Nachbarschaftshilfe :-)

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Es ist noch wirklich sehr früh am Morgen – im Halbschlaf höre ich ein mir wohlbekanntes Geräusch, sofort schießt mir das Blut in den Schwanz – im seichten Licht der Straßenlaterne die durchs Fenster scheint sehe ich den Körper meiner Frau schweißnass neben mir liegen. Ihre Brüste stehen wie zwei kleine Berge steil nach oben und die Brustwarzen wie Igelschnäutzchen zeigen zur Decke. Ganz schwach kann ich erkennen, dass ihr Arm sich rhythmisch zwischen ihren Schenkeln bewegt. Leise höre ich ein schmatzendes Geräusche, das von Ihren Fingern an ihrer nassen Pussi herrührt. Es kommt oft vor, das sie geil ist und „entspannt“ in einen neuen Tag starten will, und sich vorm Aufstehen einfach um mich schlafen zu lassen selbst befriedigt, was für uns auch kein Problem darstellt, denn wenn ich geil bin und sie keine Lust hast, liege ich auch neben ihr und wixe meinen Schwanz bis ich komme und sie schaut zu. Leise höre ich das Ihre Atmung intensiver wird, und sie auch schon oft zusammen zuckt – nun drehe ich mich auf den Rücken. Mein Schwanz steht wie ein Fahnenmast steil nach oben – soll ich sie erlösen? Gekonnt greife ich nach unten und ziehe mit einem leichtem stöhnen meine Vorhaut ganz zurück – das war der Startschuss – einszweifix ist sie über mir – gibt mir einen Kuss – und greift meinen Schwanz. Vorsichtig lässt sie Ihn einmal kurz durch Ihre nasse heiße Ritze von vorn nach hinten gleiten um ihn zu befeuchten und schließlich dirigiert sie meine dicke pralle Eiche an ihre Lustöffnung um langsam mein Glied in sich aufzunehmen. Ihr Liebesmuskel ist wirklich sehr gut trainiert, er umschließt fest meine Schafft – tief in Ihr stößt meine Eichel ans Ende ihrer Grotte. Sie ist schon so vorgeglüht, das sie sicher nur wenige Bewegungen braucht, um zu explodieren. Leicht nach vorne gebeugt, gleitet mein Schafft beim rausziehen an ihrer Klitoris vorbei und beim wieder reinschieben ist es soweit. Ich spüre wie sie auf mir sitzend zu einem heftigen Orgasmus kommt. Zuckend und bebend umschließt ihr Muschimuskel wie eine Schraubzwinge meinen Schwanz. Gefühlte drei Minuten dauert ihr Orgasmus – sie zittert am ganzen Körper und erst als die Erregung nachlässt, gibt ihr Becken meinen Schwanz frei. Immer noch hart und geladen gleitet er aus Ihr und in dem Moment klingelt ihr Wecker – es ist fünf Uhr – was für ein Timing. Mit einem tiefen Kuss verabschiedet sie sich und geht leise aus dem Zimmer. Ich liege nun alleine im Bett mit einem klitschnassen – halbsteifen Schwanz, der schräg nach oben auf meinem behaarten Bauch liegt – draußen ist es noch dunkel und ich habe Frei also schließe ich die Augen bis es an der Wohnungstür klingelt – ein Augenaufschlag und ich bin wach – verdammt es ist schon zehn Uhr – ich bin tatsächlich nochmal richtig eingeschlafen. Meine Frau ist seit 4 Stunden auf der Arbeit. Noch etwas schlaftrunken steige ich nackt aus dem Bett und schwinge mir auf dem Weg zur Wohnungstür ein knappes Duschtuch um die Hüften. Als ich durch den Spion sehe, erkenne ich meinen netten Nachbarn, bei dem ich letztens übernachtet habe als ich meinen Schlüssel vergessen hatte, grinsend vor der Tür stehen. Ich öffne ihm die Tür und ehe ich mich versah stand er schon ganz aufgedreht mitten in der Wohnung – „kannst du mir kurz helfen, ich muss dringend ein Onlineticket für meine Frau ausdrucken, die eine Dienstreise machen soll“ hat er mich gebeten. Kein Problem sage ich, und gehe mit ihm ins Schlafzimmer, denn da steht der Schreibtisch samt Computer und Drucker. Beherzt drücke ich am Tower die Standby – Taste als er auch schon es sich auf dem Bürosessel bequem gemacht hat. Als der PC langsam hochfährt, dreht er sich um schaut aufs Bett und meinte – oh habe ich euch geweckt – ist deine Frau auch da? Ich mit meinem kleine Duschtuch bekleidet stand so neben Ihm – zu verbergen haben wir ja nix mehr – nachdem wir letztens mit seiner Frau uns zu dritt vergnügt haben – erwiderte ihm – nein die ist arbeiten und hat Tagesdienst. Da grinst er mich an und sagt mir frech ins Gesicht – ich dachte ich hätte sie gerochen, und wendet sich wieder dem Monitor zu. Schnell wird mir klar, das er sie wirklich gerochen hat – denn mein Schwanz war ja nach dem morgendlichen ritt noch nicht geduscht und nur etwas abgetrocknet, und ich stehe ja direkt neben ihm mein Becken fast neben seinem Gesicht. Als er den Internetexplorer öffnet muss sich natürlich die zuletzt angezeigte Seite wieder aufbauen – leider war es nicht die der Deutschen Bahn aber Verkehr wurde da auch gezeigt. Ach was haben wir den hier, meinte er, geile Seite hier schaue ich mich auch oft um. Mittlerweile war etwas Blut in meinen Schwanz gerutscht, das er sich leicht gegen das Duschtuch stemmte. Als er sich die Seite genug betrachtet hatte, drehte er seinen Kopf zu mir nach links um – uns starrte genau auf die zarte Beule in meinem Handtuch. Jetzt weiß ich, was ich gerochen habe – sagte er und ich wurde ganz rot. Er nahm die rechte Hand und schob mein Duschtuch etwas nach oben und kam mit seiner Nase bis fast ganz an meine feucht glänzende Eichel – und anatmete tief durch die Nase ein. Ich habe in dem Moment meinen Atem angehalten – bis er plötzlich meinte Muschisaft – hier riecht es nach Muschisaft. Ah ich verstehe, ihr habt vorhin noch ne Nummer geschoben und du hast bevor sie zur Arbeit ist ihr noch schön die Pussi mit deinem heißen Saft gefüllt. Nein erwiderte ich – das stimmt nicht – das stimmt nicht fragte er – nein ich habe sie gefickt – aber sie kam so schnell, das ich nicht mehr in ihr abspritzen konnte. Während wir darüber philosophierten, startete der Drucker und ein Onlineticket kam zum Vorschein. Und bevor ich einen weiteren Gedanken fassen konnte stand ich alleine im Schlafzimmer – vorm Monitor wo mittlerweile die Seite der Deutschen Bahn flimmerte mit hoch geschobenen Duschtuck und mein Nachbar war aus der Wohnung gestürmt. Von weiten hörte ich wie er sich im Treppenhaus von seiner Frau verabschiedete – dann flog seine und anschließend meine Wohnungstür wieder ins Schloss und er kam völlig entspannt zurück in mein Schlafzimmer. Ich habe ihr nur schnell das Ticket rüber gebracht, denn sie muss gleich zum Bahnhof sagt er und saß schon wieder auf meinem Bürostuhl. So dann will ich doch mal schauen, was du dir hier so heißes angeschaut hast blubberte er vor sich hin – ich stand da ohne mich zu bewegen. Ach du armer meinte er anschließend – da hast du sie gefickt, und bist selbst nicht auf deine Kosten gekommen. „Oh ich liebe diesen Geruch“ und während er sich durch meinen Onlineverlauf kämpft, schaut er mich kurz an – geile Sachen die du dir hier anschaust, und als ob es völlig üblich ist, griff er nach meinem Duschtuch und mit ein Ruck war ich nackt. Wie angewurzelt stand ich da – ich merkte wie meine glitschige Eichel sich etwas anhob – wieder sagte er – ich liebe diesen Geruch und kam mit seiner Nase wieder ganz nah an meinen Schafft, nur dieses mal leckte er von unten an der Eichel einmal bis nach oben in mein getrimmtes dichtes schwarzes Schamhaar. Freundlich schaue er mich von unten nach oben an und meinte, deine Frau schmeckt echt Lecker, und als er den Satz noch nicht ganz ausgesprochen hatte, nahm er meinen Pimmel in die Hand und führte ihn in seinen Mund. Ich war so überrascht, das ich mir vorkam wie im Traum. Mein Nachbar sitzt vor mir in meinem Bürostuhl und hat meinen, sich grad entfaltenden Schwanz im Mund. Nachdem er den ganzen Liebessaft meiner Frau ab geschleckert hat schaute er mich an und sagte – man bin ich jetzt auch geil – meine Frau ist zurzeit so im Stress, das sie keinen Bock auf ficken hat – komm lass uns gemeinsam wixen, zu zweit macht das mehr Spaß als alleine. Mittlerweile stand mein großer harter Schwanz stand steil nach oben – meine Vorhaut war ganz zurück gezogen und ich drehte mich um Richtung Bett – ohne weitere Worte zu verlieren, zog er seine graue Adidas Jogginghose aus, er hatte keinen Slip drunter – sein Schwanz baumelte Eichelbedeckt zwischen den Beinen. Wir legten uns aufs Bett – nebeneinander – immer wieder schaute er zu mir rüber – mein Schwanz war härter den jäh und er fing an seinen halbsteifen richtig hochzuwixen. Erst jetzt sah ich, das auf dem Monitor ein Video lief, wie zwei Typen eine Frau verwöhnten. Langsam wurde sein Schwanz auch hart und steif – wie er ihn bearbeitete – auf einmal grinste er mich wieder an – zog seine Vorhaut ganz weit nach hinten und sagte – die meisten Gefühle kommen beim Machen, und Schwups drehte er sich mit dem Kopf ans Fußende. So lagen wir nun nebeneinander – ich mit dem Kopf oben und er mit dem Kopf unten – in diese Position kann ich deinen Schwanz besser wixen und du meinen …..und schon fing er an meinen Schwanz gekonnt zu bearbeiten – und was kann ich sagen, das Gefühl war wirklich ein ganz anderes, als würde ich meinen Schwanz selbst wixen. Ich gab natürlich auch mein Bestes, um es ihm so angenehm wie möglich zu machen – sein Schwanz war etwas dünner aber länger als meiner, so das meine Hand richtig um ihn schließen konnte. Ich versuchte natürlich die volle Länge zum wixen zu benutzen. Auch er verzauberte meinen Schwanz, zwar konnte er meine Eichel nicht ganz mit der Hand umschließen, weil sie ziemlich dick ist aber es dauerte nicht lange und es fing herrlich an zu kribbeln. Normalerwiese würde ich, wenn ich es selbst in der Hand habe meine Wixbewegungen den Gefühlen anpassen, das tat er aber nicht immer wenn mein Becken anfing zu zucken, wurde er langsamer oder weniger intensiv – irre – ich dacht ich dreh durch – so ne Sau – der treibst hier echt richtig geil – wie im Unterbewusstsein flog ich nur so mit meiner Hand über seinen Schwanz – mein Ziel war es nur noch abzuspritzen. Aber was nützte es mir, wenn ich ihm schneller wixe und er dafür bei mir bremst – verflixt – mit einem lautem stöhnen schoss er eine Masse Sperma auf seinen Bauch – er ist gekommen und ich drehe gleich durch – das kann doch nicht sein, das ich heute das zweite mal abgewürgt werde. Mein ganzer Körper zittert vor Erregung – ich kann nicht denken – ich schwitze wie ein Tier und mein ganzer Körper ist wie gelähmt – ich stehe kurz vorm abspritzten – in meiner Eichel kribbelt es wie Tausend Ameisen und mir fehlt nur noch ein kleines Stück – solche intensiven Gefühle hatte ich noch nie – weder beim Ficken noch wenn ich selbst wixe, das ist immer nur das Ziel schnell kommen. Im Unterbewusstsein sehe ich, wie er mit der Hand, mit der er meinen Schwanz bearbeitet auf seinen Bauch greift und sein Sperma aufnimmt, um damit meine Eichel gleitfähiger zu machen. Jetzt dreht er sich zu mir auf die Seite – ich liege wie versteinet auf dem Rücken, und er umgreift mit einer Hand meinen Schafft samt Eier und zieht die Vorhaut ganz ganz weit zurück, um mit der Spermahand seine Soße über meine Eichel zu verteilen, das ist zu viel für mich – als er anfängt mit der puren Hand meine Eichel zu wixen halte ich es nicht mehr aus – er gibt jetzt richtig Gas und nach ein paar Sekunden, bricht es aus mir heraus – solch einen Orgasmus hatte ich noch nie – mein Sperma spritz wie aus einer Fontaine – über uns hinweg bis an die Wand hinterm dem Bett, wo ein Urlaubsbild mit Strand und Palmen hängt. Die ganze geballte Energie entlädt sich auch einmal – ich kann kaum atmen und drücke mir das Kopfkissen aufs Gesicht …. So viel Sperma auf einmal habe ich noch nie abgespritzt. Es dauert echt 5 Minuten, bis ich mich beruhige und wieder einen klaren Gedanken fassen kann. Wir beide liegen nun wieder nebeneinander völlig fertig in unserem Bett – vollgesaut mit zwei Hammer Ladungen Sperma und unendlich befriedigt. Nach einer Weile setzt sich mein Nachbar auf und sagte – nächstes mal machen wir das wenn deine Frau dabei ist, dann zeige ich ihr mal, wie es für einen Mann richtig schön ist  …. Dann warf er mir das Duschtuch auf den Bauch – wischte mit seinem T-Shirt sein Sperma vom Körper und zog seine Jogginghose wieder an. Na du bist wohl fertig – schlaf noch ne Runde – ich finde alleine raus waren seine Worte – dann verschwand er – ich schlief sofort ein – und als es 18 Uhr war kam meine Frau nach Hause – Sie kam ins Schlafzimmer und meinte du liegst ja immer noch im Bett – ich wusste in dem Moment nicht ob morgen oder Abend war – aber als ich den Monitor sah wusste ich – ich habe es nicht geträumt – es war wahr – ich setzte mich hin und schaute mir das Bild übern Bett an – tatsächlich an den Palmen klebte Sperma – es war echt kein Traum – es war so Geil …..

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