Der Hausmeister Teil 3

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Da Erich schon über 60 Jahre alt war, wollte er eigentlich keine Kompromisse mehr eingehen. Ich machte es ihm leicht, da ich geführt und dominiert werden wollte. Außerdem vertraute ich Erich einfach. So verschoben sich die Rollen immer mehr. Erich sagte immer er wäre zu alt um mit etwas vorzuspielen. Er würde wissen, was gut für mich wäre und deshalb sollte ich mich nach ihm richten.
Nach einigen Tagen vereinbarte er für uns einen Termin bei seinem Arzt. &#034Stefan, ich möchte, dass sich Werner meine Prostata und deinen After ansieht. Ich möchte nicht, dass du dauerhafte Schäden bekommst. Vielleicht hat er auch einige Tipps für uns.&#034
Der Termin war 4 Tage später. Ich wurde von Erich nicht gefragt, ob ich zum Arzt möchte, auch der Termin wurde nicht mit mir abgesprochen. Erich würde mich am Donnerstag um 19.00 Uhr abholen. Ich hatte da zu sein und fertig.
Am Donnerstag holte er mich pünktlich ab und wir fuhren zu Werner. Werner war ein alter Schulkamerad von Erich. Nach der Schule hat Werner dann Medizin studiert und hat eine Praxis in der Stadt. Wir hatten den letzten Termin, da sich der Arzt zeitnehmen wollte und sie immer noch von früher erzählen wollen.
Nach kurzer Wartezeit wurden wir ins Behandlungszimmer gerufen. Die Arzthelferinnen machten Feierabend und wir waren mit Werner allein in der Praxis. Dass es kein normaler Arztbesuch war, merkte ich sofort zu Beginn, da Werner zwei Flaschen Bier aufmachte. &#034Erich, was trinkt denn deine kleine Stute, auch ein Bier?&#034, fragte er als nächstes. Die Frage stellte er Erich, nicht mir. Und Erich antwortete auch für mich: &#034Mein Mäuschen trinkt ein Wasser. Kein Alkohol für ihn.&#034 Ich wurde nicht gefragt und man wollte auch gar keine Antwort von mir haben. Nachdem die beiden Freunde angestoßen haben, sollte Erich erzählen, warum wir hier waren. &#034Werner ich hatte dir ja schon am Telefon erzählt, das ich auf meine alten Tage noch mal umgesattelt habe. Ich habe mir ein junges männliches Betthäschen angelacht und gebe mein Bestes, um sein kleines Löchlein ordentlich durchzupflügen&#034. Dabei legt Erich seine Hand besitzergreifend auf meinen Oberschenkel, ganz nah an meinen Penis. Werner sieht mich lächelnd an und ich bin sprachlos, laufe tiefrot an und senke meinen Blick auf den Boden. &#034Ich habe so viel Sex, wie schon seit 20 Jahre nicht mehr. Jetzt weiß ich nicht, wie sich das auf meine Prostata auswirkt. Die beobachten wir ja schon länger. Ist das häufige Spritzen gut oder schlecht? Außerdem mache ich mir Sorgen um sein kleines, süßes, runzeliges Löchlein. Auch wenn ich noch so gerne reinficke, möchte ich doch nicht, dass er dauerhafte Schäden davon bekommt&#034, erzählt Erich weiter und tätschelt meinen Oberschenkel dabei. Mir wurde es immer peinlicher, aber Werner schien alles ernst zu nehmen und machte sich Notizen in die Akte von Erich. Dann sprach er Erich kurz auf Geschlechtskrankheiten an. &#034Mein kleiner Schatz war vorne wie hinten noch Jungfrau. Dies hat sich hinten ordentlich verändert. Aber da darf nur ich ran. Also besteht keine Gefahr&#034, plauderte Erich locker weiter. Ob Erich Geschlechtskrankheiten hätte wurde nicht angesprochen. Entweder hatte ihn Werner vor kurzem untersucht, oder es spielte keine Rolle. Vielleicht, dachte ich mir, geht es eben nur um die Gesundheit von Erich. Sollte er eine Geschlechtskrankheit haben, hätte ich sie zu empfangen, genau wie sein Sperma.
&#034Also gut&#034, sagte Werner dann, &#034Erich zieh dich mal bis auf die Unterhose aus, dann können wir anfangen.&#034 Erich nahm noch einen großen Schluck, stand auf und begann sich auszuziehen. Ich beobachtete ihn dabei und wurde sofort geil. Dieser dicke und auch muskulöse, sehr behaarte Oberkörper gefiel mir immer besser. Erich trug wie immer lange Unterhosen und wie immer leuchtete ein großer, gelber Urinfleck auf seiner deutlichen Beule. &#034Kleine Fotze, ich möchte. das du ein bisschen auf meinen Freund hier achtest. Er hat ein kleines Prostataproblem und sollte deshalb die Unterwäsche täglich wechseln&#034, sagte Werner plötzlich. Es dauerte ein bisschen, bis ich begriff, dass Werner mich meinte. Ich sah ihn an und wurde wieder tiefrot. &#034Es tropft bei ihm immer ein bisschen nach. Er sollte bei einem Arztbesuch frische Unterwäsche anhaben. Dafür solltest du eigentlich sorgen. Diese jungen Dinger wollten immer nur gefickt werden…&#034, murmelte er noch leise weiter. Ich wollte etwas erwidern, aber Erich griff unter mein Kinn und hob meinen Kopf etwas an. &#034Wenn Erwachsenen dir einen Rat geben, nimm ihn einfach an.&#034 Dabei schaute er mich streng an, so dass ich nichts mehr sagte, sondern nur leicht nickte.
Dann untersuchte Werner den Penis und die Hoden von Erich. Anschließend legte sich Erich mit angewinkelten Beinen, seitlich auf die Behandlungsliege. Werner winkte mich heran und untersuchte dann die Prostata. &#034Mach mal meinen Finger schön nass, damit ich besser reinkomme&#034, sagte Werner zu mir und steckte mir seinen Zeigerfinger in den Mund. Ich lutschte ein bisschen lustlos an seinem Finger. Dann nahm er ihn aus meinem Mund und schob ihn in Erich After. Er zog keine Handschuhe an. Er taste einige Zeit herum. &#034Die Prostata ist etwas vergrößert, aber keine Veränderung zum letzten Mal. Komm Kleiner steck dein Finger auch mal rein, ich zeige dir worauf du achten musst&#034, sprach er mich an. Ich ging zu ihm, er schnappte sich meine rechte Hand, steckte meinen Zeigerfinger in seinen Mund und nässte ihn ein. Dann zog er den Finger wieder aus seinem Mund und führte meine Hand an den After von Erich. Ich drang ein und Werner führte meinen Finger zu Erichs Prostata. &#034Hier kannst du immer mal tasten. Merk dir die Größe. Wenn sie größer als eine Walnuss wird, muss er spätestens wieder zu mir kommen.&#034 Ich nickte und taste noch etwas an der Prostata herum. Erich stöhnte ein bisschen und ich sah, dass sich sein Penis leicht versteifte. Wir zogen unsere Finger raus und säuberten sie mit einem Fechttuch.
Dann war ich an der Reihe. Erich sollte Werner meinen After präsentieren. Erich schnappte mich und legte mich über seine Beine. Ruckzuck zog er mir Hose und Unterhose herunter und spreizte meine Pobacken weit mir seinen großen Händen. &#034Schau dir das an Werner, ist das nicht eine Einladung für einen Schwanz? Schreit dieses Loch nicht danach, mit einem dicken Schwanz gestopft zu werden? Jetzt verstehst du, warum ich hier nicht wiederstehen kann&#034, erzählte Erich stolz. &#034Schau dir diesen kleinen Arsch an. Er ist nur so groß wie eine Hand von mir. Wenn ich in ihn eindringe, denke ich reiße ihn mit meinem Schwanz auseinander.&#034
Werner kam näher und spuckte mir auf den After, dann drang er ebenfalls mit dem Finger in mich ein. Über meine Schulter konnte ich sehen, dass er auch bei mir keinen Handschuh benutzte. Er fummelte fast eine Minute in mir rum. Dann hatte er seine Untersuchung beendet. Wir setzen uns wieder an seinen Schreibtisch. Ich blieb nackt und Erich zog mich auf seinen Schoß. Er hatte weiterhin nur seine lange Unterhose an.
Dann teilte uns Werner seine Untersuchungsergebnisse mit. Mit der Prostata von Erich wäre alles in Ordnung. Der viele Sex wäre sehr gut, da würde alles gut durchspült und es käme zu keinen Stauungen. Je öfter Erich spritzen würde, desto besser wäre das für ihn. Als er das sagte, schaute er mich auffordernd an. Mein After wäre gut durchblutet und rosig zart. Es gäbe keine Verletzungen. Der Muskel würde zwar durch das Eindringen gedehnt, aber ich sollte immer versuchen, Erichs Penis mit meinem After zu melken. Dies würde meinen Muskel trainieren und für Erich noch schöner werden. Ob allerdings der Penis von Erich zu groß für mich wäre, könnte er nur beurteilen, wenn er uns beim Geschlechtsverkehr beobachten könnte. Ich überlegte kurz und wollte schon sagen, dass dies doch nicht notwendig ist, als Erich mich von seinem Schoß zog, mich vor ihm hinsetzte, die Unterhose nach unten zog und mir seinen Penis in den Mund steckte. &#034Schön hart blasen. Jetzt bekommst du doch noch deinen Fick mein Engel.&#034 Er wollte mich wirklich hier vor seinem Freund ficken. Ich wurde wieder tiefrot. Ich schämte mich total, wurde aber wieder geil. Sein Penisgeschmack und die ganze Situation machten mich richtig an. Nach kurzer Zeit war der Penis dick und hart. Erich stand auf und ich setzte mich auf den Stuhl. Meine Beine legte Erich über die beiden Armlehnen und zog meinen Po noch weiter nach vorne. So lag ich gespreizt und offen auf dem Stuhl. Werner reichte Erich Gleitgel und Erich bereitete meinen After intensiv vor. &#034Genau so sollest du ihn immer vorbereiten. Es ist wichtig, dass die Fotze schön feucht und glitschig ist&#034, erklärte Werner. Dann ging Erich in die Knie und setzte seinen Penis an meinen After an. &#034Ob du langsam oder schnell reinrammst ist völlig egal. Wenn die Fotze feucht ist, kann nichts einreißen&#034, sagte Werner. Erich hielt mit seiner linken Hand die Stuhllehne fest und mit seiner rechten Hand hielt er seinen Penis. Dann drang er mit einer fließenden Bewegung komplett in mich ein. Ich wollte zwar nicht aber ich stöhnte und jammerte. Erich ließ sich nicht weiter davon beeindrucken und begann mich schnell und tief zu ficken. Seine Hoden schlugen hart an meinen Po und machten ein klatschendes Geräusch. Nach einiger Zeit beschleunigte er seine Stöße. Tief in mir steckend, machte er kurze, rammelnde Bewegungen. Es entstanden laute, schmatzende Geräusche, dir mir trotz aller Geilheit wieder eine tiefe Röte auf mein Gesicht malten. Dann stieß er nochmal tief in mich, verharrte zitternd und spritze dann eine schöne Portion in mich.
Langsam zog er seinen Penis aus mir. Mit einem kleinen Plop flutschte die noch immer dicke Eichel aus mir heraus. Ich hörte wie Sperma mit einem Klatsch auf dem Boden landete. Sofort war Werner da und taste meinen Anus ab. Er drang mit seinem Finger in mich, dann stimulierte er meinen Schließmuskel, der automatisch versuchte sich zu schließen.
Schließlich durfte ich mich säubern und wieder anziehen. Im anschließenden Gespräch versicherte der Arzt Erich, dass mit meinem After alles in bester Ordnung ist. Er solle sich kein Gedanken machen und einfach nach Lust und Laune drauflosficken. Er verschrieb mir eine Salbe, mit der ich jeden Abend meinen After eincremen sollte. Dadurch würden kleine Wunden heilen und der Muskel nicht ausleiern.
Eindringlich sagte er zu mir, dass ich für die Hygiene zuständig wäre. Ein gespülter Darm wäre sehr wichtig. Nach dem Sex sollte ich den Penis von Erich säubern. Ob ich ihn sauberlecken oder waschen würde, wäre egal. Außerdem sollte ich dafür sorgen, dass Erich täglich die Unterwäsche wechselt und sich mindestens zweimal die Woche duscht oder wäscht.
Dann erzählten die beiden noch ein bisschen von früher und endlich war der peinlichste Arztbesuch meines Lebens zu Ende.

Nach und nach lernte ich die Kinder von Erich kennen. Auch seine Exfrau und ehemalige Freundin kamen mal vorbei und musterten mich intensiv. Ich übernahm immer mehr Aufgaben im Haus und zog schließlich zu ihm. Wir kannten uns jetzt 4 Wochen und ich liebte ihn jeden Tag ein bisschen mehr.
Am darauffolgenden Wochenende lud er seine zwei alten Freunde zum Grillen ein. Erich grillte das Fleisch und ich bereitete Salate vor. Wir verbrachten einen schönen Abend. Es wurde viel Alkohol getrunken und natürlich kam irgendwann das Thema Sex auf den Tisch. Beide Freunde waren verheiratet und wollten von Erich wissen, wie das mit dem Sex bei uns ist. Erich zog mich auf seinen Schoß und begann sehr detailversessen zu erzählen. Natürlich schämte ich mich wieder in Grund und Boden. Als er mir mein T-Shirt hochzog, um seinen Freunden meine kleinen Knospen zu zeigen, in die er immer so gerne reinbeißt, riss ich mich von ihm los und setzte mich wieder auf meinen Stuhl. Ich hatte es satt, vorgeführt zu werden.
&#034Oh, oh, oh, da wird aber einer zickig&#034, sagte Friedrich, der ältere von beiden. &#034Du hast doch immer erzählt er hört aufs Wort. Ist er doch ein kleines Weib und hat seine Allüren&#034, reizte er Erich weiter. &#034Vielleicht musst du ihn doch noch ein bisschen zähmen und einreiten&#034 redete Friedrich lachend weiter. Plötzlich packte mich Erich am Arm und zog mich über seinen Schoß. &#034Dir werde ich´s zeigen. Mich vor meinen Freunden zu blamieren&#034, sagte er zornig. &#034Hier wird pariert&#034, schrie er und zog mir die Hose und Unterhose runter.
Ich redete auf Erich ein und wehrte mich aber Erich war viel zu stark. Plötzlich hielt er meine Hoden in der linken Hand und drückte zu. Ich stöhnte auf und bewegte mich nicht mehr. &#034Wenn du aufstehen willst oder von meinem Schoß rutscht, reise ich dir die Eier ab&#034, erklärte mir Erich ruhig. Dann begann er auf meinen Hintern einzuschlagen.
Es klatschte laut und es tat sehr weh. Der Schmerz breitete sich aus und wurde vom nächsten Schlag überholt. Nach kurzer Zeit brannte mein Hintern lichterloh und ich spürte nur noch überall Schmerz. Da er meine Hoden in der Hand hatte, war ein aufstehen oder wegrutschen nicht möglich. Seine rechte Hand, die so zärtlich sein konnte, schlug mit einer Härte und Präzision auf meinen Po, dass der Schmerz immer weiter gesteigert wurde.
Erich wurde von seinen Freunden weiter aufgestachelt. &#034So ist es recht. Zeig ihm wer die Hosen an hat. Dich so vor deinen Freunden zu blamieren, das habe ich noch nie erlebt. Nur ein roter Arsch weiß, wer sein Herr ist. Das braucht der Junge doch. Wir hatten früher doch auch keine Ruhe, bis uns ein Älterer ordentlich durchgewalkt hat. Ich wette anschließend frisst er dir aus der Hand…..&#034. Irgendwann konnte ich nicht mehr zuhören. Ich hatte genug damit zu tun, nicht zu laut zu schreien und genügend Luft zu bekommen. Aus den Augenwinkeln heraus sah ich, wie bei einem Nachbarn das Licht anging. Ein dicker Mann im Trainingsanzug schaute Erich zu, steckte seine Hand in die Hose und begann sich den Penis zu reiben. Dann war meine Selbstbeherrschung vorbei. Ich konnte ich mehr. Ich schrie und heulte und vergaß alles um mich herum. Nach langen Minuten stieß mich Erich von seinem Schoß und ich kniete vor ihm. Ich beruhigte mich langsam und wollte aufstehen. &#034Wenn du nicht noch eine zweite Runde willst, bleibst du ruhig da knien. Ich will nichts mehr hören&#034, sagte Erich streng zu mir. Natürlich blieb ich wo ich war. Langsam beruhigte sich Erich, entschuldigte sich für mein Fehlverhalten und das Gespräch wurde wieder in Richtung Sex gelenkt. Erich erzählte haargenau, wie oft und wie wir Sex haben. Und dann kam die Frage von Friedrich, mit der ich schon die ganze Zeit gerechnet hatte. &#034Nimmt er ihn auch in den Mund?&#034 Erich bejahte und erklärte, dass ich immer und jederzeit seinen Schwanz blasen würde. &#034Auch jetzt wenn er ungewaschen ist? Das haben bei mir nur die Huren gemacht&#034, fragte Friedrich mit einem Lachen in der Stimme weiter.
Sofort öffnete Erich seine Hose, holte seinen Penis heraus und sah mich streng an. Was blieb mir anderes übrig. Ich begann zu blasen und natürlich gefiel es mir. Ich weiß nicht mehr, ob einer der beiden fragte, ob ich auch schlucken würde. Es war mir auch egal. Wenn ich seinen Schwanz im Mund hatte, vergaß ich alles um mich herum. Ich blies weiter und Erich zog nicht zurück. Nach einigen Minuten rutsche er ein bisschen auf dem Stuhl hin und her. Ich schaute zu ihm auf und er nickte mir zu. Ich beschleunigte meine Anstrengungen und kurz darauf spritze er in meinen Mund. Ich schluckte alles und lutschte seinen Penis ordentlich sauber. Dann verpackte ich den Penis wieder in seine Hose, stand auf und ging ins Haus. Erich hielt mich nicht auf. Ich ging ins Bett und legte mich schlafen. Erich hatte mich geschlagen und erniedrigt und ich wusste nicht, wie ich damit umgehen sollte. Kurz kam mir der Gedanke, dass ich ihn verlassen sollte.
Natürlich hörte ich wie er ins Bett kam. Er versuchte zwar leise zu sein, aber wie jeder Mann ist er einfach laut. Zumal er getrunken hatte. Er zog mich zu sich und wir lagen Körper an Körper. Leise entschuldigte er sich bei mir. Wenn jemand dabei wäre, könnte er nicht ertragen, wenn sich seine Freundin ihm wiedersetzt. Ich hätte das noch nicht gewusst, aber jetzt hätte ich es ja erlebt. Dies wäre ein wichtiger Schritt in unserer Partnerschaft. Unter uns könnte ich immer meine Meinung sagen und ihm auch widersprechen. Das wäre kein Problem.
Dann begann er mich zu streicheln und zu liebkosen. Er zwirbelte leicht an meinen Brustwarzen und steckte mir einen Finger in den Mund. Kurz darauf nahm er diesen Finger und drückte ihn leicht in meinen After. Ich bekam natürlich eine Erektion und drehte mich schließlich um. &#034Brav, mein Süßer&#034, sagte er zu mir und begann meinen After mit Gleitcreme einzuschmieren. Obwohl ich nicht wollte reagierte mein Körper auf ihn. Ich begann zu stöhnen. und rieb mich an Erich. &#034Sei bitte vorsichtig mit meinem Po, der ist noch empfindlich&#034, sagte ich zu meinem Liebhaber. &#034Du hast aber auch eine Kraft, ich dachte du schlägst mir den Hintern zu Brei&#034, erzählte ich weiter. Erich erklärte mir, dass er vor seinen Freunden nicht so lockere Schläge machen konnte. Sie hätten schon einiges zusammen erlebt und wichtig wäre für ihn, dass sie gesehen haben, dass ich keine Sonderbehandlung bekomme. Dann kniete er sich zwischen meine Beine, nahm sie und legte die Beine jeweils auf eine Schulter. Dies war meine Lieblingsstellung. Der große, kräftige Mann legt sich auf mich, wird durch meine Beine gestützt und ich liege empfangsbereit und weit gespreizt bereit. Diesmal dringt er langsam, ja richtig zärtlich in mich ein (Seit unserem gemeinsamen Arztbesuch stieß er immer hart und heftig in mich). Seine Stöße werden immer tiefer und kräftiger. Er zieht den Penis ganz aus mir heraus und dringt wieder neu ein. Dies tut mir immer besonders weh und Erich weiß das auch. &#034Bitte Erich nicht, das tut mir weh&#034, sage ich sanft zu ihm. Wieder zieht er seinen Penis komplett aus mir heraus um gleich wieder einzudringen. Ich stöhne laut auf. &#034Ruhig meine Maus. Hier bestimmt nur einer was passiert&#034, erwiderte er gelassen. Wieder zieht er sich komplett zurück, um wieder langsam aber bestimmt einzudringen. Wieder stöhne ich laut auf. Kurz denke ich darüber nach ihn wegzustoßen, aber ich weiß ich habe nicht genügend Kraft dafür. Wieder zieht er seinen Penis, der anscheinend immer dicker wird, komplett heraus. Er setzt den Penis an meinen After, dringt ab nicht ein. Erst als ich ihm in die Augen sehe, dringt er wieder ein und ich muss laut stöhnen. Aber ich schaue ihn weiter an und sehe nur eines in seinem Blick: Dominanz und Härte. Und plötzlich weiß ich, dass ich alles, wirklich alles für Erich machen werde und mich ihm unterordnen werde. Er wird mich immer wieder so den Arsch versohlen, wenn er es für richtig hält und er wird mich ficken wie er will. Und ich werde mich fügen.
&#034Erich fick mich wie du willst, ich gehöre dir&#034, stöhne ich ihm entgegen. Er lächelt mich an und beginnt mich hart, tief und wild zu ficken.
&#034Du gehörst mir&#034, sagt Erich, und spritzt dann in mich. Und ich weiß, dass er Recht hat.

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