Ich der Leck Sklave meiner Chefin 1 teil

Meine Chefin war Mitte 60j und sehr dominant. Sie kannte Hans meinen Lover mit ihm war ich schon länger zusammen. Einens Tages bestellte sie mich ins Büro. Ich klopfte an hereinhörte ich durch die Tür. Ich trat ein. Guten morgen Frau Müller sie ließen mich rufen. Ja Jimy das stimmt setz dich. Wir haben ein paar dinge zu besprechen.

Ja Frau Müller um was geht es denn?Ich habe dich mit Hans gesehen. Ich kenne ihn von früher aus der Schule. Ich erschrak wurde rot. Also stimmt es grinste Sie mich an. Du und Hans fickt zusammen, oder ? Nee Frau Müller das ist ein Missverständnis. Ach komm gib es zu du bist eine kleine Schwuchtel lutscht bestimmt schwänze . Ich mache das nicht Frau Müller. Und wenn schon Jimy Ich werde es meinem Mann und deinen Eltern sagen. Du weißt ja was dir da blühen wird, wenn sie das erfahren, was du für eine kleine geile sau Du bist .

Ich bitte Sie frau Müller tun sie das nicht. Ich mache das nicht. Ich kenne Hans nur vom Sehen. Meine Chefin grinste mich nur an. Wem wird man eher glauben dir oder mir? Ihnen schätze ich Frau Müller. Frau Müller was haben sie davon, wenn sie es an die großen Glocken hängen ?

Ach grinste Sie. Ich mag junge Typen wie dich. Ich bin immer auf der Suche nach jungem Spielzeug. Wie meinen Sie das Frau Müller ? Ich Bin Dominant suche immer Sklaven die Ich zum leck Sklaven ausbilde. Ich bin schwul Frau Müller ich stehe nicht auf Frauen und devote bin ich auch nicht sorry Frau Müller das wird wohl nichts. Oh Jimy das wirst du schon lernen mach dir da keine Gedanken grinste sie mich an.

Ich stand auf und wollte zur Tür raus. Das war’s doch für heute Frau Müller sagte ich? Nein sagte Frau Müller Jimy komm hinter meinen Schreibtisch. Sie zeigte mir hinter dem Tisch ihre Füße sehr lange Zehen Nägel pink lackiert. Knie dich hin du leck Stück und rieche mein Fußduft. Ich mache das nicht Frau Müller und ging wieder zurück zur Arbeit.

Endlich Wochenende ich war zu Hause und wollte mich gerade anziehen, um wegzugehen. Als mein Vater rief Telefon Jimy deine Chefin ist dran. Oh was will die den von mir, dachte ich, ? Ja sagte ich. Hier ist Müller deine Chefin du kommst vorbei du Dreck Stück und leckst heute meine stinkenden Füße. Nein das werde ich nicht tun Frau Müller. Du kommst oder du bereust es noch Jimy

Also musste Ich ja zu meiner Chefin gehen um zu sehen, ob sie es ernst meinte. Mich zu ihrem Fuß lecker zu machen. Wollte ja nicht das jemand erfährt, dass ich gerne schwänze lutschte und mich ficken ließ. Ich ging die Auffahrt hoch zu ihrer Haustür wollte gerade klingeln da öffnete mir ihre Sekretärin die Tür. Hallo Jimy du geile Sau Sie erwartet dich Schon. Danke sehr Frau Schneider. Frau Schneider trug ein schwarzes Kleid Nylons und Gummistiefel. Was ich sehr komisch fand zu ihrem Outfit. Ich ging ins Wohnzimmer Frau Müller saß in einem Sessel und grinste mich an. Ich wusste, das du Schwuchtel kommst. Also soll ich dein Geheimnis für mich behalten? Ja Frau Müller das sollen sie sagte ich.

Frau Schneider setzte sich zu ihr und grinste. Ob er geil, beim lecken wird Heidi? Keine Ahnung Katrin. Jetzt lachten beide laut Hals. Mir war es sehr peinlich vor den älteren Frauen zu stehen und mich auslachen zu lassen. Los zieh dich aus befahl mir Frau Müller. Deine Herrin will sehen was ihr Sklave zu bieten hat . Das mache ich nicht Heidi . Da stand frau Schneider auf und schlug mir ins Gesicht für dich Stück Dreck immer noch Frau Müller verstanden? Ja habe ich gab ich zur Antwort . Und jetzt zieh dich aus losmach schon.Ich zog mich mit wieder willen aus ich stand in Boxer vor den älteren Frauen. Frau Müller los die Boxer aus du kleine sau. Ich zog sie nun auch runterstand jetzt nackt vor ihnen . Frau Schneider sein Schwanz ist nicht übel was meinst du Heidi? Ja ganz hübsch Katrin aber er brauch ihn ja nicht. Sie lachten beide los. Ich schämte, mich verstand aber auch nicht was sie meinten. Da hielt mir Frau Schneider ein Penis Käfig vor die Nase den trägst du heute während du uns verwöhnst. Nee das werde ich nicht. Meine Chefin brüllte mich an losmach du schwule sau . Oder jeder wird es wissen, dass du schwänze bläst verstanden. Ja gab ich zur Antwort. Patsch da bekam ich wieder eine ohrfeige das heißt Herrin du schwuchtel. Ja Herrin So ist es besser Jimy.Frau Schneider zog mir den Käfig an. Und verschloss mich. Sie gab meiner Chefin den Schlüssel und lachte jetzt wirst du nie mehr ficken. Nur du wirst jetzt noch gefickt Jimy. Ich stand da mit Käfig und nackt vor den Frauen die das belustigte. Ich schämte mich Fürchterlich. Frau Schneider sagte knie dich hin. Das werde ich nicht tun gab ich zur Antwort . Da stand meine Chefin auf und rammte mir ihr knie in meine Eier . Ich fiel vor Schmerz auf die Knie so ist es gut jimy du wirst es noch lernen Schwuchtel. Ja Herrin gab ich zur Antwort. Ich kniete vor den Damen. Und Jimy kapierst du es langsam, dass wir das sagen haben. Ja Herrin ich verstehe das. Gut dann wird es leichter für dich. Danke Herrin. Frau Schneider öffnet eine Flasche Sekt und füllte zwei Gläser. Sie prosteten sich zu. Und Jimy willst du auch was haben? Ja Herrin hätte auch Durst . Meine Chefin stand auf befahl mir Maul auf das ich auch tat. Sie spuckte mir in den Mund da das ist für dein Durst Schwuchtel.

Meine Chefin brüllte mich an bedanke dich dafür du schwule sau. Das du was zum Trinken bekommen hast. Ich verzog das Gesicht danke Herrin. Frau Schneider lachte los aber das war doch viel zu wenig. Stimmt, gab meine Chefin zu. Frau schneider ging kurz weg. Als sie zurück Kamm roch, es nach Fotze die bestimmt 3 tage nicht gewaschen würde. Los du Sau leck mich sauber. Puhhhh das mache ich nicht. Frau schneider stellte sich vor mich zog mich an den Haaren zu ihrer Fotze. Los leck. Ich fing an sie zu lecken es Schmeckte ekelig . Frau Schneider lacht schau Heidi wie er meine versiffte Fotze leckt. Und es schmeckt ihm. Warum auch nicht lachte meine Chefin. Er ist halt eine Sau .

Ps Wenn es gefält würde Ich eine Fortsetzung Schreiben Das ihr wisst wie es weiter geht

Diese geschichte ist frei erfunden hätte ich aber gerne mal erlebt

Freue mich wie immer über eure Kommentare

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *