Cuckoldgeschichten 2. Parkhausquicky

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Wie die Leser nach der ersten Geschichte wissen, gehöre ich zu den Männern, die Liebe und Sex
trennen können. Weil ich meine Frau liebe und verehre, lasse ich ihr die Möglichkeit auch
andere Männer sexuell kennen zu lernen gern offen. Ich halte sie für ein Geschenk der Natur,
ihr Körper ist wunderbar, ihre Titten sind rund und fest Gr. 85 B, ihr Arsch eine Augenweide
und ihre Fotze mit den langen inneren Schamlippen eine geile Herausforderung, weshalb ich denke,
daß die Natur sie nicht nur für einen Mann sondern zum Abmelken möglichst vieler Kerle und deren
Schwänze geschaffen hat.

Nun unser nächstes Erlebnis:

Im kahlen Treppenhaus des Kaufhof-Parkhauses ging sie mit ihren schönen Beinen in hochhackigen Pumps einige Stufen vor mir und hatte schon nach wenigen Stufen den roten Minirock so hochgezogen,
daß man die Enden ihrer schwarzen Nylons, die helle Haut der entblößten Oberschenkel und den
nackten Arsch sehen konnte. Weil sie auch heute wieder ohne Slip unterwegs war, sah ich die geschwollenen Schamlippen lang zwischen den Schenkeln hängen. Mit zwei Einkaufstüten stieg ich
hinter meiner 49 jährigen Ehefrau Monika die Treppen hoch und war stolz auf ihre wunderschönen Beine und die immer noch vorhandene Traumfigur deren Anblick sie heute schon sehr vielen Männern
gegönnt hatte, denn wir waren diesen Vormittag in Hamburg wieder einmal unserer Lieblingsbeschäftigung, dem frivolen Ausgehen, nachgegangen. Moni hatte sich oft gebückt oder hingehockt um nach Sachen zu sehen und dabei jede Gelegenheit genutzt sich unter den kurzen Rock schauen zu lassen, der gerade über dem Dehnungsausgleich
der Strümpfe endete und dadurch oft die nackte Haut über den Strumpfenden entblößte. Ihre Nickijacke war so weit aufgezogen, daß die Titten bis zu den Brustwarzen, die der knappe Push-up-BH
gerade eben bedeckte, sichbar waren und die Männer in Hamburgs City hatten dankbar diese geilen Ausblicke genossen.

Am Schärfsten fand ich das Mittagessen im SB-Restaurand von Karstadt, wo meine Ehefotze sich, nachdem sie
den Raum mit vollem Tablett einmal graziös durchquert hatte, so auf einen Stuhl setzte, das ihre
Strumpfenden und Strapse sichtbar waren, worauf wer weiß wie viele Kerle immer wieder Gründe fanden, an unserem Tisch vorbei zu gehen und auf ihre Beine zu starren, was uns beide fürchterlich aufgeilte.

Die geschwollenen, langen inneren Schamlippen die im tristen Treppenhaus wenige Meter vor mir
aus ihrer Pflaume hingen, zeigten deutlich, daß Moni riemig war und in diesem Zustand mit jedem ficken würde.

Immer wenn eine der schweren Türen zu hören war, dachte ich daran, das jeden Augenblick jemand meine Frau mit hochgezogenem Rock und nackter Fotze sehen könnte, mein Schwanz hatte deshalb vor geiler Aufregung schon erste Tropfen abgesondert und mein Slip fühlte sich irgendwie feucht an, aber die Leute verschwanden gleich in den Aufzügen und sie blieb bislang ohne Zuschauer. Als oben eine Tür geöffnet wurde und anscheinend mehrere junge Leute laut lachend und erzählend auf uns zukamen, war ich nicht sicher ob Moni den Rock nach unten schieben würde, doch sie behielt die
Nerven und hatte Glück. Nur zwei sehr junge Männer, die ihren Führerschein noch nicht lange haben konnten, sprangen uns nach einiger Zeit entgegen und hielten abrupt inne, als sie meine zeigegeile
Ehefrau mit geschürztem Rock auf sich zukommen sahen. Die Kurzhaarmöse mit der V-Frisur zwischen den bestrumpften Schenkeln verfehlte ihre Wirkung nicht. Sie ließen uns passieren und nahmen dann die Witterung der Fotze auf, folgten uns also kurz hinter mir, wieder nach oben um ebenfalls die
geile Aussicht zu genießen. &#034Gehört die Dame zu ihnen oder gehen sie auch nur hinterher um zu gucken?&#034 Einer der beiden hatte die Frage geflüstert und ich drehte mich um und antwortete.
&#034Meine Frau ist leicht exhibitionistisch und wird davon scharf so rumzulaufen, wenn ihr wollt könnt ihr vor mir gehen und euch die heisste Strapsstute genauer ansehen, wie findet ihr die Aussicht auf das reife Fickfleisch denn?&#034 Während die beiden an mir vorbei huschten sagte der zweite. &#034Die Alte ist der Wahnsinn, bis heute habe ich so was Geiles nur in Pornos gesehen und jetzt geht die zum Greifen nahe in Nylonstrümpfen vor mir und zeigt ihren Arsch und ihre Möse, mir geht gleich einer ab.&#034 &#034Ich finde sie auch saustark, die hat Mut hier so rum zu laufen&#034, meinte
der andere und mir kam die Idee, da Moni ohnehin saugeil war, den beiden Jungen vorzuschlagen, sich in den Löchern meiner Frau so richtig auszutoben. &#034Hättet ihr Lust die Fotze vor euch zu ficken?&#034 fragte ich und die beiden waren mehr als begeistert. Dann fragte ich die zeigegeile
Ehesau vor uns was sie von jungem Gemüse halte. Die wußte natürlich was hinter ihr los war und antwortete inzwischen schwanzsüchtig und leicht aus der Puste: &#034Finde ich toll, es ist immer
knackfrisch und kräftig und weil es so saftig ist spritzt es oft sehr weit, ich liebe es geradezu
und würde mich freuen, bald welches zwischen die Lippen zu bekommen.&#034 Das war mehr als deutlich
und ich sagte den beiden, &#034habt ihr gehört, die alte Fotze freut sich schon auf eure Kolben?&#034

Einge Stufen später waren die Schwänze bestimmt noch härter und Moni auf P8 angekommen, wo sie sich mit leicht geöffneten Beinen umdrehte und uns die Kurzhaarmöse mit den langen Schamlippen von vorn zeigte, die von den Strumpfenden, den schwarzen Strapsen und vom Strapsgürtel eingerahmt wurde. Die Jungen blieben in Augenhöhe mit der Fotze stehen und genossen den Anblick. Zur Begrüßung reichte meine Frau den beiden die Hand und sagte:&#034 Ich bin Monika und freune mich, dass ich euch gefalle.&#034 Mike und Timo stellten sich ebenfalls vor und überschütteten Moni mit Komplimenten für ihr mutiges und geiles Outfit. Während ich zur Tür ging um zu sehen was sich dahinter tat fragte ich aufmunternd, ob sie wüssten was eine Dreilochstute ist. Als sie beiden sich lächelnd ansahen und nickten, sagte ich ihnen das Moni auch so benutzt werden kann. An diesem Nachmittag war es ruhig im Parkhaus und niemand zu sehen, Monika konnte so wie sie war zu unserem Auto gehen, das am anderen Ende in einer Ecke stand. Etwaige Fahrzeuge von unten mussten wir als
Extrakick halt hinnehen. Mit einem Klaps aus den nackten Po schickte ich die Zeigefotze durch die Eisentür nach draußen. Kurz darauf öffnete sie den Rock und lies ihn zu Boden fallen, dann folgten die Nickijacke und der BH, sodass sie nur in schwarzen Strapsen und Strümpfen über das Parkdeck stöckelte wo wir ihr bis zu unserem Auto folgten und ich ihre Sachen aufsammelte. Dort öffnete sie die Heckklappe des T-Modells und setzte sich breitbeinig auf die Ladefläche. Die Warzen ihrer prallen Titten hatten sich zu dunkelroten, harten Nippeln zusammen gezogen. &#034Bitte zeigt mir jetzt
endlich eure Schwänze, ich kann es kaum erwarten sie in meiner nassen Spalte zu spüren, also Hose runter und zu mir kommen,&#034 bettelte sie scherzhaft und als die beiden Pimmel wie Sprungfedern aus den Unterhosen schnellten und größer als erwartet vor ihr standen, leckte meine Alte sich die Lippen und meinte: &#034 Wenn ich gewusst hätte, was für Riesen ihr habt, hätte ich mich schon auf der Treppe vögeln lassen, diese Pisser machen mich richtig geil.&#034 Dann griff sie nach den Steifen und wichste mit jeder Hand einen, wobei die beiden ihr zwischen die Beine starrten, wo über der weit geöffneten Fotze der Kitzler steif hervor trat und zwischen den inneren Schamlippen die lang heraushingen, im nass glänzenden, hellroten Inneren der kleine Stumpf mit der Harnröhrenöffnung und das schwarze Fickloch deutlich sichtbar waren. Gerade als sie fragte, ob die beiden ihre dicken Torpedos lieber von vorn oder von hinten in ihre Löcher schieben wollten, stöhnte Timo, der rechts von ihr stand auf und rief: &#034Das ist zuviel für mich, ich spritze,&#034 worauf Moni sofort ihre kleine Hand um seinen Steifen presste und blitzschnell vor ihm in die Hocke ging. Direkt vor seinem dunkelblauen und zum Platzen gespannten Nillenkopf öffnete sie ihre Mundfotze und liebkoste mit der Zunge die empfindliche Unterseit seiner Eichel wobei ihre Hand die Umklammerung etwas löste und ihn langsam wichste. Sekunden später spritzte Timo in mehreren dicken Schüben eine riesige Ladung Jungbullensperma in das Maul meine Ehehure, die dankbar alles schluckte und dann meinte: &#034Vielen Dank für die vitaminreiche Samenladung, dein Schwanz schmeckt toll.&#034 Obwohl Timo gerade eben
abgespritzt hatte blieb sein Pimmel steinhart. Dann drehte Moni sich zu Mike und fragte: &#034Gibst du mir deinen Schwanz auch zum Schmecken und Anblasen, damit er mich gleich schön kräftig durchvögeln kann?&#034 Nahm seinen Penis in den Mund und lutschte gierig daran, dann richtete sie sich auf und zog geil und aufreizend ihre Strümpfe gerade. Mit der Aufforderung sie nun richtig hart durchzuficken drehte sie sich um und beugte sich breitbeinig mit dem Kopf nach vorn auf die Ladefläche und stützte sich mit den Unterarmen darauf ab, ihr Hinterteil mit der rötlichbraun gekräuselten Rosette
und die nasse, bereits geöffnete dunkelrote Fotze lagen einladend vor den Jungen. Mike stellte sich
sofort hinter Moni, ergriff ihre Hüften unterhalb des Strumpfgürtels und zog ihre Arschbacken etwas weiter auseinander, dann drückte er seine stahlharte Eichel gegen ihren Pflaumeneingang
und schob seinen steifen Jungschwanz von beachtlicher Größe, bestimmt hatte er 6×18 cm zu bieten,
in die Pissfalte meiner Frau, die zufrieden aufjaulte weil sie endlich einen Schwanz in ihre geilen Fotze hatte. Mike zog seinen Hammer noch einmal heraus und legte dann los wie ein Rammbock.
Er vögelte Moni locker aus der Hüfte mit harten, tiefen und schnellen Stößen, das unser Auto wackelte und sie vor Freude und Geilheit laut jubelte und ihn anfeuerte. Wir hatten uns den ganzen
Vormittag aufgegeilt und Moni war inzwischen so heiss, daß der Junge schon nach kurzer Zeit das
Glück hatte, meine Frau als ein zuckendes und zitterndes Bündel Fickfleisch in Händen zu halten, das er gerade zum Orgasmus gestossen hatte und das sicher in sich zusammen gesunken wäre, wenn er es nicht mit der Fotze auf seinen steifen Pisser gesprießt hätte. Von Monis Orgasmusgeheule zusätzlich aufgegeilt wurde sein Schwanz härter und schneller und wenig später kam es Mike dann auch. Hatte er vorher noch mit kräftigen Stößen locker aus der Hüfte gefickt, vekrampfte sich sein Körper, die Arschbacken wurden steinhart, er schloss die Augen, zog Monis Unterleib kräftig gegen seinen und stieß laut stöhnend sechs oder siebenmal kräfig zu, wobei er seinen Schwanz jedes Mal nur wenige Zentimeter bewegte. Dem Muskelspiel seiner Arschbacken folgend konnte ich mir gut vorstellen, wie sein junger, starker Penis bei jedem Vorstoßen tief in der Fotze meiner Frau einen dicken Strahl weissen Spermas gegen ihren Muttermund spuckte, das sich am Ende ihres Fickkanals zu einer grossen Menge sammeln und bald aus ihrer Punze tropfen würde. Als er seine Samenladung in ihrer Fotze untergebracht hatte, zog er seinen Schwanz aus meiner Alten und drückte die letzten Tropfen auf ihrer Rosette aus.
&#034Das war eine ganz starke Nummer, du hast sie richtig geschafft,&#034 sagte ich anerkennend und reichte ihm ein Taschentuch für seinen feuchten Schwanz, weil Moni die Stellung beibehielt und
ihn nicht sauberlecken konnte.

&#034Jetzt gehört sie dir&#034, sagte ich zu Timo der genau wie ich mit vorn geöffneter Hose als Sichtschutz neben mir stand und langsam seinen Riemen wichste. &#034Sie hat auch gern mal einen Schwanz im Arschloch falls du es magst&#034, gab ich ihm auf den Weg. &#034Mal sehen eigentlich habe ich mich gerade in die tolle, alte Fotze mit den langen Schamlippen verliebt und möchte sie endlich ficken&#034, meinte er und stellte sich hinter meine Frau, stieg schnell aus der Hose und brachte seine pralle Eichel am Eingang zu ihrer geilen Pflaume in Stellung. Dann donnerte er ihr seinen steifen Schwanz ohne Vorwarnung in die gut geschmierte Fotze und fickte sie mit gewaltigen, langen Stößen hart durch, wobei ihre Titten derart schaukelten, das etwaige Milch darin bestimmt zu Butter geworden wäre. Ihren zweiten Orgasmus schrie Moni diesmal nicht heraus sondern sie jaulte, winselte und jammerte vor Geilheit bis sie wieder ihre Muskeln verkrampfte und in einem erneuten Zittern den Höhepunkt erreichte. Als er sie einigermaßen stabilisiert hatte, zog er seinen Schwanz aus ihrer Muschi und drückte die schleimverschmierte, pralle Eichel gegen ihre gekräuselte Rosette bis der Schließmuskel nachgab und er seinen Schwanz bis zum Sack ins Arschloch meiner Frau schieben konnte. Sein dicker Schwanz stand dem seines Freundes in keiner Weise nach und sein Umfang machte Moni im Arschloch ganz schön zu schaffen, sie jaulte und bat darum vor diesem Riesenschwanz im Darm verschont zu werden und nicht mit aufgerissenem Arschloch herumlaufen zu müssen. Das weckte aber in Timo den Macho, der gerade dabei war, die Macht eines steifen Schwanzes kennen zu lernen. Sein harter Riemen beherrschte im Augenblick die Löcher meiner Frau und da er schon einmal abgespritzt hatte und nicht mehr so empfindlich war, bearbeitete er Monis Arschfotze so gnadenlos wie ein Bulle, der sie bei jedem Stoß gequält aufheulen und um Gnade bitten lies. Zum Glück kenne ich die Nehmerqualitäten meiner Frau sehr gut und weiß was sie auszuhalten vermag und was sie aufgeilt, deshalb feuerte ich die beiden noch an.&#034Los Timo, fick der zeigegeilen Hure hier öffentlich die Fotze wund und franse ihr das Arschloch aus, spritz sie voll und führ sie vor damit alle ihre Löcher sehen können.&#034 Er wurde dadurch noch schneller und härter und meine Frau winselte und weinte um Gnade für ihr kleines Arschloch. &#034Gut so die geile Sau darf sie nächsten 14 Tage nicht sitzen können, mach sie fertig, reiss ihr das Arschloch auseinander mit deinemm dicken Schwanz,&#034 rief ich und wichste an meinem Pisser der immer steifer wurde. Und dann geschah das Wunderbare, Moni die eben noch um Gnade gewinselt hatte, erbebte am ganzen Körper und schrie ihren dritten, gewaltigen Orgasmus heraus. Wieder drohte sie in sich zusammen zu sinken aber Timo hielt sie mit seihem Riemen tief in ihrem Arsch nach oben bis er der Enge auch nicht mehr gewachsen war.
Er spannte seinen jungen, muskulösen Körper und drückte Moni eng an sich, dann pumpte er mit Hilfe ihrer Arschbacken, die er kräftig gegen seinen prallen Sack drückte, sein Sperma aus den Eiern in den Darm meiner Frau.

Langsam zog er sein Glied aus ihrem Poloch und half ihr sich aufzurichten und auf den Rand der Ladefläche zu setzen. Schweißgebadet und noch außer Atem lutschte sie die mit Schleim aus Fotze und Arsch gewürzte Spermaeichel sauber. Danach hielten Mike und ich unsere Schwänze wichsend dicht vor ihr Gesicht und nachdem sie jeden ebenfalls mit Zunge und Lippen ein wenig liebkost hatte, spritzten wir aus kurzer Entfernung jeder eine Samenladung in ihre Richtung. Völlig verschmiert, weil das Sperma in den Augenbrauen hing, an den Wimpern klebte und langsam über Nase und Wangen lief, leckte sie auch unsere Schwänze ab und sauber und lächelte uns an. Die Ficksahne tropfte vom Gesicht auf die Titten und lief aus noch immer weit geöffneter Fotze und Rosette über die Stoßstange auf den Asphalt. So abgefickt und vollgespritzt dazusitzen bot die alte Ehehure in ihren Strapsen und Nylons einen herrlich geilen Anblick den die Jungen wohl so schnell nicht vergessen werden.

Dann griff sie nach einem Handtuch, von denen wir für solche Fälle immer welche im Auto haben, und trocknete sich ab. Als sie Rock und Jacke angezogen hatte, verabschiedete sich Moni mit Küsschen von den beiden und setzte sich auf den Beifahrersitz.
Auf der Fahrt nach untern, wollte ich wissen woher der dritte Orgasmus kam, weil ich meinte das der Schwanz im Po doch wohl nicht der Grund gewesen sein konnte. So etwas kann man nie wissen, meinte sie, wenn die Stimmung des Augenblicks und die Neigung zeitgleich zusammen treffen, könne bei ihr auch eine sehr erniedrigende Situation den Ausschlag geben, schließlich sei sie von zwei
Jugendlichen eben öffentlich in einem Parkhaus sehr hart in Fotze und Arschloch durchgefickt worden und außerdem habe Timos Sack bei jedem Stoß so stark gegen ihre Außenfotze geschlagen, das der Kitzler jedesmal einen Schlag abgekommen habe, was sie als sehr angenehm empfand.

Als wir wieder auf der Straße waren, öffnete und steichelte ich ihre bestrumpften Schenkel
und war sehr stolz auf meine Ehehure und ihre herrliche Fotze, die gerade wieder gut zu sehen
war und die eben zwei fremden Jungschwänzen das Sperma aus den Eiern gemolken hatte.

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