Fantasie 4 – Urlaub auf den Kanaren 3

Fantasie 4 – Urlaub auf den Kanaren 3

Einen Tag später suchte sie sich einen anderen Platz am FKK-Strand. Sie lass interessiert in ihrem E-Book und merkte nicht, dass sich ein älterer Herr neben sie legte. Er machte sich durch ein Hüsteln bemerkbar und als Lydia aufsah, strahlten sie zwei blaue Augen und ein sympathischer Mund mit extrem weißen Zähne an. „Hallo, mein Name ist Klaus, darf ich mich neben Sie legen? Ich möchte Sie aber nicht bei Ihrer Lektüre stören.“ – „Bitteschön, machen Sie es sich bequem. Wenn jemand so höflich fragt, kann ich nicht nein sagen. Ich heiße übrigens Lydia.“

Lydia musterte ihren Nebenmann genauer. Er war über 50 Jahre alt und schlank. Sein grau meliertes Haar war kurz geschnitten. Sein fast grauer Bart war, wie die ganze Erscheinung, sehr gepflegt. Ihr Blick ging tiefer, über seine ebenfalls angegrautes Brusthaar, seinen Bauch und blieb dann an seinem besten Stück hängen. Er sah noch verschrumpelt aus und die Vorhaut bedeckte noch komplett seine Eichel. Eine vernünftige Dicke war zu erahnen. Während sie ihn so musterte, merkte sie, wie auch er ganz bewusst ihren Körper scannte.

Sie unterhielten sich über belanglose Dinge des Urlaubs bis Klaus auf einmal fragte: „Möchten Sie mit mir in die Dünen gehen?“ – „Warum?“ – „Ich finde Sie sehr schön und ich möchte gerne wissen, ob Sie so gut schmecken wie Sie aussehen.“ Lydia merkte, wie es in ihrer Möse zu kribbeln anfing und ihr das Blut in den Kopf stieg. Sie würde doch jetzt nicht etwa rot werden! Sie schaute wieder in sein Gesicht und wurde wieder von seinen Augen gefangen. „Also gut, gehen wir. Ich bin dann mal auf Ihr Urteil gespannt!“ Beide erhoben sich und musterten ungeniert den jeweils anderen Körper. Lydias Blick blieb lange auf Klaus seinen schönen Schwanz hängen. Er griff selbst zu und brachte ihn in eine ansprechende Lage. Zweimal wichste er ihn und zeigte ihr damit seine dicke Eichel.

Sie wanderten Richtung Dünen und Lydia ließ Klaus vorgehen. „Ich mag es nicht, wenn mir jemand immer auf meinen dicken Hintern starren kann!“, sagte sie und blieb hinter ihm. Nach 300 Meter durch den feinen Sand fanden sie, oder besser er, ein beschauliches Plätzchen inmitten der Dünen. Sie breiteten ihre Decke und die Handtücher aus und legten sich hin.

Klaus übernahm sofort die Initiative und rutschte näher an sie heran. Er lächelte sie an und kam mit seinem Mund ihrem Mund immer näher. Als sich ihre Lippen berührten, spürten Beide ein Kribbeln wie bei einem Stromschlag. Lydia zog ihn näher zu sich hin und schob ihm ihre Zunge entgegen. Heiß und doch zärtlich spielten ihre Zungen miteinander. Seine Hände streichelten ihre Schultern und gingen dann auf Wanderschaft.

Nach während sie sich küssten, erreichten sie Lydias große Brüste und sie schob ihm lüstern ihren Brustkorb entgegen. Klaus drückte sie liebevoll auf die Decke, damit sie auf dem Rücken zum Liegen kam. Er nahm eine Brust in seine Hände und drückte sie behutsam zusammen. Die Brustwarze streckte sich ihm entgegen und er biss in sie hinein. Das machte sie noch härter und er lutschte und saugte daran. Eine Hand unterstütze seine Lippen mit der Liebkosung der Möpse. Die andere Hand von Klaus ging auf weitere Entdeckungsreise. In Lydias Schritt wurde es immer heißer und nasser.

Die Hand streichelte noch ihren Bauch und ihren Nabel, dann erreichte sie den getrimmten Bereich. Lydia hielt die Luft an, als er vorsichtig an ihrer Möse kraulte. „Oh, mein Gott“, entfuhr es ihr, „was stellst Du mit mir an?“ Klaus küsste sie auf den Mund und sagte nur: „Liebhaben!“ Dann bedeckte er ihren Körper mit Küssen und kam ihrer Pussi immer näher. „Ja, verwöhne meine Muschi, sei ganz zärtlich zu mir.“

Lydia spürte, wie seine Zunge durch ihre ganze Spalte glitt. Angefangen beim Kitzler, über die Vagina hinaus, über die Dammnaht, bis an die Rosette. Hier verweilte er etwas und seine Zungenspitze bedrängte ihr Poloch. Der Weg zurück Richtung Kitzler war genau so langsam und für Lydia noch genussvoller. Das Spielchen wiederholte sich noch ein paar Mal, bis Lydia keuchte: „Ich will Deinen Schwanz, zeige mir endlich Deinen harten dicken Schwanz.“

Das Gesicht von Klaus tauchte neben ihrem Gesicht auf und sie sah seine lachenden Augen. Er richtete sich auf und kniete sich neben ihren Kopf. Er hielt ihr seinen steifen Schwanz vor ihren Mund. Der war bestimmt 18 Zentimeter lang. Ehrfürchtig öffnete Lydia ihren Mund und er streckte ihr seinen Pint entgegen. Mit Zunge und Lippen empfing sie ihn. Ihren Kopf bettete Klaus zärtlich in seine Hände und er fickte sie vorsichtig in ihren Mund. Er passte auf, nicht zu tief einzudringen, um die liebevolle Stimmung zu bewahren. Er war sich sicher: Ein Deep Throat würde alles zerstören.

„Mach bitte langsam, ich möchte noch nicht kommen. Es ist so schön mit Dir!“ Solche Worte hatte Lydia schon lange nicht mehr gehört. Sie entließ seinen Steifen aus ihrem Mund und schaute ihn an: „Ich möchte Dich jetzt in mir spüren!“ Klaus legte sich auf Lydia und führte seinen Schwanz ganz behutsam in sie ein. Er bewegte sich zuerst gar nicht, sondern ließ Lydia das Eindringen erst einmal genießen. Dann begann er, seinen Harten herauszuziehen, etwas zu warten und wieder über die volle Länge in sie einzudringen.

Sie nahm seine Bewegungen auf und bald fickten sie im Takt. Sein harter Riemen passte in ihre MILF-Fotze wie angegossen. Er füllte sie aus, ohne ihr weh zu tun. Und sein Besitzer war ein zärtlicher und ausdauernder Liebhaber. Irgendwann flüsterte sie ihm ins Ohr, dass sie kommen würde, und er vögelte sie danach noch intensiver. Mit einem lauten Stöhnen kam sie zu ihrem Höhepunkt. Klaus spritzte wenig später seine volle Ladung in ihren Bauch.

Klaus nahm Lydia in seinen Arm und sie kuschelte sich an ihn. „Und? Schmecke ich so gut wie ich aussehe?“ – „Ja, Du schmeckst herrlich. Ich könnte stundenlang an Deinen Brüsten lutschen, ich könnte Deine Muschi komplett aussaugen, Du schmeckt und riechst einfach wundervoll!“ – „Sehen wir uns noch einmal während meines Urlaubs?“, wollte Lydia wissen. – „Das wird sich nicht vermeiden lassen, ich wohne im selben Hotel wie Du!“

Klaus reiste drei Tage später ab. Bis zu diesem Zeitpunkt waren sie immer zusammen und verbrachten noch so manche geilen Momente. Lydia musste sich eingestehen, dass sie sich in Klaus etwas verliebt hatte. Sie tauschten Adressen und Telefonnummern aus und versprachen, sich in Deutschland wiederzusehen.


Aber das ist eine andere Geschichte aus den Tiefen meiner Fantasie mit dem Titel „Lydia und Klaus“.

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