Wie alles begann

Wie alles begann…
Warum bin ich seit ein paar Monaten verwirrt? Weil ich merke, dass es noch mehr gibt als den heterosexuellen Weg. Angefangen hat es mit ein paar Videos von TS Menschen. Gern möchte ich mehr erleben.

Einmal war ich sogar in einen Pornokino., um meine Grenzen zu erkunden. Filme mit verschiedenen Spielarten wie gay, bi, TS, BDSM usw. sollten meine Neugier befriedigen.

Die Männer, denen ich dort im Halbdunkeln begegnete, strömten Lust und Sex aus und ich ließ mich darauf ein. In einem besonders dunklen Raum tastete ich mich neugierig hinein. Schwärze um mich herum. Geräusche aus von den Bildschirmen, auf denen Filme liefen. Dann plötzlich eine Hand an meinem Rücken und dann Atem direkt hinter mir. Ich wollte ausweichen, doch da ich befand mich wohl in einer Ecke. Die Hand wanderte auf meinen Hintern und ich erstarrte, wollte weg und doch fühlte ich die Erregung. Dann strich eine zweite Hand über meinen Schritt und fuhr dann unter mein T-Shirt, streichelt zärtlich meine Brustwarzen, an denen ich so empfindlich bin. Ich weiss nicht genau, wie lang dies dauerte – Sekunden, Minuten, Stunden. Mit der einen Hand an meiner Brust ging die Finger der zweiten Hand auf Wanderschaft von oben in meine Hose hinein. Zunächst über meinen Bauch, dann tiefer durch das Schamhaar an meinen Schwanz. Dieser richtete sich sofort auf und wuchs der Hand entgegen. Was machte ich hier? Alles um mich herum verschwand. Ich fühlte nur noch die heißen Finger an meiner Eichel. Meine Kontrolle hatte ich bereits in diesem Moment verloren und lehnte mich nach vorn gegen die Wände in der Ecke. Die Hände öffneten den Gürtel und meine Hose rutschte nach unten auf meine Knie. Die Unterhose wurde langsam hinterher geschoben. Es war Wahnsinn und ich zitterte vor purer Erregung. Die Finger fuhren zärtlich um meinen Schaft, spielten mit der Eichel vorsichtig und kneteten sehr sanft meine Eier. Finger strichen über meinen Po und fuhren durch die Poritze. Ich war wie in Trance, völlig ohne jede Kontrolle als ein Finger vorsichtig in mein Poloch eindrang. Die Empfindungen und Gefühle waren neu, unbekannt und doch so intensiv. Ich ließ mich völlig gehen und lehnte mit dem Kopf auf meinen Händen an der Wand. Nur nicht aufhören damit – bitte. Dann merkte ich wie hinter mir die Hose geöffnet wurde und dann fühlte ich einen steifen Schwanz an mich gedrückt. Er war heiss und feucht. Mit der einen Hand zwirbelte er vorsichtig meine Brustwarze, mit der anderen Hand wichste er mich langsam und streichelt zärtlich meine Eier. Von hinten drückt sein harter Schwanz gegen meine Pobacke. Ich war so geil, dass mir alles egal zu sein schien. Ich wollte dieses erregende Erlebnis nur noch auskosten. Mit dem Po drückte ich mich gegen ihn und dann fühlte ich wie sein Schwanz an meinem Poloch war. Noch nie hatte ich so etwas gemacht und er versuchte wohl mit Hilfe seiner Spucke sich in mich zu pressen. Es war so eng und tat weh, doch es war ein süßer Schmerz. Er küsste meine Hals und flüsterte in mein Ohr: „du bist so geil. Weist du das? Entspann Dich und drück einfach dagegen.“ Dabei presste er seine Eichel weiter gegen mich und ich versuchte meinen Po ihm entgegenzudrücken in dem ich mich weiter nach vorn beugt. Es tat so weh plötzlich und ich musste aufschreien. Dann fühlte ich wie er in mir war und langsam weiter in mich schob. Der Schmerz war so stark, dass mir wohl Tränen durchs Gesicht liefen wie ich später merkte. Er hielt inne und langsam wurde der Schmerz von einer wohligen Geilheit weggewischt. Langsam, ganz langsam begann er vor und zurück zu gehen und ich presste meinen Po gegen ihn. Alles war nur noch pure Geilheit, reine Empfindung und grenzenlose Lust. Er wurde schneller und fordernder, griff meine Hüfte und kniff ab und zu meine Brustwarzen. Er fickte mich nun unglaublich heftig und intensiv, aber dennoch irgendwie auch liebevoll. Mein Schwanz war nicht mehr so hart wie zuvor. Dennoch war ich im Sog der Lust völlig gefangen und lies mich gehen. Dann spürte ich wie er heiß in mir kam. Er schlug mir noch ein, zwei Mal auf den Hintern und zog dann seinen Schwanz aus mir heraus. Ich fühlte mich so wenig ausgefüllt mit einem Mal, es fehlt dort etwas in meinem Po und ich fühlte die Kühle des Umgebungsluft. Er griff mir zärtlich in den Nacken und richtete mich auf, küsste meinen Hals und drehte mich um. Mit sanftem Druck auf meinen Schultern dirigierte er mich nach unten und ich spürte was er wollte. Ich tastete im Dunkeln nach seinem Schwanz und ging vor ihm in die Hocke. Sanft küsste ich seinen Schwanz und nahm ihn dann vorsichtig in den Mund. Der Geschmack war eigenartig, nicht schön aber auch nicht unangenehm. Geil wie ich war begann ich ihn zärtlich zu blasen. Auch das hatte ich noch nie gemacht. Klar, als Kind mal mit anderen Jungs gewichst und auch einmal angefasst, aber das hier war etwas ganz anderes, neues und aufregendes. Seine Hände umfassten meinen Hinterkopf und drückten mich immer weiter auf seinen Schwanz. Ich wusste nicht wie ich dies machen sollte, da er meinen Mund so sehr ausfüllte. Er kraulte meinen Kopf und zog dann den Schwanz aus meinem Mund. „Danke“, sagt er und ging rückwärts weg. Mit der Hose über den Knien fiel ich nach hinten gegen die Wand und blieb auf dem kalten Boden sitzen. Ich fühlte wie der Saft aus meinem Hintern lief. Langsam kam mein Verstand zurück und ich realisierte was geschehen war. Ich richtete mich mühsam auf, zog mich an und ging auf die Toilette des Kinos um mir Hintern und Gesicht zu säubern. Sein Saft war an mir heruntergelaufen und die Hose war mindestens so versaut wie mein Gesicht. Und doch war ich irgendwie total zufrieden, denn ich fühlte, dass es richtig und gut gewesen war, dass ich etwas völlig Neues erlebt hatte, dass neue Türen für mich geöffnet worden sind.

Im Kino hatte ich den Eindruck, dass mich alle anstarrten, aber das war vielleicht auch bloß mein Gefühl, dass jeder sehen müsse, was geschehen war. Ich fuhr nach Haus und langsam kam die Verwirrung über das Erlebnis und verdrängte die bloße Empfindung im Nachklang.

Und nun? Was kommt als nächstes?

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