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Als mich Rebbecca und Jaci besuchten Teil 3

Als mich Rebbecca und Jaci besuchten Teil 3

Ab diesem Tag war alles anders, ich hatte 6 Wochen Urlaub und meine Nachbarin Hoshiko kam immer weiter in mein Leben. Diese kleine zierliche Frau von neben an. Nun begann ich zu begreifen, was ich all die Jahre vermisst hatte. Sie war schon früh morgens wieder aus dem Haus um zu arbeiten, als sie nachmittags Heim kam, zog sie sich um und arbeitete in den Gärten der Nachbarschaft. Ich musste sie doch nun bremsen, so bat ich sie, mit Rebbecca und Jaci eine Modenschau zu organisieren, das alles sollte jedoch hier in Hamburg statt finden.

So bat ich im Telefonat, Heike uns behilflich zu sein und schnell ergab es sich, dass wir einen passenden Ort des Geschehens fanden. Eine alte Fabrikhalle einer kleinen Werft sollte dazu dienen, doch mussten wir alles vorbereiten. Jaci bereitete alles Schriftliche vor, Rebbecca und Heike waren an den Nähmaschinen tätig um die Kleider zu nähen.

Hoshiko und meine Wenigkeit fuhren zu der alten Werft um die ersten Vorbereitungen zu treffen. Die Halle war alt und einige Fenster fehlten schon, der Deckenkran war auch nicht mehr im besten Zustand, doch sah ich auf dem Sc***d das dieser 50 Tonnen Tragkraft hat und die Flasche (Haken an dem die Last gehängt wurde) war recht groß, er war ein Doppelhaken. Das Licht war spärlich, doch hatte ich eine Idee. So rief ich einen Bekannten an, dieser ist Elektriker. Schnell kam er an den Ort des Geschehens und wir begrüßten ihn. So besprachen wir wie wir alles aufbauen wollten und dafür genügend Licht benötigen, doch waren seine Augen stets bei Hoshiko, die wiederum ließ sich nicht ablenken. Als wir seinen Preis für seine Arbeit hörten war es gänzlich vorbei und schickten ihn wieder fort.

Der alte Werftinhaber kam plötzlich zu uns in die Halle und ich fragte ihn „Hauke sag mal, wie bekommen wir hier mehr Licht in die alte Bude“. Er war ein sehr betagter Mann, schon 75 Lenze zählte sein Leben, doch war er zufrieden endlich mal wieder konnte und wollte er zeigen, was in seiner Immobilie versteckt war und bat uns mitzukommen. Hoshiko war überrascht von dem alten Herren, denn er war hanseatisch freundlich und schaute sie nicht ständig an, was andere Männer wohl ständig taten. Wir gingen in sein Lager, das voll ausgestattet mit Beleuchtungen aller Art war, ob Flutlichter, Scheinwerfer und anderen Dingen. So kam er auf die Idee, seinen alten Elektriker anzurufen. Jante, der Betriebselektriker, war auch so über 70 und kam zur Werft.

Ich dachte mir, zu viert werden wir hier schon genug Licht hinein bekommen und so war es auch, binnen 6 Stunden hatten wir alles erledigt und begaben uns ins alte Büro. Wie sollte es anders sein hatte der alte Betriebselektriker eine Kiste Bier schon dort hinein gestellt und reichte uns jedem einen Flasche, auch Hoshiko hatte Durst bekommen und wir stießen an. Hauke und Jante berichteten wie sie hier früher Segelschiffe bauten. Doch wie sollten sie die Schiffe in der Halle bauen, das war mir ein Rätsel. So bekam ich die Antwort, dass der Boden aus Stahlpatten besteht und diese herunter genommen werden konnten, so passt das Schiff, mit Masten, hinein. Nun war es an mir zu fragen, ob eine Bark 69 Meter lang in diese Halle hinein passt. Als Antwort bekam ich ein grinsen mit den Worten „Joona, du meinst deine alte Bark die bl**dy Marie, ja sie passt hier rein, sie wurde hier gebaut“.

Die Idee entstand, die Stahlplatten mussten aus der Halle, es ist wie eine Grube in einer KFZ-Halle nur fährt dort ein Schiff hinein. Meine Bark sollte als Laufsteg oder Hintergrund dienen.

Wir vier brauchten insgesamt weitere 3 Tage um alles zu ordnen, die Platten aus der Halle zu entfernen und meine alte Bark dort hineinzufahren. Anschließend rief ich einen Fotografen an, dieser sollte uns bei einer Beleuchtung helfen und er konnte Bilder für die Ewigkeit machen. Ich selbst machte Bilder mit meiner kleinen Digitalkamera, mein Handy hatte noch nicht die Funktion um Bilder aufzunehmen.

Nach dem wir unsere Arbeit erledigt hatten, fuhren Hoshiko und ich wieder Heim, dort erwarteten uns Rebbecca und Jaci, die nun wissen wollten was wir erreichten und wie die Halle aussah, in dem wir die Modeschau vorführen wollten. Hoshiko bat mich „Joona bitte zeige die Bilder die du gemacht hast“.

Die alte Werkshalle war von innen verkleidet mit weißen Laken, auf denen die Chinesin Schriftzeichen schrieb, wir verstanden sie nicht und sie erklärte sie uns. Erst als wir Rebbecca und Jaci einige Bilder die noch ohne der Bark zeigten wurden sie wärmer, jedoch sagten sie „es fehlt etwas“ Hoshiko schaute mich lächelt an. Ich zeigte ihnen wie wir die Stahlplatten, vom Boden der Halle, entfernten und die riesige Einfahrtsschneise für Schiffe zu sehen war. Ich sagte ihnen „das ist ein Dock, hier wurden Schiffe repariert und gebaut, auf den weiteren Bildern sahen sie mein Prachtstück, die ich in die Werft fuhr und die nur als Hintergrund dienen sollte, meine bl**dy Marie. Eine Dreimaster Bark aus der Pamir Klasse. Ursprungsbaujahr 1848 teilrestauriert Anno Domini 1990, vollständige Sanierung 2000 mit Taufe. Sie ist mein Stolz und Jaci bat darum sich das Schiff ansehen zu dürfen. Sie hatte Tränen in den Augen, denn sobald sie Schiffe sieht muss sie an diese denken als ich sie, als zweijährige mit ihren Eltern, vor vielen Jahren an Bord unserer Fregatte nahm.

Sie erkannte mein sein, warum ich die alte Bark in die Halle fuhr, sie soll ein Blickfang werden und sein. Auf den Flyer die wir drucken lassen wollten, sollten meine bl**dy Marie im Hintergrund und die Damen die mich umgeben abgelichtet sein. Von den Lichtern der Halle und Spots des Fotografen, allerdings dazu später.

Rebbecca und Hoshiko wollten sich bei Heike in der Boutique treffen um über die Kleider zu sprechen. Jaci und ich wollten uns einen gemütlichen Abend bei einem Glas Wein machen.

So saßen wir beide aneinander gekuschelt im Wohnzimmer und unterhielten uns bei leiser Musik, als Jacqueline ihr Glas auf den Tisch stellte und sich zu mir drehte und mir einen lieben Kuss gab.

„Joona, ich habe Angst dich irgendwann auf See zu verlieren. Rebbecca und ich haben über deinen Job gesprochen und wir beide, aber ich glaube auch Hoshiko und Heike haben Angst um dich“.

Ich nahm meinen schwarzen Schatz in den Arm und gab ihr einen liebevollen sanften Zungenkuss, wissend warum sie Angst um mich hatte, mit den Worten „Jaci, ich weiß wie es euch dabei geht wenn ich wieder auf See muss, doch es ist meine Prophezeiung, an Orten sein zu müssen, die nicht jeder Mensch sehen möchte, Hilfe zu geben und zu schützen, wie damals als ich dich und deine Eltern an Bord nahm“.

Sie wusste was ich meinte, doch war ihre Angst berechtigt und ich erzählte ihr, dass es meiner Mutter ebenfalls so geht, die immer zu mir sagte „Junge komm bald wieder, pass auf dich auf“.

Jaci fing an zu weinen und ich nahm sie in den Arm, eng schmiegten sich unsere Körper aneinander. Aufgeheizt wie wir waren verließen wir beide das Wohnzimmer und gingen in Richtung des Schlafzimmers, doch sie zog mich ins Bad mit ihrer Bitte, „Joona bitte in der Wanne, ich möchte dich im Wasser spüren“. Lächelt wusste ich was sie meinte und folgte ihr.

Ich begann uns beiden ein schaumiges Bad einzulassen und nahm sie erneut in meine Arme. Vergessen waren ihre Sorgen, vergessen ihre Angst. Rasch waren wir beide entkleidet und begaben uns in die Fluten der großen Eckbadewanne, sie schmiegte sich eng an mich und unsere Lippen berührten sich, sodass unsere Zungen mit einander spielen konnten, wie zwei Degen im Duell. Sie kam auf meinen Schoss und führte sich meinen steifen Schwanz in ihre enge Fotze ein. Dieses Bild werde ich nicht vergessen, Tränen liefen über ihr Gesicht, ihre schwarze Haut ihr süßes Gesicht und ihre kleine Stupsnase. Sie ritt auf meinem Schwanz als wenn der Teufel hinter ihr her wäre, doch war es etwas anderes was sie mir damit sagen wollte und ich begriff.

„Joona ich liebe dich“ waren ihre Worte, der Kuss den ich ihr gab besiegelte es. Nicht wortlos, noch schweigend zeigte sie mir was sie empfindet.

Mein Schwanz steckte in ihrer Fotze und ich spürte ihre Scheidenwände pulsieren. Als sie ihren Höhepunkt bekam, spritzte sie mir einen Schwall aus Mösensaft und Urin auf meine Bauchdecken und schmiegte sich eng an mich. Ihre langen Rastazöpfe hingen an den Enden im Wasser und ich gab ihr einen Kuss auf ihre Titten. Sie brauchte kein Wort von mir, sie spürte wie sehr ich sie liebte. Bis heute ist es so, bis zu diesem Zeitpunkt an dem ich diese Geschichte schreibe liebe ich diese Frau, die in mein Herz kam und ich sie nie wieder missen möchte.

Plötzlich ging die Tür zum Bad auf und Hoshiko kam mit Rebbecca und Heike herein, sie sahen uns lächelt an mit den Worten „ihr macht es euch gemütlich und fickt und wir haben die Arbeit“.

Ich wusste dass Heike und Rebbecca noch Arbeit an den Kleidern hatten und bat die junge Chinesin zu mir. Sie stützte sich an dem Wannenrand ab und drückte Jaci einen liebevollen Kuss auf ihre Lippen, doch bat die Afrikanerin, die immer noch auf mir saß und meinen Schwanz in ihrer Möse spürte „Hoshiko, im Wohnzimmer stehen unsere Weingläser bitte hol uns diese und bring dir auch eins mit“. Schnell ging sie und kam mit zwei Flaschen Wein und drei Gläsern zurück. Hoshiko begann sich auszuziehen und stieg zu uns in die Wanne, ich hatte indes den Wein in die Gläser geschenkt und reichte den beiden Damen die leckeren Getränke.

Jaci stieg von mir und kam an meine linke Seite, um Hoshiko Platz zu machen, diese stieg auf meinen Schoss und die Afrikanerin schob der Chinesin meinen Schwanz in die Fotze. Ein lächeln überkam uns, doch reiten konnte Hoshiko, mit dem Glas in der Hand, nicht und reichte es unserer geliebten Jacqueline, die unsere Gläser auf einen Sims stellte um sich im nächsten Moment um Hoshikos Titten zu kümmern.

Gemeinsam waren wir das was wir wollten, eine Einheit aus Fleisch und Lust, eine Geste unserer Gesichtszügen, die zeigte wie wir für einander fühlen und empfinden. Nicht Gier, nicht die eigene Befriedigung, es sollte ein Ewigkeitsmoment sein und dieser blieb es als Hoshiko begann sich auf meinem Schwanz auf und ab zu bewegen. Ihre rhythmischen Bewegungen, ihre Augen sollte es sein, die mir zu denken gaben. Jahre lang hatte ich meine Wohnung neben ihrer, doch ich war einfach zu selten in Hamburg und bemerkte sie nicht. Doch dieses wollte ich grundlegend ändern.

Ihre Bewegungen die meinen Schwanz stimulierten waren es die mich zum nachdenken brachten. Ihr Körper der mich berührten, ihre Scheidenwände die sich um einen Schwanz schlangen.

Ich spürte wie mein Saft in meinen Hoden ein Überdruckventil suchte und wusste, dass Hoshiko nicht verhütet, doch bat sie mich „Joona, bitte ich möchte dich spüren, bitte gib mir deinen Samen“.

Sie selbst war im nächsten Moment an ihrem Höhepunkt, da es ihr schon reichte nur bei dem Gedanken, dass sie mein Sperma in sich tragen wird. Jedoch ritt sie weiter auf meinem Schwanz und sie begann diesen zu melken. Hoshikos Scheidenwände zogen sich blitzartig zusammen und pressten meinen Schwanz dermaßen zusammen, dass ich keinen Halt mehr hatte und mich bei ihr fest hielt. Sie spürte dieses als ich mich im nächsten Moment entlud. In mehreren Schüben spritzte ich meinen Saft, aus dem Leben entsteht, in ihre Scheide und sie brach erschöpft über mich zusammen.

Erschöpft lagen wir drei in der Wanne eng umschlungen wie ein Knäul Schlangen und rieben unsere Körper aneinander. Hoshikos Zunge die mich berührte um meinen Schweiß abzulecken, meine Lippen um Jaci zu spüren. Es war herrlich. Ich reichte meinen beiden Badenixen ihre Gläser und wir genossen unseren Wannenfick nochmals im Gedanken, wie einen Ewigkeitsmoment.

Langsam war es Zeit aus der Wanne zu steigen und wir wuschen uns unsere Fickspuren von unseren Körpern, indem wir uns gegenseitig einseiften und abduschten. Frisch gefickt und geduscht gingen wir ins Wohnzimmer in dem Heike und Rebbecca auf uns warteten, sie waren immer noch mit dem Nähen der Kleider beschäftigt und schauten erst zu uns als wir neben ihnen standen. Als sie fertig waren zeigen sie uns ihre Kleider und baten Hoshiko und Jaci sie anzuprobieren, da diese für sie genäht waren.

Hoshiko und Jaci ließen ihre Badetücher fallen und standen nackt vor uns. Beide Damen zogen sich die langen Seidenkleider über und Heike holte ihre Kamera um Bilder von ihnen zu machen. Die beiden Frauen sahen bildschön aus und der Kontrast ihrer Hautfarbe zu den langen Seidenkleidern war enorm, durch den hellen Stoff schienen ihre dunklen Brustwarzen, ihre Nippel stachen durch den Stoff und der Schlitz im Kleid der vom Boden bis zur Hüfte ging ließen ihre Beine frei. Rebbecca holte den beiden Frauen High Heels die sie nun anzogen und im Wohnzimmer anfingen auf und ab zu gehen. Sie mimten Fotomodels aller erster Kajüte, eine Naomi Campbell oder Claudia Schiffer stellten sie in ihrem Outfit in den Schatten.

Jedoch war es an der Zeit den Damen meine weitere Vorgehensweise zu erklären und diese mit ihnen durch zusprechen. Wir mussten die Flyer drucken und verteilen, dazu wollte ich am nächsten Tag mit den Damen und einem Fotografen Bilder auf der Werft machen. Jaci begab sich in mein Arbeitszimmer und machte den PC an. Anschließend bat sie uns zu sich. Sie hatte schon einiges vorbereitet und zeigte uns ihre Entwürfe für die Flyer, doch hatten wir noch nicht das richtige Papier für den Druck und ich gab ihnen bekannt, dass ich welches besorgen werde. Probedrucke konnten wir auf normales Papier machen und so verblieben wir auf den frei gelassenen Teilen ihres Entwurfes die Bilder einzufügen, die wir machen wollten. Allerdings war uns noch nicht klar wie viele Flyer wir benötigten wussten wir noch nicht.

Ich rief einen Bekannten an der ein Werbeunternehmen betreibt und fragte nach, jedoch ohne ihn misstrauisch zu machen. Er gab uns bekannt, dass für eine Veranstaltung in Hamburg ca. 250.000 dieser Blätter benötigt werden und so bat ich ihn um ein Angebot, welches er uns am Telefon unterbreitete. Jaci rechnete schnell die Kosten für unsere privaten Drucke aus und wir kamen auf den Nenner, dass wir besser damit fahren sie selbst hier zu drucken. Selbst wenn wir uns einen neuen Drucker kaufen mussten. Jacis Aufgabe war es einen Laserdrucker der beidseitig drucken konnte zu kaufen und so ließen wir den Abend ausklingen.

Bei einem leckeren Rotwein saßen wir fünf auf dem Sofa und ich spürte wie Jaci die Nähe von Hoshiko suchte und beide lagen sich schmusend in den Armen, doch sie waren beide müde und gingen in die Wohnung der Chinesin um zu schlafen. Heike und Rebbecca blieben an meiner Seite wobei mir die liebe Italienerin über meine Jogginghose strich. Sie wollte ebenfalls ihr Erlebnis für den Tag haben, jedoch forderte Heike ebenfalls dieses ein und wir drei begaben uns ins Schlafzimmer, indem mich beide Frauen hinter sich herzogen, damit ich es mir wohl nicht anderes überlegen sollte.

In meinem Schlafgemach angekommen begannen mich die beiden Damen sogleich zu entkleiden und Rebbecca schubste mich aufs Bett mit den Worten „du warst böse heute und hast Hoshiko ein Kind in den Bauch gespritzt“ sie grinste mich bei den Worten an und setzte sich auf meine Lenden. Ihre Arme stützte sie neben mir ab und kam mit ihrem Mund immer dichter an meinem. Ein Kuss war die Folge, doch war es nur das? Nein sie wollte mir zeigen dass sie für mich da ist. Ihre Liebe sollte ich spüren, doch wollte sie mir auch zeigen, dass sie die eifersüchtige Italienerin spielen konnte.

Wir begaben uns unter die Bettdecke des großen Betts, allerdings wurde Heike aktiv und band sich zuerst ihre langen Haare zu einem Zopf, am Hinterkopf zusammen, um anschließend komplett unter der Bettdecke zu verschwinden. Sie begab sich zwischen Rebbeccas Beinen und begann ihre Fotze zu lecken. Doch spürte ich an meinem Schwanz die Hand der jungen Italienerin. So richtete ich mich auf und Rebbecca nahm meinen Fickspeer kurzerhand in den Mund und begann mir einen zu blasen. Steif gelutscht und steinhart stand mein Schwanz kerzengerade von mir ab und ich begab mich hinter Heike und setzte meine Lanze an ihrer Fotze an.

Wie ein U-Boot, das in eine Grotte in ca. 4000 m Tiefe gelangt, fühlte es sich für mich an. Unendliche Tiefen und der Druck den man in der Tiefe der Meere erlebt. Diese Frau hatte eine sehr sehr enge Scheide, dass ein Mann nur in sie eindringen kann wenn ihr Fotzensaft in strömen fließt. Ihre Scheidenwände umschlossen meinen Fickprügel wie eine Anakonda ihre Beute. Immer tiefer stieß ich in ihren Unterleib, jedoch niemals um ihr Schmerzen zu zuführen, lediglich um ihr die Schönheit des Sex zu zeigen. Doch brauchte ich das wirklich? Nein sie war eine erfahrene Frau von 40 Jahren und hatte bestimmt schon einige Meter Schwanz in ihrer Möse gehabt, allerdings genoss sie jeden meiner Stöße in dem sie mir immer wieder folgend entgegen kam.

Rebbecca robbte sich unter Heike, die von mir von hinten gefickt wurde, in die 69er und begann den Kitzler der Boutiqueinhaberin mit der Zunge zu stimulieren. Doch spürte sie ihren Höhepunkt nahen und bat, dass die junge Italienerin nach oben kommt, doch ich wollte Heike vorerst das geben was sie brauchte, da ich sie etwas vernachlässigt hatte. Rebbecca und ich brachten die geile Dame zu ihren multiplen Höhepunkt, der nicht ab ebnen wollte. Sie schrie ihre Lust aus sich heraus und verkrallte ihre Fingernägel in die Pobacken der jungen Schneiderin und biss ihr dabei leicht in die Schamlippen um ihren Schrei zu unterdrücken.

Sie ließ sich erschöpft auf Rebbecca nieder und rollte sich zur Seite. Wir drei schauten uns lächelt an und Heike sagte zu mir „Joona, das war gemein, ich wollte noch gar nicht kommen. Aber das war so schön“. Ich für mich selbst wollte lieber den beiden Frauen geben, nicht nehmen. Sie drangen mit Liebe in mein Leben, das ich sehr gerne mit ihnen teile. Jedoch wollte ich nun Rebbecca ficken und reichte ihr meine Hand, sie ergriff sie und ich zog sie in meine Arme. Wobei sie auf meinem Schoss zum sitzen kam obwohl ich nur kniete, sie wollte meine Nähe, mich spüren, mich berühren. So wie ich sie erleben wollte und durfte.

Sie richtete sich etwas auf und schob sich meinen Schwanz in ihre Möse, doch etwas unbequem war die Stellung für mich, ich bat sie sich auf den Rücken zu legen, was sie nun tat. Nun konnte ich mich zwischen ihre Schenkel knien und meinen Schwanz wieder in ihre Fotze schieben.

Vorerst nicht bis zum Anschlag, sondern ich spielte mit ihr und ließ nur meine Schwanzspitze in ihre Scheide eindringen. Doch als sie es nicht mehr aushielt und mich mit ihren Händen an den Hüften packte, war es vorbei. Sie zog mich mit geballter Kraft in sich hinein, sodass mein Schwanz komplett in ihr steckte, anschließend gab sie mich wieder frei, damit ich rhythmisch in sie stoßen konnte. Ich kam mir vor wie ein Billardspieler „jeder Stoß ein Treffer“, sie gurrte und stöhnte, griff nach Heikes Körper, die sich nun bereitwillig über sie begab um sich lecken zu lassen. Allerdings biss Rebbecca zuerst einmal in Heikes Schamlippen um ihr zu zeigen was sie bei ihr getan hatte. Kleine Tränchen liefen über Heikes Gesicht, sie waren von Schmerz und Geilheit gemischt, sie spielte an Rebbeccas Brustwarzen ganz zärtlich.

Ich hingegen spürte jedoch, dass es in meinen Samentanks anfing zu brodeln und Heike bat mich „Joona bitte gib Rebbecca deinen Saft in ihre Fotze, wir hatten uns heute darüber unterhalten, sie will es“. Gemeinsam kamen wir drei zum Höhepunkt und Rebbecca spritzte mir ihren Saft, ein Gemisch aus Fotzensaft und Urin, gegen meine Lenden, welcher an meinen Oberschenkeln herablief. Die junge Italienerin presste ihren Mund auf die Schamlippen von Heike und genoss das erlebte, auch Heike bekam einen weiteren Orgasmus in dem Rebbecca ihr leicht mit den Zähnen ihren Kitzler streifte.

Doch war es ein anstrengender Tag und wir drei schliefen eng umschlungen ein. Am nächsten Tag fuhren wir alle zur Werft und die Damen schauten sich unsere geschmückte Halle an, in der die Modeschau stattfinden sollte. Sie waren überwältigt und konnten nicht glauben, dass die alte Dreimaster Bark mir gehört. Doch Hauke der Eigentümer der Werft kam zu uns in die Halle, als er merkte dass wir dort waren. Drei dicke Bücher und unzählige Zeichnungen trug er in den Händen.

Er kam auf uns zu und wir begrüßten ihn, er war überwältigt von den vier hübschen Frauen und pfiff durch seine Lippen, darauf folgten seine Worte „bei euch vier wäre ich gerne noch mal 30“. Ein charmantes Lächeln brachten sie den älteren Herren entgegen, der sich anschließend an mich wand und sagte „Joona, dass sind die alten Pläne der bl**dy Marie, ich habe sie aus dem Archiv geholt und möchte sie dir schenken. Du wirst sie brauchen“ und wie recht er hatte, denn nach meiner Militärzeit hatte ich vor sie restaurieren zu lassen. Zu diesem Zeitpunkt besaß ich das alte Schiff erst einige Monate und hatte sie vor dem Abwracken bewahrt, sie hat so viel Geschichte an sich, als einer der ältesten Walfangschiffe die unter Deutscher Flagge fuhren wie sonst kein anderes. Ich war dankbar und stolz. So übernahm ich mein Geschenk und trug diese auf die Brücke des Schiffes und verwahrte sie in einem Schrank, wohlwissend was für einen Schatz mir Hauke damit übergab.

Die vier Damen waren begeistert als sie den langen Laufsteg vom Schiff herunter sahen. Hauke schaltete die Lichter an und ein Raunen strich über ihre Lippen. Doch dieses sollte nicht alles sein. Als Umkleideraum sollte die Brücke dienen, die wir ebenfalls schon hergerichtet hatten.

Nach ca. 30 Minuten traf auch der Fotograf ein und blieb geschockt im Tor der Werfthalle stehen. So etwas hatte er noch nie live gesehen. Er war noch sehr jung mit seinen 28 Jahren und ich hatte das Gefühl, als wenn er sich auf einer Modeschau befinden würde, die von Dior und Lagerfeld veranstaltet würde. Alles war perfekt und Rebbecca holte einige Kleider aus unserem PKW, sodass sich die Frauen auf der Brücke umziehen konnten, wir drei Männer verließen das Schiff und der nette Fotograf schoss seine ersten Bilder. Hoshiko hatte ich vorher gezeigt wie sie die Musikanlage bedienen musste und es kam plötzlich eine ruhige leise Musik aus den Lautsprechern, die wir auf Deck, nicht sichtbar aufgestellt hatten.

Nun kamen meine vier Grazien vom Schiff auf dem Laufsteg und wurden sogleich vom Fotografen Jörg abgelichtet. Anschließend stellten sie sich nochmals gemeinsam vor die bl**dy Marie und Jörg begann wieder Bilder von ihnen zu machen. Rebbecca trug ein schwarzes langes Kleid, mit Spagettiträgern, das an der Seite bis zur Hüfte eingeschlitzt war. Jaci ihr Kleid war weiß ähnlich gearbeitet wie das von Rebbecca, doch am Saum war der Schlitz abgerundet, dazu hatte das Kleid eine Schleife die am Rücken oberhalb ihres Pos angebracht war. Hoshiko trug ein etwas transparentes cremepastellfarbenes Kleid, das ihre Brustwarzen durch schienen ließ, es war ebenfalls lang bis zum Boden reichend mit einem großen Ausschnitt versehen und über Spagettiträgern an den Schultern gehalten. Der Rücken war komplett frei, wie auch bei Jacis Kleid. Doch zierte das Kleid einige chinesische Schriftzeichen, welche dezent von ihr aufgemalt waren (Seidenmalerei und Kaligrafie). Heike trug das gleiche Kleid nur in einem dunkel blau. Einfach ein Hingucker, sie mit ihren langen grauen Haaren. Die Kontraste der Köper zu den Kleidern waren gigantisch.

Wir sprachen anschließend nach den Aufnahmen, den Termin für die Veranstaltung ab und vereinbarten einen Samstagabend.

Der Tag kam und wir waren mehr als überrascht, dass so viele Besucher kamen, denn so viel Flyer hatten wir nicht gemacht und ausgelegt, beziehungsweise verteilt. Es war Hauke, der die Werbetrommel gerührt hatte, er ist in Hamburg bekannt wie Coca Cola und alle die er ansprach kamen auch. Er war einfach froh, das Schiff das hier gebaut worden war im Jahre 1848 wieder hier in seiner Werft zu haben und ich spürte in ihm brannte seine Leidenschaft, als Schiffsbauer. Er hatte noch weitere Dinge organisiert, auf die wir nicht kamen. Sekt für die Damen und Wein für die Herren, kein Bier. Ein Fischhändler brachte servierte Köm mit Lachs und Aal, (ein Köm ist ein nach Kümmel schmeckender Schnapps, oft wird er aus Korn hergestellt, auf ein Holzstäbchen wir ein Stück Aal oder Lachs gespießt und serviert).

Es begann, als Rebbecca die Modenschau eröffnete und bat „Leute kommt näher, ich möchte euch eine Geschichte erzählen“. Den Satz hatte sie von mir. Und so begann mein kleines tapferes Schneiderlein zu erzählen. Nicht von mir nur von ihrer Arbeit und die Leute waren begeistert. Sie präsentierten ihre Kleider und wechselten sich jeweils am Mikrofon um jeder einzelnen der Damen ihre Chance zu geben sich selbst zu präsentieren und dazustellen. Doch als es zum Ende ging, übergab mir Jaci, das Mikro mit den Worten „nun wird der Käpt´n euch etwas erzählen, er ist der Rote Korsar“. Ich selbst stand nun mit meiner besten Uniform an Deck meines alten Schiffes und begann, was sie bl**dy Marie einst war, doch wollte und musste ich mich kurz fassen, den hinter mir ging die Tür der Brücke wieder auf und ich sah, wie die Damen einzeln in Unterwäschen nun heraus kamen. Die Blicke der Gäste werde ich nicht vergessen, besonders die der Herren, die Kinnladen fielen herab als sie Jaci und Hoshiko in sehr sehr knappen Stofffetzen sahen, die BH´s waren nicht größer als eine im Dreieck geschnittene Zigarettenschachtel, auch der String war nicht mehr als ein nichts und dazu leicht transparent. Eigentlich konnten die Gäste alles von ihnen sehen, der Stoff war mehr Schein als Sein, dazu kamen Heike und Rebbecca, die ebenfalls aufwändig in Corsagen und passenden Strings gekleidet waren.

Die Modenschau, in denen sie viele verschiedene Kleider und Unterwäsche präsentierten war ein voller Erfolg. Zum Ende kamen, als sich die Damen wieder in ihre langen Seidenkleider gehüllt hatten, Privatleute und Unternehmen auf Rebbecca und Heike zu und wollten ihre Ware ordern. Das war der Beginn für die beiden Frauen um ihre Welt der Stoffe richtig zu verkaufen. Vor Aufträgen konnten sie sich seitdem nicht mehr retten und haben inzwischen die Büroflächen der alten Werft zu ihrer Schneiderei gemacht.

Doch der Abend war noch nicht zu Ende und als alle Gäste und Besucher gegangen waren, hatten wir noch eine Menge Arbeit abzuräumen und alles zu verstauen. Anschließend fuhren wir Heim um uns zu entspannen.

Ich ließ diesen Tag an mir im Gedanken Revue passieren. Alte Seeleute, die die Pamir kannten und auch Frauen waren dabei, denen beim Anblick der bl**dy Marie Tränen, in ihre Gesichter, trieb. Hauke bat mich um einen Gefallen, den ich erst Jahre später wahr nahm und die alte Bark auf seiner Werft komplett sanieren ließ, er war es der die Oberhand hatte über das Schiff, seine Vorfahren waren die Erbauer des Schiffes welchen heute wieder seinen Dienst auf den Meeren der Welt bestreitet. Doch nur mit einem zusammen gewürfelten Haufen Seeleute, die keine Heimat mehr haben. So wie Jaci, Hoshiko und Rebbecca. Sie waren und sind der Anlass, warum das Schiff wieder dort ist wo sie sein soll, auf den Ozeanen und von dort schreibe ich diese Geschichte. Ich bin Kapitän zur See der Deutschen Marine a.D. und habe nicht die Leidenschaft der Seefahrt, ich habe das Leben und die Liebe der See, dort verbracht und gebe es dafür. Doch das ist nicht der Sinn der Geschichte die ich euch weiter erzählen möchte.

Zurück in meiner Wohnung waren wir erst am Morgen als es wieder hell wurde und wir konnten nicht alles sofort ordnen. Hoshiko fragte mich „Joona, wenn alle Leute die Kleider kaufen, meinst du haben wir es dann geschafft“. Meine Antwort kannte sie, denn ich musste einige Tage später wieder auf See und nahm sie in meine Arme mit den Worten „wir schaffen es gemeinsam, du, ich und die anderen, wir wollen es“. Sie legte ihren Finger auf meine Lippen und ihr liefen Tränen über ihre Wangen und ich wusste was geschehen war. Sie hatte sich in mich verliebt, ich Dummkopf habe es soweit kommen lassen, ein Seemann. Nicht mal 90 Tage im Jahr in Deutschland lässt sich mit einer Frau ein. Ich hasste mich selbst. Jaci und Rebbecca kamen zu uns und sahen wie Hoshiko weinte.

Ich fühlte mich wie der letzte Dreck, die Frauen wieder alleine zu lassen. Doch wussten sie, dass ich dort raus muss, es war mein Job.

Rebbecca gab mir einen Kuss mit der Bitte, dass wir ihr folgen. Heike musste sich leider verabschieden und fuhr Heim. Wir vier gingen wie die Mainzelmännchen hintereinander her und Rebbecca als unser Oberzwerg vorweg. Gemeinsam fassten wir uns an unsere Hüften, na das Lied aus dem Otto-Film kennt ihr ja, so ähnlich sah das aus. Doch wollten wir nur Ruhe und schlafen. Wir gingen ins Schlafzimmer und warfen unsere Klamotten in die Ecke. Jaci war die Erste die unter der Decke verschwunden war, sie drehte sich auf den Bauch und wollte Ruhe. Wir drei folgten ihr nackt, wobei ich mich auf Jacis Po setzte und begann ihren Rücken zu streicheln, ihre Hände berührten meine Oberschenkel und ich spürte, dass sie sich zur Seite drehen möchte und ich erhob mich und beugte mich über sie.

Jacqueline protestierte zunächst doch spürte sie meine warmen Hände auf ihrem Rücken und Titten. Rebbecca und Hoshiko kuschelten sich an sie an und erwarteten was kommen wird. Ich setzte meinen Schwanz an ihre kleine enge, schwarze Grotte an und spürte, dass ihr Protest, wie Rauch verflog. Nach und nach drang ich tiefer in ihre Fotze ein und begann sie leicht federnd zu ficken, wobei mir Jaci immer entgegen kam, doch wollte sie einen Stellungswechsel, sie wollte auf mir reiten. So wechselten wir unsere Positionen und ich legte mich aufs Bett. Jaci kam beugte sich über mich und ergriff meinen Liebesspeer und führte ihn sich in ihre Möse ein, wobei sie mir im selben Moment einen Kuss gab. Sie sagte zu mir „ich möchte dein Gesicht sehen wenn wir beide kommen“ und so ritt sie auf meinem Schwanz als wenn sie alles um sich herum vergaß.

Ich begann ihren Rücken zu streicheln und küsste ihre kleinen festen Titten, im nächsten Moment schaute ich wieder in ihre dunkelbraunen Augen und genoss diesen Ewigkeitsmoment unserer Gemeinsamkeit, ihre Scheidenwände die meinen Schwanz umgaben, ihre Nähe und Liebe. Sie ritt auf mir wie ein Delfin, der über die Wellen der Ozeane gleitet. Doch ich spürte dass Jaci immer unruhiger und heftiger sich meinen Schwanz hinein schob, aber auch ich spürte wie meine Samentanks am überkochen waren und wir kamen gemeinsam an den Punkt unserer Gefühle an. Ich spritzte ihr meinen Saft, wie ein Lebenselixier in ihren Unterleib und spürte die Nässe ihrer auslaufenden Fotze auf meinen Lenden.

Eng umschlungen blieb Jacqueline auf mir liegen und wir genossen, das soeben Gewesene. Wir wollten beide nun ebenfalls schlafen und schauten zu Rebbecca und Hoshiko hinüber die wonnig aneinander geschmiegt schliefen und von unserem Fick nichts mitbekommen hatten.

Wenn euch dieser Teil meiner Geschichte ebenfalls gefallen hat, würde ich mich über einen Daumen hoch und über nette Kommentare sehr freuen.

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