Ma & I

Ma & I
Ups, was ist das denn, was passiert hier denn? Jungs, seid ihr schwul, oder ist das nur eine spätpubertäre Anwandlung?

Das kam so: nachdem wir, Karsten und ich Werner, unsere Aufgaben erledigt hatten, kramte Karsten ein neues Pornoheft heraus. Du, ich bin mal wieder richtig geil, sagte er, ich hab was mitgebracht, wird Dir auch gefallen, ganz neu, tolle, geile Bilder. Natürlich blieb es beim Betrachten der geilen Fotos nicht aus, dass wir beide einen Steifen bekamen.
Seit einiger Zeit erfreuten wir uns nach getaner Arbeit an Pornomaterial und ließen unserer Erregung mehr und mehr freien Lauf. Karsten hatte oft etwas Anregendes dabei, wenn wir uns bei ihm oder bei mir trafen, um an unseren Mitschriften der letzten Vorlesung an der Uni zu arbeiten. Mal war es ein Pornofilm, den er auf seinem Computer hatte, mal war es ein Magazin, das wir ansahen, so wie heute. Und wie immer öffnete Karsten beim Betrachten recht bald seine Hose und machte sich soweit frei, dass er beim Betrachten an seinem Schwanz spielen konnte. Ich sah abwechselnd auf die geilen Fotos und seinen Ständer, wo meiner gerade dabei war zu voller Grösse zu werden. Das sah alles so gut aus.

Meine sexuellen Wünsche waren zwar auf alles Weibliche ausgerichtet, dennoch konnte ich nicht bestreiten, dass Karsten‘s Ständer auf mich auch einen gewissen Reiz ausübte, jedes Mal, wenn wir zusammen onanierten. Anfangs war es mir etwas peinlich in seiner Gegenwart zu wichsen, aber mit der Zeit legte sich das, ich fand richtig Gefallen daran, wenn wir uns gegenseitig zusahen. Unsere dabei aufkommende Geilheit hatte auch mich bald meine anfängliche Zurückhaltung vergessen lassen, dass wir es uns bald auch gegenseitig machten.

Hat die nicht eine tolle Möse, sagte er beim umblättern, deutete auf ein Bild, während er mit der anderen Hand seinen Schwanz massierte. Oh ja, das Foto einer reifen Frau, vielleicht in den 50ern, war in der Tat geil anzusehen. Eine nackte üppige Frau lag mit weit gespreizten Beinen auf einem Bett und vor ihr stand ein ebenso nackter Mann, der ihr mit einer Hand seinen steifen Schwanz hinhielt. Karsten atmete dabei erregt, er blätterte um und rieb sein Glied immer schneller.

In dem Moment wusste ich nicht, was geiler war, Karsten‘s Schwanz, den er so unbefangen wichste, oder das Bild der nackten Frau, die in Erwartung auf dem Bett lag und sich beim nächsten Bild einen Dildo in die dicht behaart Möse steckte, während sie den Schwanz des Mannes jetzt im Mund hatte.

Mach doch auch, das ist doch so gut, ich sehe es doch, Du bist doch auch schon richtig gei, sagte Karsten und zwickte mich in die große Beule in meiner Hose. Ich war mittlerweile auch so erregt, dass ich mir einfach auch die Hose soweit öffnete, um meinen Schwanz schön bearbeiten zu könnte. Bei dem Anblick fing Karsten noch heftiger an zu wichsen. Dann langte er geschickt mit einer Hand zu mir, zog mir Hose samt Slip ganz nach unten, so dass beides auf dem Boden landete, und mein harter Schwanz wie ein Fahnenmast wippend von mir abstand.

Siehst Du, das ist es, das tut so gut, uns gegenseitig beim Wichsen zuzusehen. Schon besser, ich weiss nicht, warum Du Dich am Anfang immer so zurückhaltend gibst, obwohl Du genauso geil bist. Er grinste, als er seine Hand plötzlich um meinen steifen Ständer legte.

Das hatten wir bisher eher selten gemacht, ich erschrak zuerst, aber ich wehrte mich nicht, denn natürlich war auch ich zum Platzen geil, unser gemeinsames, intimes Abreagieren erregte mich jedes Mal mehr. Ein geiles Ding hast Du schon, lass mich Dich mal wichsen, lass mich mal ran an deinen Schwanz, das fühlt sich so geil an, einen anderen Schwanz zu wichsen, sagte er plötzlich und onanierte nun mich fleissig.

Ich war zu verdattert, um darauf zu reagieren, im Gegenteil, es tat gut was er machte und ich blieb mit gespanntem Körper stehen, bot mich ihm regelrecht dar und ließ ihn sehr gerne gewähren. Tut´s gut, fragte er grinsend? Oh ja, ….aber . . . , sagte ich schon leicht benebelt von menen Gefühlen. Nichts aber, unterbrach er mich, dann dreh dich mal zu mir, sagte er, was ich mit fragendem Gesicht machte. Geil, sagte er, als er meine Vorhaut ganz zurück schob, dann seine Lippen um meinen Schwanz legte, ihn förmlich einsaugte, wobei meinem Mund ein lautes Stöhnen entrann, als seine Lippen vor- und zurück glitten. Es war ein völlig neues Gefühl für mich, der Reiz, den seine Lippen, seine Zunge bei mir auslösten, war unheimlich stark und wie automatisch schob ich ihm rhythmisch meinen Unterleib entgegen und fickte Karsten in seinen Mund.

Genau in dem Moment, als ich kam und meine Ladung in seinen Mund spritzte, in diesem Moment öffnete sich die Türe und meine Mutter stand da. Ich wollte im Erdboden versinken, so peinlich war es mir.

Karsten hatte ihr Eintreten gar nicht mitbekommen, schmatzte und schluckte gerade, strahlte mich dabei an, nur mein erstarrter Körper und mein entsetzter Blick sagten ihm, dass etwas Unvorhergesehenes passiert war, bis er realisierte, dass meine Mutter In der Tür stand und uns sehr erstaunt anblickte.

Karsten entließ sofort meinen Schwanz aus seinem Mund, zog seine Hosen hoch, murmelte ein tschüss bis morgen und verschwand eiligst.

Ich komme zufällig etwas früher nach Hause und dann bekomme ich so eine Vorstellung geboten, nicht schlecht muss ich sagen.

Ihr Blick wanderte über meinen Körper, blieb auf meinem, noch immer steifen Schwanz hängen und mir wurde da erst bewusst, dass ich mit nacktem Unterleib und einer riesigen Erektion vor ihr stand. Schnell bückte ich mich und zog meine Hosen hoch.

Hat Dir das gefallen, was Karsten bei Dir da gerade gemacht hatte, hast Du,….habt ihr das schon öfters gemacht“, fragte sie und sah mir dabei fest in die Augen.

Nein Ma, noch nie so, ….ganz ehrlich, es war das erste Mal, …. ich war total überrascht, als er damit anfing. – Ob es Dir gefallen hat, habe ich Dich gefragt, ….. ich meine gut getan hat? Ziemlich verlegen wandte sich mein Blick, ich suchte irgendwas anderes im Raum, sah sie wieder an und sagte dann ziemlich verlegen: Ja schon, es war ein sehr schönes, intensives Gefühl, als er meinen, …… Du hast ja gesehen ……. meinen Penis gelutscht hat. Du kannst ruhig Schwanz sagen, ist schon in Ordnung.

Eigentlich ist das, was ihr da gerade gemacht habt, etwas, was meistens Frauen bei Männern machen, so wie umgekehrt Frauen ihre Muschi gerne von Männern lecken lassen. Männer mit Männern, das ist seltener, es sei denn ………., sie machte eine längere Pause und sah mich an, es sei denn, sie sind schwul. Aber eigentlich stimmt das auch nicht, denn viele Frauen machen es auch oft und gerne mit Frauen, lecken sich gegenseitig und sind deswegen nicht zwangsläufig lesbisch, also warum sollten Männer sich nicht auch gegenseitig verwöhnen, wenn es ihnen danach ist. Ich denke, Du weißt, was das heißt, schwul sein …. denkst Du, Du bist schwul, stehst auf Männern, nicht auf Frauen?

Ich, nein, …. ich glaube nicht, stotterte ich und dachte dabei an die Party in der Uni vor zwei Wochen, als ich mit Petra, einer Kommilitonin, in einer Ecke geknutscht hatte, ihr dabei unter ihren Pullover an ihre Brüste gehen durfte. Da wurde mein Schwanz auch plötzlich steif. Wir verzogen uns in eine dunklere Ecke, und als sie mich dann auch unter ihren Rock greifen ließ, sie sich meine Hand in ihren Slip schob, zuließ einen Finger in ihren Schlitz zu steckte, da war sie es, die mir plötzlich zuerst in den Schritt griff, dann meinen Reißverschluss herunterzog, geschickt meinen Schwanz herausholte und wichste. Dabei fühlte ich, wie ihr Körper zuckte, als ich meine Finger in ihrer Muschi bewegte. Ich spürte, wie nass und glitschig ihre Muschi war, als ich sie mit meinem Finger regelrecht fickte. Dann jedoch schob sie meine Hand zurück und meinte ganz leise: Nicht hier, dafür treffen wir uns woanders, dann machen wir’s richtig, dann nicht ergeben.

Ma unterbrach meine Gedanken. Was heißt, Du glaubst es nicht, hattest Du schon einmal Kontakt, ich meine richtigen Sex mit einer Frau, unterbrach sie meine Gedanken. Schon ja, nur so ganz richtig noch nicht, gef …, ich meine Geschlechtsverkehr hatte ich noch nicht, antwortete ich wahrheitsgemäß. Na das kommt hoffentlich blad, damit Du endlich am eigenen Leib erfährst, wie sich das anfühlt.

Aber erregen tut Dich sowas schon, beim Betrachten von solchen Fotos?“ Sie nahm das Pornoheft in die Hand, das noch auf dem Tisch lag und blätterte es durch. Ja, gab ich zu, das war doch der Anlass dafür, dass ich mit Karsten ….! Ist schon in Ordnung, in Deinem Alter tut sich so einiges, nicht nur bei Männern. Wenn Du künftig mit solchen Dingen Probleme oder Fragen dazu hast, ich rede gerne mit Dir, über alles. Es ist ja nicht schlimm, was ihr gemacht habt, das passiert schon mal, ich war nur neugierig, ob Du Dich generell mehr zu Männern hingezogen fühlst? Nein Ma, eher nicht. Auch gut, das wäre für mich eine ganz unerwartete Tatsache, aber leben könnte ich auch damit. Außerdem weiss ich aus eigener Erfahrung, dass Männer wie Frauen, gerade in deinem Alter, in dem die Lust nach Sex so richtig aufkommt, man auch schon mal gewisse verrückte Dinge tut, Jungs untereinander – und Mädels auch! Wenn man sich entdeckt hat, ist Selbstmachen ganz normal, für Euch Männer, wie für uns Frauen, und zwar so lange, bis wir altersbedingt das Interesse daran verlieren, und das kann eine lange, lange Zeit sein. Von Deiner Großmutter weiss ich, dass sie es sich mit über 80 noch sehr gerne immer wieder selbst gemacht hat, gerne alleine, aber auch mit Deinem Großvater zusammen. Sie hatte über die Jahre eine schöne Sammlung an Hilfsmittel, wie Dildos, Massagestäbe, Liebeskugeln, einem Stöpsel für den Po und noch allerhand andere Kleinigkeiten zusammengetragen. Du musst Dich wegen vorher also nicht schämen, Hauptsache, es hat auch Dir gefallen, nicht nur Karsten. Danke Ma, sagte ich und war erleichtert, dass dieses, für mich doch etwas peinliche Gespräch damit zu Ende war.

Die Semesterferien begannen und damit war es mit dem Stelldichein mit Petra vorerst nichts, denn leider verreiste sie mit ihren Eltern und es wurde nichts aus dem versprochenen Treffen.

Eines Morgens, ich stand nackt im Bad, ich war mal wieder noch hochgradig erregt von der Nacht, hatte mich zuvor im Bett an den Rand des Höhepunktes gewichst und wollte nun unter der Dusche meinen angestauten Druck endlich los werden. Gerade als ich in die Dusche steigen wollte, platzte meine Mutter herein. Ich erschrak ziemlich, mit ihr hatte ich nicht gerechnet, eigentlich sollte sie doch um diese Zeit längst auf dem Weg ins Büro sein.

Oh, Entschuldigung, sagte sie, als ihr Blick über meinen Körper streifte, kurz an meinem steifen Schwanz hängen blieb und ich mich schnell zur Seite drehte. Ich wusste nicht, dass Du ….., aber ich bin total spät dran, hab verschlafen, würde es Dir was ausmachen, wenn ich vor Dir Dusche? Nein, mach nur, ich hab Zeit! Danke, das ist nett, sagte sie und entledigte sich ihres Morgenmantels und legte ihn über den Hocker im Bad. Ich erinnere mich nicht, wann ich Ma zuletzt nackt gesehen hatte, bewusst so jedenfalls noch nie. Ich konnte nicht umhin, meinen Blick verstohlen über ihren Körper schweifen zu lassen. Sie hatte für ihre 42 Jahre eine toll anzusehende Figur. Ich registrierte einen üppigen Busen, runde Hüften und einen strammen, runden Po. Ihre Scham war unrasiert und von dunklen, dichten Haaren bedeckt. Hör auf zu glotzen, ich bin doch nicht das erste weibliche Wesen, das Du nackt siehst, denke an das Pornomagazin, Frauen sehen alle mehr oder weniger gleich aus, und außerdem bin ich deine Mutter. Du kannst hier warten, ich bin gleich fertig, bin sehr in Eile, sagte sie und ging in die Dusche. Sie sah mich an und grinste und meinte dann: Na, na,….was ist das denn, als sie den Duschvorhang zuzog und ihr Blick auf meinen Schwanz fiel, der sich beim Anblick ihres nackten Körpers geregt hatte.

Es war mir peinlich und schnell verließ ich das Bad, verzichtete auf die Dusche. In meinem Zimmer hatte ich sofort meinen steifen Schwanz in der Hand, musste augenblicklich anfangen zu wichsen, und mit den Bildern von eben vor Augen, kam es mir schnell.

Der Drang meine Sexualität auszuleben steigerte sich immer mehr, noch dazu, da ich in den Ferien nichts Besonderes zu tun hatte, es mir ziemlich langweilig wurde, denn auch Karsten war in die Ferien gefahren.

Also gab ich jedem verlangen nach, wenn es mich wieder überkam, im Bett, unter der Dusche, oder auf der Couch bei einem Porno, wenn Ma im Büro war. Sehr oft dachte ich dabei an Ma’s nackten Körper und meine Gedanken gingen dabei sogar noch etwas weiter, ja, ich schämte mich danach dafür, denn in meinen Vorstellungen beim onanieren, in Gedanken fickte ich sie sogar.

Aber die beiden Ereignisse hatten auch eine positive Seite, unsere Gespräche wurden entspannter. Als wir einmal abends zusammen saßen, erzählte ich Ma von dem Erlebnis mit Petra und das ich sie möglichst bald wiedersehen wolle. Sie meinte: Nun, dann warst Du ja schon mal nahe dran, für Dich schade, warte einfach, wenn das auch manchmal sehr ungeduldig ist, das wird schon. Du bist ein hübscher Junge, und wenn es nicht Petra ist, wird es eben eine andere sein. Und bis dahin musst Du Dir eben selber behilflich sein, wenn die Gefühle stark sind und die die Lust überkommt, wie das geht, weiss Du ja bestens. Ich nickte verlegen, als sie hinzufügte: was Du ja sicher auch tust. Ja schon, oft sogar, gestand ich ihr, es kommt einfach über mich.

Ist die Lust auf Sex so mächtig? Oh ja, manchmal, …. eigentlich eher sehr oft in letzter Zeit – aber wie ist das denn bei Dir, traute ich mich zu fragen? Du bist ja schon seit Jahren ohne Mann?

Nun, bei mir ergibt sich die eine oder andere Gelegenheit, die ich dann sehr gerne nutze. Ansonsten mache ich das so, vordergründig spielt es keine so große Rolle, und sonst mache ich, wozu ich Lust und Gelegenheit habe, schweigen und genießen. Und außerdem, Frauen haben da meistens andere Vorstellungen, als Männer, bei denen steht sehr oft nur der Sex im Vordergrund. Aber wenn Dich spontan die Lust überkommt, …..ich meine? Sie lächelte, ja, natürlich habe ich die auch, unterbrach sie mich, dann mache ich es genauso wie Du, wie ich neulich schon sagte, Selbstbefriedigung ist etwas ganz Normales, Männer wie Frauen, fast alle machen es. Aber jetzt genug davon, ich merke das Gespräch erregt Dich schon wieder, wenn ich die Beule in Deiner Schlafanzughose so sehe!

Ganz unerwartet begann ein neues Kapitel, als sich der Bruder meines Vaters zu Besuch ankündigte. Der lebte weiter weg und so blieb er ein paar Tage bei uns. Ma schien sich sehr auf den Besuch zu freuen, denn sie brachte die Wohnung auf Hochglanz, als bekämen wir Staatsbesuch, sie hatte sich sogar ein paar Tage freigenommen.

Ich sah aus dem offenen Fenster, als meine Mutter ihn mit Küsschen rechts, Küsschen links begrüßte. Schön Dich wieder mal zu sehen, Margit, gut siehst Du aus! Danke für das Kompliment, aber Du hast Dich auch nicht viel verändert. Sie kamen ins Haus, Alfred stellte seine Reisetasche ab und kam zu mir, schüttelte mir die Hand, klopfte mir auf die Schulter und meinte: Groß bist Du geworden, seit ich Dich das letzte Mal gesehen habe, das übliche BlaBla halt.

Ma machte Kaffee und dann saßen wir zusammen und redeten über dies und das. Nach einer Weile verzog ich mich in mein Zimmer, nicht alles war so interessant, dass ich da unbedingt hätte dabei sein wollen.

Am nächsten Morgen waren beide schon wach, saßen bereits beim Frühstück, als ich mich dazugesellte. Meine Mutter erschien mir etwas anders, als in der letzten Zeit, irgendwie entspannter, ausgeglichener. Über einen möglichen Hintergrund machte ich mir da noch keine Gedanken. Die Anwesenheit von Alfred trug da ganz bestimmt zu bei.

Wir haben gerade beschlossen an den See zum Baden zu fahren, das Wetter ist zu schön, das muss man ausnutzen, hast Du Lust mitzukommen? Gerne, sagte ich, hatte sowieso nichts besonders vor heute.

Ma packte einen Korb mit Essen und Getränken, wir suchten unsere Badesachen zusammen, ich nahm noch ein angefangenes Buch mit und los ging‘s.

Du kennst ja den Weg, sagte meine Mutter, als wir in sein Auto stiegen. Immer noch, wir waren früher oft dort, als ich noch hier wohnte, meinte Alfred. Damals warst Du noch ein schlaksiges Mädchen mit langen Zöpfen, weißt Du noch,…..? Er schwieg plötzlich, grinste nur verschmitzt und ich konnte sehen, wie Ma dezent rot wurde im Gesicht. Sollte da mal was gewesen sein, dachte ich. Na wenn schon, soviel hatte ich trotz meiner jungen Jahre von meinem Vater noch mitbekommen, dass er gewiss kein Kind von Traurigkeit war, was Frauen anbelangte.

Meine Gedanken wurden unterbrochen, als ich zwischen den Rückenlehnen hindurch sah, dass Alfred‘s Hand zu Ma hinüber wanderte, ihre nackten Oberschenkel streichelte und langsam unter ihr Kleid glitt. Erst nach einer ganzen Weile schob Ma seine Hand mit einer energischen Bewegung zurück und schüttelte den Kopf – wir waren da.

Alfred parkt das Auto, wir stiegen aus und gingen zu Fuß den schmalen Weg zum Wasser. Es war ein Baggersee, lag in einer Senke, schon lange ausser Betrieb und längst von Bäumen und Büschen zugewachsen.

Weiter hinten ist es ruhiger, hier vorne am seichten Ufer haben wir nur den Lärm der Kinder um uns herum, sagte meine Mutter und ging voraus.

In der Tat, am Zugang tobten etliche kleine Kinder vergnügt und laut kreischend im seichten Wasser herum, während die Eltern ihnen zusahen. Weiter hinten war es ruhig, und ausser uns niemand. Ringsum schattig, ein von Büschen umgebenen Fleck unter einem großen Baum, niemand war in der Nähe so weit abseits. Den Platz kenne ich von früher, er ist unverändert, …. weist Du noch? grinste Alfred und ich bemerkte wieder, dass Ma leicht rot wurde.

Wir legten unsere Sachen ab, bereiteten zwei Decken aus und zogen uns aus. Völlig unbefangen entledigte sich Alfred seiner Sachen, stand kurz nackt vor uns, bevor er in seine Badehose stieg. Meine Mutter schien es nichts auszumachen, im Gegenteil, flüchtig streifte ihr Blick über seinen nackten Körper, verweilte kurz an seinem Schwanz und ich meinte ein verschmitztes Lächeln gesehen zu haben. Waren sich die beiden so schnell doch schon so nahe gekommen? In meinem Kopf begann eine bizarre Vorstellung. Dann zog sie sich ihr leichtes Sommerkleid über den Kopf, ihre Badesachen, einen leuchtend pinkfarbenen Bikini, der kein Zweifel an ihren Reizen ließ, hatte sie schon zu Hause angezogen. Der Bikini schien neu zu sein, denn bisher trug sie immer nur ganzteilige Badeanzüge. Ob sie sich den extra wegen Alfred zugelegt hatte, waren meine Gedanken und grinste in mich hinein.

Auch ich hatte meine Badehose bereits unter meiner Jeans an, streifte Hose und Hemd ab und setzte mich hin.

Alfred musterte meine Mutter ungeniert, als sie sich uns gegenüber im Lotussitz hinsetzte und ihre Haare im Nacken zu einem Knoten formte. Sie sah umwerfend sexy, eine reife Frau, mit 42 Jahren im besten Alter, der Anblick konnte einen einfach nicht kalt lassen. Das Bikinioberteil war fast zu knapp, ich wartete, nein hoffte darauf, dass ihre üppigen Brüste mal kurz herausfallen würden.

Alfred’s Blick streifte über ihren Körper, von den Brüsten abwärts zu ihrem, nur von dem kleinen Stück Stoff bedeckten Dreieck, unter welchem sich ihre Schamlippen deutlich abzeichneten und seitlich einige dunkle Haare herausguckten. Steht Dir gut, der Bikini, steht Dir besser, als die Einteiler von früher, stellte Alfred fest.

Ich gehe gleich mal eine Runde schwimmen, wer kommt mit, aber sie ging auf sein Kompliment nicht ein, sah mich nur etwas fragend an? Ich hab noch keine Lust, ist warte noch ein bisschen“, sagte ich.

Na komm Margit, dann gehen wir beide. Alfred stand auf, streckte ihr die Hand und sie ließ sich von ihm hochziehen. Täuschte ich mich, oder wies Alfred‘s Badehose auch etwas Spannung auf? Na ja, kein Wunder bei der Aussicht, die auch bei mir ein Kribbeln im Unterleib verursachte, obwohl sie meine Mutter ist. Frau ist Frau, der weibliche Reiz war vorhanden und zeigte auch bei mir Wirkung.

Ich sah ihnen nach, Alfred‘s Hand glitt kurz über ihre Pobacken dann legte er seinen Arm um ihre Hüfte und zusammen gingen sie ins Wasser.

Ich verdrängte meine frivolen Gedanken, nahm mein Buch, legte mich auf den Bauch und widmete mich der Lektüre.

Ich erschrak, Wassertropfen fielen auf mich herab, ich blickte auf, meine Mutter stand hinter mir und schüttelte ihren Oberkörper über mir und lachte.

Geh mal schwimmen Du Faultier, das Wasser ist herrlich erfrischend, es wird Dir auch gut tun. Später vielleicht, erwiderte ich etwas mürrisch. „Lass ihn doch, wenn er keine Lust hat, sprang mir Alfred bei und reichte ihr ein Handtuch.

Danke, sagte Ma und blickte kurz um sich. Wir sind ja hier alleine, fügte sie hinzu, öffnete den Verschluss ihres Oberteils, legte es zur Seite und begann sich abzutrocknen.

Auch Alfred trocknete sich ab, blickte dabei ebenso wie ich sichtlich erfreut auf Ma, deren Brüste bei ihren Bewegungen herrlich hin und her schaukelten. Sie hatte das sehr wohl gemerkt und meinte: Es gehört sich nicht, einer Frau zuzusehen wie sie sich abtrocknet, guckt woanders hin ihr beiden, besonders Du Junge. Auch sie grinste, als sie das sagte, ganz offensichtlich meinte sie das nicht wirklich ernst, und ich drehte mich wieder um, griff meinem Buch und las weiter.

Nur gut das ich auf dem Bauch lag, denn mein Schwanz drückte merklich gegen meinen Bauch, sie hatte aber auch ein paar unverschämt tolle Möpse, fand ich.

Inzwischen lag unser Platz in der Sonne, die Wärme tat gut. Ma hatte sich hingesetzt, reichte Alfred die Sonnencreme. Bitte reib mir mal den Rücken ein, ich möchte keinen Sonnenbrand bekommen.

Nicht nur den, grinste Alfred, gerne mehr! Du Schlimmer, Du, was soll mein Sohn von uns denken, lachte sie. Gar nichts, warf ich ein, ich lese, cremt Euch ein wo und wie Ihr wollt, ich lese!

Na dann . . . . , sagte Alfred, er hatte sich hinter Ma gekniet, tröpfelte die Creme auf ihren Rücken, um sie dann gefühlvoll einzumassieren.

Ich konnte nicht widerstehen, linste immer wieder verstohlen zu den beiden hinüber. Ma hatte sich nach vorne gebeugt, dass Ihre Brüste unweigerlich durch Alfred’s Handarbeit so schön baumelten. Ich merkte, wie ich einen Harten bekam.

Alfred hatte sich hingesetzt, Ma saß nun zwischen seinen gespreizten Beinen und er verrieb genüsslich immer weiter Creme auf ihrem Rücken. Plötzlich, ich dachte ich sehe nicht richtig, fuhren Alfred’s Hände unter ihren Achseln durch, unter ihre Brüste, hoben sie an und kneteten sie hingebungsvoll. Ma tat, als ob gar nichts wäre, ließ ihn gewähren, auch dann noch, als er an ihren steif gewordenen Nippeln zog. Nur ihr Atem wurde hörbar intensiver, als sie zu mir herüber sah.

Ich tat weiter, als würde ich lesen, klappte dann aber ohne zu den beiden hinzusehen das Buch zusammen, legte meinen Kopf auf meine verschränkten Arme und stellte mich abwesend. In dieser Position konnte ich etwas unter meiner Achselhöhle hindurch sehen, gerade so viel, dass ich mit einem Auge immer wieder mal sehen konnte, was da abging.

Ich war froh, dass ich auf dem Bauch lag, denn mein Schwanz schwoll noch mehr an, als ich sah wie Ma sich an Alfreds Brust zurück lehnte, ihren Kopf so weit auf die Seite drehte, bis sie sich heftig küssen konnten, während seine Hände ihre Brüste nun ziemlich intensiv kneteten und dabei ihre Nippel immer wieder mal in die Länge zogen. Kein Zweifel, jetzt waren beide erregt – so wie ich, bei der Vorstellung, die mir geboten wurde. Mit einer Hand streichelte er zuerst ihren Bauch und steckte sie ihr dann soweit zwischen die Beine, dass ich keine Finger mehr sah, aber da unten sehr aktiv arbeitete. Als könnte sie es nicht erwarten, öffneten sich Ma‘s Schenkel wie von selbst und ich hörte ein leises Seufzen. Er war sicher längst dort, wo sie es am liebsten hat, denn ihr Becken drückte sich seiner streichelnden Hand entgegen, während sie verzweifelt versuchte ihren heftigen Atem zu unterdrücken.

Ich hatte längst einen Ständer, der grösser nicht hätte werden können, aber glücklicherweise unter mir auf dem Sand lag. Für meinen Kopf war es etwas unbequem geworden, weshalb ich ein wenig verlagerte, um einfach bequem zu liegen. Dabei trafen sich Ma’s und mein Blick, sie hatte deutliche Röte im Gesicht und sah ziemlich erschrocken an. Ich blinzelte ihr beruhigend zu und sagte vor mich hin: ich gehe endlich eine Runde schwimmen, lasse Euch mal alleine. Solltet ihr mich pfeifen hören, kommt jemand in unsere Nähe, dann wisst ihr Bescheid, sagte ich, stand auf und ging. Das ist aber sehr führsorglich, sagte sie leise, mehr zu sich selbst, als zu mir, und Alfred nickte mir verlegen lächelnd zu.

Ich sah ein Grinsen in seinem Gesicht, als ich aufstand, die Beule in meiner Badehose war nicht zu übersehen und auch Ma bemerkte sie und zwinkerte mir zu. Eigentlich waren sie ja selbst dafür die Ursache, schließlich hatten ja die beiden meinen Zustand ausgelöst.

Ich ging zum See, watete schnell ins tiefere Wasser, um mich endlich abzukühlen. Das kühle Wasser half mir, meine Erregung zumindest äußerlich abzubauen.

Jedoch innerlich hatte ich immer noch die Szene vor meinem geistigen Auge, meine Mutter in ihrer zu allem bereiten Pose, die Hand von Alfred in ihrer sicher klitschnassen Muschi, wie geil war das denn?

Das es meine Mutter war, die sich so offenbarte, noch dazu in meiner Gegenwart, war mir in dem Moment ziemlich egal, ich sah eine reife, gut aussehende Frau, die wohl gerade zu allem bereit war, eben auch oder ganz besonders mit Alfred hemmungslos zu ficken.

Ob sie es wohl taten, jetzt nachdem sie nun alleine und ungestört waren? Ich war nun selbst so erregt, dass ich es wissen wollte, sah zum Ufer, aber unser Plätzchen war gut versteckt im Uferdickicht, wir konnten uns nicht sehen. Also schwamm ich ein wenig zur Seite, um dann ans Ufer zu gehen, schlug einen Bogen und näherte mich unserem Liegeplatz, von den umliegenden Büschen geschützt.

Was ich mir vorgestellt hatte, war in vollem Gang. Beide waren jetzt völlig nackt, Ma lag auf dem Rücken, ihre Beine hatte sie um Alfred‘s Hüften geschlungen. Er auf seine Hände gestützt, über ihr, pumpte mit langen, kräftigen Stößen immer wieder in sie hinein, wobei sich ihr Becken durch ihre umschlingenden Beine immer dann anhob, wenn er aus ihr herausglitt – es war fantastisch zwei fickenden Körpern zuzusehen, egal, dass das mein Onkel und meine Ma waren, ich war so geil, dass ich alles andere vergaß.

Ich trat etwas näher, meine Erregung kehrte sofort zurück, hatte mich jetzt erneut voll im Griff, zu geil sah es aus wie Alfred‘s weißer Arsch sich über Ma hob und senkte, tatsächlich, sie fickten und ich konnte sie stöhnen hören. Und Ma feuerte ihn dabei immer wieder an: Ja fick mich, fick mich richtig durch, ich will es, …. ich habe schon viel zu lange keinen Schwanz mehr in der Möse gehabt, fick, fick, tiefer, jaaaa ….. sooo!“.

Inzwischen war ich so nahe dran, dass ich sehen konnte, wie Alfred’s Schwanz in das dunkelbehaarte Dreieck rein- und raus glitt, ihre rosa schimmernden Schamlippen teilte, während seine Eier bei jedem Stoß an ihre Pobacken klatschte. Ja, Alfred fickte meine Mutter mit heftigen Stößen und ich sah ihnen zu, schämte mich deswegen zwar ein wenig, aber der erregende Anblick des fickenden Paares, verdrängte meine Skrupel.

Gottseidank hatte Ma ihren Kopf zur Seite gedreht, sie konnte mich nicht sehen, auch Alfred nicht, denn ich befand mich seitlich hinter ihm.

Ich konnte meine Erregung nicht mehr zu zügeln, ich traute mich, holte meinen steinharten Stängel aus der Badehose und fing an ihn mit langsamen Bewegungen zu wichsen.

Alfred fickte schneller, ich wichste schneller und genoss den geilen Anblick, den ersten meines Lebens, als Ma plötzlich ihren Kopf drehte und nun in meine Richtung blickte.

Natürlich bemerkte sie mich sofort, schien für einen Moment genauso erschrocken zu sein, wie ich auch. Mit beiden Händen versuchte ich meinen Schwanz zu bedecken, sie jedoch, unbemerkt von Alfred, zwinkerte mir zu, spitzte ihre Lippen zu einen Kuss und nickte fast unmerklich mit dem Kopf.

Sie war ganz offensichtlich in dem Moment genauso geil, dass es ihr nichts mehr auszumachte einen Zuschauer zu haben. Schnell hatte ich den Eindruck, dass es ihr sogar gefiel, dass ich sie dabei beobachtete, wie sie fickte und ich mich noch dazu wichste. Mich immer noch anlachend ergriff sie mit beiden Händen Alfred‘s Kopf, zog ihn zu sich herab und küsste ihn leidenschaftlich und legte dabei ihre Arme um ihn. Alfred nutze die Situation, fing mit seinem Mund eine ihrer Brüste ein und saugte so heftig daran, dass ich das Schmatzen bis hierher hören konnte. Sie sah wieder zu mir und nun nahm ich die Hände weg, denn sie lachte, spitzte wieder ihre Lippen zu einem Kuss und gab mir mit den Augen zu verstehen, dass ich weiter wichsen solle, während ihr Blick gebannt auf meinem Schwanz lag. Nun mach schon weiter, schien mir ihre Gestik anzudeuten, ihr offensichtliches Einverständnis für mein Tun vor ihr, beflügelte mich, machte mich noch geiler, ich deutete auch ihr einen Kuss an und ich hielt mich nicht mehr zurück, wichste mich schneller.

Wieso hatte sie nichts dagegen das ich ihr zusah, wollte sie mir auf diese Art zeigen, wie geil Ficken ist, oder war meine Episode mit Karsten die Ursache dafür, quasi das Dankeschön für die Vorstellung, die wir ihr geboten hatten, fragte ich mich? Es vor ihren Augen zu tun, während Alfred in sie bumste und sie mir zusah, steigerte meine Erregung, trieb mich dem Höhepunkt entgegen und dann kam es mir urplötzlich.

Mein Schwanz zuckte, ich stand breitbeinig da, wie erstarrt, als mein Sperma aus mir schoss, Spritzer um Spritzer klatschten auf den Boden und Ma sah mir hellauf begeistert dabei zu, während ihr Körper unter Alfred‘s Stößen zu beben schien. Ich bemerkte noch, wie es Alfred anscheinend auch kam, er mehrmals heftig in sie stieß, dann auf ihr plötzlich verharrte und laut stöhnend wohl seine Sahne in sie pumpte.

Schnell zog ich meine Badehose nach oben, eilte zum See und schwamm zurück. Nach einer Weile stieg ich aus dem Wasser und ging zu den beiden, die nun friedlich auf der Decke lagen, als sei nichts gewesen. Ma hatte ihr Bikinihöschen wieder an und auch Alfred war nicht mehr nackt.

Du hast es ja lange ausgehalten; war Dir das Wasser nicht zu kalt, fragte Ma und zwinkerte mir wieder schelmisch zu. Nein, im Gegenteil, angenehm frisch war es, hatte ich dringend nötig, sagte ich und blickte dabei ungeniert auf ihre durch den String nackten, prallen Pobacken, zwischen denen sich das Stückchen Stoff ihres Bikinihöschens versteckt hatte.

Ich gehe nochmals ins Wasser, ich muss mich abkühlen, mir ist es etwas zu warm geworden, sagte Alfred, kommst Du mit Margit? Nein, erst mal nicht, geh Du nur, die Erfrischung wird Dir gut tun, grinste sie ihn zweideutig an. Alfred lachte seinerseits und lief zum Wasser, und wir waren alleine.

Hör auf damit meinen Hintern anzustarren, hast Du gerade nicht genug gesehen? Ma drehte sich wieder um, richtete sich auf, saß mir nun gegenüber. Du Schlingel, Du hast doch aufmerksam zugeguckt, Du konntest doch auch alles genau sehen, was Du Dir vorgestellt hast, als Alfred und ich gefickt haben? Dabei sah sie mich durchdringend an und ich hielt diesmal ihrem Blick stand, ein bisschen verlegen zwar über ihre offenen Worte, aber andererseits sehr angetan.

Heute macht man das eigentlich nicht mehr, seinen Eltern dabei zusehen, wenn sie ficken, aber warum eigentlich nicht, vor 150 Jahren hat darüber niemand nachgedacht, so haben die Kinder von den Eltern gelernt, wie man vögelt. Ob es sich die Zuschauer dabei auch selbst gemacht haben, ist nicht bekannt, nun denn, ich hatte den starken Eindruck, Du warst richtig begeistert, die Ladung, die Du gespritzt hast, hatte Karsten auch so viel in den Mund bekommen? Wie kamst Du eigentlich auf die Idee uns zu beobachten, schämst Du dich nicht? Ja, ein bisschen schon, aber jetzt nicht mehr, als Alfred vorher an Dir rumfummelte und Ihr Euch so lasziv geküsst habt, wurde ich …..! Ja, da wurdest Du geil, unterbrach sie mich und lachte wieder. Wundert Dich das, er spielt mit Deinen Brüsten, greift Dir an die ….. an die Muschi, sagte ich, so etwas habe ich bisher leider nur in Karstens Pornomagazinen gesehen. Da kamst Du auf die Idee die Gelegenheit Dir eine Livevorstellung nicht entgehen zu lassen. Aber beruhige Dich das hätte ich auch nicht verpassen wollen, und würde ich mir auch heute nicht entgehen lassen. Es hat Dir gefallen, Dich erregt, zu beobachten, wie zwei Sex haben, es war nicht zu übersehen! Diesmal war ich nicht verlegen.

Ja, Du hast Recht, es sah schon geil aus, wie Du und Alfred, wie Ihr beide gefickt habt, aber Du hattest ja nichts dagegen, dass ich Euch dabei zusah. Sie grinste wieder – Nein, warum auch, erst erschrak ich, als ich Dich sah, und dann fängst Du auch noch dazu wichsen, aber dann, ich geb‘s zu, hat es mich auch erregt, sehr sogar, ich wollte, dass Du uns dabei beobachtest, es sah aber auch geil aus, Dich wichsen zu sehen und gespritzt hast Du nicht gerade wenig, da habe ich besonders aufmerksam hingesehen. Ich habe es einfach sehr genossen, das mir jemand zuguckt, dass Du das warst war mir in dem Augenblick einfach egal.“

Sie blickte zum See, Alfred war ziemlich weit draußen zu sehen.

Ich sah unverhohlen auf ihre Brüste und verspürte in mir dem Wunsch sie zu berühren, zu streicheln und zu drücken, so wie Alfred zuvor. Meine Erregung kehrte zurück. Sie bemerkte meinen Blick und lachte wieder. Sag mal, sie blickte mich an, sei jetzt mal ganz ehrlich, hast Du mich in Gedanken schon mal gefickt? Ich zögerte ein wenig, jedoch ihre direkte Frage verdiente eine direkte Antwort und ich überlegte nicht länger, als ich antwortete, sah jedoch verlegen an ihr vorbei, und sagte: Ja, nicht nur einmal, öfter sogar, ……. seit dem Moment vor einigen Tagen, als Du ins Bad kamst und ich Dich zum ersten Mal ganz bewusst als Frau nackt sah, so wie jetzt, nur, ….. da warst Du unten rum auch nackt, gestand ich ihr. Ich kann nichts dafür, aber als ich Dich so sah, überkam es mich eben plötzlich. Ja, da konnte ich sehen, wie der da, sie deutete auf meinen Schwanz, sich rapide vergrößerte. Hattest Du auch den Wunsch mich zu ficken vorhin, sei ehrlich? Ich zögerte, antwortete aber dann wahrheitsgemäß: Ja, ich beneidete Alfred, ich geb‘s zu, in Gedanken habe ich mir gewünscht an seiner Stelle zu sein. Danke für Deine Ehrlichkeit, ich weiß nicht, was ich in der umgekehrten Situation gedacht und macht hätte? Egal wie, ist einerseits auch wunderbar, der reine Ödipuskomplex.

Die Semesterferien waren um, so nach und nach trudelten die Kommilitonen wieder ein, man traf den einen und anderen in der Kneipe oder unterwegs. Petra traf ich in der Eisdiele, braun gebrannt, ähnlich den vielen Models in den einschlägigen Magazinen. Es brauchte nicht viel und der Funke von ihr sprang zu mir genauso schnell über, wie umgekehrt, das Feuer brannte nicht nur, es lodert hell. Erzählen, rumalbern, Eis essen . . . . und, zuerst nur sehr flüchtig, dann aber immer offensichtlichere Blicke und ganz dezente, aber direkte Hinweise auf unser gemeinsames Erlebnis während der Party in der Uni, kurz vor Semesterschluss. Es war helllichter Tag, ausser den Schülern und uns Studenten waren die Menschen alle wieder arbeiten. Es braucht also nicht viel und Petra und ich wussten, was wir jetzt endlich machen wollten. Schnell waren wir uns einig, dass es bei mir zu Hause einfacher sei, als bei ihr, man wusste ja nicht, wann zwei Eltern unabhängig voneinander nach Hause kommen, bei mir war es nur meine Ma – und der hatte ich zumindest schon einmal erzählt, dass zwischen Petra und mir was war. Bei uns zu Hause angekommen suchten wir uns im Kühlschrank etwas Erfrischendes zu trinken, strichen dabei ständig umeinander wie Katze und Kater, jede mögliche Berührung bewusst ausnutzend uns körperlich gegenseitig zu fühlen. Immer wieder küssten wir uns, mal im aneinander vorbeigehen, mal in wilder Umarmung knutschend, unsere Körper aneinander reibend, wie auf der Fete in der Uni. Und dabei griff sie mir plötzlich und endlich durch die noch geschlossene Hose an den Schwanz, hielt mich so und fing merklich an zu kneten. Wahrscheinlich zeitgleich strich ich mit einer Hand über ihren Rücken, hinunter zum Po, drückte mit ein paar Fingern von hinten soweit zwischen ihre Beine, die sich wie von selbst öffneten, um mir Zugang zu verschaffen. Ihr Sommerkleid war so ein weites, luftiges, bequemes Schlabberding. Ich hob dieses Etwas soweit hoch, dass ich drunter fassen konnte und war plötzlich total überrascht, als meine Finger das samtig weiche Fleisch ihrer Schamlippen fühlten, die sich ohne Zutun für meine Finger wie selbstverständlich teilten und ich die durch ihre totale Erregung klitschnasse Muschi ganz in der Hand hatte – Petra hatte kein Höschen an! Petra hatte mich mit geplanter Absicht in der Eisdiele getroffen und gleich gar kein Höschen angezogen. Und wie auf der Unifete hatte sie ruckzuck meine Hose geöffnet und diesmal gleich so weit, dass sie von alleine zu Boden fiel, dass ich nur noch raussteigen musste. Zwischen unseren Knutschorgien sahen wir uns immer wieder mit leuchtenden, immer wieder weit aufgerissenen Augen an, sie meinen Schwanz wichsend und ich zwischen ihren Beinen wühlend. Einmal zog ich diese Hand aus ihrem Schritt raus und glitt ganz langsam nach oben, und gänzlich unbewusst, wie in Hypnose die Hand über ihren Po weiter nach oben. Dabei drückte ich einen Finger möglichst tief in ihre Pospalte, was ihr sehr zu gefallen schien, denn als ich ihr Röschen an meiner Fingerkuppe spürte, drückte sie urplötzlich die Pobacken zusammen, sah mich wieder mit diesem magischen Blick an und hauche leise, aber deutlich: Ja, genau da, bleib da, mach da, reibe da schön langsam und fest, versuche da reinzukommen, das Gefühl ist der helle Wahnsinn.

Ich wusste nicht, wie mir geschieht, aber wie hypnotisiert machte ich, was sie von mir wollte. Leider war das natürliche Gleitmittel aus ihrer Möse viel zu schnell „verbraucht“, als sie sagte, mach Deine Finger wieder feucht, das ist viel schöner, wenn es glitschig ist. Aber als ich den Nektar aus ihrer Muschi wieder holen wollte, sagte sie, nein, nimm Spucke, die ist genauso gut, aber nimm Deine Spucke, meinen Saft brauchen wir nachher noch, dann darfst Du ihn lecken. Ich wusste langsam nicht mehr was und wo und wie, nahm aber willig so viel Spucke ich bekommen konnte von mir auf meine Finger, hob mit der freien Hand ihr Kleid möglichst weit hoch und strich mit der anderen meinen Speichel zwischen ihre Pobacken. Geschickt zog sie mit der freien Hand eine Pobacke möglichst weit auseinander für den Zugang zu ihrem Röschen, damit ich ja möglichst alles genau dort darauf verteilen konnte. Und dann durfte ich wieder mit einem Finger dort spielen, hin und her reiben und dabei sollte ich versuchen die Fingerspitze immer wieder reinzudrücken, was mir erstaunlich gut gelang, so einladend, wie sie mir ihren Po hinhielt, sie war merkbar entspannt da hinten, als warte sie nur auf dieses Spiel.

Und wie ich das bei Alfred und Ma mitbekommen hatte, wurde unser Atem schwer und heftig und keuchend. Petra war durch dieses Gefühl in ihrem Po so hingerissen, dass sie nur immer wieder hauchte, tiefer, steck den Finger tiefer rein, steck ihn so weit rein, wie Du kommst, ja, fick mich mit Deinem Finger in den Arsch, wobei sie rhythmisch mit ihrem Unterleib dem Finger in ihr entgegendrückte – und vergaß darüber leider weitestgehend meinen Schwanz, den sie zwar fest in ihrer Hand hielt, immer mal wieder ein bisschen wichste. Aber sonst war im Augenblick die volle Konzentration bei ihr und in ihrem Po, was sie immer wieder wie in Spasmen durchschüttelte.

Angefangen hatte unser Spielchen gleich hinter der Haustür in der Diele, und nun standen wir schon eine ganze Weile in der Küche zwischen Kühlschrank und Anrichte uns wild befummelnd. Irgendwann zog ich sie hinter mir her in mein Zimmer, wo wir auf meinem Bett landeten, für unsere Spielerei doch sehr viel bequemer.

Sie zog sich ihr Kleid über den Kopf und stand nun vor mir, nur noch ihren BH an und die Sommersandalen. So gesehen hatte ich sie ja noch nie, und ich war fasziniert, spitze, stramme Brüste in einem BH, durch den man mehr sah, als er verbergen konnte, und ihre dicht behaarte Pussy, alles direkt vor mir. Ich ließ mich auf mein Bett fallen und sie glitt über mich, wie man sich auf ein Fahrrad schwingt. Mit glänzenden Augen sah sie mich an, und hatte dabei meinen Schwanz fest im Griff, den sie jetzt wieder hingebungsvoll wichste und mir dabei mitteilte, dass das Spiel an und in ihrem Po fantastisch war, das habe sie noch nie gehabt, und das es ganz bestimmt noch nicht zu Ende sei.

Ich hatte die ganze Herrlichkeit direkt vor mir, die auf mir reitende Petra, die meinen Schwanz fest im Griff hatte, durch die gespreizten Beine in ihrem Reitersitz mir ihre Pussy präsentierte, von der ich so nicht nur ihre dunklen Locken so, sondern die in dieser Haltung zwangsläufig geöffneten Schamlippen. Ich meinerseits griff nach ihren Brüsten, hob sie aus dem BH heraus und sie mir wie selbstverständlich mit ihrem Oberkörper entgegen kam, dass ich die weichen Dinger mit dem Mund erreichen konnten. Ihre Nippel waren eher klein, im Gegensatz zu denen meiner Ma, aber dafür hatte sie grosse, dunkele Warzenhöfe, viel grösser, als Ma’s.

Mit Titten zu spielen ist etwas Wunderbares, überhaupt, alles was sie hat war nicht nur Neuland, sondern auch sehr aufregend zu erkunden. Ich ihre Brüste lutschend, sie meinen Schwanz in der Hand, rutschte sie plötzlich nach unten und steckte sich meinen steifen Stängel in den Mund und fing an daran zu lutschen uns saugen, dass ich Bedenken bekam, ihr gleich meine Sahne in den Mund zu spritzen, so geil war ich längst. Aber recht bald meinte sie: ich will auch, drehte sich über mir kurzerhand um, und beglückte mich so weiter, wie gerade schon. Ich hatte nun die ganze Pracht zwischen ihren Beinen unmittelbar vor meinem Gesicht und wie magisch begann ich ihr Fötzchen zu lecken. Ich hatte das noch nie geschmeckt, eine völlig unbekanntes Aroma, einerseits süßlich, andererseits etwas säuerlich, ein höllisches gutes Aphrodisiakum, das mich anzog wie ein Magnet, alles, aber auch ALLES in den Mund zu bekommen.

Sie hatte reichlich Mösensaft, eben das, was sie mir in der Küche für ihr Poporöschen noch verwehrt hatte. Und ganznebenbei entdeckte ich so auch das Ding an einem Ende zwischen ihren Schamlippen, das sich zuerst anfühlte, wie ein weicher Spargelkopf, bei dessen Berührung Petra mir ihre Muschi regelrecht auf den Mund presste und heftig und lauter als sonst atmete, was sich wie ein Wimmern anhörte. Mit zunehmender Dauer wurde ihr Kitzler dicker, fühlte sich unter meiner Zunge und in meinem Mund an, wie ein kleiner, steifer Schwanz. Und dann, ganz unvermittelt, nach einigen sehr tiefen, lauten Atemzügen schüttelt sich Petra’s ganzer Körper, zuerst wimmerte sie, um dann laut und hemmungslos ihren Orgasmus hinauszuschreien.

Bei der ganzen Aktion waren wir einerseits nicht gerade leise, andererseits so intensiv bei der Sache, dass wir nicht mitbekommen hatten, das Ma nach Hause gekommen war. Sie hatte uns ganz sicher gehört. In der Küche hatte sie meine Schuhe und Hosen gefunden und konnte sich denken, was da jetzt lief, was sie höre, aber noch nicht sah. Und wir hatten die Türen offen gelassen, genauer nicht zugemacht hinter uns – wir hatten das Zeitgefühl in dem Zustand total verloren. Was wir nicht bemerkte hatten, das sie eine ganze Zeit unserem Treiben zugesehen haben musste – und, wie sie mir später sagte, nicht ohne Faszination und mit immer mehr zunehmender Erregung. Besonders, als ich Petra leckte und es der so heftig kam, hatte sie uns zugesehen – und auch selbst ein bisschen Hand angelegt, wie sie grinsend bemerkte. Ich habe sie bei alledem nicht wahrgenommen, ich war viel zu beschäftigt mit meiner Leckorgie. Sie ihrerseits hatte Petras hingestreckte Po mit der weit offenen Möse und ihrem wie wild leckenden Sohn direkt im Blick.

Nach dem Explosionsartigen Orgasmus rollte Petra entspannt von mir runter und drückte sich an mich, schloss die Augen, und dann umschloss sie wieder meinem Schwanz mit festem Griff mit ihrer Hand und begann mich langsam aber kräftig wieder zu wichsen.

Aber auch jetzt, als Petra mich massiv bearbeitete, hatten wir ihre Anwesenheit immer noch nicht bemerkt. Ich weiss nicht mehr, ob ich die ganze Zeit, so lange ich Petra geleckt habe, einen solchen Ständer gehabt hatte, wie jetzt, er spannte jedenfalls mächtig. Petra spielte genussvoll mit meinem Schwanz, lutschte immer wieder mal kurz daran, um dann weiter zu wichsen, und dabei wechselnd immer mich und ihre melkende Hand begeistert anzusehen. Und dann glitt sie ganz plötzlich über mich, nahm die harte Rübe und pflanzte sie sich in ihr Gärtchen, und das gleich so tief, dass nur noch ihr und mein Gebüsch zu sehen war, sass sie aufrecht auf mir und begann zuerst ganz langsam, aber dann immer wilder einen Höllenritt auf mir. Das waren fantastische Gefühle, die sie mir bereitete, besonders, wenn sie aus der Hüfte heraus in kurzen, schnellen Stößen fickte, ich war einfach nur begeistert, so also fühlte sich das an

Da konnte auch Ma nicht weiter zusehen, ohne selbst die Beherrschung zu verlieren. Ob sie sich immer noch unbemerkt, selbst Erleichterung verschaffte, hat sie mir später nicht erzählt, aber ich glaube schon, so wie sie und ich uns da schon gegenseitig einschätzten. Ich genoss diesen ersten Fick in meinem Leben, als sei es der letzte, dabei hatte ich gerade doch erst angefangen diese Freuden zu erleben und besonders zu geniessen. Wir hatten beide das Gefühl für Zeit restlos vergessen.

Petra entdeckte eine weitere Spielart der Genüsse unseres Ficks, als sie bei ihrem Hexentanz ihren Kitzler fand. Nun, einen Schwanz tief in sich, war das ganz offensichtlich eine weitere Steigerung der Gefühle, die man sich machen konnte. Aber bei mir war es dann soweit, das Gefühl, wenn es mir kommt, kannte ich ja schon von meinen Monospielchen und zusammen mit Karsten bei unseren akademischen Studien. Es zieht sich zuerst etwas im Unterleib zusammen, wandert dann das Rückgrat hoch, über den Nacken ins Gehirn, und dann spüre ich, wie meine Sahne schießt, tief in Petra’s Muschi, in mehreren Schüben. Das knallte in meinem Gehirn regelrecht, und diesmal war ich es, der mit weit aufgerissenen Augen glotzte, heftig atmete und laut stöhnte.

Was ich in dem Moment nicht bemerkte hatte war, das Petra plötzlich ganz kurz innegehalten hatte, erst später erzählte sie mir das. So wie wir auf meinem Bett lagen und fickten konnte ich die Zimmertür nicht sehen. Gerade, als ich spritzte Stand Ma in der Tür und sie und Petra sahen sich an. Ma erkannte die Situation sofort, sie hatte Petra zugelacht, eine Finger auf ihre Lippen gelegt und ihre dann ihre Hand mit dem Daumen nach oben gezeigt und ihr einen Kussmund zugeworfen. Petra ihrerseits war schnell wieder Herrin der Lage, lacht, gab den Kussmund zurück und machte weiter, als sei nichts gewesen.

Petra war da noch nicht so weit. Sie ritt weiter wie der Teufel auf mir, ihren Brüste hüpften vor meinen Augen, intensiv bearbeitete sie ihren Kitzler mit der Hand, und erreichte ihr Ziel, wieder zuerst leise wimmernd und dann laut schreiend. Diesmal sackte sie zusammen und lag auf mir, peinlich darauf bedacht mein Schwanz fest in sich zu halten. Ermattet fielen wir beide in einen mehr dösenden Zustand, als wir hörten, wie ganz leise meine Zimmertür zugezogen wurde. Ich sah Petra erstaunt an, sie lachte mit geschlossenen Augen und küsste mich – Ma hatte zumindest das Ende unserer Vorstellung unweigerlich mitbekommen.

Beim Abendessen, Petra war längst gegangen, kamen dann so ein paar beiläufige Fragen und Antworten, u.a. was sie mitbekommen habe? Details sc***derte sie nicht, aber dass es uns beiden wohl richtig gefallen habe, wenn sie an die Geräuschkulisse denke, die wir gemacht hatten? Und dann sagte sie noch, dass, wenn ich nicht ihr Sohn sei, der Nachmittag einen anderen Verlauf genommen hätte.

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