In der Waschküche

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Hier bei mir im Haus gibt es im Keller einen Raum mit öffentlichen Waschmaschinen, denn nicht Jeder besitzt hier eine. So war ich dann auch heute Vormittag, gegen 10:00 Uhr dort unten, um meine Wäsche zu reinigen und im Raum war auch bereits eine gute Nachbarin von mir, Frau Fester. Sie hatte gerade alles aus der Trommel geholt, um es nebenan in den Trockner zu stopfen, somit konnte ich nun meine Sachen in der Maschine verstauen. Während wir beide unserer Arbeit nach gingen, entstand ein Gespräch zwischen Ihr und mir, bei dem sich so Einiges entwickeln sollte. Frau Fester war verwitwet, ich Single. Sie war gut 60 Jahre alt, ich feierte heute meinen 25. Geburtstag und gerade, als ich Ihr dies erzählte, meinte Sie strahlend zu mir: „Na Sven, dann wünsche ich Dir hiermit Alles Gute und ich hätte da auch was für Dich, sofern Du mich läßt.“ Ich bedankte mich für die Glückwünsche und war gespannt, auf das, was nun folgen sollte, jedoch hätte ich an das, was nun kam, niemals geglaubt.

In der Waschküche

Ja, für Ihr Alter war Sie doch noch ein echt heißer Feger, aber das Sie mir dann gleich mal direkt vorne an die Hose fasste und auch spürte, wie mir, bzw. Ihm das gefiel, da wurde mir ein wenig anders und Sie irgendwie noch auf gedrehter.
Sie meinte: „Ist doch blöd, es sich als Single immer selber machen zu müssen !“
Und ehe ich mich versah oder noch etwas dazu sagen konnte, war meine Hose offen, mein Prügel im Freien und wurde von Ihrer Hand mal so richtig geil her genudelt. Meine Güte, tat das gut und Frau Fester hatte einen echt stabilen Griff. Sie hat es mir einfach dort unten, wo jederzeit wer kommen konnte, mit der Hand gemacht. Ich dachte noch, so eine geile alte Schlampe, lass Sie machen, doch es wurde dann noch geiler, denn als Sie mir in die Augen schaute und mein Leuchten sah, hörte ich aus Ihrem Mund: „Gefällt es Dir Sven ? Wenn Du willst, dann blase ich Dir ausnahmsweise jetzt auch noch Dein Rohr.“ Ich hatte so sehr darauf gehofft, aber das Sie es dann auch sagte und tat, war doch sehr überraschend. Sie ging dann vor mir in die Hocke und tat es.

In der Waschküche 2

Unglaublich konnte Die Blasen. Frau Fester war nun voll in Ihrem Element, vergaß alles um sich herum und widmete Ihre ganze Aufmerksamkeit meiner harten Latte. Ich dachte schon, ich bin im 7. Himmel, aber als ich Sie fragte, ob das nun wegen meinem Geburtstag sei, meinte Sie: „Nein Sven, Du hast mir schon immer sehr gut gefallen und von meinem Balkon über Dir hab ich Dich auch schon mal beim nackt Sonnenbaden gesehen. Dein Rohr wollte ich schon immer mal haben, anfassen und dran saugen.“ Noch immer waren wir alleine und ich spürte schon, daß es nicht mehr lange dauern würde, bis es mich zerreißt. Ich hab leicht stöhnend nach gehakt und gesagt: „Wenn Sie nicht bald aufhören, kommt es mir noch.“ Daraufhin wurde Ihr saugen geiler und wilder und das Wichsen nahm an Schnelligkeit immer weiter zu. Dann hörte Sie schlagartig auf und sprach mir gut zu: „Los Sven, nimm Ihn in die Hand, hobel Dir Einen und spritz mich voll !“ Ja was sollte ich denn nun machen ? Ich gehorchte Ihr, denn es war schon lange mein Wunsch, einmal einer Frau meinen Saft ins Gesicht zu spritzen. Direkt vor Ihrem Kopf hab ich mir dann selbst die Stange poliert, mein Wichsen wurde kräftiger und schneller, Ihr Blick war starr auf mein Rohr gerichtet, bis ich laut auf schrie: „Frau Fester, uuuhhhh, jaaaaa, jetzt !“ Und dann schoß mir mein Sperma aus der Nudel und ich traf Frau Fester so richtig herrlich, mittig im Gesicht und auf Ihrer hübschen Brille.

In der Waschküche 3

Sie packte meine harte Nudel und versuchte wirklich jeden Samenspritzer ins Gesicht zu bekommen und alles aus meinem Rohr heraus zu holen. Als es geschafft war, sah Sie unfassbar geil aus, mit dem Samen auf der Brille, an der Nase, an der Wange und ich hatte dazu die ganze Zeit einen herrlichen Blick in Ihr Oberteil, in dem sich 2 schöne pralle Titten bewegten. Zu meinem Erstaunen bedankte Sie sich danach bei mir, für das, was gerade passiert war, obwohl ich mich doch bedanken hätte müssen. Dazu grinste Sie mich so hämisch an und meinte: „Sven, Du kannst auch gerne einmal zu mir nach oben kommen, wenn Du Druck auf der Leitung hast. Ich würde es Dir auch jederzeit bei mir in der Wohnung machen und dabei könntest Du mir auch mal an die Titten fassen.“ Sie hatte also bemerkt, wie ich auf Ihre Glocken geschaut hatte und ich willigte Ihrem Vorschlag dann auch ein, fragte Sie dann aber auch noch nachdrücklich: „Frau Fester, würden Sie sich in Ihrem Alter von so einem jungen Mann wie mir auch mal richtig durch vögeln lassen ?“ Sie mußte erst lachen und ich dachte schon, das würde Nein bedeuten. Dann packte Sie ihre Sachen, machte sich auf den Weg nach oben und rief, kurz vor Verlassen des Kellers, durch den ganzen Gang: „Sven, wenn Du Dich traust, dann komm doch hoch zu mir. Ich hätte nichts einzuwenden, gegen einen richtigen Fick. So hat Sie dann den Keller verlassen, obwohl Ihr noch mein Saft im Gesicht hing und das sah echt scharf aus.

In der Waschküche 4

Nachmittags war ich dann bei Ihr und habe diese Frau erst oben ohne, dann ganz nackt gesehen, bevor auch ich nackt war und Sie hemmungslos durch die ganze Wohnung vögelte. Sie konnte gar nicht genug bekommen, von meiner Latte und ich fickte Sie in allen Räumen Ihrer 4-Zimmer-Wohnung. Erst im Wohnzimmer, dann im Schlafzimmer, dann auch noch auf dem Flur und im Bad, nach einer kurzen Pause im Arbeitszimmer und am Schluß so richtig geil und heftig auf dem Balkon, wo ich Sie dann komplett mit meinem Saft voll saute. Mein Sperma klebte dann wieder in Ihrem Gesicht, auf Ihren schönen, prallen Titten und sogar an Ihren heißen Schenkeln. Und als ich wieder von Ihr ging, meinte Sie, während Sie ganz nackt und voll gespritzt in der Wohnungstüre stand: „Sven, komm bald wieder, ich hab es nötig !“

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *