FKK Urlaub 01: Die Eskalation

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Mit geöffneten Beinen liege ich auf dem Rücken und lasse meine Fotze von Thomas fingern. Fordernd, fast grob,
stößt er mir immer wieder zwei Finger in mein Loch und bearbeitet mit dem Daumen die Stelle, wo er meinen
Kitzler vermutet.

Eigentlich sollte ich jetzt stöhnen, ihm vielleicht sagen, das mein Kitzler ein Stück weiter oben ist oder
das Ganze hier doch an dieser Stelle abbrechen.

Nach Sex ist mir gerade gar nicht oder wie würdet ihr Euch fühlen, wenn man(n) Dir gerade gesagt hätte: „Das
Leben und der Sex mit Dir sind schön, aber ich habe mich in Deine Schwester verliebt, bumse auch schon fast
6 Jahre mit ihr, hinter Deinem Rücken, rum und möchte, daß sie jetzt bei uns einzieht und wir eine
„glückliche“ Dreierbeziehung führen.“ ?

Lust auf Sex habe ich verständlicher Weise gerade nicht. Warum also lasse ich ihn mich weiter fingern ?
Warum habe ich mich nicht einfach schon angezogen, meine Koffer gepackt und ihn verlassen ?

Meine Gedanken wissen die Antworten nicht oder zumindest sagen sie sie mir nicht. Vielleicht bin ich auch
einfach nur schockiert zu diesem Zeitpunkt.

Klar, seit ich damals das Video gesehen hatte, wo die Beiden vögelten, wußte ich was lief. Ich dachte jedoch
es war nur eine kurze Zeit gegangen, wo Thomas „fremdfickte“ (oder sollte ich lieber schreiben „bekanntfickte“ ?)
und auch ich hatte ja meine Aussetzer.

Nachdem meine Erniedrigung und Hörigkeit zu Tobias gebrochen war, schien alles wieder gut zu laufen bei uns.
Zumindest bis heute Morgen, wo das Thema Michelle, meine Schwester, aufkam.

Thomas merkt jetzt, das ich gedanklich ganz wo anders bin und keine Lust auf Sex habe. Trotzdem wichst er ungeniert
seinen eigenen Schwanz auf der Höhe meines Arsches, während er weiter meine Möse bearbeitet.

„Du kleine Fotze, Du könntest mir ruhig mal zur Hand gehen.“ schimpft er und fügt dann noch hinzu: „Morgen,
bist Du mich erstmal für ein paar Tage los, nächstes Wochenende geht es dann in den Urlaub nach Fehmarn, an die
Ostsee.“

„Du willst den Urlaub tatsächlich noch machen ? Hältst Du das überhaupt zwei Wochen mit mir aus, ohne meine
Schwesternschlampe.“ spotte ich.

Thomas hört auf seine Finger in meiner Pussy zu bewegen, zeitgleich stöhnt er auf und sein Schwanz schießt sein
ganzes Sperma auf meine Arschbacken.

Immer wieder kommen kleine Ströme seines milchig weißen Saftes aus dem Loch an der Spitze der Eichel.

Thomas schnappt immer noch heftig atmend nach Luft und sagt dann ganz trocken: „Nein, Michelle nehmen wir natürlich
mit, irgendwann musst Du Dich ja dran gewöhnen, das Deine Schwester auch noch da ist.“

Mit tropfenden Schwanz verlässt Thomas das Zimmer und läßt mich allein zurück.

Ich glaube, ich frage mich jetzt zum 400ten Mal, ob diese Beziehung so immer noch Sinn macht und warum ich mir das
eigentlich antue. Eine Antwort erhalte ich von mir immer noch nicht…

Die darauf folgende Woche verging erstaunlich schnell, auch wenn ich mit jedem Tag nervöser wurde. Es ist
jetzt schon ein paar Jahre her, seit ich meine Schwester das letzte Mal gesehen habe, aber in mir reift ein Plan.

Ich werde es meiner kleinen Schwesterschlampe zeigen, wie sehr ich noch mit Thomas verbunden bin. Ich werde ihre
Schwachpunkte finden und sie dann systematisch zerstören.

Wenn der Urlaub vorbei ist, wird sie winselnd das Weite suchen und aus unserem Leben verschwinden.

So mein Plan…

Ich hatte ja keine Ahnung, was da auf mich zu kommen würde…….

Montag bis Donnerstag war Thomas auf Dienstreise, Donnerstag Abend kam dann eine SMS, er würde erst Freitag wieder
nach Hause kommen.

Ein scheinheiliger Anruf in seiner Firma bestätigte mir, das seine Dienstreise zu Ende war. Wahrscheinlich ist er
bei Michelle und holt sein Fickbedarf erst einmal auf.

Freitag gegen Mittag kommt Thomas dann wieder hier an und nach einer sehr kühlen Begrüßung meinerseits fangen wir
an, den Kofferraum zu packen. Natürlich achten wir beim Packen auch darauf das, wie hat er es gesagt ?… Platz für
seine Perle bleiben soll.

Ich muß mich echt zusammenreißen um nicht wie eine Rakete in den Himmel zu schießen.

Abends versuche ich noch einmal eine Verführungsattacke, um schon vor der Reise einen Pluspunkt zu haben. Die
wird allerdings abgeschmettert mit Thomas seinen Worten: „Laß heute gut sein, bin noch kaputt von gestern, war eine
anstrengende Nacht.“

Ich weiche seinen Blicken aus, verlasse schnell das Zimmer mit den Worten: „Ich geh noch mal kurz Zigaretten holen.“

Auf dem Weg zum Automaten explodiere ich. Andere Passanten gehen mir aus dem Weg, denken bestimmt ich leide unter
einem Tourette-Syndrom. Mir fallen immer neue Schimpfwörter für Thomas und Michelle ein.

Samstag früh bin ich die erste im Bad, Thomas schläft noch, und fange an mich für den Tag zurechtzumachen. Erst Haare
waschen, dann noch einmal Beine und Spalte rasieren.

Da es rund 300 km sind bis Burg auf Fehmarn und es sehr heiß werden soll, entschließe ich mich für einen weißen
Slip, darüber meinen schwarzen luftigen Rock, mit den Blumenmotiven drauf.

Damit meine Brüste nicht wild umherbaumeln ein weißer BH und ein schwarzes Trägershirt.

Kaum bin ich angezogen betritt Thomas das Bad und macht sich ebenfalls fertig. Seine gute Laune ist kaum auszuhalten
und so beschließe ich den Frühstückstisch zu decken.

Ich will mir gerade ein Toast schmieren, da höre ich ein Auto in die Einfahrt fahren. Ein Blick durch das Küchenfenster
bestätigt mir meinen schlimmsten Alptraum: meine Schwester

„Nee, DIE wird nicht hier frühstücken.“ hämmert es in meinem Kopf und ebenso schnell räume ich den Tisch ab, wie ich ihn
aufgeräumt habe.

Ich stelle gerade das letzte Teil, die Butter, wieder in den Kühlschrank, als Thomas aus dem Bad kommt.

„Wie ? Ich dachte wir frühstücken noch…“ sagt er verwundert.

„Tja Schatz, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“ lüge ich ihn mit honigsüsser Stimme an und werfe ihm noch einen
schelmischen Blick über meine Schulter zu, als ich die Küche verlasse.

„Oh, Michelle ist da !“ höre ich noch von ihm und wie ein frisch verliebter Teenager eilt er an mir vorbei zur
Haustür.

Ich hätte fast gekotzt, als die zwei sich küssen und meine Schwesterschlampe grinst dabei auch noch in meine
Richtung.

„Oh Michelle, allerliebste Schwester, wie schön Dich zu sehen…“ beginne ich mit einer grauenhaft übertriebenden
Freundlichkeit und beende den Satz eiskalt: „Ich hatte gehofft, Du lebst nicht mehr.“

Michelle läßt zumindest von Thomas ab und in ihrem weißen Minikleid und ihren hochhakigen Schuhen, sieht sie aus,
als wolle sie noch auf Freierfang gehen.

Michelle’s Brüste waren schon immer ein bisschen kleiner als meine und auf jeden Fall strammer, nicht so hängend.
Das Weiß ihres Minikleids ist so dünn an ihren Brüsten, das man die Warzenhöfe und die Brustwarzen dadurch sehen
kann.

Ich würde € 5,00 wetten, das sie auch keinen Slip trägt.

„MIR ging es nie besser, immerhin habe ICH einen geilen Typen als Freund. Ich habe gehört das Dich Deiner aber
bald verlassen wird. Komm an meine Brust, Schwester…. ich will mal riechen, wie totes Fleisch duftet.“

Mir wird bewußt, das meine Schwester es auch versteht, ihre Stimme von „hinterfotzig freundlich“ in „kalt“ zu
verändern.

„Du, Schlampe !“ bricht es aus mir raus und bedrohlich gehe ich auf Michelle zu, um ihr eine zu ballern.

Auch Michelle scheint die körperliche Auseinandersetzung zu wollen und tritt ebenfalls einen Schritt in meine
Richtung.

Mit ausgebreiteten Armen stellt sich Thomas zwischen uns und faucht uns an: „Schluß ihr Zwei… Ich will den
Urlaub geniessen und nicht Verletzungen zählen. Die erste von Euch Beiden, die ausrastet, verschwindet aus
meinem Leben. Und jetzt sehen wir zu, das Michelle’s Sachen in unser Auto kommen.“

Ohne auf Gegenworte zu warten, dreht er sich um und verläßt das Haus, Michelle hinterher.

Demonstrativ stelle ich mich neben das Auto und warte, das die Beiden fertig gepackt haben.

Die Fahrt verläuft sehr schweigsam, immer wieder tauschen Michelle und ich kleine Wortgemeinheiten aus. Ihr
eingebildetes Gehabe geht mir mächtig auf den Geist.

Wir haben gerade Scharbeutz passiert, als Michelle sagt: „Tommy, ich muß mal für kleine Mädchen. Hältst Du mal
bitte auf dem nächsten Rastplatz an ?“

Der nächste „Rastplatz“ entpuppt sich mehr als eine kleine Einfahrt mit Ausfahrt. Außer einem Tisch mit zwei Bänken
und einen Mülleimer gibt es hier nichts weiter, nicht einmal ein Klo oder ein Gebüsch.

Michelle steigt aus, läßt ihre Tür geöffnet und schiebt ihren Minirock nach oben. Von einem Slip keine Spur, was mich
auch gewundert hätte. Dann hockt sie sich hin.

Theatralisch spreizt sie ihre Beine und streicht dann mit ihren Fingern ihre langen Schamlippen auseinander.

„Das macht die Pissnelke doch mit Absicht, damit auch ja jeder Blick auf ihr ruht.“ denke ich und dann höre ich
auch schon wie der erste Strahl ihres Natursektes aus ihr heraussprudelt.

Ein Blick auf Thomas zeigt mir, das er seinen Kopf, fast bis zur Verrenkung, nach hinten gedreht hat um auch ja
nichts zu verpassen.

„Na warte, da kann ich auch mithalten.“ denke ich und schiebe meinen Rock hoch.

Leicht spreize ich meine Beine, so das mein weißer Slip besser zur Geltung kommt. Oben ist er leicht durchsichtig
und meine Schamlippen liegen wie gequetscht am Stoff an.

Sofort habe ich Thomas seinen Blick auf mir und mit einem Finger gleite ich an der Seite meines Slips unter den Stoff.

Ich streichele meine Muschi, gleite immer wieder an den Schamlippen entlang und versuche auch meinen Kitzler zu
berühren.

Michelle scheint fertig zu sein, zumindest steigt sie wieder ein.

Was ich hier treibe, bekommt sie von der Rückbank nicht mit.

„Okay, fertig…. Wir können weiter.“ sagt sie mit erleichterter Stimme.

„Ähmm… ja.“ antwortet Thomas nur kurz, so als wenn er sich gerade auf etwas konzentriert und sich dann davon loseisen
muss.

Die Fahrt geht weiter. Noch immer spiele ich an meiner Pflaume und genieße gerade die spürbare Nervosität von Thomas.

Immer wieder gleiten seine Blicke in meinen Schoß.

Seine Khaki Hose weißt eine dicke Beule auf und es ist nicht zu übersehen, das er einen Ständer hat.

Das „Spielchen“ turnt mich an. Meine Fotze hat mittlerweile soviel Nässe produziert, das mein Finger von Feuchtigkeit
ganz glitschig ist.

Mit einer Hand schiebe ich den Slip ein wenig zur Seite, so das meine Möse jetzt frei liegt und gleite mit einem Finger
immer wieder in meine Spalte.

Fotzensaft läuft an meinen Schamlippen herunter.

„Ohh… das fühlt sich so gut an…“ denke ich und versuche nicht laut aufzustöhnen. Meine andere Hand gleitet jetzt
unter mein Trägershirt, berührt meinen BH in Höhe der Brustwarzen.

Auch diese sind mittlerweile aus ihren Höhlen gekrochen und stehen hart ab. Immer wieder umkreise ich sie.

Ich stecke mir jetzt einen zweiten Finger in mein Fotzenloch und rhythmisch beginne ich meine Finger immer wieder
rein- und rausgleiten zu lassen.

Thomas muss sich echt zusammenreißen, damit er die Autobahn nicht komplett aus dem Blick läßt, was jetzt auch Michelle
auffällt.

„Hey, was geht da vorne vor ? Warum fährst Du so unsicher ?“ fragt sie.

Während Thomas noch überlegt und wahrscheinlich eine Ausrede sucht sage ich: „Er ist ein klein wenig abgelenkt. Meine
Muschi ist gerade am überkochen und bräuchte jetzt eigentlich einen Fick. Aber leider haben wir ja Dich dabei, deswegen
muß ich es mir wohl oder übel heimlich selbst besorgen.“

Zur Bestätigung erhöhe ich die Geschwindigkeit meiner Fingerstöße. Das Klatschen meiner Handfläche ist jetzt jedesmal
laut zu hören, wenn sie gegen meinen Venushügel kommt.

Jetzt wo Michelle weiß, was ich hier treibe, brauche ich auch meine Stöhner nicht mehr unterdrücken und befreit kommen
sie in rascher Folge aus meinem Mund.

„Oh mein Gott, soll das jetzt die ganze Fahrt so gehen ?“ fragt Michelle verärgert.

Sie beugt sich dabei zwischen den Sitzlehnen zu uns nach vorne, da sie gerade ermahnende Worte an Thomas richten will.

„Kannst Du meiner Schwester mal sagen, daß sie….“ fängt sie an, beendet dann den Satz aber mit einer anderen Frage:

„Ist das da ein Steifer ? Bekommst Du einen Harten, wenn Sie sich einen wichst ?“

Thomas kommt noch zu einem verlegenen „Ähhmm…“.

Bevor er sich weiter dazu äußern kann, ist Michelle’s Hand auch schon auf seiner Hose, an der dicken Beule. Forschend,
fast schon frech, knetet sie testend seinen Schwanz.

„Boah, der ist ja knüppelhart.“ staunt sie und zieht seinen Reissverschluss herunter. Kurz fummelt sie an seiner
Boxershort und holt dann seinen Hammer hervor.

Sein Schwanz ist im Fickstadium, knallhart, Vorhaut bis hinter die Eichel zurückgezogen. Überall Spuren seiner Vorfreude.

Michelle umschliesst den Schwanz meines Mannes mit ihrer Hand und fängt langsam an, seine Vorhaut hoch und runter zu
bewegen.

Eigentlich sollte ich jetzt protestieren aber ich muß zugeben, der reale Anblick, wie meine Schwester meinem Mann einen
wichst, geilt mich noch mehr auf.

Ich lege beim Wichsen die Beine jetzt weit geöffnet, vorne auf die Armatur und besorge es mir. Mein Trägershirt ziehe ich ebenso wie den BH in Sekunden aus.

Thomas stöhnt mittlerweile auch, muß sich dabei aber noch auf den Verkehr konzentrieren. Langsamer ist er nicht geworden,
nach wie vor überholt er immer noch andere Autos und LKWs, die langsam auf der rechten Spur fahren.

Immer wieder sehe ich mal erstaunte Blicke von LKW-Fahrern, die auf Grund ihrer hohen Sitzposition, mir dann kurz beim
Wichsen zuschauen können.

Thomas sein Schwanz schwimmt mittlerweile in seinem eigenen Saft und auch Michelle’s Hand ist jetzt vollkommen nass.

„Ich wette, meine Schwester…“ Bevor ich den Gedanken mit einer Spekulation abschliesse, schaue ich zwischen den Sitzen
kurz nach hinten.

Die Wette hätte ich gewonnen, denn während sie vorne meinem Mann einen wichst, wichst sie hinten auch mit geöffneten Beinen
ihre kleine Fotze.

Dabei steckt sie sich den Mittelfinger immer wieder in ihre Möse.

Es ist der Zeitpunkt, wo wir jetzt alle Drei im Auto laut stöhnen.

Thomas äußert sich immer wieder, zwischen einzelnen Stöhnern mit kurzen Sätzen, mal mit „Ihr kleinen Schlampen“ oder
„Jaaa, so machst Du das richtig“ (wobei ich nicht weiß ob er Michelle oder mich meint).

Meine Beine versteifen sich als ich zu meinem ersten Orgasmus komme, lautstark gröle ich heraus: „Ohhh, jaaa… ich…. ich
komme…“

Trotzdem wichse ich meine Muschi weiter, immer weiter… bis sich meine Beine selbstständig schließen um ein Weiterwichsen
zu unterbinden. Mein Atem ist heftig und während meine eine Hand eingezwängt zwischen meinen Beinen gefangen ist, streichele
ich meine Brustwarzen weiter.

Mein Blick ist auf Thomas seinen Schwanz gerichtet und ohne Vorwarnung spritzt er ab. Klares, flüssiges Sperma schiesst in die
Luft, nur um anschliessend auf seinem T-Shirt und Michelle’s Hand zu landen. Vier-, fünfmal kommt immer wieder eine Ladung
aus seiner Eichel heraus.

Michelle wichst den Schwanz weiter, hat lediglich das Tempo nach unten gedrosselt.

„Na toll, ihr hattet Euren Spaß.“ verkündet sie gefrustet, lehnt sich dann entspannt wieder nach hinten und leckt ihre
vollgespermte Hand ab.

An der einen Stelle ihres Handrückens ist noch ein sehr großer Spermaklecks, den sie sich an ihrer Fotze abwischt.

Wir passieren gerade die Fehmarnbrücke und Michelle will jetzt ihren Orgasmus.

Sie reibt Thomas sein Sperma wichsend in ihre Muschi ein und bald sind einzig und allein ihre wilden Stöhner im Auto zu hören.

Während Thomas sein Schwanz immer noch aus seinem Hosenstall schaut, überlege ich krampfhaft, ob die Fahrt jetzt ein Punkt für
mich oder für Michelle war ? Oder eher ein Unentschieden ?

Es sind noch ein paar Kilometer, mein Kopf senkt sich, gleitet rüber in Thomas seinen Schoß. Schlaff und vollgekleistert liegt
sein Schwanz vor meinem Mund.

Meine Zunge fährt über einzelne Tropfen seiner Feuchtigkeit und seiner Spritzer.

Meine Lippen ertasten die Fältchen seiner Vorhaut.

Und kurz bevor sein Schwanz in meinem Mund versinkt, denke ich noch: „Das wird ein 1:0 für mich.“

© Nadine T. , 17.08.2016

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