Wie ich meine exhibitionistische Seite entdeckte

Was ich euch heute hier erzähle ist eine wahre Geschichte und hat sich genau so zugetragen. Natürlich kann ich euch dabei nur meine subjektive Seite der Geschehnisse wiedergeben, desshalb kann ich euch auch nur beschreiben was ich gesehen habe, über die Geühle und Gedanken anderer Personen kann ich höchstens vermutungen anstellen. Ich war zum Zeitpunkt der Ereignisse noch in der Schule (8. oder 9. Klasse), ihr könnt euch also in etwa denken wie alt ich war. Um keine Richtlinien zu verletzen sind alle Charaktere dieser Geschichte 18 Jahre alt. Alles klar? Dann können wir ja beginnen…

Um die Ereignisse die ich euch heute sc***dere in den richtigen Kontext zu setzen, muss ich etwas ausholen. Keine Angst, es wird bald schon spassig, schliesslich glaube ich meine Leser_innen zu kennen. Zum Zeitpunkt der Geschichte, die mein (sexuelles) Leben für immer verändern wird, lebte ich noch bei meinen Eltern und ging im Nachbardorf zur Schule. Die Tatsache, dass ich in einem verschlafenen, Hinterwäldlerkaff in den Schweizer Bergen aufgewachsen bin, wird sich noch als relevant herausstellen. Im Moment solltet ihr einfach wissen, dass mein Dorf etwa 800 Einwohner hatte und ich ins Nachbardorf zur Schule gehen musste. Damals entsprach ich noch der Schulbuch Definition des perfekten Nerds. Ich verbrachte die meiste Zeit in Comicshops und Bibliotheken, die Wochenenden verbrachten ich und meine Freunde im Normalfall in irgend einem Keller und mein bleiches Gesicht wurde höchstens dem flimmernden Licht des PC Bildschirms ausgesetzt. Den weiblichen Körper kannte ich zwar bis ins kleinste Detail von der Pornosammloung meines Vaters und aus diversen bekannten und unbekannten Websites, zu mehr als einem flüchtigen Kuss oder ein paar betrunkenem Grabschereien ist es jedoch noch nie gekommen.

Der Tag meiner sexuellen Befreiung war ein ganz normaler Freitag. Nach ein paar langweiligen Schulstunden setzte ich mich wie immer auf mein Fahrrad und fuhr die zwei Kilometer nach Hause und freute mich schon auf ein leckeres Nachtessen und ein paar Runden Counter Strike mit meinen Freunden. Zu Hause angekommen erfuhr ich, dass meine Schwester, die eine Klasse unter mir war ein paar Freundinnen zum übernachten eingeladen hatte. Darunter war auch meine damalige heimliche Schwärmerei, nennen wir sie Sarah. Sarah entsprach dem feuchten Traum eines jeden Jungen in meinem Alter. Sie hatte rote, schulterlange Haare, blaue Augen inmitten hunderten von Sommersprossen ihr wunderschönes Gesicht zierten. Ihre Brüste traten wohlgeformt unter ihrem weiten Top hervor und ihr Hintern schaukelte prall und federnd, wenn sie auf den Schulgängen auf und ab stolzierte. Sarah war eines jener Mädchen die schnell begriffen, was für eine starke Waffe ihr Körper sein kann und wusste ihre Reize bereits früh einzusetzen. Das Abendessen verlief schnell und von meiner Seite aus sehr schweigsam. Ich spürte wie sich mein Schwanz inmitten all der plappernden und kichernden Mädchen zu regen begann und versuchte mich so gut wie möglich unter dem Tisch bedeckt zu halten. Nach dem Essen verzog ich mich, meine Erektion mehr schlecht als recht mit meinem Pullover und dem leeren Teller bedeckt über die Küche einen Stock tiefer ins Zimmer.

Nach ein paar schlechten Runden CS beschloss ich das zu tun, was ich in diesem Alter (und auch heute noch) regelmässig und gerne tat, hemmungslos zu wichsen. Schnell wechselte ich vom Pult ins Bett und begann, mit dem Bild der tratschenden Mädchen vor Augen, meinen harten Schwanz zu wichsen. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass mein Zimmer zu jener Zeit auf der von der Quartierstrasse entgegengesetzten Seite lag und mir mein grosses Zimmerfenster einen weitläufigen Blick über unseren Garten und das angrenzende Feld mit einzeln vertreuten Apfelbäumen gewährte. Schnell vergass ich alles um mich herum und begann intensiver und schneller zu onanieren, wärend ich mich Stück für Stück zu entkleiden begann. Ich tue das nicht immer wenn ich mich selbst befriedige aber irgendwie hatte ich schon immer das Bedürfnis nackt zu sein wenn ich es mir mache. Bald schon war ich komplett nackt und spührte wie ein heftiger Orgasmus kurz bevor stand. Auf dem Rücken liegend mit geschlossenen Augen und dem Bild von Sarah´s Titten vor dem inneren Auge begann sich mein Schwanz ruckartig auf meinen Bauch und Brust zu entladen. Schwall um Schwall meines warmen Samens schoss aus meiner Eichel während ich mich entspannt zurücklehnte und alles geschehen liess.

Es vergingen ein paar Minuten, die Wellen des Orgasmus waren langsam abgeklungen, mein Penis zwar immer noch hart meine Eier aber ausgepumpt. Ich begann tastend und immer noch mit geschlossenen Augen nach meinem T-Shirt zu suchen, um die Sauerei die ich verursacht habe grob zu reinigen. Weil ich das Shirt nicht gleich fand, setzte ich mich murrend auf und machte einen Schritt in Richtung des degradierten Reinigungsutensils, welches sich in der mitte meines unaufgeräumten Zimmers befand. Es war dieser Moment, der mein Leben nachhaltig prägen sollte. Als ich nämlich nackt und immer noch hart in der Mitte meines Zimmers stand, bemerkte ich die komplette Freundinnenschaar meiner Schwester inklusive Sarah. Da standen also insgesamt vier Mädchen, kichernd und mit dem Finger auf mich zeigend vor meinem Zimmerfenster, wärend ich wie ein Reh vor dem Scheinwerfer inmitten meines Zimmers stand. Unfähig mich zu bewegen konnte ich nur hilflos zusehen wie mich die neugierigen Mädchenaugen von unten bis oben musterten. Das Sperma lief mir links und rechts die Beine runter und ein paar letzte Reste tropften munter von meinem erschlaffenden Glied auf den Teppichboden.

Ich weiss nicht wie lange ich so da stand, vielleicht nur ein paar Sekunden, für mich waren es aber Minuten wenn nicht gar Stunden. Als ich endlich zur Besinnung kam war mein Schwanz auf jeden Fall wieder komplett schlaff und das Sperma fühlte sich kühl an und begann bereit einzutrocknen. Die Mädchen starrten immer noch hemmungslos und ihr Kichern begleitete mich als ich mich endlich umdrehte und ohne noch einmal zurückzuschauen in den Gang und das angrenzende Badezimmer verzog. Ich möchte euch gerne erzählen, dass ich es damals schon geil fand und unter der Dusche gleich noch einmal kam, aber so war das nicht – noch nicht. Ich bin bis heute dankbar, dass ich an diesem Tag nicht auch meine Schwester vor dem Fenster gesehen habe. Ob sie vor dem Höhepunkt meiner Privatvorführung gegangen ist oder ob sie nichts gesehen hat weiss ich nicht und möchte es ehrlich gesagt auch nicht wissen.

Falls ihr jetzt denkt das war meine Geschichte, habt ihr euch gründlich getäuscht. Das war erst der Anfang. Von Sarah allerdings müssen wir uns verabschieden. Sie spielt keine grössere Rolle mehr im zweiten Teil meiner Geschichte. Für alle die ich jetzt enttäuscht habe, sei dies gesagt: Das Leben ist kein Porno, die allermeisten Hausfrauen wollen vom Klemptner wirklich nur den Abfluss geflickt haben… tut mir leid wenn ich euch die Illusion nehmen musste.

Ich hoffe ich konnte euch etwas unterhalten und schwöre hoch und heilig, dass sich alles genau so zugetragen hatte. Teil 2 wird bald folgen.

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