Katja

[Gesamt:4    Durchschnitt: 4.5/5]
Geschichte ist nicht von mir (vor langer Zeit im Internet gefunden)

Katja – ergebene Schwester

Die ganze Geschichte begann vor einigen Jahren, damals wohnte ich mehr oder weniger notgedrungen noch zu Hause bei meinen Eltern. Mein „Wehrdienst“, den ich nach dem Abitur begonnen und dann gleich mal um ein paar freiwillige Jahre verlängert hatte, neigte sich allmählich dem Ende entgegen und von meiner letzten Freundin hatte ich mich soeben in einem heftigen Streit getrennt. Unsere Beziehung hatte sich irgendwie tot gelaufen und bestand eigentlich nur noch aus dem schnellen geilen Fick am Wochenende. Nicht das ich etwas gegen das Ficken gehabt hätte, aber wenn eine Beziehung nur noch daraus bestand und ansonsten eher inhaltsleer geworden ist, macht eine Fortsetzung meißt keinen Sinn.

In der Woche war ich in der Kaserne und kam nur am Wochenende heim, das übliche Schicksal eines Soldaten. Immerhin hatte ich das Glück meinen Dienst in Deutschland verrichten zu dürfen, und nicht wie viele andere in den letzten Jahren mich in irgendwelchen offiziellen „Friedensmissionen“ plötzlich irgendwo im Ausland wieder zu finden. Obwohl ich also inzwischen in großen Schritten auf das Ende der 20er zusteuerte wohnte ich auf Grund der Umstände noch immer bei meinen Eltern. Ich hielt es allerdings auch für relativ sinnfrei mir eine eigene Wohnung zu suchen, wenn ich doch sowieso die meiste Zeit in der Kaserne verbrachte. Und für die wenige Zeit außerhalb war ein „Hotel Mama“ noch immer äußerst praktisch. Wozu bedurfte es da einer eigenen Wohnung, wenn es nicht mal eine Frau gab, mit der ich hätte vielleicht mal ungestört sein wollen.

Trotzdem, oder eher gerade weil ich nun keine Freundin mehr hatte, staute sich in der Woche einiges an, gerade in unserer Truppe, in der es sogar zwei Soldatinnen gab, die darüber hinaus noch recht nett anzusehen waren. Den ganzen Tag von zwei taffen Mädels umgeben konnte einen schon auf den einen oder anderen Gedanken bringen.

Die Mädels in unserer Truppe waren allerdings total tabu. Ein paar Worte zu viel gewechselt, eine Bemerkung zu laut gesprochen und schon gab es eine Verwarnung. Unsere „Stufze“ waren wohl der Meinung die Weiber in besonderem Maße vor der Herde junger geiler Böcke schützen zu müssen und übertrieben es dabei prächtig. Das sich dadurch noch mehr „Druck“ bei den Herren aufbaute schienen sie gar nicht zu bemerken, und so war ich immer froh gewesen, zumindest am Wochenende jemanden zu haben, der für den nötigen Druckausgleich sorgte. Doch genau das hatte sich vor 3 Wochen nach unserem Streit erledigt. Keine Frau mehr am Wochenende, kein geiler Fick mehr, keine Entlastung der Samenstränge, es sei denn ich legte selbst Hand an.

Nun saß ich in meinem Zimmer, das ich noch immer bei meinen Eltern im Haus hatte, und überlegte, wie ich das schnellstens ändern könnte, denn Handarbeit war auf Dauer wirklich nicht sehr befriedigend. Vielleicht sollte ich heute Abend mal wieder auf Tour gehen und ein Mädel aufreißen. Meine Schwester kam mir in den Sinn. Die hatte doch einen Haufen Freundinnen die sie von der Uni her kannte, die meisten, genau wie sie Anfang bis Mitte zwanzig, also genau im fickfreudigsten Alter. Eventuell ließ sich da ja was machen.

Katja hatte mich auch mit meiner letzten Freundin verkuppelt, und auch wenn die Beziehung nicht lange gehalten hatte, geil war sie dennoch gewesen. Warum also nicht wieder verkuppeln lassen?

Ich beschloß, sie zu fragen, ob ich mich ihrer Truppe heute Abend anschließen konnte, und ging zu ihrem Zimmer, das jedoch leer war, nur eine Reihe scharfen Fummels lag verstreut auf dem Bett herum. Na, die hat ja heute noch was vor, dachte ich und machte mich auf Richtung Bad. Wo anders konnte meine Schwester eigentlich nicht sein. Bestimmt brezelte sie sich dort für den Abend auf. Was bei meiner Schwester bisweilen recht eigenwillige Züge annnahm. Sie war ein absoluter Fan von allem was, wie sie selber sagte Dark und Gothic war.

Ich fand zwar, daß sie damit manchmal eher wie ein Mischung aus einem Vampir und einer Straßenhure aussah, aber so war nun mal ihr Style. Und zugegeben, geil sah sie damit schon aus. Hochgewachsen wie sie war, schon eher dünn als einfach nur schlank und sportlich, dabei ziemlich blaß und zum Teil recht auffällig geschminkt sorgte sie in ihren Klamotten die sie trug, wenn sie auf Tour wollte, doch für so manchen Hingucker. Klar sie war nicht die kühle Blondine, die jeden Kerl um den Finger wickeln konnte, sie hatte sich sogar ihre Haare schwarz gefärbt, weil das besser zu ihrem Style paßte, aber sie wäre sicherlich so manchem Kerl eine Sünde wert gewesen. Mit Freunden hatte sie es bislang aber noch nicht so gehabt. Jedenfalls hatte ich den Eindruck. Vielleicht gab es aber auch zu wenig Typen die sich mit einer vom Stil her so abgefahrenen Braut in der Öffentlichkeit zeigen wollten.

Im Bad brannte eine Neonröhre, die den Raum in ein kaltes, eisiges Licht tauchte. Katja stand am Waschbecken vor einem großen Spiegel und schminkte sich. Sie trug einen schwarzen Spitzen-BH und einen knappen schwarzen String, den man kaum erkennen konnte, so winzig war er. Dazu hatte sie ein paar halterlose Strümpfe an, die sie noch erotischer wirken ließ. Wirklich ein sexy Häschen die Kleine. Wir waren nicht unbedingt eine verklemmte Familie und so war es eigentlich nichts besonderes, daß die Badezimmertür offen stand, schließlich waren wir eine Familie. Katje drehte sich kurz zu mir um, als sie mich im Spiegel sah und grinste mir entgegen: „Na Bruderherz, was gibt’s?“

Ich musterte meine Schwester eingehend und spürte ein leichtes Kribbeln in der Lendengegend. Selbst auf mich hatte ihr Outfit so seine Wirkung.

„Heute noch was vor?“ fragte ich mit breitem Grinsen, das meine zweideutigen Hintergedanken nur all zu deutlich verriet. „Da kannst du mich wahrscheinlich nicht gebrauchen, oder?“

„Willst Du mit auf Tour gehen?“ fragte Katja mich.

„Ich dachte, wenn Du mit Deinen Freundinnen losziehst, dann habt ihr vielleicht für einen Kerl in eurer Mitte noch ein Plätzchen frei, und vielleicht ist ja gerade mal wieder eine Deiner Freundinnen solo?“ spielte ich unverblümt auf mein Vorhaben an.

Katja schien einen Moment zu überlegen, bevor sie antwortete: „Ne, im Moment sind die alle in festen Händen, nur ich mal wieder nicht, da ist nix zu machen. Deshalb wollte ich eigentlich alleine auf Tour, sonst bin ich immer das fünfte Rad am Wagen, da habe ich keine Lust zu. Aber ich muß erst mal jemanden finden, der mich einlädt, ich bin total abgebrannt.“

Das war mal wieder typisch Katja, wahrscheinlich hatte sie ihr gesamtes Geld längst wieder in irgendwelchen Fummel investiert und wieder war am Ende des Geldes noch jede Menge Monat übrig. „Wir können uns ja zusammentun“ schlug ich grinsend vor. „Du suchst ’nen Kerl, ich ne Frau, du bist pleite, ich hab Kohle!“

„Du Spinner!“ feixte meine Schwester zurück und eine hochrote Birne verriet, daß sie das etwas anders verstanden hatte, als ich das eigentlich gemeint hatte. Diese Doppeldeutigkeit, die sie nun in meine Worte hinein interpretierte, waren so von mir eigentlich nicht beabsichtigt. Trotzdem musterte ich meine Schwester nun besonders auffällig und ließ meinen Blick frech auf ihrer Scham haften und murmelte dabei: „Ach so hatte ich das noch gar nicht gesehen, aber jetzt, wo Du es ansprichst…“ und dann schaute ich wieder auf und starrte ihr herausfordernd in die Augen.

Meine Schwester schnappte deutlich hörbar nach Luft, so als wolle sie etwas sagen, schaute dann jedoch an sich herab und ich bemerkte, wie sich Gänsehaut auf ihren Armen bildete.

„Menno, schau mich nicht so an!“ rügte Katja mich, aber ihren Worten fehlte die notwendige Ernsthaftigkeit, die mich dazu veranlaßt hätte, sie nicht so unverhohlen lüstern anzustarren.

„Ach“, sagte ich, „warum eigentlich nicht, Du bist doch ein wirklich hübscher Anblick!“

„Ja, aber ich bin Deine Schwester!“ entgegnete sie.

„Hmmm, und was sagt mir das? Anschauen verboten?“ fragte ich forsch zurück.

„Ja“, antwortete Sie, „wenn du so schaust, ja!“

„Wie schaue ich denn?“ trieb ich das Wortgefecht weiter voran, obwohl mir selber ganz genau bewußt war, wie ich meine Schwester noch immer anstarrte. Ihr Anblick war aber auch wirklich reizvoll. Und hätte meine Freundin, oder besser gesagt meine Ex so vor mir gestanden, ich wäre längst über sie hergefallen. Ich spürte, wie selbst meine Schwester eine gewisse Geilheit in mir aufkommen ließ.

„Du schaust so gierig, das macht man nicht, nicht bei der eigenen Schwester!“

„Wer sagt das?“ fragte ich provozierend, „und außerdem was heißt gierig?“ Mir gefiel dieses Spiel, und zugegeben, mehr und mehr gefiel es mir, Katja als sexy Frau zu sehen und weniger als meine Schwester. Anflüge kleiner erotischer Gedankenspielchen machten sich breit und trieben mir langsam aber stetig das Blut in die Lenden.

„Das ist unanständig…“ Katja, brach den Satz jedoch ab, gerade so, als sei sie sich bewußt geworden, daß das eigentlich nur eine leere Floskel war und nach einigem Zögern fragte sie vorsichtig: „findest Du mich denn wirklich so sexy?“ Ihre kehlig kratzige Stimme verriet, daß auch sie etwas erregt war.

In meiner Jeans wurde es allmählich richtig eng, doch das Spiel, daß wir nun begonnen hatten, nahm seinen ganz eigenen Verlauf und schien sich nicht mehr stoppen zu lassen.

„Ich mag Mädchen, die sich unten rasieren, Schamhaare neben dem String sehen unästhetisch aus.“ Ich spürte wie mir bei diesem Satz das Blut in den Kopf stieg und ich rechnete damit, daß meine Schwester mich nun aus dem Bad schmeißen oder mit eine knallen würde, doch mit der Reaktion, die nun kam hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Katja drehte sich nun vollends zu mir, schob ihre Hüfte regelrecht ein Stück nach vorne, so als wolle sie mir einen besseren Blick ermöglichen und strich sich mit ihren Händen links und rechts an der Innenseite über ihre blank rasierten blassen Schenkel.

„Das sieht nicht nur besser aus, das fühlt sich auch besser an!“ Ihre Stimme war kaum zu hören und doch schrie mir pure Geilheit entgegen.

Wie im Trance ging ich auf meine Schwester zu, legte eine Hand sanft zwischen ihre Beine und hauchte ihr ein „zeig mal“ entgegen. Wir hatten einen magischen Punkt überschritten. Katja zuckte nicht zurück, ich bekam auch keine schallende Ohrfeige und sie protestierte auch nicht. Stattdessen starrte sie mich mit lodernden Augen an und ihre Nasenflügel bebten vor Erregung. Meine Hand glitt mit sanftem Druck über ihren Venushügel und spürte klamme Nässe.

„Tom, nicht, das geht nicht!“ Waren ihre Worte, denen jedoch keinerlei Taten folgten.

Katja blieb stehen, so als wartete sie darauf, aus einem Traum ganz plötzlich zu erwachen. Mit immer stärker werdendem Druck streichelte ich ihre Scheide durch den winzigen und hauch dünnen Tanga hindurch. Vor mir stehend begann ihre Hüften zu kreisen. Ihre Augen begannen zu flackern, so als könne sie sich nicht entscheiden, ob sie sie genußvoll schließen, oder mich weiterhin geil herausfordernd anstarren sollte. Katja entschied sich für letzteres, obwohl sie noch einmal zaghaft darauf hinwies, das wir das nicht tun dürften. Ihre Worte waren mir längst egal, ich spürte die nasse Geilheit an meiner Hand, die ihre Schamlippen weiterhin massierte.

Mit der freien Hand griff ich meiner Schwester um die Hüfte und zog sie zu mir ran. Langsam senkte ich den Kopf, immer darauf bedacht ihre Reaktion abzuwarten. Meine Lippen suchten ihren Mund und zärtlich hauchte ich ihr einen Kuß auf ihre schwarz geschminkten Lippen. Ich spürte, wie sich ihre Lippen leicht öffneten und ihre Zunge leicht über meine Lippen kitzelte. Arm in Arm standen wir noch immer im Bad, in einem nicht enden wollenden Zungenkuß versunken. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, ich glaubte man müsse die Adern an meinem Hals pulsieren sehen so laut rauschte das Blut in meinen Schläfen. Langsam schob meine Hand den schmalen Streifen Stoff, der mir den Eingang zu Katjas Tempel der Lust versperrte beiseite. Meine Finger glitten über glatt rasierte Haut hinauf bis zu ihrem Bauch, machten dort kehrt und suchten sich den Weg zurück. Fast wie zufällig krümmte sich bei dieser Abwärtsbewegung mein Mittelfinger und fand seinen Weg zwischen Katjas Schamlippen hindurch. Hitze, Nässe, ein geiles Stöhnen, ein tiefer Seufzer.

Meine Schwester war geil, so geil, wie ich es selten bei einem Mädchen erlebt hatte. Ich hatte gerade mal einen Finger in ihrer Scheide stecken müssen und spürte bereits die Kontraktionen ihrer Muskulatur.

„Tom, nein, nicht, wir dürfen das nicht!“ flehte sie heuchlerisch.

Ich ließ meinen Finger in ihrem Fötzchen kreisen und fragte sie: „Und du bist sicher das ich damit aufhören sollte?“ und um meine Worte zu untermauern erhöhte ich den Druck meiner Hand, ließ meinen Finger noch schneller rotieren. „Damit soll ich wirklich aufhören? Du bist sicher, daß Du das hier nicht willst?“ wiederholte ich.

„Wir dürfen das nicht.“ stammelte Katja, und konnte sich mir dennoch nicht entziehen.

„Dürfen, dürfen, dürfen…! Wen interessiert das. Willst Du das ich aufhöre?“ hakte ich energisch noch einmal nach.

Ein tiefer Seufzer, dann entzog sich Katja meiner Hand. „Bitte Tom, nicht böse, sein, lass uns aufhören. Bitte!“ und Tränen standen ihr in den Augen. Ich spürte wie hin und hergerissen sie war. Ich wußte das ihr Körper sich nach Sex und Geilheit sehnte. Es war ihr Kopf, in dem sich eine Barrierre nicht so recht durchbrechen ließ. Doch jetzt einfach aufgeben, nein, dazu war ich nun viel zu weit gegangen.

Ich zog meine Schwester an mich heran, drückte sie fest an mich. Die riesige Beule in meiner Jeans drückte sich in ihren Bauch. Mit forderndem Blick schaute ich ihr tief in ihre Augen, ließ meine Hände seitlich an ihrem Körper über ihre Hüften hinaufgleiten bis zum Ansatz ihres BHs und strich langsam wieder hinab. Ich wußte genau das Katja hier extrem empfindlich war. Ohne die erotische Anspannung hätte sie jetzt gekichert, doch jetzt kam nur ein leises Stöhnen von ihr. Ich nahm ihre Hand, führte sie und legte sie auf meine Jeans.

„Spürst Du das?“ und wie um meiner Frage Nachdruck zu verleihen hielt ich ihre Hand auf meinem Penis fest, nur die Jeans verhinderte die direkte Berührung. Katja zog ihre Hand nicht zurück, sie ließ sie einfach dort wo ich sie hingelegt hatte und nickte nur leicht.

„Spürst Du Ihn?“ fragte ich noch einmal nach.

„Ja…“ hauchte Katja.

Ich öffnete meine Jeans, ließ sie auf den Boden gleiten, stieg aus ihr heraus und nahm abermals Katjas Hand, schob sie in meine Unterhose und hätte vor lauter Aufregung fast abgespritzt, als ich die Berührung ihrer Hand an meinem Schwanz spürte. Katja, ließ es geschehen.

„Ich werde Dich ficken“, flüsterte ich ihr ins Ohr. Katja zitterte, ihre Hand verkrampfte sich um meinen Schwanz, ihr Atem ging hörbar schneller. „ich habe dich gespürt, gefühlt wie geil du bist. Ich weiß, Du willst es auch, auch wenn Du etwas anderes sagst. Doch ich lasse Dich jetzt nicht mehr entkommen. Ich werde diesen Schwanz in Deine nasse Möse stecken. Ich werde dich ficken!“ Meine Stimme war fest, meine Worte bestimmend.

Katja starrte mich stumm an, ich spürte ihre Erregung.

„Bitte nicht hier Tom. Bitte nicht jetzt.“

„Heißt das ‚Ja‘?“

Sie nickte. „Ja, aber bitte, nicht nur einfach im Badezimmer ficken! Ich möchte das richtig schön haben!“

Nun war es an mir, verdutzt drein zu schauen. Katja gewann ihr Lächeln zurück, und etwas kess fuhr sie fort: „ich möchte, das Du mich umwirbst, wie eine deiner Freundinnen, daß Du mich ebenso verführst, Du sollst Dir Mühe geben, Dein Ziel zu erreichen, und am Ende werde ich Dir all Deine Wünsche erfüllen.“

Mir schwante, daß Katja sich das nicht gerade eben erst ausgedacht hatte, doch ich war inzwischen so geil auf mein Schwesterchen, daß mir das reichlich egal war.

„Möchtest Du denn heute Abend noch ausgehen? Ich lade Dich ein!“ schlug ich vor und hatte dabei schon einen Plan im Hinterkopf.

„Ausgehen?“ Katja war irritiert.

„Ja, klar, oder wo sonst, lernst Du sonst einen Jungen kennen? Ich finde du solltest Dich ein bißchen hübsch machen, dann lernst Du bestimmt schnell einen süßen Kerl kennen.“

„Hübsch machen?“ Katja hatte noch immer nicht ganz durchschaut, worauf ich hinaus wollte.

„Da es ja nicht ganz so warm draußen ist, könntest Du das rote Samkleid anziehen, das kurze, was ich letztens schon mal an Dir bewundert habe. Zusammen mit deinen hohen Stiefeln macht das richtig was her. Sowas mögen Kerle besonders.“

Katja lachte: „Du meinst, Du magst das besonders gerne!“ Sie nahm mich bei der Hand und zog mich hinter sich her. Schnell raffte ich meine Jeans vom Boden auf und folgte ihr in ihr Zimmer. Dort schubste sie mich auf ihr Bett und ging selber zum Kleiderschrank und suchte sich ihre Klamotten zusammen. Ich beobachtete meine Schwester beim ankleiden und bemerkte im Spiegel, der an ihrer Schrankwand montiert war, daß auch sie mich immer wieder begutachtete. Über was sie jetzt wohl nachdachte? Würde sie sich das alles noch mal anders überlegen? Ein wenig nagten Zweifel an mir, ob ich sie eben im Bad nicht hätte einfach nageln sollen.

„Ich weiß genau was du denkst!“ sprach Katja mich an, während sie sich weiter ankleidete. „Aber keine Angst, ich lasse Dich nicht im Stich!“

Ich tat generös, so als hätte ich nie den geringsten Zweifel gehabt und spielte versonnen mit einem Slip, der auf ihrem Bett herumlag. Auch so ein heißes Teil. Ich konnte nicht widerstehen und hielt mir den Slip unter die Nase. Schade, noch sauber, roch nach Wäsche, sonst nichts.

Katja grinste.

„Tom, das was eben im Bad passiert ist, das habe ich mir schon lange heimlich gewünscht. Eigentlich wollte ich das schon lange. Ich hab mich nur nie getraut, immer nur davon geträumt!“

Ich schaute Katja an, versuchte sie zu ergründen, stimmte das was sie sagte, hielt sie mich nur hin? Katja hatte sich angezogen, ging zu ihrem Schreibtisch und kramte darin herum.

„Meinst Du nicht, du solltest Dir auch etwas anziehen,“ feixte sie mit Blick auf meine Jeans. Ich hatte noch immer Katjas Slip in der Hand, den ich nun aufs Bett warf. Ich hob meine Hose auf, die ich achtlos vor Katjas Bett hatte fallen lassen und zog sie mir an, ohne dabei von ihrem Bett aufzustehen. Meine Schwester schien gefunden zu haben, wonach sie suchte, und setzte sich mir gegenüber auf ihren Schreibtischstuhl. Sie hatte eine kleine Kladde in der Hand, und blätterte darin herum.

Auf einmal fing sie an, vorzulesen.

‚Heute hat Tom sich wieder mit Simone getroffen. Vom letzten Treffen hat Simone mir ausführlich berichtet, wenn sie wüßte, daß ich die beiden die ganze Zeit beobachtet habe, dann wäre sie bestimmt stink sauer auf mich. Vielleicht aber auch nicht. Es hat schon was Gutes, wenn man seine beste Freundin, die einem wirklich alles erzählt mit dem eigenen Bruder verkuppelt. Gut aber, das Simone zumindest nicht weiß, wie geil ich meinen Bruder selber finde. Nach dem letzten Treffen mit Tom, hat sie mir erzählt, das Tom sie richtig hart gefickt hat. Sie fand das wohl nicht so toll und es hat ihr weh getan, meinte sie. Dabei habe ich das alles mit eigenen Augen gesehen und zum Teil sogar mit anhören können. Tom hat wirklich eine prächtige Latte. Jaja, ich weiß, ich bin seine Schwester, eigentlich dürfte ich gar nicht an sowas denken, aber er ist so stark. Ich finde ihn so geil. Wie er Simone gevögelt hat das sah so brutal aus. Immer wieder hat er in sie hineingestoßen und Simones Bitten, es nicht so fest zu tun, haben ihn nur noch mehr angespornt. Ich wurde alleine beim zusehen ganz naß zwischen meinen Beinen. Ob er auch mit mir ficken würde? Nein bestimmt nicht. Es ist ja auch verboten. Warum ist das bloß verboten, warum bloß? Wenn ich Tom und Simone beobachte, dann bin ich, das muß ich zugeben, furchtbar eifersüchtig auf Simone. Aber ich darf wenigstens davon träumen, daß ich das bin, die da unter Tom liegt, in die er seinen Schwanz steckt und die er mit schmutzigen Worten immer schärfer macht. Ich habe gehört, wie er sie „kleine Drecksschlampe“ genannt hat. Mein Brüderchen scheint da wirklich drauf zu stehen. Wenn er doch bloß wüßte, wie sehr ich das ebenfalls mag. Wie gerne würde ich mit ihm schlafen. Und doch habe ich Angst davor. Angst, daß er mich verstoßen würde, Angst, daß es nicht so schön werden wird, wie ich mir das wünsche. Aber am meisten Angst habe ich davor, daß er mich auslachen würde, mich seine kleine verrückte Schwester, die ihren Bruder doch so liebt. Ach, mein liebes Tagebuch, du bist doch auch nur ein dummes Stück Papier und kannst mir all meine Fragen nicht beantworten. Was soll ich bloß tun? Ich liebe ihn doch so sehr!‘ Ich hatte mich auf das Bett sinken lassen und starrte meine Schwester an. Ich hatte wieder ihren Slip in der Hand und spielte nervös damit herum, aber nicht weil ich es geil fand mit ihrem Slip zu hantieren, sondern weil ich einfach etwas in der Hand brauchte um meine Nervosität ein wenig zu kaschieren.

In was für eine Situation war ich da nur hineingeraten? Meine Schwester war nicht nur einfach geil auf mich, nein, sie war total in mich verknallt und hatte scheinbar schon seit Jahren devote Inzest-Phantasien. Simone war eine meiner ersten Freundinnen gewesen, die vielleicht den Namen „Freundin“ verdient hatten. Die Mädels davor waren lediglich kurze Party oder Discovergnügen gewesen, nichts mit ernsthafterer Absicht. Vor 4 Jahren war das. Damals schon hatte sich Katja danach gesehnt von mir gefickt zu werden? Da war sie gerade 18. Ich war ein wenig schockiert. Und nach Simone hatte ich noch mehrere Freundinnen gehabt, Beziehungen hielten bei mir meist nicht lang, und sie alle hatte Katja gekannt. Hatte meine Schwester mich etwa mit all denen verkuppelt, um mir indirekt nahe sein zu können?

Mit einem lauten „klapp“ schlug Katja die Kladde zu und verstaute sie wieder in ihrem Schreibtisch. Als sie sich zu mir umdrehte, sah ich vor Erregung gerötete Wangen und funkelnde Augen, die mich fragend anblickten. Ich wußte nicht so recht, was ich nun sagen sollte.

„Und nun habe ich Angst“, sprach Katja mich an. „Ich will es so sehr, schon so lange, aber jetzt habe ich eine heiden Angst. Ich möchte so gerne, das es schön wird. Nicht einfach nur eine schnelle Nummer im Badezimmer. Verstehst Du das?“

Ich konnte nur nicken.

„Und was nun?“ fragte ich nach einer Weile, die wir uns einfach nur gegenseitig in die Augen geschaut hatten. „Willst Du nun wirklich mit mir ausgehen?“

Katja schüttelte den Kopf. „Nee, aber Papa und Mama kommen erst am Sonntag Abend wieder. Wir haben also das ganze Wochenende Zeit. Ich denke wir sollten es genießen. Was hältst Du von einem Sekt, zur Feier des Tages sozusagen?“

„Sag mal, magst Du es wirklich, auf die harte Tour?“ fragte ich Katja. Sie schaute mich an und nickte nur leicht.

„Los erzähl!“ forderte ich sie auf.

„Ja, gleich, ich organisier mal erst einen Sekt,“ versuchte Katja mir auszuweichen.

„Nein, jetzt!“ meine Stimme war herrisch und ich hielt sie, einer plötzlichen Eingebung folgend, fest am Arm zurück. „Setz Dich, und erzähle!“

Meine Schwester ließ sich auf das Bett fallen und sah mich fragend an.

„Erzähl von Deinen Wünschen!“

Sekunden verstrichen, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen, dann begann Katja endlich zu reden.

„Ich finde Blümchensex total langweilig. Ich mag es, wenn ein Mann bestimmt was ich zu tun habe.“

Nachdem sie eine längere Pause gemacht hatte, sah ich sie fragend an, „Und? Ist das alles?“

Sie schüttelte etwas zaghaft den Kopf, schien sich aber nicht zu trauen ihre Gedanken in Worte zu fassen. Schnell sprang sie vom Bett auf, bevor ich sie zurückreißen konnnte, ging zu ihrem Schreibtisch und kramte abermals ihre Kladde hervor, blätterte darin und reichte sie mir mit den Worten, „ließ das, ab da!“ zeigte auf einen Eintrag.

„Ich hole in der Zeit etwas zu trinken!“

Ich begann zu lesen.

‚Ach mein Tagebuch, du dummes Stück Papier, warum nur habe ich nur Dich, dem ich alles anvertrauen kann, warum gibt es keinen Menschen, der mit mir meine Gedanken teilen mag? Jaja, ich weiß, sie sind ungewöhnlich, vielleicht sogar ein bißchen pervers. Aber was soll ich denn nur tun? Ich weiß, ich bekomme wieder keine Antwort, und doch muß ich das hier schreiben. Ich muß es wenigstens einmal los werden, wenigstens einmal zu Papier gebracht haben. Ich hatte in der letzten Nacht wieder diesen Traum. Ja es war wieder Tom, der darin vorkam. Ich weiß das er mein Bruder ist, ich weiß, daß das was ich träume, was ich mir so sehnlichst wünsche, verboten ist, das es pervers und Inzest ist. Ich kann es mir ja selbst nicht erklären, aber ich sehne mich so sehr danach, wünsche mir so sehr, daß meine Wünsche endlich in Erfüllung gehen mögen, daß ich kaum noch einen klaren Gedanken fassen kann.

Ach stimmt Tagebuch, Du bist ja neugierig, Du willst ja wissen, von was ich überhaupt rede. Es ist dieser Traum von dem ich vor ein paar Tagen schon mal andeutungsweise geschrieben habe. Ich träume, ich liege nachts allein in meinem Bett, ein furchtbares Gewitter tobt. Unruhig wälze ich mich hin und her, kann nicht so recht schlafen. Ich höre ein Geräusch und spüre irgendwie das es nicht vom Gewitter herrührt, blicke auf und sehe eine Gestalt in meiner Zimmertür stehen. Angst beschleicht mich. Das schreckliche Gewitter, die zuckenden Blitze, das laute prasseln des Regens auf denn Dachfenstern. Dann im sehe ich im kurzen Schein eines Blitzes die Gestalt in der Tür in fahlem Grau. Es ist Tom, mein Bruder. Ob er wohl gesehen hat, daß ich nicht schlafe?

Er kommt an mein Bett beugt sich zu mir, drückt mir mit der flachen Hand auf meinen Mund und raunt mir in mein Ohr. „Wenn Du schreist, mach ich dich fertig! Ich hab gesehen daß Du nicht schläfst!“

Mein Herz schlägt mir bis zum Hals. Ich spüre wie der Druck auf meinen Mund nachläßt. Ich will ihn fragen, was los ist, doch ich habe meinen Mund noch nicht mal ganz geöffnet, da preßt er die Hand wieder auf meinen Mund.

„Schnauze!“ raunt er mir finster ins Ohr. „Kein Wort!“

Ich kann nur stumm nicken. Seine andere Hand reißt die Bettdecke fort und krallt sich brutal in meine Brust. Es schmerzt, so sehr zerrt er an ihnen. Meine Angst wird immer größer, doch mit der Angst spüre ich auch Nässe zwischen meinen Beinen. Spüre wie ich plötzlich endlos geil werde.

Die Hand meine Bruders wandert an meinen Hals. Brutal drückt er zu, ich bekomme kaum noch Luft. Eigentlich sollte ich versuchen zu schreien, doch stattdessen werde ich immer geiler. Ich sollte mich wehren, doch ich lasse ihn stattdessen gewähren.

Schon hat er eine Hand unter meinem Pyjama und reißt ihn mir ungestüm vom Körper. Ich sehe im Schein der Gewitter seine riesige Errektion.

„Er wird mich vergewaltigen!“ schießt es mir durch den Kopf. „Mein eigener Bruder will mich ficken!“ Doch nicht Panik macht sich in mir breit, sondern regelrechte Freude. Noch immer japse ich nach Luft, die mir sein eiserner Griff nur spärlich gewährt. Ich spüre seine Hand zwischen meinen Beinen, die wild in meiner Scheide herumwühlt. Kalte Schauer laufen mir über de Rücken und ich ertappe mich dabei, wie mir ein tiefer Seufzer über die Lippen kommt.

Dann geht alles ganz schnell. Tom ist auf mir und in mir, hart, brutal, er tut mir weh. Tom mißbraucht mich, er vergewaltigt mich und ich genieße das auch noch. Schon nach wenigen Bewegungen wird mein Körper geschüttelt und ich bekomme einen Orgasmus, daß ich das Gefühl habe, es zerreißt mich. Geilheit und Schmerz, Schmerz, den mir mein eigener Bruder zufügt zerfließen zu einer gemeinsamen Gefühlswelt die ich so noch nie erlebt habe. Anstatt mich schlecht oder elend zu fühlen, fühle ich mich in diesem Moment so gut wie nie zuvor. Ich möchte ihm entgegen schreien „Tom ja bitte benutz mich!“ doch ich bringe durch die zugeschnürte Kehle nur ein unartikuliertes Gurgeln zustande. Und dann explodiere ich vollends, als ich spüre das Tom in mir kommt, das er seinen Samen grunzend in meine Fotze spritzt. Ich kann nur noch schreien und schreie wie ich es noch nie bei einem Menschen gehört habe. Plötzlich bin ich wach und frage mich ob ich in meinem Traum auch wirklich geschrien habe, doch im Haus bleibt alles ruhig.

Oh mein Gott was für ein Traum. Ich schaue mich um. Nein, es war ein Traum, kein Tom war bei mir, alles nur ein Traum. Doch diesen Traum hatte ich schon ein paar mal, und bei jedem Mal wird er intensiver. Mit jedem Mal wünsche ich mir anschließend ein Stückchen mehr, daß er doch endlich in Erfüllung gehen möge.

Hilfe, hilfe, Tagebuch, warum hilft mir denn keiner! Ich glaube ich bin krank. Ich träume davon von meinem Bruder mißbraucht zu werden. Und ich bin darüber nicht etwa entsetzt, sondern ich bin nur traurig, weil ich weiß, das es so nie kommen wird. Ach wenn ich Tom doch wenigstens ein mal dazu bringen könnte, mich zu ficken. Aber wie stelle ich das bloß an. Ich bin ja so feige.‘

Ich schaute auf das Datum am Ende des Eintrags. Katja hatte diesen Text vor etwas mehr als einem halben Jahr geschrieben. Ich war fasziniert. Fasziniert von ihrer Offenheit, mir soetwas überhaupt zu zeigen, fasziniert von der scheinbar endlosen und extremen Geilheit meiner Schwester, die meine Jeans fast zum platzen brachte und ich begann zu verstehen, warum sie trotz ihrer scheinbar unersättlichen Gier nach mir, sich eben nicht im Bad auf den schnellen Fick eingelassen hatte.

Katja schien den harten, schnellen, teilweise brutalen und perversen Sex wirklich zu mögen und mich turnte das wahnsinnig an. Aber die Texte die sie in ihr Tagebuch schrieb offenbarten auch eine gewisse Unsicherheit. Oder war es vielleicht sogar Angst? Angst vor sich selbst.

Ein leises Klirren riß mich aus meinen Gedanken und ich schaute auf. Katja stand mit einer geöffneten Sektflasche und zwei Gläsern in der Tür und schaute mich gespannt an. Sie schien auf eine Reaktion zu warten. Ich musterte sie erneut, wie sie so da stand, blaß, dünn, ja schon fast etwas knochig wirkend, mit schwarz geschminkten Lippen und auffällig dunkel betonten Augen.

Ihr Körper schien vor Anspannung zu beben, oder vielleicht eher vor Angst zu zittern und plötzlich wurde mir klar, das, was wir im Begriff waren zu tun, würde keine Jugendsünde spätpubertierender Twens sein. Jeder weitere Schritt, den einer von uns jetzt tat, konnte unser Leben gravierend verändern, und mich beschlich ein wenig die Befürchtung, daß wir vielleicht gerade dabei waren unseren Untergang herbeizuführen. Doch da war auch noch ein anderes Gefühl, ein Gefühl schier endloser Geilheit auf dieses Mädchen. In Gedanken sah ich diesen zarten Körper schon unter mir erzittern und stöhnend jeden meiner Stöße in sich aufnehmen. Die Gedanken daran, meinen Schwanz in Katja, meine eigene Schwester stecken zu können, das Tabu aller Tabus brechen zu können, meinen Saft in ihre Fotze spritzen zu dürfen ließ mich schon jetzt vor Lust fast explodieren.

Meine Worte kamen mir von Lust getrieben wie von selbst über die Lippen und mit vor Erregung krächzender Stimme forderte ich Katja auf: „Komm her du kleine Schlampe!“

Katja kam auf mich zu, ohne ein Wort zu sagen und ich merkte, daß sie wirklich am ganzen Körper zitterte. Sie reichte mir ein Glas und versuchte mir einen Sekt einzuschenken, doch ihre Hand zitterte so stark, daß die Flasche nur klimpernd an das Glas schlug. Sie würde mehr verschütten als eingießen und so nahm ich ihr die Gläser aus der Hand und stellte sie kurzerhand auf den Boden neben ihr Bett, auf dem ich noch immer saß. Ich nahm ihr die Flasche aus der Hand und trank direkt aus der Flasche; vorsichtig, nur einen Schluck, denn der Sekt schäumte in meinem Mund gewaltig auf. Ich reichte Katja die Flasche, die sie ansetzte und gierig einen Schluck daraus nahm. Die sprudelnde Kohlensäure trieb ihr einen Teil aus den Mundwinkeln heraus, und an ihrem Kinn sammelte sich der Sekt zu einigen Tropfen. Zärtlich strich ich ihr die Tropfen mit der Hand fort.

Meine Hände glitten an ihrem Körper hinab und umkreisten einmal ihre Brüste, wanderten an den Hüften über den eleganten Stoff ihres Kleides die Beine hinab. Ich suchte den Weg unter diesen Stoffberg, doch Katja kam mir zu Hilfe, und öffnete ihr Kleid, das rauschend zu Boden glitt. Ich stand ebenfalls auf, öffnete meine Jeans und ließ sie abermals mitsamt meiner Shorts zu Boden gleiten. Mein praller Schwanz drückte sich in ihren Bauch als ich Katja zu mir heranzog und meine Hände ihren kleinen Hintern kneteten. Nun, so körperlich nah spürte ich das Zittern ihres Körpers noch viel stärker.

Ich setzte mich wieder auf ihr Bett und zog Katja zu mir auf meinen Schoß. Nur noch wenige Zentimeter trennten meinen Schwanz von der blankrasierten Schwesterfotze, die in freudiger Erwartung naß glänzte. Ich wälzte mich auf das Bett und zog meine Schwester mit mir. Nun lag sie mit gespreizten Beinen unter mir, noch immer brachte sie kein Wort über die Lippen sondern schaute mir nur in die Augen. Nun gab es kein zurück und kein Halten mehr. Ich setzte meinen Schwanz an ihre Scheide und stieß zu.

Mit einem tiefen Seufzer aus den unergründlichen Tiefen ihrer Seele nahm Katja mich in sich auf. Krallende Enge schlang sich um mich. Katja mußte vor Geilheit ebenfalls fast platzen, denn mit zuckenden Kontraktionen begann ihre Beckenmuskulatur mich gierig zu melken. Ich brauchte nur ein paar Stöße, dann spürte ich Fingernägel die sich schmerzhaft in meinen Rücken krallten und mit einem nicht enden wollenden wollüstigen „Jaaaa“ spülte Katjas Orgasmus uns hinweg. Die ganze Situation hatte auch mich so geil gemacht, das ich mich tief in ihr entlud. Ich spritzte meinen Saft tatsächlich in meine Schwester. Wir hatten es getan, die letzte Barriere durchbrochen.

Meine Schwester begann zu schluchzen. Tränen liefen ihr über die Wangen und als ich sie fragend ansah, lächelte sie mich durch die Tränen hindurch an. „Tom ich bin so glücklich, so wahnsinnig glücklich!“

Von einem weiteren Weinkrampf geschüttelt schmiegte sich Katja an mich. Ihre Gefühle überrannten sie, das konnte man deutlich spüren, und mich machte das erneut ziemlich geil.

„Na mein kleiner Fickengel, bereit für noch eine Runde? Vielleicht eine etwas längere?“

Katja strahlte mich an. Sie schien ihr Glück kaum fassen zu können. Sie hatte erreicht, wovon sie seit Jahren geträumt hatte. Ihr Bruder wollte sie ficken, und nicht nur einmal um ein geiles Verlangen zu befriedigen, sondern er hatte Spaß an der Sache gefunden. Zärtlich streichelte sie meinen Schwanz und kraulte meine Eier.

„Du hast wirklich ein ziemlich geiles Fötzchen!“ raunte ich ihr ins Ohr und spürte mit einem Finger in ihr steckend, daß ihr diese ordinäre Ansprache gefiel. Mich spornte das an, genau an dieser Stelle weiterzumachen, und so fuhr ich, sie weiterhin fingernd fort:

„Ich glaube ich werde dich in Zukunft Vicky nennen,“ kam es mir in den Sinn. „Du wirst dann immer wissen, das ich dein geiles kleines Fickloch meine und andere durchschauen uns nicht sofort. Na was hält meine kleine Vicky davon? Willst du meine kleine Vicky sein, meine Ficki?“ und beim letzten mal sprach ich extra nicht Vicky wie Wicky aus sondern betonte das F.

Von meiner Schwester kam nur ein wollüstiges Stöhnen und ich redete mich, sie immer noch fingernd, in einen Rausch. „Von nun an Vicky gehörst Du ganz alleine mir, denn ab sofort bist du meine persönliche kleine Nutte, ist das klar?“ fragte ich Katja alias Vicky und wie um meiner Forderung Nachdruck zu verleihen bohrte ich brutal zwei weitere Finger in ihre Scheide. Katja stöhnte laut auf. „Ja Tom!“ flüsterte sie mit vor Erregung belegter Stimme.

„Und Du weißt, was Du als meine kleine private Nutte zu tun hast?“ fragte ich sie.

Sie nickte: „Ja, ich habe für Dich da zu sein!“

„Nein, nein!“, fiel ich ihr energisch ins Wort. „Du hast nicht nur einfach für mich da zu sein! Du bist meine eigene kleine Hure. Meine persönliche Fickmaus. Hör zu was ich Dir sage!“ und ich gab meiner Stimme einen drohenden Unterton. „Du hast mir in Zukunft zu gehorchen, zu dienen. Wann immer ich das will, darf ich dich fingern und ficken! Ich sage Dir was du zu tun und was du zu lassen hast. Und wenn Du etwas wünscht, dann fragst Du mich um Erlaubnis. Ich bin ab sofort Dein Herr, ich bin der Boss und du bist meine Vicky. Wenn du schlafen willst, dann fragst du mich, wenn Du essen willst dann fragst Du mich, wenn du pissen mußt, dann fragst du mich, wenn Du Dich bekleiden willst dann fragst Du mich. Ab jetzt gehörst du ganz alleine mir. Du bist nur eine dreckige Schlampe, die sich von ihrem Bruder ficken läßt.“

Ich spürte ein Zittern in ihrem Körper. War es Angst oder ein zweiter Orgasmus? Ich hatte das Gefühl es wäre beides, doch ich hatte mich längst in einen Rausch geredet, fingerte Katja einfach weiter und fuhr fort: „Ab sofort darfst Du nur die Katja von früher sein, wenn ich Dir das erlaube. Ich gebe Dir frei von Deinem neuen Leben und ich bestimme wann es weiter geht. Wenn ich dich nackt sehen will, dann sage ich das, und dann verlange ich, das du es tust, wenn ich dich ficken will, dann tue ich das, und ich erwarte das Du mitmachst. Und wenn Du mir nicht gehorchst, dann werde ich dich bestrafen. Ist das klar?“

Katja lächelte so glücklich, wie ich sie noch nie hatte strahlen sehen und sich, geile Nässe über meine Hand ergießend, gab sie sich hemmungslos stöhnend einem zweiten Orgasmus hin.

„Ja Tom, ja, ja ich werde es tun!“

Ich schmunzelte meiner Schwester zu: „Aber ich bin ja kein Unmensch, ich werde Dir auch frei geben. Dir die Möglichkeit geben ein eigenes Leben zu führen. Aber als meine eigene kleine Sklavin, wirst Du dieses Leben nur dann haben, wenn ich Dir das erlaube. Aber solltest Du jemals genug von alle dem haben, dann sagst Du mir das. Aber wähle Deine Worte mit Bedacht, denn wenn es einmal vorbei ist, dann gibt es kein zurück mehr. Wenn Du mir einmal sagst, ich soll aufhören, dann werde ich nie wieder anfangen, nie wieder mit Dir schlafen, dann ist alles endgültig aus und vorbei. Einverstanden?“

Katja nickte begeistert. Schlang ihre Arme um mich und küßte mich leidenschaftlich. „Ja“, unterbrach sie den Kuß, „ja ich bin einverstanden, sehr sogar!“

„Na gut, dann werde ich Dich mal auf die Probe stellen!“ In meinem Kopf überschlugen sich längst die Gedanken. Hunderte wilder Phantasien, was ich mit meiner Schwester alles anstellen würde schossen mir pro Sekunde durch den Kopf. Zweifel oder gar ein schlechtes Gewissen kam in mir schon gar nicht mehr auf. Ich hatte hier in meinen Armen das wohl willigste Fickluder, was die Welt bisher gesehen hatte. Und ich glaube, hätte ich von ihr verlangt sich auf den Marktplatz zu stellen, zu entkleiden und jeden dahergelaufenen Mann aufzufordern sie zu ficken, Katja hätte es getan. Wenn Katja dieses Spiel weiterhin mit machte, dann konnten wir noch eine Menge Spaß miteinander haben. Nur war das eigentlich noch ein Spiel? Ich wollte mehr wissen.

„Sag mal, in Deinem Tagebuch hast Du immer und immer wieder von Schmerz, Härte und Brutalität gesprochen. Stehst Du da wirklich so sehr drauf?“ wollte ich von Katja wissen. Sie schaute mich jedoch nur an ohne mir zu antworten und ich wiederholte meine Frage noch einmal. Wieder nur schweigen und ein trotzig widerspennstiger Blick.

„Vicky!“, drohte ich meiner Schwester grollend, denn ich glaubte das Spiel durchschaut zu haben, und zu wissen worauf sie hinaus wollte, „ich verlange eine Antwort!“

Wieder nur Schweigen. Doch ihre Augen verrieten mir, ich war auf dem richtigen Weg, denn das Lodern in ihnen wurde wieder intensiver.

‚Klatsch!‘ eine schallende Ohrfeige traf Katja im Gesicht, und auch wenn ich eigentlich gar nicht so fest hatte zuschlagen wollen, so flog ihr Kopf doch ordentlich zur Seite. Da wo meine Hand sie getroffen hatte, zeigte sich ein roter Fleck.

„Willst Du mir wohl antworten, du ungezogene Göre!“ ranzte ich meine Schwester an. Mit festem Blick schaute sie mir in die Augen, eine Antwort gab sie mir nicht. Ich ließ der ersten Ohrfeige eine zweite folgen. Noch etwas fester, mir selbst pulsierte nach dem Treffer das Blut in der Hand. Tränen traten meiner Schwester ins Gesicht und doch antwortete sie lächelnd.

„Ja, Bruderherz ich mag das sehr!“ und regelrecht sehnsüchtig setzte sie hinterher: „bestrafst du mich jetzt in Zukunft öfter?“

„Wenn Du noch mal sprichst, ohne gefragt worden zu sein, dann ja!“

„Aber…!“ patsch, die Ohrfeige saß. Aber…!“ und noch eine. Katjas Kopf flog jedes mal hin und her, und meine eigene Hand begann zu Schmerzen.

„Noch ein Wort, und ich versohle Dir Deinen Hintern, aber nicht mit der bloßen Hand!“ gab ich mich bewußt herrisch. „Bitte…!“ weiter kam Katja nicht.

„Du kleine dreckige Schlampe, bist du eigentlich so dumm, oder tust Du nur so!“ herrschte ich Katja an. Von ihrem Schreibtisch nahm ich ein Holzlineal griff mir meine Schwester, die nicht die geringsten Anstalten machte sich zu wehren und legte sie im wahrsten Sinne des Wortes übers Knie. Zehn feste Hiebe mit dem Lineal gab ich ihr auf den nackten Hintern. Rote Striemen zeichneten sich nach wenigen Sekunden dort ab, wo ich getroffen hatte. Und bei jedem meiner Schläge kam von Katja ein regelrecht wohliger Seufzer. Wieder standen ihr Tränen in den Augen und wieder strahlte Katja trotzdem überglücklich. Was war sie nur für eine abgefahren kleine Schlampe. Aber auch mich machte ihr Spiel total geil.

Nach dieser kleinen Abreibung sprach ich betont sanft und liebevoll mit Katja, so nach dem Motto Zuckerbrot und Peitsche.

„Ich hoffe, das war Dir eine Lehre, Vicky!“

Katja nickte eifrig.

„Aber nach so viel Spaß, den Du hattest, bin ich mal wieder an der Reihe, und damit Du nicht wieder quatscht, obwohl Du nicht gefragt wirst, bläst Du mir am besten einen, dann hast Du den Mund voll. Das man mit vollem Mund nicht spricht, muß ich dir ja hoffentlich nicht auch noch beibringen.“

Ich lehnte mich auf ihrem Bett zurück und winkte Katja zu mir heran. Sie hockte sich über mich und begann ohne zu zögern damit an meinem Schwanz zu lutschen, als sei es das Selbstverständlichste auf der Welt. Ich zog ihren Unterkörper zu mir heran, so daß sie mit ihrem Hinterteil direkt über meinem Gesicht hockte und streichelte ihr über ihren noch immer geröteten Arsch. Mit beiden Daumen massierte ich Richtung ihrer Scheide und drang mit beiden gleichzeitig in sie ein. Katja war schon wieder klitsch naß, oder sollte ich sagen immer noch?

„Du hast ein wirklich hübsches kleines Fickloch!“, kommentierte ich mein Tun und zog ihr ihre Spalte mit den Daumen auseinander. Die Hände auf ihren Arschbacken ruhend massierte ich nun mit den Zeigefingern ihre Rosette.

„Und hier haben wir ja noch was nettes!“ ich bohrte die Zeigefinger in ihren Anus. Katja stöhnte auf. „Na bist du denn dort auch schon mal gefickt worden?“ Sie schüttelte den Kopf, ohne von meinem Schwanz abzulassen. „Na dann müssen wir das ja bei Zeiten nachholen. Es wird mir eine Freude sein, dich anal zu entjungfern.“ Ich drückte meine Daumen die noch immer in ihrer Fotze stecken nach oben und krümmte zugleich meine Finger in ihrem Darm bis diese sich in ihrem Innern nur durch eine dünne Wand getrennt fanden. Katja ging nun richtig ab. Laut durch die Nase schnaufend schob sie sich meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Hals, sie schluckte ihn regelrecht herunter. Ich hielt es nicht mehr aus, spritzte ihr meinen Saft in den Rachen.

Nun brauchte selbst ich erst mal eine Verschnaufpause. Ich ruschte zum Kopfende des Bettes hoch, lehnte mich an die Wand und saß so in halb aufrechter Position. „Katja, komm her meine Kleine!“ mit diesen zärtlich gesprochenen Worten und indem ich meine Schwester beim richtigen Namen nannte, gab ich ihr zu verstehen, daß auch unser Spiel fürs erste unterbrochen war. Katja kroch zu mir heran und legte den Kopf in meinen Schoß.

„Tom…“ begann sie zaghaft und als ihr klar war, das ich das dominante Spielchen fürs erste wirklich beendet hatte, fuhr sie fort: Tom ich fand das wunderschön!“

„Wirklich? Ich hatte Angst, ich gehe vielleicht zu weit.“ gab ich zu.

„Nein, bist du nicht, das war toll! Ich habe mir das schon so lange gewünscht!“

„Aber warum ausgerechnet ich? Warum der eigene Bruder? Wieso so extrem?“ versuchte ich Katja ein wenig zu ergründen. Sie zuckte nur mit den Schultern.

„Weiß ich nicht, ich finde dich einfach gut und Dir vertraue ich am meisten, und ich mag es einfach für einen Partner wirklich alles zu tun was dieser von mir verlangt. Ich mag es benutzt zu werden wie eine billiges Flittchen, mir gefällt es hier das sein zu können, was ich im normalen Leben nie sein könnte und dürfte. Aber ich habe auch Angst und brauche jemandem dem ich vertraue.“

Ich kam ein wenig ins Grübeln, denn es stimmte zum großen Teil, was Katja sagte. Sie war schon als Kind wegen ihrer Intelligenz aufgefallen. War die mit Abstand beste Schülerin der Schule und was selten war, sie war nicht nur in einer Richtung begabt, sondern konnte mit Mathe und Naturwissennschaften ebenso gut umgehen wie mit Sprachen. Während ich mich mehr Schlecht als Recht zum Abi geqält hatte, und trotz geschickter Fächerwahl noch reichlich guten willen und Augen zudrücken meiner Lehrer brauchte, um ein gescheites Abschlußzeugnis zu erhalten, sog Katja nahezu alles Wissen in sich auf, daß sie nur irgenwoher bekommen konnte. Dabei sah man sie nie für ein Fach lernen. Sie hörte einfach nur zu, verstand und behielt.

So etwas blieb natürlich nicht verborgen, und im Laufe der Jahre, war aus der eigentlich eher zurückhaltenden Katja die „Vorzeigeschülerin“ geworden, die, die von den Eltern als der ganze Stolz präsentiert wurde, die in der Schule immer an erster Stelle genannt wurde, und das ohne das sie je jemand danach gefragt hatte, ob sie selber das denn überhaupt so gewollt hatte.

Intelligenz konnte auch ein Fluch werden. Da war ich doch schon früher immer ganz froh gewesen, nur ein mittelmäßiger Schüler gewesen zu sein. Katja stand fast wie ein Promi unter ständiger Beobachtung. Vielleicht erklärte sich auch so ihr Wandel in den letzten Jahren. Kleidung im Dark & Gothik Look, schwarz gefärbte Haare, ihre extreme Blässe und ihre fast schon dürre Figur. Es war einfach nur ein nach außen getragener Protest, gegen das ihr aufgepfropfte Establishment zu dem sie als junge Frau eigentlich gar nicht gehören wollte.

Ja, ich glaubte zu verstehen, daß ihr ganzes Verhalten, so wie sie sich jetzt gab, daß das nur ein Ergebnis dessen war, was man an anderer Stelle immer wieder versucht hatte aus ihr zu machen. Und vermutlich war eben genau aus dem Grund, daß ich nicht so war, gerade ich das Ziel all ihrer Sehnsüchte geworden.

Mir war es immer reichlich egal gewesen, wie gut oder wie schlecht Katja in der Schule war, und mit der Intelligenz meiner Schwester zu prahlen empfand ich eher peinlich. Für mich war sie nie die Intelligenzbestie, nie das Vorzeigepüppchen und ich war auch nicht ihr Freund auf Grund irgendeiner scheinbar überragenden Eigenschaft von ihr. Ich war einfach nur ihr Bruder, der zugegebener Maßen heute im Bad plötzlich eine Schwelle übertreten hatte, die sich für einen Bruder eher nicht gehörte. Sicherlich ich hatte damit etwas ins Rollen gebracht, aber ich hatte den Karren den ich nun ins Rollen gebracht hatte nicht erfunden, nicht gebaut, ich war da einfach nur angestoßen. Der passende Hang den Karren herabrollen zu lassen und ihm ein atemberaubendes Tempo zu verleihen, dieser Abhang der war bereits da, den hatten andere bereitet.

„Findest Du mich eigentlich schön?“ fragte Katja mich plötzlich. Ich muß wohl etwas verdutzt dreingeschaut haben, denn sie lächelte mich an und ergänzte: „naja findest du mich einfach nur zum ficken geil oder findest Du mich auch schön?“ Oh je, was für eine Frage, ich entschloss mich, sie so ehrlich wie möglich zu beantworten.

„Hmm, weißt Du jeder Mensch hat wohl eine Vorstellung davon, wie sein Traumpartner auszusehen hat, oder anders gesagt jeder hat wohl eine Vorstellung wie in seinen Augen ein wirklich schöner Mensch auszusehen hat. Wenn es danach geht, dann finde ich dich unheimlich schön. Du hast schwarzes Haar, auch wenn es nicht echt ist, und du hast eine ganz blasse Haut. So ein bißchen wie Schneewittchen,“ grinste ich Katja an.

Und Du bist super schlank, fast schon dürr. Ich mag das sehr. Es wirkt so zart, so zerbrechlich. Manche mögen große Oberweiten oder den berühmten herz- oder birnenförmigen Hintern. Viele würden dich vielleicht sogar als zu dürr ansehen und dir raten mal wieder ordentlich zu essen. Ich aber mag das. Deine super schlanken Beine wirken dadurch noch länger, und in den halterlosen Strümpfen, die Du so gerne trägst sehen sie einfach fantastisch aus, und sie geben einem Raum für Spekulationen was du wohl oberhalb der Stelle trägst an der die Strümpfe enden.“

„Ey, du Lustmolch, ich wußte gar nicht, daß Du mir schon so oft unter den Rock geschaut hast!“ feixte meine Schwester.

Hab ich auch nicht, denn dann wüßte ich was du ‚drunter‘ trägst“, konterte ich. „Aber deine Klamotten, die Du sonst so trägst lassen den einen oder anderen Blick schon mal zu. Und wenn Du ganz in deinem Dark-Style herumläufst, siehst du meist wirklich umwerfend aus. Klar, es ist vielleicht ein bißchen außerhalb der gängigen Mode, ein bißchen wirkt es manchmal wie die Kostümierung aus einem Vampirfilm, aber ich finde es steht dir. Aber das sind alles äußerliche Accessoirs. Ohne das alles bleibt immer noch ein super süßes Mädel übrig, vor allem, ein ziemlich geiles!“

„Du findest mich wirklich geil? Warum? Keinen Arsch keine Tittchen, flach wie Schneewittchen.“ lästerte Katja über sich selbst.

„Ja stimmt, und Haut, weiß wie Schnee, Haar wie Ebenholz und Lippen rot wie Blut, und geil wie sieben Zwerge, da stehe ich drauf!“ gab ich zurück.

„Ich merks,“ setzte Katja ihre Lästereien fort und drückte ihre Wange stärker in meinen Schoß und damit gegen meinen Schwanz, der nur deshalb nicht schon wieder kerzengerade stand, weil der Kopf meiner Schwester auf ihm lag. Sie rutschte ein Stückchen nach unten und gab ihn damit frei. Direkt vor ihrer Nase ragte mein Lustprügel steil nach oben. Katja begann ihn abwechselnd sanft zu streicheln und mit der Zunge zu liebkosen.

„Du magst es, wenn beim Sex so richtig schmutzig und hart zur Sache geht, stimmts?“ unterbrach sie ihre Zärtlichkeiten.

„Welche meiner Ex- und Deiner Freundinnen hat Dir das denn schon wieder erzählt?“ lästerte ich frech.

„Alle!“ kam die knappe Antwort, der ein breites Grinsen folgte.

„Dann scheint es Dir ja auch zu gefallen, sonst hättest Du es Dir bestimmt nicht so oft so ausführlich berichten lassen.“ dabei griff ich meiner Schwester zwischen die Beine und zog sie ein Stück näher an mich heran. Bereitwillig stellte Katja ein Bein auf und gab mir so einen schönen Ausblick auf ihren glänzenden Schmetterling.

„Du bist eine wirklich geile Fickmaus Schwesterchen“, fuhr ich mit dem Dirty Talk fort. „Schau mal bloß, wie deine Nuttenfotze schon wieder glänzt.“ Mit dem Fingern begann ich Katja zwischen den Beinen zu massieren. „Du hast den Namen Vicky wirklich verdient! Brodelt dein Fötzchen immer so, sobald ein Schwanz in der Nähe ist?“

Katja nickte in meinem Schoß und bearbeitete nun intensiver meinen Schwanz.

„Ja? Ach so ist das, die kleine Schlampe hier würde sich auch von anderen Kerlen ficken lassen?“

Erst ein Kopfschütteln dann ein eifriges Nicken.

„Na was denn nun, ja oder nein?“ hakte ich nach.

„Nur wenn Du dabei wärest!“ kam die Antwort aus meinem Schoß.

„Aha, meine kleine Fickmaus möchte gerne Gruppenhure sein. Wieviele Männer sollen es denn sein, zwei drei? Ein dutzend oder mehr?“ Forschend steckte ich ihr einen weiteren Finger in ihre Scheide, was Katja mit einem willigen Stöhnen beantwortete.

„Na da wollen mir mal sehen, was sich da machen läßt!“ versprach ich ihr. „ich denke so ein dutzend dicke Schwänze könnte mein Schwesterchen schon vertragen. Und sie alle werden in dich spritzen, bis du das Gefühl hast vollkommen ausgefüllt zu sein.“

Katja schien der Gedanke an einen sochen Massenfick sehr zu gefallen, denn sie warf ihren Unterkörper regelrecht meiner Hand entgegen. Mit ihrer freien Hand griff sie um mein Handgelenk und versuchte meine Finger wie einen Vibrator in sich hineinzuschieben.

„Na Fräulin Nimmersatt, du bist ja geiler als eine läufige Hündin.“

Ich zwirbelte ihre Klitoris mit meinem Daumen und schob den dritten Finger in sie hinein. Wieder verwunderte mich ein wenig die Härte mit der ich Katja auf Touren bringen konnte. Meine bisherigen Freundinnen hätten spätestens bei dieser Behandlung laut aufgeschrien und mit einem ’nicht so feste‘ jede weitere Aktion im Keim erstickt. Katja jedoch schien gar nicht genug bekommen zu können.

„Los komm du kleine Drecksfotze, ich will dich begatten, ich werde dich jetzt ficken wie eine Hündin. Das möchstest Du doch, besprungen werden von Deinem eigenen Bruder, wie ein Tier. Komm sag es mir, daß Du es willst.“

Katja hockte sich auf alle Viere auf das Bett, ihr Hinterteil hoch in die Luft gereckt schaute sie mir in die Augen, leckte mir plötzlich mitten durchs Gesicht und gab nur ein „Wuff“ von sich. Ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Stand auf und positionierte mich neben dem Bett stehend hinter ihr. Ohne weiteres Vorspiel drang ich sofort bis zum Anschlag in sie ein. Mit einem lauten Seufzer ließ sie ihren Oberkörper auf das Bett fallen und präsentierte mir damit ihr Hinterteil noch besser.

„Oh Vicky, Du bist so herrlich eng! Du versaute kleine Schwesternhure. Ich spüre wie sehr du den Bruderschwanz genießt!“ krallte ich mich an ihren Hüften fest und riß sie regelrecht an mich heran. Katja begann unartikuliert zu keuchen sie stand schon wieder kurz vor einem Orgasmus. Sie war wirklich dauergeil.

„Na du kleines Fickluder, gefällt Dir das? Du magst es, so richtig schön gefickt zu werden, nicht wahr?“ „Ja, jaa, jaaa“, kreischte Katja plötzlich los. „Ficken, ich wil ficken, fick mich, fick mich, los du Schwesterficker. Besame mich, fick mich!“ Ihre Worte waren ein schrilles Kreischen, ein orgiastisches Geheule. Wie ein Besessener rammelte ich meine Schwester, die ihren Kopf auf dem Bett hin und her warf und mit ihren Händen das Lacken zerwühlte, als suche sie hilflos irgendwo Halt.

„Fick mich, besame mich, spritz mich voll! Komm fick mich, fick mich, fiiiiick mich!“

Katja rutschten die Beine weg, flach auf dem Bauch lag sie breitbeinig vor mir auf dem Bett, und ich auf ihr drauf. Ihr zarter Körper ächzte unter meinem Gewicht doch ich spürte ihr Aufbäumen, als der Orgasmus sie gänzlich mit sich riß. Nur wenige Stöße später kam es auch mir erneut und ich lud meinen Saft in meiner Schwester ab.

„Bitte Tom, weiter, mach bitte weiter!“ flehte Katja mich an. „Bitte, ich will mehr!“ Doch ich konnte nicht mehr, ich brauchte eine Pause. Katja nahm meine Hand und drückte sie gegen ihre Vulva, zog ihre besamte Fotze vor mir weit auseinander. „Bitte, flehte sie, nimm deine Hand, nimm irgendwas, aber bitte mach weiter!“

Wie konnte man nur so endlos geil sein? Ich drehte meine Schwester auf den Rücken, und schob ihr brutal alle Finger meiner Hand gleichzeitig bis zum Daumen in ihre kleine Fotze. Katja schrie auf und bäumte sich mir entgegen. Sie lief total aus, das ganze Laken war bereits durchnäßt von ihrem Saft.

„Mehr, mehr, mehr,“ feuerte sie mich an. Die kleine Nutte wollte doch tatsächlich einen Faustfick. Noch einmal entzog ich ihr meine Hand legte meinen Daumen zwischen meine Finger und drang wieder in sie ein. Um so tiefer ich in sie eindrang, um so größer wurde der Widerstand. Ich bekam wirklich Angst ihr ernsthaft weh zu tun, doch Katja schrie mich mit verlangendem fast befehlendem Ton an. „Schieb sie rein, schieb sie endlich rein!“

Mit starkem, kontinuierlichen Druck überwand ich den letzten Widerstand und versenkte meine Hand bis zum Handgelenk in meiner Schwester. Nur Ganz vorsichtig bewegte ich meine Fingerspitzen in ihr, es reichte um Katja endgültig ausflippen zu lassen. Im ersten Moment dachte ich sie würde pissen, so viel Flüssigkeit ergoß sich über meinen Arm. Sie riß sich ihr Kopfkissen vors Gesicht und schrie hinein, das ihre Stimme sich mehrfach überschlug. Ihr Unterleib war nur noch eine wild zuckende um meine Hand tanzende Masse. Ich war wild entschlossen dieser kleinen Nutte den Rest zu geben, mit der freien Hand knüllte ich die Bettdecke zu einem dicken Knäul und schob es ihr unter. Nun hatte sie die richtige Höhe. Ohne langes Vorspiel presste ich ihr meinen inzwischen wieder knall harten Schwanz vor die Rosette.

In ihrem ekstatsichen Wimmern flehte Katja: „Nein, Tom, bitte nicht, nicht in den Hintern, jetzt nicht. Bitte!“

„Zu spät meine kleine Vicky, jetzt bis du dran. Jetzt bringe ich dich um den Verstand. Ich werde Dich in den Wahnsinn ficken!“

Und langsam preßte ich meinen Schwanz in schmerzhafte, heiße Enge. Katja versuchte still zu halten, aber mit meiner Hand in ihrer Fotze konnte sie ihren Unterkörper einfach nicht mehr richtig kontrollieren. Nachdem ich den ersten harten Widerstand ihres Schließmuskels gebrochen hatte ging es deutlich leichter, aber selbst mir schmerzte mein Schwanz bei dieser krampfenden Enge. Ich ließ mich davon nicht beirren, mit mächtigen ausholenden Stößen fickte ich Katjas Arsch.

„Bitte hör auf, bitte, bitte flehte sie!“

„Vicky, wenn Du willst, daß ich aufhöre, dann sag mir Deinen richtigen Namen und denke an das was ich Dir gesagt habe! Überleg dir Deine Antwort schnell!“ forderte ich meine Schwester auf sich zu entscheiden.

Sie begann zu schluchzen, wimmerte flüsterte kaum hörbar, „Ich bin Vicky!

Ich grinste, „Sag es noch einmal, laut, ganz laut ich will es hören, los sag es immer wieder!“ und dabei versäumte ich nicht jede Silbe mit einem heftigen Stoß in ihren Hintern zu untermauern.

Katja wimmerte, heulte und schluchzte, warf ihren Kopf hin und her und ihre Hände krallten sich in die Matraze so daß ihre Knöchel weiß hervortraten. Immer wilder warf sie sich hin und her, die Kontrolle über ihren Körper schien sie längst verloren zu haben, und in all ihrem Stöhnen und Kreischen der sich immer wieder überschlagenden Stimme hörte man immer wieder ein ‚Vicky‘ und letztlich erstarb auch dies und ging in den guturalen Lauten, die Katja von sich gab, unter. Sie hatte keine Stimme mehr, war heiser, so laut hatte sie geschrien, ihr Körper wurde von einem Orgasmus zum nächsten getrieben und aus jeder Pore schien Schweiß bei ihr auszutreten. Ganz langsam braute sich bei mir etwas zusammen, nach den ersten Orgasmen schien es fast eine Ewigkeit zu dauern bis sich mein Höhepunkt anbahnte, ich fickte und fickte immer wilder in meine Schwester hinein, die nur noch als krampfendes Bündel unter mir zuckte, bis ich mich endlich in ihren Arsch ergoß. Ich weiß nicht mehr, ob es das dritte, vierte oder fünfte mal war, daß ich kam, aber das dürfte sicherlich ein Grund gewesen sein, warum ich trotz hemmungsloser Geilheit so lange durchhielt. Ich sackte neben Katja zusammen, selber total geschafft doch was ich sah, machte mir Angst. Meine Schwester lag mit weit aufgerissenen Augen neben mir, zuckte immer noch am ganzen Körper und stammelte unverständliche Worte aus denen ich nur „Vicky“ heraushören konnnte.

Mist, was hatte ich da nur angerichtet. Mich plagte plötzlich das schlechte Gewissen. Ich war mir sicher, nun definitiv zu weit gegangen zu sein, und ich fragte mich, warum Katja mich nicht gestoppt hatte. War sie tatsächlich so besessen von mir? Mir lief es kalt den Rücken herunter, als mir klar wurde, das dem tatsächlich so war. Hätte ich eben ein Messer gezückt und ihr in ihrer Extase die Kehle durchgeschnitten, Katja hätte es mit sich machen lassen, vermutlich wäre selbst dann noch „Vicky“ ihr letztes Wort gewesen, ja ich war mir sicher, würde ich mir ihren Tod wünschen, sie würde für mich sterben. Diese Erkenntnis machte mir wahnsinnig Angst und mit einem Mal wurde mir bewußt, welch eine Verantwortung auf mir lastete. So intelligent Katja auch sein mochte, hier hatte ich einen Bereich entdeckt in dem sie hilflos ja vom Leben total überfordert war. In ihrer Welt der sexuellen Phantasie gab es kein gut und kein Böse, kein normal und pervers. Für Katja gab es nur die bedingungslose Hingabe zu dem Menschen, dem sie vertraute und den sie über alles liebte, und das war ausgerechnet ich, ihr eigener Bruder.

Ich schaute zu meiner Schwester, die noch immer auf dem Rücken neben mir lag. Ihr Atem ging nun ganz flach, die Augen hatte sie geschlossen, fast so als würde sie schlafen, ich hatte jedoch eher den Eindruck, sie wäre noch immer etwas weggetreten.Ich legte meine Hand auf ihren Bauch und begann sie sanft zu streicheln. Katja nahm meine Hand schob sie zwischen ihre Beine und klemmte sie zwischen ihren Schenkeln ein, so daß ich sie kaum bewegen konnte. Sie drehte sich zu mir um und lächelte mich mit verklärtem Blick an, schloß die Augen wieder und schmiegte sich sanft wie ein kleines Kätzchen an meine Seite. Ihre zarten Knospen berührten meine Haut, die Hand zwischen ihren Schenkeln und doch hatte diese Situation im Moment so gar nichts geiles, sondern es war nur eine Geste totaler Vertrautheit.

„Tom, bleibst du bei mir? Ich bin so müde!“ und wie um ihren Wunsch zu untermauern klammerte sie sich noch ein wenig enger an mich.

Wie zur Bestätigung nahm ich die verknüllte Decke und breitete sie über uns aus, soweit das mit einer freien Hand möglich war und kuschelte mich ebenfalls an meine Schwester. Katja brauchte nur Minuten, dann ging ihr Atem ruhig flach und gleichmäßig und sie war in einen tiefen Schlaf versunken. Ich dagegen kam einfach nicht in den Schlaf. Katja klammerte sich derart an mich, daß ich mich kaum bewegen konnte und es schien so als wollten mir meine Gedanken einfach keine Ruhe lassen. Immer dann wenn ich gerade ein wenig hinweggeschlummert war, war ich auch schon wieder wach, dabei war ich gar nicht mehr im Stande einen klaren Gedanken zu fassen. Die Sonne schaute bereits über den Horizont, als Katja im Schlaf ihren Griff endlich etwas lockerte, und ich mir eine bequemere Position suchend endlich einschlief.

Ich weiß nicht mehr was ich in der Nacht alles für einen Blödsinn geträumt habe, oder hatte ich überhaupt nichts geträumt? Als ich am nächsten Morgen erwachte mußte ich mich erst mal orientieren. Ich lag noch im Bett meiner Schwester und brauchte einen Moment zu realisieren, was in der letzten Nacht passiert war. ‚Mensch Tom, du hast deine eigene Schwester gefickt!‘ sagte ich mehr zu mir selbst als zu irgendjemand anderem, es war sowieso keiner da, erst recht niemand, dem ich das hätte erzählen können. Aber nein, ich hatte sie nicht einfach nur gefickt, daß war nicht nur ein Fick gewesen, wir hatten uns beinahe um den Verstand gevögelt und ich hatte Dinge getan und gesagt die sich manch einer in seinen kühnsten Träumen nicht vorzustellen wagte und ich hatte dies alles mit meiner Schwester getan. Bei den Gedanken an die letzte Nacht regte sich bei mir bereits wieder etwas.

Apropos Schwester? Wo war Katja eigentlich? Der Platz neben mir war leer. Ich kraxelte aus dem Bett und begab mich ins Bad. Meine Schwester stand vor dem Spiegel, ihre Haare von der Dusche noch feucht und putzte sich gerade die Zähne. Ihre kleinen Brüste hüpften mit jeder Bewegung. Sie sah mich im Spiegel und nachdem sie sich ihren Mund ausgespült hatte drehte sie sich zu mir um.

Hier hatte gestern Abend alles angefangen als meine Schwester fast nackt vorm Spiegel stand, nun stand sie schon wieder, nun aber komplett nackt vor mir. Mein Schwanz stand bereits halbsteif und ich konnte gar nicht anders als meiner Schwester gierig zwischen die Beine zu schauen. Ich mußte mich regelrecht zwingen meinen Blick aus von ihrem geilen Schoß loszureißen. Katja lächelte verschmitzt, natürlich hatte sie bemerkt, daß ich schon wieder geil war. Sie nahm ein Wattepad, mit dem sie sich das Gesicht gerenigt hatte und warf es in den kleinen Mülleimer unter dem Waschbecken. Das sie sich dabei so tief bückte als wäre der Eimer im Boden eingelassen und nicht ca. 30 cm hoch und mir dabei provokativ den Hintern zustreckte war mehr als nur ein netter Hinweis, es war eher eine ultimative Aufforderung.

Mit den Worten „Du geile kleine Sau!“ war ich hinter ihr und ohne irgendein Vorspiel preßte ich meinen Schwanz zwischen ihre Lippen. Mit brünstigem Stöhnen nahm Katja mich in sich auf. Langsam richtete sie sich auf und stützte sich mit leicht nach vorn gebeugtem Oberkörper auf das Waschbecken. Ihr geiler Blick im Spiegel, fickte ich sie mit kräftigen Stößen. Ein zufriedenes Lächeln umspielte ihren Mund, ihre Augen genußvoll geschlossen hauchte sie stöhnend „schön!“ in den Raum. Oh man, was tat ich hier eigentlich? Ich war gerade erst aufgestanden, noch nicht einmal ganz wach, und schon steckte mein Schwanz wieder in meiner Schwester, die sich gurrend unter mir wand. Doch ich kam gar nicht dazu, über die Situation nachzudenken, denn in meinem Sack braute sich bereits die erste Ladung des Tages abschußbereit zusammen und wenige Stöße später jagte ich meinen Saft ächzend in meine Schwester.

Katja richtete sich auf und ließ mich dabei aus ihr herausgleiten, drehte sich zu mir herum und gab mir einen innigen Zungenkuß.

„Guten morgen Schatz!“ grinste Sie mich an.

Ich musterte meine Schwester, ihr zartes so verletzlich wirkendes Lächeln, ihr dürrer Körper mit den kleinen aber festen Titten, ihre schlanken, fast schon knochigen Hüften, der flache Bauch der in einem sanft geschwungen Venushügel den Übergang zu ein paar blankrasierten Schamlippen markierte, aus denen ein weißer zäher Schleim hervortrat, der Zeugnis davon ablegte, das diese Pussy frisch gefickt war und ihre äußerst schlanken, endlos lang wirkenden Beine. Vor mir stand die personifizierte Geilheit die mir aus jeder Pore ein „Fick mich!“ entgegenzuschreien schien.

Katja hatte bemerkt wie eindringlich ich sie gemustert hatte. „Na gefall ich Dir?“

Ich schüttelte nur leicht den Kopf, aber nicht um damit ein „Nein“ auszudrücken, sondern eher so wie man den Kopf über Dinge schüttelt, die man nicht fassen kann.

„Mensch Katja, auf was haben wir uns da nur eingelassen? Was machen wir hier eigentlich? Du bist meine Schwester und ich ficke Dich bei jeder Gelegenheit wie eine billige Straßenhure? Wie soll das eigentlich weitergehen?“

Ich machte mir trotz meiner Geilheit doch ein wenig Sorgen, hatte ein wenig Angst. Wie lange sollte dieses Spielchen so weitergehen, und war das überhaupt noch ein Spielchen?

Katja setzte eine ernste, fast bockig wirkende Miene auf, nahm mich bei der Hand und zog mich hinter sich her in ihr Zimmer zurück. Sie schubste mich auf ihr Bett und ehe ich mich versah, saß sie rittlings über mir, streckte mir ihre besamte Fotze ins Gesicht und spielte gekonnt mit ihrer Zunge um meinen erschlaffenden Schwanz. Ich konnte mich gar nicht wehren und vielleicht wollte ich es auch gar nicht. Das Blut floß zurück in meinen Penis und nach wenigen Zungenschlägen hatte Katja bereits wieder einen mächtigen Lolli im Mund. Der frisch gefickte Geruch, den ihre Scheide verströmte tat das letzt notwendige um mich schon wieder geil zu machen.

Auf die richtige Härte gebracht drehte sie sich herum und setzte sich geradewegs auf meinen Schwanz, grinste mich an und sprach:

„Tom es interessiert mich einen Scheißdreck was andere sagen oder denken, es interessiert mich ebensowenig was erlaubt oder verboten ist. Ich will und ich werde Dich ficken, immer und immer wieder. Glaub mir ich kriege dich rum, wenn ich das will. Nach gestern Abend, weiß ich, daß ich das schaffe. Und ich will es, ich will deine eigene kleine private Fickfotze sein. Ich will das du mich fickst, mir deinen Schwanz in alle Löcher steckst, mich mit deinem Samen vollspritzt. Nenne mich wie du willst, eine Kranke, eine Verrückte, eine Besessene, denke was Du willst, aber das was Du gestern Abend getan hast war beinahe die Erfüllung meiner größten Wünsche. Du hast mir die Träume erfüllt, die mich seit Jahren fesseln und glaub mir ich werde alles, alles, wirklich alles dafür tun, das es so bleibt.“

Meiner Schwester kamen die Tränen und ihre Stimme wurde schriller, wütender.

„Ich bin deine Sklavin, deine Fickmaus und ich werde es auch immer bleiben. Verstoß mich und ich werde immer wieder kommen, ignorier mich und ich werde nicht eher von Dir weichen bis du mich wieder wahrnimmst. Egal was Du tun wirst, egal wohin du gehst, ich werde bei Dir sein, werde dich bekommen, Du bist mein und ich bin dein!“ Die letzten Worte schrie sie mir regelrecht entgegen und die Gänsehaut die sich längst über meinen Rücken entlangzog wurde nur noch stärker und ich konnte meine Schwester nur mit großen Augen anstarren.

„Ich will Dich, dich spüren, zwischen meinen Beinen, in meinem Hintern in meinem Mund, Deine Haut auf meiner, Deine Hände überall an meinem Körper. Seit gestern weiß ich, daß das nicht nur Träume waren, sondern das dies mein Schicksal, mein Leben ist. Ich bin auf dieser Welt nur um für Dich da zu sein, einzig das ist meine Bestimmung und in Wahrheit weißt Du das auch!“

Die Stimme meiner Schwester war inzwischen nur noch ein schrilles Kreischen in ihrem Gesicht stand soetwas wie Wahnsinn oder war es Hilflosigkeit? Ich wußte es nicht genau. Ich wußte überhaupt nicht was ich tun oder denken sollte. Ich lag hier auf dem Rücken im Bett meiner Schwester, die mich wie eine Besessene ritt obwohl mein bestes Stück nur noch ein schlaffer kümmerlicher Wurm zwischen unseren Körpern war. Auf mir hockte eine Furie, die zu allem entschlossen zu sein schein und ich hatte plötzlich eine heiden Angst, als mir klar wurde das Katja wirklich zu allem entschlossen war. Ja, sie war wirklich krank, wahnsinnig und verrückt. Krankhaft besessen von ihrem eigenen Bruder, wahnsinnig genug, alles zu tun um mich haben zu können, egal wie absurd oder grausam es Außenstehenden erscheinen mochte und verrückt nach mir, so verrückt wie ein liebeskranker Mensch nur sein konnte. Ich hatte gestern ein Abenteuer begonnen, ein Spiel, geil, pervers, verboten und nun war ich selbst zu einer Spielfigur geworden.

Ich zitterte, mir war plötzlich kalt. „Wie stellst Du Dir das denn vor?“ waren die einzigen Worte, die ich unsicher hervorbringen konnte. Katja hatte meine Angst bemerkt. Und plötzlich wurde aus der wilden Furie ein schnurrendes Schmusekätzchen.

„Tom ich liebe Dich doch!“ gurrte sie verführerisch. „Du bist die Erfüllung all meiner Sehnsüchte und Träume und ich bin das gleiche für Dich. Ich bin für Dich da, wann immer Du mich haben willst, ich gehöre Dir!“ und wie zur Bestätigung ihrer Worte begann sie schon wieder sanft meinen Schwanz zu streicheln. „Du fickst mich doch gerne, findest es doch auch geil es mit Deiner Schwester zu treiben! Sag bloß nicht, es wäre nicht so. So wie Du mich gestern gebumst hast, wäre alles andere eine Lüge. Ich weiß das Du es willst!“

Mich machte diese Situation irgendwie an, doch zugleich kam ich mir auf eine andere Art hilflos vor. Katja war wirklich total verrückt. Ich konnte nicht anders. Ich schrie Katja an: „Das ist total verrückt, das ist krank, so geht das nicht! Katja komm endlich zur Vernunft! Was wir tun ist ein Fehler!“

Meine Angst wandelte sich in eine ohnmächtige Wut, die sich nur noch steigerte, als ich Katjas glückseliges Grinsen sah. Ich verspürte ein unbändiges Verlangen Katja zu ohrfeigen, ihr Ihren Verstand wieder zurecht zu rücken. Meine Hände krallten sich in das Laken, meine Knöchel traten weiß hervor.

Und wieder war es Katja, die die Situation schneller erfaßte und für sich zu nutzen wußte.

„Tom, du bist böse auf mich, das sehe ich Dir an!“ sanft kraulte sie dabei meine Brust; „aber das ist nicht schlimm, wenn Du wütend auf mich bist, ich bin ja für Dich da, laß Deine Wut ruhig raus. Vielleicht hast Du recht und manche mögen sagen, es sei krank das hier zu tun, vielleicht bin ich ein Fall für den Psychiater oder die Klappse, aber habe ich Dir gestern als erstes zwischen die Beine gegriffen? War ich es der zuerst die Initiative ergriffen hat, den anderen zu Ficken? Wer hat mir denn seinen Schwanz in den Arsch gebohrt? Wer meine Fotze gerammelt wie ein Zuchthengst? Wenn ich krank bin, dann bist Du es mindestens ebenso, wir sind es beide. Für die Gesellschaft sind wir zwei Kranke, Perverse, Verbrecher oder was auch immer. Aber Du und ich, wir wissen das es anders ist und deshalb sind wir auf Ewig miteinander verbunden.“

Mir platzte der Kragen, meine ohnmächtige Wut brach sich ihren Bann. Ich warf Katja von mir herunter, schrie sie an, schlug sie, gab ihr eine Ohrfeige, noch eine und noch eine, trommelte auf sie ein, und schlug ihr immer wieder ins Gesicht. In meinem Kopf fuhren meine Gefühle mit mir Achterbahn, ich wollte ihre Worte nicht hören, sie sollte endlich still sein. Vergessen was passiert war. Tränen der Wut trübten meine Sicht und ich hielt inne um sie mir aus dem Gesicht zu wischen. Was ich sah gab mir endgültig den Rest. Katja hockte vor mir, ihre Nase blutete, die Oberlippe war geschwollen und aus den Mundwinkeln trat ebenfalls Blut hervor und auf ihrer blassen fast weißen Haut zeichneten sich schon jetzt erste blaue Flecken auf. Ich schrie auf, entsetzt über das, was ich getan hatte wich ich einen Schritt von meiner Schwester zurück. Oh mein Gott, was hatte ich angerichtet? Schluchzend ließ ich mich auf Katjas Bett sinken und heulte hemmungslos drauf los. Mir schien alles in meinem Leben aus der Hand zu gleiten. Alle Gesetzmäßigkeiten von Moral, Anstand und Vernunft schienen plötzlich jegliche Bedeutung verloren zu haben. Nein, ich hatte meine Schwester nicht nur gefickt, nicht nur brutal ihren Arsch entjungfert, jetzt hatte ich sie auch noch windelweich geprügelt. Ich stammelte ein paar Worte, wollte eine Entschuldigung hervorbringen und doch fand ich keine Worte, die der Situation gerecht geworden wären.

Erst jetzt wurde mir klar, das Katja meine Schläge über sich hatte ergehen lassen. Sie hatte sich nicht gewehrt, nicht geschrien, nicht zurückgeschlagen, sie hatte sie einfach hingenommen. Nun stand sie auf, kam auf mich zu und ging vor mir in die Hocke. In Ihrem Blick war weder Angst noch Entsetzen, selbst jetzt, wo ein Auge allmählich zu zuschwellen begann blickte sie mich mit liebevollen Augen an.

„Tom, alles in Ordnung mit Dir?“

Das fragte sie mich? Hätte ich das nicht fragen müssen? Müßte ich mir nicht viel mehr Sorgen um sie machen?

„Tom?“ fragte sie nochmals nach. „Alles ok?“

Ich nickte kurz und schüttelte anschließend gleich wieder den Kopf, denn eigentlich war nichts in Ordnung, gar nichts!

„Du bist wütend auf mich, stimmts?“ fragte Katja und der liebvolle Klang ihrer Stimme brachte mich fast zur Verzeiflung. „Du bist wütend, weil Du hilflos bist, weil plötzlich alles auf der Welt anders ist und weil Du das nicht verstehst oder verstehen willst!“

Ich konnte Katja nur anstarren.

„Hat es Dir geholfen?“ fragte sie mich. Ich wußte nicht genau auf was sie hinaus wollte und fragte mit belegter Stimme: „Was?“

„Na das Du mich geschlagen hast, hat es Dir geholfen?“ Ich schüttelte den Kopf.

„Möchtest Du weitermachen?“ Die Frage traf mich wie ein Hammer, denn ich spürte, sie war ernst gemeint. „Wenn es Dir hilft, dann mach ruhig weiter. Keine Angst die blauen Flecken gehen weg, das ist nicht schlimm, schlag mich ruhig, laß Deinen ganzen Frust raus, friß Deine Wut nicht in dich hinein, laß Dich einfach gehen. Dafür bin ich ja da!“

Vor mir tat sich ein Abgrund auf, ein bodenloses Loch in meiner Gefühlswelt, als mir klar wurde, das Katja jedes ihrer Worte absolut ernst meinte. Sie würde sich von mir halb totprügeln lassen, wenn sie glaubte mir damit zu helfen, mir dienen zu können und plötzlich bekam ich eine wahnsinns Erektion als mir klar wurde, welche Macht ich in den Händen hielt. Katja hatte nicht nur gesagt mir in allen Belangen dienen zu wollen, meine Sklavin zu sein, nein, sie hatte es soeben mehr als eindrucksvoll bewiesen. Ja sie würde wirklich alles für mich tun, absolut alles.

Katja hatte meine Erektion bemerkt und lächelte ein wenig zufriedener.

Nun ich hatte einen Kampf verloren, den Kampf um meine eigenen Vorstellungen von Anstand und Moral, es war vorbei, der Kampf war entschieden, ich gab mich geschlagen. Katja hatte gewonnen. Oder war es letztlich doch meine Geilheit?

Vor mir saß meine Schwester, grüne und blaue Flecken am Körper ein leicht zugeschwollenes Auge und eine aufgesprungene Lippe und dabei doch einer der glücklichsten Menschen dieser Welt. Katja, die vor mir gehockt hatte setzte sich breitbenig vor mir auf den Boden, den Oberkörper nach hinten auf die Arme abgestützt.

„Komm fick mich, das ist viel schöner!“ strahlte sie mich an.

Ich war noch etwas unentschlossen, zögerte ein wenig auch wenn die Geilheit längst wieder die Oberhand gewonnen hatte, so waren doch noch immer leichte Skrupel vorhanden. Katja wußte mir auch diese zu nehmen.

„Tom, los komm, fick mich! Laß es geschehen. Tu es einfach. Steck ihn in mich. Spritz Deinen geilen Saft in deine Schwester!“

Katja wußte wie sie mir die letzten Hemmungen nehmen konnte. Sie drehte sich auf alle viere und reckte mir ihren Hintern entgegen.

„Willst Du mich von hinten ficken? Vielleicht noch mal meinen Hintern? Such dir ein Loch aus, nimm welches auch immer Du willst. Nimm sie beide, steck deinen dicken Bruderschwanz in deine kleine Schwester und fick mich richtig schön durch!“ und dabei schaute sie mich über die Schulter herausfordernd an.

Ich sprang auf und riß Katja an den Hüften zu mir ran. Bohrte meinen Schwanz in sie, wie ein räudiger Köter der eine Hündin bespringt und fickte mir den letzten Rest klaren Verstand aus dem Leib. Ich dachte nicht mehr nach, all meine Gedanken waren blockiert, in meinem Kopf rotierte die große Sense der Geilheit die alle anderen Gedanken niedermähte.

Es war a****lisch, pervers. Nur die Worte meiner Schwester, immer ungezügelter immer fordernder hämmerten in meinem Schädel und Katja wußte die Macht ihrer Worte zu nutzen.

„Tom schau mir auf meine Muschi, siehst Du mein geiles Fleisch, schau sie Dir genau an, die Fotze Deiner kleinen Schwester Du Inzestficker. Oh, wie herrlich tief Du in mir steckst. Ich spüre dich, deinen dicken Schwanz. Es ist so herrlich Dich zwischen meinen Beinen zu spüren. Ich spüre dich in meinem Bauch, fühle deine Bewegungen!“

Ich starte meiner Schwester auf ihren Hintern, sah nur noch meinen ein- und ausfahrenden Schwanz und hörte das fordernde Stakkato ihrer Stimme das meinen Verstand endgültig davonspülte und mich zu einer reinen Fickmaschine degradierte.

„Oh Tom. Los komm! Gib es mir! Gib Deiner kleinen Schwester Deinen Schwanz. Fester! Tiefer! Mehr! Ja Tom ich bin Dein Fickloch. Besame mich, begatte mich. Gib mir Deinen Saft. Schau sie Dir genau an, es ist die geile Fotze deiner Schwester, die Du fickst. Sieh, wie Du meine Lippen zerteilst. Schau Dir genau an, wo Du Deinen Schwanz hineinsteckst. Es ist die nasse Muschi Deiner perversen Schwester.“

In meinem Sack braute sich ein Orkan zusammen. Ich konnte nicht anders als meiner Schwester nur noch auf Ihre Möse zu starrren. In meinem Kopf hämmerte nur noch ein Gedanke. Ich wollte dieses Luder ficken, sie besamen. Mich zuckend in ihr ergießen, immer und immer wieder.

Kurz bevor ich kam entzog sich meine Schwester mir, warf sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine weit auseinander.

„Ich will sehen wie Du mich fickst. Ich will sehen wie Du Deinen Schwanz in das Fötzchen Deines Schwesterchens bohrst!“

Und ich tat es. Ich stürzte mich keuchend auf meine Schwester und rammelte sie wie ein Zuchtrammler. Katja setzte sich halb aufrecht hin krallte sich an meinen Schultern fest, das es schmerzte und hechelte mit dem typischen Japsen einer Frau die kurz vor dem Gipfel der Lust angekommen war.

„Tom, es ist sooooo geil!“ stöhnte sie immer wieder während ich in sie hineinstieß. Die wenn auch kurze Unterbrechnung hatte mich jedoch ein gutes Stück zurückgeworfen, mein Höhepunkt war nun wieder ein gutes Stück entfernt und irgendwie schien er in nächster Zeit auch nicht zu erreichen zu sein.

Katja merkte sofort was los war. Sie drückte mich in die horizontale und hockte sich über mich. Ihre nasse angefickte Muschi hielt sie mir direkt vors Gesicht und machte sich mit gekonntem Zungenspiel über meine Latte her.

Ich knetete und massierte ihre leicht geschwollenen Lippen von innen und außen, zwirbelte ihren Kitzler mal zärtlich mal grob zwischen den Fingern. Und konnnte mich gar nicht satt daran sehen sie mit meinen Fingern zu ficken.Katja lutschte und saugte an meinem Pint wie ein Kind an seinem Lieblingseis. Immer tiefer nahm sie meinen Pint in sich auf, würgte einmal kurz und dann spürte ich eine starke Schluckbewegung an meinem Schwanz. Katja japste nach Luft und immer und immer wieder dieser Schluckreflex. Ich spürte ihre Lippen an meinem Schaft. Mein Schwanz steckte tief in ihrem Hals. Das war endgültig zu viel. Grob meine Finger in ihre Muschi bohrend spritzte ich ihr meinen Saft in den Rachen. Katja ließ erst von mir ab, als mein Schwanz schon langsam in sich zusammenfiel.

„Lecker!“ drehte sie sich grinsend zu mir.

„Du kleines Drecksluder!“ grinste ich zurück. Zärtlich berührte ich ihr Gesicht, streichelte ganz sanft über das inzwischen blau unterlaufene Auge und die geschwollene Lippe.

„Tut mir Leid!“ flüsterte ich ihr etwas reumütig ins Ohr.

„Halb so schlimm!“ wehrte sie ab, „ich hatte halt in der Disco eine Auseinandersetzung, kommt mal vor“, grinste meine Schwester.

Ich verstand die Welt immer noch nicht ganz,begann mich aber damit abzufinden, daß sich das so schnell auch nicht ändern würde. Meine Schwester hockte neben mir im Schneidersitz auf ihrem Bett und streichelte meinen Körper. Ich konnte nicht widerstehen und schob eine Hand zwischen ihre gespreizten Beine. Ich kam einfach von dieser kleinen Fotze nicht los ich wollte sie immerzu berühren.

„Sie gefällt Dir, nicht wahr!“ fragte Katja schelmisch.

„Das drumherum auch,“ erwiederte ich grinsend und deutete einen Kuss in die Luft an.

„Ich habe Hunger“ merkte Katja und, und sie hatte recht, wir hatten seit gestern nichts mehr gegessen, uns statdessen aber um so mehr körperlich verausgabt. „Ich husche noch schnell ins Bad, dann mache ich uns etwas zum Frühstück, einverstanden?“

„Ins Bad kannst Du später auch noch, mach erst mal Frühstück!“ gab ich etwas unmutig zur Antwort, denn jetzt erst einmal darauf angesprochen merkte ich erst einmal wie hungrig ich war.

„Ich muß aber!“ erwiderte Katja etwas zickig und machte sich auf Richtung Bad.

„Vicky!“ rief ich ihr mit fester Stimme hinterher, „was musst Du?“

Katja drehte sich zu mir um, einen Moment schien sie vergessen zu haben und etwas zickig gab sie mir zur Antwort: „Ich muss pinkeln!“

„Was mußt Du?“ ich versuchte meiner Stimme eine grollende Schärfe zu geben und zugleich kam mir eine wunderbare Idee, als mir klar wurde, das Katja vermutlich wirklich dringenst pissen mußte.

Katja, reagierte, sie hatte verstanden. Mit gesenktem Blick antwortete sie leise, „ich muß Frühstück machen!“ und mit weiterhin devotem Blick fügte sie an: „möchtest du Toastbrot oder Müsli?“

„Ich komme mit und helfe dir“ entgegnete ich und nahm Katja bei der Hand und zog sie mit Richtung Küche. Gemeinsam deckten wir den Frühstückstisch toasteten ein paar Scheiben und ich kochte noch eine kanne frischen Kaffee während Katja ein paar Marmeladen, Honig und das übliche Zeug auf den Tisch stellte. Ich beobachtete sie dabei mehr oder weniger unauffällig. Katja bewegte sich zusehends verkrampfter und mir war klar, sie mußte wirklich mehr als nötig. In begeisterter Vorfreude ließ ich mir extra viel Zeit. Am Frühstückstisch goß ich mir den Kaffee bewußt laut plätschernd ein, und Katja, von der ich genau wußte, daß sie keinen Kaffee mochte stellte ich ein riesiges Glas Wasser hin. Welches sie zunächst unangetastet ließ. Ich wußte auch nur zu gut warum.

„Schatz, du weißt doch sicher, daß der Mensch mindestens 2 Liter Flüssigkeit am Tag zu sich nehmen sollte, oder?“ merkte ich schon fast beiläufig während des Essens an. Allein ihre Reaktion bei den Worten Flüssigkeit und Trinken zeigten mir deutlich, wie es um Katja bestellt war. „Trink“ nickte ich mit dem Kopf.

Katja drukste herum, rutschte auf ihrem Stuhl hin und her. Ich ergötzte mich an ihrer Not, doch tapfer trank sie das Glas leer und schaute mich danach flehentlich an.

„Komm her!“ befahl ich sie auf meinen Schoß. Katja gehorchte.

Wie ein verklemmtes kleines Mädel saß sie auf meinem Schoß, die Beine fest zusammengepreßt, ich drückte jedoch meine Hand dazwischen und gab ihr zu verstehen, die Beine ein wenig zu öffnen. Meinen anderen Arm legte ich um sie herum und begann mit sanftem Druck ihren Bauch zu massieren.

Katja stöhnte leise auf. Ich erhöhte den Druck.

„Tooom, bitte, ich muß Piiipii!“ stöhnte Katja bettelnd um Erlösung.

„Dann mach doch!“ forderte ich Katja auf, die jedoch sofort heftig den Kopf schüttelte. „Doch!“ bekräftigte ich meinen Wunsch noch einmal.

Katja stöhnte laut auf als ich mit der flachen Hand kräftig auf ihre Blase drückte. Erste Tropfen traten hervor. Ich spürte das Zucken in ihrem Unterleib, die Verkrampfungen mit denen sie immer noch gegen den Drang es einfach laufen zu lassen ankämpfte.

Ich ließ plötzlich einfach von ihr ab. Katja schaute mich etwas verdutzt an.

„Ich sollte vielleicht aufhören, Dich zu etwas bringen zu wollen, daß Du eigentlich gar nichts willst.“ lächelte ich Katja an. „ich glaube, das habe ich schon zu genüge getan.

„Zu spät!“ entgegnete Katja und schon spürte ich, wie sich schnell nasse Wärme in meinem Schoß ausbreitete. „Außerdem… ich muß eben manchmal zu meinem Glück gezwungen werden.“ und lächelnd ließ sie nun alle Dämme brechen.

Ganz langsam näherte sich Katja meinen Lippen, neigte leicht ihren Kopf doch bevor sie mir einen zärtlichen Kuss auf den Mund gab, flüsterte sie leise. „Nimm mich einfach, wie immer Du magst, verzeih mir bitte, sollte ich mal etwas zickig sein; dann mußt Du nur etwas strenger zu mir sein!“

Sanft berührten sich unsere Lippen und unsere Zungen begannen ein zartes Spiel miteinander, das immer atemloser und wilder wurde. Erst nach Minuten gönnten wir uns nach Luft ringend eine Pause.

„Katja, Du bist wunderbar!“ schaute ich meiner Schwester verliebt in die Augen.

Katja lächelte, schüttelte leicht den Kopf. „Nein Tom, bin ich nicht! Ich bin Vicky, Deine Vicky, für immer!“
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Die Nässe zwischen uns, der Geruch nach Pisse, meine Schwester auf dem Schoß, das alles war doch eigentlich vollkommen irre. Stattdessen war ich total vernarrt in Katja, in ihre hingebungsvolle Art. Vernunft spielte dabei keine Rolle und mir war klar, bei Katja war es noch viel schlimmer.

„Möchtest Du noch etwas essen?“ fragte ich Katja, wollte ihr irgendwie klar machen, daß ich auf sie aufpassen würde, mich um sie kümmern und für sie sorgen wollte.

„Nein, bloß nicht!“ schüttelte sie vehement den Kopf. „Ich will doch nicht dick werden!“

Ich lachte: „Dick? Wo denn?“ und strich über ihre Rippen die man ohne weiteres spüren konnte.

„Aber du magst doch schlanke Mädchen, hast Du gesagt, also muß ich schlank sein!“

„Ich mag Dich Katja!“ versuchte ich etwas abzulenken. Für Katja gab es nur ganz oder gar nicht, schwarz oder weiß, daß war mir mehr und mehr klar geworden. Bei ihr mußte man mit allem sehr vorsichtig sein. Wollte ich nicht extreme Reaktionen hervorrufen. Doch das Funkeln in ihren Augen verriet mir, daß sie meine Antwort nicht zufrieden stellte.

„Ja ich mag es wenn Frauen sehr sehr schlank sind, wenn ihr Beine zart, lang und dünn sind und ihre Hüften klein und schmal und ihre Titten zart und doch fest sind!“ versuchte ich Katjas Körper zu beschreiben um ihr ein gutes Gefühl zu geben. „Ich mag es wenn ihr Haut ganz hell und weiß ist und sie keine Haare haben, außer auf dem Kopf natürlich. Und ein bißchen ungezogen und frech, etwas unanständig, das darf sie auch sein! Und wenn Sie dann noch so gerne und so gut fickt wie Du, dann ist das eine Traumfrau!“ grinste ich.

Katja lächelte und ich spürte plötzlich wieder warme Nässe, sie pinkelte mir einfach erneut in den Schoß.

„Du kleines Luder!“ spielte ich den Erbosten. „Du bist ja richtig ungezogen! Wenn Du so weiter machst bekommst du eine Windel oder den Hosenboden versohlt!“ gab ich ihr einen leichten Klaps.

Katja stöhnte auf und strullte jetzt erst richtig los. Wie ein Sturzbach ließ sie es laufen. Das leise, pressend zischende Geräusch, der Geruch warmer frischer Pisse die über meine Beine lief und auf den Küchenboden tropfte machten mich schon wieder total wild. Doch Katja wußte dem ganzen noch wieder eine Krone aufzusetzen.

„Bekomme ich jetzt Haue?“ fragte sie mit gespielt naiver Stimme, richtete sich ein bißchen auf, gewährte mir so direkt einen Blick auf ihre Pussy und entließ noch einmal einen Schwall ihres goldenen Saftes.

Blitzschnell packte ich sie und legte sie mir über den Schoß. „Du Luder!“ schimpfte ich und klatschend sauste meine Hand auf ihren Hintern. Ein paar kräftige Schläge und schon leuchteten ihre Arschbacken feuerrot. Ich stoppte erschrocken als ich bemerkte wie tief rot ihre Pobacken wurden und mir wurde bewußt, ich hatte wohl etwas zu feste zugehauen. Warum nur riss Katja mich immer so sehr mit in ihre extreme Welt. Sie richtete sich auf und ich sah Tränen in ihren Augen. Ich hatte ihr schon wieder weh getan. Trotzdem lächelte sie leicht und griff meine Hand und schob sie sich in ihren Schritt. Mein Mittelfinger glitt wie von alleine in ihre nasse Spalte und noch immer ließ Katja ein paar Tröpfchen laufen.

„Tooom!“ stöhnte meine Schwester. „Geh ins Bad, ich mach hier sauber, ich komme sobald ich fertig bin! Bitte!“

Ich verstand nicht ganz die plötzliche Eile meiner Schwester. Unsere Eltern würden erst am späten Abend zurückkehren, den Küchenboden konnten wir auch später noch reinigen. Doch inzwischen wußte ich wenn meine Schwester mich so inständig um etwas bat, kam immer eine besonders geile Überraschung dabei heraus.

Ich gab ihr einen liebevollen Klapps. „Aber mach fix, ich hab nämlich schon wieder Heißhunger auf dein Fötzchen!“

Katja strahlte, „ja ich beeile mich!“

Ich ließ ein Bad ein, nicht ganz ohne Hintergedanken. Schön im warmen Wasser mein Schwesterchen durch die Wanne schieben, bei dem Gedanken daran, zuckte es in meinen Lenden bereits ein wenig.

Es dauerte nicht lange, ich lag gerade im warmen Wasser da kam Katja ebenfalls ins Bad. Auf dem Arm ein Bündel Wäsche, das sie auf eine kleine Komode legte.

Langsam stieg sie in die Wanne, gönnte mir einen ausgiebigen Blick auf ihren wirklich äußerst schlanken Körper.

„Komm her kleine Vicky!“ winkte ich sie mit einer Geste zu mir heran. „Setzt Dich auf meinen Schwanz, ich will Dich ficken!“

Katja kam meiner Aufforderung ohne Umschweife nach, kroch auf meinen Schoß und stülpte sich über meinen Pint. Trotz des warmen Wassers spürte ich, das ihr schon wieder ein Strahl Urins entwich.

„Kleines Pissluder!“ grinste ich, doch ein Blick in ihr Gesicht verriet mir, daß sie etwas beschäftigte.

„Was ist los? Raus mit der Sprache, Du hast Doch was?“

Katja druckste noch ein wenig herum und erst als ich heftig von unten in sie stieß preßte sie stöhnend hervor: „Gefällt es Dir, wenn ich Pipi mache!“

Alleine die Art ihrer Aussprache ließ meinen Schwanz noch ein Stückchen anschwellen.

„Ja, ich glaube das werde ich jetzt öfter mit Dir machen!“ lächelte ich. „Ich hab mir schon immer eine Freundin gewünscht, die sich nicht schämt sich ins Höschen zu machen!“ verriet ich Katja eine Fantasie, die sie bislang nicht kannte.

Ihre Augen begannen sofort freudig zu strahlen. „Erzähl mir mehr!“ bettelte sie ungeduldig drauf los und wie um ihre Gier zu unterstreichen ließ sie deutlich ihre Hüften auf meinem Pint kreisen.

„Ich habe mal Simone an einem albernen Abend an dem wir herumgetollt haben ziemlich heftig durchgekitzelt und da sind ihr vor lachen ein paar Tröpfchen entwichen“, begann ich zu erzählen. „Ich habe gemerkt daß mich das unheimlich geil macht, aber ihr war das furchtbar peinlich und sie ist aus dem Bett gesprungen und ins Bad geflüchtet. Als ich dann das Geräusch ihres Strahls in der Toilette gehört habe, wäre ich am liebsten direkt über sie hergefallen. Seit dem denke ich immer wieder daran. Ich finde es so herrlich unanständig!“

Katja lächelte zufrieden und gab mir zärtlich einen Kuss und forderte mich auf meine Fantasie weiter zu spinnen.

„Ich möchte, daß sich ein Mädchen ganz vergißt, sich richtig in die Hose macht!“ stöhnte ich „sie soll es einfach laufen lassen, wenn sie muß!“ Alleine die Gedanken daran ließen mich immer wilder in Katja stoßen.

„Ja Tom, und dann kümmerst Du Dich um Dein Mädchen. Machst Du das für mich?“

Ich nickte nur und rammelte immer fester in Katjas enge Fotze.

„Darf ich Dein Pipimädchen sein Tom? Magst Du Dich um mich kümmern, mein Fötzchen pflegen und es sauber halten, wenn ich mich vollgepinkelt hab? Und wenn wir zusammen unterwegs sind, dann darf ich eine Windel tragen, und wenn ich dann Pipi muß, dann mach ich einfach da rein und dann werde ich Dir ins Ohr flüstern, daß ich mich vollgepißt hab. Und Du wirst mich dann bei Seite nehmen und mich sauber machen, wie ein kleines Mädchen und mir meine Windel wechseln, mein Fötzchen sauber machen und mich dann ganz lieb und doll ficken, bevor ich eine neue Windel bekomme!“

Katja redete sich richtig in einen Rausch und ich ahnte, das mehr dahinter steckte, als nur eine Fantasie. Doch ihre Fantasie gefiel mir, denn meine war nur all zu ähnlich. Mich trieben diese Gedanken in meinem geilen Rausch immer weiter voran. Wild rammelte ich in mein Schwesterchen, stöhnte meine Geilheit heraus: „Du kleine süße Drecksau, ja ich will Dich pissen sehen und wenn Du magst dann darfst Du auch eine Windel tragen. Und wenn mir danach ist, dann wirst Du keine Windel tragen, dann läufst Du wie ein ganz normales Mädchen herum, in Jeans und normaler Wäsche. Ich will ja nicht immer erst eine Windel ausziehen müssen, wenn ich an Deine Pussy möchte!“

„Oh Tom, was mache ich denn dann bloß, wenn ich keine Windel habe?“ spielte Katja mit mir. „Ich bin doch gar nicht stubenrein!“ trieb sie das Spiel immer weiter auf die Spitze.

„Dann mußt Du Dich eben ausnahmsweise mal benehmen!“ grinste ich.

„Aber Tom, das kann ich doch nicht!“

Ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen, ihre Art mit mir zu spielen war einfach herrlich. „Du trägst ja sonst auch keine Windel!“

Katja lief rot an und leise stammelte sie: „D..d..doch!“

Ich hielt inne und schaute sie an und erkannte, sie meinte das ernst.

„Ich trage ganz oft Windeln!“ gestand sie leise. „Es ist so schön wenn ich mich selber nass machen kann!“

Ich sah sie ungläubig an, konnte nicht so recht glauben, was ich da hörte. Doch Katja fuhr leise fort. „Ich mache das schon lange, ganz heimlich, wenn ich an der Uni bin, trage ich immer eine. Es macht mich geil, wenn ich es im Hörsall einfach laufen lassen kann. Nur wenn ich mit Freundinnen ausgehe, dann traue ich mich nicht, eine Windel zu tragen und hier zu Hause hatte ich immer zu viel Angst erwischt zu werden. Aber jetzt hab ich ja Dich!“

Ich riss Katja regelrecht an mich und schob ihr gierig meine Zunge in den Hals, die Bilder in meinem Kopf vernebelten mir die Sinne. Nur noch aus der Ferne nahm ich Katjas Stimme wahr und doch erreichte mich jedes ihrer Worte.

„Aber wenn Du nicht möchtest das ich eine Windel trage, dann werde ich das für Dich tun, ganz wie Du es von mir verlangst. Ich möchte nur so gerne einfach dann Pippi machen wenn ich muß, es einfach laufen lassen. Aber dann werden alle Leute sehen, das ich mich vollgepisst habe. Findest Du das schlimm, wenn ich das tue?“

In einer gewaltigen Explosion pumpte ich meinen Samen in Katjas Pussy.

„Du kleine geile Schlampe!“ spielte ich etwas den Erzürnten. „Ja ich will das Du eine Windel trägst!“ stieß ich nur noch ganz langsam in Katja und konnte doch nicht gänzlich von ihr lassen. „Du bist wirklich ein ganz wunderbares Mädchen! Trag schön brav eine Windel, aber keine Heimlichkeiten mehr. Ich will das Du sie trägst, denn Du bist ein unartiges Pipimädchen, eine Hosenpinklerin, Du brauchst eine Windel. Pipi machst Du zukünftig nicht mehr auf der Toilette, Pipi gehört in die Windel und wenn ich nicht will, das Du eine Windel trägst, dann heißt das nicht, das Du zum Pinkeln auf die Toilette gehen darfst!“

„Darf ich?“ strahlte Katja und ihr Körper durchfuhr ein langsam anschwellendes Zittern.

„Aber ja doch mein Schatz! Das würde mir sehr gefallen. Aber du mußt mir das dann auch immer schön brav erzählen. Du kommst dann zu mir, wenn Du pinkeln mußt und ich werde dann fühlen, ob Du auch schön brav Deine Windel vollmachst. Und wenn Du mit einer vollen Windel nach Hause kommst, dann mußt Du mir das zeigen, und dann werde ich Dich loben und belohnen!“

Katja stöhnte hemmungslos ihre Geilheit heraus ihr Blick hatte wieder diese geile Glasigkeit.

„Und wenn Du mal keine Windel trägst und Du mußt plötzlich pinkeln, dann läßt Du es auch einfach laufen, denn Du bist doch mein kleines perverses Pipiluder.“

Katja schrie kreischend ihres Orgasmus heraus, das mir die Ohren klingelten, sprang plötzlich auf und pißte mir einen Strahl über den Körper in das kalt gewordene Badewasser.

„Ja, so ist es brav, meine Kleine. Einfach laufen lassen!“ preßte ich meine Lippen auf ihre Scham und saugte die letzten Tropfen regelrecht aus ihr heraus.

Katja strahlte glücklich.

„Und jetzt mein Schatz, jetzt waschen wir uns, und dann werden wir Dich chic machen. Ich möchte mit meinem Mädchen ein bißchen spazieren gehen!“

„Spazieren gehen?“ schaute mich Katja ungläubig an.

„Oh ja mein Schatz, aber lass Dich überraschen!“

Katja hüpfte aus der Wanne nachdem sie sich gewaschen hatte, schnappte sich ein Handtuch und trocknete sich flüchtig ab. Ich rubbelte noch meine inzwischen etwas schrumpelig gewordene Haut trocken als Katja bereits in dem Wäscheknäul herumwühlte, das sie vorhin mit ins Bad gebracht hatte. Ganz aus der Mitte des Bündels zog sie tatsächlich eine Windel hervor.

Sofort meldete sich meine Geilheit zurück. Die kleine Fotze trug also wirklich schon seit längerem heimlich Windeln und niemand hatte es gemerkt.

Stolz präsentierte sie mir die Windel, die ganz wie eine Kinderwindel aussah, nur eben ein klein wenig größer. „Darf ich?“ fragte Katja brav.

Ich konnte nur nicken. Hatte ich Katja gerade eben noch in der Wanne gefickt, so hätte ich jetzt schon wieder über sie herfallen können. Ich konnte sie einfach nur noch anstarren, ihr zusehen, wie sie scheinbar mit einer gewissen Übung sich selbst die Windel anlegte.

Stolz präsentierte sich Katja vor mir, drehte sich und zeigte sich von allen Seiten. Die Windel die sie trug lag sehr eng am Körper und trug nicht wirklich dick auf, sie sah eher wie ein gepolsteter Slip aus. Ich vermutete das sie nicht all zu viel Feuchtigkeit halten würde, aber so fiel sie unter der Kleidung auch nicht sofort auf.

Ich trat auf Katja zu und nahm sie zärtlich in den Arm.

„Du siehst hübsch aus, so nett eingepackt!“ knetete ich ihre Pobacken durch die Windel, die leise knisterte. Ich war mächtig stolz auf Katja.

Gemeinsam zogen wir uns an und tatsächlich selbst unter dem luftigen Kleid, welches mal so gar nicht ihrem sonstigen Gothik Look entsprach sah man nichts von ihrem Windelhöschen.

Ich schnappte mir Katja und eine große Flasche Apfelschorle, aus der ich sie Schluck für Schluck trinken ließ und fuhr mit ihr raus aufs Land. Ich wollte den Nachmittag der uns noch blieb genießen und ausgiebig mit ihr spielen, bevor ich wieder in die Kaserne zurückfahren mußte. Und ich mußte ein paar Dinge klären. Hand in Hand gingen wir an den Hängen entlang spazieren, auf der einen Seite die in das Tal herablaufenden Weinberge, auf der anderen Seite den schattenspendenden Wald.

Lange gingen wir einfach nur schweigend nebeneinander her und Katja, die genau wußte, was von ihr erwartet wurde, trank alle paar Schritte einen großen Schluck Apfelschorle aus der Flasche. Im Schatten einer heruntergekommenen Wetterhütte setzte ich mich schließlich auf eine morsche alte Bank und zog Katja auf meinen Schoß.

„Komm her Vicky, setzt Dich!“ lächelte ich milde. „Ich muß mir Dir reden!“

Etwas scheu, sah Katja mich an, so als habe sie Angst vor einer Aussprache. Setzte sich jedoch brav auf meinen Schoß.

Ich öffnete ein paar Knöpfe ihres Kleids und schob gierig eine Hand hinein, suchte ihre kleinen Titten und begann sie vorsichtig zu kneten.

„Du weißt, das ich heute Abend wieder in die Kaserne muß und unser Wochenende dann vorbei ist?“

Nur ein trauriger Blick war die Antwort.

„Nicht traurig sein, Vicky. Es ist ja nicht mehr für lange, in 3 Monaten ist meine aktive Dienstzeit rum und ich finde wir sollten besprechen wie es mit uns weitergehen soll.“

Katja sah etwas unsicher drein, und ich verstand, daß sie noch immer Angst hatte mich wieder zu verlieren. Doch nichts lag mir ferner als das, was ich gerade erst gewonnen hatte, aufzugeben. Ganz im Gegenteil, ich wollte Katja.

„Ich will bei Dir sein.“ flüsterte Katja, „Ich gehöre doch jetzt Dir!“

„Ja mein Schatz, Du bist mein Mädchen und deshalb müssen wir zusammen überlegen, wie wir das in Zukunft machen. Du kannst nicht zu Hause bleiben. Papa und Mama bringen uns um, wenn sie erfahren, was los ist!“

Katja schüttelte eifrig den Kopf. „Ich bleibe bei Dir!“ erwiederte sie trotzig.

„Und wie stellst Du Dir das vor?“

Etwas betreten, fast schon eingeschüchtert, blickte sie zu Boden. „Ich habe doch bald Semesterferien, und dann komme ich zu Dir und dann gehen wir zusammen irgendwo hin, da wo uns keiner kennt. Ich wechsel die Uni und Du kannst doch nach der Bundeswehr eine Ausbildung machen, gemeinsam schaffen wir das. Und ich bin dann immer für Dich da!“

Ich mußte ein wenig Schmunzeln, wie einfach die Welt für Katja war. „Und wie stellst Du Dir das vor, wie soll das mit Papa und Mama gehen?“

„Ich bin doch ein böses Pipimädchen“, flüsterte Katja leise und nach einer kurzen Pause fuhr sie fort. „Mama und Papa wollen bestimmt keine versaute kleine Hure im Haus haben die sich auch noch dauernd bepisst.“

Katjas Miene war ernst und entschlossen, nur das Funkeln in ihren Augen verriet ihre geile Besessenheit.

„Erzähl mir was Du vor hast!“ sprudelte bereits wieder meine Fantasie. Doch Katja schüttelte den Kopf. „Nein ich will dich überraschen. Bitte, darf ich!“

Ich nickte, wenn auch nur etwas widerwillig, denn nur zu gerne hätte ich gewußt, was in Katjas Kopf alles vorging.

„Nicht schmollen Brüderchen!“ versuchte mich Katja zu trösten. „Ich mach das doch alles für uns!“ nahm sie mein Hand und schob sie in Richtung ihres Schritts. „Ich muß, willst Du es spüren?“

Und ob ich wollte. Schnell war meine Hand zwischen ihren Beinen. Ich spürte durch die Windel die Hitze ihrer Pussy.

„Lass es laufen Vicky, ich will es spüren, wie Deine Windel naß und voll wird!“ stöhnte ich und spürte Kajtas Hand die sich den Weg zu meinem Schwanz bahnte. Ihr Körper durchlief ein leichtes Zittern und dann spürte ich die Wärme, die sich in ihrer Windel ausbreitete.

„Laß es richtig laufen, komm Schwesterchen, sei ein braves Mädchen. Mach schön artig in die Windel!“

Katja stöhnte und vollkommen enthemmt ließ sie sich zitternd gehen.

„Sie läuft über, es ist zu viel!“ stöhnte sie und versuchte vergeblich ihren Körper unter Kontrolle zu bringen. Ich stellte sie blitzschnell auf die Beine, ich wollte nicht mit nasser Hose herumlaufen.

„Mach weiter Vicky, lass es alles laufen“ hob ich ihr Kleid etwas an und sah, wie sich die Windel tatsächlich bereits zum Bersten gefüllt hatte und es sich in kleinen Rinnsalen an ihren Beinen hinabwand. Ich öffnete ihre Windel die klatschend zu Boden fiel und starte auf die Pussy meiner Schwester.

Ich riss mir meine Klamotten vom Leib, drückte sie auf die Bank und stopfte meinen Schwanz in die noch immer leicht pissende Fotze.

„Vicky, Du bist so geil. Mach weiter, bitte mach weiter!“ stöhnte ich und rammelte in ihre schmatzende Spalte. Aus den Augenwinkeln sah ich zwei ältere Herren den Weinberg hinaufkommen, was mich nur noch mehr anspornte.

„Sieh mal da hinten Vicky, da kommen Leute!“ machte ich meine Schwester auf die herannahenden Personen aufmerksam, die uns noch nicht bemerkt zu haben schienen. „Komm Vicky, zeig ihnen was für ein geiles Mädchen Du bist.“

Katja kreischte schlagartig los, keuchte und schmiss sich mir wie eine Furie entgegen und lenkte so die Aufmerksamkeit auf uns. Die beiden Männer blieben in einiger Entfernung stehen und glotzten zu uns herüber.

„Schade das ich keine Kondome dabei habe, sonst hätte ich sie gefragt ob sie Dich nicht ein bißchen Ficken wollen, aber ohne lass ich sie nicht an Dich ran!“ raunte ich ihr ins Ohr. Katja verkrampfte sich, daß es schon fast schmerzhaft war, in sie zu stoßen. Es war nur zu offensichtlich, daß ihr der Gedanke gefiel. Doch die Männer schüttelten nur den Kopf, drehten sich herum und gingen den Berg wieder hinab. Schade, wenigsten ihre Schwänze hätte Katja ja lutschen können. Aber die beiden waren aus dem Alter sich dafür begeistern zu können vielleicht doch schon raus.

„Schade, daß sie weggehen!“ gestand ich Katja. „Vicky hätte sich doch bestimmt gefreut wenn sich noch ein paar Schwänze um ihre kleine Schlampenfotze gekümmert hätten, oder?“

Katja stöhnte inbrünstig und abermals ließ sie einen Schwall Pisse laufen. Wie konnte nur so viel in so einen zarten Körper passen.

Ich hatte heute bereits so ausgiebig mit Katja gefickt und doch konnte ich nicht aufhören weiter zu machen. Ihr zarter, schlanker Körper und ihre willige Geilheit spornten mich immer wieder aufs neue an.

„Tom, fick mich, fick mich immer weiter!“ japste meine Schwester nach Luft. „Mein lieber großer Bruder, fick Dein Schwesterchen, es ist sooo schööön!“Immer gröber und härter fickte ich Katja, getrieben von dem Gedanken sie bis an ihre Grenzen zu treiben. Doch scheinbar gingen ihre Grenzen viel weiter als meine.

„Ja, fester Tom, fick mich schneller,mehr, mehr!“ japste und stöhnte Katja und riss sich plötzlich los, drehte sich blitzschnell und riss mich mit sich hinunter ins halbhohe Gras. Weit öffnete sie ihre Schenkel und lag mit leicht zuckender Pussy vor mir.

„Bitte Tom!“ bettelte sie. „Spritz Deine kleine Schwester voll!“ Katja bog sich mir regelrecht entgegen schlang ihre Beine um mich und riss mich in sie.

„Vicky Du bist wirklich unersättlich. Du bekommst nie genug, oder?“

„Nein!“ schrie sie förmlich.

Ich löste ihre klammernde Beinschere, hielt sie an den Fußgelenken und stieß nun tiefer und langsamer in sie. Katja zitterte, von einem Orgasmus zum anderen getrieben, unter mir.

„Vicky meine süße kleine Schwester, wie soll ich das nur eine Woche ohne Dich aushalten. Du machst mich süchtig! Du bist so herrlich geil!“

„Ja, Tom, ich bin Deine Schwester, deine kleine Fickschwester, Deine Vicky. Komm stoß in meine Scheide, spritz Deinen Brudersamen in meine kleine Pussy, sprizt mich voll. Ich bin für Dich da. Ich bin doch Deine Schwester, Deine kleine Hurenschwester. ich tue alles für Dich, aber bitte fick mich, fick mich immer weiter, ich gehöre Dir, ich will alles tun was Du verlangst. Bitte Tom, bitte benutz mich ich brauche das doch so sehr. Bitte besame mich, ich will Deinen Samen in mir haben!“

Mir kam ein irrer Gedanke und einen Moment lang hielt ich inne.

„Nicht aufhören, bitte nicht aufhören!“ jaulte Katja.

„Vicky!“…. ich machte extra eine lange Pause. „Ich will dich richtig besamen! Ich will nicht nur in Deine süße Fotze ficken ich will in eine fruchtbare Fotze ficken. Ich will richtigen Inzest mit Dir machen. Ich will in Deinen Bauch spritzen und bei jedem mal ficken könnte es passieren, daß ich Dich schwängere. Aber nur ich will Dich so ficken. Du gehörst mir, ich will Dich schwängern und niemand sonst. Lass die Pille weg, ich will in Deinen ungeschützten Bauch spritzen!“

Katja strahlte als hätte ich ihr gerade einen ihrer größten Wünsche erfüllt. Ich hatte es vermutlich sogar.

„Ich gehöre Dir, großer Bruder!“ zog sie mich zu sich herab und stupste mir einen Kuss auf die Lippen. „Spritz mich voll, bis in meine Gebärmutter, und wenn Du mich schwängern willst, dann mach das einfach.“

„Jaaaa“, lächelte Katja nach einer kurzen Pause, „oh ja, ich werde ein Baby von Dir bekommen, von meinem großen Bruder. Ja Tom, besteig mich, wann immer Du magst und ich werde nicht verhüten, nie mehr, wenn Du das so willst und dann darfst Du Deinen Samen in meinen kleinen Bauch ficken, in das Fötzchen Deiner Schwester!“

Ich hatte vielleicht mit etwas mehr Protest gerechnet, aber alleine der Gedanke in Zukunft in diese wundervolle kleine Pussy zu ficken und genau zu wissen, daß nichts sie davor bewahrt von mir geschwängert zu werden, trieb mir abermals meinen Saft aus den Lenden. Ich legte Katjas Beine auf meine Schultern und strich mit den Händen über ihren flachen Bauch.

Langsam schmatzend bewegte ich mich erschlaffend noch ein paar mal in Katjas süßem Fötzchen und ließ mich dann neben sie ins Gras sinken. Katja legte ihren Kopf auf meine Brust und schaute mir verträumt in die Augen.

„Es ist so schön mit Dir!“ flüstert sie leise, legte ein Bein über meine Hüfte und zog sich ganz eng an mich heran. Mit einem sanften Lächeln ließ sie noch einmal ihren Saft laufen und pinkelte mich einfach voll.

„Kleine Schlampe!“ grinste ich, warf sie auf den Rücken und ging über ihr kniend in Stellung, denn inzwischen mußte auch ich nötig pissen und mit einem endlich etwas erschlafften Schwanz ging es auch endlich. Ich richtete meinen Schwanz auf ihren Bauch und ließ es ebenfalls einfach laufen. Doch Katja beugte sich blitzschnell vor, griff meinen Schwanz und richtete sich den Strahl mitten ins Gesicht. Als mein Strahl endlich versiegte hatte ich meine kleine Schwester regelrecht geduscht. Doch ihr Blick war nicht etwa schockiert oder gar angewidert, er verriet vielmehr pures Glück. Immer wieder strich sie sich mit den Händen über ihren nassen Körper.

Erst als die Sonne so weit hinter den Bergen verschwunden war, daß es im Schatten des Waldes bereits spürbar kühler wurde, rafften wir uns auf und machten uns auf den Heimweg.

Unsere Eltern wollten zum Abendessen zurück sein und während Katja duschte, packte ich schon mal die Klamotten für die kommende Woche zusammen. Es fiel mir schwer mich mit dem Gedanken anzufreunden, Katja alleine zurücklassen zu müssen. Ich sehnte schon jetzt das Ende meiner Bundeswehrzeit herbei. Ich würde noch knapp drei Monate Dienst schieben müssen, dann begann meine sogenannte BfD-Zeit, die Wiedereingliederung in das zivile Leben, wie es so schön genannt wurde. Ich hatte mich entschlossen, Maschinenbau zu studieren, hatte während der Bundeswehrzeit die Möglichkeit gehabt mich fortzubilden und war seit dem Abitur ja auch ein bißchen reifer geworden. Das Geld der Bundeswehr würde mir mein Studium sicherlich etwas leichter machen, da ich nicht würde arbeiten gehen müssen, um meinen Unterhalt zu sichern. Schon länger war in mir der Entschluss gereift in der Nachbarstadt der Kaserne zu bleiben, die FH dort galt als ziemlich gut und wenn Katja nun auch ihren Studienplatz verlegen würde…

Meine Schwester riss mich aus meinen Gedanken. „Fertig, Du solltest auch noch duschen!“ stand sie hinter mir, nur ein Handtuch wie einen Turban auf dem Kopf.

Ich lächelte und trat einen Schritt auf sie zu. „Erst mal packen wir Dich wieder ein, nicht das Du Mama und Papa noch vor die Füße pinkelst!“

Katja wurde rot. Schien protestieren zu wollen.

„Keine Wiederrede!“ griff ich ihre Hand und zog sie in ihr Zimmer. „Wo hast Du sie denn versteckt?“ Katja deutete auch eine Schachtel in ihrem Bücherregal, in der ich eher Kleinkram vermutet hätte. Ich holte die Box aus dem Regal und entnahm ihr eine Windel.

„Komm her, anziehen!“ befahl ich Katja. Gefolgsam legte sich Katja auf ihr Bett, spreizte leicht ihre Schenkel und hob ihren Po in die Luft, so daß ich ihr die Windel unterschieben konnte. Bevor ich die Windel schloß massierte ich noch zärtlich ein paar mal ihre Schamlippen. „So bist Du ein braves Schwesterchen!“ lobte ich sie.

„Jetzt kannst Du Dein Pipi einfach laufen lassen und heute Abend werde ich zu Dir kommen und Dir für die Nacht noch mal eine frische Windel verpassen bevor ich losfahre. Ab jetzt gibt es kein Verstecken mehr. Du bist ein Pipimädchen und die machen in die Windel. Und jeden Abend vor dem Schlafen gehen wirst Du mich auf dem Handy anrufen und mir erzählen, wie oft und wann Du Dir am Tag in die Hose gemacht hast!“

Katja zitterte vor Erregung. Leise stammelte sie, „aber was sage ich Papa und Mama, wenn sie das merken?“

„Ich hoffe doch sehr, das sie das merken!“ lächelte ich. „Dann sagst Du ihnen die Wahrheit, daß Du süchtig danach bist, daß es Dich erregt, das es Dich geil macht!“

Katja war inzwischen dunkelrot angelaufen. Ich hielt ihre Hände und schaute ihr mit festem Blick in die Augen. „Sie sollen ruhig wissen was für ein perverses kleines Mädchen du bist. Entweder unsere Eltern akzeptieren was aus dir geworden ist, oder sie lassen es, aber es gibt kein Zurück mehr. Ist das klar!, oder willst Du nicht mehr meine kleine Vicky sein, mein liebes Schwesterchen?“

Katja nickte zögernd: „Doch das will ich!“

Ich nahm sie in den Arm und streichelte sie beruhigend. „Schatz, sie werden es so oder so erfahren oder merken, es sind unsere Eltern, die merken sowas irgendwann. Sie werden dich verstoßen oder es akzeptieren, auch wenn es ihnen schwer fallen mag. Wie ich sie kenne vermute ich letzteres.“

„Und was ist, wenn sie mich doch sofort aus dem Haus schmeißen? Was mache ich dann?“

„Dann nehme ich Dich mit, erst mal in eine Pension und dann besorgen wir Dir ein Zimmer. Dachtest Du ich lasse Dich im Stich?“

Katja fiel mir um den Hals und schluchzte hemmungslos drauf los. Aber sie war nicht etwa traurig, sondern total glücklich und gelöst.

„Ich denke es wird reichen, wenn Du ihnen Stück für Stück klar machst, das sich etwas verändert hat. Dann wir es nicht so schlimm, aber das überlasse ich Dir. Wenn sie merken, daß Du eine Windel trägst werden sie schon nicht gleich drauf los schreien, sondern erst mal mit dir reden. Wie ich Papa kenne, schickt er dann eh Mama vor. Und so sehr wie sie darauf bedacht sind das niemand redet, werden sie es vermeiden große Szenen zu machen, lieber alles schön unter den Teppich kehren. Sie haben Deine Kleidung und dein Aussehen bislang auch hingenommen. Du weißt, das es ihnen nicht gefällt, aber sie haben Dir nie eine Szene gemacht. Für sie geht es darum nur den Anschein zu wahren. Alles soll wie die heile Familie aussehen. Hast Du mal beobachtet wie sie darüber reden, z.B. mit Tante Anne. Sie tun das ab als Flippigkeit oder kleine Eskapade. Sie haben nie verstanden, was es wirklich bedeutet. Sie haben Dich nie verstanden, nie gesehen das Du wirklich anders bist, sondern sie wollten immer nur das intelligente kleine Mädchen in dir sehen, das Genie, die Überfliegerin, die Einser-Schülerin. Für sie bist Du der unantastbare Übermensch über dessen kleine und große Macken man generös hinwegsieht oder sie gar nicht sehen will.“

Ich weiß nicht ob ich ihr einfach nur die Wahrheit sagen wollte oder ob nicht auch eine gewisse Portion Wut in meinen Worten mitschwang, aber ich merkte wie eine ganze Menge Hass in meinen Worten lag. Wut und Hass gegen meine Eltern für die ich eben immer nur der ältere Bruder gewesen war. Mehr nicht. Nichts besonderes, kein Eliteschüler, kein Genie, eben einfach nur Durchschnitt, im Vergleich zu meiner Schwester eigentlich schon fast ein Versager. Aber wie hat mal irgendwo jemand gesagt, Versager jammern immer darüber was sie nicht schaffen aber Gewinner ficken die Ballkönigin. Und Katja war wahrlich die Ballkönigin.

Ich hatte nie zu Katja aufgesehen, sie war meine kleine Schwester und ich ihr großer Bruder, unser Verhältnis war immer gut gewesen. Und jetzt war es nicht nur gut, jetzt hatte ich die Beste und vor allem das schönste Mädchen das ich mir vorstellen konnte. Ich war nicht einfach nur geil auf sie, ich war hoffnungslos in sie vernarrt.

„An was denkst Du?“ bemerkte Katja meine Nachdenklichkeit.

„Wie sehr ich Dich in der kommenden Woche vermissen werde.“

Katja lächelte glücklich. „Ich werde dich jeden Abend anrufen!“ nahm sie mich in den Arm und schmiegte sich an mich. Es dämmerte bereits als wir uns endlich voneinander lösten und Katja mir leise zuraunte: „Ich muß bald wieder Pipi, ich spüre es schon!“

Ich lächelte und strich ihr über ihren Windelslip. „Heb es Dir auf, bis zum Abendessen!“

Katja nickte und mit kratzender Stimme antwortete sie: „Mache ich!“

„Nun lass uns aber mal schauen, was wir Dir denn anziehen“, kitzelte ich Katja leicht, „oder willst Du so im Haus herumspringen wenn Papa und Mama nach Hause kommen?“

Einen kurzen Augenblick hielt Katja inne, schaute mir verträumt in die Augen, blickte dann zu Boden und fragte leise, „möchtest Du das?“

Ich trat auf sie zu, faßte sie unterm Kinn und zog ihren Kopf nach oben, so daß sie mir in die Augen sehen mußte.

„Schatz, wenn es danach ginge, dann würde ich Dich auf dem Küchentisch ficken, wenn Papa und Mama nach Hause kommen und Dir anschließend eine Windel verpassen, Dich auf meinem Schoß mit ins Wohnzimmer nehmen und vor ihren fassungslosen Augen darauf achten, daß Du schön brav Pipi in die Windel machst, bevor Du die frische Windel für die Nacht bekommst und ich Dich dann ins Bett bringe. Aber was passiert wenn wir das tun? Ehrlich gesagt ich weiß es nicht. Aber es könnte für uns beide in einer Katastrophe enden. Ich traue unseren Eltern alles zu. Mama wird völlig ausrasten und Papa, dem trau ich zu, auf uns los zu gehen. Und dann, was passiert danach?“

Ich sah Katja mit ernster Mine an, erwartete von ihr eine Bestätigung meiner Zweifel, wenigstens ein Kopfnicken. Doch Katjas Augen glänzten nur, es war dieses Funkeln das ich nun schon einige Male in ihren Augen gesehen hatte. Es war eine Art faszinierender unwiderstehlicher Wahnsinn, der mich in seinen Bann zog, dem ich nicht widerstehen konnte.

Katja nahm meine Hand, zog mich hinter sich her die Treppe hinab und in meinem Kopf kreiste nur ein letzter klarer Gedanke der sich wie in einem Strudel immer schneller zu drehen began. Das konnte doch nicht ihr Ernst sein, das passierte doch gerade nicht wirklich? Doch es geschah wirklich und ich ließ es geschehen. Nicht das ich mich nicht hätte wehren können, aber ich genoß es regelrecht wie ein Lamm zur Schlachtbank geführt zu werden, denn nichts anderes war das hier gerade.

Katja schob mich zum Tisch und stieß mich, so daß ich rücklings auf den Tisch fiel. Sie riss sich die Windel vom Leib, ließ sie achtlos auf den Boden fallen und stürzte sich regelrecht auf mich.

Was wir hier taten, war totaler Wahnsinn, vollkommen verrückt, es kam einem Selbstmord gleich. Soetwas war es eigentlich, genau betrachtet auch. Es war Katjas endgültige Hinrichtung ihres bisherigen „Ichs“, der unerbittliche Schlußstrich unter ein Leben das sie nie hatte leben wollen, unter eine Person, die sie nie hatte sein wollen. Doch auch mich verschreckte das nicht etwa, sondern es bewirkte ganz das Gegenteil. Die Art wie sie über mich herfiel, das wilde, verbotene und a****lische dieses Aktes ließ mich jegliche Vernunft beiseite schieben. Nur mit funkelnden Augen sahen wir uns an, keuchten, stöhnten, schrien, grunzten vor Geilheit und Vergnügen. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Meine Umwelt nahm ich nur noch schemenhaft wahr. Es war der totale Rausch. Nur ganz am Rande nahm ich das Geräusch des auf die Einfahrt fahrenden Wagens war, und als ich das Klappern des Schlüssels im Schloss hörte bekam ich es nicht etwa mit der Angst zu tun, sondern der irrwitzige Gedanke an das bevorstehende Donnerwetter bereitete mir ein diebisches Vergnügen. Der letzte kleine Funken meines Verstandes konnte nur in den hintersten Windungen meines Hirns hocken und fasziniert zusehen, so wie das Kaninchen vor der Schlange, welches hypnotisiert auf das Verderben wartet, doch ich verspürte keine Angst oder fühlte mich unwohl. Mein Körper gehorchte längst ganz eigenen Gesetzmäßigkeiten, und die standen vor allem unter einer Überschrift. Sex, geiler, ungezügelter und maßloser Sex.

Ja, mich machte die ganze Situation sogar maßlos geil. Ich hatte das Gefühl mein Schwanz würde um das doppelte zulegen, fühlte mich riesig und stark, so als könnte ich literweise Samen verspritzen.

Ich sah in Katjas Augen, daß es ihr nicht anders ging, sie mindestens ebenso von ihrer Geilheit getrieben war, wie ich.

Schreiend kam Katja zu einem Orgasmus, schreiend jagte ich ihr meinen Samen tief in ihren Bauch und übertönt wurden wir nur noch von dem irren, irgendwie ohnmächtigen Schrei unserer Mutter.

Nur aus den Augenwinkeln sah ich wie meine Mutter wie eine Furie auf uns zustürzte, wie sie versuchte Katja zu packen und von mir herunter zu reißen.

Blitzschnell drehte sich Katja ein kleines Stück und mit einem Schrei, einer Mischung aus wilder Besessenheit und maßlosem Zorn wehrte sie Mama ab. Sie fuhr ihr dabei mit den Nägeln wie ein Furie mitten durchs Gesicht und hinterließ blutige Striemen auf ihrer Wange. Erschrocken wich meine Mutter entsetzt zurück und wäre beinahe lang hingeschlagen. Sie hatte sicherlich nicht mit dieser Reaktion gerechnet.

Katja Stimme hatte einen vollkommen irren Klang, sie überschlug sich in die verschiedensten Tonlagen. Kreischend schrie sie in ohrenbetäubender Lautstärke, die ich nie erwartet hätte: „Verschwinde! Der gehört mir, daß ist mein Bruder!“

Mir lief es eiskalt über den Rücken und doch schüttelte mich die Geilheit. Ich konnte nicht anders als Katja fasziniert und bewundernd anzustarren.

Katja gebar sich wie ein Tier. Jede Bewegung meiner Mutter, und war sie auch noch so gering beobachtete sie mit hecktischem Blick, noch immer auf mir hockend. Ihre Hände hielt sie wie zu Krallen geformt drohend und bereit für den nächsten Schlag. Sie atmete nicht, es wahr viel mehr ein Fauchen und Knurren, wie bei einer tollwütigen Katze.

Meine Mutter stieg die Zornesröte ins Gesicht, hilfesuchend drehte sie sich zu meinem Vater um, der leichenblass und reglos in der Küchentür stand. „Nun unternimm doch endlich auch mal was!“ schrie sie ihn an, doch mein Vater stand einfach nur da. er schien mit der ganzen Situation hoffnungslos überfordert.

„Katja, Tom, ihr wißt ja gar nicht…“ Weiter kam Mutter nicht. Kreischend und fauchend sprang Katja auf und das schmatzende Geräusch, als mein Schwanz aus ihr hinausglitt erschien mir völlig sureal. Katja hockte sprungbereit, so als wolle sie, einem wilden Tier gleich ihre Mutter anfallen, am Ende des Küchentisches und sie hätte es vermutlich auch getan, wäre Mutter nicht abermals einen Schritt zurückgewichen.

„Karl“, flüsterte sie bettelnd, „nun tu doch was.“

„Verschwindet aus unserem Haus!“ versuchte Papa seiner Stimme einen festen Klang zu geben. „Verschwindet ihr perverses Gesindel und laßt euch nie wieder blicken, in einer Stunde seid ihr weg, ich will euch nie wieder sehen!“ grob griff er Mutters Arm und zog sie unter Protest aus der Küche.

Katja Kichern war so irre, daß selbst mir Angst und Bange wurde.
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„Katja, Schatz…“ versuchte ich zu ihr vorzudringen. Katja fuhr zu mir herum, und so als erkenne sie erst jetzt, wer mit ihr spreche, wandelte sich ihre Miene schlagartig. Ihr Blick wurde friedlich, regelrecht seelig. Verliebte Augen strahlten mich an, unter deren Blick ich dahinschmolz.

Sanft wie eine Schmusekatze legte sie ihre Arme um mich und im krassen Gegensatz zu ihrem eben noch dagewesenen Temperament gab sie mir zärtlich einen Kuss.

„Tooom!“ zog sie meinen Namen, mich mit großen Kulleraugen anblickend gedehnt in die Länge, so als warte sie auf meine volle Aufmerksamkeit, „ich hab dich soooo lieb!“

„Verrücktes Mädchen!“ rutschte mir als Antwort heraus, doch Katja lächelte nur, stieg von mir herunter, nahm die noch trockene Windel vom Boden und legte sie sich geschickt selber an, griff meine Hand und mit einem süßen Lächeln fragte sie mich, ob ich ihr beim packen helfen würde.

Aus dem Wohnzimmer hörten wir meine Eltern heftig diskutieren, aber mich interessierte das eigentlich nicht wirklich. Es war zu spät noch irgendetwas zu erklären. Egal was wir auch immer jetzt tun würden, in ihren Augen würden wir immer zwei Perverse bleiben. Nichts mehr würde die heile Welt zurückbringen in der wir bisher gelebt hatten. Keine Scheinheiligkeit würde ungeschehen machen, as gerade passiert war. Und doch kamen Zweifel in mir auf und Schuldgefühle schlichen aus den tiefen meiner Seele empor.

Doch Katja ließ gar keinen Raum dafür. In windeseile, ganz untypisch für eine junge Frau packte sie mit großem Eifer zwei Koffer. Dabei vermied sie sämtliche Klamotten, die an ihr braves Mädchen-Image erinnern könnten oder von denen ich wußte, daß sie sie mal von Mama oder Papa geschenkt bekommen oder sie mit ihnen gemeinsam eingekauft hatte. Konsequent packte sie nur die Kleidung ein, die sie sich selber gekauft hatte, also nur den heißen Fummel im Gothic Look. Nach nicht einmal 20 Minuten hatte sie zwei Koffer vollgestopft und weitere 10 Minuten später hatte sie ihren Schreibtisch nach allen Unterlagen durchforstet, die ihr wichtig erschienen und diese in einen Rucksack gestopft. Die ganze Zeit über ließ sie mich nicht aus den Augen und nutzte jede Möglichkeit mir durch eine Berührung oder einen flüchtigen Kuss zu zeigen, wie sehr sie sich in diesem Moment an mich klammerte.

Sich selbst warf Katja richtig in Schale. Auch wenn die Sachen schwarz waren und eindeutig ihren Stil verrieten, so sah sie doch sehr elegant darin aus.

„Toooom?“, begann sie, und ich wußte, sie heckte schon wieder etwas aus, wenn sie schon so anfing zu fragen. Ich nickte lächelnd. „Darf ich meine Windel anbehalten oder muß ich die ausziehen?“

Die Fragestellung verriet natürlich schon, was sie sich wünschte. Grinsend stieg ich darauf ein. „Aber Vicky, Du weißt doch ganz genau, daß Du ein kleines Pinkelmädchen bist. Ich will doch nicht, daß Du mir in mein Auto auf den Sitz pinkelst auf der Fahrt. Da mußt Du Deine Windel schon anbehalten. Aber Du mußt mir versprechen, wenn Du Pipi mußt, dann sagst Du mir das trotzdem vorher. Ich will das nicht verpassen, ok?“

Katja nickte brav. „Was mußt Du noch mitnehmen?“ fragte sie mich in mein Zimmer ziehend. Endlich kam auch ich dazu mich anzukleiden und noch ein paar wichtige Sachen einzupacken. Die wichtigsten Klamotten hatte ich ja bereits am Nachmittag eingepackt.

So richtig klar war mir immer noch nicht, daß wir gerade dabei waren, alle Zelte hinter uns abzubrechen, nur der immer noch andauernde Streit unserer Eltern der von unten herauf schallte machte uns klar, es wurde Zeit zugehen. So leise und unauffällig wie möglich schleppten wir unsere Koffer und Taschen nach unten in mein Auto und hatten bald alles verstaut.

„Bitte las uns fahren!“ bettelte Katja, und ohne noch einmal darüber nachzudenken fuhren wir davon.

Ganz so weit war es gar nicht bis zu meinem Stützpunkt. Ich war für das Verständnis der Bundeswehr relativ heimatnah stationiert worden, insoweit man 250 Kilometer so nennen durfte. Die Entfernung war zu groß für die tägliche Heimfahrt aber nah genug, daß sie noch ein kleines Gefühl Heimatverbundenheit entwickelte.

Ich war gerade erst um die nächste Ecke gebogen, da begann ich mir schon Gedanken zu machen, wie es überhaupt weitergehen sollte, doch die Rechnung hatte ich ohne Katja gemacht. Plötzlich fiel sie mir um den Hals und kroch fast auf meinen Schoß und ich fuhr einen Moment Schlangenlinie.

„Hey, paß auf!“ fuhr ich sie an, „Ich fahr noch vor einen Baum!“

„Tschulligung“, nuschelte Katja und zog sich etwas schmollend wieder auf ihren Platz zurück, besann sich aber schnell wieder. „Ich freu mich nur so riesig!“ gestand sie, „jetzt sind wir beide richtig zusammen!“

Ich atmete deutlich hörbar tief durch. Für Katja war die Welt in Ordnung, sie schien nur ein hier und jetzt zu kennen, doch meine Gedanken gingen ein gutes Stück weiter. Wo sollten wir jetzt hin, wie würden wir die nächsten Tage und Wochen über die Runden kommen? Vielleicht hätte ich mir doch etwas mehr Gedanken machen sollen.

Katja schien zu spüren, was in mir vorging. Vorsichtig legte sie mir eine Hand auf mein Bein, sie wollte mich nicht wieder so leichtsinnig ablenken, wie eben.

„Morgen suche ich uns ein neues zu Hause, ok?“ strahlte sie mich an.

„Wie willst Du das machen?“ ich hatte keine Ahnung, was Katja sich vorstellte.

„Ich versuche eine Zeitung von Samstag zu bekommen. Da stehen immer die meisten Angebote drin und meist hat ein Kiosk noch irgendwo eine alte Zeitung. Und wenn Du bei der Arbeit bist, dann suche ich schon mal ob ich was für uns finde. Du mußt mir nur sagen, wieviel Geld ich ausgeben darf.“

Ich staunte, Katja schien sich doch deutlich mehr Gedanken gemacht zu haben, als ich angenommen hatte.

„Wenn Du das tun würdest, das wäre gut, die ersten Tage können wir in einem Motel übernachten, an der Autobahnabfahrt ist eines, aber wir brauchen eine Wohnung. Am besten irgendwo in der Stadt, das wäre mir am liebsten. Aber mehr als 800 Warmmiete sollte sie nicht kosten, wir brauchen ja auch Geld zum Leben.“

„Ich mach das schon!“ freute sich Katja eine Aufgabe zu haben.

Aber jetzt will ich erst mal was essen, ich habe einen Bärenhunger!“ gestand ich und steuerte den vor uns liegenden Rastplatz an.

Verliebt Hand in Hand schlenderten wir zum Restaurant. Katja bestand darauf, nur etwas zu trinken, sie wollte partout nichts essen sondern beschränkte sich darauf mir ein paar Pommes und das Salatblatt vom Teller zu stibitzen, das eigentlich zur Deko gedacht war.

„Du solltest etwas richtiges Essen!“ mahnte ich, ein wenig besorgt.

„Nein Tom!“ kroch Katja auf der Sitzbank ganz nah an mich heran und flüsterte mir verschwörerisch ins Ohr, „ich will doch nicht dick werden!“

Ich mußte lachen. „Du wirst schon nicht dick!“

„Ich hab aber keinen Hunger!“ bestand Katja auf ihrer Meinung. „Und ich bin dick genug!“

Ich hätte mich beinahe an meiner Currywurst verschluckt. „Was bist Du?“

„Ja hier fühl mal!“ zog Katja ihre Haut von der Hüfte, denn da war nur Haut, sonst nichts. „Da sind bestimmt noch ein paar Kilo zu viel drauf!“

„Wo, ich fühle nichts!“ widersprach ich.

„Danke für das Kompliment, aber ich weiß, daß ich zu dick bin, und Du magst doch schlanke Mädchen. Ich will aber schlank und schön sein für Dich!“

Mit Katja war nicht zu diskutieren, das hatte ich schnell gemerkt. Sie würde schon wieder etwas essen, wenn sie richtig Hunger hatte und so wollte ich das Thema eigentlich beenden. Doch für Katja schien die Diskussion noch nicht beendet, unter dem Tisch verborgen streichelte sie mir sanft durch den Schritt: „Brüderchen, ich will beim Ficken Deine Kraft da unten spüren, du sollst Dich doch nicht verausgaben weil Du eine fette Tonne durch die Landschaft schieben mußt!“

Das war nun wahrlich maßlos übertrieben, aber Katja schaffte es, anregende Bilder in meinen Kopf zu zaubern.

Leise flüsterte sie mir weiter ins Ohr: „Wenn ich leicht bin, Tom, dann kann ich auf Deinem Schoß sitzen, ohne Dir zu schwer zu werden, dann kannst Du mich auf Deinen Schwanz pflanzen und mich richtig gut ficken und deine Arme werden nicht müde, wenn Du mich auf und ab hebst.“

Ich spürte Katjas Hand die meine anschwellende Rute unter dem Tisch bearbeitet.

„Katja, doch nicht hier!“ raunte ich ihr zu. Katja grinste nur. „Lass uns erst mal fahren und sehen wo wir die Nacht bleiben!“ wehrte ich sie leicht ab.

„Ok, lass uns fahren!“ lächelte Katja verschworen. Was die jetzt wohl wieder ausheckte.

Wir machten uns auf den Weg und waren gerade erst ein paar Kilometer gefahren. als Katja ihre hohen Stiefel auszog und umständlich im Sitz ihren Rock nach oben wurschtelte. Ich konnte nicht anders, als immer wieder einen Blick zu ihr herüberwerfen.

„Katja, wie soll ich denn so Auto fahren?“ stöhnte ich, als Katja begann langsam ihre Beine auf und ab zu streichen.

„Mußt Du ja nicht!“ lachte Katja.

„So, und wie wollen wir voran kommen, wenn wir alle paar Kilometer anhalten?“

„Ich muß aber!“ kam die trotzige Antwort,“und bevor ich Dein Auto nass mache, wechsel ich lieber zwischendurch die Windel, etwas Pippi in die hier und den Rest in die neue Windel!“

Ich riss den Wagen auf die Abfahrtspur eines kleinen Rastplatzes und bremste scharf ab, sprang aus dem Auto und lief auf die Beifahrerseite. Ich riss Katja förmlich aus dem Auto und hob sie auf einen steinernen Tisch. Mir war es egal ob uns jemand sah.

„Los, du Nimmersatt, mach!“ preßte ich meine Hand auf ihre Windel in ihren Schritt. Sofort spürte ich die sich ausbreitende Wärme darin.

„Aber nicht alles!“ herrschte ich Katja streng an. Zitternd versuchte sie krampfhaft ihren Strahl zu kontrollieren. Ich preßte ihr einen Kuss auf die Lippen und schob ihr meine Zunge in den Hals.

Schließlich löste sich Katja von mir, ich verpaßte ihr eine neue Windel und gab ihr einen Klaps auf den gepolsterten Hintern. „So mein Schatz, die letzten Tropfen darfst Du jetzt in die neue Windel machen,aber Du bekommst heute keine neue mehr. Überleg Dir also wie lange du im Nassen sitzen willst, und jetzt ab Marsch ins Auto, jetzt fahren wir endlich!“

Katja schien fürs erste zufrieden und nach wenigen Kilometern sank sie dösend im Sitz zusammen und wir kamen ohne Unterbrechung voran.

Nach einiger Zeit schien Katja intensiv zu träumen, den sie begann zu stöhnen, war ihren Kopf hin und her und stammelte für mich unverständliche Worte. Ich warf ihr hin und wieder einen Blick zu, um mich zu vergewissern, daß es ihr gut ging. Gerade als ich von der Autobahn abfuhr und die Auffahrt zum Motel nahm schreckte sie mit einem lauten Schrei hoch. Gut das wir schon auf dem Parkplatz waren, denn obwohl ich sie die ganze Zeit beobachtet hatte, schreckte ich zusammen und hätte bei voller Fahrt auf der Autobahn vermutlich das Steuer verrissen.

„Alles in Ordnung Kleine? Hast Du schlecht geträumt?“ hielt ich den Wagen an.

Katja schien einen Moment zu brauchen, um zu begreifen wo sie wahr. „Tom, Du bist da!“ stellte sie noch etwas benommen aber zufrieden fest, schnallte sich ab und warf sich mir an den Hals.

„Hey, alles in Ordnung, natürlich bin ich da. War der Traum so schlimm?“ nahm ich sie beruhigend in den Arm und spürte wie Katja am ganzen Körper zitterte. „Komm Schatz, wir schauen mal nach einem Zimmer für uns!“

Katja nickte nur, mit ihren Gedanken schien sie ganz wo anders.

Der Check in war nur Formsache und problemlos. Die Bedienung am Empfang schien reichlich lustlos. Wir hatten nur das nötigste aus dem Auto mitgenommen und fanden uns schon nach wenigen Minuten in einem einfachen Zimmer wieder, typischer Billighotel Standard eben, aber wenigstens das Bett machte einen guten Eindruck.

„Möchtest Du noch etwas essen?“ fragte ich Katja in Anbetracht dessen, daß sie vorhin schon nicht hatte richtig essen wollen, doch sie schüttelte nur den Kopf, schob mich zum Bett, schubste mich und begann sich vor mir zu entkleiden. In dem fahlen Licht der Neonröhre wirkte ihre Blässe noch deutlicher, ihr dürrer Körper noch zerbrechlicher, fast durchsichtig. Auch die Windel legte sie ab und stand schließlich ganz nackt vor mir. Sie kletterte an mir vorbei auf das Bett und schlüpfte unter die Decke. Sie zog mich zu sich herunter und mit zitternder Stimme flüsterte sie mir zu: „Deine kleine Schwester ist müde und schläft jetzt, aber wenn Du mit mir was anderes machen willst, dann werde ich mich nicht wehren!“

Ich verstand sofort was Katja wollte und mir schoss das Blut in die Lenden. Ich stand auf und entledigte mich ebenfalls meiner Klamotten, löschte das Licht. Trotzdem war es nicht stock duster, sondern durch das Fenster viel das Licht eines Werbesc***des, welches das Zimmer in ein grünliches Licht tauchte. Genug um alles sehen zu können, wenn sich die Augen daran erst einmal gewöhnt hatten.

Ich schlug die Decke beiseite und ließ meine Hände über Katjas Körper gleiten, die immer noch zitterte. Nur langsam beruhigte sie sich etwas und das Zittern ließ etwas nach.

„Meine süße kleine Schwester, ich glaube das mit dem Schlafen verschieben wir noch ein bißchen!“ grinste ich.

„Warum?“ spielte Katja ganz die unschuldig Naive.

„Weil man ein so geiles Mädchen nicht einfach so neben sich liegen läßt!“

„Auch nicht wenn es die eigene Schwester ist?“

„Nein, dann erst recht nicht!“ schob ich meine Hände gierig zwischen ihre Schenkel und knetete ihre Schamlippen vorsichtig. „Und schon gar nicht, wenn die kleine Schwester so ein nasses kleines Flittchen ist, wie Du eines bist!“

„Aber das ist ja Inzest!“ lächelte Katja der das Spiel sichtlich gefiel.

„Ja Kleine, aber das ist ja gerade das schöne. Gerade deshalb ist es doch so schön aufregend, oder etwa nicht?“

Katja nickte. „Doch“, flüsterte sie, „es ist schön!“

„Du bist auch schön!“ feixte ich.

„Wirklich?“ und ich spürte etwas Unsicherheit, doch genau das hatte ich eigentlich nicht gewollt. Ich streichelte über ihre keinen Brüste abwärts, spielte mit jeder einzelnen Rippe, die man bei ihr spüren konnte. Ließ die Hände wieder nach oben gleiten und strich über ihre zarten, fast zerbrechlich wirkenden Arme. Katja genoß diese Berührung und als ich vorsichtig über ihre Nippel leckte schlang sie ihre Beine um meine Hüften. Ich verstand die Einladung, aber noch war es nicht so weit.

„Ich möchte ficken!“ stöhnte Katja.

„So, möchte mein kleines Schwesterchen das?“

„Jaaaa!“ jaulte sie auf, „Bitte Tom!“

Ich fuhr mit meinen Fingern erneut durch ihre Pussy. „Mein kleines perverses Schwesterchen macht also für den großen Bruder die Beine breit, damit er sie besteigt? Bespringt wie eine läufige Hündin?“

„Jaaa, wie eine Hündin! Besteig mich Tom, steck Deinen Schwanz in mein Fötzchen!“

Erneut fuhr ich mit einer Hand durch ihre Spalte, streichelte sanft ihre Schamlippen, suchte ihren Kitzler den ich vorsichtig anstupste.

„Da soll ich meinen Schwanz hineinstecken? Das willst Du wirklich? Dein Bruder soll seiner kleinen Schwester seine Rute in den Bauch schieben?“

„Tooommm Biiiiittte!“ flehte Katja.

„Nicht so ungedudig mein Schatz!“ mahnte ich, sie jedoch inzwischen heftig fingernd. Gierig wand sich Katja um meine Hand, wollte mehr, versuchte meinen Arm zu packen und sich damit härter zu ficken indem sie versuchte ihn wie einen Dildo vor und zurück zu bewegen.

„Ist mein Schwesterchen so geil?“ grinste ich.

„Jaaa!“

„Aber dann brauche ich ja Vicky gar nicht mehr!“

Katja stockte, verstand nicht gleich, worauf ich hinaus wollte und sah mich mit großen Augen an. Doch ich lächelte nur vielsagend und spielte weiterhin mit den weichen Lippen die den Eingang zum Tempel der Lust bedeuteten.

Katja sah man an, wie sehr sie grübelte und so half ich ihr auf die Sprünge.

„Wen soll Dein Bründerchen denn nun ficken? Katja oder Vicky? Ist das nicht Katjas süßes Fötzchen, was da so schön zuckt? Ist es Katja, meine wirkliche Schwester die so gerne gefickt werden möchte, oder magst Du nur Vicky spielen und nur Vicky ist es, die ficken möchte? Mußt Du Dich denn wirklich noch verstellen und eine Vicky spielen, die Du gar nicht bist? Oder bist du doch lieber Vicky und Katja bleibt wie sie immer war?

Nun verstand auch Katja und ihre Augen bekamen einen leicht feuchten Schimmer. Energisch schüttlete sie den Kopf.

„Ich bin Katja, Deine Schwester Katja. Keine Vicky, keine Katja wie sie früher war. Ich bin Deine richtige Schwester!“

„Und was möchte mein Schwesterchen?“

„Ich will das Du mich endlich bumst!“ lächelte sie. „Ich will Dein kleines Schwesterchen sein. Deine Braut, deine Stute. Ja komm endlich Tom. Mach es endlich. Bitte, bitte sei mein großer geiler Bruder und fick Dein Schwesterchen. Treib ihr Deinen Schwanz zwischen ihre Schenkel. Tu es wann immer Du magst, so oft du willst und kannst. Spritz mir den Brudersamen in meinen Bauch.“

„So gefällt Dir das?“ jagte ich ihr meinen Schwanz wie auf Kommando bis zum Anschlag in den Körper. Sie war so furchtbar eng, das ich aufpassen mußte nicht sofort zu kommen, so stark wurde mein Schwanz von ihr gemolken. Trotzdem riss ich Katja an mich heran, wollte sie, so tief, so intensiv wie nur möglich. Katja wand sich brünstig gurrend unter mir. Gab sich meinen Stößen willig hin.

Ich liebte es, wenn sich ein Mädchen so nehmen ließ, sich willenlos hingab und Katja wußte das genau. Sie hatte sich ja scheinbar mit meinen Exfreundinnen intensiv ausgetauscht. Ich beugte mich über sie, knabberte an ihren kleinen, harten Nippeln, grub meine Hände in ihre Seite, spürte die Rippen unter meinen Händen und fühlte jeden Atemzug.

Ja, Katja, war die Frau, die ich so lange gesucht hatte. Die wilde, unersättliche Raubkatze, die sich mir brünstig hingab und mich dennoch gänzlich in der Hand hatte. Ich war ihr total verfallen und hätte alles für sie getan, wenn Sie es von mir verlangt hätte, ebenso, wie sie bereit war alles für mich zu geben.

Sie lächelte mich an und flüsterte leise zu mir hoch: „Tom? Ich hab in der Hektik meine Pille zu Hause vergessen und sie gestern auch gar nicht genommen. Ist das schlimm?“

Ich sah ihr spitzbübisches Lächeln, wußte genau, das sie mit mir spielte, die Situation ausnutzte, mich noch geiler und wilder zu machen. Mein Schwanz schien noch ein Stück mehr zu wachsen.

„Nein, mein Schatz, das ist nicht schlimm, das ist sogar sehr schön!“ stöhnte ich auf, „Du sollst nicht verhüten, ich will nicht, daß Du die Pille nimmst und ich werde auch nicht verhüten, wenn ich Dich ficke, ich will in Dich spritzen, ganz und richtig. Meinen Samen in meine Schwester pumpen, in ihr ungeschütztes kleines Fötzchen. Tief in ihren Bauch!“

„Oh Tom, aber dann werde ich ja schwanger werden!“ spielte Katja grinsend die Naive und schien sich mir noch ein Stückchen mehr zu öffnen. „Geschwängert vom eigenen Bruder!“ schwärmte Katja, „oh wie schön, mein Bruder macht mir ein Kind, er fickt mir in meine ungeschützte Pussy!“

Dieses kleine Luder, wie sie mich um den Verstand brachte. Bilder rauschten an mir vorbei und wie aus dem Off hörte ich immer wieder Katjas geile Stimme, die mich anpeitschte wie ein Ross im Gespann des Wagens.

„Tom, Du bist so stark, ich spüre wie Deine dicke Eichel sich in mir bewegt, wie sie mich von innen reibt. Komm mein geliebter Bruder, steig richtig auf mich auf, besame mich, begatte Dein geiles Fickschwesterchen. Du mußt es ganz tief in mich spritzen, immer und immer wieder mußt Du es tun!“

Immer krächzender und leiser wurde Katjas Stimme, die sich selber auf direktem Weg ins Nirvana der Geilheit befand. Immer grober wurden meine Stöße. Ja ich wollte ihr großer geiler Bruder sein, wollte diese kleine perverse Fotze unter mir stoßen, sie durchpflügen und in sie spritzen, meinen Samen bis in die Gebärmutter jagen, und ich ließ meinen Gedanken freien Lauf, raunte sie ihr zu. „Katja du perverse kleine Drecksau“, jagte ich ihr meinen Samen grunzend in ihren Leib. Aber damit sollte Katja nicht davon kommen. Ich zog mich aus ihr zurück und eretzte meinen Schwanz durch drei Finger, die ich ihr hart in ihre Pussy bohrte. Katja jaulte auf. Mit der freien Hand spreizte ich ihr rosanes Fleisch und holte so ihren kleinen Knopf zum Vorschein. Mit starkem Druck ließ ich meinen Daumen auf ihrer Knospe tanzen, rieb das Gemisch aus unseren Säfte über ihren Körper und stieß meine Finger immer brutaler zwischen ihre schlanken Beine. Katja zuckte immer unkontollierter, ihre Fotze schmatzte ordinär und glänzte im schummrigen Licht.

Plötzlich riss Katja mich zu sich herab, drückte mir ihre Lippen auf meine, denn sonst hätte sie vermutlich das gesamte Motel zusammengeschrien. Ihr Unterleib war nur noch eine nasse, zuckende Masse in der meine Finger herumwühlten, bis Katja völlig erschlafft in sich zusammensackte.

„So du kleine Schlampe, nun ist aber genug“, lächelte ich. „Morgen früh um 8 muß ich in der Kaserne sein, jetzt wird geschlafen!“ zog ich Katja an meine Seite, legte den Arm fest um sie und hielt sie fest umklammert. Noch eine ganze Weile lag ich wach, konnte einfach nicht einschlafen. Katja in meinem Arm schien sich gut behütet zu fühlen und schon nach wenigen Minuten spürte ich ihre flache, tiefe Atmung. Sie war eingeschlafen und lag vertraut in meinem Arm, als sei es das normalste der Welt, so mit dem eigenen Bruder im Bett zu liegen.

Schließlich glitt auch in ins Traumland hinüber.

Am nächsten Morgen wurde ich unsanft von Katja geweckt, die mich ordentlich durchschüttelte. Ein Blick zur Uhr verriet mir, es war gerade erst kurz nach sechs.

„Aufstehen, Du Schlafmütze!“ kitzelte sie mich.

„Oh Gott Schwesterchen, was ist denn nun los?“ zuckte ich unter ihrem Kitzeln zusammen.

„Aber Tom, Du mußt noch Frühstücken und zur Kaseren fahren, Du sollst doch nicht zu spät kommen, und mich mußt Du vorher auch noch versorgen.“ griff Katja lächelnd an meine Morgenlatte. „Ich muß ganz nötig Pippi, und dann mußt Du mich noch besteigen und besamen und meine Windel für den Tag brauch ich auch noch!“ sprach Katja zu mir, als gäbe es ein vollkommen alltägliches Tagesprogramm zu besprechen.

Ich muß doch recht dumm aus der Wäsche geschaut haben, denn Katja fing leise an zu kichern, unterließ es aber nicht, meinen Schwanz ordentlich zu wichsen. Nervös rutschte sie im Bett hin und her und bettelte noch einmal. „Ich muß Tom!“

Ich wußte, was sie wollte. Nur nicht hier im Hotelbett. Ich sprang auf, packte mir Katja und trug sie ins Bad und setzte sie auf dem Waschtisch ab. Katja saß noch nicht ganz, da ließ sie ihre Pisse einfach laufen. Dieser zarte, schlanke Körper und gepaart mit ihrer unverhohlenen Geilheit. Ich spreitzte ihre Beine und stopfte meinen Schwanz in ihre Pussy. Nur einen kurzen Moment versiegte ihr Strahl, dann ließ Katja es wieder laufen, trotz meines Schwanzes in ihrer Pussy.

„Du kleines versautes Drecksstück!“ schimpfte ich gespielt, „Du bist wirklich schlimm!“

Katja lächelte zufrieden und strullte einfach weiter, nur langsam versiegte ihr Strahl, bis nur noch ein paar Tröpfen aus ihr herausrannen. Katja wand sich zwischen Waschbecken und mir hindurch und schlüpfte unter die offene Dusche und reckte mir keck ihr Hinterteil entgegen.

„Komm großer Bruder“, zog sie unter der Dusche stehend ihre Arschbacken auseinander und präsentierte mir ihre Kehrseite, „besteig mich. Ich will Deinen Samen in mir tragen.“

Ich wollte die berühren, mit ihrer blanken Pussy spielen, sie streicheln, küssen, lecken, doch Katja wollte jetzt nur gefickt werden. Unwirrsch wischte sie meine Hand beiseite, als ich ihr an ihr Fötzchen griff, wackelte mir ihren Hüften.

„Du sollst mich ficken!“ fauchte sie. „Besteig mich endlich, ich will Deinen Schwanz Brüderchen!“

Was fiel ihr eigentlich ein? Was sollte diese aggressive Art? ich packte Katja grob in den Nacken. „Werd nicht frech Du kleine Nutte!“ wies ich sie zurecht. „Ich finde Deinen kleinen Arsch heute morgen besonders aufreizend!“ setzte ich meinen Pint an ihre Rosette an.

„Nein!“ versuchte sich Katja zu wehren. „Richtig ficken!“

„Das werde ich!“ drückte ich sie an die Wand. „Deinen Arsch werde ich richtig ficken!“ und preßte meinen Schwanz in ihren After.

Katja schrie auf. Zappelte, versuchte sich zu wehren, aber ich ließ mich nicht beirren.Mit einem kräftigen Klapps rief ich sie zur Ordnung, griff um ihre Hüfte und fingerte ihre Pussy.

Katja war so furchtbar eng und ihr zappeln reizte mich noch mehr.

„Tom, bitte fick mich richtig, mach mich schwanger!“ flehte Katja.

„Das werde ich mein Schatz, aber jetzt ist Dein Arsch dran, glaub mir, Dein Fötzchen kommt heute auch noch dran!“ rammte ich mich ich ihren Arsch. Katja schrie auf.

„Halt still, dann tut es auch nicht weh!“ drückte ich meinen Pint noch tiefer in sie.

„Aua!“ wimmerte Katja leise und schluchzte: „Tom, Du tust mir weh!“

Ich drosselte meine forsche Gangart und schob mich nun in tiefen langen Zügen in Katja, gab ihr mehr Zeit sich an den Eindringling in ihrem Darm zu gewöhnen.

„Na kleines Schwesterchen, so besser?“ stellte ich zufrieden fest, daß sich Katja auf meinen Rhythmus einließ und je mehr ich ihren Kitzler reizte, um so mehr kam sie in Fahrt.

„So ist das fein, so bist Du ein braves Mädchen!“ lobte ich Katja und begleitet von leicht wimmerndem Stöhnen steigerte ich mein Tempo wieder etwas. Sofort wurde Katjas Stöhnen lauter. „Na also, gefällt es meiner kleinen Schwester also doch!“ frotzelte ich. Katja wimmerte nur und hielt mir ihren Hintern entgegen. Ich nahm diese Einladung gerne an. Ich spürte wie sich in meinen Lenden ein verräterisches Ziehen breit machte und meinen Höhepunkt einläutete.

„Los Katja, beug Dich noch etwas weiter runter, ich will tiefer in Dich!“ stöhnte ich. „Ich komme!“ drückte ich ihren Oberkörper noch ein Stück nach unten. Das Wasser der Dusche lief ihr ins Gesicht und sie prustete und schanppte nach Luft. Hilflos zappelte sie herum und ich genoß es sie so zu nehmen. Packte sie an den Haaren und zog ihren Kopf nach hinten hielt jedoch zugleich mit der anderen Hand ihren Oberkörper unten. Das Wasser lief ihr nun direkt ins Gesicht. Katja kniff die Augen zusammen, schluckte Wasser, spuckte es wieder aus, röchelte nach Luft. Mich machte ihre Hilflosigkeit nur noch stärker an.

Katja versuchte sich indes immer heftiger zu wehren.

„Halt still und benimm Dich wenigstens ein bißchen oder hast du vergessen, daß Du mir gehörst?“ ließ ich von Katja ab, riss sie herum und schlug ihr mit der flachen Hand ins Gesicht.

„Du bist mein Mädchen!“ gab ich Katja einen Kuss und legte ihr meine Hand um den Hals. Langsam drückte ich ihr den Hals zu. „Du hast mir selber gesagt, ich dürfe alles mit Dir machen, jetzt halt Dich auch gefälligst dran.“ Katja röchelte immer stärker und dennoch machte sie keinerlei Anstalten sich gegen meinen Griff zu wehren. Ich lockerte meinen Griff schlagartig und sie zog heftig pfeifend die Luft ein. Langsam verstärkte ich den Griff wieder und Katja schien mir ihren Hals regelrecht anzubieten.

„Komm Schatz, willst Du Dich immer noch wehren? raunte ich ihr ins Ohr und mein Griff wurde noch etwas fester. Zunächst ließ sie es sich gefallen versuchte sogar mich mit ihren Beinen zu umschlingen, mich ganz an sich zu reißen. Ich spürte wie ihre Kraft mehr und mehr nachließ. Plötzlich schien es auch Katja zu merken. Hektisch griff sie nach meiner Hand und versuchte sie von ihrem Hals fortzureißen. Ich ließ nicht locker, drückte eher noch ein bißchen fester zu. Immer kraftloser zerrte sie an meinem Arm. Ich spürte ihr rasendes Herz, das mit schnelleren Schlägen versuchte den Sauerstoffmangel auszugleichen. Katjas Augen wurden immer größer, sie röchelte immer vernehmbarer.

Plötzlich ließ ich sie los und drang im gleichen Moment tief in sie ein. Katja stöhnte röchelnd auf und schnappte keuchend nach Luft.

„Langsam atmen Schwesterchen, sonst fällst Du in Ohnmacht!“

„Oh Gott Tooom!“ stöhnte Katja, „was machst Du mit mir?“

„Ich nehme mir, was mir gehört!“ grinste ich. „Und ich ficke mein Schwesterchen!“

„Du böser Junge!“ feixte Katja zurück, jetzt merklich erleichtert, daß ich in ihre Pussy fickte.

„Ich bin doch nicht böse, nur etwas verliebt in Dich!“

Katja durchlief spontan ein Schauer. „Wirklich?“

Es viel mir nicht schwer das zuzugeben. „Ja Schatz, ich find Dich nicht nur geil, auch wenn Du ein ziemlich geiles kleines Miststück bist, so hast Du doch eine ganze Menge andere Eigenschaften, die Dich sehr liebenswert machen!“

„Danke!“ murmelte meine Schwester. „Aber trotzdem will ich, daß Du mich jetzt richtig fickst. Los besame Dein Schwesterchen!“ forderte Katja forsch.

„Du Miststück!“ drehte ich Katja wieder herum, spreizte ihre Pobacken und drang von hinten in ihr Fötzchen ein. Katja stöhnte lustvoll als ich sie durchbohrte. Ich genoß ihren zarten Körper unter mir in den ich immer wilder hineinstieß. Sie war so unheimlich eng und spielte gekonnt mit ihrer Beckenmuskulatur drehte ihren Kopf zu mir und grinste mich frech an.

„Tom, oh Tom, bitte fick mich, fick in das Fötzchen Deiner kleinen Schwester, Deiner kleinen Katja, die nicht mehr verhütet, weil sich ihr großer Bruder das so wünscht. Jaaa Tom, fick mich, fick mich, ganz fest und oft. Ja Tom, mach Deine Schwester schwanger, ja ich will schwanger sein, schwanger vom eigenen Bruder!“

Sie machte eine kurze Pause, schaute mir in die Augen und mit einem tiefgründigen Lächeln fuhr sie fort: „Tooommmm? Ist doch eigentlich schade das wir nicht mehr zu Hause sind.“

Ich verstand überhaupt nicht, worauf Katja plötzlich hinaus wollte. Ich wollte sie ficken und nicht über zu Hause nachdenken. Doch sie fuhr lächelnd fort. „Mama und Papa hätten sich ruhig etwas mit uns freuen können, sie werden schließlich bald Oma und Opa!“

„Oh Gott Katja!“ schlug meine Fantasie Purzelbäume. „Meinst Du etwa sie hätten jubeln sollen, wir sind Geschwister!“

„Na bevor ich irgendeinen miesen Typen anschleppe oder Du dich an irgeneine Tussi verlierst ist das doch so viel besser. Und stell Dir mal vor, sie müßten sich keine Gedanken machen, wenn ich einen Freund zu Besuch hätte, was ich wohl gerade mich dem mache, ob sie ins Zimmer kommen dürften oder ob es peinliche Momente geben könnte. Das alles hätten wir nicht gebraucht, weil wir ja eine Familie sind. Wir hätten gar keine Heimlichkeiten gebraucht.“

„Kaaatja!“ stöhnte ich, in Siebenmeilenstiefeln auf meinen Höhepunkt zurasend.

„Ja, warum denn nicht, wir hätten dann alle ganz offen und normal damit umgehen können. Stell Dir nur vor wie schön das gewesen wäre, Abends gemeinsam im Wohnzimmer und Papa und Mama hätten nicht mehr immer so heimlich tun müssen und unter irgendeinem Vorwand im Schlafzimmer verschwinden müssen. Und wir beiden hätten uns auch lieb haben können, wenn uns danach gewesen wäre.“

Vor meinem geistigen Auge sah ich Katja in unserem Wohnzimmer auf dem Sofa auf meinem Schoß sitzen, meinen Schwanz tief in ihrer Muschi, sah regelrecht den flimmernden Fernseher und das wohlwollende Lächeln meines Vaters und hörte die Stimme meiner Mutter die ihren Gatten anstieß und murmelte, „sieh nur die beiden, wie glücklich sie sind!“. Es war so irreal und doch so geil, die Vorstellung unter den Augen und mit dem Wohlwollen unserer Eltern zu ficken war einfach irre.

„Katja, Du bist ein total perveses Mädchen!“ pumpte ich ihr keuchend meinen Samen in den Bauch. „Was bist du nur für eine verückte kleine Schlampe?“

Katja strahlte glücklich und schob ihren Unterleib noch intensiver über meinen Pint. Das ich gerade erst in ihr gekommen war und die Spannung in meinem Schwanz deutlich nachließ, nahm sie scheinbar gar nicht wahr.

„Aber Tom, dafür bin ich doch da. Ich bin doch Dein Fickmädchen, ich gehöre doch Dir, ich muß doch für Dich da sein, damit Du mich besteigen kannst!“ und ihre Augen funkelten wild.

„Wirklich Schade das Papa und Mama das nicht verstehen“, fuhr sie fort, „dabei bin ich doch ein ganz braves Mädchen. Ich will doch nur für meinen Tommi da sein“, sprach Katja mehr mit sich selbst, so als wäre ich gar nicht anwesend. Mir lief ein kalter Schauer über den Rücken und trotzdem geilte mich das schon wieder auf.

„Ich bin doch ein braves Mädchen, nicht wahr Tom?“ fragte sie mit zittriger Stimme. „Ganz brav halte ich Dir meine Scheide hin, damit Du mich ficken kannst. Und wenn mein Bruder sich das ohne Schutz wünscht, dann mache ich das auch.“

Katjas Blick wurde immer glasiger, sie war wirklich irre, ich wurde mir dessen mehr und mehr bewußt und doch verschreckte es mich nicht, sondern machte mich erneut wahnsinnig geil. Ich drehte sie herum, drückte sie an die Fliesenwand und schob mich von unten erneut in sie. Mir war die Zeit egal, es war mir egal, daß ich zu spät zum Dienst erscheinen würde. Ich wollte dieses verrückte Mädchen. Ich wollte sie mit Haut und Haaren, mit all ihren Verrücktheiten und Spleens.

Ich rammelte immer wilder zwischen ihre zarten Schenkel. „Du kleine geile Schlampe. Such uns heute bloß eine Wohnung, damit wir schnell dort einziehen können. Eine wo wir keine Nachbarn stören und wo ich Dich so richtig schön vögeln kann und vielleicht schaffen wir es ja dann später einmal das Papa und Mama sich beruhigen und uns dort besuchen!“

„Jaaa!“ wurde Katja von einem Orgasmus fortgerissen. „Eine mit Kinderzimmer und großem Fickzimmer für uns!“

„Mit Dir mach ich jedes Zimmer zum Fickzimmer!“ ließ ich von Katja ab, es wurde höchste Eisenbahn. Hektisch schlüpften wir in Klamotten, ich in meine Uniform Katja in ein paar sommerlich leichte Kleidung und fuhren zur Kaserne. Vor dem Tor übergab ich Katja den Wagen und verabschiedete mich nicht ohne ihr meine Zunge vor meinen Kameraden am Tor tief in den Hals zu schieben.

„Und schön brav sein!“, griff ich ihr unverhohlen zwischen die Beine. „Die ist nur für mich, wehe Du machst Dummheiten ohne mich zu fragen. Um fünf holst Du mich hier wieder ab!“

„Ok!“ verabschiedete sich Katja lächelnd und fuhr davon.

„Ey Tom neue Ische?“ begrüßte mich Frank, der eigentlich immer morgens um diese Zeit am Tor Wache hatte.

„Gefällt sie Dir?“ grinste ich.

„Na die würd ich nicht von der Bettkante stoßen, es sei denn ich stünde davor!“ feixte er.

Ich trat ganz nah an ihn heran und flüsterte ihm verschwörerisch ins Ohr: „Du glaubst gar nicht wie geil die Fotze ficken kann. Wenn Du die auch mal stoßen willst, sag mir Bescheid!“

Verdutzt und knall rot werdend ließ ich ihn grinsend stehen und ging meinen Dienst aufnehmen.

Der Tag schlich endlos lang dahin, mir war auch sonst schon oft genug mein Schreibtischjob stumpfsinnig vorgekommen. Ich glaube selbst ein Beamter hätte sich beim Bund gelangweilt. Der Tag wollte einfach nicht vorüber gehen. Irgendwann war es endlich Mittag und ich ging zum Essen.

Erst als er sich direkt neben mich setzte bemerkte ich Frank und mir viel auf, daß er eine feuerrote Birne hatte. Er druckste ein wenig herum und rückte dann endlich mit der Sprache heraus. „Das heute morgen meintest Du aber nicht ernst, oder?“

„Oh sie gefällt Dir?“ lächelte ich. Hektisch blickte sich Frank um, so als habe er Angst wir könnten belauscht werden.

„Ist das ’ne Professionelle?“ rückte er zögerlich heraus.

„Nee, Quatsch, die kostet nix!“ und ich überlegte einen Moment lang was ich ihm sonst noch erzählen konnte. Ich entschloss mich, etwas vorsichtig an die Sache heran zu gehen. „Aber die steht auf abgefahrene Sachen und ehrlich gesagt ich auch. Also wenn ich Euch dabei zusehen darf, dann darfst Du sie mal ficken, aber ich sag Dir gleich, ohne Gummi läuft da nix!“

Frank blieb ob meiner Offenheit das Essen fast im Halse stecken und er schluckte ein paar mal, bevor er antwortete. „Also ich fand die schon hübsch!“

Ich hätte beinahe laut losgelacht. Hübsch? Er fand sie hübsch? Ficken wollte er sie, er war geil, nur war er zu feige, das offen zu sagen.

„Na der kleinen Fotze mußt Du schon mehr bieten als ein schnelles rauf und runter, damit wirst Du sie nicht sonderlich glücklich machen. Du mußt da schon etwas mehr bieten, sonst brauch ich erst gar nicht erst mit ihr reden.

Franks Schädel hatte inzwischen die tiefrote Farbe einer überreifen Tomate.

„Na du kannst Dir ja was überlegen und mir Bescheid geben!“ ließ ich ihn wie einen dummen Schuljungen in der Mensa sitzen und ging wieder an die Arbeit. Ich war zufrieden mit mir und Katja würde ich damit bestimmt eine Freude machen. Schade, das Frank heute zum Feierabend keine Wache mehr haben würde, aber morgen war ja auch noch ein Tag.

Endlich rückte die Zeit etwas voran, ich bekam noch ein paar Unterlagen auf den

Tisch, die ich geschwind bearbeitete und so wurde es endlich Feierabend. Normalerweise bliebt ich die Woche über ja in der Kaserne, aber da ich kein Wehrpflichtiger war, konnte ich natürlich auch anderweitig übernachten. Pünktlich zum Feierabend verließ ich das Büro und ging zum Tor.

Katja wartete bereits auf mich. Ich war ein bißchen enttäuscht. Keine aufreizende Kleidung, sie sah ganz entgegen ihren sonstigen Gewohnheiten sehr gewöhnlich aus, dafür strahlte sie jedoch über beide Ohren.

Ich gab ihr zur Begrüßung erst mal einen ordentlichen Zungenkuss. Sofort schob Katja mir gierig ihren Unterleib entgegen und rieb sich an meiner aufkeimenden Beule.

„Nana Schwesterchen, so einen Heißhunger?“ frotzelte ich.

„Jaaa!“ stöhnte Katja leise. „und wie, aber wir müssen uns erst eine Wohnung ansehen!“

Ich war erstaunt, das Katja so schnell etwas passendes gefunden zu haben schien. Wir stiegen ins Auto und ich ließ mich von Katja durch die Stadt lotsen. Sie nutzte die Fahrt mir von der Wohnung zu erzählen. Sie war in der Zeitung darüber gestolpert. Eigentlich hatte eine ältere Dame die Wohnung für ein älteres Ehepaar annonciert, aber sie hatte trotzdem dort angerufen und ihren ganzen Charme spielen lassen. Sie hatte der Frau erzählt überraschend schwanger geworden zu sein und nun mit ihrem Freund zusammen eine Wohnung zu suchen. Dabei habe sie sich angeblich mit ihren Eltern total verkracht, weil sie sie für zu jung hielten und ihnen ein Soldat nicht der richtige Mann zu sein schien. Die ältere Dame, deren Mann selbst als Soldat im Krieg gewesen war, war über diese Einstellung ihrer Eltern regelrecht empört. Sie gehörte wohl noch zu dieser Generation, für die Soldaten etwas besonders heldenhaftes an sich hatten. Und so hatte sie Katja sogar noch Mut gemacht. Nur war ihr Mann schon vor Jahren gestorben und bis vor kurzem hatte in der Wohnung die nun frei geworden war noch ihr Sohn mit der Schwiegertochter gelebt, aber da es sie beruflich nach Süddeutschland verschlagen habe, stünde die Wohnung nun leer. Eigentlich hatte sie die Wohnung an ein älteres Paar vermieten wollen, aber scheinbar war ihr Katja so sympathisch gewesen, daß sie sie eingeladen hatte Abends doch noch mal mit ihrem Freund vorbeizukommen. ‚Ich muß ja sehen ob sie sich den richtigen Burschen geangelt haben‘ hatte sie zu Katja gesagt.

Das alles klang sehr positiv, auch wenn ich etwas Bedenken hatte, vielleicht bei einer zu neugierigen alten Dame einzuziehen. Doch Katja schwärmte die ganze Zeit von der Wohnung.

„Ihr Sohn hat die Wohnung erst vor kurzem renoviert, eine Küche ist auch drin und Parkett in der ganzen Wohnung, ein neues Bad mit Dusche und Badewanne und die Wohnung hat ein wunderschönes Wohnzimmer mit Kaminofen, sie wird Dir gefallen.“

Ich lächelte einfach nur, wollte Katjas Euphorie nicht dämpfen, es war schön sie so glücklich zu sehen.

„Und es gibt sogar ein Kinderzimmer!“ strahlte Katja und leise, verschwörerisch fügte sie hinzu: „und das schönste Zimmer ist das riesige Fickzimmer, da paßt nicht nur ein Bett rein, das wird unser richtiges Spielzimmer und das Beste ist, wir können sofort einziehen!“

Das klang wirklich verlockend und dann war die Wohnung, so wie Katja berichtete auch noch günstiger als wir eigentlich geplant hatten.“Na dann schauen wir uns die Wohnung mal an!“

„Ja, aber nicht so lange, ich muß nämlich ganz nötig!“ grinste Katja schelmisch.

„Na du hättest ja vorher auf Toiltte gehen können!“ begriff ich nicht ganz.

„Aber Tom, ich hab mir das doch extra aufgehoben“, strahlte Katja, „aber ich hab in der ganzen Hektik meine Windel vergessen.“

„Na wenn Du die alte Dame nicht gleich schockieren willst, dann wirst Du es Dir wohl noch etwas verkneifen müssen!“

„Hoffentlich halte ich so lange durch!“

„Nun, wenn nicht, dann wirst Du Dich erklären müssen, aber ich kann auch gerne der alten Dame erklären, daß Du deine Windel vergessen hast, sie wird das sicherlich verstehen, wenn Du vor ihren Augen auf ihren Fußboden pinkelst. Aber auf Toilette lasse ich Dich jetzt nicht mehr, schließlich will ich dabei sein, wenn Du pinkelst!“

„Oh Tom, hör auf, nicht so reden, sonst muß ich gleich sofort!“ verkrampfte Katja auf dem Sitz neben mir.

Ein paar Straßen später waren wir am Ziel. Ein hübsches Häuschen in einem Siedlungsgebiet, nicht zu weit außerhalb. Alles wirkte ein bißchen gutbürgerlich, spießig.

„Was soll hier denn eine Wohnung kosten?“ fragte ich skeptisch, denn eigentlich hatte ich Katja aufgetragen in einem recht kleinen Budgetrahmen zu suchen.

衔!“ blickte Katja beschämt zu Boden. „Aber da können wir noch drüber reden, schau sie Dir erst mal an!“

Ich war etwas verärgert und hätte am liebsten die Besichtigung abgeblasen. Klar ich hatte mein Gehalt von der Bundeswehr, aber mit all dem was auf uns zukam, wollte ich mein Geld nicht gleich mit beiden Händen zum Fenster hinauswerfen. Außerdem hatte Katja eben noch davon gesprochen, daß die Wohnung viel billiger war, als erwartet, nun gestand sie mir, die Wohnung wäre teuerer. Ich war ziemlich angefressen, aber ich tat Katja den Gefallen und stieg mit aus. Kaum hatten wir das Grundstück betreten, öffnete sich auch schon die vordere Haustür. Eine runzlige kleine alte Frau, die aber auf den ersten Blick einen sympathischen Eindruck machte stand in der Tür und rief zu uns herüber. „Ich habe sie schon kommen sehen. Kommen sie herein!“

Na das konnte ja heiter werden, wenn ich auf etwas gar keine Lust hatte, dann auf eine alte Schachtel, die den ganzen Tag hinter dem Fenster hockte und die Nachbarschaft beobachtete.

Doch alle meine Bedenken stellten sich sehr schnell als vollkommen unbegründet heraus. Frau Treita, die meinte, wir düften sie auch ruhig Oma Treita nennen, war eine herzensgute ziemlich schwerhörige Dame Mitte 70, die aber weis Gott nicht auf den Mund gefallen war.

Sie begrüßte mich gleich mit einem herzlichen „Hallo, mit mir müssen sie lauter sprechen, ich hör nicht mehr so gut!“ wandte sich dann an Katja und tätschelte ihr wohlwolend den Arm, „aber das wird euch nicht stören Kindchen, ihr seid ja noch jung und das ist bestimmt ganz angenehm, wenn die alte Schachtel euch nicht hört. Ihr seid ja schließlich noch jung und ich weiß noch, als ich jung verheiratet war, da war ich ach nicht immer leise!“. Dabei lachte sie herzlich und ich mußte schmunzeln, als ich Katjas Röte bemerkte.

Und zu mir gewandt fügte sie hinzu, „ich hoffe ihre Freundin hat ihnen schon so viel vorgeschwärmt, daß sie die Wohnung nehmen werden, ich hab nämlich schon allen anderen Interessenten, die heute Nachmittag angerufen haben, abgesagt.“

„Wollten Sie nicht eigentlich an ein älteres Paar vermieten?“ fragte ich skeptisch.

„Ach ja!“ zuckte sie die Schultern, ich wollte halt nicht irgendwelches asoziales Pack hier Schlange stehen haben, aber ihre Freundin ist ja ein soo liebreizendes Wesen, die hat mich gleich ganz für sich eingenommen, und ein bißchen Leben hier im Haus, das wird auch mich jung halten!“ nickte sie wissend in Richtung Katjas Bauch.

„Und ein junger starker Mann, der kann auch mal meinen Rasen mähen, wenn ich verreist bin, sie müssen nämlich wissen, ich bin sehr oft verreist. Noch kann ich reisen und fühle mich fit genug und so bin ich fast die Hälfte des Jahres gar nicht zu Hause. Andere alte Leute reisen vielleicht genau so viel und dann steht das Haus auch wieder die ganze Zeit leer und ist unbeaufsichtigt. Da paßt eine junge Familie doch viel besser. Aber ich rede viel zu viel, ich zeig Ihnen erst mal die Wohnung, erhob sie sich und geleitete uns bis zur Seite des Hauses, wo es einen separaten Eingang gab.

„Meine Kinder wollten damals unbedingt einen eigenen Eingang, damit man sich auch aus dem Weg gehen kann, heute bin ich dafür dankbar. So haben sie vollkommen ihre eigene Welt für sich.“

Die Wohnung war wirklich in ausgezeichnetem Zustand, sehr modern, mit einer wirklich luxoriösen Küche ausgestattet und auch die Zimmer waren großzügig, hell und sehr einladend. Küche und Wohnzimmer waren im Erdgeschoß, die Küche mit Eßbereich ging nach vorne heraus, das riesige Wohnzimmer nach hinten zum Garten. Ich war erstaunt, das sogar der Garten mit einem hohen Sichtschutzzaun getrennt war.

Als Oma Treita meinen Blick bemerkte lächelte sie verschwörerisch. „Mein Sohnemann hatte wohl Angst ich könne vielleicht vom Garten aus durchs Fenster stibitzen, wenn er Abends mit seiner Frau im Wohnzimmer für Enkelkinder sorgt.“

Die alte Dame hatte an solchen kleinen Neckereien sichtlich ihren Spaß. und setzte noch einen oben drauf, gab mir einen Knuff und spaßte, „ich bin also nicht nur schwerhörig, ich seh auch nichts!“

Wir gingen über eine hübsche Holztreppe in das Obergeschoss. Hier gab es ein Kinderzimmer, ein Kinder- oder Arbeitszimmer, beide Zimmer gingen wiederum nach vorne raus. In der Mitte lag ein wirklich schönes Badezimmer, das mir sogar großzügiger und moderner als unseres zu Hause erschien. Auf der Giebelseite zum Garten lag das Schlafzimmer, das über die gesamte Breite des Anbaus ging. Es war wirklich riesig und hatte eine fast komplett verglaste Giebelfront mit Blick ins Grüne.

Die Wohnung war der Hammer und ihr Geld bei weitem wert, genau genommen waren die 900 Euro ein Schnäppchen. Es fehlten nur Möbel und wir konnten einziehen, aber die fehlten uns ja soweiso. Die Vermieterin lebte zwar mit im Haus, aber sie war äußerst angenehm und ich hatte den Eindruck hier würden wir ungestörter unser Leben führen als in jeder Etagenwohnung wo uns die Nachbarn mehr oder weniger auf der Pelle saßen.

„Und was sagen Sie junger Mann?“ fragte Frau Treita.

„Was soll die Wohnung genau kosten?“ fragte ich trotzdem, mich vorsichtig dumm stellend.

„Nuuuun!“ zog Frau Treita ihre Antwort in die Länge, „nachdem ich mich ja bereits heute Nachmittag sehr ausführlich mit ihrer Freundin unterhalten habe, und ich ja nur zu gut weiß, wie es jungen Leuten heutzutage geht, habe ich mir gedacht, ich mache ihnen ein Angebot, das sie hoffentlich nicht ausschlagen!“

Wenn sie mir die schweren Arbeiten im Garten abnehmen und einmal in der Woche Einfahrt und Bürgersteig fegen und den Rasen mähen und im Winter das Schneeschieben übernehmen, lasse ich ihnen die Wohnung für 900 Euro Warmmiete, alles inklusive und die Garage neben ihrer Tür können sie auch nutzen, ich fahre schon lange kein Auto mehr und sie liegt ja direkt neben ihrer Tür!“

Katja fiel der kleinen Frau einfach um den Hals und mußte sich ein paar Freudentränen verkneifen. Was sollte ich da noch sagen. Das Angebot war außerdem einfach unschlagbar.

„Wir nehmen die Wohnung!“ gab ich Frau Treita meine Hand drauf.

„Na dann…“ drückte sie mir den Schlüssel in die Hand, kramte aus ihrer Tasche eine zweiten hervor und gab ihn Katja „…willkommen!“

Mir fiel ein Stein vom Herzen, eines unser dringendsten Probleme hatte sich schneller gelöst als ich es je erwartet hätte.

„Wie ich gehört hab, fehlen Ihnen ja noch alle Möbel, dann halte ich sie mal nicht länger auf, denn der Ikea Markt der ist hier nur ein paar Straßen weiter und der hat noch bis 9 Uhr auf. Junge Leute kaufen da doch heute ihre Möbel. Ich werde mich dann in in den nächsten Tagen mal um den Mietvertrag kümmern, aber das eilt ja nicht so, jetzt wo wir uns einig sind. Die Schlüssel haben Sie ja schon mal!“ verabschiedete sich die alte Dame lächelnd. Sie machte eine rundum zufriedenen Eindruck.

Katjas Blick verriet die Not, die sie hatte und mir war sofort klar, ihr mußte fast die Blase platzen. Doch ich pakte einfach ihre Hand und zog sie aus der Wohnung.

„Toooomm, bitte niiicht!“ stöhnte Katja auf, doch ich öffnete ihr die Beifahrertür und ließ sie einsteigen. Den IKEA hatte ich schon auf der Hinnfaht gesehen. Also fuhr ich in die Richtung.

„Wehe du pißt mir ins Auto!“ gebot ich Katja streng, sich zusammenzureißen. Katja krümmte sich auf dem Sitz und wimmerte. Kaum hatten wir einen Parkplatz gefunden jaulte sie laut auf.

Ich wußte sie würde jeden Moment die Beherrschung verlieren. Bis zur Toilette würde sie es auf keinen Fall mehr schaffen. Ich sprang aus dem Wagen, lief zu ihrer Seite, öffnete die Tür und riss sie förmlich aus dem Wagen. Ich hatte extra etwas abseits geparkt.

Ich schon meine Hand in ihren Schritt und drückte brutal auf ihren Unterleib. Katja schrie auf.

„Los piss Du geiles Luder. Komm schon Pinkel Dich voll!“ befahl ich Katja und massierte sie grob durch ihre Jeans hindurch. Katja wand sich unter mir wie ein Aal, doch ich wußte, es war eh schon zu spät. sie würde keine 10 Schritte laufen können. Ich zog sie an mich und begann sie wild zu knutschen. Endlich spürte ich das verräterische Zittern, daß Katjas Körper ergriff und sie stöhnte ein wimmerndes „Hmmmmm!“ hervor und ich spürte wie meine Hand warm und nass wurde.

„Braves Mädchen!“ lobte ich sie liebevoll. „Komm, lass es alles laufen, piss Dich voll. Ja Schwesterchen, so ist das fein, eine ganz und gar vollgepißte kleine Schlampe!“ schob ich meine Hand in ihre Jeans und geilte mich an ihrer Nässe auf. Katja wimmerte nur noch mehr und schien unten herum regelrecht zu platzen, wie ein übervoller Wassersack, ihre Knie zitterten und sie vermochte sich kaum auf den Beinen zu halten. So stark, ausgiebig und lang hatte ich noch nie ein Mädchen pissen sehen. Ihre Beine waren klatschnass und unter ihr auf dem Asphalt zeichnete sich eine riesige Lache ab. Was für ein geiler Anblick.

„Braves Mädchen!“ lobte ich Katja, als ich spürte wie ihr Strahl versiegte. „Du bist wirklich ein ganz braves Mädchen, dafür hast Du Dir eine kleine Belhnung verdient!“ drehte ich sie herum und riss ihr regelrecht ihre Jeans herunter. Schnell befreite ich meinen Schwanz aus der Hose und drängte mich zwischen ihre Beine. Ich war froh diese ruhige Ecke auf dem Parkplatz gefunden zu haben und trotzdem hatte es etwas sehr prickelndes sie hier in aller Öffentlichkeit zu nehmen.

„Beug Dich etwas weiter nach vorne, ich möchte Dein Pissfötzchen richtig ficken, mein Schatz. Das ist es doch was Du die ganze wolltest? Oder?“

„Jaaa!“ stöhnte Katja ungeniert und ohne Rücksicht auf Lautstärke oder Umgebung, aber zum Glück war niemand in der Nähe. „Ja, Brüderchen, fick Dein kleines Schwesterchen, schieb mir Deinen Schwanz in meine Möse. Ich will Dich spüren in meinem Bauch, tief in mir drin!“

„Ja mein Schatz, so gefällst Du mir!“ lobte ich Katja und massierte sanft ihre kleinen Knospen. „Braves kleines Fickschwesterchen. Und wie schön nass Du bist. Es macht Dich geil, meine kleine Inzest Schlampe zu sein, nicht wahr mein Schatz?“

Katja stöhnte laut über den Parkplatz und es würde nur eine Frage der Zeit sein, wann man uns entdecken würde.

„Und hat mein Schwesterchen denn auch ein paar Sachen zum wechseln eingepackt oder bist du etwa nur so aus de Haus gegangen?“ rammte ich Katja immer heftiger.

„Neeeiiiinn!“ wimmerte Katja und ich verstand, sie war tatächlich wegen des Termins mit Frau Treita nur in Jeans aus dem Haus gegangen.

„Aber aber mein Schatz, sowas kommt mir aber nicht wieder vor!“ schimpfte ich gespielt mit Ihr. „Wie soll ich Dich denn ficken und pinkeln lassen, wenn Du keine Kleidung zum Wechseln dabei hast? Dann wirst Du wohl so schlampig herumlaufen müssen.“ raunte ich ihr ins Ohr.

Katja verkrampfte und erstarrte wie eine Salzsäule, als ihr klar wurde, was ich von ihr verlangte. Doch ich ließ nicht etwa locker, sondern unterstrich meine Forderung sogar noch. „Dann ziehst Du gleich eben wieder Deine Hose an, und ich werde Dich so mitnehmen zum Möbel kaufen, schön brav an meiner Hand frisch gefickt und mit vollgepißter Hose. Und wenn die Leute mal nicht auf die Möbel achten, dann werden sie Dich ansehen, und sie werden erkennen was für eine kleine perverse Sau Du bist.“

Ich spürte wie Katja von einem Orgasmus überrollt wurde. Ungeniert und ungehemmt stöhnte sie über den Parkplatz, doch niemand nahm von uns Notiz.

„Ich sehe das gefällt Dir. Brave kleine Hure, ich bin wirklich stolz auf Dich!“ jagte ich ihr meinen Saft in den Bauch.

„So und jetzt gehen wir Möbel kaufen!“ ließ ich abrupt von Katja ab. Sie drehte sich um und pisste ungeniert noch einmal drauf los. Ein Gemisch meines Spermas und ihrer Pisse lief ihr an den Beinen hinab. Ihre Augen hatten wieder diese irre Leuchten und sie zog sich einfach die nasse Hose hoch, die inzwischen so durchtränkt war, das der Stoff einfach wie dunkler Jeansstoff wirkte, nur bei genauem Hinsehen erkannte man, das etwas nicht stimmen konnte, aber das würde vermutlich niemandem auffallen. Die Leute gingen schließlich zum Einkaufen nach IKEA und nicht um anderen Menschen auf ihre Jeans zu starren.

„Braves Mädchen!“ strich ihr Katja zärtlich über die Wange und hauchte ihr anschließend einen Kuss auf die Lippen. Katja zitterte am ganzen Körper vor Aufregung und so nahm ich ihre Hand und drückte sie beruhigend.

„Ich bin sehr stolz auf Dich mein Schatz. Nun gehen wir uns schnell die nötigsten Möbel aussuchen und dann machen wir uns einen schönen Abend, zog ich Katja einfach mit mir. Ich erkannte an ihrem Gang wie aufgeregt sie war. Sie zitterte förmlich bei jedem Schritt.

„Keine Angst, mein Schatz, ich bin doch bei Dir!“ versuchte ich sie ein wenig zu beruhigen. Katja krallte sich regelrecht an meiner Hand fest, folgte mir aber willig.

Ich sollte Recht behalten, niemand schien etwas zu bemerken. Wir gingen zum Info Schalter und erklärten notdürftig unsere Wohnungssituation. Ein freundlicher junger Herr gab uns eine Notizbrett und meinte, wir sollten einfach alle Teile aufschreiben, es wäre kein Problem uns die am nächsten Tag zu liefern. Wir sollten nach unserem Rundgang nur zu ihm kommen, wegen der Bezahlung. Ich hätte diesen Service bei IKEA gar nicht erwartet.

Wir entschlossen uns, zunächst nur die wichtigsten Sachen auszusuchen und so bleib es erst mal bei einem Schlafzimmer, Bett mit Matrazen und gleich noch ein paar Kissen, Decken und Bezüge dazu, Kleiderschrank, Kommode und einem Sofa und einem Tisch fürs Wohnzimmer. Den Rest wollten wir später nach und nach aussuchen, wir hatten es ja nicht weit.

Nach zwei Stunden waren wir bereits so weit durch und tatsächlich wurde uns für ein paar Euro Aufpreis die Lieferung am nächsten Vormittag versprochen. Aufbauen wollten wir die Sachen selber. Katja konnte ja vor Ort sein und die Lieferung in Empfang nehmen.

Als wir den Markt verließen, zog ich Katja zu mir und sie liebevoll in den Arm nehmend meinte ich. „Und war doch gar nicht schlimm, oder meinst Du es hat jemand was bemerkt?“

Katja schüttelte den Kopf und gab mir einen flüchtigen Kuss.

„Und jetzt mein Schatz, fahren wir ins Hotel, dort ziehst Du Dir endlich was vernünftiges an. Eine Jeanshose will ich nicht wieder sehen. Wie soll ich denn da an Dein süßes Fötzchen kommen. Ich hätte eben so gerne mal zwischendurch ein bißchen mit Deiner Muschi gespielt, aber durch eine Jeans? Nein ich will Dich dann schon richtig spüren. Und wenn Du Dich umgezogen hast, dann gehen wir zur Feier des Tages etwas Essen, das Essen in der Kantine heute war mal wieder unter aller Sau und ich hab Bärenhunger. Und wie ich dich kenne hast Du auch wieder den ganzen Tag nichts vernünftiges gegessen.“

Katja antwortete trotzig, „Doch, Plätzchen bei Oma Treita heute Nachmittag!“

Ich mußte Lachen. Das sollte ein Essen sein? Am Wagen angekommen öffnete ich die Beifahrertür und stellte mich vor Katja, öffnete ihre Hose und zog ihr die Hose bis zu den Knien herab. „Damit du mir nicht meinen Sitz einsaust!“ Hob ich sie ins Auto, warf die Tür zu und stieg auf der Fahrerseite ein.

Katja gab ein entzückendes Bild ab. mit entblößtem Unterleib auf dem Beifahrersitz sah sie wirklich zum Anbeissen aus.

Erst einmal wollte ich aber jetzt zum Hotel.

Durch die Tiefgarage huschten wir in unser Zimmer und ich war selber ganz froh, daß uns niemand begegnete, denn inzwischen war durch das teilweise Trocknen nicht nur deutlich zu sehen, was Katja angestellt hatte, inzwischen konnte man es in ihrer Nähe auch deutlich riechen.

Kaum waren wir im Zimmer riss ich Katja förmlich die Klamotten vom Leib.

„Komm, lass mich Dich ansehen!“ drehte ich Katja zu mir und der Anblick ihrer offensichtlich verschmierten Pussy verstärkte den Eindruck des willigen Flittchens noch ein Stückchen und ließ meine Lust hochkochen. Ich warf sie regelrecht aufs Bett und entledigte mich geschwind meiner Kleidung, spreizte ihre Beine und vergrub mich gierig leckend zwischen ihren Beinen.

Katja stöhnte auf als meine Zunge über ihren Kitzler tanzte. Der Geruch ihrer gefickten und leicht nach Pisse schmeckenden Fotze, die schon wieder auslief ließ mich wie ein Besessener ihre Spalte lecken. Ich ließ erst von ihr ab, als sie zitternd unter mir lag.

„Das mit der Wohnung hast Du ganz toll gemacht Schwesterchen!“ lobte ich sie, mit meinen Fingern mit ihren Schamlippen spielend.

„Ja, manchmal bin ich auf ein braves Mädchen!“ grinste Katja, „bekomme ich dafür auch eine Belohnung?“

Ich schob zwei Finger einer Hand in ihre Pussy und mit dem Daumen ihren Kitzler reizend erwiederte ich: „Wenn Du weiterhin schön brav bist mein Schatz, dann bekommst Du sogar eine ganz besondere Belohnung. Erinnerst Du Dich an den Typen heute Morgen an der Torwache?“

Katja nickte zögerlich.

„Den hab ich schon mal in der Dusche gesehen, der ist nicht schlecht gebaut und er hat sich heute sehr für Dich interessiert. Von dem werd ich Dich mal bespringen lassen, ich glaub der der braucht mal wieder ’ne richtig schöne knackige Fotze!“

Katja stöhne laut auf und verdrehte lustgepeinigt die Augen, ihre Pussy schien vor Geilheit zu schwimmen.

„Wie ich sehe, gefällt meiner kleine Nutte diese Idee!“

Katjas Hand suchte bestätigend meinen Schwanz und zärtlich kraulte sie meine Eier.

„Aber besamen mußt Du mich Tom!“

„Sicher doch mein Schatz, ich lass Dich doch nicht von einem fremden Hengst decken. Zumindest jetzt nicht!“ grinste ich vielsagend.

Katja hatte meine Andeutung scheinbar verstanden, lustvoll verdrehte sie die Augen und spreizte sich noch ein Stück weiter für mich auf.

Ich packte Katjas zarten Beine und legte sie über meine Schultern, setzte meinen Schwanz an ihre Pforte und versenkte mich langsam in sie.

Die nasse Hitze, die mich empfing war ein deutliches Zeichen ihrer Willigkeit.

Ich bewegte mich langsam, zärtlich in meiner Schwester, streichelte die zarte Haut ihrer schlanken Beine deren Haut sich so wunderbar samten anfühlte. Mit jedem meiner Stöße hob und senkte sich ihr zarter Körper und ich konnte die Rippen sehen die sich mit jedem Atemzug auf und absteigend unter ihrer Haut abzeichneten.

Katja war einfach umwerfend schön.

„Ich glaube an meiner kleinen Stute werden viele Hengste ihre Freude haben“, flüsterte ich ihr zu. „Es wäre viel zu Schade Dir dieses Vergnügen zu verweigern!“

Katja stieß in kurzem spitzen Quieken ihre Lust hervor.

„Und wenn mein Mädchen dann so richtig schön durchgefickt ist, dein Döschen schon fast wund und ganz empfindlich ist, dann werde ich Dich zum krönenden Abschluss auf meinen Schwanz stülpen oder ich werde mir Deinen süßen Hintern vornehmen!“ griff ich unter sie und knetete ihre Pobacken.

Dieses mal zuckte Katja nicht weg sondern hob ihren Hintern sogar noch ein Stückchen an und ich ließ mir die Gelegenheit nicht entgehen, ihr einen Finger in den Arsch zu schieben.Gurrend verdrehte Katja die Augen was ich zum Anlass nahm einen zweiten Finger in ihr enges Arschloch zu bohren.

Ich spürte meine Finger durch die dünne Wand an meinem Pint und versenkte mich noch inniger in Katja, die ihrer Lust keuchend Luft machte. Ich genoß diese Wildheit, die Art wie sich mir vollkommen hingab, all ihren Emotionen freien Lauf ließ. Katja hatte so etwas herrlich a****lisches an sich, wenn sie in Fahrt kam. Ihre Geilheit schien dann grenzenlos zu sein.

„Oh, Brüderchen“, hechelte sie, fick mich, fiiiiick mich! Fick Deine kleine Schwesterhure. Ich will Deine kleine Nutte sein!“

Katja war wieder ihrem Rausch nahe dem Wahnsinn verfallen. Bäumte sich auf, reckte sich mir entgegen. Ihre Hüftknochen stachen deutlich sichtbar hervor, ihrer flacher Bauch zitterte und unter ihrer blassen Haut schien man die Rippen sehen zu können. Sie wirkte, als hätte sie seit gestern noch etwas abgenommen, doch ich war von diesem Anblick vollkommen fasziniert. In diesem zarten dürren Körper steckte so endlos viel Temperament und Geilheit.

Grob krallte ich mich in ihre kleinen flachen Brüste, und rammte mit der ganzen Wucht meines kräftigen Körpers in sie. Gemeinsam schrien wir unsere Lust heraus und gaben uns dem Rausch der Geilheit vollkommen hin. Man würde uns vermutlich mindestens drei Zimmer weiter hören, aber mir war das jetzt egal. Lange würden wir hier eh nicht mehr bleiben. Sollte man uns doch hören. Mehr als sich vor lauter Neid spießig beschweren konnte eh keiner.

„Katja, mein Schatz, ich komme!“ hechelte ich, dem Höhepunkt nahe.

Katja zog mich zu sich herunter,streichelte mir zärtlch durchs Gesicht: „Tom, mein großer starker Bruder, komm spritz Deinen Samen in Dein kleines Schwesterchen. Meine Pussy ist jetzt ganz ungeschützt, und sie wartet auf Dich. Ja, Tom, spürst Du es, spürst Du wie gierig mein weiches Fötzchen ist, in das Du deinen harten Samenschwanz hineinstößt? Ja, ich will Deinen Samen, spritz ihn in mich. Begatte Dein kleines Schwesterchen, mach mich zu Deiner Hure.“

Katja wußte nur zu genau, wie sie mich zum Orgasmus treiben konnte und ich spürte wie sehr sie es genoss.

„Ich will Dir gehören Tom. Nur Dir!“ wurde Katja immer lauter. „Ich will Dein braves Mädchen sein und Dir immer gehorchen!“

Katjas Unterleib begann rythmisch zu zucken. „Jaaaa, Tom, mehr fester!“ kreischte sie.

„Schrei nicht so!“ fuhr ich Katja an, doch sie schien das eher noch mehr anzuspornen, doch gleichzeitig führte sie meine Hand an ihren Hals und als ich langsam zudrückte schlang sie ihre Beine um meine Hüften und klammerte sich noch fester und hielt meine Hand an ihrem Hals und drückte sie noch zusätzlich dagegen, so als genüge ihr nicht, wie sehr ich zudrückte. Doch nach wenigen Minuten und immer leiserem Röcheln, versuchte Katja plötzlich meine Hand fortzureißen. Ich ließ nicht locker.

„Nein mein Schatz!“ drückte ich mein ganzes Gewicht auf die sich immer wilder strampelnd wehrende Schwester. Ganz unmerklich lockerte ich meinen Griff, ich wollte Katja ja schließlich genießen und nicht bewußtlos unter mir liegen haben.

Katja wehrte sich weiterhin heftig strampelnd, es war auch für sie ein Spiel. Eines das sie sehr genoss.

„Los, zier Dich nicht so, Du kleine Schlampe!“ raunte ich ihr zu. „Erst den Bruder aufgeilen und sich dann wehren, das haben wir ja gerne! Wenn Du nicht brav bist, gibt es gleich was auf den Hosenboden!“

Katja lächelte. „Na dann fick mich doch! Komm, vergeh Dich an Deinem kleinen Schwesterchen du geiler Hengst. Fick in meinen ungeschützten Bauch, mach mich zu Deiner Inzesthure. Dann können alle meinen schwangeren Bauch sehen und ich werde ihn mit Stolz tragen. Ja ich will ihn allen zeigen, und wenn Du willst, dann darfst Du ihnen sagen, daß er von Dir ist. Ja, ich will stolz sein auf den Babybauch, den mein Bruder mir gefickt hat!“

Für mich war das der letzte Schubs, der mich über die Klippe hopsen ließ.

„Du geiles Biest!“ stöhnte ich, mich in Katja entladend.

Schweiß rann mir über den Rücken und erschöpft sackte ich neben Katja zusammen.

Katja kuschelte sich an meine Seite, zog sich langsam an mir hoch und bedeckte mich zärtlich mit Küssen.

„Ich mache mich mal etwas frisch, Du möchtest doch bestimmt jetzt endlich etwas essen, oder? Darf ich?“ Sah sie mich herausfordernd an.

Ich grinste, wußte ich doch genau, an was sie gerade dachte.

„Doch doch, mach Dich ruhig etwas frisch!“ Katja schien enttäuscht und so schob ich schnell ein „aber nur ein bißchen!“ hinterher und kniff ihr sanft in den Po. „Und dann ziehst Du Dir was ordentliches an, so daß ich sehen kann, wenn Dir der Saft aus der Muschi läuft!“

Nun schien Katja zufrieden, sprang auf und entschwand ins Bad, doch nur für einen für ihre Verhältnisse kurzen Augenblick. Als sie wieder heraus kam warf sie mir das Handtuch, welches sie in der Hand hielt über das Gesicht.

„Nicht mogeln!“ lächlete sie und ich hörte wie sie in ihren Sachen kramte, hörte das gleiten von Stoff auf der Haut und lange Reißverschlüsse zirpen. Gerne hätte ich zugesehen, aber ich ließ das Handtuch auf meinem Gesicht liegen. Ich hörte Katja noch ein paar mal zwischen Bad und Zimmer hin und herlaufen bis sie schließlich, „Fertig!“ rief.

Ich nahm mir das Handtuch vom Gesicht. Ihr Anblick war einfach nur „Whow!“

Schwarze Overknee-Stiefel, Netzstrümpfe die endeten bevor ein viel zu knapper Mini begann, der darüber hinaus aus filigranem Tüll gemacht war und bei dem ich im Licht der hereinfallenden Abendsonne klar und deutlich erkennen konnte, daß sie nichts darunter trug. Dazu ein bauchfreies eigentlich viel zu enges schwarzes T-Shirt auf dem in großen weißen Lettern das Wort „Bitch“ stand. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Das T-Shirt kannte ich gar nicht und als Katja merkte, das ich es genauer betrachtete, schaute sie etwas verlegen zu Boden und räumte leise ein, daß sie sich meiner EC-Karte, die ich ihr heute überlassen hatte, nicht nur für Wohnungssuche und Co. bedient hatte.

Katja trat noch einen Schritt näher an mich heran, langsam hob sie ihren Rock und wie ich bereits geahnt hatte, sie trug nichts darunter, fast nichts. Um die Taille trug sie ein Lederbändchen, auf das Buchstaben aufgereiht waren und auf ihrem Venushügel das Wort „Fickschwester“ bildeten.

„Das habe ich mir auch noch gekauft!“

Aus ihrer Spalte rann ein kleines Rinnsal milchigen Saftes, die Nachwirkungen unseren Ficks von eben. Ich strich mit dem Finger durch ihre Spalte und steckte ihn mir in den Mund. „Schmeckt lecker!“ feixte ich, zog mir eine Jeans und ein T-Shirt über und nahm Katja bei der Hand.

„So, dann wollen wir mal sehen, wo es was zu Essen gibt und mal sehen wie meine Kleine hier auf andere wirkt, drückte ich im Fahrstuhl den Knopf für den Empfang.

Katjas Griff nach meiner Hand wurde etwas fester. „Keine Angst, ich passe auf Dich auf!“

An der Rezeption stand der gleiche Kerl, der auch schon gestern Abend Dienst gehabt hatte, als wir hier angereist waren. Als er uns sah, blieb er mit offenem Mund wie zu einer Salzsäule erstarrt stehen. Er versuchte sich krampfhaft in den Griff zu bekommen und eine ernste, strenge Miene aufzusetzen. Mit einer bestimmenden Geste winkte er uns heran.

Doch ich sah genau, wie sein Blick immer wieder über Katjas Körper glitt.

„Man hat sich über sie beschwert!“ versuchte er seiner Stimme einen bestimmenden Klang zu verleihen. „Über ihre Lautstärke!“

Ich grinste frech, und zog Katja in meinen Arm. „So hat man das?“

Er wurde rot, stammelte wirre Wortfetzen und bekam kein Wort heraus. Hinter Katjas Rücken schob ich ihr meine Hand unter ihren Rock und streichelte sanft ihren Po.

Mit hecktischen Flecken im Gesicht zog sich der Portier etwas hinter seinen Empfangsschalter zurück, er schien sich dort sicherer zu fühlen, auch wenn er seinen Blick von Katja kaum abzuwenden vermochte.

„I, i ich will keinen Ärger haben!“ stammelte er, „Ich muß das der Motelleitung melden!“

„Das verstehe ich“ erwiederte ich vielsagend. Ich hätte ihm auch sagen können, daß wir heute die letzte Nacht hier sein werden, aber ich hatte längst eine andere Idee.

„Sieh nur wie er dich anstarrt, du machst ihn geil!“ flüsterte ich Katja so tuend als würde ich ihr Ohr küssen leise zu. „Sei ein braves Mädchen und hilf ihm, komm mein Schatz, blas ihm einen!“

Katja sah mich an, zögerte einen Moment, dann löste sie sich von mir und geschwind war sie hinter dem Tresen.

„A… a… aber!“ mehr brachte der Kerl nicht heraus, da hatte Katja schon seinen Hosenstall geöffnet und hockte auf den Knien vor ihm.

„Nein, nicht, aufhören!“ wehrte er sich nur mit Worten, denen keinerlei Taten folgten.

„Keine Angst, die hört so schnell nicht auf!“ antwortete ich sarkastisch. Ich ging langsam auf die Kundenseite der Rezeption und beobachtete den Parkplatz und horchte auf Geräusche aus den Gängen, wir mußten ja nicht unbedingt erwischt werden.

Der Rezeptionist hatte seine Proteste längst aufgegeben, er starrte nur noch auf Katja, die gierig seinen Pint in sich hineinschlang.

„Oh mein Gott!“ stöhnte er auf, als Katja ihn bis zum Anschlag in sich aufnahm.

„Gibs zu, sowas hast Du Dir schon lange gewünscht!“ konnte ich meine Häme nicht ganz verbergen.

Er antwortete nur noch mit tiefem Stöhnen. Katja ließ ihm keine Verschnaufpase und das schmatzende Saugen war in der ganzen Eingangshalle zu hören.

„Los Schatz, ich hab Hunger!“ warf ich einen Blick über den Tresen.

Katja nahm seine Eier vorsichtig in die Hand und Sekunden später hörte man das verräterische Grunzen seines Höhepunktes.

Katja erhob sich, schluckte merklich und grinste frech, drehte sich um und ließ ihn einfach stehen. Langsam kam sie wieder um die Rezeption herum. Ich nahm sie in den Arm, ließ meine Hände demonstrativ unter ihrem Mini verschwinden und lobte sie für ihren Fleiß.

„Braves Flittchen, das hast Du sehr gut gemacht, dafür bekommst Du heute Abend eine extra Belohnung!“ und zu dem Typen gewandt ergänzte ich. „Und ich bin mir sicher es werden keine Beschwerden mehr kommen!“ und hielt dabei drohend mein Handy in die Luft.

Mit Katja im Schlepptau ging es in die Tiefgarage und mit dem Wagen in die Stadt. Ich war stolz auf die zahlreichen neidischen Blicke, und im bekannten Szeneviertel suchten wir uns einen kleinen verwinkelten Italiener. In einer Ecke machten wir es uns gemütlich. Der Tisch stand in einer Art Nische und wir setzten uns beide auf eine Art kleine Bank. Ich wollte Katja in meiner Nähe haben und ihr nicht gegenüber sitzen. Der Tisch verbarg uns vor all zu neugierigen Blicken.

„Was magst Du denn Essen, Schatz?“

Katja überlegte einen Moment, dann antwortete sie leise: „Muß ich was essen?“

„Du kannst doch nicht nur von den paar Keksen heute leben?“ machte ich mir etwas Sorgen, Katja übertrieb es etwas.

„Aber ich will doch schlank bleiben, für Dich!“ schmollte sie.

Ich nahm sie in den Arm und verborgen unter dem Tisch, zog ich ein Bein auf meinen Schoß. Langsam ließ ich meine Finger ihren Schenkel hinaufwandern, bis ich die Hitze ihrer Scham fühlte.

„Ich liebe Deinen zarten Körper, aber ich glaube ich muß sehr auf Dich aufpassen!“ schob ich langsam einen Finger in ihr Fötzchen. Katjas Augen leuchteten sofort gierig auf.

„Ja“, stöhnte sie leise, „das mußt Du wohl!“

„Ich möchte das Du etwas ißt. Es muß ja nicht viel sein. Aber Du mußt etwas essen!“

„Bist Du denn dann weiter lieb zu mir?“ fragte sie mir leichtem zittern in der Stimme und ihr Blick ging verstohlen kurz nach unten.

„Möchtest Du das denn, soll ich Dich weiter streicheln?“ massierte ich vorsichtig ihre Schamlippen.

Katja nickte und hauchte ein leises „Ja“ und lehnte ihren Kopf an meine Schulter.

Endlich hatte uns auch die Bedienung in der verborgenen Ecke bemerkt. Scheinbar saßen hier nicht all zu oft Leute.

Wir bestellten uns Pizza, wie wohl die meisten, die zu einem Italiener gingen. Für die gehobene italienische Küche war das hier auch nicht der richtige Laden. Katja bestellte natürlich nur eine kleine Pizza, eine ganz kleine, wie sie extra betonte.

Ich nahm meine Hand unter dem Tisch weg, schnitt mir meine Pizza und begann zu essen, doch schon nach wenigen Bissen fiel mir auf, daß Katja ihre Pizza nicht anrührte, stattdessen schaute sie mich nur irgendwie nachdenklich, traurig an.

Ich nahm wieder eine Hand unter den Tisch und zog Katja noch ein Stück näher an mich heran, willig öffnete sie ihre Schenkel als sich meine Hand suchend vorwärts tastete.

„Du sollst etwas essen!“, bohrte ich einen Finger in ihr heißes Fötzchen. Sofort kehrte das Glühen in ihre Augen zurück.

„Jaa!“ stöhnte sie leise auf, „mache ich!“ und tatsächlich begann sie ihre Pizza zu essen.

„Braves Mädchen!“ fingerte ich sie zur Belohnung etwas heftiger und spürte wie Katja leicht ihre Hüften kreisen ließ. „Aber jetzt wird meine Pizza kalt!“

Lächelnd fütterte Katja mich nun abwechselnd mit einem Stück Pizza, während sie jeweils zwischendurch selber einen Bissen von ihrer Pizza aß.

In ihrem Schritt wurde es immer feuchter und durch die sanfte aber intensive Behandlung ihrer Lustknospe wurde sie auf ihrem Platz immer unruhiger. Es fiel ihr schwer, sich nicht all zu offensichtlich zu bewegen. Ihre Wangen wurden hitzig rot und während sie an einem Stück Pizza kaute schnaufte Katja hörbar durch die Nase.

Es war ein wunderschönes Gefühl hier heimlich und dennoch in aller Öffentlichkeit mit dem warmen weichen Fleisch ihrer Scham zu spielen. Das leichte Zucken, das sie wie ein kleiner elektrischer Schlag durchfuhr, wann immer ich an ihre Knospe stieß und die unheimliche Beherrschung, die es ihr abverlangte, nicht jedes mal einen spitzen Schrei auszustoßen, reizten mich noch mehr.

„Schmeckt Dir das Essen?“ fragte ich scheinheilig und bohrte dabei noch einen weiteren Finger in ihre Pussy. Katja sog zischend die Luft ein und ließ sie in einem tiefen Seufzer wieder entweichen.

„Jaaaa!“ stöhnte sie leise, „so schmeckt es.“

Ich ließ meine Finger in ihr kreisen. „Na dann iß mal schön brav auf!“

„Alles?“ schien Katja nicht gewillt wenigstens eine kleine Pizza zu essen. Eigentlich war meine Frage gar nicht so ernst gemeint, aber mir wurde mehr und mehr bewußt, daß Katja ein Problem mit Essen hatte.

„Ich will nicht dick werden!“ protestierte sie bereits vorauseilend.

„Schwesterchen, Du wirst nicht dick, außer hier, hoffe ich jedenfalls!“ strich ich demonstrativ über ihren Unterleib.

„Das ist doch etwas anderes!“ lächelte Katja.

„Schatz, wenn Du so wenig ißt, dann wird dir irgendwann die Lust am Sex vergehen. Ich mag schlanke Mädchen, aber es wäre schade wenn Du plötzlich keine Lust mehr hättest!“

Katja schaute mich verdutzt und ungläubig an.

„Doch Schatz, Du erinnerst Dich an Simone. Die hätte ich gerne noch etwas schlanker gehabt, und darüber haben wir uns mal gestritten!“

Das weiß ich doch, das hat sie mir erzählt, sie war doch meine Freundin!“

Nun ahnte ich auch woher Katjas Angst kam, ich könnte sie eines Tages für zu dick halten.

„Simone hat sie mir dann ein Medizinbuch aus ihrem Studium gezeigt, da stand es tatsächlich, das Frauen die zu dünn werden die Lust auf Sex verlieren und sie bekommen Probleme in der Schwangerschaft.“

„Ich will aber schön sein für Dich!“ protestierte Katja leise.

„Das bist Du schon jetzt, sehr schön sogar, spürst Du das nicht?“ ließ ich meine Fingr mit Nachdruck durch ihr Fötzchen kreisen.

Katja warf den Kopf in den Nacken und nur mit einem schnellen über sie gebeugten Kuss, konnte ich verhindern, daß sie einmal durch den ganzen Laden stöhnte.

Vorsichtig löste ich mich von Katja, sie genau beobachtend. „Wenigstens ein mal am Tag wird zukünftig ordentlich gegessen, am besten wenn ich nach Hause komme, dann kann ich das auch kontrollieren!“

„Bist Du denn dann immer so lieb zu mir?“ griff Katja unter den Tisch und streichelte meinen Arm mit dessen Hand ich an und in ihrer Scheide spielte.

„Aber gerne doch mein Schatz. Ich kann Dir sowieso nicht widerstehen!“ grinste ich. „Und zu Hause, sitzt Du dann auf meinem Schoß beim Essen, wenn Du magst!“

Katja lächelte zufrieden.

„Aber jetzt mein Schatz, der Rest Deiner Pizza, der ist sowieso kalt und ich glaube nicht, daß ich Dich noch dazu bringe, sie zu essen, jetzt fahren wir zum Motel zurück. Es ist schon spät und der Portier macht bald Feierabend!“

Nachts war der Checkin nicht besetzt, jedenfalls nicht in der Woche, da war nur der elektronische Check in möglich.

„Willst Du ihn noch einmal ärgern?“ fragte Katja ahnungslos.

„Aber nicht doch Schatz, ich möchte ihm etwas Gutes tun. So schnell wie er heute Abend abgespritzt hat, scheint er schon lange nicht mehr richtig dran zu dürfen.“

„Woran?“

Ich mußte mir ein Lachen wirklich verkneifen, Katja war manchmal so herrlich unbedarft, gerade da, wo man es gar nicht erwartet hätte.

„Na an seine Frau, er trägt einen Ehering. Die muß ihn ganz schön kurz halten, wenn er so schnell abschießt, dann muß der Druck entsprechend hoch sein.“

Katja grinste, „ich habe eine flinke Zunge!“

„Ja Schatz das hast Du, aber Du hast auch ein sehr sehr geiles Fötzchen, und wenn Du ihm das anbietest, dann wird er Dir kaum widerstehen können!“

Katja schien schlagartig innerlich zu platzen, ihr Saft rann ihr schlagartig aus der Pussy.

„Ich wußte, daß Dir das gefallen wird. Ich werde mal eben auf Toilette gehen, dort hängt vermutlich ein Condomat, im Hotel habe ich nämlich keinen gesehen, und ich will ja schließlich nicht, daß er Dich schwängert!“

Katja fickte nun reichlich ungeniert gegen meine Hand, jeder der zu uns herübergeblickt hätte, hätte es vermutlich bald bemerkt. „Du kleine geile Sau!“ zog ich meine Finger aus ihr heraus, „Sei nicht so gierig!“

Ich stand auf und ging auf die Toilette. Ich hatte Recht gehabt. Mit einer Packung Lümmeltüten in der Tasche ging ich zurück und gab auf dem Weg zum Platz der Bedienung zu verstehen, das wir zahlen wollten.

Kaum waren aus dem Laden heraus um die nächste Ecke fiel Katja mir um den Hals und begann wild mit mir zu knutschen. Ich unterbrach ihre stürmischen Liebesbekundungen. „Laß uns erst mal zurück zum Hotel Schatz. Vielleicht will er Dich ja auch gar nicht“, scherzte ich, „und dann mußt Du mit mir vorlieb nehmen!“

„Ich nehm Dich gerne und den auch!“ griff Katja mir grinsend in den Schritt.

Am Motel angekommen hatten wir genau den richtigen Zeitpunkt erwischt. Gerade als wir die Eingangshalle betraten schloß er den Empfang ab, bereit nach Hause zu gehen. Als er uns bemerkte wurde er etwas verlegen.

Zielstrebig ging ich auf ihn zu.
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„Ich heiße übrigens Tom und das ist Katja, aber das hast Du auf der Anmeldung ja sicher gesehen. Und wie heißt Du eigentlich?“

„Julian“ war die etwas unsichere Antwort.

„Julian, meine Kleine hier, will von Dir gefickt werden, na hast Du nicht Lust auf eine süße kleine und willige Fotze?“ fragte ich ihn unvrmittelt und hielt ihm die Pariser entgegen.

Julian starrte uns an und das Blut schoß ihm ins Gesicht.

Katja hob ihren Rock und entblößte ihre blanke Pussy und schob ihren Unterleib demonstrativ etwas nach vorne. „Fickst Du mich?“ säuselte sie zuckersüß und nestelte sogleich an seinem Hosenstall.

Julina stammelte nur Wortfetzen hervor.

„Ich würde mir die kleine Fotze nicht entgehen lassen, du glaubst gar nicht, wie eng die ist und wie wild die abgeht!“ flüsterte ich Julian verschwörerisch zu.

„Komm, Julian!“ zog Katja ihn mit zum Aufzug und nur Minuten später waren wir in unserem Zimmer. Julian machte den Eindruck als wisse er noch immer nicht ganz, wie ihm geschehe, aber Katja hatte wie eine Spinne ihr Netz ausgeworfen, nun gab es für ihn kein entkommen mehr.

Sie führte seine Hand in ihren Schritt. „Gefällt Dir mein Fötzchen?“ säuselte sie.

„Ihr seid echt drauf!“ stöhnte Julian.

Ich fletzte mich aufs Bett und genoß es die beiden zu beobachten. „Wenn Du die kleine Nutte willst, dann nimm sie Dir, die macht alles mit,was Du willst!“ heizte ich Julian zusätzlich ein.

„Ich will Dich ficken!“ stammelte Julian noch etwas schüchtern und starrte fasziniert auf Katja, die sich genüßlich vor ihm entblätterte.

„Dann fick mich doch“, lächelte sie, ließ sich auf das Bett sinken und spreizte sich vor Julian auf. „Komm steck ihn rein!“ hauchte sie.

Julian hatte nur noch Augen für Katja und stürzte sich regelrecht auf sie. Lange würde er nicht durchhalten, das erkannte ich sofort, dazu war er viel zu stürmisch. Aber er sollte seinen Spaß haben. Willig gab sich Katja ihm hin. Brünstig stöhnend bog sie sich ihm entgegen und ließ sich von Julian hemmunglos rammeln. Sein gummiummantelteter Schwanz schmatzte ordinär zwischen ihren Schenkeln und Julian trat der Schweiß auf die Stirn und seine Wangen glühten hitzig.

„Gefällt Dir die kleine Schlampe?“ fragte ich mit sanfter Stimme.

„Jaaa, sie ist geil!“ japste Julian und seiner Stimme war anzuhören, daß er nicht mehr lange durchhalten würde.

„Komm Schwesterchen, hol Dir seinen Saft!“ grinste ich hämisch.

Julian stöhnte, riss die Augen auf und starrte Katja weiter stoßend an. „Ihr seid?“ brach er seine Frage ab und stöhnte laut auf. Das seine Gedanken Achterbahn fuhren konnte man ihm ansehen.

„Ja, hab ich nicht ein liebes Schwesterchen?“

Julian kam in gewaltigen Zuckungen. Katja lächelte zufrieden obwohl sie kaum auf ihre Kosten gekommen sein durfte. Hechelnd ließ er sich zur Seite fallen. Er hatte sich viel zu schnell verausgabt.

„Ihr seid wirklich Geschwister?“ schien er es immer noch nicht ganz glauben zu können.

Ich drehte Katja auf die Seite, und schob mich von hinten an sie heran. Sie verstand sofort und stellte ein Bein auf, so daß Julians Blick direkt auf ihre Pussy fiel. Hinter ihr liegend schob ich ihr meinen Pint in ihre Pussy. Genießend stöhnte Katja auf.

„Ja Tom, fick Dein kleines Schwesterchen. Bitte fick mich!“ Julian starrte uns an, während sein Schwanz schlagartig wieder anschwoll. Lächelnd griff Katja nach seinem Stück und begann ihn zart zu wichsen.

„Schau Julian, siehst Du wie mein großer Bruder mich fickt? Julian saß da wie eine Ölgötze, starrte nur zwischen Katjas Beine zwischen denen mein Pint seine Arbeit verrichtete und ließ sich seinen Schwanz massieren. Er hatte nicht mal einen Blick dafür, als Katja ihren Oberkörper zum ihm neigte und begann an seinem Schwanz zu saugen, nur sein Unterleib stieß sich ihr instinktiv leicht entgegen.

„Hast Du auch eine Schwester?“ unterbracht Katja ihr eifriges saugen und blasen.

„Jaa!“, stöhnte Julian auf, „aber die macht sowas nicht, und ich bin verheiratet!“

Katja kicherte albern und Julian lief rot an, er wußte wie unsinnig seine Ausrede war. Er fickte hier gerade eine junge Frau und versuchte sich damit rauszureden, daß er verheiratet sei. Wirklich widersinnig.

„Aber Du würdest Deine Schwester ficken!“ konstatierte Katja. Julian schüttelte vehement den Kopf und wir wußten er log. Seine Gedanken hatten sich längst verselbständigt.

Katja lächelte, „Du Lügner, Du denkst an sie, das sehe ich!“

Julian wurde tief rot im Gesicht.

„Es ist so schön, vom eigenen Bruder gefickt zu werden!“ säuselte Katja und Julian schloss die Augen und überließ sich seinen Gedanken. Abwechselnd mal seinen Schwanz lutschend und wenn sie mit ihm sprach ihn dann zart wichsend, entführte Katja Julian in ihre Welt der sexuellen Fantasie.

„Uns kannst Du es doch ruhig sagen Julian, komm sag schon, sag das Du Deine Schwester ficken willst!“

Julina grunzte nur und ich sah, wie sich in seinen Lenden die nächste Ladung zusammenbraute.

„Willst Du ihr auch in ihr blankes Löchlein spritzen, so wie Tom das bei mir macht. Ohne Schutz und Verhütung, Julian, willst Du dein kleines Schwesterchen richtig ficken, komm sag es mir, willst Du das?“

„Ihr fickt ohne Verhütung?“ riss Julina die Augen auf und starrte auf Katjas Pussy in die mein Pint immer wieder aus und einfuhr.

Katjas Stimme war richtig zuckersüß träumerisch als sie ihm antwortete.

„Jaaa, Tom wünscht sich das doch so sehr, da darf ich doch nicht verhüten!“

„Ist sie nicht ein braves Mädchen?“ grinste ich.

„Aber dann wird sie ja schwanger werden von Dir!“ erkannte Julian endlich die Situation vollkommen.

„Jaaa“, stöhnte Katja, „Tom mach mir ein Baby! Willst Du das denn nicht auch, Babys machen?“ wichste Katja immer wilder Julian Schwanz. „Richtig ficken ist doch so schön!“

Julian stöhnte und stammelte nur „Geil, geil, geil!“ und spritzte seinen Saft über Katjas Gesicht. Der Anblick ihres besudelten Gesichts ließ auch mich kommen und ich jagte ihr meinen Saft tief in ihren Bauch.

Katja schrie auf, als sie es spürte. „Julian, er spriiiiitzt mich voll! Tom besaaaamt miiiiich! Jaaa, jaaa!“

Ermattet und durchgefickt sackte Katja in sich zusammen, schnappte keuchend nach Luft.

„Das ist das geilste was ich je gehört und gesehen habe!“ flüsterte Julian leise, noch immer fasziniert, von dem, was er gerade erlebt hatte.

Katja strich sich mit dem Finger sein Sperma aus dem Gesicht und leckte genüßlich ihre Finger sauber.

Katja richtete sich auf und wie eine Raubkatze kroch sie auf allen vieren auf Julian zu. „Wie heißt Deine Schwester Julian?“ säuselte sie.

„Jasmin!“ antwortete er brav und war damit prompt in die Falle getappt, die Katja ihm gestellt hatte. Sie richtete sich vor ihm auf und zog lasziv ihre Schamlippen auseinander. Ich sah wie es milchig zähflüssig aus ihr herausrann.

„Hast Du Dein Schwesterchen schon mal so gesehen? So schön durchgefickt und voller Sperma?“

Julians Lust kam tatsächlich schon wieder zurück und er schüttelte den Kopf den Blick auf Katjas Fötzchen gerichtet erhob sich sein Schwanz langsam erneut.

„Komm, sag mir, hast Du sie schon mal gesehen?“ bohrte Katja nach und kroch auf Julians Schoß.

„Nein! hauchte er. Katja leckte ihm durchs Gesicht, was Julian aufstöhnen ließ.

„Aber Du würdest gerne, Du würdest sie gerne so sehen, nachdem Du sie gefickt hast. Du würdest Deiner kleinen Jasmin gerne Deinen schönen Schwanz in ihren Bauch schieben und sie ficken. Deinen Saft in ihre kleine Pussy spritzen und ihr geiles Stöhnen genießen!“ lullte Katja Julian immer mehr ein. „Komm sag es mir, los sag mir die Wahrheit. Lass Deine Gedanken endlich heraus. Du denkst doch schon die ganze Zeit an sie, fragst Dich, wie es sich wohl anfühlen mag in ihr zu sein, sich in ihr zu bewegen und in sie zu stoßen. Du willst ihr Stöhnen hören, wenn Du sie fickst und sie geil deinen Namen kreischt!“

Geschwind zog sie Julian ein Kondom über und pflanzte sich auf seinen Pint. Sein Blick war apathisch von Geilheit getrieben.

„Komm großer Bruder, fick Deine kleine Jasmin, sag das Du sie ficken willst. Ficken in ihren ungeschützten kleinen geilen Bauch, ohne lästige Verhütung.

Julian schrie auf, warf Katja auf den Rücken und stürtzte sich auf sie. Wild wie ein Tier rammelte er auf sie ein. Sein Blick war regelrecht irre.

„Ja, ja stöhnte er, ich will mein Schwesterchen, ich will es doch sooo gerne!“ begann er zu schluchzen und hämmerte immer wilder auf Katja ein. Katja hielt ihm die Hand vor die Augen und mit leicht verstellter Stimme sprach sie zu ihm: „Oh Julian, wie schön. Ich spüre Dich so stark in mir. Oh, mein lieber großer Bruder, spürst Du meine Schwesterscheide wie nass sie ist. Ich bin Dein kleines Fickschwesterchen. Sieh nur ich trage es sogar um meine Hüften. Ich bin deine kleine Inzestschwester und heute machst Du mir ein Baby, ja?“

Julian war schweißgebadet und stammelte immer nur „Jasmin, oh Jasmin!“ Es war ein Genuß zu sehen, wie sehr er sich verausgabte und mit einem Aufschrei sackte er schließlich schluchzend und heulend auf Katja zusammen.

Zärtlich nahm sie ihn in den Arm und tröstete ihn.

„Hey, Julian, ist doch schön!“

„Nichts ist schön!“ erwiderte Julian etwas trotzig. „Du kennst meine Schwester gar nicht, ihr kennt mich nicht mal richtig. Das ist doch nur alles Fantasie. Meine Schwester würde das niemals machen. Und ihr, ihr habt das bestimmt jetzt alles aufgenommen und jetzt wollt ihr mich erpressen!“ schielte er zu mir herüber.

Ich mußte laut lachen und auch Katja stimmte kichernd in mein Gelächter mit ein.

„Julian, gab sie ihm zärtlich einen Kuss. Ich wollte Dich ficken, weil ich Dich süß finde und Tom hat das gemerkt. Aber glaubst Du mit alle dem was Du über uns weißt, würden wir Dich erpressen können oder wollen?“

Daran schien er gar nicht gedacht zu haben. Julian stockte. „Ihr seid wirklich Geschwister, oder?“

„Hättest Du Dir bei unserer Anmeldung unsere Ausweise genau angesehen wüßtest Du es!“ grinste ich.

„Ihr seid wirklich mutig!“

„Nein, wir lieben uns bloß!“ lächelte Katja und krabbelte zu mir herüber. „Ich hab den besten großen Bruder, den ich mir vorstellen kann!“

„Und ich die beste Schwester!“ grinste ich. „Und wie geil sie ficken kann, das hast du ja gerade selbst erlebt!“

„Und dir macht das gar nichts aus, wenn sie mit anderen herummacht?“

„Nein!“ lachte ich auf. „Die kleine Nutte ist so dauergeil, die würde am liebsten den ganzen Tag nur vögeln, ich gebe ihr nur, was sie braucht um glücklich zu sein und es ist schön sie glücklich zu sehen!“

„Und wenn Tom mich geschwängert hat, dann darf ich auch richtig mit anderen ficken!“ verkündete Katja stolz.

„Ja mein Schatz, dann ist deine Schonfrist vorbei!“ scherzte ich und stellte dabei zufrieden fest, wie sich Katja Nippel versteiften. Sie dachte schon wieder ans vögeln.

„Oh man, ihr seid echt total abgefahren!“ schüttelte Julian den Kopf, „so eine Schwester hätte ich auch gerne!“

„Und was ist mit Deiner Frau?“ fragte ich scheinheilig.

Ein tiefer Seufzer war die Antwort. „Das war der Fehler meines Lebens. Unser beider Fehler!“ blickte Julian auf seinen Ring. „Ich trage den Ring noch, aber eigentlich leben wir seit fast einem halben Jahr getrennt, wir haben beide nur nicht den Mut gehabt bisher das Thema Scheidung offen auszusprechen. Aber wir werden uns wohl trennen!“

„Und deine Schwester? Ist die alleine?“ hakte Katja sofort nach.

„Ja ich glaube schon, die ist zum heiraten auch noch zu jung!“ schmunzelte Julian, „und einen Freund hat sie meines Wissens nach auch nicht.

„Wie alt ist sie denn?“ fragte ich etwas skeptisch.

„Die wird übernächsten Monat 20!“

„Das ist ja super!“ jubelte Katja, „dann kannst Du ja jetzt Deine Schwester nehmen und mit ihr Babys machen!“

Julian starrte entgeistert Katja an, doch sein Körper verriet, wie sehr ihm der Gedanke gefiel, auch wenn ein Funken Verstand und anerzogene Moral ihn Zweifeln ließen.

„Nein, das geht nicht, auf keinen Fall!“ wehrte er ab. „Die würde sowas nie tun, niemals!“

Katja kicherte, „das hätten sicherlich auch alle von mir gesagt selbst vor drei Tagen noch, erst recht unsere Eltern!“

„Und dann?“ wurde Julian neugierig.

„Dann haben wir es auf dem Küchentisch getrieben, als sie nach Hause gekommen sind!“

„Oh, sie haben euch erwischt?“ zuckte Julian zusammen, dachte er wohl gerade in diesem Moment daran, wie es wäre erwischt zu werden.

„Ich würde eher sagen, wir haben uns bewußt erwischen lassen!“ entgegnete ich.

„Ihr habt euch extra erwischen lassen?“ staunte Julian ungläubig.

„Ja!“ erwiederte Katja ungewohnt scharf. „Tom gehört mir und ich ihm. Ich hab es satt, das Vorzeigegenie zu sein, das brave Mädchen das genau das tut, was Papa und Mama sich für mein Leben ausgedacht haben!“ Katja redete sich richtig in Rage und ihr Ton schwoll merklich an. „Ich bin nicht so, wie mich alle immer haben wollten, ich bin anders und nur Tom hat das je verstanden. Er versteht mich ganz und gar. Und deshalb gehöre ich ihm. Ich bin sein Mädchen!“

Katjas Stimme verriet deutlich, daß sie keine Widerrede dulden würde.

Ich zog Kaja zu mir nahm sie in den Arm und strich ihr liebevoll über ihren Bauch.

„Ja, Du bist mein Schatz. Aber Julian wollte Dir bestimmt nichts Böses!“ strich ich ihr über ihren Venushügel bis zum Ansatz ihrer Schamlippen und suchte zärtlich ihren Kitzler.

„Tschulligung!“ murmelte Katja in Julians Richtung und öffnete stöhnend ihre Beine als sie meine Finger spürte.

Julian hatte es Katjas Pussy wirklich angetan, denn sofort starrte er wieder gebannt zwischen ihre Beine. Katja lächelte als sie das sah.

„Julian, Du bekommst Deine Schwester, ich mache das für Dich!“ schlug Katja plötzlich vor.

Sofort wehrte Julian heftig ab. „Nein, bitte nicht, sie, sie macht das nie und, nein, sie…“

Er stammelte nur panisch entsetzte Wortfetzen.

„Doch! Ich mache das!“ reichte Katja Julian die Hand und zog ihn ein Stück zu sich. „Du brauchst keine Angst haben. Sie wird zu Dir kommen und dich wollen, sie wird dich anbetteln sie zu ficken. Du brauchst keine Angst haben. Ich mache das schon!“

Bei dem Gedanken daran erhob sich Julians Pint erneut ein Stückchen, aber seine Kraft reichte heute nicht mehr ganz um ihn zu voller Größe anschwellen zu lassen.

„Wie willst Du das machen? Das schaffst Du nie, Jasmin ist viel zu ängstlich. Ich glaub, die hat noch nicht mal richtig mit einem Freund…“

„Ich bin eine Frau!“ grinste Katja.

„Ich weiß nicht!“ war Julian noch immer etwas zögerlich. Doch Katja war geschickt. Löste sich von mir und führte Julians Hand über ihren Körper, ließ sich von ihm streicheln, verwöhnen und fingern und verwickelte ihn dabei unbemerkte die ganze Zeit in ein Fragespielchen und horchte ihn über seine Schwester regelrecht aus.

Nebenbei erfuhren wir so auch das Julian mit 29 sogar noch ein Jahr älter war als ich und somit knapp 10 Jahre älter als seine Schwester war. Das Jasmin Frisörin war und in einer eigenen kleinen Wohnung lebte, daß sie praktisch keine Freunde hatte und das sie Julians Frau überhaupt nicht mochte und sie für ein faules Miststück hielt.

Schmunzeln mußte ich, als Katja began Julian über das Aussehen seiner Schwester zu befragen. Wie ein verliebter Schulbub schwärmte er von Jasmin. Von ihren zarten schlanken Beinen, dem süßen Apfelpo, ihren kleinen aber vollen und festen Titten.

„Wenn ich zum Frisör gehe, kann ich aber schlecht nach süßen Mädel mit dem Apfelpo und den knackigen Titten fragen, die Jasmin heißen soll.“ scherzte Katja.

Julian wurde rot. „Nein sie hat braunes kurzes Haar und ist etwa so groß wie du. Sie trägt eine Brille und hat eine ganz zarte Stimme, Du wirst sie erkennen, aber bitte sei vorsichtig!“ hatte er seine Bedenken noch immer nicht ganz abgelegt.

Inzwischen war es reichlich spät geworden und ich beschloß unserem Treiben für heute ein Ende zu bereiten.

„So mein Schatz, wandte ich mich an Katja, ich denke heute ist es späte genug geworden. Ich muß morgen früh wieder in die Kaserne und Julian muß auch arbeiten. Wir sollten für heute Schluß machen!“ stand ich auf und kramte eine Windel aus Katjas Tasche. „Und ich muß Dich noch für die Nacht fertig machen!“ grinste ich.

Julians Blick sprach Bände und plötzlich wurde sein Schwanz wieder steinhart als er sah, was ich in der Hand hielt.

„Heute nicht mehr Julian, blickte ich auf seine Rute, was ihm wieder die Röte ins Gesicht trieb.

„Ihr seid so abgefahren!“ hauchte er.

Katja lächelte und man sah ihr deutlich an, wie müde sie war. „Nein“. gähnte sie „ich hab Tom nur ganz doll lieb und ich lass mich bei ihm ganz und gar fallen und er paßt auf mich auf!“

„Aber trotzdem siehst Du auch sehr geil so aus!“ grinste Julian.

„Das bin ich!“ flachste Katja zurück und mit einem Luftkuss, wünschte sie Julian eine gute Nacht und kuschelte sich unter die Decke.

„Bis morgen.“ murmelte sie und schloss die Augen.

„Ich weiß nicht, ob ich morgen Zeit habe!“ wich Julian aus. Ich lächelte und wußte es besser.

Julian schlüpfte in seine Klamotten. An der Tür drehte er sich um. „Danke für diesen geilen Abend. Ihr beiden seid echt unglaublich!“

„Ach was, nicht der Rede wert. Ich hoffe du hattest Spaß mit der Kleinen und träum schön von Deinem Schwesterchen!“

Julian schüttelte grinsend den Kopf und verließ das Zimmer. Ein paar Minuten später hörte ich unten einen Wagen vom Parkplatz fahren. Katja war so geschafft, sie war direkt eingeschlafen. Ich kuschelte mich an sie, nahm sie in den Arm glitt in die Welt der Träume.

Plötzlich riss mich das Telefon in unserem Zimmer wieder hoch. Was zu Hölle war denn jetzt los? Auch Katja erwachte und tastete im dunkeln nach dem Telefon, daß auf ihrer Seite des Bettes stand.

„Ja?“ murmelte sie verschlafen. „Julian? Was? Oh?“

„Was ist los?“ fragte ich etwas verärgert und dachte an den fehlenden Schlaf. Was war denn jetzt so wichtig?

„Moment!“ sprach Katja in den Hörer. „Julian ist eben nach Hause gekommen und hat einen Zettel zu Hause auf dem Küchentisch gefunden, seine Frau ist weg, sie hat geschrieben, sie habe nicht den Mut ihm das selber zu sagen, aber sie wolle sich von ihm trennen!“

„Na das ist doch perfekt!“ maulte ich und bekam dafür einen Knuff in die Seite. „Sei nicht so taktlos!“ zischte Katja böse.

„Ich will schlafen!“ knurrte ich.

Katja tröstete Julian noch ein bißchen, der trotz aller Umstände etwas getroffen war und überredete ihn seine Schwester anzurufen. Gab ihm aber ein paar eindringliche Warnungen mit auf den Weg und verabschiedete sich schließlich mit den Worten: „Und laß die Finger von ihr, mach ihr versteckte Komplimente und lass dich trösten, aber mehr nicht, sonst machst Du alles kaputt und morgen erzählst Du mir alles. Ja, Dir auch eine gute Nacht und sei ein braver Junge!“

Endlich legte Katja auf und kuschelte sich an meine Seite.

Als Katja mich am nächsten morgen weckte fühlte ich mich wie gerädert. Es war gestern einfach zu spät geworden. Die gute Laune und Fitness von Katja war um so bewundernswerter.

„Guten morgen Brüderchen!“ streichelte sie mich aus dem Schlaf. Ich brauchte einen Moment mir bewußt zu machen, wo ich war. Unser Leben hatte ein Tempo aufgenommen, dem ich noch nicht so ganz folgen konnte oder an das ich mich noch nicht ganz gewöhnt hatte. Katja schien da ganz anders. Kaum blinzelte ich durch die Augen, fiel sie schon regelrecht über mich her.

„Tom ich war ein ganz böses Mädchen!“ säuselte sie mir zu.

„So? warst Du?“

„Ja, ich mußte soooo nötig Pipi in der Nacht und heute morgen, das hätte mein Höschen nicht ausgehalten!“

Ich richtete mich etwas auf. Katja stand nackt vor dem Bett. Ich packte sie am Arm und riss sie zu mir aufs Bett.

„Wo gibt es denn soetwas?“ fragte ich streng aber mit einem Lächeln, wußte ich doch nur zu genau, was Katja heute morgen wollte. „Hatte ich Dir nicht gesagt, du behältst das Höschen immer so lange an, bis ich dir etwas anderes sage!“

„Ja, aber…“ protestierte Katja.

„Kein aber!“ griff ich ihr grob zwischen die Beine. Katja stöhnte brünstig auf. „Ich denke dafür hast Du es verdient den Hintern voll zu bekommen. Los setzen!“ schlug ich die Decke zurück und präsentierte ihr meine mächtige Morgenlatte.

Katja kroch vorsichtig über mich und strich mit ihrer Pussy, die Hüften kreisend über meine Eichel.

„Den Hintern hab ich gesagt!“ knurrte ich streng.

Katja positionierte sich vorsichtig über meinem Pint und ließ sich langsam sinken. Ich wollte sie nicht verletzten und ließ sie gewähren. Endlich hatte ich ihr Hinterpförtchen durchbohrt, erst jetzt zog ich ihr sanft die Beine auseinander, was Katja den Halt verlieren ließ und sie sackte ruckartig auf meinen Schwanz. Katja riss Augen und Mund auf, doch zum Schreien blieb ihr die Luft weg.

Ich packte Katja an den Hüften und warf sie herum. Tränen rannen ihr übers Gesicht, doch das Strahlen ihrer Augen verriet ihre wahre Lust. Sie zog meinen Kopf zu sich hinunter. Unsere Lippen und Zungen verfingen sich in einem wilden Spiel. Atemlos keuchte Katja zwischen den Küssen ihre Lust hervor.

Nichts brachte Katja so schnell so sehr auf Touren wie der süße Schmerz eines wilden Arschficks.

„Tom, Bad!“ hechelte sie, und ich wußte jetzt mußte ich schnell sein. Ich packte mir Katja und trug sie meinen Pint in ihr steckend in das kleine Bad. Preßte sie an die Wand der Dusche und fickte sie in wilden Stößen weiter.

Ein Zittern lief durch ihren Körper und in Strömen pinkelte Katja drauf los. „Du Lügnerin, Du hast garnicht in die Windel gemacht!“ lächelte ich, während mir ihr warmer Saft die Beine herablief und gab ihr einen kräftigen Klaps auf den Oberschenkel.

„Böses kleines Mädchen!“ gab ich ihr noch einen Klaps, setzte Katja ab und drehte sie mit dem Rücken zu mir. So ging es von hinten besser! Drängend schob ich mich wieder in sie, umfasste ihre Hüften und ließ meine Finger über ihre Pussy tanzen. Katja bog den Rücken ins Hohlkreuz und bot sich mir so noch mehr an. Ein Zittern durchfuhr ihren Körper und Katja preßte plötzlich meine Hand fest in ihren Schritt und dann spürte ich erneut warme Nässe. Mein Schwesterchen pinkelte mir einfach in die Hand.

„Du kleine geile Sau!“ schimpfte ich mit gespieltem Ernst. „Du bist ein wirklich ganz und gar verdorbenes Mädchen!“

„Bin ich nicht!“ fuhr Katja mit dem Kopf herum, und ich sah in ihren Augen, daß sie sich angegriffen fühlte, trotzdem preßte sie meine Hand regelrecht in ihre Pussy und ließ mit ihrem Druck auf meine Hand erst etwas nach, als sie spürte wie ich zwei Finger in sie grub.

„Ich bin doch nur ein Mädchen!“ schmollte sie. „Und Mädchen haben Fötzchen und da gehören Schwänze rein!“

Ihr Blick hatte wieder diesen eigentümlichen Schimmer, so als befinde sie sich in einer Art ekstatischem Trance und ihre Stimme diesen besonderen Klang, so als wäre sie besessen.

„Mädchen suchen sich einen Mann, und wenn sie den richtigen gefunden haben, dann geben sie sich ihm ganz und gar hin. Sie gehören dann vollkommen ihm, mit Haut und Haaren. Und ich habe ihn, meinen Mann ich habe Dich und Dir gehöre ich!“

Ihre Stimme war eine Mischung aus flehentlichem um Verständnis bitten und einem drohenden grollenden Ungewitter, bei dem jedem Zuhörer klar wurde, jetzt ein falsches Wort gesprochen und es würde ein Vulkan ausbrechen, dessen Urgewalt nicht mehr zu stoppen war. Schlagartig veränderte sich ihre Stimme jedoch zu einem zuckersüßen Stimmchen.

„Tom, ich hab dich doch so lieb!“ ließ sie ihren Hintern verstärkt kreisen. Ich konnte nicht anders als mich erneut fordernd in ihr zu bewegen. Ja ich wollte sie, ich war ihr total verfallen. Mochte ihre Verhalten tatsächlich eine Art Wahnsinn sein, ich erlag ihr trotzdem völlig. Ihre Stimme, ihr Körper, all ihre Bewegungen und die Art wie sie sich mir hingab, töteten jeden Restfunken Verstandes in mir und rissen mich mit in einen tiefen Strudel der Geilheit. Ich entzog mich ihr, nur um sogleich meinen Pint tief in ihrer Pussy zu versenken. Ich wollte sie jetzt richtig spüren, wollte die geile Enge ihrer Scheidenwände spüren, die mich mit sanften Kontraktionen molken. Wollte das samtig weiche Fleisch ihrer glatt rasierten Scheide fühlen. Und Katja wußte nur zu genau, wie sie mich weiter vorantreiben konnte.

„Oh ja Tom, nimm dir dein Mädchen, es gehört dir, ganz und gar dir! Fühl nur wie gut du in meine Scheide paßt, sie ist extra für dich gemacht!“

Es war so wiedersinnig und doch alles so schlüssig. Wir waren Geschwister, kannten uns so gut, wie man wohl nie einen Partner sonst kennen konnte und gerade deshalb paßten wir doch irgendwie so gut zusammen. So unterschiedlich wir vielleicht auch sonst sein mochten, unser beider sexueller Gier war unerschöpflich, und doch hatte die Art wie Katja die Sache betrachtete etwas vollkommen irrsinniges. Sie gab sich mir gegenüber vollkommen auf, wehrte sich einerseits gegen die Aussage ein verdorbenes Mädchen zu sein, nur um im gleichen Atemzug genau das in überbordendem Maße doch wieder zu bestätigen. Für sie war es nichts schmutziges im negativen Sinne, sondern es war mehr ein natürlicher Instinkt, den sie auslebte. Für sie schien es gut und daher richtig und sie fühlte sich von jedem der dies anders sah mißverstanden und angegriffen. Sie gab sich nicht nur vollkommen hin, sondern sie gab sich als der Mensch, der sie bislang immer gewesen war, der sie hatte sein müssen, vollkommen auf. Genau das war es, ein Ausbrechen aus allen Zwängen, Konventionen und Regeln. Und ich war ihr gerade deswegen total verfallen. Sie war genau das, was ich mir immer erträumt hatte. Eine Frau die sich absolut und vollkommen hingab. Meine Freundinnen zuvor hatten meine Sexualität nie verstanden und meine Beziehungen waren nie von Dauer gewesen. Diese Absolutheit sexueller Gier und Hingabe hatten sie mit mir nicht teilen wollen. Katja hingegen wollte nicht nur einfach teilen, sie gab sogar noch mehr als ich forderte, sie drehte den Spieß regelrecht um. Wir waren irgendwie doch beide aus dem gleichen Holz geschnitzt.

Katja spürte wie ich in Gedanken versank und sofort verstärkte sie ihre Bemühungen mich in ihren Bann zu ziehen.

„Komm Tom, mach mit Deinem Schwesterchen wofür sie bestimmt ist!“ glühten ihre Augen voll gieriger Lust. „Ich will dich, will spüren wie du deinen Samen in mich spritzt. Ich will ihn in mir tragen. Gib ihn mir!“

Katja steigerte sich vollkommen in ihre Lüsternheit hinein, der ich nicht widerstehen konnte. Ja ich wollte sie, wollte sie ganz und gar. Sie gehörte mir, sie war mein.

Sie zu spüren, das samtene weiche Fleisch ihrer zarten Lippen zwischen denen ich mich rieb, die nasse Höhle der Lust, die mich mit sanftem aber festen Griff umklammerte, es war einfach ein göttliches Gefühl. Doch das alles wurde noch gekrönt durch etwas das Katja mir erneut in ihrer unnachahmlichen Art in Erninnerung rief und mich endgültig zu einem a****lisch brünstigen Deckhengst werden ließ.

Mit spielerisch turtelnder Stimme säuselte sie leise. „Tom es ist so schön mit Dir. Ich spüre dich so tief in meiner ungeschützten Scheide. Komm, mach Dein Schwesterchen zu Deiner Frau!“

„Du bist doch ein verdorbenes kleines Luder!“ stöhnte ich, Katja ein wenig reizend.

Katja lächelte milde und schüttelte den Kopf. „Nein, bin ich nicht, ich bin nur total veliebt in dich, für dich tue ich alles mein Schatz, dafür bin ich doch da. Ich bin doch dein Mädchen!“

„Ja das bist du!“ zuckte es in meinen Lenden. „Mein liebes und verdorbenes kleines Schwesterchen!“

„Jaaa!“ stöhnte Katja, „und Mama Deiner Kinder!“ als sie spürte wie ich mich in ihr entlud.

Katja drehte sich vorsichtig zu mir herum und mit leisem Schmatzen entglitt ich ihr.

„Ich hab dich so lieb!“ gab sie mir einen Kuss und stellte die Dusche an, die uns zunächst mit einem Schwall kalten Wassers übergoss. Laut quiekend klammerte sich Katja lachend an mich, doch das Wasser wurde schnell warm.

Katja überhäufte mich geradezu mit Zärtlichkeiten. Uns gegenseitig sanft streichelnd einseifend genossen wir die gemeinsame Dusche. Wir waren früh genug aufgestanden um uns diese Muße zu gönnen und erst als unsere Haut begann schrumpelig zu werden verließen wir die Dusche.

Der Tag würde wieder warm und sonnig werden und so ließ sich Katja es nicht nehmen, sich besonders luftig zu kleiden. Mir gefiel ihr neuer Look, der nicht mehr viel mit ihrem dunklen Gothic Outfit zu tun hatte, auch wenn sie das nicht ganz ablegen mochte. Diesen Morgen trug sie jedoch einen wirklich verdammt kurzen schwarz weiß karrierten Faltenrock, der eher wie eine schottische Schuluniform gewirkt hätte, erst recht mit der Bluse. Nur die hohen, sandalenhaften schwarzen Schuhe betonten den etwas verruchten Eindruck. Mir war natürlich nicht entgangen, daß Katja keine Unterwäsche trug.

„Kleines Luder!“ griff ich ihr scherzend unter den kurzen Rock und kniff ihr leicht in den Po.

Katja klammerte sich regelrecht an mir fest, als wir zum Frühstücksbuffet gingen. Es würde das letzte mal sein, denn wenn heute die Möbel kamen hatten wir ab heute Abend unser eigenes zu Hause.

Während des Frühstücks verplanten wir den Tag, packten schließlich auf dem Zimmer unsere wenigen Sachen zusammen und luden sie in meinen Wagen. Katja würde den Tag zum großen Teil alleine bewältigen müssen, denn ich mußte ja erst mal meinen Dienst antreten. So fuhren wir zur Kaserne und ich hielt wieder vor dem Tor.

„Welcher ist es denn?“ raunte mir Katja zu und riss mich aus meinen Gedanken. Ich brauchte einen Moment bis ich verstand, was sie meinte. „Frank ist der an dieser Seite Wache steht!“ grinste ich.

„Ok!“ lächelte Katja verwegen und stieg aus dem Auto aus, sie ging nicht sondern sie schritt erhaben um mein Auto herum und ich konnte sehen, wie Frank sie anstarrte. Katja warf ihm nur einen kurzen Blick zu, nicht mehr als ein Akt normaler Höflichkeit und doch wußten wir alle, daß es mehr war.

Dicht drängte sich Katja an mich heran und schob mir zum Abschied ihre Zunge tief in den Hals. Ich griff um sie herum, packte ihr unter den sowieso viel zu kurzen Rock an ihren Hintern und knetete ihren kleinen knackigen Arsch. Ich blinzelte an ihr vorbei und bemerkte Franks lüsternen Blick.

„Und sei brav!“ verabschiedete ich Katja die spitzbübisch mit einem „Mal sehen!“ ins Auto einstieg und davonfuhr.

„Boah ist die heiß!“ raunte mir Frank zu, als ich an ihm vorbeigehend die Kaserne betrat. Ich lächelte nur und ließ ihn einfach stehen. Er sollte noch ein bißchen zappeln.

Der Vormittag verstrich nur äußerst zäh und erst kurz vor dem Mittag riss mich das Telefon aus meinen Gedanken. Büroarbeit beim Bund war nun wahrlich nicht besonders nervenaufreibend, es erschien mir eher die langweilige Steigerung des klischeebehafteten Beamtentums, es dauerte einen Moment bevor ich aus meinem Tran gerissen begriff, daß das Telefon an meinem Arbeitsplatz klingelte.

Ich nahm ab und meldete mich ordentlich mit Name und Dienstrang.

„Das klingt sexy!“ lachte Katjas Stimme im Hörer.

Sie erzählte mir, das sie den Vormittag genutzt hatte zum Frisör zu gehen. Natürlich nicht, weil sie das unbedingt nötig gehabt hätte, doch ihre Neugier Jasmin, Julians Schwester kennen zu lernen war einfach zu groß. Katja schwärmte wie nett und süß sie doch wäre und hatte sich scheinbar gleich mit ihr angefreundet. Julian war tatsächlich gestern Abend zu seiner Schwester gefahren und sie hatte sich tröstend um ihn gekümmert. Julian hatte auch ein bißchen von uns erzählt, war aber geschickt genug gewesen, keine Details zu verraten. Er hatte uns nur als junges Paar beschrieben das neu in die Stadt gezogen war.

Auch die Möbel waren inzwischen geliefert und Katja hatte bereits begonnen die kleineren Sachen auszupacken und zusammenzubauen.

„Nur bei den größeren Sachen da brauche ich Deine Hilfe!“

Mir kam da eine Idee. „Was hältst Du davon, wenn ich heute noch jemanden zum Helfen mitbringe?“ schlug ich vor, „und wenn er richtig fleißig war, dann bekommt er eine besondere Belohnung!“

Katja war die geile Aufregung in ihrer Stimme sofort anzuhören und ihr „wenn du meinst!“ war gespieltes Desinteresse mit dem sie versuchte ihre Geilheit zu überspielen.

„Aber erst wird gearbeitet!“ feixte ich, und so verabredeten wir, daß ich mit Frank nach Dienstende fahren würde, sie mich also nicht abholen müßte. Sollte es sich anders ergeben konnte ich sie immer noch anrufen. „Aber denk dran, wir sind ein Paar, mehr braucht der nicht wissen!“ verabschiedete ich mich Katja.

Da es inzwischen Mittagszeit war, ging ich in die Kantine wo ich, wie nicht anders erwartet auf Frank traf. Ich setzte mich an den Tisch neben ihn.

„Heute Nachmittag schon was vor?“ fragte ich frei heraus.

Sofort bekam er leuchtende Augen, konnte er sich doch denken, worum es ging und ich unterbreitete ihm den gleichen Vorschlag wie zuvor Katja. Frank strahlte mit roten Wangen und erklärte sich sofort bereit zu helfen. Die Aussicht auf eine ansprechende Belohnung ließ ihn vor Eifer fast platzen.

„Du hast ja eher Dienstschluß, da kannst Du Dir ja ein paar Arbeitsklamotten holen, denn erst werden Möbel aufgebaut und am besten besorgst Du Dir ein paar Lümmeltüten, denn die haben wir nicht im Haus und ohne läuft nichts!“ bläute ich ihm ein.

Frank war schon jetzt aufgeregt und als er vom Tisch aufstand bemerkte ich eine deutliche Beule in seiner Hose.

Der Nachmittag schlich dahin und ich war froh als endlich der Feierabend nahte. Wie besprochen stand Frank vor der Kaserne. Er hatte sich locker in Jeans und T-Shirt geschmissen. War aber etwas verlegen, als ich mit „Na dann mal los!“ auffordernd in seinen Wagen stieg. Er brachte bis zur Wohnung nicht ein Wort heraus, erst als wir vor dem Haus hielten, fragte er etwas schüchtern.

„Und Du meinst, das geht echt in Ordnung?“ Scheinbar bekam er plötzlich etwas Muffensausen.

„Aber klar doch!“ klopfte ich ihm kumpelhaft auf die Schulter.

Katja hatte uns schon erwartet und öffnete die Tür als wir auf das Haus zutraten. Den Kurzen Rock vom Morgen hatte sie durch eine praktische Jeans ersetzt und trug dazu ein etwas schäbiges T-Shirt, zum Aufbauen von Möbeln eigentlich genau das richtige Outfit.

Frank schien das auch nicht im geringsten zu stören, ganz im Gegenteil er starrte Katja an und sein Blick blieb in ihrem Schritt hängen. Dort zeichneten sich ihre Schamlippen deutlich in der knallengen Jeans ab und die etwas dunklere Farbe des Stoffes verriet das nicht nur die Arbeit schweißtreibend war.

Katja umgarnte uns permanent ohne uns jedoch all zu sehr von der Arbeit abzuhalten. Es war jedoch sehr deutlich zu spüren, daß sie bis in die Haarspitzen geil war. Ein Wort von mir hätte gereicht und sie hätte sich die Kleider vom Leib gerissen. Frank hatte einen latenten Dauerständer, schaffte es aber dennoch mir bei der Arbeit einigermaßen zu helfen und so kamen wir relativ zügig voran. Nach gut drei Stunden hatten wir alles wichtige aufgebaut und an seinem Platz gestellt. Ein paar Details fehlten noch, aber so sah die Wohnung schon recht wohnlich aus.

„Ich glaube Du hast Dir jetzt eine Belohnung verdient!“ trat Katja auf Frank zu, der sofort rot anlief. Ich mußte ein wenig schmunzeln, fielen mir doch seine Sprüche in der Kaserne ein. Der ach so tolle Hecht bekam plötzlich das Flattern und wußte nun gar nicht so recht was er tun sollte. Katja ließ sich davon nicht beirren. Flugs streifte sie das T-Shirt ab und nur wenige Sekunden später lag auch die Jeans am Boden. Wie ich vermutet hatte, trug sie mal wieder nichts darunter.

„Na, nun zeig meiner Kleinen mal Deinen Hammer!“ scherzte ich gönnerhaft.

Etwas verstohlen öffnete Frank seine Jeans und befreite einen nicht unansehnlichen aber recht mittelmäßigen Schwanz aus seiner Hose.

„Den will ich!“ setzte sich Katja auf den neuen Küchentisch und spreizte ihre Schenkel. Vorspiel wollte sie jetzt keines mehr, für sie war unsere Nähe während des Aufbaus der Möbel genug Einleitung gewesen.

Frank starrte zwischen Katjas Beine, für alles andere hatte er keinen Blick mehr. Ihre Pussy schien ihm wirklich zu gefallen. Geschickt stülpte er sich ein Gummi über und trat ohne weitere Umschweife zwischen ihre Schenkel.

„Meine Pussy gefällt Dir, nicht wahr?“ freute sich Katja. Frank nickte nur und schob seinen Pint ansatzlos in ihr Fötzchen. Sofort begann er sie in wilden Stößen zu rammeln. Lange würde er das so zwar nicht durchhalten, aber mir war das egal. Katja schien das noch beschleunigen zu wollen und spornte ihn stöhnend und ihre Nägel in seinen Rücken grabend weiter an.

Es dauerte nur ein paar Minuten und Frank pumpte stöhnend in seine Gummimütze. Ein Küßchen zum Abschied und dann zog er sich schnell an, bedankte sich artig bei mir und verließ mit hektisch roten Wangen das Haus. Was für ein Schnellficker schüttelte ich den Kopf. Katja war in keinster Weise auf ihre Kosten gekommen. Aber das würde ich gleich nachholen. An der Tür lobte Frank noch einmal meine tolle Freundin und ich gebot ihm noch einmal eindringlich, das er Stillschweigen zu wahren hatte.

Kaum war ich in der Küche zurück, hing Katja an meinem Hals und begann wild mit mir zu knutschen. Gierig rieb sie ihren Unterleib an mir.

„Na ist mein Schwesterchen etwa noch nicht zufrieden?“ lästerte ich, wußte ich doch nur zu genau, das Katja höchstens etwas aufgewärmt aber keineswegs auf ihre Kosten gekommen war.

Katja schlang ihre Beine um meine Hüften. „Ich will in unser neues Bett!“ flüsterte sie mir ins Ohr und so trug ich Katja ins Schlafzimmer.

Katja riss mir regelrecht meine Jeans vom Leib und zo mich zu sich aufs Bett. Auch wenn sie auf ihre Art gierig war, so war sie heute doch irgendwie besonders zärtlich. Meinen ganzen Körper bedeckte sie mit Küssen bevor sie zärtlich begann mir einen zu blasen. Doch kurz bevor ich kam ließ sie von mir ab und verlegte sich auf reine Streicheleinheiten und kuschelte sich schließlich zärtlich an mich. Sie drückte ihren Hintern gegen meine Hüften und ganz leise forderte sie mich auf. „Nimm mich!“

Es war ein wundebar vertrautes Gefühl sich vorsichtig in sie zu schieben. Katja stellte ein Bein auf und ermöglichte mir so ein noch tieferes Eindringen. Ich liebte Katjas feuchte Enge und stieß tief und fest in sie, was Katja mit zufriedenen Seufzern quittierte.

„Es ist so schön mit Dir Brüderchen!“ seufzte Katja in mein Stoßen hinein, was ihrer Stimme einen erregenden schwingenden Unterton verlieh. Sie legte den Kopf ganz weit in den Nacken und schob meine Hand die ich um ihre Hüfte gelegt hatte zu ihrem Hals empor. Ich verstand was sie wollte und legte ihr meine Finger um den Hals. Ich drückte nicht all zu sehr zu, nur so weit, daß ihr Atem deutlich pfeifend ging, doch es reichte um die Bewegungen ihres Unterleibs stärker werden zu lassen.

Ihr Atem ging immer röchelnder und immer wilder wand sich Katja, der ihr Saft förmlich aus der Spalte zu laufen schien, in meinem Schoß.

„Tom, Tooom, so schööön!“ schrie sie auf und überließ sich ganz den geilen Zuckungen ihres Körpers. „Fick mich!“ bettelte sie, „Bitte fick mich fester, mehr!“ verfiel sie abermals in sexuelle Raserei. Und ich wollte es auch, wollte sie unter mir stöhnen und ächzen hören, ihre kleine Pussy durchpflügen mit meinem Pint und in sie spritzen, in die kleine geile Pussy meiner Schwester. Ich drehte Katja auf den Bauch und fiel wie ein Tier über sie her. Wie ein geiler Rüde rammelte ich Katja, die mich mal wieder mit fordernden Worten antrieb, doch plötzlich richtete sich Katja langsam auf, so daß sie mehr auf meinem Schoß hockte und ich von unten in sie stieß. Es war ein noch innigeres Gefühl der Vereinigung, auch wenn ich so nicht so wild in sie stoßen konnte.

„Tom!“ gurrte Katja leise und genoß den nun wesentlich sanfteren Akt. „Ich glaube ich bin doch ein ganz und gar verdorbenes, böses Mädchen!“

„So, bist Du das?“ frage ich lächelnd.

Katja ließ ihre Hüften noch etwas intensiver kreisen, betonte den innigen Akt so noch etwas mehr.

„Jaaa, ich bin so geil, ich würde am liebsten immer nur noch ficken. Ich muß den ganzen Tag daran denken und nachts träume ich davon. Und ich denke dabei immer an Dich!“ gestand Katja flüsternd ein. Ich fühlte mich in gewisser Weise geehrt und verstärkte meine Bemühungen noch.

„Es ist so wunderschön Tom mit Dir. Ich hab Dich so lieb und Du bist so lieb zu mir. Ich weiß das es für andere total pervers ist, was wir tun, aber ich liebe Dich doch so sehr. Es ist so schön, ficken ist so schön. In meinem Kopf dreht sich alles wie in einem Rausch, nur viel viel schöner!“

„Katja ich liebe Dich!“ platzte es aus mir heraus und es war so spontan und doch so ehrlich. Gerade ihre totale Hingabe, ihre Offenheit und ihr Vertrauen mir gegenüber zogen mich vollkommen in ihren Bann. Ich war ihr, auch wenn ich es mochte, sie etwas zu führen und über sie zu bestimmen, ihr vollkommen verfallen.

„Tom, ich gehöre Dir, ich will Dir immer gehören für immer und ewig!“ schwang in Katjas Stimme nicht nur Erregung mit und ich sah wie sich Tränen in ihren Augen sammelten.

„Ich will Deine kleine Schwesterhure sein Tom. Du mußt mich ficken, ich bin dazu bestimmt. Ich bin Deine kleine Nutte und ich will es sein. Ich gehöre ganz und gar Dir. Ich will es doch so sehr. Ich werde alles für Dich tun. Mit Dir ficken und mit allen anderen, die Du für mich aussuchst. Ich mag nicht Katja das brave Mädchen sein, ich bin Deine kleine Schlampe, dein perverses kleines Schwesterchen, Deine Braut!“

Katja schluchzte laut und heulte regelrecht, von ihren Gefühlen überwältigt.

Ich hob Katja von mir herunter und drehte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine und streichelte zärtlich über ihre Innenschenkel. Schauer um Schauer durchlief ihren Körper. Ihre zarte Spalte glänzte nass und gierig rot.

Ja, vor mir lag meine eigene kleine Schwester, aber vor mir lag vor allem eine Frau die bereit war mir all das zu geben, was keine Freundin mir bisher hatte geben können oder wollen und vielleicht war gerade der Punkt, daß wir Geschwister waren der Grund für das grenzenlose Vertrauen, daß wir uns geben konnten.

„Ich will Dich Katja!“ setzte ich meinen Eichel vor ihre Pforte. „Ich will meinen Schwanz in Dich stecken, in die süße Pussy meiner kleinen perversen Schwester, ich will Dein ebenso perverser großer Bruder sein. Ich will dich ficken, reiten pfählen. Meinen Samen in dich spritzen, dich vor Lust schreien hören. Ich will dich so sehr!“

„Dann mach es!“ schluchzte Katja, „bitte Tom mach es immer wieder!“ zog sie mich zu sich heran. Ich schob mich in sie, tief, bis zum Anschlag. Katja riss die Augen auf, schien praktisch auf der Stelle zu explodieren so sehr hatten bereits die Worte sie in ihrer Lust vorangetrieben.

Katja war einfach nur noch ein Bündel geballter Geilheit. Sie wollte es sein, sie fühlte sich dazu berufen und bestimmt, jenseits aller Konventionen und Regeln und sie war damit genau das Mädchen, daß ich immer gesucht hatte.

„Du kleine geile Hexe!“ schmunzelte ich liebevoll und bewegte mich langsam und zärtlich in ihr. Jeden stoß genießend. Katja war mein Mädchen. Für mich lag sie hier, ihre schlanken Schenkel weit gespreizt. Für mich, ihren großen Bruder gab sie sich hin, öffnete sich und ließ mich in sie stoßen. Sie tat es nicht nur aus Lust und Geilheit, sondern auch aus tiefer Liebe. Sie gab mir das wertvollste, was sie mir geben konnte, sich selbst.

Ich schaute hinab auf ihre süße Pussy, auf diesen Tempel der Lust in dem ich mich aalte. Schauer liefen mir über den Rücken und vielleicht wurde mir erst jetzt Stück für Stück die Tragweite unseres Handelns bewußt. Ich fickte mein kleines Schwesterchen, ich stieß in ihren Bauch, in ihren ungeschützten Bauch. Keine Hormone, keine Chemie und kein Gummi würden meinen kleinen flinken Spermien daran hindern, durch ihren Bauch zu fluten, auf dem Weg zu ihren fruchtbaren Eierstöcken. Nicht heute und niemals wieder. Nein, niemals sollte etwas zwischen uns sein, niemals sollte etwas verhindern, daß die Natur ihren Lauf nahm.

Ich stöhnte meine Gedanken hervor und erntete ein zufriedenes Lächeln.

„Ja Tom, das wäre schön!“ schnurrte Katja wie ein Kätzchen. „Ich werde immer für Dich da sein. Ich will Dir gehorchen und werde Dir geben, was immer Du willst. Niemals soll es etwas geben was dich daran hindert, Deinen Samen in mich zu spritzen, mich zu besamen und zu schwängern. Ich bin deine Fickschwester und die Mutter deiner Kinder!“

Ich konnte nicht anders als wie hypnotisiert auf die Scham meiner Schwester zu starren und das Bewußtsein über das was geschah ließ mich in einem gewaltigen Höhepunkt explodieren. Ich tat es, ich pumpte meinen Saft in ihren Bauch. Ich fickte ihren zarten zerbrechlichen Körper. Ich würde es wieder und wieder und immer wieder tun. Es war so unbeschreiblich geil, so unendlich schön. Katja schlang ihre Beine um mich, so als wolle sie mich für immer so festhalten und unsere Lippen trafen sich zu einem langen und innigen Kuss.

Ich wälzte mich auf den Rücken, zog Katja mit mir, so daß sie plötzlich auf mir hockte. Ich spürte den warmen zähflüssigen Saft, der aus ihr hinauslief und mir zwischen den Beinen hindurch auf das Laken rann.

„Wir weihen gerade unsere neue Bettwäsche ein!“ witzelte ich.

„Es sind noch ein paar neue Laken da und eine Waschmaschine haben wir ja in der Küche!“ war Katja ganz die Pragmatische.

Laut knurrend unterbrach mein Magen uns. „Du hast Hunger, nicht wahr?“ lächelte Katja.

„Ja und Du bestimmt wieder nichts gegessen!“

Katja schüttelte den Kopf und senkte schuldbewußt ihren Blick.

„Du mußt etwas Essen!“ schimpfte ich etwas mit Katja. Ich begann mir mehr und mehr Sorgen, wegen ihrer Verweigerung zu Essen, zu machen.

„Ich muß nichts essen!“ versuchte Katja eine Ausflucht.

„Doch Schatz und wenn Du nicht regelmäßig etwas ißt in Zukunft, dann werde ich nicht mehr mit Dir schlafen!“ entgegnete ich etwas schärfer als eigentlich geplant.

Katjas Blick wurde panisch. „Tom, bitte nicht!“ flüsterte sie.

„Doch, wenn es sein muß mache ich das!“

„Aber ich werde noch dick!“

Ich packte Katja und hielt sie an den Schultern fest. „Ja, mein Schatz, Du wirst dick, Du wirst einen schönen runden Bauch bekommen, einen Babybauch, aber jeder wird dich bewundern für deine restliche Figur, so schlank, so wunderschön, ich passe auf dich auf.“

„Das mußt du auch!“ gestand Katja ein.

„Morgen wirst Du etwas einkaufen und wenn ich nach Hause komme, dann werden wir zusammen etwas essen, und heute gehen wir noch einmal etwas essen!“ beschloß ich. „Was hältst Du vom Chinesen?“

Katja zuckte nur die Schultern.

Spielerisch warf ich sie ab, wie ein bockendes Pferd. „Los meine hübsche, anziehen, oder willst Du so los?“

„Ich bin doch hübsch genug so, oder?“ scherzte sie.

„Ja, mein Schatz, das bist Du, aber zieh Dir trotzdem lieber etwas an, sowas wie heute morgen zum Beispiel.“

Katja strahlte und ich verschwand ins Bad. Eine schnelle Dusche belebte meine müden Knochen. Als ich aus dem Bad zurückkam hatte Katja tatsächlich den karrierten Rock vom Morgen an, nur trug sie jetzt dazu ein verwegen enges T-Shirt und bequeme Mokassins, die ich nicht kannte und ich dachte einen Augenblick daran, wieviel von meinem Geld mir in den letzten Tagen wohl abhanden gekommen sein mochte. Ich zog mir eine Jeans und ein lockeres Hemd über, für den Abend sollte das reichen.

Ich packte mir Katja und zog sie in meinen Arm. Nur ein paar Straßen weiter war ein kleines chinesisches Restaurant und mit ein bißchen Glück würden wir dort noch etwas zu essen bekommen. Arm in Arm schlenderten wir die Straße entlang.

Kurz bevor wir das Restaurant betraten klingelte Katjas Handy. Es war Julian. Wir blieben auf der Straße stehen und Katja zog mich ganz dicht zu sich heran, so konnte auch ich Julian hören. Er war ganz aufgeregt und erzählte, daß seine Schwester ihn heute fünf mal auf der Arbeit angerufen und sich nach seinem Wohlbefinden erkundigt hatte, und sie hatte ihn gefragt, ob er heute noch mal bei ihr schlafen wolle. Katja strahlte bläute ihm jedoch ein, nichts zu unternehmen, außer einfach nur nett zu sein und verabschiedete sich schlielich von ihm. Ich hörte nur, wie er noch sagte, daß sie mich grüßen solle, dann war das Gespräch beendet.

Katja grinste zufrieden. „Hab ich doch gesagt, sie will ihn!“

„Bildest Du Dir das nicht nur ein?“ fragte ich skeptisch, sie will ihm doch nur helfen, jetzt wo sie glaubt, es geht ihm schlecht.

„Männer sind so naiv!“ rollte Katja mit den Augen, griff meine Hand und zog mich weiter. Ein paar Schritte später waren wir im Restaurant. Wir suchten uns eine etwas verborgene Ecke an einer Wand und ich rutschte zu Katja auf die Bank anstatt ihr gegenüber Platz zu nehmen.

Ich bestellte für uns beide die üblichen chinesischen Kostbarkeiten, was meist nichts anderes bedeutete als ein mehr oder weniger schmackhaftes Allerlei aus Fleisch, Fisch, Früchten und Gemüse, in, für den mitteleuropäischen Gaumen, mittelscharfer Zusammenstellung.

Als das Essen serviert wurde, packte ich mir ein Bein von Katja und zog es auf meinen Schoß, so saß sie recht breitbeinig, wurde jedoch vom Tisch verborgen. Genau das hatte ich gewollt. Für den Außenstehenden mochten wir wie ein heftig turtelndes Pärchen aussehen, doch ich bezweckte viel mehr. Unter dem Tisch schob ich meine Hand unter ihren Rock und spürte zu meinem Erstaunen ein Höschen.

„Ich wollte nicht, daß mir alles die Beine hinabläuft.“ raunte mir Katja zu.

„Ausziehen!“ raunte ich ihr zu und zergelte ungeduldig an ihrem Slip. Ich kam kaum zum Essen immer wieder war ich mit meinen Händen unter dem Tisch. Katja streifte ihren Slip gekonnt hinab und drückte ihn mir verstohlen in die Hand. Ich stopfte ihn in die Tasche meiner Jeans und während ich mit einer Hand aß, schob ich die andere von hinten unter ihren Schoß, bog zwei Finger nach oben und griff ihr ins Fötzchen.

Zischend sog Katja die Luft ein. „Schöööön!“ flüsterte sie, „mach weiter Tom, bitte mach weiter!“

„Nur wenn Du jetzt ordentlich ißt!“ erwiederte ich und wenn Du ganz brav deinen Teller leer machst, dann bekommst Du sogar noch eine extra Belohnung, ließ ich meine Finger in ihr kreisen.

„Was denn?“ wurde Katja neugierig. „Das verrate ich jetzt noch nicht!“ grinste ich, erst essen!“ Es wirkte, Katja aß tatsächlich tapfer einen Teller leer, auch wenn sie sichtlich Schwierigkeiten hatte ruhig auf meiner Hand zu sitzen. Ich ließ ihr aber auch keine Ruhe. Immer wieder reizte ich sie, und genoß es, sie so zappeln zu lassen.

Endlich hatten wir unsere Teller leer bezahlten und verließen das Restaurant.

„Und jetzt? Bekomme ich jetzt meine Überraschung?“ platzte Katja fast vor Neugier.

Ich zog sie zu einem Taxi, welches nicht unweit des Chinesen stand und grinste nur breit. „Ja bald!“ schob ich sie ins Taxi und nannte dem Taxifahrer einen Straßennamen, mit dem Katja vermutlich nichts anzufangen wußte, aber als Bundeswehrsoldat kannte man diese Straße, der man gelegentlich einen Besuch abstattete, wenn man keine Lust auf die ewige Handbetätigung hatte. Kaum hatte sich das Taxi in Bewegung gesetzt griff ich Katja ungeniert zwischen die Beine und raunte ihr ins Ohr: „Komm meine Süße, mach Deine Beine breit, er schaut schon dauernd in den Rückspiegel. Zeig ihm Deine süße Pussy.“

Katja tat was ich von ihr verlangte und als ich ihr abermals meine Finger in ihr Loch schob, stöhnte sie ungeniert und laut ihre Lust heraus.

„Braves Mädchen!“ lobte ich sie und fickte sie heftig mit meinen Fingern. Einen kurzen Augenblick trafen sich die Blicke des Fahrers mit meinem und ich grinste nur breit. Verstohlen blickte er wieder nach vorne wie ein ertappter Spanner.

Die Fahrt dauerte nicht lange und ich gab dem Fahrer ein großzügiges Trinkgeld. Katja merkte sofort als wir ausstiegen, wo wir waren, die Mädels die am Straßenrand flanierten waren ein untrügliches Zeichen.

„Tom, das sind ja alles Nutten!“ keuchte Katja und ich spürte, wie ihr ein Schauer über den Rücken lief.

„Ja mein Schatz!“ nahm ich sie fest in den Arm und flanierte mit ihr die Straße entlang. Ich war auf der Suche nach etwas ganz bestimmten und während ich mit Katja sprach beobachtete ich die Szenerie um uns herum.

„Das sind alles Nutten hier, die sich für Geld von fremden Männern ficken lassen.“

Ich sah etwas Angst in Katja aufkeimen und drückte sie fester an mich. „Keine Angst mein Schatz, ich passe auf Dich auf!“ beruhigte ich sie.

Ein paar Meter weiter die Straße hinauf glaubte ich gefunden zu haben, wonach ich suchte. Ein junger Kerl vielleicht gerade Anfang zwanzig sprach bereits die dritte Bordsteinschwalbe an, schüttelte dann jedoch den Kopf und steuerte die nächste an, mit dem gleichen Ergebnis. Das war mein Kandidat. Auf unserer Höhe angelangt viel sein neidischer Blick auf Katja. Das war genau der richtige Moment.

—leider endet die Geschichte hier—

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