Was soll man da noch sagen. Teil 9.

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Was soll das mit von Wegen zu ‚Diensten sein‘. So richtig ausgesprochen haben sie es ja nicht. Aber diese Andeutungen, auch neulich am See. Eigentlich ist es für ihn ja kein Problem, wenn die Tochter mit dem Vater schläft. Macht ja seine Schwester auch. Und er verwöhnt doch seine Mutter auch. Also, von daher hat er ja keinen Grund etwas zu sagen.

Aber wie bringt er das der Ilse bei? Die würde da doch in eine total verseuchte Familie hinein kommen. Und wie wird es dann sein? Werden dann die anderen, der Cousin der Papa und der Onkel über sie herfallen. Werden sie einen Anspruch auf sie erheben? All das muss geklärt werden. Und sie soll auch dabei sein, es miterleben, was die anderen da vorbringen.

Für was hat man denn eine Cousine. Die Maria sieht, wie sich der Bernd quält. Sie holt ihn auf ihr Zimmer. Die Tür ist zu und ein Sc***d ‚Bitte nicht stören‘ hängt draußen. Etwa, was sehr selten geschieht. Sie fühlt dem Bernd gezielt auf den Zahn. Da gibt es kein herum reden. Er weiß einfach nicht, wie er es ihr beibringen soll.

„Nun gut, dann wird ich das machen. Ich kann doch nicht sehen, wie du vor die Hunde gehst.“

Nur gut, dass es noch Sommer ist. Ja, ein besonders langer heißer Sommer. Da sitzt die Maria wieder mit der Ilse in der Eisdiele. Sie machen beide sehr ernste Gesichter. Die Ilse hat Angst. Es liegt etwas in der Luft. Da kann sie nicht mehr.

„Maria, was ist los mit euch? Habt ihr da ein Geheimnis? Wenn ich zu euch gehören soll, dann muss ich es wissen. Ich merk doch, dass der Bernd es mir sagen will, aber es nicht kann.“
„Ja, es gibt da ein Geheimnis. Das Gleiche wie bei dir und deinem Papa, nur, dass die ganze Familie dabei ist. Wir lieben uns alle. Und das in jeder Beziehung. Und jeder, der zu uns kommt, der gehört dann auch so dazu. Der Bernd fragt sich, ob du das dann auch kannst. Alle vier Männer sind bereit dich zu akzeptieren. Aber sie würden dann auch mit dir schlafen wollen. Es kommt nun auf dich an, ob du das auch willst. Aber der Bernd ist und bleibt dein Mann.“

„Und wie soll das gehen? Wie ist das, wenn dein Papa gerade mit deiner Mama zusammen ist, und dann kommt dein Onkel und will mit deiner Mutter was machen. Geht das überhaupt?“
„Na, dann komm und seh dir das doch einfach an. Sei am Wochenende unser Gast. Wenn es dir zu viel ist, dann gehst du einfach wieder heim. Keiner trägt dir darum etwas nach.“

Die Ilse ist einverstanden. In der Ilse hat sie tatsächlich eine echte Freundin gefunden. Das hatte sie von ihr so doch nicht erwartet. Ganz spontan umarmt sie die Maria. Und am Wochenende ist sie dann bei der Großfamilie. Gleich nach der Schule ist sie mit dem Bernd gekommen. Erst sind die Kinder mit den Müttern nur unter sich. Doch die nicht vorgeschriebene Kleiderordnung ist angenommen. Für die Ilse noch etwas gewöhnungsbedürftig.

Die steifen Pimmel der Kerle irritiert sie doch. Sind die erregt, weil sie da ist, oder haben die immer so einen Steifen. Und noch eines irritiert sie. Die Mütter und Mädchen tun so, als ob sie das gar nicht sehen. Nur einmal, Inges Mutter hat doch da den Pimmel vom Egon im Mund, und keiner sagt deswegen etwas. Also, für alle eine ganz normale Sache. Doch dann scheint die Ilse, Marias Mutter, dem Bernd was machen zu wollen, das wehrt die Ute aber ihrer Schwester ab.

„Nein meine Liebe, der gehört doch heute erst einmal der kleinen Ilse“.

Da staunt nun doch die Ilse. Also ist es doch so, wie die Maria es gesagt hatte. Jeder mit jedem. Ach wie gern würde sie jetzt doch dem Bernd zeigen, wie lieb sie ihn hat. Doch dass die anderen das auch sehen, das stört sie aber. Sie geniert sich doch. Das bemerkt die Ute. Da ist sie doch die Ute Mutter genug.

„Bernd, wenn du lieber erst einmal mit der Kleinen auf dein Zimmer willst? Dann mach das.“

Die anderen bedauern das zwar, aber sie sehen es ein. Die Maria gibt gerade noch der Kleinen einen Kuss, was soviel heißt wie: Mach ihn glücklich. Auch die Mütter haben jetzt feuchte Augen. Wissen sie doch, was jetzt geschieht. Nun ja, auch das gehört in dieser Familie dazu, dass etwas geschieht. Doch dann, nach einiger Zeit, da kommen sie wieder. Normal ist es doch, wenn ein Mädchen ein so schönes Erlebnis gehabt hatte, dann wischt sie die Spuren ganz schnell weg. Ja, sie ist da dann ganz verschämt.

Doch so nicht die kleine Ilse. Ganz stolz lässt sie die anderen sehen, dass der Bernd sie gerade zur Frau gemacht hatte. Und die setzt sich zur Maria. Da müssen die Zwei aber erst einmal tuscheln. Da werden doch Erfahrungen ausgetauscht. Und ohne dass die anderen es bemerken, nein bemerken wollen, da sind sie och außer Hörweite.

„Na, nun sag mal wirklich, wie es war.“
„Ach weißt du, der Bernd ist ja auch sonst sehr lieb zu mir. Aber das eben, das war echte Spitze. Dass ich es wollte, das war eh schon klar. Aber so, wie der es gemacht hatte, ich habe es wirklich gewollt. Du, der kann küssen, und das überall. Ganz ehrlich, mein Papa kann das auch nicht besser. Und als der dann in mich eingedrungen ist, der reinste Wahnsinn. Ich wollte gar nicht aufhören. Maria, das kann ich dir sagen, egal wie gut die anderen all hier sind, der ist und bleibt einfach die Spitze“.

Doch jetzt sind sie auffallend zu lange auf der Seite. Die Ilse, der Maria ihre Mutter, ruft sie nun zur Ordnung. Die Zwei setzen sich nun wieder zu den anderen. Da hat doch die Ute ihren Sohnemann in den Armen. Mütter machen da doch, was eben Mütter machen. Und sie weiß auch, wie sie den Bernd wieder nach vorne bringen kann. Da steht auch der kleine Bernd wieder aufrecht. Uiiiiii, da schaut aber die Ilse. Der hat doch gerade seinen Spaß gehabt? Der will doch nicht schon wieder? Nein, nicht unbedingt, aber die Ute möchte sich doch auch einmal sich an dem Kleinen erfreuen.

Genüsslich lehnt sich der Bernd zurück. Doch jetzt wird der kleinen Ilse klar, was die Maria damit gemeint hatte: Jeder, mit jedem und das auch im Beisein der anderen. Da verschwindet die Eichel in ihrem Mund. Deutlich kann man erkennen, wie sie mit der Zunge um die Eichel fährt. O ja, die kann das wirklich. Da macht sie aber Augen, das darf doch nicht wahr sein, der Kerl spritzt doch seiner Mutter sein ganzes Sperma in den Mund, und die scheint es auch noch genüsslich zu schlucken. Nun ja, viel besser ist die Kleine ja auch nicht. Aber das eben und dann auch noch vor all den anderen. Das muss sie erst einmal verdauen.

Jetzt, da sie mitten im Geschehen ist, wie wird sie nun reagieren?

Ach fragt mich doch nicht, fragt die Kleine.

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