Der nächste Schritt – eine Melanie Geschichte

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Einige Wochen vergingen und Melanie erholte sich nach ihrer sehr intensiven Nacht im Keller erstaunlich schnell. In den ersten Nächten wachte sie stets mitten im gleichen Traum auf, sie war nass geschwitzt und auch zwischen ihren Beinen war sie jedes Mal extrem nass – beim ersten Mal dachte sie noch, dass sie ins Bett gemacht hätte, spürte aber schnell das es ihr körpereigenes Gleitgel war. Auch diese Mal hatte Melanie keinen Kontakt zu dem Club, der sich ihr gegenüber nur als „der Kreis“ bezeichnete. Wie sollte sie auch Kontakt aufnehmen? Bisher war es stets umgekehrt gewesen, Sie wurde immer kontaktiert und stets vor die Wahl gestellt, sich einen Schritt weiter hinein zu bewegen oder abzulehnen und damit für immer den Kontakt zu verlieren. Die Grenzerfahrung im Keller dieses Hauses hatte sie gewissermaßen verändert. Ihre Einstellung gegenüber dem Kreis hatte sich verändert – ihr wurde bewusst, dass sie niemals ein Mitglied des Clubs sein würde – nein, sie würde stets den Clubmitgliedern dienen. Bei all ihrer natürlichen Freizügigkeit und Hemmungslosigkeit in ihrem bisherigen Leben – diese Erfahrung und Vorstellung kam den dunkelsten Träumen und Fantasien in den hintersten Winkeln ihrer Gedanken sehr nahe und genau wie man sich erschreckt, wenn man die Tür zu einem dunklen Raum öffnet und etwas sieht, dass man nicht erwartet hat, genau so erschrak sie vor ihren eigenen Gedanken und dieser Erkenntnis.

Ihr Leben verlief in normalen Bahnen, sie ging ihrer Arbeit nach, traf sich mit Freundinnen und Familie, ging ins Fitness Studio, hatte Sex mit ihren Dauerfreundschaften und machte es sich regelmäßig geil selbst. Mit der Zeit war sie unsicher, ob sie überhaupt noch einmal kontaktiert werden würde – lag es an ihr oder gab es schlicht keine Gelegenheit? Sie kam gerade an einem Donnerstag von einem Abend mit ihren beiden besten Freundinnen heim, es war bereits nach Mitternacht als unmittelbar nachdem sie ihre Wohnung betreten, ihre Handtasche auf der Kommode in ihrem kleinen Flur abgestellt und ihre Schuhe ausgezogen hatte, das Telefon klingelte. Es war nicht ihr Handy, sondern das Festnetz im Arbeitszimmer. Sie schaute überrascht auf die Uhr, dann lief sie schnell durch den Wohnbereich die Wendeltreppe hinauf in ihren Arbeitsbereich – ihr Herz pochte schneller und sie nahm ab und meldete sich mit einem leicht zitternden „Hallo?“ – „Samstagabend wirst du um 19 Uhr abgeholt. Bereite dich entsprechend vor.“ Sagte eine tiefe, starke Männerstimme und eine Pause folgte in der Melanie nichts außer ihrem eigenen Atem hörte. In ihrem Kopf pochte ihr eigener Puls und sie hörte sich selbst antworten. „Einverstanden. Irgendwelche speziellen Wünsche?“ „Nein. Du weißt, dass du auf alles vorbereitet sein musst. Auf Wiederhören Melanie.“ Der Anrufer legte auf, Melanie setzte sich auf ihren Arbeitsstuhl und hielt das Telefon einige Zeit in ihrer Hand während sich die Gedanken in ihrem Kopf überschlugen.

Samstag war es also so weit, Melanie fühlte sich noch immer etwas überrumpelt, als sie sich am späten Nachmittag anfing fertig zu machen. Freitag hatte eine Sporttasche vor ihrer Wohnungstür gestanden als sie von der Arbeit nach Hause kam. In der Tasche war nichts weiter als schwarze, offene High Heels, solche die man an den Knöcheln zusammenschnüren muss, ein halblanger schwarzer Mantel, der ihr nur bis zwei Zentimeter unterhalb ihrer Arschbacken reichte und ein schwarzes Lederhalsband mit passenden Lederhandgelenkfesseln an denen jeweils eine Metalring befestigt war. Sie machte sich im Bad fertig und betrachtete ihren Körper im Spiegel bevor sie die Sachen anzog. Ihre vollen Titten schmiegten sich an ihren Oberkörper wie zwei übergroße Tautropfen. Sie strich mit ihrer rechten Hand über ihre Brüste, ihren zwar flachen, aber durch eine kleine Speckschicht nicht völlig sportlich harten Bauch, bis schließlich über ihren weichen, glatten Venushügel und Hüfte. Sie drehte sich etwas und betrachtete ihren runden, prallen Arsch – sie war nicht rappeldünn, aber weit entfernt davon als dick bezeichnet zu werden. Sie kniff in ihre Hüfte und überlegte, ob sie noch etwas häufiger joggen gehen müsse, entschied dann aber, dass sie alles in allem zufrieden ist.

Als sie schließlich die Ledermanschetten und das Halsband anlegte, stellte sie fest, dass diese mit einem eingearbeiteten Schloss verriegelt wurden – und es lag kein Schlüssel dabei. Sie legte den Mantel an und schnürte die Heels. Dann klingelte es bereits. Sie schaute auf die Uhr im Bad und wunderte sich, dass es erst viertel vor Sieben war. Sie ging zur Tür und öffnete sie. Dort stand ein ihr gut bekannter Mann und lächelte sie warm an. Er folgte Melanies Blick zur Anrichte und sagte leise und bestimmt. „Deine Handtasche brauchst du nicht. Wir bringen dich zurück und einen Schlüssel für deine Wohnung haben wir bereits – ich wollte nur nicht unhöflich sein und habe deshalb geklingelt.“ Melanie bekam spontan kein Wort hinaus und nickte deshalb nur. Er trat einen Schritt zur Seite und sie trat in den Hausflur. Dann folgte sie ihm die Treppe hinunter zu einem großen schwarzen Mercedes der direkt vor dem Haus geparkt war. Er öffnete ihr die hintere Tür und sie setzte sich auf der Beifahrerseite auf die Rückbank. Der Mantel war im sitzen nicht lang genug, so dass sie das kalte Leder direkt auf ihrer Haut spürte. Er setzte sich auf der anderen Seite ebenfalls auf die Rückbank und der Wagen fuhr los. Er reichte ihr einen schwarzen Schal aus Seide und sie legte ihn sich selbst um die Augen und er band ihn hinter ihrem Kopf fest. Dann sagte er leise und mit freundlicher Stimme „Du wirst nicht wissen, wo es stattfindet. Außerdem wirst du nicht wissen wer die anderen sind – sie werden Masken tragen. Für dich wird es keine Maske geben…“ Melanie nahm diese neuen Informationen in sich auf.

Der Rest der Fahrt verlief ohne weitere Konversation und Melanie hätte beim besten Willen nicht sagen können, wie lange die Fahrt gedauert hat. Als sie schließlich anhielten öffnete er seine Tür, stieg aus und ging um das Auto herum, um ihr beim Aussteigen zu helfen. Er führte Melanie immer noch mit Augenbinde eine kleine Treppe hinauf. Melanie atmete tief ein und genoss die frische, saubere Luft – sie mussten außerhalb der Stadt sein, vielleicht sogar mitten in der Natur, sie konnte den Wind hören, der sich scheinbar im Laub von Bäumen verfing.

Er führte sie vorsichtig zur Tür, dort wurde ihr von ihrem Begleiter eine Lederleine an die Halsmanschette gelegt, dann klingelte er und die schwere Holztür öffnete sich.

Eine tiefe Männerstimme begrüßt ihren Begleiter freudig und bat ihn herein. Kein Wort über Melanie. Er erklärt ihm, dass sie gerade gemütlich im Wohnbereich sitzen und sich unterhalten, er solle die Neue doch unbedingt kurz vorführen bevor er sie hintern bringt. Melanie spürt wie an der Leine gezogen wurde und sie folgt den beiden einem mit Steinplatten ausgelegten Flur zu einer weiteren Tür. Sie traten ein, das Gefühl ihrer Schritte ändert sich und sie hallten auch nicht mehr von den Wänden wider, sie stand auf tiefem Teppich, sie hört Männerstimmen, und die Luft wurde angenehm warm – ein Feuer knisterte im Hintergrund. Sie begrüßen ihren Begleiter genauso freundlich, ohne dabei ihre Namen zu nennen, dann wurde sie in die Mitte des Raumes geführt. Nervös reibt sie ihre Finger, ihr Herz pochte, tausend Bilder rannten ihr durch den Kopf – auch das Bild von ihr, wie sie jetzt dort steht – seit sie sich in dem Video gesehen hatte, konnte sie sich selbst noch viel besser vorstellen. Auf Wunsch der anderen wurde ihr der Mantel ausgezogen und sie stand nackt, nur in High Heels da. Wie viele mögen es sein? Wer sind sie? Sie hört Zustimmung, sie reden über sie, wie über ein Objekt, ihr Rücken wurde angenehm vom offenen Kamin direkt hinter ihr gewärmt. Es wurde gefragt, wie alt das Stück ist, wie viele Schwänze sie schon hatte, was sie schon erlebt hat, dann eine Hand an ihrer Brust… eine an ihrer Hüfte… an ihrem Arsch… sie atmete tief ein, und hörbar aus… sofort klatscht eine Hand auf ihren Arsch… sie zuckt. Lachen. Dann wurde sie direkt von ihrem Begleiter angesprochen, er führte sie zu einem Couchtisch und wies sie an, sich zu setzen, die Beine zu spreizen und jedem zu zeigen wie geil sie ist. Auch jetzt spürte sie die Hände, Finger zwirbeln ihre Nippel, kneten ihre Brüste und dann reiben Finger über ihre Spalte, einer wird reingedrückt – wessen Finger sind es? Wer es auch war, er wird aufgefordert die Finger zu zeigen und anerkennend wird festgestellt, dass die Stute eine gute natürliche Feuchtigkeit hat. Danach musste sich Melanie umdrehen, nach vorne auf den Tisch abzustützen, ihr Arsch wird unmittelbar nachdem sie in dieser Position steht, auseinander gezogen – als sie auch dieses Mal zuckt, lassen plötzlich alle Hände von ihr ab. Noch bevor sie das Ziehen auf der Haut spürt hörte sie die Peitsche durch die Luft sausen. Es klatscht sehr laut auf ihrem Arsch und weitere fünf Schläge folgten. Eine sehr harte Männerstimme erklärt ihr, dass sie kurz davor sind, ihre Pläne zu ändern und sie erst einmal eine ganze Nacht lang zu züchtigen, denn es gehöre sich für keine Stute mit ihrer Erfahrung so oft zu zucken. In diesem Augenblick spürte Melanie einen Finger über ihre Schamlippen gleiten, sich in sie bohren nur um dann einen Zentimeter höher hart in ihren Po gedrückt zu werden, darin zu wühlen. Melanie hört wieder zustimmendes Gemurmel.

Dann wurde an ihrer Leine gezogen und eine Männerstimme sagte, dass er sie in den Keller bringen wird, bis die Runde vollständig ist. Schon jetzt hatte Melanie mindestens 8 oder 9 verschiedene Männerstimmen gezählt, wie viele sollten es werden? Sie ging hinter dem Mann den kühlen Gang hinterher, an einer Tür fasste er sie an der Hüfte grob an, sie spürte seine Nähe und er führte sie eine Treppe hinunter, erneut durch eine Tür hindurch. Ihr schlug feuchtwarme Luft entgegen, eine Luft die von Kerzenduft, altem Holz sowie Lederduft geschwängert war. Eine Tür schloss sich hinter ihr und sie wurde durch den Raum geführt, dann musste sich umdrehen und er drückte ihren Hals nach hinten, drehte die eng sitzende Halsmanschette mit der Öse nach hinten und sie hörte wie sie hinten einschnappte, sie hatte kaum mehr als zwei Zentimeter Bewegungsfreiheit mit dem Kopf. Dann hob er ihre Hände und fixierte sie ebenfalls links und rechts über ihren Kopf. Dort schien ein Holzbalken angebracht zu sein. Schließlich schob er ihre Beine auseinander und befestigte weitere Fesseln um die Knöchel, so dass sie breitbeinig angebunden da stand. Hinter ihrem Rücken spürte sie allerdings nichts als Luft. Es war also kein Kreuz, sondern sie musste im Raum stehen. Sie spürte die fremden Hände über ihren Körper gleiten, ihre Brüste kneten, dann eine Zunge wie sie über ihre Haut leckte und dabei zwei Finger an ihrer Spalte spielten. Er biss kurz in ihren rechten Nippel, lachte auf, ging durch den Raum, sie hörte etwas rascheln, ein wenig klirren, dann kamen seine Schritte wieder auf sie zu und sie hörte wie die Peitsche die Luft durchschnitt. Von links oben über ihre Brust, von rechts oben über die andere Brust sausten die Lederriemen, links, rechts, links, rechts, links, rechts, links, rechts – sie schrie auf, ihre Muskeln spannten sich an, sie wollte sich bewegen, war aber so fixiert, dass sie sich kein bisschen den Schlägen entwinden konnte. Die Haut spannte, pochte, brannte, ihre Nippel schwollen dick an und schon stand er wieder vor ihr, sie roch ihn, hörte seinen Atem wie er seine Finger an ihrer Spalte rieb, grob zwei Finger in sie steckte, sie fickte. Wo waren all die anderen, wussten sie, was dieser Kerl hier gerade mit ihr machte? Er ging um sie herum und ihre Vermutung, dass hinter ihr keine Wand war, bestätigte sich und wurde schmerzhafte Gewissheit, als die Peitsche wieder durch die Luft sauste und auf ihren Arsch Rücken niederging. Melanie zuckte, ballte die Fäuste, wand sich in den Fesseln. Aber dann war die Peinigung schon nach wenigen Schlägen zu Ende. Ihre Haut pochte. Der Fremde stand ganz nah hinter ihr, er rieb durch ihre Pofalte und mit der anderen Hand knetete er ihre Brüste von hinten. „Ich würde ja noch stundenlang weitermachen, bis du nur noch von den Fesseln in dieser Position gehalten wirst. Aber heute ist etwas anderes geplant. Ich bekomme aber noch meine Nacht mit dir… ganz sicher…“ mit diesen Worten ging er zur Tür und lies sie alleine.

Melanie hatte bereits ihr Zeitgefühl verloren und wusste nicht, wie lange sie in dieser unangenehmen Position alleine gelassen worden war. Ihre Haut hatte sich wieder etwas beruhigt, das Pochen war nicht mehr zu spüren. Dann ging die Tür auf, sie hatte niemanden den Gang hinunter kommen hören, der Raum war also völlig gegen Geräusche abgeschirmt. Wieder Männerstimmen, sie verteilten sich im Raum, sie hörte wie Stühle gerückt wurden, Ketten rasseln, Gläser, sie spürte einen warmen Luftzug, wenn jemand an ihr nah vorbeiging und die Hände, die über ihren Körper glitten, sie begrabschten, sie roch die Männer, die den Raum betraten, Tabak, schweres After Shave, Männergeruch. Etwas ungeordnet kam es ihr vor, als ihr plötzlich jemand von hinten die Augenbinde abnahm.

Obwohl der Raum nur durch den Schein von großen Kerzen erleuchtet war, brauchten ihre Augen einen Moment, um sich nach der Zeit im totalen Dunklen daran zu gewöhnen und ihr Verstand konnte kaum erfassen was sich ihr für ein Bild bot. Der Raum war groß, bestimmt 20 Meter lang und gute 12 Meter breit, ein grauer Natursteinboden, die Wände ebenfalls aus unbehauenem grauem Naturstein mit kunstvoll eingelassenen gusseisernen Kerzenhaltern. In der Mitte des Raumes zwei steinerne Säulen mit Metallringen, in die Fesseln oder Ketten eingehängt werden konnten. Sie war tatsächlich mit dem Hals und den Handgelenken an einem Holzbalken befestigt, der an der Decke mit weiteren schweren Balken befestigt war und an den Knöcheln waren die Manschetten direkt in dem Boden befestigt. Rechts hinter ihr, schien eine Art Bar in die Ecke eingebaut zu sein, mit Hockern auf denen einige Männer saßen, außerdem gab es noch andere Sitzgelegenheiten hinter ihr, die sie nicht sehen konnte und scheinbar zum Ausruhen und beobachten für die Männer dienten. Im dem Raum selbst befand sich alles was zu einem Folterkeller gehörte. Es hingen an anderer Stelle Ketten von der Decke, an der gegenüberliegenden Wand waren stählerne Handmanschetten angebracht, daneben ein großes Andreasholzkreuz und eine Auswahl von Reitgerten und Peitschen hing genauso an der Wand wie diverse Dildos, Pumpen, Vibratoren, Seile, Knebel, Zangen, Trichter und andere Werkzeuge die ihr einen Schauer über den Rücken laufen ließen. In der Mitte des Raumes lag fast unwirklich in dieser Atmosphäre wirkend eine große, mit einem schwarzen Lederlaken bezogene Matratze, direkt daneben stand ein Bock, wie Melanie ihn aus dem Leichtathletik Unterricht aus der Schule kannte und auf der anderen Seite ein schwerer Holztisch, an dessen Beinen ebenfalls Vorrichtungen zum Fesseln angebracht waren und über dem Ketten von der Decke hingen. In der linken hinteren Ecke stand ein Käfig aus Stahl, nur mit Heu ausgelegt und eine Hundeschüssel darin. Zwischen der Matratze und der hinteren Wand stand noch ein großer metallischer Gyno-Stuhl an dessen Ende die wohl einzige elektrische, medizinische Lampe von der Decke herab hing, die Lampe erinnerte Melanie an eine Zahnarztlampe. Sonst hingen nur zwei Kronleuchter mit Kerzen im Raum. Erst nach und nach nahm sie die Männer wieder war, die Männer, die doch weit mehr als acht oder neun waren. Sie trugen Masken, die unterschiedlicher nicht sein konnten. Einige hatten nur schwarze Augenmasken, wie man sie im Karneval in Venedig trägt, andere hatten lederne Ganzkopfmasken, wieder andere Plastikmasken wie man sie zu Fastnacht trägt, z.B. Gesichtsmasken von Politikern genauso wie Fratzen von Monstern und Geistern. Sonst trugen die Männer nichts. Sie sah die unterschiedlichen Körper, scheinbar jeden Alters und Statur, von untersetzen Männern mit Bauch, bis hin zu dünnen hageren, Männer, Männer mit Haaren auf Brust, Bauch, Beinen, Rücken und Po und Männer die gänzlich haarlos waren – sie alle waren nackt, sie alle zeigten Melanie ihren Schwanz, die Schwänze die ebenso unterschiedlich waren wie die Männer. Sie erblickte große lange Schwänze, beschnittene Schwänze, dicke kleine Schwänze, Schwänze mit Piercings. Ihre Gefühle und ihr Verstand spielten Chaos, ihr Körper reagierte instinktiv auf die Szene, ihre Spalte wurde feucht bei dem Anblick.

Wie beiläufig kamen plötzlich mehrere Männer auf sie zu, lösten ihre Fesseln, packen Melanie unter den Armen und an den Beinen und trugen Sie rüber auf die Matratze und drückten sie auf die Knie. Der Lederbezug war warm und weich und die Männer standen um sie herum. Als ob sie noch nie etwas anderes gemacht hätte, nahm Melanie einen Schwanz in jede ihrer Hände, spürte das warme, halbsteife Fleisch der Schwänze und wichste sie, gleichzeitig öffnete sie den Mund, um den Penis des Mannes der vor ihr Stand darin zu empfangen. Sie schaute nicht hoch, denn dort sah sie ohnehin nur Fratzen und Masken, sie schaute auf die Schwänze. „Was für eine gut erzogene Stute!“ ertönte es bewundernd und sie hörte wie wieder über ihren Körper geredet wurde, wie der Mann dem sie den Schwanz lutschte prahlte, dass er ihren Kopf festhalten und ihr tief in den Mund ficken kann, jemand griff ihr von hinten zwischen die Beine, rieb ihre Spalte, drückte auf ihren Anus. Andere verdrängten die Männer, die sie gerade wichste und lutschte und nahmen ihren Platz ein, sie lutschte abwechselnd, unterschiedlich große Schwänze, dann wurde sie nach vorne gebeugt, fühlte kräftige Hände unter ihre Arme greifen, damit sie sich nicht selbst abstützen musste und weiter Schwänze in den Händen halten konnte. Sie zitterte, drehte die Augen, als ein Schwanz von hinten durch ihre Spalte gezogen wurde, kräftige Finger ihren Arsch kneteten und dann an ihre Hüfte packten und den Schwanz in ihre inzwischen nasse Fotze stieß. Sie stöhnte mit Schwanz im Mund auf. Spürte wie der Fremde den Schwanz bis zum Anschlag in ihren Unterleib, ihre nasse Möse trieb und in schnellen Stößen fickte bis er plötzlich inne hielt und laut stöhnend sein Sperma in ihre Fotze ergoss. Der Schwanz zuckte und spritzte alles in sie rein. Er zog ihn ab, ging um Melanie herum, sie spürte Finger an ihrer frisch gefickten Fotze und hörte wie über den geilen Anblick gesprochen wurde. Der Schwanz wurde aus ihrem Mund gezogen und der Mann, der gerade als erster in sie gespritzt hatte, verkündete, dass der Mund zum sauber lecken da ist und ihr Unterleib zum voll spritzen. Erst jetzt öffnete sie die Augen kurz wieder, sie wollte ihn sehen und schaute in eine Scream Maske mit einem muskulösen Körper und mittellangen, inzwischen noch halbsteifen Schwanz, aus dem Sperma tropfte. Sie bemerkte, dass der ein oder andere Mann Fotos mit Digicams von der Szene machte und in nächsten Augenblick fickte sie der nächste Kerl. „Macht den Arsch cremig…!“ Gab es eine Anweisung und jeder Mann der dem ersten folgte und ihre Spalte von hinten benutzte fingerte mit ihrem Saft und Sperma an ihrem Arsch herum, drückte Finger rein, dehnte ihn, schlug fest drauf, griff um sie herum und knetete ihre Brüste brutal, zog ihre Nippel lang. Noch immer wurde sie gehalten, so dass sie stets Schwänze in den Händen hatte und immer einen jetzt abgespritzten Schwanz im Mund. Die Schwänze wurden ihr über das Gesicht gerieben und ihre Wangen glänzten nass und verschmiert, sind stöhnte immer lauter von Ficken und als der fünfte in sie spritze und seinen Schwanz abzog wurde sie hochgezogen, unter ihre Beine gegriffen und sie schwebte mit gespreizten Beinen über der Matratze, sie schaute überrascht und mit einem gefickt, unterwürfig, geilen Blick umher und sah, dass man eine Messingschüssel unter sie gestellt hatte, in dem schon jetzt Sperma war, so gespreizt darüber in der Luft sitzend tropfte noch mehr hinein, sehr viel mehr. „Ich möchte, dass du was trinkst und wir werden dich da hinten abhalten… du sollst es ja weiter genießen…“ Mit diesen Worten reichte man ihr ein Glas mit Wasser, dass sie gierig austrank. Danach trugen sie die Männer, die sie hielten in die Ecke mit dem Käfig, dort hoben sie Melanie über eine weitere, größere Messingschüssel und sie musste es vor ihnen laufen lassen, ohne richtig abzutropfen wurde sie zurück auf die Matratze gebracht, um die noch immer Männer standen, die sich wichsten. Dabei sah sie, dass an der Wand neben der Tür eine Schiefertafel hing, es standen nur zwei Worte darauf, Fotze und Arsch. Hinter dem Wort Fotze waren fünf Kreidestriche.

Jetzt wurde sie ganz nach vorne gebeugt, jeweils ein Mann hielt ihren ausgestreckten Arm fest, sie spürte wieder Finger an ihrem Arsch, zwei… die ihr enges Loch dehnten. Dann wurde etwas Hartes, kühles in ihr Loch eingeführt. „Dies ist ein Trichter, damit werden wir das Sperma, das wir heute schon verspritzt haben und aus dir gelaufen ist, in dein bisher unbenutztes Loch laufen lassen.“ Im nächsten Augenblick spürte Melanie wie etwas in sie lief und der Trichter abgezogen wurde, Luft trat aus ihrem Loch mit einem Geräusch aus und sie spürte, wie etwas warmes flüssiges dabei raus lief. Die Männer lachten und der Mann hinter ihr rieb seinen Schwanz durch ihre nasse, gefickte Spalte, sie spürte wie empfindlich ihre Schamlippen waren, als er seine Eichel in sie drückte. Dann zog er sich zurück und schon spürte sie den Druck als er die Eichel auf ihren Anus setzte. Er drückte und Melanie stöhnte auf. Wieder drückte er und seine Eichel bahnte sich den Weg in ihren Po. Sie zitterte und die Männer hielten ihre Arme und Beine fest. Dann packte der Mann hinter ihr sie am Becken und drückte seinen harten Schwanz in ihren Arsch. Er war schmierig, glitschig von dem Sperma, das gerade in sie gefüllt wurde, so dass es nur die Dehnung war, die ihr geile Schmerzen und ihr dieses irre Gefühl der Demütigung gaben als er anfing ihren Arsch zu ficken. „Ich will den Arsch gedehnt bekommen, von Schwänzen gedehnt bekommen, bevor die Fotze wieder gefickt wird möchte ich sehen wie der Arsch offen stehen bleibt und das Sperma aus ihr raus läuft!“ Gab der Mann Anweisung und Melanie hörte zustimmendes Stimmengewirr, sie zogen ihre Beine lang, so dass Melanie auf dem Bauch lag und das Martyrium begann. Einer nach dem anderen stieg von hinten auf sie und fickte ihren Arsch, der dritte bekam seinen sehr langen Schwanz ganz rein und klatschte bei jedem Stoss gegen ihre knackigen Arschbacken. Ihr Unterleib zog schmerzhaft oder besser gesagt der Teil des Bauches und Darmes, allerdings breitete sich mehr und mehr ein warmes, geiles Gefühl aus, sie wurde benutzt bis jemand sagte, „…dass der Arsch nun gedehnt und voller Sperma sei. Außerdem wäre eine Fotze, die vor Geilheit ausläuft reine Verschwendung und bei all den Schwänzen hier wäre es langsam mal Sandwich Zeit…“ „Ja, nicht das die Hure nach 12 Schwänzen im Arsch gar keine mehr in die Fotze will!“

Melanie wurde hochgehoben, in der Luft gedreht und rückwärts auf einen harten hoch stehenden Schwanz gesetzt, der noch mal einige Zentimeter tiefer in den Arsch drückte. Der Fremde zog sie nach hinten, die Beine wurden weit gespreizt, Fotos gemacht und schon kniete sich ein haariger Mann mit Bauch und dünnem langen Schwanz zwischen ihre Beine, setze ihn an und schob ihn rein, in den Augen unter der Clown-Maske sah sie Geilheit und Gier als er anfing sie zu ficken, die Schwänze rieben in ihrer Fotze und Arsch und der heiß verschwitzte Kerl unter ihr krallte sich hart in ihre Brüste. Bisher hatte sie nur aus den Augenwinkeln etwas gesehen, jetzt musste sie den Männern die sie fickten dabei zusehen, wie sie nacheinander zwischen ihre Beine stiegen, wie sie Schlange standen, wie sie das Sperma über ihren Venushügel rieben, in eine andere Messingschüssel laufen ließen, niemand machte anstallten ihren Kopf nach hinten zu biegen oder ihren Mund sonst irgendwie zu benutzen, sie sollte sehen wie sie gefickt wird, sie sollte den blassen, mageren, haarlosen alten Mann sehen, der seinen schrumpeligen, dicken Schwanz in sie drückte und entsetzlich lange aushielt, den gut gebräunten Muskelmann mit Tattoos auf den Armen und nackt rasiertem, beschnittenen Schwanz mit Monstereichel, den blasen dicken, mit spärlicher Brustbehaarung, der abspritzte, als er seinen Schwanz kaum in ihr hatte, und all die anderen verschiedenen Penisse die nach einander von den vielen Männern in sie gesteckt wurden, nur um ihre Fotze zum abspritzen zu benutzen und dann zur Schiefertafel zu gehen, um einen Strich hinter dem Wort Fotze zu machen. Die Männer unter ihr, in ihrem Arsch, kamen nicht so oft, sie hatten alle schon einmal gespritzt und bewegten sich kaum, sie wurden nach und nach ausgetauscht.
Irgendwann während dieses Dauerfickens kam Melanie, sie kam und weil niemand aufhörte zu ficken, als sie schrie und zuckte, schmerzte der Orgasmus und sie empfand ihn im ganzen Körper, immer und immer wieder.

Schließlich wurde sie wieder über die Schüssel gehalten, das Sperma lief aus ihr. Dann gab man ihr zu trinken, fesselte ihr die Hände auf den Rücken, lies sie liegen und sie durfte Schwänze lutschen, richtig schön sauber lutschen. Sie hatte jedes Zeitgefühl verloren, ihr Unterleib pochte, wenn sie die Muskeln anspannte, schmerzte es und sie spürte wie sie auslief, sie roch Sperma und Männer, schmecke Sperma und ihren eigenen Saft. Es waren scheinbar nicht mehr so viele Männer wie zu Beginn anwesend, aber noch immer einige. „Nein, den Gyno-Stuhl heben wir uns für das nächste Mal auf.“ sagte ein Mann. „Was soll an der Kette aufhängen oder ans Kreuz binden jetzt noch bringen?“ Hörte sie einen anderen Mann sagen. Sie lutschte dabei Schwänze sauber und wurde begrapscht. „Oh Mann, ihren prallen Arsch zu ficken ist was besonderes!“ Sagte wieder ein anderer. „Sie ist überhaupt etwas Besonderes.“ „Ok, es stehen eine Runde Bocken oder sie die Peitsche kennen lernen lassen zur Auswahl, wollen wir abstimmen…?“ „Wie wäre es, wenn wir sie erst die Peitsche kennen lernen lassen und danach über den Bock legen?“ Es wurde kurz diskutiert. „Nein, ich will sie nicht bocken, wenn sie besinnungslos gepeitscht ist, ich will sie quieken und schreien hören, wenn ich die Stute besteige soll sie wiehern.“ Es war entschieden… Melanie hörte wie einige enttäuscht waren, ein paar Männer standen auf und gingen zur Tür, verabschiedeten sich. Einer aber ging vorher noch mal zu ihr, beugte sich an ihr Ohr und flüsterte „Ich werde dir schon noch zeigen, wie schön es ist von meiner Peitsche gestreichelt zu werden.“ Es war der Mann, der sie schon in den Keller gebracht hatte. Dann ging auch er zur Tür.

Die anderen Männer kamen zu ihr, lösten ihre Fesseln, führten sie zu dem Bock, dabei spürte sie wie wackelig ihre Knie waren und banden sie vornüber auf dem Bock Fest. An ihrem Brustkorb war er schmaler, so dass ihre Brüste links und rechts im freien hingen, sie banden ihren Körper mit einem Seil fest, dass sie auch je zweimal um ihre Brüste wickelten und jeweils links und rechts auf Hüfthöhe banden eine Schlaufe. Dann zogen sie ihr ein Zaumzeug an, Lederriemen über ihren Kopf und eine Mundsperre aus Leder und Hartgummi in den Mund zwischen ihre Zähne geschoben.

Dann fing das Bocken an.

Sie traten einzeln hinter Melanie, sie setzen ihren Schwanz an einem Loch ihrer Wahl an und packten die Schlaufen, wickelten sie einmal um ihre Hände, wodurch sich das Seil spannte und sich in ihre Haut grub und enger wurde um die Brüste und rammten ihren Schwanz hart und ruckartig in ihre nasse schon geschwollene Spalte oder ihren schon gedehnten und leicht wund gefickten Arsch. Dann fickten sie wie wild weiter, der Bock war fest mit dem Boden verankert, so dass er sich keinen Millimeter bewegte und jeder Stoß voll von Melanies Körper und Unterleib abgefangen wurde. Sie stöhnte auf schrie und rang nach Luft wie eine Stute die bestiegen wird. Bis der erste fertig war und sich genüsslich den Schwanz in dem offenen, gespreizten Mund sauber lecken lies. Melanie wurde weiter gebockt dabei, der Mann jetzt fickte ihren Arsch und sein Schwanz drückte hart und tief in ihren Anus, sie drehte die Augen und schmeckte den Schwanz der auf ihrer Zunge lag, sie konnte den Mund nicht schließen. Jeder der Männer die jetzt beim Bocken dabei waren, hatte schon gespritzt und sie brauchten relativ lang bis sie noch mal spritzten. Melanie liefen Tränen über die Wangen, als immer noch einer hinter sie trat und trotzdem kam sie auch dabei.

Dann war es vorbei – sie wurde durch den Raum getragen und den Käfig gelegt, gab ihr zu trinken, deckte sie mit Stroh zu und schloss den Käfig. Melanie schlief vor Erschöpfung ein.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *