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Julias Fremdfickwochenende Teil 4

Abschluss von Samstag

Da kam ich nun mit den vier Frauen aus dem Schlafzimmer zum Wohnzimmer. Wie ich sah hatte Erik seine Aufgabe Julia zu fixieren und vorzubereiten sehr gewissenhaft erfüllt. Sie war an den Couchtisch gefesselt, auf den Knien, den Kopf auf dem Tisch, Arme nach vorne an den Tisch gebunden, und den Arsch in die Höhe. „Hey, da seid ihr ja wieder“ sagte Erik freudig „wir brauchen hier ein bisschen Hilfe, deine Ehenutte kann so wie sie da liegt keine Schwänze mehr lutschen. Ich denke alle hier sind einverstanden wenn du dann jetzt die ganze Lutscharbeit übernimmst, oder?!“ Da alle nickten und keiner etwas dagegen hatte, wurde ich von Kathi sofort zu Massimo geschoben, ging auf die Knie und fing an das Teil zu bearbeiten wie Daniela es mir gestern beigebracht hat. Erst ganz langsam mit der Zunge lecken und dann langsam die Eichel in den Mund gleiten lassen. Es war schon echt schwierig für mich diese fette Eichel ganz in den Mund zu bekommen.

Während ich auf den Knien einen Schwanz nach dem anderen vorgesetzt bekam sah ich immer mal wieder zu Julia rüber, die mittlerweile ziemlich fertig aussah. Ihre Schmicke war schon kaum noch zu erkennen, das Gesicht gerötet. Und trotzdem hörte man an ihrem stöhnen, dass es ihr immernoch Freude bereiten musste. Grade war Stefan dabei ihr in die Fotze zu ficken. Es klatsche nur so, da er keine Rücksicht auf Verluste nahm und wie wild in sie reinhämmerte. Aufgrund der Fesseln an Armen und Beinen war es Julia nicht möglich sich auch nur einen Millimeter zu bewegen. „Sagt mal Männer, wie weit ist denn eigentlich ihre kleine Arschfotze vorbereitet?“ fragte Daniela in die Runde. „Also ich habe mittlerweile den größeren Plug drin und den kriegt man auch ohne großen Kraftaufwand rein und wieder raus.“ sagte Erik freudig. „Ja, dann“ verkündete Daniela „wollen wir der Ehenutte mal die Arschfotze entjungfern. Wen nehmen wir denn mal als ersten?“ Daniela schaute durch die Runde „Ne, Schatz du durftest sie schon als erster Fremdficken. Massimo, das Teil ist dann doch etwas zu groß für den Anfang. Stefan oder Gerd?! MMhhhh Stefan, dein Schwanz ist grade so schön saftzig von ihrer Muschi, du darfst!“ Ohne großartig zu zögern zog Stefan seinen Schwanz aus Julias Fotze, nahm den Plug aus ihrem Arsch und setzte seinen Schwanz an ihrem Loch an. Julia schaute mich etwas ängstlich an, doch der Plug muss gute Vorarbeit geleistet haben, denn Stefans Schwanz war schon nach kurzer Zeit ganz in ihrem Arsch verschwunden. Er fing langsam an sie zu ficken, zog ihn fast ganz raus und schob ihn wieder rein. Mit der Zeit wurden die Stöße wieder merklich fester und so kam es nach einer Weile, dass nicht nur Julia ihren ersten Orgasmus durch anale Stimulation bekam, sondern auch Stefan der erste war, der in den Arsch meiner Frau spritzen durfte. Als nächstes wollte dann Erik seine Freude an ihrem rschloch haben. Er fing nicht so langsam an wie Stefan eben noch, mit einem Ruck schob er sein Gerät in ihren Arsch und fing zugleich mit festen STößen das Ficken an.

Nach und nach haben sich somit alle an Ihrem Arsch befriedigt und Julia hat mittlerweile schon aufgehört das wilde Geficke zu genießen. Sie stöhnte nun nicht mehr wegen der Geilheit sondern vor Anstrengung. Daniela gab mir, nachdem Erik in sie gespritzt hatte, den Auftrag, jeden der Schwänze, die fertig mit dem Arsch meiner Frau wären, mit dem Mund zu säubern. So kniete ich nun mit dem Geicht neben dem Arsch meiner Frau und der grade abgepritze Schwanz wechselte in meinen Mund. Es war herrlich neben dem klatschenden Geräusch zu knien und die Säfte der ganzen Herren von den Schwänzen zu lutschen. Es war zwar ein wenig befremdlich, dass die Schwänze direct aus einem Arschloch kamen, aber da ich einfach nur geil war machte mir auch das nichts aus.

Als der letzte der Herren in ihren Arsch gewichst hatte und alle erschöpft auf irgendwo im Raum verteilt saßen, beschloss Daniela dass es jetzt an der Zeit ware Julia eine Pause zu gönnen. Sie machte sie los und half ihr auf. Da sie wegen der ganzen Anstrengung ein wenig wackelig auf den Beinen war, wurde sie erstmal auf die Couch gesetzt und ich sollte ihr ein Wasser holen. Als Julia sich dann etwas erholt hatte ging sie erstmal unter die Dusche. Sie wurde von Sofia begleitet die ihr beim abwaschen der ganzen Spermareste helfen wollte. Frisch gedushct und nur im String beleidet kam sie wieder ins Wohnzimmer. Es wurde noch ca. eine viertel Stunde gequatscht aber dann sollte Julia auch is Bett gehen um sich für morgen zu erholen. Julia verschwand und einige der Gäste gingen nach Hause.

Stefan und Sofia und Massimo und Kathi wollten zum übernachten bleiben. Die beiden Herren, die völlig erschöpft wirkten, gingen ins Bett und so saß ich noch mit Daniela, Erik, Kathi und Sofia im Wohnzimmer. „Ich werde jetzt auch ins Bett gehen, kommst du mit Schatz?“ fragte Eik Daniela. „Mhhh, joa ich dneke ich komme auch mit. Er gehört ganz euch Mädels.“ sagte sie und zwinkerte Kathi und Sofia zu. Beide fingen direkt an zu grinsen. „Aber denkt dran Ladies, kein Abspritzen!“ ermahnte Danile im Rausgehen. „Ich denke wir zwei sollten nochmal kommen bevor wir ins Bett gehen. Was meinst du Sofia?“ Kathi lächelte Sofia an und diese freute sich „Ja, so als kleine „Einschlafhilfe“ nutze ich einen Orgasmus gerne mal.“ „Leg dich auf den Tisch wo deine schlampe vorhin noch gefessetlt war!“ herrschte Kathi mich an. „Die Beine hängen am Tisch runter und stehen auf dem Boden, kapiert!?“ Ich legte mich auf dem Rücken auf den Tisch kam Kathi auf mein Gesicht zu. Sie zog ihr Höschen beiseite und stzte sich als wenn sie sich auf einen Stuhl setzen würde auf mein Gesicht. Ich hatte Mühe Luft zu bekommen. „Los, nun leck schon!“ fauchte Kathi. Ich gab mir alle Mühe die Fotze auf meinem Gesicht zu lecken. Unterdessen merkte ich dass Sofia meinen Schwanz an ihre Fotze drückte. So wie Kathi auf meinem Gesicht saß, setzte sich Sofia auf meinen Schwanz. Er glitt mit etwa Druck in ihr Fötzen rein und sie fing auch direct an mich zu reiten. Eins kann ich euch sagen. Es waren Himmel und Hölle zugleich. Dieses Fötzchen war der Inbegriff an Geilheit. Sie wareng und schön nass. Ganz langsam ritt sich auf und ab. Dann mal eine kurze Zeit schnell und feste, dann wieder langsam. Und jedes mal wenn sie merkte, dass ich mein Schwanz zuckte, entließ sie ihn aus der Muschi und erst als er sich wieder berihigt hatte fing sie wieder an. So ging das Spielchen bis beide der Frauen gekommen waren.

„So Mausi, gehen wir ins Bett?“ fragte Kathi Sofia „wir gehen ins Bett. Und du bleibst so lange hier liegen bis unsere Türen geschlossen sind. Dann gehst du ohne dich zu duschen ins Bett. Aber deine Zähne putzt du gefälligst, verstanden?“ herrschte Kathi mich widerum an. Und so gingen die beiden aus dem Wohnzimmer. Nach einer Weile hörte ich die zweite Tür ins Schloss fallen und wusste, dass ich nun auch aufstehen durfte. Ich ging ins Bad und dann schnur stracks in mein Zimmer. Ganz alleine schlief ich ein und mich ereilte der ein oder andere geile Traum in der Nacht.

Wie die Nacht und der Sonntag verliefen kommt im nächsten Teil. Und ich hoffe auch endlich spritzen zu dürfen 😉

LG
Lars

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