Sex Geschichten wie diese? :
ekelhaftin Ordnunggutsehr gutIch habe viel Freude (No Ratings Yet)

Das Spiel – Teil 3

Die letzte Nacht (Spiel Teil 1 und Spiel Teil 2) war einfach heftig geil, der Traum der keiner war… So ganz an alle Details kann ich mich nicht mehr erinnern, auch nicht wie ich zurück zum Wohnwagen gekommen bin. Aber das war auch irgendwie Nebensache. Es war einfach ein geiles Treiben.

Der Tag hatte schon begonnen, ich frühstückte alleine. Meine Eltern waren schon an den Strand gegangen, konnte ich auf einem Zettel lesen. Ich entschied mich dafür erst einmal duschen zu gehen. Ich schnappte mir mein Handtuch, etwas Duschgel und ging los. Auf dem Weg sah ich einige bekannte Gesichter, die mich angrinsten und ich natürlich zurückgrinste.
Bei dem ein oder anderen sah ich, dass die Freude nicht nur im Gesicht abzulesen war, sondern auch im Lendenbereich für Erregung sorgte.

Bei den Duschen angekommen, fand ich die Gemeinschaftsdusche vor, aber auch abgetrennte Kabinen. Ich entschied mich für die Gemeinschaftsdusche und ging direkt zur mittleren Dusche. Ich genoß den harten warmen Wasserschwall auf meinem Nacken, er massierte herrlich und es fühlte sich einfach großartig auf meinem leicht verspannten Nacken an. Ich seifte mich von oben bis unten ein. Dabei bemerkte ich ein Kettchen mit Vorhängeschloss an meinem rechten Fußgelenk. Wie das da hingekommen war, ist mir ein Rätsel, scheint aber von gestern Nacht gewesen zu sein. Es saß nicht all zu stramm aber ließ sich auch nicht abstreifen. Ich seifte weiter ein. Auf jedem Quadratzentimeter meines Körpers war Seifenschaum verteilt. Auch meinen Hintern hatte ich bedacht und irgendwie wurde ich dadurch wieder geil, weil mir von gestern Abend ein paar Bilder in den Kopf schossen. Den Ständer wollte ich noch vor dem Verlassen der Dusche loswerden und da gerade keiner da war, ging ich einfach in die Knie. Der harte warme Wasserstrahl massierte meinen Rücken und Nacken, je nachdem, wie ich mich bewegte. Um keine Seife in die Augen zu bekommen, legte ich den Kopf etwas in den Nacken, wusch die Seife aus meinen Haaren, und genoß weiter den Schwall in der Hocke. Mein Schwanz war immer noch hart und ich fing an mich um ihn zu kümmern. Ich schloss die Augen und die Bilder aus dem Club waren wieder präsent. Die Geilheit von gestern, war heute immer noch vorhanden und ich fing an mir meinen Schwanz langsam zu massieren. Mit der anderen Hand spielte ich an meinen Nippeln und ließ sie über meinen Körper zwischen meinen Beinen hindurch zu meinem Po gleiten.
Immer wieder und während ich so wichste mit den geilen Bildern vor meinem geistigen Auge, steckte ich mir erst einen und dann einen zweiten Finger in den Po. Ich massierte nicht nur meinen Schwanz, sondern fickte mich auch noch selber.

Auf einmal hörte der Duschstrahl auf. Ich erschrak etwas und rieß die Augen auf. Da standen um mich 4 Kerle und grinsten mich an. Sie waren sandig, der eine hatte einen Beachvolleyball in der Hand. Eine Hand noch am Schwanz und die andere in meinem Po steckend hockte ich also vor den Jungs. Sie grinsten alle und hatten ebenfalls einen Ständer.
Einer hatte den Ball in der Hand und brach das Schweigen und die Stille: &#034Wir schauen Dir schon seit ein paar Minuten zu. Du gefällst uns. Gestern im Club bist Du ja bist zum Schluß gut abgegangen und hast alles mitgemacht.&#034 Aus meinem Schreck erwacht, grinste und nickte ich zustimmend. Sie hatten mich also schon gesehen und deren leicht steifen Schwänze waren wohl das Ergebnis von dem Ereignis von gestern und meinem Wichsen jetzt.
Ein südländischer Typ griff in eine Art Turnbeutel, den er dabei hatte und beförderte eine Tube Gleitgel aus ihr hervor und schaute mich fragend an. Ich zuckte mit den Schultern, grinste und nickte. &#034Ja, warum eigentlich nicht?&#034 dachte ich mir.
Der Schwanz der zu dem Südländer gehörte stand schön gerade ab. Er war ganz rasiert, beschnitten, hatte eine fette pralle Eichel, an deren Spitze schon leichter Vorsaft erkennbar wurde.

Ich blickte zu den anderen. Einer hatte noch einen deutlich sichtbaren Abdruck einer Badehose und sonnte sich also sonst nicht nackt, aber einen schönen Schwanz und gestutzte Schamhaare. Der nächste war ganz blank, keine Haare an den Beinen und keine sonst wo am Körper zu entdecken. Ein geiles Tattoo an der Seite verzierte sein super Sixpack und einen richtig fetten Schwanz. Und der letzte war auch nicht von schlechten Eltern. In mir stiegt die Geilheit noch weiter.

Wie ich mir die Körper so ansehe und noch geiler werde spricht der der mich angesprochen hat weiter: &#034Wir wollen mit dir ein bisschen Spaß haben, erst hier in der Dusche und später sehen wir weiter. Zeig uns doch mal, wie geil Du blasen kannst.&#034 Er ging auf mich zu, instinktiv öffnete ich meinen Mund und er dirigierte seinen Schwanz direkt in meinen Mund. Der Südländer kam hinzu und hielt ebenfalls sein Prachtstück zum Blasen hin. Sie fingen an zu stöhnen, als ich sie blies. Und wechselten mit den anderen beiden nach einer Weile den Platz. Die Schwänze schmeckten herrlich und sie produzierten auch schon etwas Vorsaft. Ich wichste während ich blies. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie der Südländer sich neben mir auf den Boden legte und seinen prallen harten Schwanz so hielt, dass er gerade zur Decke zeigte und rieb ihn mit dem Gleitgel ein. Ich drehte mich etwas mit dem Hintern in seine Richtung und senkte meinen Arsch auf seinen harten Schwanz. Er rieb noch etwas Gleitgel über meine Rosette, was ich mir einem Grunzen quitierte. Und dann lies ich mich auf seinen Schwanz gleiten.

Gestern Nacht hatte meine Rosette wohl etwas gedehnt und er glitt problemlos in mich. Ich senkte mich ganz auf ihn, bis er ganz in mir versunken war. Die anderen schauten mir zu, wie ich anfing ihn zu reiten. Mein Schwanz tanzte auf und ab, während ich mein Becken auf ihm bewegte. Ein anderer legte sich nun daneben und ich wechselte auf ihn. Jeder der Jungs wollte geritten werden und keiner verlor seinen Saft. Alle waren steinhart und extrem geil. Als ich auf dem letzten meinen Arsch auf und ab bewegte, trat der Südländer vor mich, schob meinen Oberkörper langsam zurück, so dass ich auf der Brust des anderen zum Liegen kam. Ich war gespannt, was jetzt kommen wird. Er kniete sich zwischen die beine von meinem Stecher und mir, hob meine auf seine Schultern und dirigierte seinen Schwanz an meinen. Er rieb beide aneinander und der andere zuckte in meinem Arsch. Mir kam es fast, doch er bemerkte es und grinste nur. Er nahm noch eine Portion Gleitgel auf seinen Prügel und setzte ihn neben dem anderen Schwanz an meiner Rosette an. Die anderen stöhnten etwas, weil sie sich weiter wichsten und unserem Treiben zusahen.
Der Südländer fragte mich, ob ich schon einmal von zwei gleichzeitig gefickt wurde. Ich schüttelte nur den Kopf. &#034Dann wirds aber Zeit!&#034 sagte er zu mir und wandte sich an den mit dem Badehosenabdruck: &#034Hol mal die Kamera aus dem Turnbeutel, der erste Doppelfick sollte schon festgehalten werden.&#034 Kaum hatte er ausgesprochen, schon war eine kleine Kamera auf mich gerichtet, wie es gestern ja in der Disko auch schon der Fall war. Der Kameramann setzte sich neben mich und hielt die Kamera wohl so, dass sie meinen Arsch gut im Blick hatte. Vorher hatte er es nicht versäumt, ein bisschen die Umgebung und mich zu filmen.
Der Südländer setzte an und schob sich langsam und mit Nachdruck neben dem anderen Schwanz in meinen Arsch. Als die Eichel durch meine Rosette glitt, zuckte ich kurz, war es doch sehr viel, was in mir steckte und einen leichten Schmerz verursachte. Aber ich war zu geil, als dass ich das zugeben konnte und so stöhnte ich laut auf. Er nahm es zum Anlass und stieß ganz in mich. Ich stöhnte noch heftiger, und als er anfing sich in mir zu bewegen, kam es mir und ich spritzte eine fette Ladung über meinen Bauch. Mein Schwanz hörte gar nicht mehr auf, und der Saft lief nur so aus meinem Schwanz raus. Er fickte mich gut ein paar Minuten und immer noch durchzuckte ein Orgasmus nach dem anderen meinen Körper, ich stöhnte mit ihm um die Wette und der Saft lief nur so raus.
Als es ihm kam, kam auch der andere der ebenfalls in meinem Arsch steckte und beide pumpten ihren Saft in meinen Darm. Jetzt wollen bestimmt noch die beiden anderen, dachte ich mir und so war es auch. Diesmal sollte ich aber nicht zurückgelehnt sondern nach vorne gebeugt den Doppelfick erhalten. Ich hockte mich also auf den harten rasierten Schwanz mit dem Tattoo auf der Seite. Er war richtig fett und spreizte meine Rosette Hammer auf. Der andere rasierte stand hinter mir, kniete sich hin und stieß einfach seinen harten zusätzlich mit rein. Wieder durchfuhr mich ein Schmerz, doch ich stöhnte nur. Er rammelte mich wie ein Kanickel und jeden Stoß quitierte ich mit einem Stöhnen. Und nach kurzer Zeit folgte wieder ein Orgasmus dem nächsten und die Sahne floß dem tätowierten auf den Bauch. Er fing an an meinen Nippeln zu spielen, was mich vollkommen zum ausflippen brachte. Ich war so geil und der hinter mir spritzte seine Ladung einfach in mir ab.
Er zog sich aus mir raus während ich noch den anderen etwas ritt, der meine Brustwarzen bearbeitete. Eine Hand schob mich wieder näher auf ihn drauf und ich spührte, wie ein Schwanz angesetzt wurde. Ich hielt kurz inne und spührte beim Eindringen keinen Schmerz mehr, nur noch pure Geilheit. Ich stöhnte und genoß es von beiden gleichzeitig gevögelt zu werden. Der tätowierte unter mir fing langsam an, immer heftig zu atmen, das bemerkte ich trotz der Orgasmen, die meinen Körper schüttelten und er stieß dann tiefer in mich rein und entlud seine Sahne in mir. Der hinter mir schnaufte tief und kam nur ein paar Sekunden später. Er zog seinen Schwanz raus und grunzte ein &#034Danke!&#034. Ich drehte mich verwundert um – es war keiner von den Jungs, sondern ein älterer Herr tief gebräunt, gute Figur für sein Alter, mit weißen kurzen Haaren, komplett haarfrei und einem schönen beschnitten Schwanz. Er grinste mich an, und sagte &#034Deine Freunde haben mir erlaubt, das Doppel noch etwas weiter zu führen. Wenn Du mal wieder Lust hast, lass es mich wissen.&#034 drehte sich um und ging.

Die Kamera war weiterhin auf mich gerichtet und ich war immer noch geil und dass ich gerade von einem betagten im Doppel gefickt wurde steigerte noch einmal meine Lust. Ich griff an meinen Schwanz und entlud noch eine Ladung direkt über den tätowierten und traf ihn ins Gesicht. Er grinste und wischte die Spermatropfen in seinen Mund.

Ich stand auf und merkte, wie der Saft der 5 aus mir rauslaufen wollte. Ich drehte mich zur Kamera und zeigte meine Rosette, und wie der Saft raustropfte. Der der mich angesprochen hatte fing an &#034Ganz geile Show, was Du so machst. Bist ne geile Sau. Vorallem, dass die zwei Schwänze deine Prostata so angeregt haben, dass Du im Dauersaften warst, war der Hammer. Das müssen wir unbedingt wiederholen!&#034 Ich nickte und grinste. Deswegen hatte ich die ganze Zeit also gesaftet. Die Jungs stellten die Duschen an und duschten den Saft den jeder irgendwie abbekommen hatte erst einmal ab. Ich stellte mich dazu, schloss kurz die Augen und als ich sie wieder öffnete, war ich alleine in der großen Dusche. Aber ein Traum war es diesmal nicht, so merkte ich doch, wie meine Rosette noch etwas nachvibrierte.

Ich trocknete mich nicht weiter ab, nahm meine Sachen und ging zurück zum Wohnwagen…

… to be continued.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *