Bei der Untersuchung

Bei der Untersuchung
byErikaRakunowski©

Familie: Sabine (42,Mutter), Ernst (44,Vater), Erika(18,Tochter)

Verwandte: Susanne(39,Tante), Christian(40,Onkel), Herbert(19,Sohn)

Da dies meine erste Geschichte hier ist, bitte ich um etwas Nachsicht, wenn nicht alles perfekt ist

Ich bin Erika und lebe mit meinen Eltern und Mama’s Schwester sowie deren Mann und ihrem Sohn in einem Mehrgenerationenhaus in einer mittelgrossen Stadt. Das ist praktisch für beide Familien, denn Tante Susanne ist Gynäkologin und mein Vater ist Internist und beide führen ihre Praxis gemeinschaftlich, was sich bereits als vorteilhaft herausgestellt hat. Das Verhältnis zwischen unseren Familien ist auch ein dementsprechend enges und wir verstehen uns sehr gut.

Nachdem ich vor kurzem meinen 18. Geburtstag gefeiert hatte war es langsam an der Zeit, mir auch die Pille verschreiben zu lassen, denn ich wollte endlich einmal Sex «natur» erleben mit, bisher hatte ich schon einige kurze Affären, wobei ich jedoch immer auf ein Kondom bestanden habe.

Also sprach ich Tante Susanne eines Tages darauf an, ob ich kurz zu ihr in die Praxis kommen dürfte, und sie meinte dass die nächsten Tage voller Termine sind, aber da die Praxis ja in unserem Haus war, könne Sie mich gerne nach der letzten Patientin empfangen.

Also ging ich um 18.00 Uhr in ihre Praxis, ihre Assistentin verabschiedete sich gerade und Susanne bat mich herein.

«Worum geht es denn, meine Kleine»? fragte sie ich und bat mich, Platz zu nehmen. Ich errötete ein wenig und begann zu stottern: «Nun, also ich…. es ist so….ich hätte gerne, dass du mir die Pille verschreibst»

Puhhh , jetzt war es gesagt und ich sah Susanne an. Sie lächelte mich an und sagte: «Das ist doch kein Problem, eigentlich habe ich schon seit längerem gewartet, dass du deshalb auf mich zukommst. Immerhin bist du ja eine junge, hübsche Dame, und deine Figur ist sehr weiblich, du hast sicher viele Verehrer. Allerdings muss ich dich vorher noch untersuchen, bevor ich dir das Rezept ausstelle. Machst du dich bitte frei und legst dich dort» sie zeigte auf den Behandlungsstuhl «darauf, ich komme dann gleich zu dir.

Da wir schon öfters gemeinsam Urlaub gemacht hatten, auch FKK, war das für mich normal, mich vor ihr nackt auszuziehen und ich legte meine Kleider auf den Stuhl und ging nackt zu dem Behandlungsstuhl, setzte mich darauf. «Du musst dich hinlegen, Erika» sagte sie « und die Beine bitte in die Beinschalen legen»

Ich legte mich auf den Rücken und versuchte, meine Beine in die Schienen zu legen, was beim ersten mal nicht so einfach war, aber schlussendlich klappte es und ich schloss meine Augen. «Als erstes werde ich deine Brüste abtasten auf Knoten, und dann untersuche ich deine Scheide» sagte sie und kam langsam näher. Ich nickte und sie hauchte erst in ihre Hände, damit sie nicht zu kalt sind. Anschliessend berührte sie langsam und vorsichtig meinen Busen und tastete ihn ab.

Ich hatte schon einige sexuelle Erfahrung mit meiner besten Freundin, aber mehr als sich ein wenig streicheln und küssen war noch nie gewesen. Und nun tastete eine erfahrene Frau meinen Busen ab, drückte ihn leicht zusammen und umkreiste ihn sorgsam. Ich merkte, wie gut sich das anfühlt und spürte, wie sich meine kleinen Brustwarzen aufstellten. Ohh, das war mit total peinlich ich wurde etwas erregt, und Tante Susanne sagte: «das ist alles normal, ich kann keine Knoten fühlen, und auch die Reaktion deiner Brustwarzen ist normal.»

Ich bemerkte, wie mir das Blut in den Kopf schoss, mir wurde ganz heiss, als sie das völlig locker sagte und ich war froh darüber, denn es schien normal zu sein bei solch einer Untersuchung. Aber es waren nicht nur meine Brustwarzen, welche sich bemerkbar machten: Ich fühlte, dass ich auch zwischen meinen Beinen etwas feucht wurde, und ich wusste nicht, wie ich das verheimlichen sollte vor ihr.

«Ich werde jetzt ein Spekulum in deine Vagina einführen, Erika, um auch dort alles zu prüfen. Es kann sein, dass das Metall etwas kühl ist, bitte nicht erschrecken.» Ich nickte und schloss die Augen, als ich fühlte, wie sie vorsichtig meine kleinen Schamlippen etwas mit ihren Fingern spreizte und mir dann langsam das Spekulum einführte. Es glitt leicht in mich hinein, vermutlich auch, weil ich feucht war dort. Nachdem ich einige Augenblicke die Untersuchung über mich ergehen liess, zog sie es wieder heraus und sah mich an.

«Auch da scheint alles in Ordnung, nun muss ich dir noch einige Fragen stellen. Du hattest ja schon Sex, wie ich gesehen habe, habt ihr ein Kondom verwendet?» Ich nickte. «Befriedigst du dich auch selbst?»

«Tante Susanne!!» rief ich entsetzt. «Das ist völlig normal, Kleines» sagte sie lächeln zu mir und sah mich an. «Auch ich mache es mir manchmal selbst, denn wir Frauen wissen oft am besten, was unserem Körper gefällt und uns guttut, die Männer sind oft nur auf ihre schnelle Befriedigung aus, wenn sie mit uns im Bett sind»

«Das stimmt» sagte ich und merkte, dass ich etwas lockerer wurde und mir ihre Offenheit gefiel. «Ich spiele manchmal an meinen Brüsten, das ist schön wenn ich merke, dass es mir gefällt und meine Brustwarzen dabei spitz und hart werden. Und wenn ich feucht bin, streichle ich meine kleine Perle und ….. ich habe mir auch schon einige male die Finger eingeführt und mich gestossen damit»

Tante Susanne lachte und sagte:» Du meinst, du hast dich mit den Fingern…gefickt?» Ich nickte und sie fuhr fort «würdest du mir als deine Ärztin zeigen, wie du das gemacht hast?»

Ein wenig verlegen sah ich sie an und bemerkte, dass sie meine Hand genommen hat und sie mir auf meinen Busen legte. Ich blickte sie an und als sie nickte, begann ich, langsam meine Brüste zu streicheln, erst um die Höfe, dann um den ganzen Busen und wieder zu den Spitzen, bis ich merkte, dass meine Brustwarzen spitz und hart wurden. Sie beobachtete mich aufmerksam dabei und sah, wie ich begann, meine Warzen leicht zusammenzudrücken, ein leichter Schmerz durchfuhr meinen Körper und ich stöhnte leise auf vor ihren Augen.

Plötzlich zuckte ich leicht zusammen, als ich fühlte, wie eine Hand langsam über meine Perle streichelte, vorsichtig und zärtlich, leicht dagegen drückte und sie dann wieder umkreiste, während ich an meinen Brustwarzen spielte.

«Gefällt dir das?» fragte sie mich und ich nickte, worauf sie mit ihrer anderen Hand langsam über meine Schamlippen streichelte, zärtlich und einfühlsam, ohne dabei aufzuhören, meine Perle zu reiben. Ich merkte, dass ich fecht und schleimig war und sie spreizte meine Schamlippen leicht auseinander, sah den Glanz dazwischen und führte vorsichtig eine Fingerspitze in mein kleines Löchlein, verharrte dann und hörte , wie mein Stöhnen lauter wurde.

Ende Teil eins, wenn die Kommentare nicht zu vernichtend werden, wird die Geschichte fortgesetzt

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