About Me & Kerstin Part THREE

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About Me & Kerstin
Part THREE
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Als ich das erste Mal ins Wasser ging, um ein wenig schwimmen zu wollen, spürte ich sehr wohl ihre Blicke, wie ich unter der Dusche stand. Aber es waren nicht nur ihre Blicke, die mich in diesen Minuten verfolgten. Da waren noch unzählige andere Augenpaare, die meinen Weg verfolgten. Ganz egal, ob ich duschte, im Becken meine Runde schwamm oder hinterher wieder duschte und mich abtrocknete. Für Kerstin war es denn wohl auch ein „Verbrechen“, wie ich mich auf den Bauch legte und das Oberteil hinten öffnete. Minuten vergingen und irgendwann wurde neben mir ein Handtuch hingelegt. Mein Blick wanderte in die Richtung des Handtuches, weil dieses direkt neben meinem hingelegt wurde und ich erblickte Kerstin. Unsere Blicke trafen sich und die dazugehörigen Gesichter schauten gleich freundlicher daher! „Darf ich deinen Rücken eincremen?“ Fragte dies und fing an, ohne überhaupt die Antwort abzuwarten! Sie kniete bzw. hockte sich über meinen Arsch, so dass Körperkontakt bestand, was uns beiden nicht ganz unangenehm war.

Am liebsten wäre Kerstin wohl auch noch genussvoll hin und her gerutscht und hätte unser gegenseitiges Verlangen nur noch weiter gesteigert. Stattdessen griff sie doch lieber zu der Sonnencreme-Flasche, mit welcher sie denn meinen Körper angriff. Öffnete die Flasche auf und nahm meinen Rücken unter Dauerbeschuss. Will heißen, sie ließ eine Tropfenspur an meiner Wirbelsäule entlang „einschlagen“, wie auch auf den Schulterblättern. Stellte die Flasche dann beiseite und beugte sich herunter, schob meine Haare aus dem Nackenbereich, ließ ihre Zunge dort ein wenig kreisen und mit spitzen Lippen küsste sie diesen dann abschließend. „Ich würde dich am liebsten gleich hier und jetzt nach Herzenslust vernaschen! Deine geile Muschi vergewaltigen und mich an deinem Stöhnen und wimmern nach einer baldigen Erlösung der sexuellen Lust erfreuen und daran aufgeilen!“, sagte dies und begann wenig später mit ihren Händen meinen Rücken einzucremen. Ehrlich gesagt, es wäre mir am liebsten gewesen, sie hätte die Sonnencreme mit ihren süßen Brüsten auf meinem Rücken verteilt. Dies hätte sie sicherlich an einem anderen Ort auch getan, doch hier waren definitiv zu viele Augen, die sich daran stoßen würden. Vielleicht sollte ich mit ihr mal zu meiner Lieblingsstelle am Meer hinfahren, wo wir uns textilfrei sonnen könnten oder sie besuchte mich in meiner heimischen Wohnung, wo wir die Terrasse zu unserer Spielwiese erklären könnten. Nur der Himmel würde uns bei unserem freizügigen Handeln zuschauen. Und sollte es zu denn doch zu frisch werden, so wäre das Schlafzimmer für eine Fortsetzung des „Spieltriebes“ bestens gerüstet!

So suchten und fanden ihre Hände ihren gezielten Einsatz an meinen Schultern, welche sie liebevoll massierte und die Sonnencreme dabei gleichmäßig verteilte. Da kam dann ihr Beruf als Masseuse erfreulicherweise zum Einsatz, wie ich erfreut feststellen konnte und musste. Es war eine Wohltat, ihre Hände so zu spüren und sie in meiner Nähe zu haben. Liebevoll und zärtlich wanderten ihre Hände von den Schultern abwärts an der Wirbelsäule entlang. Dabei ließ sie keinen Flecken aus. Wie von selbst erhobt sich mein Oberkörper, als sie sich ihre Hände sich an meinen Seiten blicken ließen. Kerstin betrachte dies schon als Einladung oder gar als Aufforderung, auch dort tätig zu werden. Und so verschwanden ihre Hände in dieser entstandenen Höhle und umhüllten meine Brüste, die sich nichts Sinnvolleres gewünscht hatten, als mal wieder ins Geschehen einbezogen zu werden. Innerlich malte ich es mir denn aus, wie es wäre, wenn ich auf dem Rücken liegen würde und sie meine Hupen wundervoll verwöhnen und eincremen würde. Dies war die Theorie, doch die Praxis war nicht ganz so schön. Sie hatten halt in diesem Moment eine schlechte Ausgangs- bzw. Angriffsposition! Kerstin griff erneut zur Sonnencreme-Flasche und tröpfelte einige Tropfen auf meinen Rücken. Einige Tropfen landeten in ihrer Hand, wo sie verrieben wurden, bevor sich die Hände wieder meinem Körper zuwandten. Kerstin rutschte ein Stück von meinem wohlgeformten Hinterteil hinunter auf meine Oberschenkel. Mit ihren Händen griff sie beherzt bei meinen Lenden zu und wanderte von dort zu meinen Pobacken. Sie griff ebenso beherzt dort zu, wie zuvor an den Lenden.

Ich ließ mich fallen und genoss Kerstins Hände, wie sie kraftvoll beide Pobacken durchknetete. Im Verlauf ihrer Aktivitäten rutschte mein Höschen ein Stück herunter und Kerstin konnte mal wieder auf mein Arschgeweih schauen. Ihr Kopf senkte sich herab und sie küsste dieses liebevoll. Danach zog sie das Höschen wieder hoch und ließ sich auf dem Handtuch nieder. Legte sich auf den Bauch und legte das Bikini-Oberteil ab. Nur mal so angemerkt, Kerstin sah in dem knapp geschnittenen Bikini im Blümchen-Design einfach zum Anbeißen aus und ich hätte sie am liebsten nicht nur mit den Augen aufgegessen. Nur blieb dann nicht allzu viel von ihr übrig… Aber wie so oft im Leben, der Bikini war so heiß, dass sie nackt zu sehen, echt langweilig gewesen wäre. Ein bisschen Stoff erhöht doch die eigene Fantasie am Lustobjekt! Einfach nur geil! Sicherlich waren diese Gedankengänge nicht nur in meinem Kopf gegenwärtig!

Sie schaute mich bettelnd an und wollte ebenso eingecremt werden. Ich brachte mich in eine gute Ausgangsbasis und griff beherzt zur Sonnencreme-Flasche. Ging Kerstin liebevoll und zärtlich mit mir und meinem Körper um, so erlebte sie nun das krasse Gegenteil dazu. Etwas grob fiel ich über sie denn her, was sie denn mit einem aufmucken zu unterdrücken versuchte. Irgendwie schaffte sie es denn sich umzudrehen und gewollt oder auch nicht, lagen wir auf einmal übereinander. Schauten uns tief in die Augen und begannen uns leidenschaftlich zu küssen. Nur gut, dass nicht viele unser Handeln beobachten konnten. Wir bremsten unser Temperament mächtig aus und begannen zur Täuschung der anderen Personen laut los zu lachen! Es war auch sehr erfreulich, sie so herzhaft lachen zu sehen! Wie dem auch war, die Zeit schlich uns langsam aber sicher davon, obwohl es uns in diesem Moment gar nicht so in den Kram passte. Als es langsam aber sicher auf Feierabend zuging, gingen wir denn auch. „Ich muss jetzt gleich noch das Abendessen für meine Bande zubereiten. Ich weiß allerdings noch nicht, was ich ihnen servieren soll. Denke irgendetwas mit Salat wird es werden. Bei dem Wetter mag eh keiner was Warmes essen!“ Wie Recht sie nur hatte mit ihrer Aussage. Der einzige und gravierendste Unterschied war in dem Fall, dass bei mir daheim eh keiner auf mich warten würde. Meine liebe Tochter wohnte mit ihrem Freund zwar in meiner Nähe, aber sie gingen ihren Weg, wie ich auch meinen eigenen Weg beschritt. Er war nicht immer einfach und bequem, aber vielfach hatte ich ihn mir selbst so gepflastert bzw. zugebaut. Für mich zählten momentan in meinem eigentlich nur der Beruf und das Hotel. Mein eigenes Leben stand zumeist an zweiter Stelle. Aber nun gab es Kerstin in meinem Leben und brachte manche Mauer ins straucheln.

Die Uhr ging auf 18:30 Uhr zu, wo wir packten unsere Sachen zusammen packten und zum Umziehen gingen. Wir konnten und wollten uns nicht den Spaß entgehen lassen, zusammen duschen zu gehen. Es war eine wahre Freude, sie und ihren sportlichen Körper zu „begaffen“, ohne ihn auch noch gleich zu „begrabschen“. Hier wie dort duschten wir provokativ. Streichelten und massierten unsere Brüste, spielten an den Nippeln und streichelten uns im Schritt. Kerstin war eine wundervolle Schauspielerin und es war eine Freude, sie zu beobachten. Ganz gleich ob sie sich duschte oder sich anschließend abtrocknete. Beides war ein Akt der reinen Provokation! Und sie lächelte freundlich dazu. Während ich mein schwarzes schulterfreies Kleid und die High Heels anzog, beschränkte Kerstin sich auf eine Shorts, ein Poloshirt sowie Turnschuh. Also ihr Arbeits-Outfit. Noch kurz die Haare gekämmt und raus ging es in Richtung Parkplatz. Sie hakte sich bei mir ein und zusammen schlenderten wir zum Auto. Ihr Auto erreichten wir zuerst. Ein roter VW Golf GT. Kerstin ließ mich aber nicht los, sondern schaute ich an. „Willst du schon nach Hause oder kommst noch mit einkaufen?“ Stellte diese Frage und präsentierte so einen Dackelblick, wo man schon genötigt war, mit einem „JA!“ zu antworten. Sie freute sich wie eine kleine Schneekönigin, öffnete die Tür und warf ihre Tasche achtlos auf die Rücksitzbank. Wandte sich mir zu und ihre Hände lagen wenig später auf meine Wangen. Damit nicht genug, drückte sie mir ihre Lippen auf meine und wie von allein spielten die Zungen ihr besonderes Spiel! „Husch, husch, in dein Auto!“ Wollte wunschgemäß gerade zu meinem Wagen gehen, als sie sich räusperte. „Kommst du hier hin, dann fahren wir zusammen!“ Ich nickte zustimmend und ging schnellen Schrittes zu meinem Auto. Die Sporttasche flog in den Kofferraum, hinsetzen und Verdeck öffnen. Es war ja schließlich Sommer und ich besaß ein Cabrio! Sonnenbrille aufgesetzt und ich fuhr zu ihrem Wagen. Neben ihr stehend schaute sie überrascht in meine Richtung und fuhr denn doch los. Unser Weg führte uns buchstäblich quer durch die Stadt, auch am Bahnhof vorbei, bis wir den Discounter unseres Vertrauens gefunden hatten. Kerstin stieg aus und öffnete mir galant die Tür. „Es wäre mir eine große Freude, wenn sie mich bei meinem Einkauf unterstützen würden!“ Ich schmunzelte und reichte ihr eine Hand, damit sie mir heraus helfen konnte. Der Einkauf ging schnell von statten. Ich kaufte für mich etwas Obst und einen Sixpack Mineralwasser, während Kerstin ja anders planen musste wegen Familie. Recht schnell war der Einkauf bezahlt und im Auto verstaut, so dass es Zeit wurde, still und leise „Adieu!“ zu sagen.

Doch so still sollte es nicht werden, da mir noch eine Frage auf der Zunge lag. „Sage mal, hast du morgen Abend schon etwas vor? Oder würdest du mir die Freude bereiten, dich zum Essen ausführen zu dürfen?“ Es wurde still, wo ich annahm, dass sie die Frage verarbeiten musste. Und dann explodierte mein Gegenüber schlagartig! Sie freute sich auf einmal wie ein kleines Kind. „Natürlich darfst du mich zum Essen ausführen. Absolut kein Problem, ich würde mich darüber sehr freuen!“ Und innerlich rotierte etwas, was ich später verstehen sollte. „Wann und wo?“ „Wir telefonieren morgen Mittag kurz deswegen, einverstanden?“ Ihre Arme flogen um meinen Hals uns Bussi rechts und Knutsch links! „Ist ja gut! Du müsstest mir dann morgen Mittag mitteilen, wo ich dich abholen soll!“ Sie nickte zustimmen und als ich ihr die Tür öffnete, stieg sie widerspenstig ein. Dies wollte sie dem Anschein gar nicht. Meine Miene wurde finsterer und sie merkte, dass jetzt das Ende des Tages erreicht war und sie ihre Aufmerksamkeit der eigenen Familie widmen sollte und ihren Lusttrieb etwas reduzieren müsse deswegen. Tür zu, Motor an und langsam setzte sich ihr Wagen in Bewegung. An der Ausfahrt blieb sie kurz stehen, schaute mich freudig an und warf mir Küsschen zu!

Mein Weg führte auch heimwärts, allerdings bei meinem Stamm-Italiener vorbei, wo ich mir etwas mitnahm. Einen gemischten Salat mit Joghurt-Dressing. Einmal am Tag durfte ich gesundheitlich sündigen. Das Ende der Fahrt war erreicht, als ich meinen Wagen in der Tiefgarage abstellte. Ich ging in Richtung Aufzug, als sich dieser öffnete und das alte Lästermaul aus dem 4.Obergeschoß heraus kam. Gemeint war die Verfasserin der netten Briefe, welche sich immer unter dem Scheibenwischer meines Autos fanden oder im Briefkasten lagen. Sie benutzte in diesen Briefen gern das gesamte Betitelungsspektrum für Prostituierte, weil sie mich wegen meines gern provozierenden Outfits für eine hielt. In ihren Briefen ging es eigentlich stets nur um ein Hauptthema. Wie könnte ich denn in meinem Alter, sie ist etwa gleiches Alter, so unsittlich herum laufen. Was sollen denn Besucher des Hauses denken, wenn sie mich sehen würden? Und die Kinder? Die Frau hatte so ihre Sorgen, Probleme und Nöte! Da sie wohl selbst nicht damit klar kam, projektierte sie diese Themen auf andere Frauen. Nur bekam sie in mir eine Gegnerin, die auf einem anderen Level antworten würde als es ihr lieb war! Nicht schriftlich, sondern hin und wieder für die Augen der Männlichkeit. Und dies schmeckte ihr denn noch weniger! Sollte sie sich mal überlegen, warum stellvertretend ihr eigener Mann anderen attraktiven Frauen hinterher gafft und die Zunge auf der Erde schleift? Ich würde ihr gern bei der Beantwortung der Frage helfen! Zuerst sollte sie vielleicht mal auf eine Waage steigen, um einen Grund zu sehen. Und dann sollte sie einen Spiegel fragen, wer die Schönste im ganzen Lande ist! Die Antwort wird sich der Spiegel wohlwissend verkniffen haben. Grins! Er weiß sehr gut warum, denn in seinem Hirn führte er wohl den gleichen Gedankengang wie ich auch aus. Nämlich die Suche nach Antworten! Und wie war dies noch mit der berühmten Zahlkombination 11 88 0? Die drei passenden Antworten waren schnell gefunden: 1. Elf Jahre muss ich die Frau nun schon als Nachbarin ertragen! 2. Achtundachtzig kg bei knapp 1,55 m sind einfach zu viel! Und 3. Die NULL hat ihr Mann vor noch mehr Jahren vor den Traualtar geführt! Hoffentlich sah sie damals besser aus, als er sie geheiratet hat. Heute ist er doch nur zu bedauern, der arme Mann! Ich konnte mir ein herzliches schmunzeln bei den gewählten Lösungen nicht verkneifen.

Oben in den heimischen vier Wänden wanderte der Einkauf in die Küche, die Sportsachen ins Bad und anschließend öffnete ich die Terrassentür. Ich stellte den kleinen Beistelltisch neben die Sonnenliege und ging zurück in die Küche. Da das Wetter draußen noch sehr angenehm war, entschloss ich mich dazu, dieses noch ein wenig zu genießen. Im Wohnzimmer stehend zog ich mich aus und tat jenes, was ich am liebsten in meiner Wohnung tat. So herum laufen, wie ich erschaffen wurde, nämlich textilfrei! Es war schön so und wenn Besuch kommen sollte, ich hatte immer Zeit genug, mir eine Shorts und ein T-Shirt anzuziehen! Und außerdem, hier oben konnte sich niemand daran stören. Nahm dann noch eine Flasche Mineralwasser aus dem Kühlschrank und machte den Salat fertig. So ausgestattet ging ich raus und kehrte wieder um, als dies auf dem Tisch stand. Aus der Tasche holte ich noch mein Handy und vom Wohnzimmertisch ein Buch, welches ich gerade las. Von John Grisham das Buch „Berufung“. Ich liebe seine Bücher, es war ein Hochgenuss sie zu lesen. Nachdem ich ein Handtuch auf die Liege gelegt hatte, ließ ich mich endlich nieder. Ruhe… Ruhe hatte ich genau 4 Minuten, bis ich eine SMS bekam! Kurz und knapp stand dort zu lesen „MISS YOU!“ Absender war niemand geringeres als Kerstin! Ich textete hier zurück, dass ich sie auch vermissen würde! Salat essen? Ich musste mich beim Essen beeilen, dass ich sie nicht zu lange warten ließ, was wiederum zu Mini-Protesten ihrerseits führte. Sie unterrichtete mich davon, dass sie ein Problem wegen der Einladung hätte. Aber auch schon an einer Lösung arbeitete. Ihr Mann Klaus sei den Abend mit Kollegen unterwegs und sie müsse die k**s noch „versorgen“. Und nach einer Weile kam das erlösende Echo, dass ihre Eltern die beiden k**s zu sich nehmen würden und am Samstag mit ihnen schwimmen gehen würden. Anschließend dann nach Hause bringen würden. Sie freute sich über die neue Situation. Was sie aber nicht sehen konnte, dass ich mich vor lauter Vorfreude auf dieses Date selbst zu streicheln begann! Es war die innere Unruhe, die mich so handeln ließ. Vielmehr hätte ich mir zu gern gewünscht, es wären IHRE Finger, die dort an meiner Höhlenpforte anklopften und für Alarm sorgten. Doch sie war weit weg, was ich in diesem Moment sehr bedauerte. Sie einfach anrufen und in ein erotisches Gespräch verwickeln, dies ging zum einen auch nicht und zum anderen wäre es ihr gegenüber extrem unsportlich. Also war sie nur in meiner Fantasie bei mir und ließ meinen Körper erbeben. Die innere Unruhe war denn so groß in diesem Moment, dass ich nicht allzu lange brauchte, um das Handtuch feucht werden zu lassen. Sie beherrschte die Situation sehr gut, auch wenn sie nicht zugegen war. Meine eigene Beherrschung war flöten gegangen. Irgendwie war ich von mir selbst enttäuscht. Sollte ich ihr schreiben, dass sie mich gerade sexuell verführt hat und mein unter mir liegendes Handtuch nass ist? Zu gern hätte ich sie an meinem erotischen Leben teilnehmen lassen, doch was wäre, wenn ihr Mann diese Zeilen lesen würde? Ich ließ es lieber sein und wünschte ihr denn eine angenehme traumhafte Nachtruhe, verbunden mit 1001 heißen Knutschern auf ihrem Körper, wo sie diese für angebracht hielt. Da bräuchte sie nichts zu schreiben, ich wüsste zu gut, wo ich sie platzieren würde…

Am anderen Morgen klingelte gegen 07:00 Uhr wie immer der Wecker. In der Küche begann die Kaffeemaschine zu arbeiten und draußen hörte man die Vertreter der Vogelwelt ihr Morgenkonzert zwitschern! Mein Blick ging nach oben an die Decke. Dort erblickte ich im Spiegel eine atemberaubende schöne Frau, die wandlungsfähig von A bis Z war, erfolgreich im Berufsleben tätig und unterwegs war. Aber etwas ganz Entscheidendes fehlte in dem Moment zu ihrem Glück. Eine Person an ihrer Seite, mit der sie das Leben zu zweit erleben und genießen konnte! An ihrem Erscheinungsbild und an dem Körper gab es nichts und wieder nichts auszusetzen. Der war 1A-Spitzenklasse. Noch lange schaute ich nach oben an die Decke, bis ich denn meinen Hintern aus dem Bett schwang und ins Badezimmer ging. Es bot ausreichend Platz für zwei gleichzeitig agierende Personen. Theoretisch schon, praktisch war ich in diesem Moment allein. Okay, hin und wieder hatte ich weiblich Übernachtungsgäste, aber dies zählte gerade nicht. Das Wasser regnete auf mich herab und ich fühlte mich auch so mitten im Regen stehend! Doch anstatt mir weitere Gedanken diesbezüglich zu machen, legte ich mal los. Die Haare im Handtuch eingewickelt, wanderte ich in die Küche und schüttete mir einen Kaffee ein. Mit diesem in der Hand ging es raus auf die Terrasse, die Guten-Morgen-Sonne begrüßen. Es gab mal einen Film, der hieß „Morgens um 7:00 Uhr war die Welt noch in Ordnung!“. Heute um 7:00 Uhr als der Wecker bimmelte, war meine Welt auch noch in Ordnung. Doch jene Gedanken, welche danach geflossen sind, ließen doch erhebliche Zweifel aufkommen, ob meine Welt wirklich im Moment in Ordnung ist! Da kamen denn doch wirklich Zweifel und dazu gehörige Unruhe auf!

So nachdenklich gestimmt, pilgerte ich denn ins Ankleidezimmer, wo ich erst einmal das Outfit zu recht suchte. Standesgemäß? Nein, nicht wirklich standesgemäß! Ich verzichtete bewusst auf den sonst üblichen dunklen Hosenanzug und griff aus verschiedenen Gründen zu einem kurzen, schwarzen Kleid, natürlich ärmellos. Die Jeans-Jacke passte dienstlich nicht dazu, aber zu meiner abendlichen Verabredung mit Kerstin! Auch bei den Dessous überließ ich nichts dem Zufall und wählte sehr bewusst welche in schwarz aus. Schwarz ist eine Farbe der Sünde, gilt aber auch als geheimnisvoll. Sie stellt auch den Machtanspruch dar. Dazu das kleine schwarze Kleid. Wie hatte ich mal in einer Reportage gelesen, da verwandelt sich das kleine Schwarze vom frivolen Kleidungsstück sexbesessener Luder, also in dem Fall ICH, zum Inbegriff von Stil und entsprechender Eleganz. Als ich mich später im Spiegel betrachtete, war ich voll und ganz der gleichen Meinung! Ich sah top aus und hätte Kerstin, wäre sie hier gewesen, noch einmal mächtig vernascht. Doch ich konnte mich ja noch nicht einmal selbst vernaschen, da mir die Zeit ja selbst weglief! Alles noch einmal kontrolliert, die Umhängetasche genommen, Sonnenbrille aufgesetzt, so verließ ich dann doch mal meine Wohnung und machte mich auf den Weg zum Hotel.

Die Uhr ging auf 9:00 zu, als ich mit dem Auto den meinen Parkplatz erreichte und ihn dort abstellte. Winfried, unser Türsteher, eilte herbei, öffnete wie so oft die Autotür und wünschte mir einen wunderschönen guten Morgen. Er gehörte schon lange Jahre zu unserem Haus, wir verstanden uns soweit auch ganz gut, wobei Reibereien und Meinungsverschiedenheiten unseren Weg begleiteten, was ja auch normal ist, denn ich war ja auch „sein“ Boss! Ebenso froh gelaunt, wie er mir gegenüber trat, grüßte ich ihn zurück, nachdem ich ganz Lady like aus dem Auto gestiegen war. Zusammen gingen wir Richtung Eingang, wobei noch einige Worte gewechselt wurden. In der Empfangshalle stehend schaute ich mich ganz bewusst einmal um. Es schien alles beim besten zu sein! Schön! Kurz an der Rezeption vorbei, wo ich auch einige Worte mit Adrian, unserem Empfangschef, austauschte. Auch wenn wir ein Haus der gehobenen Klasse sind, so kam bei uns der Humor nie zu kurz. Dafür kannten wir uns auch schon viel zu lange! Weiter ging es in mein Büro, wo ich mich erst einmal die Terrassentür öffnete und mich in meinen Stuhl niederließ. Wenige Minuten später kam Pia frohgelaunt zur Tür herein. Sie brachte ein Kännchen Kaffee mit, sie wusste genau was ich jeden Morgen brauchte.

Wer war Pia? Pia wurde erst vor wenigen Wochen eingestellt, um mich bei meiner Arbeit zu unterstützen und mir zur Hand zu gehen. Meine Chefetage hat mir bei der Einstellung freie Hand gelassen. Schon als ich alle Bewerbungsunterlagen zu dieser Stellenausschreibung gesichtet hatte, war sie schon in meiner engeren Entscheidungsauswahl eingebunden. Und war somit eine von drei Personen, welche eine Einladung zum Vorstellungsgespräch bekamen, an welchen auch meine Senior-Chefs teilnahmen. Die letztendliche Entscheidung lag dann doch bei mir, wobei ich freie Hand hatte. Wäre ich ein Mann, so würde man mir glattweg eine schwanzgesteuerte Entscheidung unterstellen. Da ich aber Frau bin, hatte die letztendliche Entscheidung einen gänzlich anderen Grund. Wirklich? Nun ja, vielleicht! Es waren aber auch ihre eingereichten Bewerbungsunterlagen, die exzellent waren.

Und die getroffene Auswahl erfreute auch meine beiden Senior-Chefs! Lag wohl auch an der Optik von Pia. Wie sagte man immer so schön, da wird altes Herz wieder jung! Jung, dynamisch, gut aussehend! Pia war gerade 28 Jahre jung, 175 cm groß, schöne große Oberweite, bestimmt keine 60 kg, blonde Haare, welche zum Pferdeschwanz gebunden waren und die obligatorischen blauen Augen. Sie wurde kurzfristig zu einem Probe arbeiten eingeladen, wobei mir ihre Unbekümmertheit und ihre Lockerheit auffielen, wie sie auftrat, wie sie Telefonate führte und wie sie ihre Arbeit verrichtete. Alles zur vollsten Zufriedenheit. Wir besprachen wie gewöhnlich den Tagesablauf und die Dinge, die zu erledigen wahren. An ihrer Bürotür stand auf dem Eingangssc***d „Concierge“, was eine Beförderung war, denn an meiner Tür stand dies nicht. Davon abgesehen, meine Aufgaben waren in den vergangenen Jahren doch anders geartet und so hätte diese Bezeichnung längst nicht mehr zu mir gepasst. Und aus diesem Grunde gab es nun Pia, die sich darum kümmert. Und dies sehr zur Zufriedenheit unserer Gäste, was am meisten Anlass zur Freude gab!

Mit meinen Gedanken war ich denn mehrheitlich schon bei heute Abend und dem Zusammentreffen mit Kerstin! Gerade in dem Moment kam auch von ihr eine SMS. „Guten Morgen du süße geile Frucht! Ich freu mich auf unser Date am Abend! Würde liebend gern mit dir allein irgendwo sein, wo ich deinen Körper missbrauchen könnte, ihn in Ekstase versetze und deinen auslaufenden Saft voller Genuss aufsaugen würde, wenn er deine Höhle verlässt! Kann nicht genug von dir bekommen. Bekomme dich nicht aus meinem Kopf. Kann nicht klar denken. Bitte melde dich! BITTE!“ Ging es mir denn irgendwie anders? Am liebsten hätte ich gesagt, wir treffen uns in meiner Mittagspause, die dann ausführlicher würde, aber ich wusste ja nicht, ob sie Dienst hatte oder nicht. Würde dies zeitlich bei ihr passen? Also schrieb ich ihr zurück. „Du geiles Miststück, mein auf Entzug stehender Körper sehnt sich nach deinen Händen, deinen Finger, deinen Lippen und deiner Zunge. Will dich riechen und schmecken und unmoralische Dinge mit dir durchleben. Würde liebend gern mit dir in meiner Mittagspause einige LUSTVOLLE Minute erleben… Bekommst du dies hin oder hast du keine Zeit wegen Dienst?“ Sendete ihr dies und konnte nur warten. Somit hatte ich ein Problem. Wo sollte dieses Meeting stattfinden? Hier im Hotel fiel aus, ging gar nicht! Also wenn überhaupt draußen am Meer oder… Weiter kam ich denn nicht mit meinen Gedanken, denn sie schrieb schneller als erwartet zurück. „Du geiles hinterhältiges Flittchen, meine Muschi kann es nicht erwarten, von dir unmoralisch behandelt und bestraft zu werden! Sag mir wann und wo ich dich in den Arm nehmen kann!“ Ups…da begann mein Kopfkino gerade Karussell zu fahren, was ich mit ihr machen wollte. Nur wo sollte dies sein? Draußen am Meer, die Lösung wäre zu schön gewesen, das Wetter hätte auch prima mitgespielt dabei. Aber dies wäre wegen der ganzen Fahrerei viel zu zeitaufwändig gewesen! Diese Zeit würde ich lieber dafür genutzt wissen, um erotische Momente mit ihr zu erleben! Sie schmecken und lecken und anders herum! Was also sprach dagegen, sich in meiner Wohnung zu treffen? Eigentlich überhaupt nichts! Und so schrieb ich ihr denn kurz entschlossen eine SMS, worin sie erfuhr WANN und WO sich unsere Wünsche nach einer Zusammenkunft erfüllen sollten. Auf eine Antwort brauchte ich denn nicht allzu lange warten, die kam wie eine Granate aus der Kanone geschossen! „Ich bin da!“.

Um auch pünktlich daheim zu sein, musste ich noch etwas vorbereiten. Ich rief Pia zu mir ins Büro und informierte sie darüber, dass ich gegen 11:00 Uhr für einige Stunden außer Hauses sein würde. Inwieweit ich zurückkehren würde, wüsste ich nicht und könnte auch keine Aussage dazu tätigen. Sie sollte nicht damit rechnen! Gleichzeitig trug ich ihr noch einige Kleinigkeiten bzw. vorbereitende Maßnahmen für die kommende Woche auf. Als sie das Zimmer verließ, schloss sie auch die Tür, denn ich musste noch ein Telefonat führen! Es war die Telefonnummer eines Dessous-Geschäftes in Hannover, wo ich auch immer wieder etwas Neues für mich entdeckte. Mit der einen Verkäuferin kam ich sehr gut klar, zudem wusste sie genau meine Maße und kannte meinen Stil. Sie schrieb mir denn auch mal eine E-Mail, wenn etwas Neues im Anmarsch ist, was mir gefallen könnte! Es fehlte eigentlich nur die Tatsache, dass wir uns duzten! Doch soweit waren wir noch nicht. Ihr erklärte ich mein Anliegen, dass sie mir doch bitte etwas Verruchtes in rot oder rot-schwarz raus suchen möchte, womit ich einer Freundin eine Freude bereiten wollte. Damit dies auch von Erfolg gekrönt sein sollte, gab ich ihr noch die Größen von Körbchen (75C) und Konfektion (36) an, die ich bei Kerstin sicherlich gut schätzen konnte. Innerlich stellte ich mir gerade vor, wie ich hinter Kerstin stand und meine Hände auf ihren Brüsten lagen, eine schönes Gefühl! Mitten in dem Telefonat klopfte es an der Tür. Pia steckte ihren Kopf herein und wollte etwas sagen, doch ich bat sie in 5 Minuten noch einmal zu kommen! Ich beendete das Telefonat und ging zu Pia ins Büro. Setzte mich lässig auf die Ecke des Schreibtisches und lauschte gespannt ihren Worten. Bei ihren Fragen gab es auch die passenden Antworten. Gleichzeitig gab ich ihr noch einmal zu verstehen, dass ich nicht mehr zurückkommen würde und um 11:00 Uhr ins Wochenende gehen würde! Sie stand auf, wünschte mir denn ein schönes und erholsames Wochenende. Wir streckten uns zum Abschied die Hand entgegen und ich ging zurück in mein Büro! Sie hatte eine weiche, sympathische Haut.

Nachdem ich mein Büro verschlossen hatte, ging ich kurz an der Rezeption vorbei, dass bei eventuellen Fragen sich doch bitte an Frau Niederberg, wie Pia mit Familienname hieß, gewandt werden soll. Wünschte allen noch ein schönes Wochenende und verließ das Haus. Setzte mich ins Auto und fuhr in Richtung City von Hannover an, wo ich zielgerecht den Dessous-Laden ansteuerte. Dort wurde ich schon von „meiner“ Verkäuferin erwartet, die mich zur Seite nahm und mir einige sehr schöne Dessous zeigte. Ich schaute über ihre Auswahl hinweg, welche meinen Farbvorgaben, teuflisch rot oder rot-schwarz, entsprach. Schnell hatte ich auch meine Favoriten, welcher dann auch hübsch als Geschenk verpackt wurde. Der nächste Weg führte mich zum Floristen, wo ich mir rote Rosenblätter und zwei Sträuße mit jeweils 13 langstieligen Rosen kaufte. Die Floristin schaute mich Ihr Geschenk sollte sie nicht einfach so erhalten, es sollte etwas Besonderes für sie sein! Auf der Heimfahrt machte ich mir Gedanken, wie dies aussehen sollte und in meinem süßen Köpfchen fand ich auch eine Lösung, welche mir sehr gut gefiel und ihr sicherlich auch gefallen würde! Ein Blick auf die Uhr und ich stellte fest, dass meine Zeit knapp werden würde, bis sie gleich erscheinen würde. Also erhöhte ich das Tempo und kam rechtzeitig daheim an. Ich stürmte nach oben und begann mit der Umsetzung meines Gedanken. Es sah einfach himmlisch geil aus, wie ich das kleine Kästchen auf dem Bett platziert hatte. Darum hatte ich ein Herz aus Rosenblättern geformt und zudem einen Blätterweg in Richtung Schlafzimmer. Dazu gab es rechts und links auf den Nachttischen die beiden Sträuße der langstieligen Rosen. Zusätzlich verteilte ich noch weitere Rosenblätter auf dem Bett. Ich musste lange darüber nachdenken, dass ich so etwas für einen anderen Menschen getan hatte. Im Grunde war da nur mein geliebter Ehemann Rainer. Ein Blitz zuckte durch meinen Körper, der die Frage aller Fragen aufstellte. War ich vielleicht wie ein junger Teenager in Kerstin verknallt? Ihrem jugendlichen Charme erlegen oder doch eher verfallen? Die entsprechende Antwort blieb ich mir in diesem Moment schuldig, denn mein Handy bimmelte fröhlich vor sich hin. Sie war es denn auch, die anrief! Hätte ich in diesem Moment, wo sie anrief, in einen Spiegel schauen können, ich hätte in meinem Gesicht ein freudiges lächeln sehen können. Kerstin teilte mir mit, dass sie vor der Tür stehen würde. „Bleib da, nicht weglaufen! Ich komme zu dir herunter!“ Sagte dies, nahm einen Schal und fuhr mit dem Aufzug nach unten.

Die Aufzugtür öffnete sich und ich konnte Kerstin in vollster Größe und Geilheit erblicken. Wäre ich aus Eis, dann würde ich schmelzen, wenn sie mich berühren würde. Oh mein Gott, sie sah einfach himmlisch aus. Dem Wetter entsprechend trug sie ein sommerliches Outfit. Ein knielanges Kleid aus weich fließendem Jersey. Bedruckt in blau-weißer Batik-Optik. Triangel-Brustkörbchen mit leichten Raffungen. Wickel-V-Ausschnitt, Bindebänder hinten und ausgestelltem Rock! Dazu trug sie passende high Heels und die Sonnenbrille steckte in den offen getragenen langen blonden Haaren. So wie sie dort stand, so mussten wohl Engel aussehen, wenn sie auf die Erde entsandt werden! Einfach nur WOW! Die Eingangstür öffnete sich automatisch, als ich näher kam. Und im gleichen Moment drehte sie sich auch wieder in meine Richtung. Wir schauten uns einen Moment lang an, ohne auch nur ein Wort von uns zu geben! Schweigend reichte ich ihr die Hand und zusammen gingen wir zum Aufzug. „Süße, sei mir nicht böse, aber ich möchte dir die Augen verbinden. Aber auch nur, wenn du keinen Einwand dagegen hast!“ Da sie keinen Einspruch einlegte, verband ich ihr die Augen. Die Fahrt nach oben ging zügig von statten. Wohnungstür geöffnet und ich schob meinen Engel auf Erden herein. „Du darfst die Augenbinde jetzt abnehmen!“, was sie denn auch tat. Dabei beobachtete ich sie sehr genau, insbesondere ihre Reaktion, als sie die Rosenblätter erblickte. Wieder trafen sich unsere Blicke und wieder schaute sie zu den Blättern. „Du überrascht mich immer wieder auf ein Neues!“ Sagte dies und schob mich mit sanfter Gewalt gegen die Wand. Rechts und links neben meinem Kopf stützte sie sich mit den Händen und erstmals trafen sich unsere Lippen, also ihre und meine, in meinen heiligen Wänden. „Du weißt aber, dass ich dich für eine wundervolle Frau halte, oder?“ Ohne auf eine zustimmende Antwort zu warten, berührten sich unsere Lippen erneut. Und dieses Mal noch intensiver als vorher. „Magst mir nicht deine Wohnung zeigen?“ Natürlich zeigte ich ihr meine Wohnung, wobei wir früher oder später auch im Himmelsreich eintreffen würden. Und darauf freute ich mich umso mehr.

Unsere kleine, aber höchst private Führung begann in der Küche, die eigentlich in den letzten Jahren nur dazu genutzt wurde, um den eigenen Kaffeebedarf zu decken. „Es glänzt noch alles so. Kochst du nie?“ Ich schüttelte den Kopf. „Hast du eine gewisse Vorstellung, wie deprimierend es ist, nur für sich allein zu kochen? Ich geh dann lieber irgendwo in der Nachbarschaft ins Restaurant oder esse abends Obst, wenn ich Hunger bekommen sollte. Es ist schon länger her, wo ich hier gekocht habe.“ Sie schaute sich sehr interessiert um. „Ist eigentlich traurig, dass diese tolle Küche gelinde gesagt, nur zum Kaffee kochen benutzt wird!“ Drehte sich um und blickte neugierig zum Fenster hinaus. Das folgende Gästezimmer war weniger von Interesse, aber sie erblickte das Kinderbett. Lächelte mich an und verkniff sich die auf der Zunge liegende Frage. Der Weg ging ins Badezimmer, wo bei ihr die Kinnlade herunter fiel. „Oh heilige Marie. Ein Sündentempel erster Garnitur!“ Sie blickte auf die Doppelduschanlage, die Eckbadewanne mit Wirbelfunktion, das doppelte Waschbecken, einfach alles was da sein musste. Bei der Gestaltung hatte Rainer sehr viel Einfluss genommen und daher wollte ich es auch nicht wirklich ändern. Es stand einfach nicht zur Debatte. „Ich hab eine geile Idee, lass uns duschen!“ Gesagt getan, begann sie sich auszuziehen, warf alles auf das Waschbecken und zog mich in voller Montur unter die Dusche. Sie drängte ihren Körper gegen meinen und ließ ihre Hände über meinen Oberkörper gleiten. Es war ihr eine große Freude, als sie mir die klitschnassen Klamotten vom Leib schälte. Als wir denn beide vollkommen textilfrei im Strahl der Brausen standen, attackierte sie gekonnt und gewollt meinen schon erregten Körper. Hier Kopf neigte sich herab, ihre Lippen näherten sich meinen Nippeln, welche in den letzten Minuten hart wurden. Ein Umstand, der von Kerstin natürlich nicht unentdeckt blieb. Der Blick ihrer meerblauen Augen wanderte nach oben und traf auf meinen Blick, der abwärts gerichtet war. „Du geiles Luder, deine Zitzen sind hart. Bist rattenscharf geil gerade?“ Wie konnte sie mir nur so eine Frage in diesem Moment stellen? Die Antwort hätte sie sich doch selbst geben können! „Sei dir sicher, ich mach dich fertig! Du wirst um Gnade und um Erfüllung deiner intimsten Wünsche betteln!“ Die Hände legten sich auf meine Brüste und ihre Bewegungen wechselten von streicheln zu massieren und kneten. In dieses Spiel bezog sie denn auch meine Zitzen ein, was mich und meinen Körper noch mehr Beschäftigung im Sinne von innerem Wiederstand gegen diese von außen heran getragenen Maßnahmen zur sexuellen Ertüchtigung und Erniedrigung. Ihre Finger strichen über die Zitzen, wo ich mir vieles ausmalte. Soll sie mich doch im Sinne ihrer schmutzigen Phantasie benutzen, nur wusste ich zu gut, dass es eine Revanche geben würden. Wie die aussehen sollte? Nun ja, ich hatte in meinem Kleiderschrank ein großes nicht zu unterschätzendes Arsenal an Sexspielzeug und dieses wollte ich an ihr verwenden. Letzteres hört sich jetzt vielleicht vollkommen unromantisch an, aber ich wollte ihren Körper, welchen ich hammermäßig geil fand und zudem auch verehrte und liebte, THE OTHER SITE FROM LOVE zeigen! THE DARK SITE! Und damit würde sie nicht wirklich rechnen. Doch davon waren wir noch weit entfernt.

Vielmehr war sie dabei und benutzte meinen Körper für ihre Interessen, Leidenschaften und Sehnsüchte! Ihre Hände streiften über meinen Körper, während sich dieser an die Wand anlehnte und die Momente der Lust genießen durften. Sie gab mir das Gefühl geliebt und begehrt zu sein. Ein Gefühl, welches ich so lange Zeit nicht mehr erlebt hatte. Sie küsste meinen Bauch, schleckte mit der Zunge über den Bauchnabel und ihre Hände schauten zu. Im Z führte sie die Zunge immer weiter nach unten, was uns beiden durchaus viel Freude bereitete. Doch mitten drin unterbrach sie ihr Treiben. „Dreh dich um und stütz dich mit den Armen ab!“ Ich tat was sie wünschte und verstand auch bald warum. Kerstin setzte sich im auf den Boden hatte das anvisierte Ziel vor ihren Augen. Sie beugte sich und ihre Lippen berührten meine Bauchdecke. Im gleichen Moment stand sie auf und schmiegte sich von hinten an mich, was denn ein tolles Gefühl war. Es wäre ein Hochverrat an meiner Gefühlswelt gewesen, wenn ich sie weg geschubst hätte. Dies wollte ich denn gar nicht. Sie so zu spüren, zu wissen, dass sie in meiner Nähe war, es war wundervoll. Da waren denn zwei Befehlsempfänger von ihr, die sich um mich legten und zwei Lippen, die sich meinen Ohren annäherten. Die Sekunden verrannten auf einmal wie nichts, bis sie ein Wort sagte. „Ich müsste und würde dich extrem anlügen, wenn meine Gefühlswelt nicht Karussell mit mir fährt. Schwanke zwischen sein und nicht sein hin und her! Konnte ich nur im Ansatz ahnen, was ich mit meinem Übergriff auf deinen Körper getan habe? War es eine Vergewaltigung in dem Sinne? Ich bin mit meinen Gedanken mehr bei dir, als bei meinem Mann! Mein erster Gedanke am Morgen sind die Kinder. Aber schon der zweite Gedanke ist bei dir und den Momenten zu zweit, wie wir sie in den letzten Tagen und Wochen immer wieder genossen habe. Meinem Mann erzähle ich sonst etwas, warum ich keinen Bock auf Sex habe. Manchmal nimmt er dies so zur Kenntnis und manchmal wird er mitten in der Nacht zum wilden Stier und lässt mich gezwungenermaßen an seinem sexuellen Befriedigungstrieb teilnehmen. Fange ich an und wehre mich, wird er nur noch heftiger in seinen Aktionen. Sex sollte liebevoll und zärtlich sein, so wie bei uns beiden. Aber diese Worte hat er gestrichen oder durch Kraft und Gewalt ersetzt. Ich habe Angst ins Bett zu gehen am Abend, weil ich nicht weiß, wie er drauf ist!“ Am liebsten hätte ich mich umgedreht und sie tröstend in meine Arme geschlossen. Doch soweit waren wir beide nicht, denn sie erzählte noch weitere schauerliche Geschichten aus ihrer Ehe. Alles hat ein Ende und so drehte ich mich um und schloss sie liebevoll in meine Arme. Am liebsten hätte ich sie nicht mehr losgelassen, so war mir zumute. Mein Verhalten ihr gegenüber war an der ganzen Situation nicht ganz unschuldig. Hatte ich mich doch irgendwie in eine intakte Familie und Ehe gedrängt bzw. ich wurde dazu „eingeladen“! Wie mir in diesem Moment war kann man sich ausmalen! Ich fühlte mich extrem mitschuldig an ihrer Lebenslage! Hätte es soweit kommen müssen. Was sie beschrieben hatte, klang wie sexuelle Gewalt in der Ehe. Ein wenig erfreuliches Thema!

So Arm in Arm standen wir noch eine Weile im „Regen“ der Dusche, bis ich das Wasser abdrehte. Sie sah buchstäblich wie der berühmte begossene Pudel aus. Ich nahm ein Handtuch und begann sie abzutrocknen, eben wie sie mich kannte. Bestimmend gegen das Wasser, aber auch mit Gefühl für sie und ihren Körper. Nackt wie uns Gott geschaffen hatte, aber mit Handtuch-Turban, verließen wir das Badezimmer, wo ich noch das Fenster ganz öffnete. Unser Weg führte uns zum Wohnzimmer, in welchem erstmals seit vielen Minuten ein freundlicher Ausdruck in ihrem Gesicht erschien. Aber ich führte sie weiter auf die Terrasse, auf welcher sie zu lächeln schien. „Dein ganz privater FKK-Strand?“ Meine Kopfbewegung stimmte zu. „Ganz genau, mein ganz privater FKK-Strand.“ Wieder kam sie auf mich zu und nahm mich in den Arm. „Wenn ich dies mal ehrlich sagen kann und darf, aber du bist um diese Wohnung mehr als nur zu beneiden. Wobei das wichtigste ich noch nicht gesehen habe!“ Und wieder nickte ich zustimmend. „Läuft nicht weg. Genieße einfach die Ruhe und die Aussicht.“ Sie schritt an die Brüstung heran, wo ich mich hinter sie stellte und meinerseits die Arme um sie legte. So verbunden standen wir einige Minuten da, ohne uns zu bewegen. Es wäre für jeden Paparazzi ein himmlischer Anblick gewesen, wenn er eine prominente Frau so innig mit einer anderen gesehen hätte. Doch weit gefehlt, weder sie noch ich waren prominent! Und Spanner gab es auch nicht, außer der Tierwelt im Wald gegenüber. Vor dem Rest war man relativ sicher. Allein deswegen liebte ich meine Wohnung!

Nach einer Weile zog ich das Handtuch von ihrem Kopf herunter, so dass die Haare herunter fielen. Sie schaute mich an, aber ich brachte ihren Kopf in die Ausgangsstellung zurück. Ich wollte ihr das Gefühl der Geborgenheit und der Sicherheit geben, welches sie jetzt gerade brauchte und benötigte. Ich strich mit meiner Hand immer wieder durch ihr engelhaftes, blondes Haar. „Auch wenn es der absolut falsche Moment sein sollte, du sollst wissen, dass ich dich verdammt gern habe! Und eine Tür wird stets für dich offen stehen!“ Ihr Gesicht wandte sich mir zu. „Dies brauchst du mir gegenüber nicht extra zum Ausdruck bringen, da ich mir dessen sehr bewusst bin. Und damit eines klar ist, ich empfinde nicht anders als du auch!“ Sagte dies und forderte ein Rendezvous unserer Lippen heraus. Wir küssten uns und ließen auch unsere Zungen an dem Rendezvous teilhaben. Ich strich ihr immer wieder durch ihr Haar. Diese Kussattacken blieben weder bei mir noch bei ihr ohne Wirkung. Hätten wir beide nicht diese Muschi, sondern einen Schwanz, dann wäre dieser jetzt wohl hart wie Krupp-Stahl! Aber wenn wir beide Schwänze hätten, dann wären wir nicht hier zusammen, wobei man dies so nicht sagen könnte. Dann würden wir nicht an der geiles Lustspalte der anderen Frau schlecken, sondern genussvoll an der Eichel lecken, den Sack liebevoll kneten und ablecken, halt bis der Vulkan ausbrechen würde und/oder mir dabei ins Gesicht spukte. Diese Lustspiele hatte ich häufig mit Rainer zusammen erlebt oder mit anderen Männern, wenn wir im Klub unterwegs waren oder als Gast auf Sexpartys! Dies wäre sicherlich nicht mit dem zu vergleichen, was sie in der letzten Zeit erlebt hatte! Ich beendete diese Kussorgie nur sehr ungern, denn es zeigte mir zum wiederholten Mal, wie begehrenswert ich alte Frau für sie war. Ein Gefühl des geschmeichelt sein durchflutete meinen Geist und Körper. Aber andererseits gab es noch etwas zu sehen, zumindest in meiner kleinen bescheidenen Wohnung!

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