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Das geliehene Cabrio

eines vorweg:
diese Geschichte ist aus den Weiten des Netzes und befindet sich seit einigen Jahren auf meiner Festplatte.
ich arbeite gerade an einer eigenen Geschichte und poste bis zur Fertigstellung immer mal wieder eine kleine &#034Netz-Geschichte&#034
Alle meine Geschichten haben einen &#034feuchten&#034/&#034nassen&#034 Hintergrund ­čśë

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Das geliehene Cabrio

W├Ąhrend einer langen Ehe mu├č man sich schon etwas
anstrengen, um die Beziehung frisch und aufregend zu
erhalten. Mein Mann und ich lassen uns da schon etwas
einfallen und eines dieser &#034Ereignisse&#034 m├Âchte ich heute
sc***dern.
Die Kinder durften bei den Gro├čeltern ├╝bernachten und
wir hatten somit freie Bahn f├╝r allerlei Unternehmungen.
Diesmal wollten wir uns nicht als Ehepaar vergn├╝gen,
sondern uns &#034neu&#034 kennenlernen. Wir beschlossen, uns in
einer Disco zu treffen und so zu tun, als w├Ąren wir v├Âllig
&#034Fremde&#034. Mein Mann wollte von einem Freund aus auf
Tour gehen und so hatte ich Zeit, mich unbeobachtet
vorzubereiten.
Ich war am Nachmittag in einem Dessousgesch├Ąft gewesen
und hatte mir ein paar nette Sachen zugelegt. Ein
pfirsichfarbener Spitzen-BH mit passendem H├Âschen und
Strapsen lagen bereit. Als ich die Str├╝mpfe mit den
Strapsen befestigt hatte, probierte ich den neuen Ledermini
dazu aus. Prima, nicht zu kurz, da├č nicht die ganze
├ťberraschung weg ist und nicht zu lang, da├č sich manches
erahnen l├Ą├čt.
Meine Brustwarzen waren vor Erwartung schon so hart,
da├č sie sich durch den seidigen, d├╝nnen Stoff der Bluse
abzeichneten. Ein letzter Blick in den Spiegel und noch
etwas Lippenstift aufgelegt, dann konnte es losgehen.
In der Disco setzte ich mich erst einmal an die Bar und
bestellte einen Sekt. Ich war noch etwas fr├╝h dran und
konnte so meine Wirkung auf M├Ąnner testen. Zwei sehr
sympathische M├Ąnner mu├čte ich leider abblitzen lassen, ich
wartete ja auf einen ganz besonderen Mann.
Da ging die T├╝r auf und &#034ER&#034 kam herein. Er hatte sich,
wohl von seinem Freund, eine sehr enge Jeans ausgeliehen.
Bei diesem Anblick wurde es mir ganz hei├č.
Dazu trug er ein buntes, weitgeschnittenes Hemd, das den
Blick auf seine Brustbehaarung freigab.
Zielstrebig kam er auf mich zu und stellte sich neben mich
an die Bar. Nun lag es an mir, ihn f├╝r mich zu gewinnen.
Ich begann ein wenig zu flirten (ich wu├čte ja, auf was er so
stand) und bald darauf tanzten wir.
Seine H├Ąnde hielten mich an meinen H├╝ften fest und er
bekam ganz gl├Ąnzende Augen, als er merkte, was ich unter
meinem Rock anhatte.
Ich wu├čte ja, da├č er auf Strapse steht, und ich hatte mich
trotz der sommerlichen Hitze daf├╝r entschieden.
Ich spulte s├Ąmtliche Verf├╝hrungsstrategien ab, die ich
kannte, und nach einer Stunde fragte er mich endlich, ob
wir nicht gehen wollten. &#034La├č uns doch die Vollmondnacht
genie├čen. Fahren wir ein St├╝ck ├╝bers Land.&#034 schlug ich
ihm vor.
Vor der Disco traf mich fast der Schlag. Er hatte sich von
seinem Freund das Cabrio ausgeliehen! Da konnte man
drauf aufbauen. Beim Einsteigen rutschte mein Rock
gef├Ąhrlich weit hoch und mein Geliebter leckte sich ├╝ber
die Lippen. Unauff├Ąllig kn├Âpfte ich noch zwei Kn├Âpfe
meiner Bluse auf. Ich wollte, da├č der Fahrtwind Einblicke
erm├Âglichen w├╝rde. &#034Darf ich Musik machen?&#034 fragte ich
und er legte eine Kassette mit Soulmusik ein.
Auf der Fahrt fing ich an, mir an den Schenkeln rauf und
runter zu streichen und ich schob den Rock langsam ├╝ber
den Rand der Str├╝mpfe hoch. &#034Wie soll ich mich da auf die
Stra├če konzentrieren ?&#034 fragte er, und bog in einen
Feldweg ein, der auf eine mondbeschienene Lichtung
f├╝hrte.
Ich l├Âste den Sicherheitsgurt und lehnte mich zu ihm
hin├╝ber.
&#034La├č mich mal sehen, was ich mir heute aufgegabelt habe.&#034
hauchte ich in sein Ohr und strich ihm mit meiner rechten
Hand vom Knie aufw├Ąrts in Richtung der Beule, die sich
schon gut sichtbar in seiner Hose ausbildete.
Er fing an zu st├Âhnen, als ich den schon recht harten
Schwanz unter dem Jeansstoff dr├╝ckte. Er nahm mein
Gesicht in seine H├Ąnde und k├╝├čte mich mit einem
Verlangen, da├č mir das Blut in den Unterleib scho├č und ich
ganz unruhig auf dem Sitz herumrutschte.
&#034Was hast Du denn ?&#034 fragte er scheinheilig &#034Hat Dir der
Sekt zugesetzt ?&#034 Darauf willst Du hinaus, Du Ferkel,
dachte ich und ging sofort auf seine Gedanken ein.
&#034Stimmt ich mu├č mal.&#034 erwiderte ich und ├Âffnete die T├╝r.
Ich stellte mich so hin, da├č er mich genau sehen konnte und
schob meinen Rock ├╝ber die H├╝ften hoch.
Er hatte mittlerweile seinen Untermieter aus seinem
Gef├Ąngnis befreit und massierte ihn etwas. Ich sah schon
die ersten &#034Sehnsuchtstropfen&#034 auf der Eichel im
Mondlicht glitzern. Breitbeinig stellte ich mich hin und fing
an, mich auf meinen Unterleib zu konzentrieren.
Die ersten Tropfen durchfeuchteten mein H├Âschen und
liefen mir an den bestrumpften Beinen entlang. Dann
├╝berschwemmte ein kr├Ąftiger Strahl mein H├Âschen und
traf zwischen meinen F├╝├čen auf den Boden. Mein Geliebter
war ausgestiegen und kam auf mich zu.
&#034Du bist ein versautes Luder, Du wei├čt genau, auf was ich
stehe. Lass es mir ├╝ber die H├Ąnde laufen!&#034 Nur zu gerne tat
ich das, hatte ich doch extra den Sekt getrunken, weil ich
wu├čte, was der in meiner Blase anstellt. Er st├Âhnte auf, als
mein Natursekt ├╝ber seine H├Ąnde rann. Der eine oder
andere Tropfen traf auch sein Hemd und seine Hose. Aber
was war das? Das kam doch wohl nicht von mir!
Er stand auf und ich sah, wie der nasse Fleck auf seiner
Hose immer gr├Â├čer wurde. Dieser Kerl machte sich selber
na├č! Ich ging in die Knie und leckte ├╝ber den Fleck. Der
Rei├čverschlu├č seiner Hose war gleich ge├Âffnet und ich
holte seinen nassen Kumpel ins Freie.
&#034La├č es weiter laufen.&#034 forderte ich und nahm seinen
Harten in den Mund. Sein Wasser lief mir aus den
Mundwinkeln heraus und ├╝ber meinen Hals in den
Ausschnitt der Bluse. Der d├╝nne Stoff klebte sofort an
meinem K├Ârper und wurde fast durchsichtig.
Nasse Klamotten, das gefiel ihm, das wu├čte ich. Deshalb
stellte ich mich vor ihn hin und fing an, durch den nassen
Stoff mit meinen Brustwarzen zu spielen. Er k├╝├čte mich
heftig und schmeckte sein Wasser durch meinen Mund.
Meine Libesh├Âhle war mittlerweile so na├č und gierig, da├č
ich &#034Ihn&#034 jetzt in mir sp├╝ren wollte.
Ich stellte mich mit dem R├╝cken zu meinem Geliebten hin
und st├╝tze mich an der Autot├╝r ab.
&#034Komm zu mir und besorg es mir endlich&#034 st├Âhnte ich,
spreizte meine Beine noch etwas mehr und wartete darauf,
endlich von diesem strammen Krieger aufgespie├čt zu
werden. Mit einem gewaltigen Sto├č drang er in mich ein
und machte es mir tief und hart.
Genau das brauchte ich jetzt. Ich st├Âhnte und schrie, und
das Cabrio fing an, in unserem Takt zu schwanken.
Es dauerte nicht lange, da f├╝hlte ich, wie der Orgasmus
nahte. Mit einer Urgewalt kam er ├╝ber mich und mein
Zucken gab auch meinem Geliebten den Rest. Mit einem
gewaltigen Aufschrei kam auch er. Es dauerte eine ganze
Weile, bis wir wieder zu uns kamen. Das nasse Zeug klebte
an unseren K├Ârpern und ich fragte mich schon, wie ich
wohl ohne Klamotten von der Lichtung nach Hause
kommen wuerde.
&#034Der kluge Mann sorgt vor.&#034 Er schlo├č mit diesen Worten
den Kofferraum auf und holte eine Plastiktasche heraus.
Ersatzklamotten! Er hatte unser nasses Intermezzo wohl
schon vorausgeahnt. So ein Schlawiner! Aber deswegen
liebe ich ihn wohl schon so viele Jahre.

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