porno geschichten

„Bereit für Erika?“, fragte Paps.
Nein, ich war nicht bereit, mein Leben dieser renitenten Kuh anzuvertrauen. Doch Mom hatte mir das Versprechen abgerungen, Papa einen schönen Vatertag zu bereiten, und er liebte sein altes Motorrad über alles. Vermutlich mehr als Mom und mich zusammen. Vermutlich mehr als sein eigenes Leben, denn Erika schien mir ein gemeingefährliches Biest zu sein.

Zwei Minuten später saß ich auf dem Sozius, klammerte mich wie ein Affenbaby fest, ließ mich von Daddys modriger Lederjacke betäuben. Erika schüttelte mich durch, dass die Chancen gut standen, unterwegs einen Teil meiner Intelligenz einzubüßen.

Glücklicherweise lag unser Ziel nicht allzu fern und nach ein paar markerschütternden Schreien drosselte Dad sein aggressives Kurvenkriegergebaren. Die letzten Kilometer konnte ich beinahe genießen. Zumindest schrie ich nicht länger wie am Spieß.

Der Parkplatz ließ Böses erahnen. Obwohl das Wasser um diese Jahreszeit allenfalls zur Kältetherapie taugte, hatten sich unzählige Leute von der wohltuenden Sonnenstrahlen an den See locken lassen.
Tatsächlich barst das Ufer aus allen Nähten. Die Griller, Familien, jugendliche Halbstarke und Berufsspinner hatten jedes brauchbare Plätzchen in Beschlag genommen. Der Geräuschpegel glich einem Open Air auf dem Helene Fischer und Rammstein sich gegenseitig in Grund und Boden dreschen wollten.

„Was jetzt?“, fragte Papa missmutig.

„Wir können ja auf die andere Seite gehen.“

„Zu den Nacktfröschen? Kommt nicht in die Tüte.“

„Früher waren wir oft da drüben.“

„Da warst du noch ein kleines Kind und ich kein alter Knacker.“

„Na und? Schämst du dich etwa wegen mir?“

„So ein Schmarrn.“

„Dann sind wir uns ja einig.“
Ich stiefelte los, bevor Paps mich mit seinem Welthit Ich-bin-so-alt-und-klapprig nerven konnte.

„Ziehen wir uns ganz aus?“, fragte Dad, als ich mein Nest vollendete.

„Ich schon. Du kannst meinetwegen die Lederjacke anbehalten, wenn du auffallen willst wie ein geblümter, pinkfarbener Elefant.“

Dad brummte unverständlich (vermutlich seinen zweiten Welthit: Ich-bin-zu-alt-für-diesen-Scheiß). Ich ignorierte ihn, zog mich aus, cremte mich mit Sonnenmilch ein, legte mich lang und ließ mich von den Sonnenstrahlen für den Horrortrip mit Erika entlohnen.
Ich döste selig vor mich hin, träumte davon, ein Grillhähnchen zu sein, als mich ein stupsender Finger in die Realität zerrte.

„Lass uns aufbrechen“, sagte Dad. „Lass uns lieber irgendwo ein Radler trinken.“

„Wir sind doch eben erst angekommen“, protestierte ich.

„Die glotzen alle.“

„Na und? Dann glotz zurück oder ignoriere sie.“

„Die starren dich an.“

„Würden sie dich anglotzen, wäre es dir auch nicht recht.“

„Mich glotzen die aber auch an.“

„Die denken, du bist mein Sugar-Daddy. Die sind neidisch auf dich, Pa.“

„Dein Sugar-was? So ein Schmarrn.“

„Kein Schmarrn. Die sehen mich. Jung, knackig, hübsch. Dann sehen sie dich. Nicht so jung, nicht so knackig, nicht mehr so hübsch, behaart wie ein Berggorilla. Klarer Fall, du hast Kohle und leistest dir ein aufregendes Hobby. Für die bist du zu alt, um mein Dad zu sein. Also denken die, du bist Lover.“

„Lernst du so einen Quatsch an der Uni?“

„Klar, Paps. Ich habe einen Kurs bei Anna Nicole Smith belegt.“

„Anna-wer?“

„Herrje, Paps. Du bist wirklich alt.“

„Ich bin erst 65“, grummelte er.

„Und ich bin 24 und ein Unfall. Nun lass mich bitte noch ein wenig dösen. Okay?“

Ich zog das Handtuch, mit dem ich meine Augen geschützt hatte, vom Gesicht, setzte meine riesige Harry-Potter-Gedächtnis-Sonnenbrille auf, stützte mich auf den Unterarmen ab und sah mich unauffällig um.
Dad hatte recht. Zahllose Augen starrten mehr oder minder verstohlen in meine Richtung. Mancher Kerl nahm dafür sogar einen kräftig Knuff seiner Begleitung in Kauf. Ich setzte mich auf, begann mich erneut einzucremen und spähte die nähere Umgebung aus.
Ich hatte mich mitten im Feindesland niedergelassen. Abgesehen von mir gab es kaum weibliches Leben und die paar Frauen, die ich entdeckte, gehörten zu Dads Generation.

Ich erschrak, als ich bemerkte, dass mein Finger um meine Brustwarze kreiste. Scheiße. Kein Wunder, dass die mich wie ein Mondkalb anstarrten.
Doch das Spiel gefiel mir. Ich war gern Mondkalb. Die Blicke schmeichelten mir. Die Aufmerksamkeit wärmte mich.
Für den Augenblick war ich nicht länger eine unter Milliarden, ich war zum Nabel der Welt geworden. Plötzlich verstand ich die Motivation der aus B-, C- und Z-Promis bestehenden Selbstdemütigungsrohmasse, die sich für etwas Aufmerksamkeit nur allzu gern zum Schuh der Nation machte.

Meine Hand glitt tiefer. Ich spreizte die Schenkel, cremte ein Bein nach dem anderen ein, arbeitete mich aufreizend langsam nach oben, massierte Sonnenmilch in meine Pfläumchen ein.

Eine Dame um die 60, die mich mit Argusaugen beobachtet hatte, lächelte mir zu und tat es mir gleich. Sie lehnte sich zurück, spreizte obszön die Schenkel und begann sich zu massieren, während ihr Begleiter ihren Titten viel zu viel Sonnenschutz gönnte.

„Dana, was tust du denn da?“, fragte mein Dad mit vorwurfsvollem Unterton.

„Mich vor der Sonne schützen“, flötete ich mit unschuldigem Lidschlag. „Brauchst du auch etwas Schutz?“

„Hör auf damit. Was sollen die Leute denken?“

„Die denken, dass ich dein Flittchen bin und die Beine für dich breit mache. Also kanns dir doch egal sein, was sie sonst noch denken.“

„Das ist nicht recht“, stammelte Papa, doch ich hatte bereits begonnen seine graue Brust einzucremen.

„Leg dich richtig hin, Dad.“

„Ich kann nicht.“
Mein Blick glitt tiefer und da lag beziehungsweise stand das Problem. Ein Problem, das sich durchaus sehen lassen konnte.

„Dad, leg dich hin“, wiederholte ich.
Diesmal stemmte ich mich mit den Händen gegen seine Schulter und Hüfte. Papa konnte sich ergeben oder auf einen kleinen Ringkampf einlassen. Er ergab sich klugerweise, presste sich jedoch ein Handtuch aufs Gemächt.

„Dreh dich um. Hopphopp.“
Er parierte wie ein gut dressiertes Hündchen, beerdigte mit dem Körper seinen Ständer.
Ich hockte rittlings auf, verteilte UV-Schutz auf Daddys Beinen, drehte mich und kümmerte mich um den Rücken. Nun konnte ich wieder in die Richtung der älteren Dame blicken. Sie lag seitlich auf den Arm gestützt und lutschte hingebungsvoll den Schwanz ihres Begleiters, der sich die Hand vor die Stirn hielt, als hätte er rasende Kopfschmerzen.

„Schau mal da rüber, Paps.“
Papa hob den Kopf, suchte das Terrain ab.

„Weiter links“, half ich nach.

„Heilige Filzlaus. Hast du das etwa angerichtet?“

„Wer weiß? Und wenn schon. Der Welt tut ein bisschen Liebe gut. Meinst du nicht?“

„Alles, was ich wollte, war ein entspannter Tag mit meiner Tochter“, nuschelte Dad und presste sein Gesicht wieder in das Badetuch.

„Entspannung kann ich dir bieten.“
Ich beugte den Oberkörper und strich mit den Brüsten über Paps Silberrücken. Sein Körper versteifte sich, gab aber dann den Widerstand auf und ließ mich gewähren.
Ich massierte Papas Nacken, bohrte ihm meine Nippel in den Rücken. Dann glitt ich langsam tiefer, walkte Daddys Hinterbacken kräftig durch.
Die Dame sah wieder zu mir, leckte sich die Lippen, grinste schelmisch. Ich lächelnd vergnügt zurück.

„Dreh dich um, Dad.“

„Nie im Leben. Ich weiß, was du vorhast.“

„Wenn das stimmen würde, hättest du dich längst umgedreht.“

„Vergiss es, Dana. Hier muss Schluss sein und hier ist Schluss.“

„Ach wirklich?“
Mein Finger glitt langsam die Wirbelsäule hinab, verschwand zwischen Papas Pobacken.
Er zappelte wie ein Fisch auf dem Trockenen, doch ich ließ mich nicht abschütteln. Ich beugte mich vor, flüsterte in sein Ohr.

„Dad, wenn du nicht willst, dass ich vor allen Leuten deinen Arsch küsse und mit dem Finger ficke, musst du dich jetzt umdrehen.“

Papa drehte den Kopf, sah mich mit großen Augen an.

„Dana, bist du denn verrückt geworden? Wir dürfen das nicht tun. Komm zu Verstand.“

„Nur ein Blowjob, Dad. Du kannst dein Gesicht unter einem Handtuch verbergen, wenn du willst.“

„Das ist Irrsinn, Dana.“

„Das ist Entspannung, Paps.“

Flehende Augen und ein zur Fratze verzerrtes Gesicht. Bebende Lippen raunten ein kaum hörbares bitte.

Verflucht. Was hatte ich mir nur gedacht? Ich stand kurz davor mehrere Straftaten zu begehen, hatte vielleicht schon eine oder zwei auf dem Kerbholz.
Nötigung, sexuelle Belästigung, versuchte Vergewaltigung. Frauen hofften ein Leben lang, dass ihnen derlei Erfahrungen erspart blieben, und ich dumme Pute stand kurz davor mein Gewissen auf ewig zu belasten, indem ich ausgerechnet meinen eigenen Vater zum Opfer machen wollte. Was zum Teufel war nur in mich gefahren?

Kaum ließ ich von Papa ab, sprang er auf, zog sich in Windeseile an, marschierte fluchtartig davon.
Die Dame winkte zum Abschied. Auch ihr gegenüber fühlte ich mich schuldig. Ich hatte ein stummes Versprechen gebrochen, sie um eine kleine Show betrogen.
Mit jedem Schritt wuchsen die Gewissensbisse. Ich schloss auf, doch Dad starrte stoisch auf seine schweren Lederstiefel, sagte kein Wort und ich ließ mich zurückfallen.

Gemächlich tuckerten wir Richtung Heimat und ich wünschte, Dad würde den Gashahn aufdrehen; untertourig stotterte, hüpfte und sträubte sich Erika noch heftiger als sonst.
Zugleich wünschte ich mir, die Fahrt möge ewig dauern. Denn mir stand eine Konfrontation bevor, auf die ich mangels guter Argumente nur allzu gern verzichtet hätte.

Auf halber Strecke verließen wir die Landstraße, schaukelten fortan über schmale Ortsverbindungswege ohne Leitpfosten, ohne Fahrbahnmarkierungen. Nur gut, dass an Vatertag die Feldarbeit ruhte. Die Gefahr, dass uns hinter der nächsten Kurve ein landwirtschaftliches Monstrum ansprang, war somit gering. Dennoch stieg mein Unwohlsein mit jedem Meter.

Mitten zwischen zwei von Gott vergessenen Käffern fing Erika zu husten an. Dad bog auf einen Feldweg ab und bremste das kratzbürstige Miststück bis zum Stillstand.

„Ist Erika kaputt?“, fragte ich.
Paps setzte den Helm ab und öffnete die Lederjacke.

„Wir müssen reden, junge Dame.“

„Sollten wir nicht lieber den ADAC anrufen?“

Dad schloss den Benzinhahn, betätigte den Anlasser, öffnete die Benzinzufuhr, orgelte erneut. Sofort röhrte und rülpste Erika ihren disharmonischen Singsang.

„Erika gehts bestens. Dich sollte ich aber mal übers Knie legen, Dana.“
Trotz des schmerzhaften Knotens in der Bauchgegend schmunzelte ich.

„Vielleicht solltest du das, aber du würdest das nie tun. Das passt nicht zu dir.“

„Immerhin bin ich ein Biker. Ein richtig schwerer Bursche.“

Erleichtert atmete ich auf. Mir stand keine moralinschwangere Gardinenpredigt bevor.

„Dad, du bist kein Biker. Du fährst eine Erika. Heutzutage gibt es kräftigere Fahrräder. Und wer sagt dir, dass es mir nicht gefallen würde, übers Knie gelegt zu werden?“
Ups. Letzteres hätte ich besser verschlucken sollen.

„Du hast mich wirklich in Verlegenheit gebracht, Dana.“

„Es tut mir schrecklich leid. Keine Ahnung, was in mich gefahren ist. Bitte entschuldige, Dad. Ich habe mich wie ein dummes Kind benommen.“

„Kinder sind unschuldige Wesen. Du warst eher wie ein Dämon.“

„Ich weiß, ich weiß. Ich kann nur wiederholen, wie leid es mir tut.“

„Es wird Wochen dauern, bis ich wieder in den Spiegel schauen kann.“

„Aber warum, Dad? Du hast nichts Böses getan. Ich muss mir Vorwürfe machen und damit leben.“

„Das stimmt nicht ganz. Denn du hattest mich fast weichgekocht. Ich stand kurz davor, dich einfach machen zu lassen, und dann hätte ich dich vermutlich vor all diesen Leuten gebumst. Meine eigene Tochter! Herrgott, das wird mich bis ins Grab verfolgen.“

Schweigend ließ ich Daddys Worte wirken. Hatte ich richtig gehört? Lauerte im Verborgenen das nächste Fettnäpfchen?
Was sollte ich tun? War es nun an mir, mich mit Moralkeule zu bewaffnen und mich als Anwältin der Vernunft auszugeben? Oder hätte ich Dad damit in noch größere Verlegenheit gestürzt?

„Ich bin erwachsen, Dad.“

„Spätestens seit heute ist mir das klar.“

„Ich wollte damit nur sagen, dass wir es tun können.“

„Es bleibt großes Unrecht, Dana.“

„Das geht niemanden etwas an, Dad. Es wäre eine Sache zwischen dir und mir.“

Aufmerksam studierte Papa mein Gesicht. Mir war, als kramte er in meinen verborgensten Gedanken. Wie früher, wenn ich Schule geschwänzt oder er mich beim Rauchen erwischt hatte.

„Dad, sag doch was.“

„Was soll ich dir sagen, Kind? Du bist erwachsen. Bald wirst du eine Frau Doktor sein. Ich kann dir nicht sagen, was du tun oder lassen sollst. Ich kann dir nur eins sagen: Seit dem See habe ich eine Mördererektion und allmählich tut die verflucht weh.“

„Dein Glück, dass du eine zukünftige Frau Doktor kennst, die sich deinem Problem annehmen kann.“
Meine Zungenspitze fuhr über meine Lippe. Ich trat näher, schmiegte meinen Oberkörper an Papas Brust, legte meine Hand auf sein Gemächt.

„Das scheint ein gewaltiges Problem zu sein. Das muss ich genauer untersuchen. Dazu müssten Sie sich unten frei machen, guter Mann.“
Papa schloss die Augen, während ich den Reißverschluss öffnete, meine Hand durch den Schlitz schob und seinen Schwanz durch den dünnen Stoff der Unterhose knetete.

„Nicht hier, Dana.“

„Doch, Dad. Hier und jetzt. Ich will nicht, dass es sich einer von uns anders überlegt.“

„Lass uns wenigstens von der Straße verschwinden.“

Der Waldrand lag keine 50 Meter entfernt. 50 kleine Ewigkeiten.
Wir ließen Erika zurück. Nie sah sie deprimierter aus. Ich schlang Dad den Arm um die Hüfte. Papas Hand lag ungeniert auf meinem Po. Wie ein Liebespaar im Urlaub schlenderten wir zu den Bäumen, die uns Schutz vor neugierigen Blicken versprachen.

Plötzlich packte mich Dad am Arm, drückte mich gegen eine alte Buche, schlug mir dreimal kräftig auf den Hintern, riss mich herum und küsste mich.

„Das wollte ich schon immer mal tun.“

„Und warum hast du es nie?“

„Weil du immer eine gute Tochter warst und ich mich abmühte, dir ein guter Vater zu sein.“

„Du warst immer ein guter Vater“, erwiderte ich lächelnd und schob meinen Dad auf Armeslänge zurück. „Und nun will ich versuchen, dir eine gute Tochter zu sein.“
In Zeitlupe knöpfte ich die Bluse auf, verschenkte Luftküsschen mit Bardot-Schnute und Monroe-Blick, während ich mich langsam aus der Jeans schlängelte.
Dad beobachtete mich wie ein hungriger Wolf, saugte jede meiner Bewegungen auf, leckte sich die Lippen.
Nur mit Slip bekleidet trat ich näher, befreite ihn von der schweren Lederjacke, schob meine Hände unter sein Shirt, streichelte seinen Oberkörper, rieb meinen Körper an seinem.
Nach einer Drehung presste ich meinen Po gegen sein Gemächt, führte seine Hände auf meine Titten, aalte mich verführerisch.

„Du bist mir vielleicht ein Früchtchen. Woher kannst du das?“

„Pscht, Dad. Nicht reden, nicht denken. Lass es einfach geschehen.“

Ich nahm seine Hand, führte ihn zur alten Buche, presste meine Wange gegen die Rinde, streckte den Po nach hinten und wackelte einladend.

„Lass es einfach geschehen, Dad.“

Ich vernahm ein Grunzen, bevor kurz darauf neugierige Hände meine Hinterbacken inspizierten. Meine Haut prickelte, als Dad anfing, meinen Po zu streicheln.
Mit einem Ruck wurde mein Slip hochgezogen. Ich ächzte. Der Steg teilte meine Schamlippen und drückte kräftig gegen meinen Lustknubbel.
Ich ächzte erneut, als ein süßer Schmerz meinen Po in Brand setzte. Lachend ließ Dad drei weitere Klapse folgen.
Langsam glitt mein Slip nach unten. Meine Geilheit stieg sprunghaft, als Dad seine Hand zwischen meine Beine schob und meine feuchte Pussy befummelte.
Dad widmete sich wieder meinem Hintern, schmeichelte mit zärtlichen Fingern meinen Kurven. Die Finger wurden kräftiger, kneteten mein Sitzfleisch und kniffen mehrmals hinein.

Dann erwischte mich ein kräftiger Schlag. Ich schrie vor Schmerz und Überraschung. Sofort beruhigte eine sanfte Hand die brennende Stelle. Ein weiterer Klaps traf die andere Pohälfte.

Papa grunzte und ich spürte, dass es sich um eine Warnung handelte. Drei kräftige Hiebe erschütterten mich. Es folgte sogleich das sanfte Streicheln.
Die andere Arschbacke erfuhr die gleiche Behandlung. Ich japste, streckte aber tapfer meinen Po nach hinten.

„Das gefällt dir, nicht wahr? Macht dich wohl geil. Sag es, du Früchtchen. Sag, dass du mehr willst.“

„Nicht reden, Dad. Nicht denken“, erwiderte ich und wackelte mit dem Hinterteil.

Ein Hieb nach dem anderen klatschte auf meine Arschbacken. Immer kräftiger. Immer auf die andere Backe. Autschi, das bretzelte.
Ich stöhnte leise, zuckte unter jedem Hieb. Mein Hintern brannte lichterloh.

Es brauchte eine Weile bis mein Gehirn akzeptierte, dass das Schinkenklopfen längst vorüber war, und mein geschundener Po von zärtlichen Fingern liebkost wurde. Merkwürdigerweise fühlten sich die Streicheinheiten beinahe wie Hiebe an.

„Geht‘s dir gut, Schatz?“, fragte mein besorgter Vater.
Ich drehte mich um, hockte mich mit dem Rücken zum Baum, zog Dad zu mir. In Windeseile befreite ich die mächtige Erektion aus der Hose, schob meine Lippen über die Eichel und ließ die Zunge tanzen.
Dad schnappte nach Luft, stützte sich mit einer Hand an der Buche ab, mit der zweiten Hand verwuschelte er mein Haar.
Ich lutschte und leckte, nahm den Schwanz tief in mich auf. Ich inhalierte Daddys Schweiß, ergötzte mich an Papas männlichem Geschmack.
Nun hielt Papa meinen Kopf mit beiden Händen, vögelte behutsam meinen Mund. Ich blickte auf, gab mein stummes Einverständnis. Umgehend nahm Dad die Einladung an, fickte mich zunehmend härter und tiefer, eroberte mich, dominierte mich, stanzte mich in die Buche.
Gekonnt führte mich Dad an die Grenze des Erträglichen. Mit geschlossenen Augen presste ich meine Zunge gegen den harten Schaft, bekämpfte heroisch den Würgereiz.
Daddy schnaubte, verkrallte sich in meinem Haar, riss seinen Schwengel jäh aus meinem Mund, spritzte mir grunzend über das Gesicht. Etwas Sperma landete auf meiner Zunge. Das meiste jedoch verkleisterte mir Stirn und Wangen, verklebte meine Nase und ein Auge.
Mit hochrotem Kopf starrte Dad mich an. Ich wartete, bis seine Atmung sich wieder normalisierte, denn auch ich benötigte dringend ein kurze Pause. Derweil schabte ich mit dem Finger Sperma in meinen Mund.

„Tschuldigung, Kleine“, stammelte Papa. „Es ist mit mir durchgegangen.“
Schmunzelnd stand ich auf und küsste ihn.

„Alles gut, Dad.“

„Was haben wir nur angestellt? Tut mir leid, Schatz, das hätte nie passieren dürfen. Wir müssen damit leben, doch das darf sich nie wiederholen.“

„Was meinst du, Paps? Wir haben doch erst angefangen.“

„Nein, Dana. Wir sind schon viel zu weit gegangen. Hier endet die Reise, Kleines. Wir müssen wieder zur Vernunft kommen.“

„Wir können etwas weiter gehen und dann zur Vernunft zurückkehren, Paps.“

„Nein, Dana. Wir müssen genau hier umkehren, bevor wir uns hoffnungslos verirren.“
Etwas in mir muckte auf. Die verbotenen Früchte hatten köstlich gemundet. Ich wollte mehr. Wollte glühende Pobacken. Wollte Dad über, unter, hinter und vor allem in mir.
Doch Papas Augen verschickten Bittgesuche. Widerwillig fügte ich mich. Papa zuliebe. Mama zuliebe. Mir zuliebe.

Wegen meines wunden Pos fügte mir Erika zum psychischen Terror auch physischen Schmerzen zu. Ich ächzte unter dem Helm, doch bald wurde mein Arsch von einer angenehmen Taubheit erfasst und Erikas vibrierender Schluckauf bereitete mir Vergnügen.
Zuhause wartete jedoch mein schlechtes Gewissen in Gestalt meiner Mutter auf mich. Kurz angebunden eilte ich nach oben, legte mich in mein altes Jugendzimmer, das sich seit meinem
Auszug kein bisschen verändert hatte.

**

„Dana? Dana!“
Ich blinzelte gegen das grelle Licht an.

„Was ist denn?“

„Ich wollte dich nicht wecken.“

„Dann hättest du nicht reinkommen sollen, Papa.“

„Tschuldigung. Ich geh dann mal wieder.“

„Jetzt ist es auch egal. Was ist denn los?“

„Ich habe mit Mama geredet.“
Blitzartig wich alle Schläfrigkeit aus mir.

„Du hast was?“

„Sie hat mich aus dem Schlafzimmer geworfen.“

„Sie hat was?“

„Du musst wissen, dass deine Mutter seit ihrer Operation immer seltener Lust hat …“

„Das muss und will ich nicht wissen, Dad. Verrat mir lieber, was sie gesagt hat. Ist sie ausgeflippt?“

„Zuerst sagte sie: Besser du fickst unsere Göre als die hohle Nuss von nebenan. Dann sagte sie: Was hast du in unserem Bett verloren? Geh gefälligst zu Dana und fick ihr den Verstand aus dem Leib.“

„Das hat sie nicht gesagt.“

„Doch, so wahr ich hier stehe. Es gibt nur eine Bedingung. Wir dürfen das nur an Vatertag tun. Allerdings sagte sie zuletzt, dass mein Geburtstag und Weihnachten im Grunde auch Vatertage wären. Was hältst du davon, Dana?“
Ich strampelte die Zudecke zu Boden, drehte mich auf den Bauch.

„Wenn mir jemand den Hintern mit Salbe einreiben würde, wäre ich demjenigen überaus dankbar. Ü-ü-überaus dankbar.“

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *