Blind Date mit einem Chat User (Hartes Erwachen)

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Als Melanie an diesem Samstagmorgen die Rollläden in ihrem Schlafzimmer hoch zog, schien ihr die Sonne ins Gesicht. Gestern hatte es noch geregnet und als sie das Fenster zum Lüften öffnete, spürte sie die noch angenehm kühle Luft – aber heute würde ein heißer Tag werden. Noch bevor sie ins Bad ging, prüfte sie, ob es neue Nachrichten auf ihrem Handy gab. Tatsächlich gab es eine Textnachricht von genau dem Kontakt, den sie heute treffen wollte. Sie öffnete und las. Ein breites Grinsen legte sich auf ihr Gesicht und sehr zufrieden legte sie das Handy wieder weg. Es sollte alles klappen wie sie es sich gewünscht hatte – er hatte nur kurz geschrieben, dass er unterwegs und schon geil auf sie ist. Schnell frühstückte sie und erledigte alles Notwendige. Mit einem Auge hatte sie immer die Uhrzeit im Blick, sie wollte unbedingt vorbereitet sein – auf alles. Denn was sie vereinbart hatte, war ein blind date mit irgendeinem fremden Kerl, den sie in einem Erotik Chatroom kennengelernt hatte und obwohl sie in ihrem bisherigen Leben alles andere als schüchtern war und in ihrem Alter mehr Erfahrung hatte, als die meisten Frauen in ihrem ganzen Leben sammeln, fehlte ihr diese Art des One Night Stands. Sie chattete gerne über Sex, teilte ihre Erlebnisse und ihre Fantasien – mit ihren „normalen“ Freundinnen ging das nicht – aber wenn es dazu kam, dass man sie nach einem Treffen fragte, war sie bisher zurück geschreckt. Zu oft hatte sie schlimme Sachen gelesen, über Treffen, die außer Kontrolle geraten waren oder Psychopathen, die die Frauen sogar entführt hatten etc. Klar das könnte auch abends passieren, wenn sie sich in einer Bar oder Disco abschleppen lässt – trotzdem es war etwas anderes und sie hatte sich gedrückt. Der Vorschlag für das heutige Treffen kam von dem Kerl. „Wir sind beide erwachsen, wir wissen, dass wir uns zum Sex treffen wollen – also warum nicht nackt treffen und dann eine letzte Möglichkeit ‚Nein‘ zu sagen. Außerdem macht es Spaß und hat etwas von verboten bzw. weckt bei mir Erinnerungen an die Jugendzeit.“ So hatten sie sich heute zu einem Treffen in einer großen Therme verabredet. Nicht bei ihr oder ihm, nicht im Hotel – weil beides für Melanie nicht in Frage kam – ein erstes Treffen im Swinger Club – das kam für ihn nicht in Frage, zu teuer und im Zweifel gibt’s da genügend andere Schwänze zum Ausweichen für Melanie. Parkplatztreffen oder im Wald hatten beide ausgeschlossen, zu oft hatte er schon auf einem Parkplatz gestanden und vergebens gewartet und sie wurde bei dem Gedanken an ein Outdoor Abenteuer zwar spontan feucht, aber nicht jetzt bei diesem ersten Date. In ihren Chats waren sie sehr deutlich geworden, beide hatten dunkle Fantasien, die weit über Blümchensex hinausgingen. Deshalb ahnte sie, dass es wilder werden würde und sie wollte vorbereitet sein – anal gefickt werden ist zwar geil, aber den Schwanz in den dreckigen Darm gerammt bekommen? Nicht wenn man sich vorbereiten kann dachte Melanie und verschwand für einen Einlauf im Bad.

Sie packte ihre Sachen, warf die Tasche in den Kofferraum und fuhr rechtzeitig zur Therme. Zügig bezahlte sie und ließ den Eingangsbereich hinter sich. Sie streifte durch die Gänge mit den Umkleidekabinen, ihr Herz pochte dabei schneller und sie spürte ihre Erregung zwischen den Beinen. Umkleidekabinen gab es im Obergeschoss und im Erdgeschoss, die meisten Besucher gingen in die Kabinen im Erdgeschoss, deshalb entschied Melanie sich dafür, das Obergeschoss genauer zu untersuchen. Die Kabinen lagen in mehreren Reihen nebeneinander in einem großen Raum, an den Wänden waren die Spinde angebracht. Man hörte nur wenig Stimmen hier oben, aber auch hier gab es die größeren Kabinen für behinderte Menschen oder Familien. Die Türen der Kabinen konnte man von innen verriegeln, sie waren oben mit einem Gitter verschlossen – wahrscheinlich hatten Jugendliche häufig ihren Spaß, wenn sie drüber schauten, allerdings schlossen die Kabinenwände nicht am Boden, sondern knapp 15cm darüber. Jede Kabine war mit einer schmalen Sitzbank und ein paar Kleiderhaken ausgestattet. Melanie zog sich aus, schlüpfte in ihren knappen, schwarzen Bikini mit Neckholder Top, schnappte sich ihre beiden Saunahandtücher und ging in den Textilbereich der Therme mit zwei großen Schwimmbecken und einem Restaurant. Sie schaute auf die große Uhr an der Wand und stellte fest, dass sie in genau 10 Minuten verabredet war. Zügig ging sie auf den Durchgang zum FKK Bereich zu. Im Durchgangsbereich zum FKK Bereich zog sie den Bikini aus, legte ihn in eine dafür vorgesehen Box, wickelte ihr kleineres Saunatuch frech um die Taille und betrat selbstbewusst und inzwischen sehr erregt in den FKK Bereich. Obwohl die Luft angenehm warm war, zogen sich ihre Nippel zusammen und wurden hart. Sie ging an den großen Whirlpool vorbei und wenigen Stufen hinunter. Links lag der FKK Pool und rechts öffnete sich der Saunabereich – dort reihten sich mehrere verschiedene Saunen und Dampfbäder nebeneinander und am Ende gab es einen großen Ruheraum. Wegen des schönen Wetters, war die Tür zur großen Sonnenterrasse geöffnet und die meisten Besucher lagen draußen nackt in der Sonne. Wie vereinbart ging sie zum Bistro, bestellte sich ein Hefeweizen – Melanie gehörte nicht zu den Frauen die nur Prosecco oder Sekt tranken – und setzte sich an einen Tisch der halb in auf der Terrasse in der Sonne stand.

Gerade stellte sie etwas verärgert fest, dass sie ihre Sonnenbrille in ihrer Tasche vergessen hatte, als sich ein großer Mann ihr direkt gegenüber hinsetzte. Er grinste sie voller Selbstbewusstsein an hob sein Bier zum Anstoßen und sagte „Wenn du in allen Sachen so untertrieben hast, wie bei deinem Aussehen, dann wird das ein verdammt geiler Tag, Melanie. Ich bin Jürgen.“ Melanie grinste zurück und sie konnte nicht umhin seinen Schwanz zu bemerken, als er sich völlig nackt ihr gegenüber hingesetzt hatte. Er war Anfang 40 und damit fast 20 Jahre älter als Melanie, er hatte ganz kurz rasierte, schwarze Haare, einen stämmigen Körperbau mit leichtem Bauchansatz, typischer Brustbehaarung und zwischen seinen Beinen baumelte ein dicker Schwanz mit ebenso kurz gestutzten Haaren wie auf seinem Kopf bei dem die Eichel bereits halb frei lag und die weite Vorhaut sich nach hinten gezogen hatte. In diesem Augenblick spürte sie, wie seine braunen Augen sie nicht nur musterten sondern ihren Körper sogar schon in Gedanken benutzten. Melanie strich sich ihre schulterlange, blonden Haare hinter das Ohr und fing seinen Blick mit ihren blauen Augen auf. Schon als sie oben ohne den FKK Bereich betreten hatte, spürte sie, das die meisten Männer und einige Frauen etwas länger nach ihr schauten, als es normal gewesen wäre. Ihre festen, bh80c Titten wippten bei jedem Schritt etwas und doch schmiegten sie sich an ihren weichen, weiblichen Körper. Sie achtete sehr darauf, dass sie nicht dick wurde, aber sie vermied es ebenso zu trainiert zu wirken. Ein kleines bisschen Speck über den Bauchmuskeln, gerade so viel, dass es kein Bäuchlein ist, aber eben ausreichend, damit sie keinen muskulösen Bauch oder Körper hat. Von Natur aus hatte sie eine etwas ausfallende Hüfte mit einem prallen, Runden Arsch – Kleidergröße 38 – keine 36, dafür aber bisher sehr viele Komplimente von Männern über ihren geilen Arsch. Sie war sich der Wirkung ihres Äußeren auf die meisten Männer sehr bewusst, aber sie nutze es nicht gerne aus. In diesem Augenblick spürte sie, dass sie die Beute war, auf die sich dieser Kerl am liebsten jetzt gleich stürzen würde. Sie trank ein paar Schuck von ihrem Bier nachdem sie angestoßen hatten und stellte das Glas dann ab. „Ich habe meine Sonnenbrille in meiner Tasche vergessen. Ich werde sie mir holen.“ Mit diesen Worten schob sie den Stuhl zurück und stellte sich hin. In dieser einen Bewegung legte sie ihr Saunatuch ab, das sie um die Taille gewickelt hatte und konnte fast körperlich spüren, wie seine Augen über ihre völlig blanke Scham huschten und dann zwischen ihren Beinen genau da eindrangen, wo ihre inneren Lippen, nass leicht heraus blitzen. „Ach ja, ich muss ins Obergeschoss, kann also etwas dauern.“ Mit einer Bewegung warf sie sich das Handtuch über die Schulter, schnappte sich das andere, auf dem sie gesessen hatte und ging ohne sich noch einmal umzudrehen.

Er nahm einen großen Schluck, schaute zwischen seine Beine und stellte erleichtert fest, dass er zwar etwas härter war, er aber noch aufstehen konnte ohne einen Skandal auszulösen und erfolgte ihr in Sichtweite. Mit einem Schmunzeln stellte er fest, dass sie durch den Raum zwischen Textil und FKK Bereich ging ohne sich den Bikini anzuziehen, statt dessen wickelte sie sich ihr Handtuch um diese wahnsinnig geilen Titten. Er schaute zum Whirlpool und nickte den dort sitzen Männern kurz zu und deutete mit den Fingern nach oben. Dann folgte er ihr, schnappte sich seinen Rucksack, den er vorhin in einer Box zwischen Textil und FKK Bereich deponiert hatte und musste sich etwas beeilen, weil sie die Treppe auf der anderen Seite schon fast ganz oben war und im Begriff war, durch die Tür neben den Duschen in den großen Raum mit den Umkleiden zu verschwinden.

Melanie schritt die Gänge mit Umkleiden ab und bog in den letzten Gang ein, er lag am weitesten entfernt von der Tür zum Ausgang und auch zum Badebereich. Langsam ging sie den Gang hinunter und stellte zufrieden fest, dass keine der Kabinen besetzt war, die wenigen Stimmen hier oben klangen auch alle von weiter vorne und waren nur leise wahrzunehmen. Ihr Ziel waren die letzten zwei Umkleidekabinen in dieser Reihe, denn wie in jeder anderen Reihe, waren diese doppelt so groß wie eine normale Kabine. Vor der Kabine angekommen öffnete sie die Tür, trat hindurch und legte wie selbstverständlich großes Handtuch auf den Boden und zog das kleinere aus und warf es auf die kleine Bank. Nackt stand sie in der Kabine, die Türen waren noch auf beiden Seiten geöffnet und sie wollte gerade überlegen, wie lange sie warten sollte und ob sie sich irgendwie zu bemerken geben sollte, als er hinter ihr durch die Tür trat, sich vor ihr hinstellte, einen Rucksack neben sie auf die schmale Bank legte und mit einem Arm hinter seinem Rücken die Tür schloss. Sie tat es ihm gleich und schloss die Tür in ihrem Rücken und er legte den Riegel vor, der gleichzeitig beide Türen verriegelte. Sein Handtuch glitt in diesem Augenblick von seiner Hüfte und sein dicker Schwanz stand hart ab. Ohne ein Wort zu sprechen kam er ihr so nah, dass seine harte Eichel ihren Bauch berührte, er beugte sich vor, seine großen Hände packten ihren Arsch und erkundeten wild knetend ihren Körper bis hoch zu ihren Titten, er saugte an ihren Harten Nippeln und drückte grob zu. Melanie atmete erregt laut ein, seine Gier war so real, er packte sie ohne Hemmungen an wie er es wollte und doch ahnte sie, dass das erst die vorsichtigen Anfänge von dem sind, was er mit ihr vor hatte.

Er richtete sich auf und drückte sie mit seinen Händen vor ihm auf die Knie. Sie öffnete ihren Mund und nahm seinen dicken, stark geäderten Schwanz in den Mund, sie wichste ihn, spielte mit der Zunge, massierte seine Hoden, dann nahm sie ihn wieder tief in den Rachen und er packte ihren Kopf hart in den Haaren und fickte sie in den Mund. Er musste sich sein lautes Stöhnen ebenso unterdrücken wie Melanie ihrs, wenn sie zwischen seinen Stößen nach Luft rang. Sabber tropfte nach nur wenigen Stößen übers Kinn auf ihre vollen Titten, aber er genoss es immer einige harten Stöße in ihren Mund zu ficken, nur um ihren Kopf dann ganz auf seinen Schwanz zu drücken, so dass er tief in ihrem Rachen steckte und Melanie nicht nur kurzzeitig keine Luft bekam, sondern auch ihren Würgreiz unterdrücken musste. Dann zog er ihn immer kurz ganz raus, ließ sie Luft schnappen, nur um ihn ihr dann noch wilder in den Mund zu ficken und ihn noch eine Sekunde länger tief reingedrückt zu halten. Bereits nach dem dritten oder vierten Mal, schaltete Melanies Verstand vom Kopf in den Unterleib, ihre Hormone pulsierten in ihrem Blut und ihre Fotze war tropfnass. Er benutzte noch einige Minuten ihren Mund bevor er sie an ihren Haaren hoch und ihr den Kopf in den Nacken zog. Er drückte sie so gegen die Wand und packte mit seiner freien Hand erst grob ihre rechte Titte, dann griff er runter und packte ihr rechtes Bein grob drückte es zur Seite, so dass sie erst ihren Fuß auf die Bank stellen wollte, aber er packte das Bein grob an der Kniekehle, zog es hoch, legte es seitlich um ihn herum, ging etwas in die Knie und sie spürte die große Eichel und den dicken, harten Schwanz zwischen ihren Beinen. Wortlos drückt er seine Hüfte nach vorne und beim dritten Versuch bewegte sie zeitlich ihr Becken so, dass sich sein harter Schwanz in ihr nasses Loch schob. Er drückte ihn bis zum Anschlag rein und als sie laut stöhnen wollte ließ er von ihrem Bein ab und presste ihr seine Hand auf den Mund. Dann rammte er ihr seinen dicken Schwanz ein paarmal hintereinander rein und es schmatzte dabei. Dieses unendlich geile Gefühl gefickt zu werden war immer wieder auf eine seltsame Art befreiend, beflügelnd, berauschend und überwältigend für Melanie. Sie verdrehte die Augen, schloss sie, wollte stöhnen, dieses dehnende, stoßende, ziehende, reibende Gefühl in ihrem Unterleib konnte so schnell zu einem Kontrollverlust von ihr führen. „Du kleines Flittchen, geiles Miststück, Hure… ich werde dir heute zeigen, was es bedeutet eine Stute zu sein.“ Zischte er halblaut stöhnend in ihr Ohr, während er ihren Kopf weiter hart an den Haaren ziehend fest hielt und für einen Augenblick in ihr inne hielt. „Sag mir, dass du das willst. Sag mir, dass du alles machst für mich! Sag mir, dass du jetzt und hier ein Fickstück und Deckstute sein willst.“ „J… jaa..“ stotterte Melanie leise…. Er leckte über ihre rechte Brust, nach oben über ihr voll gesabbertes Kinn und über ihren Mund. Dann zog er die Haare etwas fester und zischte „Schau mir dabei in die Augen und sag mir genau was du willst.“ Sie öffnete ihre blauen Augen und schaute in seine tief dunkelbraunen Augen die vor Begierde loderten und sagte „Ich will jetzt und hier ein Fickstück sein. Ich mache jetzt alles für dich was du willst. Du bestimmst, ohne Wenn und Aber… …wie in unseren Chats…“ dann schloss sie wieder die Augen und spürte wie er sich in ihren Unterleib ergoss.

Er ließ in dem Augenblick als sie ihre Worte ausgesprochen hatte von ihren Haaren ab, griff mit beiden Armen unter ihre Beine, riss sie hoch, so dass sie mit ihrer Fotze seinen dicken Schwanz bis zum letzten Millimeter aufnahm und ihn tief spürte. So drückte er sie gegen die Wand und bockte während er in ihr abspritzte in ihre Fotze. Währenddessen entwich ihm kaum ein Laut, er beherrschte seinen Atem, schnaufte nur halblaut erregt und Melanie keuchte unterdrückt gegen seine Schulter. Er hielt einige Sekunden inne, fühlte wie sein Schwanz in der schmatzigen, heißen und jetzt vollgespritzten Fotze steckte, wie sie sich an ihn drängte, mit ihrem Unterleib auf seinen Schwanz drückte und ihre vollen Titten gegen seine behaarte Brust. Dann ging er einen Schritt zurück und während sein immer noch steifer Schwanz aus ihrer Fotze rutschte, setzte er sie auf dem Boden auf ihre Knie ab. Sein Saft tropft aus ihrer halboffenen Fotze, sie kannte dieses Gefühl nur zu gut und wollte es sich am liebsten jetzt selbst mit den Fingern fertig machen, aber sein Schwanz stand mehr hart als schlaff vor ihrem Gesicht und glänzte nass und geil. Deshalb konnte Melanie gar nicht anders, sie beugte sich leicht vor und leckte ihn, schmeckte ihren Saft und seinen. ihre Lippen schlossen sich um seine Eichel und sie saugte den Saft aus ihm raus, spielte mit der Zunge und für einen Augenblick blieb er einfach still stehen, atmete langsam und tief, schaute nach unten zu dieser jungen Frau, Gedanken gingen ihm durch den Kopf, aber die Worte wurden schon gesagt, also musste er weiter machen, es musste geschehen. Während Melanie seinen Schwanz lutschte, griff er nach seinem Rucksack und öffnete ihn. Er stellte ihn offen wieder auf die schmale Bank ab und holte aus ihm eine oben aufliegende Augenbinde heraus und ohne sie zu unterbrechen, wie sie gerade seinen Schwanz lutschte, band er ihr die Binde sehr eng um den Kopf und es wurde dunkel um Melanie. Ihr Herz pochte wieder schneller und als er sie an den Schultern auf die Beine zog, merkte sie, dass sie ohne etwas zu sehen leicht taumelte. Dann zog er wieder ihren Kopf grob in den Nacken und als sie dabei reflexartig ihren Mund öffnete, schob er ihr etwas hinein. Sie brauchte einige Augenblicke um zu verstehen, was gerade passiert war, aber da war es schon zu spät, er hatte ihr einen Gummiball in den Mund geschoben, der mit zwei Lederriemen seitlich um den Kopf und einem Lederriemen der zwischen den Augen über den Kopf verlief und alle drei wurden am Hinterkopf fest verbunden. Ihr Versuch den Mund zu schließen war hoffnungslos, der Ball war groß genug, um ihren Mund auszufüllen und so schnaubte sie nur ungläubig durch die Nase. „Du warst mir eben etwas zu laut.“ Hörte sie seine harte Stimme in ihr Ohr flüstern. Im nächsten Moment spürte sie seine starken Hände ihren Armen, er drückte sie erst eng nach vorne aneinander, dann hielt er ihre Handgelenke parallel mit einer Hand fest und jetzt konnte sie fühlen, was er vor hatte. Sein Herz pochte fast genauso wie ihres, allerdings aus einem anderen Grund, er wusste genau was er vor hatte und war sich nicht sicher, ob dieses kleine Miststück ahnte worauf sie sich eingelassen hatte und er war sich nicht sicher, ob sie nicht eventuell ausrasten würde, wenn sie es realisierte. Aber das war ihm auch egal, es war ihm egal wie genau sie es erlebte, denn sie hatte es sich genauso gewünscht und wenn er eins ganz genau wusste, dann das sie es verdient hatte und er würde ihr genau das geben. Bei diesen Gedanken baute sich sein Schwanz wieder ganz hart auf und er wickelte das dünne Nylonseil schnell mehrfach um ihre Handgelenkte, zog es geschickt einmal dazwischen durch und verschnürte es schließlich so, dass das lange Ende über ihren Kopf durch die Gitterstäbe führte und er es nach oben straff ziehen konnte. Bis sie mit weit ausgestreckten Armen vor ihm in der Umkleide stand, gefesselt, gefickt, mit verbundenen Augen und geknebelt. Es war ein wunderbarer Anblick, sie hat einen fantastischen Körper – er schnickte mit dem Finger an ihre Nippel und grinste, als sie schnaufte während sich die Nippel kräuselten und hart wurden – zwischen ihren Beinen tropfte es gerade auf den Boden. Melanies Sinne verschärften sich, sie konnte nichts mehr sehen, aber sie konnte hören und fühlen – und besonders das fühlen wurde intensiver. Keine der Berührungen konnte sie kommen sehen, nichts wirklich erahnen, umso intensiver war es dann, als er plötzlich ihre Nippel hart schnickte. Sie war hilflos schoss es ihr durch den Kopf. Nicht nur hilflos, sondern einem Fremden ausgeliefert. Für einen Moment waren ihre Gedanken wieder im Kopf und ihr Unterleib pochte nur ganz leise. Dann aber griff er ihre Titten grob ab und fasste ihr zwischen die Beine an ihre nasse Fotze und die Lust kam wieder.

Er griff ein weiteres Mal in seinen Rucksack, holte eine Skimütze heraus und zog sie sich über. Dann holte er einen Hartgummi Cockring heraus und zog ihn mit viel Kraftanstrengung über seinen ohnehin noch sehr harten Schwanz bis über seine Hoden, quetschte sie dabei fast ein und setzte ihn eng ab. Sofort fühlte er das Pochen und Pulsieren des sich noch zusätzlich stauenden Blutes in seinem Schwanz, die Adern traten fast sofort hervor, seine große, frei liegende Eichel schwoll noch größer an und er wusste, dass sein Schwanz von nun an steinhart bleiben würde. Er öffnete die fordere Tasche des Rucksacks und holte vier kleine Geräte heraus, die im ersten Augenblick wie kleine TomTom Navigationsgeräte mit den typischen Halterungen zur Befestigung an der Frontscheibe aussahen. Aber es waren keine Navigationsgeräte – es waren vier kleine GoPro Kameras, die er in den vier Ecken der Umkleidekabine anbrachte und die Aufnahme startete. Er ging einmal um sie herum, sein harter, dicker Schwanz berührte dabei ihr Fleisch. Inzwischen atmete er langsamer, aber sie atmete schneller, er konnte ihre Geilheit riechen. Wenn er jetzt mit ihr bei sich daheim wäre, dann würde er sich viel Zeit lassen – es war gerade einmal Samstagnachmittag, für so ein tolles Objekt hätte er sich die ganze Nacht Zeit gelassen und noch länger. Er blieb hinter ihr stehen, seine Eichel lag direkt auf der Arschspalte zwischen ihren prallen, runden, festen Arschbacken. Der Schwanz war wieder ganz hart, noch härter als eben dachte sie, er war heiß und fast meinte sie die Äderung auf ihrer Haut spüren zu können so prall schien der Schwanz zu sein. Seine Finger streichelten über ihren Rücken und sie bekam spontan Gänsehaut, ihre Nippel zogen sich noch härter zusammen und sie fing an leicht zu zittern, ihre Gedanken spielten verrückt. Die Reaktion war fast zu perfekt dachte er genüsslich und überlegte, ob die kleine Chance auf ein Wiedersehen nach diesem Nachmittag bei ihm bestehen würde – bei ihm im Haus,… im Keller. Leise klopfte er einmal, fast wie versehentlich, gegen die Tür und keine Sekunde später klopfte es von außen einmal. Er betätigte den Verriegelungsmechanismus und die Türen auf beiden Seiten öffneten sich gleichzeitig. Die beiden Männer hatten noch ein paar Minuten im Whirlpool gesessen nachdem Jürgen ihnen das Zeichen gegeben hatte, dass er der jungen Frau ins Obergeschoss folgen würde. Sie hatten auf die Uhr an der Wand geschaut und sich nach 10 Minuten entschieden, ihnen zu folgen. Die junge Frau war ein Volltreffer – also wenigstens optisch – selten hatten sie bei ihren Aktionen solche Prachtexemplare. Meistens waren es eher die Frauen, die rein optisch nicht zu den Models gehörten oder nicht mehr, weil sie in die Jahre gekommen und verwelkt waren. Aber dieses Exemplar war anders, sie war ihnen gleich aufgefallen, nachdem sie den FKK Bereich betreten hatte, da saß Jürgen noch zusammen mit ihnen im Whirlpool. Sie hatten alle Frauen beobachtet die seit etwa 20 Minuten hineingekommen sind und wenn mal eine halbwegs blonde dabei war, hatten sie überlegt, ob das die Verabredung sein könnte. Ihre vollen Brüste, die schlanke Taille über dem prachtvollen, runden, prallen Arsch, die schlanken Beine und der Rest von diesem Stück Fickfleisch. Sie hatten sich jeweils vor eine der Türen gestellt und gewartet – hier in der letzten Reihe war nichts los, wenn mal jemand in diesen Raum kam, dann blieb er vorne bei den anderen Kabinen. Als es in der Kabine ruhig wurde, stieg die Vorfreude in den beiden Männern. Sie waren wie Jürgen schon jenseits der 40, vielleicht war der eine, schlanke ohne Haare am Körper sogar schon über 50. Der andere hatte noch Haare, sogar auf Brust, Bauch, Rücken und Po – aber ihn störte das nicht, er war ein ganzer Kerl samt Bauch. Auch sie spürten, wie ihr Körper neben Lusthormonen Adrenalin ausschüttete, die Aufregung stachelte ihre Erregung nur noch weiter an – sie hatten gejagt, nicht wirklich so wie sie es auch mochten, dieses Mal hatten sie ihrem Opfer nicht nachgestellt und es gehetzt, nein, sie hatten ihm eine Falle gestellt und es ist freiwillig hinein getappt und sie hatten sogar gehört und gefilmt, wie das Stück gesagt hat, dass es alles mitmachen will. Genau in diesem Augenblick hatte der dünne alte Kerl nämlich seine kleine Handkamera hoch über die Kabine gehalten und durch die Gitterstäbe gefilmt. Jetzt war alles vorbereitet, sie hatten ebenfalls kleine Rucksäcke dabei und sich nach dem Klopfen umgesehen, schnell eine Skimaske übergezogen, nochmal umgesehen, geklopft, das Handtuch fallen lassen und unter der Tür durchgeschoben. Jetzt standen die Türen offen und in jeder Tür ein nackter Kerl mit Skimaske, hartem Schwanz, einer kleinen Kamera in der Hand und einen Rucksack den sie in die Kabine stellten. Wortlos traten sie ein, stellten sich ganz nah vor Melanie, aber sie berührten sie nicht – noch nicht. Sie schlossen die Türen hinter sich und legten den Riegel wieder vor. Melanie schnaufte durch die Nase, drehte ihren Kopf, was ziemlich sinnlos erschien angesichts der Tatsache, dass ihre Augen fest verbunden waren. Aber sie war sich sicher, dass sie die Türen gehört hatte und ihre ohnehin angestrengten Gedanken rasten bei der Vorstellung, dass er sie einfach so hier gelassen haben könnte, mit offenen Türen!

Die Realität mit der sie konfrontiert werden würde, sah viel härter aus als die lächerliche Vorstellung der Demütigung in diesem Zustand von Fremden gefunden zu werden und die Peinlichkeit die so etwas mit sich bringt. Auf dem Film, der diese Realität dokumentierte, sollte der Zuschauer in diesem Augenblick eine nackte, blonde, sexuell sehr attraktive Frau, mit verbundenen Augen und einem Gummiballknebel im Mund sehen, deren Arme straff aneinander gefesselt mit einem Seil über ihrem Kopf an Gitterstäben befestigt war. Zusammen mit der Frau befanden sich drei nackte Kerle, mit Skimasken und harten Schwänzen in dem engen kleinen Raum. Zwei von ihnen hatten zwei zusätzliche GoPro Kameras für Nahaufnahmen dabei. Jürgen griff von hinten um Melanie herum, rieb sich dabei an ihr, sein inzwischen steinharter Schwanz drückte in ihr Kreuz, er knetete ihre Titten von hinten hart und leckte über ihren Hals. Von Melanie war nur ein ihr, schnaubendes Atmen durch die Nase zu hören, ohne sehen zu können, was gerade geschah, nahm ihr Körper jede Berührung wie durch einen Verstärker war. Sie zitterte vor Erregung, sie spürte diesen harten Schwanz, die groben Hände, seinen heißen Körper an ihrem Rücken und all ihre Gedanken wollten mehr davon, wollten das er sich mehr von ihr nimmt, das er sie benutzt, dass sie den harten Schwanz bitte nochmal spüren darf, das er ihn ihr in ihren Körper rammt. Der dickere der beiden Männer lockerte das Seil mit dem ihre Arme straff nach oben gebunden waren und Jürgen drückte ihren Oberkörper nach vorne, mit seinem Fuß schob er ihre Beine auseinander und als ihr Oberkörper schräg nach vorne gebeugt war, knotete der Dicke das Seil wieder fest. Melanie spürte das spannen in ihren Schultern, in dieser Position waren ihre Arme straff hinter den Kopf gespannt und es zog schmerzhaft in den Schultergelenken – sie ahnte nicht, dass der dünne, alte Kerl ihr seine Kamera so vor das Gesicht hielt, dass der Zuschauer nicht nur ihr Gesicht, sondern auch ihre vollen Titten sehen konnte, die nun nach unten baumelten. Jürgen knetete ihren Arsch, wieder dachte er daran, was er alles machen könnte, wenn er nur nicht so leise sein müsste. Eigentlich war der Cockring bei dem Anblick von diesem gebeugten Körper, mit heller, weißer Haut und diesem runden Prachtarsch in Kombination mit den Gedanken die der Anblick bei ihm aus lösten nicht notwendig. Er rieb seinen Schwanz zwischen ihren Beinen und sie fühlte wie er sofort nass und glitschig wurde. Er war so hart! Sie wollte, dass er sie nimmt! Er tat ihr den Gefallen. Er fuhr mit seiner dicken Eichel über ihre Fotzenlappen ein paar Zentimeter höher, erhöhte den Druck auf ihren Anus, packte sie hart an Arsch und Hüfte, spannte seine Arschmuskeln an und bockte nach vorne – das Ficken ging los. Sie schnaubte, ihre Nasenflügel flatterten ihr Gesicht lief fast sofort rot an und ihre Titten wippten vor und zurück. Er nahm keine Rücksicht und ließ sich keine Zeit. Mit nur wenigen, harten Stößen rammte er ihr seinen Schwanz immer tiefer in ihren Arsch bis er über die volle Länge in ihrer Arschfotze verschwand. Dann zog er ihn bis auf die Eichel wieder raus, ergötzte sich an dem Anblick des engen Arschlochs, das um seinen harten, durch den Cockring inzwischen dunkelroten angelaufenen Schwanz, lag und seinen Schwanz einzusaugen schien. Der dicke Kerl hatte eine kleine Flasche mit Öl und tropfte davon etwas zwischen ihre Arschbacken. Wieder rammte er ihn ihr über die volle Länge rein und noch einmal und nochmal, nochmal, nochmal. Der Schmerz wich ihrer Geilheit. Mit jedem seiner tiefen Stöße übertraf das reibende Gefühl des harten, geäderten Schwanzes an ihrem Anus und der tief in ihren Darm eindringenden Eichel den anfänglichen Schmerz durch die schnelle Dehnung und selbst das Brennen ihrer Schultern nahm Melanie kaum noch zur Kenntnis. Anal fand sie schon immer geil, sie machte es sich sogar manchmal selbst anal, aber es musste ausdauernd und lange sein und das war es gerade. Er fickte sie immer und immer wieder in den Arsch, mit voller Wucht rammte er ihn ihr immer wieder ganz rein, so dass seine dicken Eier gegen ihre nasse Fotze klatschten – er bestieg sie wie eine Stute. Nur mit viel Mühe konnte er sein eigenes Stöhnen unterdrücken, was aber sogar in der Konsequenz dazu führte, dass er noch länger konnte, weil er sich so beherrschen musste. Die Schwänze der beiden anderen Männer fingen an zu sabbern bei dem Anblick – am liebsten hätten sie direkt mitgemacht, aber sie hatten die Überraschung anders geplant. Sabber tropfte von Melanies Kinn, sie biss immer wieder auf den Knebel, ihr Unterleib verkrampfte sich in diesem Augenblick und sie zuckte heftig – squirten konnte sie sehr zu ihrem eigenen Missfallen nicht wirklich, aber nass werden, sehr nass – und in diesem Augenblick zitterte und zuckte sie am ganzen Körper vor Geilheit, ein analer Orgasmus schüttelte sie wild und ihre Lust tropfte aus ihrer Fotze und lief ihr an den Schenkeln herunter. Jürgen lehnte sich zurück an die Kabinenwand, sein harter, dunkler Schwanz glänzte und aus der dunkelroten Eichel quollen noch Spermatropfen. Ihr Arsch stand leicht offen und zuckte, der Rücken glänzte geschwitzt, die Arschbacken vom Öl und Schweiß und ihre Schenkel von ihrem Saft. Ihre Knie waren weich und als sie sich aufrichtete flammte der Schmerz wieder in ihre überdehnten Schultern. Kaum konnte sie die Ellenbogen und Schultern etwas durchbeugen wurde das Seil über ihren Kopf wieder straff gezogen. Zwischen ihren Beinen war es ohnehin heiß und nass, nun fühlte sie, wie aus ihrem Anus heißes Sperma lief. Der alte, dünne Kerl befestigte seine kleine Kamera mit einem Stirnband über der Skimaske an seiner Stirn. „Bist du ein Fickstück?“ hörte sie Jürgens Stimme an ihrem Ohr und sie nickte. „Machst du alles mit?“ wieder nickte sie.

Der alte Mann griff an ihre Augenbinde, öffnete den Riemen und zog die Binde schnell und grob seitlich unter dem Lederriemen des Knebels heraus. Reflexartig schloss sie ihre Augen, als es plötzlich ganz hell wurde und doch öffnete sie sie schnell wieder, ihr Kopf konnte nicht verarbeiten, was sie verschwommen gesehen hatte und dann hörte sie eine andere Stimme „Überraschung.“ Sagen und sie riss die Augen weit auf und schaute in zwei stahlblaue Augen die sie aus einer schwarzen Skimaske anstarrten. Ein kalter Schauer lief ihr über den Rücken, sie löste den Blick und schaute sich um, da stand ein weiterer, dicker Mann mit Skimaske und hielt etwas in seiner Hand, ihr Kopf wirbelte herum und sie sah dicht hinter sich einen weiteren Mann mit Skimaske, die braunen Augen die sie dort musterten gehörten eindeutig zu dem Mann, den sie vorhin erst kennengelernt hatte. Panik stieg in ihr auf, sie hatte ihre Augen weit aufgerissen und wollte etwas sagen, aber es ging nicht – der Knebel saß fest und unterdrückte fast jedes Geräusch. Jürgen packte in ihre Haare, zog sie weit nach hinten zu sich und flüsterte „Sorry Kleine, aber mehr kann ich dir heute nicht bieten. Es muss dir reichen – aber glaub‘ mir, wir fangen gerade erst an.“ Dann sagte er halblaut „Bedient euch Männer.“ Und ging einen Schritt zur Seite. Die Hände des dünnen Kerls mit den kalten, stahlblauen Augen glitten über ihre Brüste, er dreht sie zu sich und schaute ihr ins Gesicht, suchte ihren Blick – das war es, was ihn zusätzlich geil machte. Hinter Melanie reichte der Dicke seine Kamera an Jürgen und schon griff er ihren Arsch ab, stellte sich dicht hinter sie, drückte seinen dicken, haarigen Bauch und harten Schwanz an ihren Arsch und Rücken. Jetzt erst realisierte Melanie, dass der Kerl vor ihr eine Kamera auf der Stirn hatte und sie fühlte sich, als ob man ihr gerade in die Magengrube geschlagen hätte. Gemeinsam packten sie sie unter den Beinen und hoben sie an – an Widerstand war gar nicht zu denken, ihre Löcher waren so nass und schmierig, dass man fast alles ohne Probleme in sie stecken konnte. Jürgen straffte das Seil sofort, so dass ihre Hände nun fast die Gitterstäbe berührten, während sie mit den Füßen nicht mehr den Boden berührte. Instinktiv schlang sie ihre Beine um die Hüfte des dünnen Kerls und spürte seinen harten, dünnen Schwanz gegen ihre Lippen drücken. „Kleine Hure.“ Quittierte der Alte knapp und rammte seinen von unten rein. Der Dicke fingerte an ihren Arschbacken herum und Sekunden später schob er seinen überraschend langen Schwanz zwischen ihren Backen hindurch tief in ihren Arsch. Es kam Melanie vor, als ob sie kurz den Raum verlassen hätte oder war sie eingeschlafen und wieder aufgewacht? Ihr Unterleib explodierte vor Geilheit, ausgelöst durch zwei Schwänze die sie gleichzeitig in ihre beiden Löcher fickten und der Hitze von zwei Kerlen, die sich an ihre dabei rieben und sie mit ihren Händen grob abgriffen. Es war keine bewusste Entscheidung, aber bewusst hätte sie diese Situation nicht gewählt und selbst wenn, dann hätte sie nie empfunden, was sie nun empfand – sie kam heftig zuckend und ließ sich ganz in die Situation hineinfallen. ‚Ich will jetzt und hier ein Fickstück sein. Ich mache jetzt alles für dich was du willst. Du bestimmst, ohne Wenn und Aber… …wie in unseren Chats…‘ ihre eigenen Worte gingen ihr durch den Kopf und nie zuvor wurde ihr die Bedeutung von Worten so hart ins Bewusstsein gerufen. Der alte Kerl zog seinen Schwanz lächelnd aus ihr heraus nachdem er in ihr abgespritzt hatte und Jürgen trat vor sie – nun auch mit einer Kamera auf der Stirn. Halb hing sie am Seil, halb saß sie auf den Armen des dicken Mannes hinter ihr mit weit gespreizten Beinen, bereit den nächsten Schwanz zu empfangen. Sie blickte an Jürgen herunter und konnte erkennen, dass sein Schwanz inzwischen komplett dunkelrot, fast violett angelaufen war. Er packte sie an den in der Luft hängenden Knöcheln und fickte hart in ihr Fotzenloch. Der Dicke stand einfach nur still mit seinem Schwanz in ihrem Arsch. Jürgen war voller Geilheit und Gier, selbst er konnte ein halblautes Stöhnen nicht mehr unterdrücken als er sie so hemmungslos hart abfickte. Immer wieder rammte er seinen abgebundenen Schwanz in ihre schmatzende Fotze und sie empfand größte Lust dabei, am liebsten hätte sie ihn noch tiefer aufgenommen, am liebsten wäre sie hier und jetzt noch länger, von noch mehr Männern benutzt worden. Er löste seinen Griff von ihren Knöcheln und wie schon bei ihrem ersten Fick legte sie ihre Beine eng um ihn und presste ihren Unterleib auf seinen Schwanz, während er ihre Titten krallte und sich daran bei jedem Stoß fest hielt. Schließlich spritzte er ihr abermals in die Fotze und fast zeitgleich kam der Dicke in ihrem Arsch. Nach einigen Augenblicken der Ruhe, lösten sich die Männer von ihr und sie hing wirklich an ihren Armen in der Luft.

Alle drei setzten sich nebeneinander auf die schmale Bank und betrachteten sie. Jürgen löste den Cockring an seinem Schwanz und sofort wurde er schlaffer und frisches Blut durchströmte seinen Schwanz. Melanies Schultern brannten mit jeder Sekunde mehr und sie flehte mit ihren Blicken darum herunter gelassen zu werden. „Wir lösen das Seil. Du wirst vor uns knien, den Knebel abgeben ohne einen Laut von dir zu geben und unsere Schwänze lutschen.“ Sie nickte und wurde hinunter gelassen. Ihre Knie waren weich und sie hätte vermutlich ohnehin nicht stehen können. Jürgen beugte sich vor und löste den Knebel, ihre Kiefermuskeln schmerzten, sie atmete tief ein, schluckte und bewegte ihren Unterkiefer zur Lockerung der Muskeln. Was sie zu tun hatte, musste ihr kein Mann erklären – Schwänze lutschen hatte sie schon früh gelernt und es hatte ihr ab dem ersten Mal Spaß gemacht. Sie kniete sich hin und lutschte abwechselnd die unterschiedlichen Schwänze sauber, schmeckte dabei Sperma und ihren Saft und es machte ihr Freude, wenn sie kurz tiefe Seufzer von ihnen hörte. Jürgens Schwanz war inzwischen schlaff und dennoch empfand er es als angenehm ihn gerade jetzt gelutscht zu bekommen. Die Schwänze der beiden anderen zuckten und insbesondere der dünne Schwanz des alten Kerls wurde schnell wieder hart. Er packte in ihre Haare und schaute ihr in die Augen, während sie seine großen, hängenden Hoden massierte, seinen Schwanz lutschte und er ihn ihr immer wieder ganz in den Mund schob. Schließlich presste er ihren Kopf auf seinen Schwanz und spritzte zuckend ab. Als er von ihrem Kopf abließ, kniete sie sich kurz aufrecht hin, lächelte, leckte sich die Lippen und kümmerte sich um den großen Schwanz des dicken, haarigen Kerls. Sie saugte seine Eier ein, wichste den Schwanz dabei, leckte über seinen Anus und er spritzte ihr in den weit geöffneten Mund.

Der alte Mann stand als erster auf, entfernte die Kameras, die in den Ecken angebracht waren und packte sie in den Rucksack von Jürgen. Jürgen hielt ihr eine kleine GoPro Kamera vor das Gesicht und seine Augen schauten sie herausfordernd aus der Skimaske heraus an. Es war Melanie klar, was sie sagen musste und die Worte kamen ihr schnell über die Lippen. „Danke. Ich hoffe sehr, dass es euch Spaß gemacht hat und ich ein gutes Fickstück war. Mir hat es Spaß gemacht.“ Sie lächelt. Jürgen stellt die Kamera aus, packt sie in den Rucksack, die Männer ziehen ihre Skimasken aus, packen sie ebenfalls weg und lösen ihre Fesseln. Keiner spricht ein Wort. Sie wickeln ihre Handtücher um die Hüfte und kurz bevor sie die Türen öffnen drehen sie sich nochmal zu Melanie. „Es war ok.“ Sagte der dicke Mann. „Es war viel zu kurz und fantasielos.“ Ergänzt der alte Mann und Jürgen fügt an „Jeder von uns kann dir auf seine Art zeigen und beibringen, was es heißt ein richtiges Fickstück zu sein.“ Dann gehen sie und lassen Melanie alleine auf dem Boden sitzend zurück.

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