Abstieg einer Sissyslut, Teil 4, Schande

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Abstieg einer SissySlut, Teil 4, Schande
Die folgenden Ereignisse geschahen am 19.05.2015

Nun ist es leider so gekommen, dass es etwas ekelig wird. Doch ich möchte hier nicht unbedingt jede Schwanzbegegnung aufschreiben sondern besonders erlebtes notieren. Und diese Geschichte gehört nun leider auch zu einem Stück aus meinem Leben. Ich hoffe, der Leser verzeiht mir. Ich werde nicht alles Unrühmliche mit Worten ausschmücken. So ist man schnell drüber, über die Stellen, oder es ist mal etwas mehr Phantasie des Lesers gefragt.

Das Wetter war an diesem Abend mal wieder schlecht, ich fuhr dennoch erst die Outdoorparkplätze ab. Ohne Erfolg. Die Baumschwanzaktion stand ja auch noch an, aber gerade dort, trieb sich ein seltsamer alter Man rum. Nun möchte ich nicht über andere Menschen urteilen und schon gar nicht ich, in meiner Position. Also fragt lieber nicht weiter nach. Er rannte unter anderem jedem Hinterher, was für mein Vorhaben sehr Hinderlich war, denn er, so will ich es mal beschreiben, zerstört die Atmosphäre. Zum Glück, gibt es ja nicht nur diesen einen Ort für verlorene Seelen also ab ins Pornokino. Das machte auch Sinn, denn da hatte ich mein eigenes Poppers ja auch noch nicht ausprobiert.
Dort angekommen, checkte ich erst mal die Lage und machte es mir in einer Ecke gemütlich. Das Kino war leicht mit durchwachsenen Herren gefüllt. Ein großer Kerl viel mir auf, der auffällig gutgelaunt durch die Kabinen zog. Ich musste Schmunzeln, was es doch alles für verrückte Typen gab. Nach einiger Zeit, wurde mir langweilig, und beschloss nun mal das Zeug hier auszuprobieren. Und zwar nicht, wenn ich eh schon halb zugange bin, sondern einfach so, aus dem Stand heraus.
Vorsichtig nah ich zwei Züge und schon machte sich diese Geilheit in mir breit. Ich schaffte es gerade noch in etwas abgelegenen Raum, den ich aber nicht verschloss. Dort fühlte ich mich einigermaßen sicher und nahm nochmal ein par kräftige Züge. Das war wohl zu viel für mein Verstand, denn er verabschiedete sich umgehend. Ich hatte nur noch das verlangen mich auszuziehen. Gerade als ich meine Sachen aus hatte und nur noch im Strapshemd und Strümpfen da stand, kam doch dieser fröhlich Typ in das Zimmer rein. Er sah mich, und von nun an wiederholte er alle 60 Sek. leicht beschwingt folgende Wörter: Geil, Geil, Geil. Er setzte sich vor mich, tätschelte kurz an meinem Po, und drückte mich dann runter zwischen seine Beine. Sein Schwanz war ok, auch wenn er sich ab und an meinen Kopf ganz auf seine Latte draufschob, so konnte ich das gut aushalten und ihn verwöhnen. Neben seinen 3 Worten lobte er mich auch immer wieder, was ich doch für eine geile Fotze bin, das ich eine schöne Maulfotze habe und so weiter. Aus den Augenwinkel heraus bekam ich mit, dass durchaus der ein oder andere in der Tür stand und unserem Treiben zu sah. Doch zum Glück sah man ja nicht viel, weil mein Kopf zwischen seinen Schenkeln verborgen war.
Ok, das lief so eine weile, und ich bekam immer mehr das Gefühl, dass das jetzt so die nächsten 2 Stunden weitergeht. Er schaute sich nebenher die Filme an, rauchte eine, trank, und ich konnte mich an seinem Schwanz abarbeiten. Ich mach das ja gerne mit, aber irgendwie fand ich das auch unfair und es wurde langweilig. Also beendete ich die Sache irgendwann mit den Worten „ich kann nicht mehr.“ Stellte mich hin ,machte mir auch mal eine Kippe an und trank aus meiner Wasserflasche. Das erfrischte mich. Er fing an, mir auf meinen nackten Hintern zu hauen. Es tat erstaunlicherweise überhaupt nicht weh, doch es klatschte sehr laut, was natürlich andere Kinobesucher anlockte. Auch die Tatsache das der Raum sperrangelweit aufstand, und sich darin Leute befanden, machte jeden sehr neugierig. Doch sie sahen nur eine kleine halbnackte Nutte die von einem großen Kerl ständig eine auf den Arsch bekam, was sie sehr erfreute. Zwischendurch nahm ich immer mal wieder einen Zug aus dem Fläschchen. Aber auch das wurde irgendwann langweilig, ich hatte mich inzwischen hingehockt, wollte aber nicht wieder mit dem stundenlangen Blasen anfangen. Da stand der Kerl plötzlich auf und sagte, dass er pissen möchte. Ich war etwas überrascht über soviel Kreativität, legte aber kein Veto ein. Zumal schon längst sein Riemen über mir schwebte. Angenehmer Weise schmeckte nix bitter oder so, nur dass halt meine Sachen nass wurden. Daher hatte ich ein ureigenes Interesse, es nicht alles irgendwo unkontrolliert rumlaufen zu lassen, sondern fing es mit meinem Mund auf, so gut es ging und ließ es in meinem Körper verschwinden. Es war jetzt auch nicht sonderlich viel und irgendwann überstanden. Ich versuchte danach noch zu erfassen, was ich gerade getan habe. Warum hab ich nicht noch wenigstens gesagt, dass wir aufs Klo gehen sollten. Doch bevor ich mich mit Fragen meinen Kopf zermartere, nahm ich lieber einige Züge Poppers. Ich war unendlich aufgekratzt und durcheinander. Der große Kerl meine, dass er schon immer überlegt hatte, mich bei Gay Romeo anzuschreiben.. Ahhh verdammt, er kenn mich also, weiß bescheid…. Ist gar nicht so naiv… gleich noch mal schnell bisschen Poppers nehmen auf den Schreck. Blasen wollte ich nun erst recht nicht mehr, doch ich sollte zeigen wie gut ich eine Drecksau bin. Ich schaute mich um, da wo ich stand war es nun etwas nass, also blieb nur noch der Platz genau vor der offenen Tür. Die Liege im Raum, erschien mir wohl aus unerklärlichen Gründen nicht passend genug. Also legte ich mich dort auf den Boden. Es stand auch keiner da, der mir den Platz nahm. Was nun kam, kann ich schlecht beschreiben. Ich wälzte mich in meiner sinnfreien Geilheit auf dem Fußboden vom Pornokino, präsentierte dabei bestmöglich meine Arschfotze, und fickte mich mit dem Plug. Der große Mann wichste sich dabei, sprach mir immer wieder Komplimente aus, und schlug meinen Po, wenn er in Reichweite war. Ich fand das zu diesem Zeitpunkt sehr geil, mich so absolut enthemmt herzuzeigen. Nach und nach fanden sich auch andere Zaungäste ein. Sie blieben zwar auf abstand, schauten aber in aller Ruhe mein kleine Lifevorführung an. Irgendwie machte es mich sogar stolz, dass ich interessanter war, als eines der doch recht geilen Pornofilme, die überall liefen. Doch auch hier war bei mir irgendwann mal die Puste raus. Als der Typ das merkte, meinte er „Moment ich muss nochmal“. Na das hatten wir ja schon, doch dieses mal stand er ja nicht direkt vor mir sondern ich lag auf den Rücken am Boden und er stand an meinen Füssen. Und dieses Mal war es auch nicht nur ein bisschen. Mir blieb nix Übrig als das beste daraus zu machen, und wären er über meinen ganzen Körper schiffte winkelte ich die beine an und fickte mich mit meinem Plug. Ich hoffe im nachhinein, dass das niemand gesehen hat. Dann spritzte er ab, zog sich schnell an und haute ab, bevor ich überhaupt aus der Pfütze aufstehen konnte.
Puh, was für eine verrückte Sache. Ich entledigte mich meines Nuttenoutfits, wusch mich notdürftig auf dem Klo und fuhr dann auch nach Hause. Was für eine Schande.

Am nächsten Morgen hatte ich gleich das nächste Problem. Meine Herrin Celine hat mir angewiesen, dass ich ständig und ausnahmslos aufgestrapst und geplugt bin, sobald ich das Haus verlasse, um arbeiten zu gehen. Da ich dieses nicht immer korrekt eingehalten habe, fordert sie unter anderem von nun an, dass ich Ihr gleich morgens auf dem Weg zur Arbeit Beweisfotos zukommen lasse. Da ich mich leider, und das bedaure ich wirklich sehr, nicht schon zu Haus richtig anziehen kann, muss ich es irgendwie von unterwegs aus machen. Eine öffentliche Toilette erreiche ich nur mit doppelter Fahrzeit, und da das Wetter erstaunlich sonnig war, beschloss ich mich am Kennelparkplatz umzuziehen. Und kann dann auch gleich mal schauen, wie das so ist, wenn ich morgens Poppers probiere. Am Parkplatz angekommen, war es recht leer. Also schnappte ich mir für heute ein Netztboddy und ein kurzes String Röckchen. Das waren jetzt zwar keine Strapse, aber mal sehen ob das meine Herrin durchgehen lassen wird. Da nix weiter los war, ging ich bis zur Hälfte in den Wald rein und suchte mir ein stilles Plätzchen. Nachdem ich am Poppers Fläschchen gerochen hatte, war ich erstaunt, wie das doch auch gleich morgens so reinknallt und mich beeinflusst. Ich machte mir überhaupt gar keine Gedanken mehr darüber eventuell gesehen zu werden. Sondern zog mich wie selbstverständlich erstmal provokativ ganz aus. Die Sachen warf ich achtlos an den Wegrand. Dann zog ich den Body und das Röckchen an. Sah irgendwie richtig verspielt und süß aus. Das fand ich so niedlich, dass ich gleich nochmal ordentlich am Poppers roch, meiner Herrin eine Videobotschaft von Ihrer folgsamen Poppersnutte sendete, und dann beschloss noch ein Par schritte so zu gehen und zu bleiben. Nur eine Jacke warf ich mir noch über. Bis zur Wiese könnte ich es ja mal wagen. Als ich aus dem Wald hervortrat, sah ich sofort überraschender Weise einen Mann auf der anderen Seite der Wiese. Ca. 100 Meter sind das. Naja, der ist weit weg, doch im nächsten Augenblick durchzuckte mich die Erkenntnis, dass es der Sir war. Damit hatte ich nun überhaupt nicht gerechnet, und dass ich ihn auch gleich erkannte. Ich mache mir doch immer wieder Sorgen, dass ich die Leute nicht wieder erkenne, weil ich nur an deren Schwänzen hing. Aber ohne Zweifel, er war es. Eindeutig. Und wie ich so noch in Schockstarre versuchte einen Gedanken zu fassen, was ich jetzt wie machen sollte, winkte er mich ausholden und sehr deutlich zu sich rüber. Da blieb mir nix weiter übrig. Schnell sprang ich so „bekleidet“ über die Wiese zu ihm hin. Wie letztes mal abgesprochen begrüßte ich ihn als Sir. Er stellte einige kurze Fragen, wie lange ich schon hier sei, und ob ich alles behalten hätte von letztem Mal. Scheinbar nahtlos ging diese Begegnung von der letzten her über. Ich bettelte also um seinen Schwanz, und er dirigierte mich zufrieden bis ans ende das Waldstückes. Es befindet sich übrigens zwischen 2 Bahndämmen die am Ende zusammen laufen, so das das ganze Territorium räumlich begrenz ist. Hinten angekommen, durfte ich dann seinen Schwanz mit meiner Maulfotze verwöhnen. Ab und an stieß er richtig tief in mein Kopfloch aber ich musste erfreulicher weise nicht so viel würgen, was er lobte. Doch sonst konnte ich auf keine Rücksicht hoffen. Er benutzte mich einfach für sein morgendliches vergnügen. Dann durfte ich noch um sein Sperma betteln und er spritzte es gnadenlos über meine Haare, Gesicht und Brust. Er war zufrieden, würde es dem Herr und Meister berichten. Was wollte ich mehr. Bis auf, dass ich noch nicht mal auf Arbeit angekommen schon mit Sperma besudelt war. Ich bekam noch einen Anschiss, weil ich keine Kondome dabei hatte, sonst hätte er mich auch noch gefickt. Ich gelobte Besserung und musste zusehen nun unbedingt zusehen, dass ich nicht all zu spät zur Arbeit kam. Dafür zeigte er netter weise Verständnis und ließ mich dann gehen. Hm er ist ja gar nicht so arrogant, wie ich immer dachte. Ich schmunzelte zufrieden auf den Rückweg zu meinen Sachen. Zog mir Jeans und Hemd drüber, versuchte sein Sperma so gut es geht zu entfernen. Und fuhr zur Arbeit. Im Schminkspiegel sah ich die Bescherung, Sperma in den Haaren ist echt fies. Da muss ich wohl neben meinem zu spätkommen wohl noch erklären, dass ich zu viel Haar Gel an diesem Morgen genommen hatte. Puh…

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