Fotze meiner Mami lecken

Nach dem Stüfick ach nein, das heisst doch Frühstück, schickt mich meine Mutter ins Schlafzimmer. Ich weiss dann sofort was sie von mir verlangt. Ich muss mich dann unter das Fenster auf den Boden setzen, mit dem Rücken zur Wand. Auch verlangt sie von mir, dass ich mein Schwänzchen wichse bis sie kommt. Wenn sie dann den Abwasch fertig hat, kommt sie auch ins Schlafzimmer. Sie stellt sich dann über mich mit breiten Beinen und da sie kein Höschen anhat kann ich ihre grosse ausgeleierte Fotze sehen. Sie befiehlt mir dann, dass ich ihre Schenkel entlang sie lecken muss bis ich dann an ihrer Fotze ankomme. Ich muss dann ihre Möse ausgiebig lecken. Zuerst ziehe ich ihre Schamlappen auseinander. Die nehme ich dann einzeln in den Mund und lutsche daran bis sie schön geschwollen sind. Danach stecke ich meine Nase in ihre nasse Fotze weil ich von ihrem Mösenduft nicht genug bekommen kann. Während ich ihr Loch mit meiner Zunge verwöhne reibe ich mit meinem Daumen ihren Kitzler. Während ich sie so halb am ficken bin unterhält sich meine Mutter mit unserer Nachbarin über deren Mann. Die Nachbarin beschwert sich bei meiner Mutter dass er sie zu wenig fickt. Sie sagt dass ihr einmal in der Woche zu wenig ist. Da pflichtet ihr meine Mutter bei. Sie erzählt ihr, dass wir es jeden Tag miteinander treiben. Die Nachbarin fragt dann meine Mami, ob sie mich ihr mal ausleihen würde. Im Gegenzug dürfe meine Mami mal ihren Mann vögeln. Schnell waren die beiden handelseinig. Ich musste also am nächsten Tag bei der Nachbarin antreten. Aber jetzt wieder zurück zur Mamafotze. Mutter wurde in der Zwischenzeit richtig geil. Ihre Liebesgrotte ging immer weiter auf und ihr Fotzenschleim lief mir geradewegs in mein Maul. Ich durfte alles schlucken. Als Mami ihr Gespräch mit der Nachbarin beendet hatte griff sie nach meinem verwichsten Pimmel und zog mich in ihr Bett. Dort lagen wir erst mal in der 69-er Stellung um uns weiter mit unseren Geschlechtsteilen zu beschäftigen. Ich zog ihre Schamlappen wieder auseinander, dass ich ihre schöne grosse ausgeleierte Fotze sehen konnte. Dabei wurde ich auf der Stelle so geil, dass ich einen richtig harten, steifen Ständer bekam, was meiner Mami natürlich sehr gefiel. Sie zog mir meine Vorhaut runter bis zum Sack und fing dann an meine Eichel oder auch Nille genannt zu bearbeiten. Sie lutschte daran wie an einem Kinderlutscher. Auch biss sie manchmal rein, was mir wieder ganz besonders gefiel. Plötzlich drehte sie sich zu mir um mir zu befehlen sie jetzt endlich zu vögeln. Sie sagt mir, dass ich michaber schön anstrengen soll um ihre Grossfotze zu befriedigen. Ich lies dann mein Schwänzchen in ihr Loch plumpsen. Sie schob dann noch meinen Sack hinterher und sagte zu mir, dass sie auch etwas spüren will. Dass sie mit mir zufrieden sein konnte strengte ich mich sehr an. Ich steckte noch meine Hand in ihre Fotze und wichste in ihrem Loch mein kleines Würmchen. Sie feuerte mich immer wieder an es ihr richt geil zu besorgen. Nach über einer Stunde kamen wir dann beide zum Höhepunkt und jeder hatte seinen Orgasmus. Ich bat dann Mama es mit ihr so oft wie möglich zu machen.

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