Sex Geschichten wie diese? :
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Das Badminton Paar Part1

Heute ist Euer großer Tag, Hast Du Deine Sachen gepackt, Ersatzschläger,
Hose, Schuhe, in 10 Minuten werdet Ihr von Mike abgeholt. Bist Du in
Form? Fragen über Fragen prasselten von meiner Mutter auf mich runter.
Ich habe schon mit Do, damit meinte Sie Doris die Frau von Mike,
telefoniert, Linda wäre ganz kribbelig und hätte auch die Nacht nicht
gut geschlafen.

Das kann ja heiter werden. Wir haben heute das Qualiturnier für die
Deutsche Meisterschaft im Badminton Mixed. Die Spiele sind auf 2 Tage
festgesetzt. Das Endspiel morgen so gegen 16 Uhr. Wir wohnen in
Frankfurt und müssen nach Karlsruhe, die Hotelzimmer sind schon
bestellt, wir sind Überzeugt unter die letzten vier zu kommen. Dann
kann alles passieren. Ich bin 19 und meine Mixed(Doppel)Partnerin ist
ein Jahr jünger. Wir wollen ins Endspiel, denn damit wären wir nicht
nur für die Deutschen Meisterschaft qualifiziert, nein wir dürften dann
auch bei den Europa-Junioren Meisterschaften starten. Das ist das
größte, und bestimmt auch für unseren Club eine hohe Auszeichnung.

Es klingelt an der Haustür. Linda stürmt herein, umarmt mich, meine
Eltern, meine Mutter wünscht uns zum Abschied viel Erfolg, sie muss ja
leider mit meinen beiden kleinen Geschwistern zu Hause bleiben. Lindas
Mutter geht es ebenso.

Als wir das Gepäck alles verstaut hatten und gerade losfahren wollten,
rannte meine Mutter noch mal zu uns ans Auto, und sagte zu meinem und
Lindas`s Vater gewandt. Do hat mich noch mal angerufen, Sie weiß ja,
dass Ihr beide heute Euren Sauna Abend habt, aber da die Kinder ja
heute viele schwere Spiele haben werden, und ja morgen in das Endspiel
wollen, nehmt Ihr Sie bitte doch mit, das wird Ihren Muskeln für morgen
dann gut tun. Letzte Küsschen, dann rauschten wir ab.

Unsere Väter saßen vorne, Linda und ich saßen auf der Rückbank. Ich
hatte Linda vorhin schon angeschaut und erstaunt festgestellt, dass aus
dem Pummelchen ein bezaubernder Teenager geworden war. Wir trainierten
zwar jede Woche mindestens 10-15 Stunden zusammen, aber in den weiten
Jogginganzügen die Linda immer anhatte war mir das bisher noch nicht
aufgefallen. Sie hatte heute ein hautenges Sonnentop und eine knallenge
Jeans an beides in weiß und darunter schien Sie auch nichts zu tragen.
Wollte Sie mich verrückt machen, ich musste mich konzentrieren sonst
haben wir Ruck Zuck 2 Spiele verloren und können nach Hause fahren.

Linda und ich wir redeten vor Spielen nie miteinander, jeder versuchte
sich auf seine Art mental auf die kommenden Aufgaben vorzubereiten.
Jeder von uns hatte sein Laptop dabei, Linda machte meistens
Hausaufgaben und ich spielte &#034Civilisation&#034 so konnten wir uns bestens
Vorbereiten. Meine Gedanken schweiften in die Vergangenheit. Seit über
10 Jahren spiele ich Badminton. Mit Einzel und Jungen-Doppel habe ich
schon als Schüler in Hessen große Erfolge gefeiert. Dass ich bzw. wir
jetzt in Deutschland zu den Top5 gehören verdanken wir einem Zufall von
vor 6 Jahren. Bei einem Schleifchen Turnier unseres Vereines wurde
jedem anwesenden Mädchen ein Partner zugelost. Linda erhielt mich und
war darüber traurig, Sie hätte gerne einen älteren Jungen oder einen
Spielpartner erhalten mit dem Sie schon zusammen trainiert hatte. Mit
mir dem kleinsten und jüngsten Buben hätte Sie ja keine Chance dachte
Sie. Aber wir gewannen!!!! Es konnte keiner glauben. Ein neues
Mixed-Paar war geboren.

Meine Gedanken schweiften noch weiter zurück. Unsere beiden Eltern
kannten sich aus dem kleinen Ort im Taunus bei Frankfurt schon als
Kinder. Man traf sich immer im Verein und so spielten Sie irgendwann
als Jugendliche Badminton; denn Badminton ist ja nur der Turniersport
von Federball, das man damals mit Begeisterung spielte. Sie feierten
bis vor wenigen Jahren selbst noch große Erfolge im Turniersport,
besonders auch im Mixed, und oft genug standen sich unsere Eltern (wir
waren da noch nicht geboren) in den Eidspielen, mit wechselnden
Erfolgen) gegenüber.

Nach unserem ersten Turnier-Erfolg war klar, dass wir die besten Trainer
bekommen sollten die es weit und breit gibt. Unsere Eltern! Die besten
Mixed-Doppel Spieler Ihrer Zeit.

Nicht dass unsere Eltern uns Quasi zum Badminton geprügelt hätten, nein
wir konnten unsere sportlichen Neigungen voll ausprobieren. Aber da
unsere Eltern ihre Freundschaft auch nach Hochzeit und Kinderbetreuung
aufrechterhalten hatten, war Linda und ich natürlich auch seit frühester Kindheit zusammen und bei uns im Garten wurde im Sommer immer
Federball gespielt, Linda natürlich immer mit mir, ich war zu der Zeit
immer Ihr Vorbild, so etwas wie ein großer Bruder. Umgekehrt war sie
für mich immer die kleine Schwester zumindest bis heute.

&#034Alles aussteigen&#034 kam es von meinem Vater, &#034Ich melde Euch an und Ihr
seht zu, dass Ihr Euch umzieht und Euch Einspielt&#034.

Die ersten fünf Spiele gewannen wir relativ leicht. Es war Pause. Nun
kommen schwerer Spiele, aber mit Konzentration und unserer Ausdauer
werden wir diese Hürde auch noch schaffen. Geschafft! aber ich bin
total kaputt. Was war nur mit Linda los. Irgendwie stand Sie völlig
neben sich. Ich musste lange Wege gehen. Mir schmerzten alle Glieder,
alles tat weh. Wenn wir morgen, da sind es nur noch 16 Paare auch so
spielen sind wir gleich fertig.

Wir wollten gerade duschen und uns anziehen, da sagten unsere Väter
lasst die Trainingsanzüge an und Eure Kleider packt Ihr ein, dann
schnell wir wollen in die Sauna.

Wir wohnten etwas außerhalb, in einem Sporthotel.

Schnell auf die Zimmer und die Badesachen mitnehmen, denkt an die
Bademäntel, riefen unsere Väter. Linda und ich wir hatten Einzelzimmer,
unsere Väter teilten sich ein Doppelzimmer, Sie wollten uns nicht mit
Ihrer Schnarcherei die Nacht wach halten, und schlafen mussten wir ja.
Wir trafen uns alle im Aufzug, es geht in den Keller, SAUNA /
Schwimmhalle steht an der Tür. Sauna nach links, wir standen in einem
Umkleideraum.

&#034Wo ist die Frauen Umkleide&#034 fragte Linda uns sah sich um. &#034Gibt es hier
nicht&#034 antwortete Ihr Vater. Oh la, la, dachte ich, wie es in einer
Sauna zuging und was da außer schwitzen gemacht wird wusste ich auch
nicht. &#034Ich zieh mich doch nicht vor Tim und Swen (sie meinte mich und
meinen Vater) aus! Ihre Stimme hatte sich fast überschlagen.

&#034Beruhige Dich&#034 hörte ich Dirk ihren Vater ganz ruhig sagen. Erstens
hast Du bis vor ein paar Jahren noch nackt mit Swen im Garten gebadet,
mich hast Du auch schon ausgezogen gesehen, Tim sieht genau so aus.
Während er sprach hatte er sich komplett ausgezogen und zog seinen
Bademantel über. Meinen Vater hatte ich während der Ansprache aus den
Augen verloren. Der war Mittlerweise auch nur noch mit einem Bademantel
bekleidet. Außerdem hat man in einer Sauna nichts, noch nicht einmal
den Bademantel, da drin ist es nämlich sehr heiß, setzte Dirk verbal
noch einen drauf. Man sitzt nur auf seinem Badetuch. Linda lege deinen
Schmuck auch ab sonst verbrennst Du Dich. Macht zu wir wollen duschen
bevor wir da rein gehen….. wollt Ihr allein reingehen oder hier
Wurzeln schlagen?

Jetzt übernahm mein Vater das Wort, Linda und ich standen immer noch
bewegungslos da, &#034Noch was, da drin herrscht Ruhe&#034, und an mich
gewand&#034, da wird weder Linda angeglotzt noch irgendeine andere nackte
Frau&#034 und zu Linda&#034 das gilt natürlich auch für Dich, für alle
männlichen Besucher&#034. &#034Komm Dirk lass uns duschen gehen&#034 und damit
gingen beide raus.

Was machen wir nun? Linda war genauso rot angelaufen wie ich bei den
letzten Worten meines Vaters. Deine Mom hat ja auch gemeint Sauna wäre
gut für unsere geprügelte Muskulatur, und wir haben ja morgen noch ein
paar heftige Brocken aus dem Weg zu räumen. Bleiben wir hier und warten
bis die beiden rauskommen oder die Klamotten runter und rein. Linda
sagte zu mir&#034 OK gehen wir rein, aber Du drehst Dich rum und schaust
nicht her&#034. Wir hatten beide den Bademantel an, also gehen wir duschen.
Hier die nächste Überraschung, es gab keine Duschkabinen, nur ein Raum
ohne Abtrennung. Hatten wie A gesagt mussten wir auch B sagen. Linda
ich ziehe meinen Bademantel zuerst aus, dann Du. Sie wurde wieder rot.
Das stand Ihr gut. Wir beide nackt mit dem Rücken zueinander, Linda
könntest Du mir bitte den Rücken Einseifen. Sie wollte etwas erwidern,
lies es aber. Linda`s Hände voller Duschgel rubbelten über meinen
Rücken, aber nur die Schulterblätter weiter runter traute Sie sich
nicht.

Ich drehte mich abrupt um, Auge in Auge, Ihre Brust berührte meinen
Oberkörper, es durchzuckte mich wie ein elektrischer Schlag. Ihr musste
es genauso gegangen sein; denn Ihre Brustwarzen zogen sich blitzschnell
zusammen und die Nippel standen spitz ab. Soll ich Dir auch beim
Einseifen helfen, fragte ich als erster die Stimme wieder findend. Ja
kam es gehaucht aus Ihrem Mund. Sie war völlig verdattert. So hatte ich
Linda noch nie gesehen. &#034Wo&#034 kam es herausfordernd von mir, vorne oder
hinten. &#034Das könnte Dir so passen&#034, und drehte sich um. Also Shampoo
auf die Finger und auf das Hinterteil. Ich fing oben an und wartete
während ich weiter nach unten einseifte, wann sie Stopp sagt. Ich war
an Ihren Pobacken, da fingen Sie an zu zucken. Das reicht. Ich gehe
rein, sprach Linda und verschwand.

Nun war es an mir, Bademantel an und durch die Tür in den Sauna Bereich.
Da standen alle drei, die Bademäntel über den Armen, Handtücher um die
Hüften gebunden, redeten leise und Linda hatte sogar Ihr bezauberndes
Lächeln wiedergefunden, das ich schon seit langer Zeit so an Ihr
schätzte. Sie war ja auch die Frohnatur in unserem Team. Dirk zog mich
nun auf, &#034Na auch schon fertig?&#034 wir alte Herren waren in Deinem Alter
aber schneller und blinzelte dabei meinen Vater vielsagend an. Ich
merkte, dass ich schon wieder rot anlief. Lass doch den Jungen
zufrieden, der hat doch heute schon genug um die Ohren bekommen. Die
Bademäntel hingen auf den Haken, bevor wir in die Schwitzkabine
eintraten wurden wir noch darauf aufmerksam gemacht, dass wir uns auf
die untere Bank setzen sollten; denn je weiter oben umso wärmer. Wir
gingen rein. Mir schlug feuchte Hitze entgegen, das hält man doch nicht
aus, in dem abgedunkelten Raum konnte ich erkennen, dass nur die untere
Bank frei war, gut für uns, ob sich aber Männer, Frauen oder noch
andere Jugendliche hier drin waren konnte ich nicht erkennen. Linda
erging es bestimmt genauso. Wir breiteten also unsere Handtücher aus
und setzten uns Nebeneinander. Im Laufe der Zeit hatten sich meine
Augen an das Dämmerlicht gewöhnt, ich schätzte so um die 30 Personen in
dem Schwitzkasten.

Anstarren sollen wir ja niemand, aber nur nach vorne auf die Tür ist ja
auch blöd. Ich versuchte leise mit Linda eine Unterhaltung zu beginnen,
dann kann ich Sie mir endlich mal in Ruhe betrachten, hier kann Sie mir
ja nicht so schnell davonlaufen…..

Ihr herrliches Gesicht das mich anlächelte, gefiel mir immer besser.
Mein Blick glitt auch etwas tiefer, was ich da sah lies vorhin schon
mein Herz vor Freude springen. Aber der Moment war zu kurz um alle
Einzelheiten zu erfassen. Ihre langen Beine kannte ich ja schon, aber
völlig ohne jegliche Bekleidung wirkten die noch länger. Sie saß mit
zusammengekniffenen Beinen neben mir. Ich konnte nur den Ansatz Ihrer
Schambehaarung erkennen, er schien auf &#034Bikinischnitt&#034 getrimmt zu
sein. Alles was ich da neben mir sitzen sah, sah sehr gut aus. Wir
hatten immer noch die Tür im Auge, unterhielten uns leise über die
Leute die da ein- und ausgingen und machten uns auch über einige
lustig. Sie war richtig aufgetaut.

Was ich da an Figuren hinaus oder herein gehen sah, mit den männlichen
konnte ich auf jeden Fall konnkurieren und sah besser aus, kein
Hängebauch und Falten am Arsch habe ich auch keine. Bei den weiblichen
Besuchern konnte in punkto Figur mit meiner Linda (in Gedanken nannte
ich Sie so schon) keine mithalten. Durch die vielen Wechsel wurde oben
in einer Ecke Platz frei. Wir sahen hin, nickten uns kurz zu und
wechselten den Platz. Er war zwar um einiges wärmer, dafür aber auch
dunkler und für die meisten nicht einsichtbar.

Eine schöne Ecke für Verliebte dachte. Nach und nach legte ich meine
Hand auf Ihre Oberschenkel, nun öffnete Sie Ihre Beine etwas und meine
Hand rutschte zwischen Ihre Beine. Hatte Sie Schüttelfrost bei dieser
Hitze. Ihr ganzer Körper zitterte unter meiner Hand. Sie legte nun auch
Ihre Hand auf mein Knie und rutschte langsam auf meinen Bauch zu. Immer
darauf achtend, dass die anderen in dem Schwitzkasten und vor allem
unsere Väter nichts mitbekamen.

Der erste Durchgang wurde von Dirk beendet, mein Vater winke uns
herunter zum Ausgang. Der nächste Sauna-Schock. Wie viel Überraschungen
sollte ich heute in der Sauna noch erleben. Direkt neben der Sauna Tür
war ein viereckiges Wasserbecken, Dirk sprang hinein und kam prustend
heraus, na auf junger Mann forderte er mich auf. Mir schien der Kopf zu
platzen. Die Brühe war ja eiskalt. Ich war schneller draußen als ich
drin war. Alle lachten. Linda aber gleich nicht mehr, Ihr erging es
ebenso. Wir waren abgekühlt, die nächste Station war ein paar Runden
schwimmen. Ich wollte gerade einwenden, dass wir nichts anhatten, da
deutete Dirk auf das Sc***d an der Tür zur Schwimmhalle: SAMSTAG und
SONNTAG TEXTILFREI. OK gehen wir schwimmen. Nun ist Ruhe angesagt. Mein
Vater fragte mich während dessen, wie hat Dir der erste Durchgang
gefallen? Glaubst Du, dass Du noch zwei schaffst. Danach gehen wir dann
essen. Eigentlich hatte ich ja schon Hunger wie ein Bär, aber wenn die
anderen das Aushalten schaffe ich das auch.

Die nächsten beiden Saunagänge liefen wie eben beschrieben ab, nur dass
Linda und ich mich gleich nach oben in unsere Ecke begaben. Hier konnte
man ein bisschen schmusen und eng aneinander sitzen ohne dass es
bemerkt wurde.

Wir unterhielten uns leise und wir merkten dass es plötzlich mehr als
eine Sportkameradschaft oder eine Kinderfreundschaft war, unsere
Hormone spielten verrückt. Linda und ich wir hatten ja bis heute keinen
so engen Kontakt zum anderen Geschlecht (unsere Klassenkameraden hatten
uns deswegen schon öfters belächelt, und einer hat sogar mich schon mal
gefragt ob ich Schwul wäre, seit heute weiß ich genau dass ich das
bestimmt nicht bin), da fragte Sie mich, ob ich Sie denn genauso lieb
hätte wie Sie mich, da wurde ich schon wieder rot. Das konnte zum Glück
weder Linda noch sonst jemand sehen in der Kabine war es ja schön
schummrig dunkel. Ich habe vor Glück kein Wort herausbekommen, ich
nickte nur. Sie lächelte. Sie kam mir vor wie ein Engel mit Ihren
langen blonden Haaren, die Sie nun offen trug, beim Sport sind die
immer zusammen gebunden. Dann sprach Sie wenn ich damit Einverstanden
bin und wir beim Erkunden unserer Gefühle nicht genau wüssten wie weit
gehen sollten bzw. eine Grenze überschreiten wollten, sollte ein
&#034Stopp&#034 alles weitere abbrechen. Mit dem alten Kinderspiel: Heiß und
kalt wollten wir uns gegenseitig zu den Stellen am Körper dirigieren
die uns gut gefallen.

Wir waren uns darüber einig, das einmal auszuprobieren, da kam das
Kommando von meinem Vater fertig, anziehen, essen.

Unsere Väter gingen mit uns ins Hotelrestaurant, aber erst nachdem wir
uns alle in Schale geworfen hatten. Linda trug ein hautenges
Sommerkleid, das Ihre Super Figur bei 180 cm Größe und geschätzten 50
Kilo noch mehr betonte, jetzt wurde mir klar, Linda hatte Modelmaße wie
Claudia Schiffer. Sie zog alle Blicke der männlichen Gäste auf sich und
ich wurde schon fast ein klein wenig Eifersüchtig. Sie saß aber neben
mir und kleine fast zufällige Berührungen von Linda während des Essen
ließen mich fast nicht zum essen kommen. Mir wurde bei jedem Kontakt
Heiß und Kalt. Schweißperlen standen auf meiner Stirn, da fragte mich
Dirk, ob meine Nudelpfanne so scharf gewürzt sei. Ich würde ja aussehen
wie ein Lampion. Ein Glück dass er mein Schwitzen mit dem Essen in
Verbindung brachte und nicht mit seiner Tochter.

Nach dem Essen, es war schon ziemlich spät geworden verabschiedeten wir
uns von unseren Vätern, wir mussten ja morgen Früh raus und Fit sein.
Wir wussten dass Sie nach Ihren Sauna Abenden gerne noch ein paar Bier
tranken, der Flüssigkeitshaushalt muss ja ausgeglichen werden sagten
Sie immer. Es wurde immer spät wenn Sie mit dem Taxi nach Hause kamen.

Auf dem Flur vor unseren Zimmern sagten wir beide uns Gute Nacht, Linda
gab mir einen Gute Nacht Kuss wie so oft schon früher, diesmal fand
aber Ihre Zunge den Weg in meinen Mund und wir beide versanken in
unserer jungen Liebe die wir gerade gefunden hatten. Wir lösten unsere
Lippen von einander, Linda strahlte mich verzückt an, und mit einem
Tschüs verschwand Sie auf Ihrem Zimmer.

Ich bemerkte wie sich mein Penis bemerkbar machte. Schnell in mein
Zimmer bevor mich hier auf dem Flur ein Gast mit ausgebeulter Hose
stehen sieht. So schnell ich konnte war ich ausgezogen legte mich auf
mein Bett meine rechte Hand an meinem voll erigierten Penis, so groß
war der noch nie, und fing an zu wichsen. Das Bild von der nackten
Linda vor Augen, ohhhhhh tat das gut.

Klopfen an der Tür, oh Schreck, wer ist da? Ich bin`s, Linda, kam es von
der Tür. Was will die mitten in der Nacht in meinem Zimmer, ich will
mir gerade einen herunterholen und draußen steht mein Mädchen. Ich
komme. Bevor ich die Tür öffnete habe ich noch schnell das Licht
ausgeschaltet. Wenn Sie mich so sieht bekommt die ja ein Schock dachte
ich. Schnell die Tür auf, ich war darauf bedacht, dass mich kein
Lichtstrahl traf, Linda rein, Tür zu und schnell unter die Bettdecke.
Nun erst bemerkte ich, dass Linda den Bademantel anhatte. Sie setzte
sich auf die Kante meines Bettes, und sagte mir sie könnte noch nicht
schlafen. Es wäre ja so viel neues heute auf Sie eingestürzt, das
müsste Sie erst noch verarbeiten. Sie liebte mich, ob ich Sie auch
liebe, meine Hände hatte ich auf die Bettdecke gelegt um meinen Ständer
zu verbergen. Sie flüsterte mir allerlei Zärtlichkeiten ins Ohr,
streichelte über mein Gesicht, küsste mich zwischendurch, so bekomme
ich meinen Steifen nie weg dachte ich.

Da Sie ja immer noch auf der Kante meines Bettes saß, legte ich meinen
rechten Arm um Ihre Hüfte und spürte den Knoten Ihres
Bademantelgürtels. Soll ich ziehen und dachte an unsere Abmachung. Wenn
es Ihr nicht gefällt kann Sie ja Stopp sagen. Ich löste den Knoten,
meine Hand glitt in den Bademantel, darunter hatte Sie nichts an.
Plötzlich drang Linda`s Stimme an mein Ohr, meine Schläfen hämmerten
und mein Herz pochte, Liebster ich dachte schon ich müsste den
Bademantel noch weiter anbehalten. Sprachs, lies ihn von Ihren
Schultern gleiten und glitt mit anmutigen Bewegungen, die mich vollends
um den Verstand brachten unter meine Decke. Sie kuschelte sich an mich
wir küssen hingebungsvoll. Wollte Sie mich völlig fertig machen? Wir
brauchen doch morgen einen klaren Kopf, das waren meine letzten klaren
Gedanken, nun siegte die Lust.

Mit einer kurzen Drehung zu mir geriet Ihr Knie auf meine Oberschenkel,
schob sich etwas weiter hoch. Ich wagte kaum zu atmen oder Sie
anzufassen ich wäre sofort zu einem Orgasmus gekommen. Was haben wir
denn da? Lindas Stimme klang erstaunt und zittrig. Ihre Hand folgte dem
Knie und hatte meinen Prachtständer in der Hand. Die Fingerspitzen
folgten dem Verlauf der geschwollenen Adern bis zur Eichelspitze. Es
begann schon zu Tropfen. Wieder glitten die Finger nach unten nach
oben, ich stand kurz vor meinem ersten Orgasmus den mir ein Mädchen
bereitet. Mein Atem ging immer schneller. Mein Unterlieb schien ein
Eigenleben zu entwickeln und bewegte sich rhythmisch zu den schnellen
Wichsbewegungen von Linda.

Sie hörte abrupt auf. Hatte ich Stopp gesagt. Nein! Linda meinte, mir
ins Ohr flüsternd dass Sie meine Hände auch gerne spüren würde. Ich
wagte mich in feindliches Terrain. Linda nahm die Arbeit an meiner
Latte wieder auf, ich begab mich auf Spurensuche.

Zuerst glitt meine Hand über Ihre zarten Brüste, Ihre Brustwarzen waren
total steif und standen spitz ab. Ich konnte Ihre Erregung spüren, und
dass unter Ihrer zarten Mädchenbrust das Herz wild hämmerte blieb mir
nicht verborgen. Unter ständigem Küssen dirigierte Sie meine Hand mit
kalt…kalt…wärmer…noch wärmer… heiß direkt in Ihr Lustzentrum.
Die Beine hatte Sie schon weit geöffnet, ich spürte den Bikinischnitt,
leichte gekräuselte Härchen berührten meine Finger. Ich glitt immer
tiefer. Als ich zum ersten Male die Schamlippen berührte stöhnte Sie
leise auf. Sie wollte mehr. Meine Finger teilten Ihre Spalte und fanden
den Kitzler der schon steil aufragte. Ich zwirbelte daran herum, Ihr
Becken zuckte, Ihr Atem ging unkontrolliert, sie musste jeden
Augenblick zum Höhepunkt kommen. Ich merkte wir Ihre Hände meinen
Ständer und Sack regelrecht bearbeiteten, meine Eier schienen zu
platzen, da spritzte ich Ihr mehrere Schübe von Sperma auf Ihren Bauch.
Im gleichen Moment wimmerte Linda zuckte, verkrampfte warf den Kopf auf
meine Brust und stöhnte so laut, dass ich glaubte das gesamte Hotel
müsse wach geworden sein.

Wir lagen entspannt und glücklich nebeneinander. Linda fand als erste
die Sprache wieder, und sagte mir dass es das schönste war das Sie bis
jetzt erlebt habe. Sie hätte sich ja schon mit allem möglichen selbst
Befriedigt, aber meine Hände an Ihrer Muschi und Ihre Finger an meinem
Schwanz wären das größte gewesen, und Sie wolle noch mehr von mir, Sie
möchte mich gern in Ihrer Möse spüren, das müssten wir aber aufheben,
sonst könnte ich morgen womöglich nicht Badminton spielen und dazu
wären wir ja hier. Wir standen auf gingen ins Bad unter die Dusche, das
Sperma musste ja abgebraust werden. Als sie eng an mich gelehnt in der
Duschwanne stand regte sich mein Schwanz bereits wieder, und sie
bemerkte lächelnd dass die Behandlung ihm wohl gefallen haben muss. Ich
sagte unter der Dusche, der warme Wasserstrahl rieselte über unsere
verschwitzten Körper, dass ich das alles noch gar nicht glauben kann,
träume ich, vor ein paar Stunden wolltest Du Dich noch nicht in meinem
Beisein ausziehen. Eben hast Du bei mir im Bett gelegen und mich
gewichst, und ich habe Dich befriedigt. Sie sagte eben sei Ihr halt
gerade das Lied: Tausendmal berührt und tausendmal ist nicht`s passiert
in den Kopf gekommen. Linda und ich wir glauben besser kann man es
nicht beschreiben.

Linda schlüpfte in Ihren Bademantel, gab mir noch einen langen Kuss,
verschwand ungesehen auf Ihr Zimmer. Ich glaube immer noch, dass ich
träumte, legte mich in mein Bett und schlief sofort glücklich und
ermüdet ein.

Wie es am nächsten Morgen danach weiterging, demnächst in diesem
Theater.

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