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Der alte geile Knecht I

Der alte geile Knecht I
Warum ich immer schon auf reife Kerle stehe…
Doch, für mich war unser Knecht Bernhard damals schon ein alter Mann. Immerhin war er so Mitte sechzig, ein verschlossener Typ, wie viele bei uns in Norddeutsch-land auf dem Land, aber nicht unfreundlich. Er hatte dichte, krause graue Haare, die früher mal ganz schwarz gewesen waren. Für mich war er riesig, etwa einen Meter achtzig groß, sehr stark gebaut, bestimmt über 100 Kilo.
Es war so Mitte der sechziger Jahre, ich war 16 Jahre alt und Bernhard war schon seit kurz nach meiner Geburt als Knecht, wie das damals hieß, auf unserem Hof. Dort lebte ich mit meiner Mutter und vier Schwestern, so war Bernhard der einzige Mann bei uns. Er versorgte die Kühe und das andere Vieh, unsere beiden Kaltblutpferde und auch Bruno, unseren Holsteiner Zuchtbullen, dabei musste ich ihm oft helfen und wir waren viel zusammen.
Bernhard war sehr stark und führte den riesigen Bullen ganz ruhig und ohne Angst am Strick oder Nasenring, was ich sehr bewunderte. Ende der Fünfziger wurde man auf dem Lande nicht aufgeklärt, ich hatte früh schon alles bei unseren Tieren gesehen – aber irgendwie fand ich es bei dem Bullen und auch bei Tacko, dem Kaltbluthengst, den wir für die Waldarbeit hatten, immer besonders spannend, wenn sie zum Decken eingesetzt wurden. Das ging damals auch anderen so, denn mehr als einmal konnte ich sehen, dass auch erwachsene Männer, die Bauern, die mit ihrer Kuh oder einer rossigen Stute zu uns kamen, mit einer Hand in der Hose ihren Ständer kaum verbergen konnten, wenn es auf dem hinteren Hof vor der Scheune zur Sache ging.
Wir hatten ein Verhältnis wie Neffe und Onkel, allerdings aß Bernhard mittags vor uns in der Küche und er hatte ein Zimmer für sich allein in unserem Speicher. Mittags legten alle Erwachsenen sich aufs Ohr. Auch Bernhard verkroch sich dann in sein großes altes Bett, hörte im Radio den Landfunk und schlummerte dann ein. Als ich kleiner gewesen war, hatte ich mich dabei oft zu ihm gelegt. Er hatte dann nur seine meistens langen grauen ausgeleierten Rippunterhosen an, und ich guckte ihm schon früh gerne auf die riesige Beule , wenn sich unter dem vergilbten Stoff sein prächti-ges Gehänge abzeichnete. Oben trug er meistens ein graues Netzunterhemd, bei dem seine krause graue Brustwolle durchguckte.
Wenn wir so zusammenlagen, hatten wir oft gebalgt und er mochte er, wenn ich ihm den breiten Rücken kraulte oder auch die dicke Brustwolle. Er hatte auch ganz dicke Brustwarzen, die waren wie die bei unseren Mutterschweinen, gerne nibbelte ich auch mal daran, dann schloss er die Augen und atmete tief durch, sagte aber nichts, hatte aber oft eine Hand in seiner Unterhose dabei. Damals war es auf dem Lande ganz normal, dass man als Kind mit anderen in einem Bett schlief, besonders in den saukalten Wintern damals. Auch meine Schwestern teilten sich zu zweit je ein altes Bett. Besonders im Winter war das sehr angenehm, da unsere Schlafzimmer nie beheizt waren. In seinem Speicherzimmer hatte Bernhard einen Bullerofen; manch-mal haben wir beiden da drauf im Winter Bratäpfel gebrutzelt, die wir dann zusam-men verputzten. Bernhard war früher wohl mal verheiratet gewesen, jetzt lebte er bei uns und er fuhr nur sonntags mit seinem alten Mielerad ins Dorf, zur Kirche, und ab und an mal in die Kneipe, wo er sich auch mal vollaufen ließ.
Irgendwie machte mich der alte Kerl mich schon sehr geil. Ich hatte schon oft zugeguckt, wenn er im Stall pinkeln musste, dann stellte er sich meistens hinter die Kühe oder ans Bullengitter und pisste zu denen hinein. Besonders interessierte mich, wenn er den Hosenschlitz aufknöpfte, seinen faltigen, langen und dunklen Schwanz aus dem Eingriff der Unterhose, die an der Stelle immer Pissflecken hatte, hervor-holte, dann seine dicke Vorhaut abrollte und ich seine violett – rote, riesige glänzende Eichel sehen konnte. Es störte ihn nicht, wenn ich neben ihm pinkelte und dabei hinüberschaute, manchmal haben wir sogar um die Wette gepisst, wobei er mich dann meistens gewinnen ließ, wenn es darum ging, wer dem Bullen zielgenau aufs Maul pinkeln konnte.
Bei der Arbeit hatte immer er diese dünnen grau – grünen Baumwollhosen an, darin konnte ich, besonders wenn er saß, gut sein ganzes Riesengehänge ausmachen. Öfters konnte ich genau sehen, wie beim Sitzen sein halb steifer enormer Schwanz fett auf einem Oberschenkel lag und er sich sachte mit den Fingern darüber fuhr, weil er sich unbeobachtet glaubte. Im Stall, beim Viehfüttern, wenn er sich bückte, zeichnete sich von hinten sein fetter langer Sack zwischen den Beinen in der Hose ab. Manchmal kraulte er sich auch am Gemächte, weil es ihn juckte oder er wohl zuviel Druck auf der Leitung hatte.
In einem Sommer, damals war ich so sechzehn, beim Obstpflücken, stand er über mir auf der Leiter, nur mit einem vergilbten Netzhemd über seinem stark behaarten Oberkörper und mit kurzer Hose bekleidet. Als ich ihm den Korb angab, konnte ich seinen dicken, behaarten, schweren faltigen Sack mit den Riesenklöten schön baumeln sehen. Ich kriegte bei dem Anblick natürlich sofort ein Rohr in meiner Lederhose. Der lange Beutel hing ihm fast unten aus der Hose heraus! Mann, war das geil! Ich hatte noch nie richtige Männerklöten gesehen, sie erinnerten mich an die Eier unseres Zuchtbullen, was mich sofort anmachte. Die Unterhose war ihm in die Kimme gerutscht und sie war so ausgeleiert, dass ich genau sehen konnte, wie die Rieseneier mit jeder Bewegung zwischen seinen haarigen Schenkeln baumelten. Dabei war das linke Ei noch fetter und hing tiefer als das rechte… geil! Ich kriegte sofort eine Latte und nahm mir vor, diese heiße Spur weiter zu verfolgen.
Am nächsten Samstag war es dann soweit. Bernhard ging abends in die Kneipe, um sich mal wieder einen zu nehmen. Ich hatte ihm gesagt, dass ich weg wollte und vielleicht später als erlaubt zurückkommen würde. Gegen Mitternacht hörte ich, wie er sich unter der Pumpe in der Waschküche wusch und dann in sein Zimmer ging. Kurz darauf ging ich auf den Hof, klopfte ich leise an seine Tür und sagte, dass im Haus alles abgeriegelt sei und ich keinen Schlüssel hätte. Er war ziemlich voll, grummelte sich etwas in den Bart, ließ aber die Tür offen stehen und legte sich ins Bett, das breit genug für zwei war.
Ich bekam natürlich gleich einen Streifen, als ich seine enorm strammen haarigen Schenkel sah – er trug nur eine seiner ausgeleierten grauen kurzen Rippunterhosen und eins dieser alten Baumwollunterhemden mit Knopfleiste –oben heraus quoll seine graue Brustwolle. Dann drehte er sich zur Wand, ließ noch einen kräftigen Furz und fing gleich an zu schnarchen. Ich zog meine Hose aus und legte mich sofort eng hinter ihn, spürte seine stacheligen riesigen Schenkel an meinen Beinen, lag mit dem Bauch hinter seinen mächtigen Arschbacken und mit dem Gesicht auf seinem haar-igen Rücken. Er roch herrlich würzig, nach Schweiß und auch etwas nach Bullenstall – das waren eben die Düfte, die mich immer schon anmachten.
Bernhard atmete bald ruhig und schnarchte etwas, da ließ ich langsam meine Finger wandern. Mit einer Hand glitt ich über den oben liegenden prallen, stacheligen Schenkel, mit der anderen streichelte ich sachte seinen feisten Stiernacken und seine Kruselhaare. Unter seinem enormen gewölbten Bauch fühlte ich bald durch den Rippstoff der Unterhose sein riesiges heißes Gehänge. Sein dicker behaarter Sack war schon herausgerutscht und hing ihm lang zwischen den Beinen. Ganz sachte spielte ich mit seinen fetten Klöten, nahm sie einzeln in die Hand, nibbelte mit zwei Fingern an der faltigen warmen Haut seines fleischigen Beutels. Mann, machte mich das geil! Bernhard schlief fest und schnarchte weiter, aber schon bald merkte ich, wie sein sowieso enormes Rohr immer größer und härter wurde. Ich zog vorsichtig die Vorhaut zurück und legte so die Rieseneichel frei, die ich immer so gerne beim Schiffen angeguckt hatte. Ich leckte mir die Finger und machte die stramme Eichel nass, um sie besser mit den Fingerspitzen reiben zu können. Der Geschmack war megageil, nach Sperma, etwas nach Pisse und auch nach Stall. Sein praller Riemen schwoll immer mehr an, er wurde noch heißer und ich fühlte die dicken pulsierenden Adern, die daran entlang liefen. Ich war jatzt so rattig, dass ich mein eisenhartes Jungrohr sachte zwischen Bernhards Schenkel schob und anfing, langsam dazwischen zu ficken, während ich vorne seine knüppelharte Latte wichste und dabei jedes Mal die Vorhaut ganz über die dicke Eichel schob. Ich war völlig im Rausch, und als es mir in heißen Spritzern kam, konnte ich meinen Schwanz gerade noch herausziehen, mich umdrehen und den meisten heißen Saft mit der Hand auffangen. Völlig ermattet schlief ich ein. Irgendwann merkte ich, dass Bernhard aufstand und bald darauf hörte ich seinen Bullenstrahl draußen an die Wand plätschern, was mich schon wieder anmachte.
Gegen Morgen lag er auf dem Rücken. Ich legte meine Hand auf seinen wolligen Bauch, streichelte ihm sanft die dicken Brustwarzen und das wollige Brustfell und arbeitete mich dann langsam immer tiefer vor. Bald waren meine geschickten Finger wieder an seinem klobigen Gemächte. Sein dicker schlaffer Riesenschwanz war ganz warm und weich, wurde aber schnell unter meiner Behandlung immer größer und pochte bald heiß in meiner langsam wichsenden Hand. Ich wollte jetzt nur, dass auch er abspritzte und rieb das riesige Ding schön langsam und mit Ausdauer, wobei ich mit der anderen Hand seine feisten Klöten sanft knetete. Bernhard schnarchte weiter, manchmal ein schweres, genussvolles Durchatmen oder ein Schnarcher. Draussen war es schon etwas hell, ich war so rattengeil und wollte genau sehen, wie er kam….langsam kroch ich mit dem Kopf unter das halb zurück geschlagene Bettlaken und wichste sein Riesenrohr schön langsam genau vor meinem Gesicht…. megageil, der Geruch nach Sperma und altem Kerl! Einmal schnarchte er kurz tief auf, ich wartete mit meiner Wichserei, zog dann seine fleischige Vorhaut ganz zurück und sah seine riesige violette Eichel ganz aus der Nähe. Boah, was für einen Hengstkolben der alte Kerl hatte! Mir lief das Wasser im Maul zusammen… langsam leckte ich seine fette Eichel, steckte meine Zungenspitze in sein großes Pissloch und atmete den geilen Geruch nach Kerl genüsslich ein. Dann schob ich mir den ganzen riesigen Kopf des Schwanzes tief ins Maul und saugte daran…. Der Schwanz war jetzt riesig und gummihart, mit dicken Adern am Schaft. Ich bearbeitete ihn weiter mit meiner Maulfotze und kraulte mit einer Hand Bernhards fetten haarigen Sack. Er stöhnte dann wohlig auf und dann plötzlich merkte ich, wie sein Sack sich etwas zusammenzog und der Schwanz zu pulsieren anfing….boah! der alte Kerl spritzte in kräftigen Stößen seinen dicken heißen Saft in Strömen ab. Ich kriegte einen dicken Spritzer ins Gesicht, dabei stöhnte Bernhard tief auf und er atmete schwer durch, aber er sagte nichts. Ich legte meinen Kopf an seine Schulter, ließ meine Hand auf seinem völlig mit Sperma verschmierten haarigen Bauch liegen und stellte auch mich schlafend.

Warum ich auf reife Kerle stehe, könnt ihr auch in der Fortsetzung lesen….

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