: Ihren 20-cm-Dildo und den Kleinen, dessen Vibration ihr so viel Vergnügen bereitete. Zusammen mit der Gleitcreme ging sie in eine Ecke des Zimmers und setzte sich breitbeinig in einen Sessel. Schon während sie sich ihre Pussi eincremte, durchliefen sie leise Schauer. Mit zwei Fingern verteilte sie auch ein wenig Creme innerhalb ihrer Möse.

Sie setzte den Gummischwanz an und sagte zu sich: „So Muschi, jetzt wirst Du verwöhnt!“. Tief tauchte der Dildo in ihre Grotte ein. Ein paar Mal fickte sie sich mit dem langen Ding und nutze dann zur Unterstützung den kleinen Frechen mit der Vibration. Mit dessen weicher Spitze strich sie über ihre Schamlippen und über ihren Kitzler. „Mmmh, wie ist das gut“, sagte sie zu sich selbst. Routiniert brachte sie sich immer näher an einen Orgasmus heran. Als es ihr dann kam, rutschte sie ganz weit im Sessel vor. Mit zusammengekniffenen Beinen erholte sie sich von ihrem Höhepunkt auf dem Fußboden.

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *