Zufallsbekanntschaft

Wir sind ein Pärchen aus ein Kleinstadt irgendwo in Deutschland, ich bin Mitte dreißig, meine Freundinn ist Ende zwanzig und arbeitet als Striptease- und Tabletänzerin in verschiedenen Klubs und Nachtbars, in dieser wahren Erzählung möchte ich sie einfach Katja nennen, da ich nicht möchte, daß eventuell Rückschlüsse auf unsere wirkliche Identität gezogen werden können.

Wir leben jetzt schon ca. sechs Jahren in einer sehr offenen Beziehung zusammen, daß heißt wir genehmigen uns gegenseitig die Freiheit, mit anderen Partnern Sex zu haben, allerdings ist es Bedingung, einander, wenn es geht schon im Vorfeld, davon zu berichten und keine heimlichen Treffen hinter dem Rücken des anderen zu machen.

Ich habe schon seit mehr als 10 Jahren tagtäglich beruflich mit jungen zeigefreudigen Girls zu tun, so das es regelmäßig zu sexuellen Abenteuern kommt, die zumeist von den Mädchen selbst forciert werden, sei es, daß sie sich dadurch „geschäftliche“ Vorteile erhoffen oder aber einfach nur deshalb, weil man in diesem Geschäft exebitionistisch und „erotisch“ aufgeschlossen ist und ich es somit eigentlich nur mit sehr offenen Girls zu tun habe, die mit Erotik und Sex kein Problem haben.

Seit Jahren besuchen wir hin und wieder auch Pärchenklubs oder nehmen an privaten Sexpartys teil, wobei es mich am meisten erregt, Katja beim Sex mit fremden Männern zu beobachten.

Sie weiß logischerweise von meiner Vorliebe und versucht auch ständig, mich in dieser Hinsicht zu befriedigen oder besser gesagt anzustacheln, da der gemeinsame Sex nach solch einem Erlebnis immer extrem geil ist.

Hierbei muß gesagt werden, daß ich es aber am allerschärfsten finde, wenn sie Sex mit älteren oder nicht ganz so atraktiven Männern hat, da ich dann weiß, daß sie nur noch aus reiner Geilheit besteht wenn sie bei der Männerwahl solche Abstriche macht, sie ist dann Sex pur, wenn es ihr egal ist wer ihr es besorgt.

Doch nun zur eigentlichen Geschichte, welche sich Anfang diese Sommers genau so abspielte.

Es war an einem Mittwochabend und wir waren beide bei einem befreundeten Pärchen, welches eine Woche Urlaub zu Hause verbrachte, zu einem kleinen Umtrunk eingeladen.

Es war gegen 22 Uhr als wir die ca. 800 m zu Rene und Claudia liefen. Katja in einem verführerischen weißen Minirock, weißen geschnürten kniehohen Stiefeln und einem bauchfreien Top ich mit einer Flasche Sekt unter dem Arm.

An der Haustür angekommen, drückte ich die Türklingel und . . . nichts geschah, ich wollte gerade Sturm klingeln als sich mein Handy meldete. Rene war am anderen Ende der Leitung und teilte mir voller Bedauern mit, daß sie vorher noch bei seinen Eltern zum verabschieden waren, weil diese nach Griechenland fliegen wollten und deren PKW sei nicht angesprungen, so daß er sie jetzt zum Flughafen fahren würde, die Party würden wir morgen nachholen.

Naja, was solls sagte ich zu Katja, schauen wir eben in die Pilsbar 3 Straßen weiter und genehmigen uns dort einen kleinen Schluck, vielleicht finden wir ja auch noch etwas interessantes für unsere Spielchen ( wenn Katja etwas getrunken hat wird sie immer sehr schnell spitz und ist zu allen Schandtaten bereit ). Auf dem Weg dorthin mußten wir an der Nachtbar „Bunte Wiese“ vorbei, wir selbst waren noch nie in dieser Bar, da es dort ziemlich „käuflich“ zugeht und uns das Gerede in der eigenen kleinen Stadt zu riskant ist.

Komischerweise war die Bar nicht erleuchtet und es parkten auch keine PKW`s auf dem Platz davor – lediglich 2 ältere Herren standen am Eingangstor und unterhielten sich.

Als wir auf deren Höhe ankamen, wandte sich der eine auf einmal zu uns und fragte höflich ob wir ortsansässig wären und wüßten, wann der Klub öffnen würde. Nachdem wir das erstere bejahten und zweiteres verneinten hatten, entspann sich eine kurze Unterhaltung, während dieser ein kleines Sc***dchen mit den Öffnungszeiten am Briefkasten entdeckt wurde – Mittwoch geschlossen. Die beiden Herren bemerkten, daß sie über 70 km gefahren sind, extra ein Pensionszimmer gebucht hätten, um auswärts mal einen schönen Abend zu erleben und nun noch irgendetwas unternehmen wollen. Katja erzählte von unserem geplatzten Date und erklärte den beiden, daß es in unserer „City“ außer der Nachtbar nichts aufregendes gibt und bot ihnen an, daß sie maximal mit uns noch in die Pilsbar auf ein Bier mitkommen könnten, was beide gern annahmen.

Auf dem Weg zur Pilsbar wurde über allerlei Dinge geredet, wir erfuhren, daß die beiden Herbert und Gerd hießen und es war nicht zu überhören, daß beide durch ihr Reden und kleinere Komplimente versuchten, mit Katja zu flirten.

Als wir um die Straßenecke bogen, sah ich sofort daß auch hier keine Werbung leuchtete und wie es kommen mußte: Heute ab 21.00 Uhr geschlossen !

Da standen wir nun und waren alle vier in nicht gerade bester Stimmung, auf die Frage der beiden nach einem anderen Lokal konnte ich nur resignierend bemerken, daß unter der Woche die normalen Restaurants gegen 22.00 Uhr zumachten und die Nacht- und Pilsbar sowie ein Grieche die einzigen Läden seien, welche länger aufhätten und der Grieche befindet sich am anderen Ende der Stadt.

Plötzlich entwand mir Katja die Flasche Sekt welche ich noch immer trug, meinte es wäre ja jetzt sowieso alles egal und versuchte sie zu öffnen. Nach einigen Versuchen knallte der Korken in die laue Sommernacht und der Sekt spritzte und schäumte aus der Flasche was allgemeines Gelächter hervorrief. Sie lehnte sich an das Treppengeländer der Pilsbar und trank einen Schluck, um mir dann die Flasche zu reichen. Nachdem ich ebenfalls getrunken hatte, bot ich die Flasche auch Herbert und Gerd an aber beide lehnten dankend ab und meinten, daß sie mehr auf Bier und härtere Sachen ständen, dabei bemerkte ich zum ersten mal, daß sie unverholen ihre Blicke über Katjas Körper streifen ließen, welche sich inzwischen auf die Treppen der Bar gesetzt hatte, ein Bein ausgestreckt, daß andere angewinkelt, so daß man ihre wohlgeformten Beine und ein Stück ihres spitzenbesetzten weißen Slip`s sehen konnte.

Welcher Teufel mich in diesem Moment geritten hat weiß ich auch nicht mehr, jedenfalls hörte ich mich, wie ich die zwei einlud, mit zu uns nach Hause zu kommen – Bier hätte ich noch da und ein Whiskey stände auch noch in der Bar.

Das Angebot wurde logischerweise sofort angenommen und an Katjas Blicken konnte ich auch nichts ablehnendes entdecken, also ab zu uns nach Hause.

Bei uns angekommen, nahmen unsere Gäste auf der großen Eckcouch Platz, während ich uns Männern ein Bier holte nahm sich Andrea ein Sektglas und setzte sich neben Gerd.

Eine gemeinsame Unterhaltung begann und ich nahm mir jetzt erst mal Zeit, unsere Gäste im Licht genauer zu betrachten. Beide waren so um Anfang/Mitte 50, Herbert sehr kräftig gebaut, man kann schon sagen korpulent, ca. 175 groß und hatte eine Glatze – wobei ich nicht weiß ob Natur oder rasiert, auf alle Fälle paßte es gut zu seiner gesamten bulligen Erscheinung. Gerd war eher das Gegenteil, sehr schlank, grau melierte Haare und ca. 180 groß, beide keinesfalls der Typ von Männern, auf welche Katja bei intimen Spielchen steht.

Der Alkohol floß, die Gespräche wurden immer angeregter und ich öffnete für Katja die zweite Flasche Sekt, als das Thema auf ihre Arbeit als Stripteasetänzerin kam. Sie erzählte bereitwillig von den verschiedenen Klubs und Bars wo sie schon war und es dauerte nicht lange bis Herbert sagte: „Na dann kannst Du uns doch mal eine Probe Deines Könnens geben, da bekommen wir ja heute doch noch was zu sehen.“

Katja lachte und lehnte ab, sie wäre ja heute nicht im Dienst aber damit brachte sie nur nunmehr auch Gerd dazu, um eine Kostprobe zu betteln. Augenblicklich erfaßte ich die Situation und stellte mir im Geiste schon vor, wie sie vor den beiden tanzte und sich auszog und die zwei ihren nackten Körper betrachteten, ich war sofort in erotischer Stimmung.

Also fing ich auch mit an, auf sie einzureden, sie solle doch mal eine kleine Einlage zeigen und wirklich, sie stand auf und meinte: „Ok ok, ich hole meine CD mit der Showmusik und meine Bodylotion“ und verschwand im Schlafzimmer.

Ich stellte inzwischen die Stereoanlage an und dämpfte das Licht etwas während Katja sich vorbereitete, zum Schluß stellte ich noch den Couchtisch in die Mitte des Zimmers damit genügend Platz vor der Couch zum tanzen war.

Während die zwei sich schon sichtlich auf das Kommende freuten, rief mich Katja ins Schlafzimmer, gab mir dort die CD und ihr großes Schaffell welches ich vor den Füßen von Gerd und Herbert ausbreitete um daraufhin die Musik beginnen zu lassen, ein Blick auf die digitale Uhr im CD Player sagte mir, daß es mittlerweile 23.30 Uhr war.

Und dann kam sie aus dem Schlafzimmer, die langen blonden Haare offen, wiegte sie sich mit sichtlichem Vergnügen im Takt zu Shakira vor den beiden (Tanzen ist einfach ihr Leben, da geht sie voll darauf ab) als das erste Lied dem Ende zuging, streifte sie sich mit einer gekonnten Bewegung das Top vom Körper, jetzt verhüllte nur noch ein weißer, spitzenbesetzter, durchsichtiger BH ihre wohlgeformten Brüste, deren dunkle Brustwarzen schon keck durch den Stoff drückten. Gerd und Herbert begannen zu klatschen und waren sichtlich begeistert.

Ich setzte mich in den Sessel, genau den beiden gegenüber, so daß sich Katja in unserer Mitte befand, Joe Cocker röhrte aus den Boxen als sie sich rücklings auf Gerds Beine setzte und ihm zu verstehen gab, daß er ihren BH öffnen solle, was der mit großem Vergnügen tat, dann stand sie wieder auf, stellte sich mit dem Rücken zu den zweien, streifte den BH ab, hob die Arme über den Kopf und drehte sich lasziv und langsam um. Ein lautes „Whow“ war die Antwort, gefolgt von erneutem Klatschen. Katja bückte sich elegant und nahm die Flasche mit der Bodylotion, setzte sich diesmal auf Herberts Schoß, drückte etwas Creme auf ihre Warzen, nahm dann Herberts Hände in ihre und legte sie auf ihren Busen.

Herbert fing sofort an ihre Brüste genüßlich durchzukneten mit dem Erfolg, daß ihre Nippel hart abstanden, welche er dann gefühlvoll zwischen den Fingern zwirbelte – täuschte ich mich oder sah ich den berüchtigten Glanz in ihren Augen, das konnte ja eine geile Show werden.

Katja stand nun langsam auf und ging zu Gerd, ließ etwas Bodylotion in seine Hände laufen, öffnete den Reißverschluß ihres Minirocks und ließ ihn langsam nach unten gleiten bis sie nur noch in ihrem weißen Spitzentanga dastand, dann drehte sie sich wieder um, spreizte ihre Beine weit auseinander, beugte sich nach vorn und drückte ihren knackigen Po in Gerds Richtung.

Gerd hatte jetzt vollen Einblick auf ihr Lustzentrum, ich konnte mir gut vorstellen, wie sich ihre prallen Schamlippen durch den dünnen durchsichtigen Stoff drückten, langsam wurde mir heiß und in meiner Hose begann sich etwas zu regen – langsam, fast zaghaft begann Gerd ihr den Po einzucremen aber er wurde schnell forscher und ließ seine Hände über die Innenseiten ihrer Oberschenkel gleiten und ich sah wie er mit zwei Fingern über ihre geschwollene Maus strich.

Jetzt ertönte Franky go`s to Hollywood „The Power of Love“, das Lied, bei dem der Slip fällt und ich fragte mich schon, wer von beiden wohl in den Genuß kommen würde, ihr dabei behilflich sein zu dürfen, als sie plötzlich aufhörte zu tanzen und mit einem Lachen erklärte, das wäre jetzt genug.

Enttäuschung machte sich bei mir breit, ich hatte mir das ein bißchen anders vorgestellt.

Die zwei überschütteten sie derweil mit Komplimenten und Herbert hatte sich flugs Katjas Glas geholt, sich wieder auf seinen Platz gesetzt, Sekt eingegossen und hielt es ihr hin.

Katja fühlte sich wahrscheinlich so geschmeichelt, daß sie vergaß, sich wieder etwas anzuziehen, ging auf ihn zu und nahm dankend den Sekt, als Gerd plötzlich etwas rüberrückte und ihr den Platz zwischen sich und Herbert anbot.

Und sie setzte sich auch wie selbstverständlich nieder und stieß mit beiden an. Die Unterhaltung kam schnell wieder in Gang, wobei man jetzt aber ein erotisches Knistern in der Luft nicht mehr überhören und übersehen konnte. Beide starrten immer wieder auf ihre Brüste, offensichtlich gefiel ihr das ganz gut denn ihre Warzen hatten sich wieder zusammengezogen und die Nippel standen nach wie vor, wie eine Eins.

Die Stimmung wurde imer ausgelassener und ich bemerkte öfters, daß einer der beiden über ihre Oberschenkel streichelte oder während des Gespräches einen Arm um sie legte, um sie kurz an sich zu ziehen, es schien sie nicht zu stören und mittlerweile hatte ich die dritte Flasche Sekt geöffnet, die erste Whiskeyflasche war auch alle und ich ging zur Bar um Nachschub zu holen.

Herbert hatte wohl gerade einen guten Witz erzählt, denn als ich mich umdrehte, sah ich Katja lachend über Gerds Schoß gebeugt was dieser sofort ausnutzte um sie an den Hüften zu packen und durchzukitzeln, was sie wiederum dazu brachte, sich lautkreischend auf seinem Oberschenkeln hin und her zu winden und zu zappeln.

Schließlich lag sie völlig außer Atem aber immer noch lachend mit dem Rücken auf seinem Schoß, ein Bein auf der Couch das andere weit abgespreizt auf dem Boden – ihr Slip war etwas verrutscht, so daß auf der einen Seite frech eine rosa Schamlippe hervorlugte, Haare gibts da keine sie ist immer völlig blank rasiert, ein absolut geiler Anblick.

Herbert massierte inzwischen ihre Brüste ohne daß sie seine Hände wegschob, nein, sie kicherte immer noch vor sich hin und unternahm auch nichts, als Gerd, welcher die ganze Zeit unverblümt auf ihre Möse starrte, ihr linkes Bein nahm, um es auf seinen Schoß zu ziehen und einfach begann ihre Schenkel zu streicheln. Sie hatte die Augen geschlossen, schnurrte laut wie eine Katze und meinte nur, das wäre so ein richtiges Frauenverwöhnprogramm.

Gerds Hände beschäftigten sich jetzt intensiv mit den Innenseiten ihrer Oberschenkel. Ganz langsam fuhr er immer höher in Richtung ihres Tangas und der dort hervorquellenden Schamlippe bis er dann ganz kurz und hauchzart mit dem kleinen Finger darüberstrich – augenblicklich und wie in Trance spreizte Katja ihre Beine noch weiter auseinander, so daß sie sich schon fast obszön darbot.

Jetzt war es wohl soweit, diese alkoholisierte erotische Stimmung kenne ich, sie ist dann in ihrer zeigefreudigen Phase, in der es sie selber anmacht, wenn sie vor fremden Männern schamlos alles von sich zeigt um jene wiederum anzuheizen.

Ich begann deshalb vorsichtig das Thema wieder in Richtung Striptease zu lenken, was Herbert und Gerd nur zu gerne aufgriffen. Aber Katja lehnte immer noch lachend ab – da zückte Herbert auf einmal sein Portomonaise entnahm 50 Euro und wedelte vor ihrer Nase herum. Wie in der Bar, sagte er, da bestelle ich mir eben jetzt einen Striptease.

Jetzt schaute Katja ganz perplex und meinte, daß ein normaler Strip ja nur 30 Euro kosten würde. Sofort fragte Herbert lauernd, was er denn für 50 Euro bekommen würde – verschmitzt antwortete Katja wahrheitsgemäß, daß man dafür eine Hotshow bekäme, eine sehr freizügige Show bei der man alles zu sehen bekommt.

Gerd hatte inzischen seine Hand breit auf ihre Möse gelegt und massierte sie mit dem Handballen – sofort holte auch er 50 Euro hervor, warf sie zu den anderen 50 und wünschte sich mit Herbert wie aus einem Mund eine solche Hotshow.

Entweder war sie jetzt heiß oder das Geld lockte, egal, auf alle Fälle erhob sie sich mit einem verführerischen Lächeln und meinte zu mir, ich solle mal die vierte Showmusik auf der CD einlegen und die Schlagsahne aus dem Kühlschrank holen, mittlerweile war es 00.30 Uhr.

Was jetzt kommen würde, kannte ich schon, die, Vorstellung wie die beiden nun alles von ihr zu sehen bekommen würden, versetzte mich in Hochstimmung und meine Hose wurde langsam eng.

Als ich wieder ins Wohnzimmer kam, lief schon „November Rain“ von Guns`n Roses und Katja lag vor den beiden auf dem Schaffell und wand ihren biegsamen Körper in lasziven Bewegungen.

Ich stellte die Schlagsahne neben das Fell und setzte mich wieder den beiden gegenüber.

Sie kniete jetzt auf allen vieren vor den zweien, spreizte weit ihre Beine, machte ein Hohlkreuz, drückte ihren Po so weit wie möglich nach oben und griff sich untendurch zwischen die Beine – an Herberts und Gerds großen Augen konnte ich mir gut vorstellen, daß sie jetzt ihren Tanga beiseite gezogen hatte und ihre blanke rasierte Maus präsentierte.

Dann stand sie in einer eingeübten einzigen Bewegung auf und ich sah deutlich wie ihre nackte Möse neben dem zusammengerolltem etwas von einem Tanga, voll zu sehen war.

Sie stellte sich zwischen die zwei, nahm von jedem eine Hand und bedeutete ihnen, ihr den Tanga abzustreifen – die Luft war zum zerreißen gespannt.

Jetzt drückte sie Herberts Beine zusammen, setzte sich rücklings darauf, ihre Beine links und rechts neben den seinen, nahm seine Hände und führte sie wieder zu ihren Brüsten wobei sie sich eng mit ihrem Rücken nach hinten an Herberts breite Brust lehnte, ihren Kopf an seiner linken Schulter.

Der massierte mit einer Hand eine Brust während er die andere weiter abwärts schickte, als er an ihrem Venushügel angelangt war, spreizte er langsam seine Beine, was zur Folge hatte daß sich auch Katjas Beine öffneten, ob sie wollte oder nicht.

Jetzt hatte ich freien Blick auf ihre leicht geöffnete und feucht glitzernde Möse aber nicht lange, dann wurde mir die Sicht von Herberts fleischiger Hand versperrt welcher genüsslich ihre Schamlippen knetete.

Katjas Augen waren geschlossen, ihr Gesicht war stark gerötet und ihre Brüste hoben und senkten sich in verdächtig schneller Folge, einmal glaubte ich schon ein leichtes Keuchen von ihr zu hören – meine Hose war nun zum Bersten ausgefüllt.

Da erhob Sie sich wieder und ging wie in Trance zu Gerd, kniete sich mit einem Bein links, mit dem anderen rechts neben seinem Schoß auf die Couch und kniete nun breitbeinig vor ihm, die Brüste in Höhe seines Gesichts. An einem leichten Stöhnen ihrerseits, konnte ich mir nun vorstellen, wie er jetzt ihre steifen Nippel in den Mund nahm und mit seiner Zunge bearbeitete. Dann schob sich eine seiner Hände langsam zwischen ihren Beinen durch und legte sich breit auf ihren Po aber nur um gleich darauf langsam wieder nach unten durch ihre Spalte zu rutschen, bis er an ihrer jetzt wohl klatschnassen und heißen Pflaume angelangt war – Katja drückte jetzt den Po nach hinten so daß ich genau sehen konnte wie Gerds steifer Mittelfinger langsam in ihrer Grotte verschwand – ich war fassungslos und gleichzeitig unheimlich erregt, dieser alte Mann fickte meine Freundin vor meinen Augen mit dem Finger und ihr gefiel das auch noch augenscheinlich sehr gut, was ich an den kleinen Seufzern gut hören konnte, welche sie ausstieß.

Plötzlich stieg sie von Gerd herunter, schaute mich kurz an – ich sah das Glänzen ekstatischer Geilheit und des Alkohols in ihren Augen – und legte sich vor den beiden auf dem Rücken auf das Schaffell, winkelte ihre Beine an und spreizte sie soweit sie nur konnte.

Mit der rechten Hand nahm sie die Schlagsahne vom Boden, spritzte sich zwei kleine Häubchen auf ihre harten Nippel und winkte die beiden zu sich herunter. Als erster war Gerd bei ihr und fing genießerisch an, ihre Brüste abzuschlecken währenddessen sie eine Schlagsahnespur auf der Innenseite ihres linken Oberschenkels legte.

Sofort kniete Herbert zwischen ihren Beinen und leckte dort die Sahne ab, dabei kam er langsam aber sicher in die Nähe ihrer heißen Möse, Katja räkelte sich unter diesen doppelten Liebkosungen und stieß kleine Seufzer aus. Plötzlich nahm sie Herberts Kopf mit einer Hand, drückte ihn auf ihr weit geöffnetes Geschlecht und rieb sich förmlich an seinem Gesicht, nur kurze Zeit später wurden aus den Seufzern kleine Schreie, Herbert schien ihren empfindlichen Punkt getroffen zu haben.

Gerd hatte inzwischen ihre andere Hand genommen und preßte sie auf seine zum platzen gespannte Hose, und in rhythmischen Bewegungen begann sie ihn durch den Stoff hindurch zu melken – ich konnte nur staunen, so geil hatte ich sie noch nie erlebt und daß mit diesen 2 alten Herren, die sie nicht näher kannte und unter anderen Umständen nicht einmal anschauen würde.

Sie wand sich immer heftiger unter den beiden und dann kam sie mit einem langanhaltenden Schrei und konvulsivischen Zucken. Wenn Katja ihren Orgasmus hatte ist sie immer sehr empfindlich am Kitzler und möchte dann erst mal eine Ruhepause, ich sah wie sie sich unter den beiden herauswinden wollte aber Herbert hielt sie mit eisernem Griff und verstärkte sogar noch seine orale Tätigkeit, während Gerd jetzt ihre Arme über ihrem Kopf mit einer Hand auf dem Boden gepreßt hielt und mit der anderen schon fast brutal ihre Brüste knetete.

Sie schrie ein paar mal: „Nein, Neeiiin, aufhören“ aber das ging schnell in ein anhaltendes Wimmern über und sie zuckte nur noch am ganzen Körper, ihre Augen waren weit aufgerissen, sie hechelte regelrecht nach Luft und dann brach es mit einem lauten Stöhnen zum zweiten mal aus ihr heraus. Erst jetzt ließen die zwei von ihr ab, zitternd, mit obszön weit gespreizten Beinen blieb sie liegen und schnappte nach Luft, ihre Möse war dunkelrot, geschwollen und ihre Schamlippen klafften weit offen – dieser Anblick brachte mich fast um den Verstand, mein Schwanz war steinhart und ich mußte das Erlebte erst einmal verdauen.

Herbert hatte inzwischen einen Schluck Sekt nachgeschenkt und half ihr dabei, sich etwas aufzurichten um die kleine Erfrischung zu sich nehmen zu können, dabei sah ich das auch seine Hose eine riesen Beule vorn aufwies. Katja blieb auf dem Schaffell sitzen, lehnte sich mit dem Rücken an die Couch links neben Herbert, die Beine geschlossen, eines ausgestreckt, das Herbert zugewandte angewinkelt und legte ihren Kopf an seine Schulter, Gerd lag vor ihren Füßen und hatte den Kopf auf eine Hand gestützt und nippte genußvoll am Whiskey.

Herbert hatte nun einen Arm um ihren Hals gelegt und streichelte sanft ihre rechte Brust, die andere legte er auf ihr angewinkeltes Knie welches wie willenlos, scheinbar allein durch das Gewicht seiner Hand nach außen klappte und somit Gerd und mir wieder einen heißen Blick auf ihre nasse, geschwollene Möse freigab aus deren inneren Schamlippen jetzt keck ihr Kitzler hervorstand, sofort rutschte Gerd ein Stück höher zwischen ihre Beine und begann mit dem rechten Zeigefinger ihre kleine Knospe zu stimulieren und ihre Lippen zu spreitzen – ab und zu zuckte Katja unmerklich aber sie hatte die Augen schon fast geschlossen, sie war einfach nur noch müde und vom Alkohol sowie dem Erlebten nur noch in einem benebelten schläfrigen Zustand. Ich blickte zum CD Player, es war kurz nach 01.45 Uhr.

Kurz darauf rutschte sie ganz auf das Schaffell, legte sich auf die rechte Seite, rollte sich zusammen und fiel in tiefen Schlaf. Herbert legte sich hinter sie, wie um sie zu wärmen, stützte seinen Oberkörper auf den rechten Arm und streichelte sie mit der linken Hand sacht am ganzen Körper – ich war aufgestanden um Gerd die Toilette im Bad zu zeigen, mixte bei der Gelegnheit noch 3 Whiskey Cola, legte eine neue CD ein und setzte mich dann im Schneidersitz mit runter auf`s Fell. Gerd kam nach einigen Minuten ebenfalls zurück und ließ sich in Kopfhöhe von Katja nieder.

Es entspann sich schnell ein Männergespräch bei dem es logischerweise nur um das „Eine“ ging, die Atmosphäre war immer noch extrem aufgeheizt, da ja keiner von uns zu einer Entspannung gekommen war. Wir mögen uns vielleicht eine knappe halbe Stunde unsere verschiedensten Abenteuer erzählt haben, als Katja plötzlich irgendwas im tiefstem Schlaf murmelte und sich auf den Rücken drehte, sie hatte die Beine geschlossen aber man sah wunderschön den rasierten Venushügel wie er zu den Schamlippen überging und in der Mitte konnte man den Ansatz ihrer Spalte erkennen.

Herbert begann jetzt während unseres Gespräches ganz leicht über ihre Brustwarzen zu streichen, welche sich sofort zusammenzogen und die Nippel wieder aufrichten ließen, dabei lächelte er mich vielsagend an, was ich mit einem Augenzwinkern erwiderte.

Das ermutigte ihn anscheinend, seine Aktion zu verstärken, erst drehte er leicht ihre Warzen zwischen Daumen und Zeigefinger um dann zart über ihren flachen Bauch hinab zu ihren Schenkeln zu fahren. Er war augenscheinlich der forderndere Typ von den beiden, welcher geradlinig auf sein Ziel zuging, schon nach kurzer zeit zog Katja ihr rechtes Bein ganz leicht an, was Herbert sofort ausreichte um den Zeige- und Mittelfinger seiner Pranke zwischen ihre Schamlippen zu schieben und fast unmerklich ihren Kitzler zu massieren.

Wie gebannt starrte ich auf Katja, ob sie wohl aufwachen würde und was sie sagen würde, daß ich sie hier von diesen fast fremden Männern im Schlaf berühren ließ – aber nichts passierte, sie atmete gleichmäßig weiter und schlief tief und fest.Gerd hatte sich mittlerweile über sie gebeugt und knetete gefühlvoll beide Brüste.

Täuschte ich mich oder glänzten Herberts Finger schon wieder, nein, ich hatte richtig gesehen, Katja schien im Schlaf wieder feucht zu werden und auf einmal stellte sie ihr rechtes Bein im neunzig Gradwinkel auf und ließ es langsam zur Seite fallen, ihre heiße Frucht völlig offen darbietend.

Mir schossen sofort die wildesten Gedanken durch den Kopf und ich war auf einen Schlag wieder scharf und geil. Die beiden schauten mich jetzt fragend an und in meinen Kopf überschlugen sich die Gedanken – jetzt oder nie dachte ich und sagte mit heißerer Stimme: „Macht mit ihr was Euch Spaß macht“, dann stand ich auf und ging zur Toilette weil ich dringend mußte – das war allerdings auf Grund meines steifen Schwanzes gar nicht so einfach.

Als ich fertig war, stand Herbert schon vor der Tür, er wollte sich etwas „frisch“ machen – allerdings war der jetzt bis auf Boxershorts nackt und präsentierte seinen weißen massigen Körper, er hatte einen ganz schönen Bauch der allerdings nicht fett war sondern ziemlich stramm aussah. Ich gab ihm ein Handtuch und ging wieder ins Wohnzimmer, hier kniete Gerd schon völlig nackt neben Katja und spielte mit beiden Händen an ihrer Möse, er war sehr schlank und hatte schon leicht faltige Haut, was aber durch eine nahtlose Bräune nicht so sehr auffiel und er war komplett rasiert, sein Schwanz stand hart vom Körper weg, er hatte normale Größe, ich schätzte ihn so auf 15 – 16 cm.

Er war völlig in sein Fingerspiel vertieft, spreizte ihre Schamlippen weit auseinander und schob langsam und vorsichtig zwei Finger in ihre Grotte, ich schaute zu Katja, aber sie regte sich nicht.

Inzwischen war Herbert wiedergekommen, er füllte unsere Gläser und reichte eines Gerd und mir, wir stießen an und er leerte den Whiskey mit einem Zug um es sich dann bäuchlings zwischen Katjas Schenkeln gemütlich zu machen, langsam und ganz sanft begann er sie zu lecken.

Gerd legte sich seitlich so neben Katjas Kopf, daß sein Schwanz direkt über ihrem Gesicht stand, er nahm ihn in seine Hand und strich damit leicht über ihre geöffneten Lippen – was für ein Anblick, ich glaubte jeden Moment kommen zu müssen aber es sollte noch besser werden.

Gerd drehte jetzt Katjas Kopf leicht auf die Seite, kniete sich neben sie, schob einen Finger zwischen ihre Zähne und drückte ihr ganz langsam seine Eichel in den Mund, als er sie wieder herauszog glänzte sie feucht und wieder schob er ihr seinen Schwanz, diesmal etwas weiter hinein. Ich war so fasziniert von diesem Spiel, daß ich gar nicht gemerkt hatte, daß Katja mittlerweile beide Beine weit angewinkelt hatte und Herbert sie nicht nur leckte sondern auch seine rechte Hand an ihrer Möse hatte, soviel ich erkennen konnte fickte er sie langsam mit zwei Fingern.

Plötzlich hörte ich ein leises “ Ooohhh ja“ ich schaute sofort auf ihr Gesicht, aber ihre Augen waren fest geschlossen, allerdings sah ich, daß sie etwas schneller atmete und ihre Brust war von einer feinen Röte überzogen, träumte sie vielleicht erotisch bei dieser Behandlung ??? Herbert kniete jetzt zwischen ihren Beinen und hatte drei Finger seiner rechten Hand in ihrer Möse und schob sie in gleichmäßigem Rhythmus rein und raus. Katjas Atem ging jetzt hörbar schneller und ich sah wie sie ihr Becken leicht bewegte um Herberts Fingerdruck zu erwidern – was würde sie wohl sagen wenn sie endgültig aufwachte – ich war Erregung und Befürchtung pur.

Dann stand Herbert auf, worauf Katjas schläfrige Stimme zu vernehmen war “ bitte weitermachen, das ist so schön “ Herbert zog sich mit einem Ruck seine Shorts herunter – was ich sah war gigantisch, unter seinem dicken Bauch stand ein regelrechter Pfahl aus einer Wust schwarzer Haare ab. Ich bin zwar mit 19 cm eigentlich gut bestückt aber sein Teil war mindestens 25 cm lang und 6 cm im Durchmesser, einfach riesig.

Er kniete sich wieder zwischen ihre weit geöffneten Schenkel, zog sie auf seine Oberschenkel und legte seinen gewaltigen Schwanz sofort an ihren heißen feuchten Eingang um ihn langsam aber bestimmt Stück für Stück in ihre Möse zu treiben. Ein leises kehliges Stöhnen war die Antwort – ich schaute hoch zu ihr und was soll ich sagen, ihre Augen waren halb geöffnet, sie blickte schläfrig auf Gerd`s Schwanz vor sich, umfaßte ihn mit einer Hand, stülpte ihre Lippen darüber und fing an, mit Hingabe daran zu saugen.

Gerd nahm ihren Kopf in beide Hände und drückte ihn soweit es ging an sich heran und damit seinen Schwanz fast bis zum Anschlag in Ihren Mund, Katja würgte kurz und zuckte mit dem Kopf aber er ließ sie nicht loß und dann schien sie den Brechreiz überwunden zu haben, sie hielt still und man konnte deutlich sehen wie ihre Zunge im Mund ihr köstliches Werk verrichtete.

Herbert stieß jetzt mit immer heftigeren Stößen in ihre Möse, er hatte ihre Beine über seine Schultern gelegt und umfaßte mit beiden Händen ihre Taille um sie bei jeden Stoß noch weiter an sich heranziehen zu können. Aus Katjas halbgeöffneten und mit Gerd`s Schwanz ausgefüllten Mund erklang jetzt ein regelmäßiges unterdrücktes „Mmmhhhh, arrrgghhh, mmmhhhh “ ihr Kopf war weit nach hinten gebogen, so daß man genau sehen konnte wie Gerds Schwanz in ihrem Hals arbeitete und dann kam er mit einem lauten Stöhnen tief in ihrer Kehle, ich glaube, sie brauchte nicht einmal zu schlucken, so tief war er in ihr drin.

Sobald er ihn halbschlaff herausgezogen hatte, packte Herbert ihre Beine an den Fesseln, bog sie nach hinten, drückte sie bis neben ihren Kopf auf den Boden und legte sich in voller Länge auf Katja, ihre Beine auf das äußerste gedehnt, lag sie jetzt wie ein geschlachtetes und gespreiztes Reh auf dem Boden und schrie nur noch zwischen hektischen Atemzügen: „schneller, schneller, aahhh ja fick mich, oooaaaahh, jaaahhh, fick mich richtig durch“ was Herbert zu noch härteren Stößen anspornte, ich konnte jetzt deutlich sehen wie der riesen Prügel in ihrer weitgedehnten Möse rein und raus fuhr. Ihre Schreie gingen jetzt in ein Wimmern über: “ jaaahhaaahhhaah, weiteeeer ich komme gleiiich, ich kommeeee “ und dann kam mit einem lauten Schrei ihre Erlösung.

Aber Herbert war noch voll in Fahrt, er bedeutete Gerd, Katjas Arme wieder festzuhalten zog seinen Schwanz heraus, kniete sich wieder zwischen ihre Beine, klemmte eines unter seine Achsel, hielt das andere am Knie weit gespreizt und begann wie ein wilder mit der freien Hand ihren Kitzler zu bearbeiten. Katja quiekte, stöhnte und zappelte, aber es half nichts, sie konnte nicht weg, mit weit aufgerissenen Augen schrie sie sich in einen nächsten, endlos langen Orgasmus und ihre Möse schien dabei regelrecht überzulaufen.

Aus dem Schreien war nun wieder ein Wimmern geworden und ihr Atem ging hektisch, sie schien einen Puls weit über 180 zu haben und ihr Körper zuckte unkontrolliert, erst da ließ Herbert von ihrem Kitzler ab, kniete sich mit einer schnellen Bewegung, die man ihm mit seiner Körperfülle gar nicht zugetraut hat, breitbeinig über ihren Oberkörper, nahm ihren Kopf mit einer Hand, steckte ihr mit der anderen seinen dicken Schwanz in den Mund, welcher allerdings gerade mal die Eichel aufnehmen konnte, wichste ihn zwei dreimal und ergoß sich mit einem tiefen Grunzen in langen Schüben zwischen ihren Lippen.

Es muß eine gigantische Ladung gewesen sein, denn obwohl Katja heftig schluckte, lief ihr das Sperma in breitem Strom aus den Mundwinkeln. Dann wälzte er sich träge von ihr herunter und ließ sich neben Gerd in die Couchpolster sinken. Katja schaute noch völlig aufgelöst zu mir herüber und stammelte nur: “ das ist verrückt, einfach verrückt und geil, der blanke Wahnsinn“.

Ich saß im Sessel und hatte während der ganzen Zeit meinen zum bersten gefüllten Schwanz in der Hand und bedeutete ihr nur, zu mir zu kommen, auf allen vieren und mit unsicheren Bewegungen kam sie herüber, schaute mich mit müden aber glänzenden Augen an, nahm ihn in die Hand und versenkte ihn ihren Mund, schon bei der ersten Berührung mit ihrer warmen Zunge explodierte ich . . .

Danach lag sie mit dem Kopf auf meinem Oberschenkel und flüsterte immer wieder. „das war der Wahnsinn, der blanke Wahnsinn . . .“ Dann stand sie auf sagte leise „Gute Nacht“ und verschwand mit zittrigen Beinen in Richtung Schlafzimmer.

Ich wand mich an die zwei und sagte, einer könne im Gästezimmer schlafen und einer auf der Couch. Herbert machte es sich sofort auf der Couch gemütlich und Gerd meinte, wenn ich eine Decke hätte würde er gleich auf dem Schaffell schlafen, ich meinte, das wäre mir auch recht und holte zwei Steppdecken aus dem Gästezimmer, die Uhr zeigte mittlerweile kurz nach 03.00 Uhr.

Ich goß mir noch einen Whiskey ein, von dem ich aber nur einen kleinen Schluck trank und lehnte mich dann im Sessel zurück, ließ das Ganze nochmal Revue passieren und fiel in einen tiefen Schlaf.

Irgendwann wachte ich durch ein dringendes Bedürfnis auf, alles war stockdunkel um mich herum und nur langsam gewöhnten sich meine Augen an die Finsternis, die leuchtenden Quarzziffern des CD Players zeigten an daß es 04.45 Uhr war. Langsam kehrte die Erinnerung zurück und ich erhob mich vorsichtig, um nicht über Gerd zu stolpern der ja hier irgendwo liegen mußte und wankte Richtung Bad. Da hörte ich plötzlich Stimmen, welche aus dem Schlafzimmer zu kommen schienen, erst glaubte ich an eine Sinnestäuschung aber dann sah ich einen Lichtstrahl aus der angelehnten Tür dringen und hörte Katjas erregte Stimme: „Jaaaa das ist geil, mach weiter, bitte mach weiter oooohhhhaaaa, jaaaa, jaaahhh, jaaahh, nicht aufhören“.

Ich war schlagartig wach und das Blut schoß in meine Lenden, sollte dieses kleine geile Miststück es schon wieder mit einem der beiden treiben, während ich im Wohnzimmer schlief? Vorsichtig drückte ich die Tür noch ein kleines Stück auf und was ich sah verschlug mir fast die Sprache.

Herbert saß mit gespreizten Beinen am Kopfende unserer 2 x 3 Meter großen Spielwiese, mit dem Rücken an die Holzverkleidung gelehnt, Katja kniete zwischen seinen Beinen und hatte seinen strammen Riemen in der Hand und leckte ihm hingebungsvoll über die Eichel während Gerd hinter ihr kniete und sie von hinten wie verrückt rammelte, daß ihre Brüste wie wild hin und her schaukelten. Ich konnte es kaum fassen, der Gedanke an mein Bedürfnis war wie weggeblasen und mein Schwanz richtete sich in Sekundenschnelle auf.

Gerd hielt gerade in seinen Bewegungen inne und schien sich aus Katja zurückgezogen zu haben, denn sie fing sofort an atemlos zu rufen: „Nein, nein, nicht rausziehen, steck ihn wieder rein, bitte, bitte mach weiter“ Aber der schien etwas anderes vorzuhaben, denn plötzlich rief sie erschrocken: „Nein, nicht in den Po, nicht in den Po“ und wollte sich aufrichten aber Herbert hielt sie an den Oberarmen fest und sagte mit heißerer Stimme: “ Du wolltest doch unsere kleine Hure sein die alles mitmacht oder nicht“ – „Ja doch, ich will schon, aber bitte mach ganz vorsichtig weil mmhhhhrrgg“, dann war nur noch ein gurgeln zu verstehen weil er ihren Kopf fest auf seinen riesen Schwanz gedrückt hatte.

Ich konnte jetzt sehen, wie Gerd ihren Rosette mit Speichel anfeuchtete und dann seinen Schwanz langsam gegen den Eingang drückte aber er kam nicht so richtig vorwärts, da umfaßte er ihre Hüften und schien sich mit aller Machte dagegenzustemmen, plötzlich ging ein Ruck durch ihren Körper und ein unterdrückter Schrei fuhr aus ihrer Kehle, Gerds Eichel hatte den Widerstand überwunden und sein Schwanz verschwand mit einem einzigen Stoß bis zur Hälfte in ihrem knackigen Apfelpo.

Katja hatte jetzt den Kopf in den Nacken gelegt und stöhnte mit tränenerstickter Stimme: “ auuuhh, auuaahh “ was aber schon nach einigen Stößen von Gerd in ein “ aaaauuuhhhooooo, ooohhhaaa, ooohhjaaaa, jaaa, oooohhhh ist das geil“ überging. Ich konnte genau sehen wie er jetzt mit kleinen Stößen in ihren geilen Arsch eindrang, immer etwas tiefer, bis er komplett in ihr war und dann rammelte er los wie ein Karnickel, so daß Katja mit voller Wucht gegen Herbert gedrückt wurde, welcher sie sofort mit seinen Bärenarmen umklammerte und an sich zog, sie wimmerte und stöhnte in einem fort und ihre langen blonden Haare hingen wirr über seine Brust – ich erkannte meine Katja nicht wieder, Analverkehr hatten wir zwar auch ab und zu, aber eher selten, da mußte sie schon hemmungslos geil sein und jetzt ließ sie sich hier von diesen alten geilen Säcken nach allen Regeln der Kunst zur Hure machen.

Gerd zog sich auf einmal wieder aus ihrem Arsch zurück und betrachtete ihre weit aufklaffende Rosette, Herbert umschlang mit links Katjas lange blonde Haare, zog ihren Kopf nach hinten und küßte sie fest auf den Mund ( ich war fassungslos, daß war etwas, was sie sonst nie mit anderen Sexpartnern machte ) dann griff er mit der freien Hand an ihren Arsch, rutschte unter Katja weiter nach unten und zog sie regelrecht auf sich drauf.

Ich sah ihre geschwollene, klatschnasse Pflaume dicht über seinen großen Prügel und ihr kleines rosig glänzendes Arschloch. Gerd kniete mittlerweile neben den beiden und begann ihr zwei Finger in die klaffende, hungrige Möse zu schieben, dann drei, letztendlich alle vier und rammte ihr seine Hand bis zum Daumenanschlag hinein, was Katja mit lauten Stöhnen beantwortete.

So bearbeitete er sie eine Weile auf diese Art, wohl um sie für Herberts Schwanz bereit zu machen, ich sah wie ihr die Säfte an den Innenseiten ihrer zitternden Oberschenkel herunterliefen – ein wahnsinniger Anblick.

Katja rutschte jetzt unruhig auf Herbert hin und her, sein Monsterschwanz flutschte immer wieder an ihrer heißen Spalte entlang was sie zu kleinen gurrenden Lauten veranlasste.

Dann griff sie zwischen ihre Beine hindurch, nahm seinen Pfahl und setzte sich langsam auf ihn, Stück für Stück nahm sie ihn in sich auf, was sie mit einem kehligen Stöhnen begleitete.

Herbert hatte sie nun an den Hüften gepackt und arbeitete mit langsamen kreisenden Stöhnen in ihr, sie stütze sich auf seinem massigen Bauch ab und erwiderte so seine Bemühungen: „oooohhh jaaa, das ist gut, das ist so geeeiiil, mmmmmhhhh, jaaaaahahaha, oohhjaaa“

Er packte sie plötzlich an beiden Ellenbogen, bog ihre Arme auf den Rücken und preßte sie eng an seine Brust, nun sah man seinen unterarmstarken Prügel tief in ihr stecken, die geschwollene Möse auf`s äußerste gedehnt – da fing er an, in einem wilden Stakato in sie hineinzupumpen, so daß ihr Schreien kein Ende nahm und sie erschöpft und nach Luft ringend auf ihm zusammensank, seinen Mordsriemen bis zum Anschlag in sich drin.

Gerd hockte sich jetzt breitbeinig über die beiden und ich ahnte schon was jetzt kommen sollte. Mit zielsicheren Griff plazierte er seine Latte an ihrem Hintereingang und ging langsam tiefer in die Hocke, seinen Schwanz Millimeter für Millimeter in ihrem herrlichen Arsch versenkend, ergriff er ihre Handgelenke, zog sie an sich und hielt sie so völlig wehrlos zwischen sich und Herbert. „Ooohhhh nein, neeeiiiin, aaahhhh ihr zerreißt mich“ wimmerte Katja nur noch, als sie beide Schwänze völlig ausfüllten.

Herbert umwickelte beide Hände mit ihrer Haarpracht und zog ihren Kopf nach hinten, so daß sie ihm direkt in die Augen schauen mußte: “ Das wolltest Du kleine Schlampe doch, Du hast dich doch heute Nacht, als ich auf Toilette war, vor mich hingekniet und gebettelt, daß Du meinen Schwanz angreifen dürftest“

“ Ja, jaaaaahhhh, ja ich will, es… ist… nur… oooohhhjaaa, am… Anfang… etwas… aaaahhhhh jaaahh macht weiter, macht weiteeeer “ stöhnte sie zwischen den Stößen der beiden.

Verwundert hörte ich ihre Worte. Katja hatte also, während ich schlief, Herbert auf der Toilette angemacht und es auf Sex angelegt – sein riesen Schwanz schien es ihr so angetan zu haben, daß sie das Aussehen dieses Kerls gar nicht interessierte – ich war etwas schockiert, das war doch nicht meine Katja, oder ???

Gerd fing jetzt an tief zu stöhnen aber noch bevor er kam, zog er sich aus ihr zurück und kniete sich neben die beiden: „Los dreh sie um Herbert“ sagte er rauh. Herbert hob Katja mit Leichtigkeit von sich herunter und glitt aus ihr heraus. Er legte sie auf den Rücken und kniete nun ebenfalls neben ihr. Beide wichsten ihre Schwänze nah über ihrem Kopf, während sie breitbeinig auf dem Bett lag, mit einer Hand wie wild ihren Kitzler rieb und mit der anderen Herberts Eier massierte – Gerd kam als erster, mit einem lauten Stöhnen entlud er sich mitten in ihr Gesicht, die Spritzer klatschten auf ihre Wange, auf die Augen und in ihren geöffneten Mund. Nur kurze Zeit später war auch Herbert soweit, mit einem Urschrei ergoß er sich in langen Schüben quer über ihr Gesicht.

Da lag sie, meine Freundin, mit zitternden weit gespreizten Beinen, die Schamlippen waren dunkelrot angelaufen und unnatürlich geschwollen, sie klafften weit auseinander, so daß man das offenstehende Loch ihrer Grotte sehen konnte. Sie wischte sich flüchtig das Sperma aus den Augen um wieder etwas sehen zu können und setzte sich auf. Ich hatte unbewußt die ganze Zeit meinen Schwanz in der Hand gerieben und stand kurz vorm abspritzen.

Gerd kam jetzt in Richtung Tür gelaufen, sah mich jetzt und meinte lachend: „Deine Freundin ist ja wirklich ein unersättliches Luder“ dann lief er an mir vorbei in Richtung Wohnzimmer. Nun kam auch Herbert und hinter ihm Katja aus dem Schlafzimmer, er zwinkerte mir nur zu und verschwand im Bad. Katja stand vor mir und schaute mich kurz an, das Gesicht hochrot, mit Sperma verschmiert, die Haare verschwitzt und verwühlt, senkte sie beschämt den Blick und meinte nur leise: “ Ich hab wohl zuviel getrunken“

„Quatsch“ sagte ich, “ das war einfach nur fantastisch und megageil, komm schnell“ damit ergriff ich sie am Handgelenk und zog sie nebenan ins Gästezimmer, warf sie bäuchlings aufs Bett, drückte ihre geilen Arschbacken auseinander und setzte meinen stahlharten Schwanz an ihre geschändete Rosette. Mit einem einzigen Stoß drang ich in sie ein und fing wie ein Berserker an zu stoßen, fünfmal, zehnmal und dann kam es mir schon mit aller Gewalt.

Ich war überglücklich und befriedigt und glitt langsam aus ihr heraus, als ich Herbert ihren Namen rufen hörte. Katja drehte sich um, sah mich fragend an und ich nickte nur erschöpft. Behende rutschte sie vom Bett und verschwand aus dem Zimmer.

Ich zog mir dann ein paar herumliegende Jeans an und trat ebenfalls hinaus. Die Badtür stand weit offen und ich dachte das gibt es doch nicht, Katja kniete vor Herbert, sein großer Bauch ragte über ihren Kopf, sie hatte beide Hände in seinen fleischigen Arsch gekrallt und er hängte ihr einfach seinen schlaffen aber trotzdem gigantischen Schwanz in den Mund: “ Jaaa, mach ihn schön sauber Du kleine Drecksau, daß kannst Du richtig gut“

Ich war perplex und ging einfach ins Wohnzimmer, dort hatte es sich Gerd schon auf der Couch gemütlich gemacht und schlief den Schlaf der Gerechten.

Ich setzte mich und nahm mir einen Schluck Cola, aus dem Bad drang schon wieder unterdrücktes Stöhnen – konnten die beiden nicht genug bekommen ?

Nach mehreren Minuten kam Herbert plötlich aus der Tür, Katja hinter sich herziehend, sein Schwanz stand wie ein riesiger Mast vom Körper ab und er ging mit ihr wieder ins Schlafzimmer. Das konnte doch nicht wahr sein, ich wartete kurz und ging dann hinterher.

Katja lag auf dem Bauch, das linke Bein bis zu ihrer Brust angezogen, den Po herausgestreckt und präsentierte so Herbert ihre malträtierten Eingänge und keuchte heißer: „Ja komm, steck ihn mir rein, mach mit mir was Du willst, deine kleine Hure will Dich überall ganz tief spüren“ Was jetzt kam konnte ich kaum glauben, Herbert setzte sein Riesenteil an ihrem kleinen, süßen Arsch an und preßte mit aller Gewalt gegen ihre Rosette.

Ich sah, wie sie ihre Augen zusammenkniff und den Mund schmerzhaft verzog. Herbert keuchte, und mit unbändiger Kraft drückte er ihr seinen Schwanz vielleicht 5 cm in den Arsch, Katja schrie gequält auf und biß sich in ihr Handgelenk. Das schien Herbert nur noch anzuspornen, mit kraftvollen Beckenbewegungen stieß er nun unbarmherzig in sie hinein. Katja verdrehte die Augen und wimmerte vor sich hin: „Ist das geil, ist das geil, oooohhhhjaaahhh mach weiter, hör nicht auf“

Die extreme Enge schien das Ihrige zu tun, denn nach wenigen Stößen schrie Herbert seinen Orgasmus laut hinaus und pumpte sein Sperma tief in ihren Darm. Kurz darauf klatschte er ihr mit der flachen Hand auf den Po und sagte: „Du bist eine perfekte kleine Fickschlampe, komm her“, ließ sich nach hinten auf das Bett fallen und wie selbstverständlich kroch Katja auf allen vieren zu ihm und fing an seinen Schwanz sauber zu lecken.

Ich war fasziniert von dem Gesehenen, so unersättlich hatte ich Katja noch nie erlebt – was für eine Nacht. Mittlerweile war es halb sieben und Herbert verzog sich ins Gästezimmer. Ich war schon wieder richtig heiß, legte mich zu Katja auf unsere Spielwiese aber die schlief jetzt wie ein Stein. Egal, ich rückte sie mir zurecht und drang problemlos in ihre immer noch feuchte und heiße Möse ein . . .

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *