Sex Geschichten wie diese? :
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Der schärfste arsch der Welt.

Hallo, mein Name ist Kevin. Ich erzähle euch jetzt und nach und nach von meinen Sexuellen Höhepunkten die ich in 24 Jahren erlebt habe. Ich bin nicht der aller schönste und schlauste, dennoch weiß ich eigentlich ganz gut was den Damen so gefällt und was meine Stärken sind.

Jedenfalls fing alles damit an das ich nach einer langen Krankheit eine Berufliche Reha gemacht habe, in der nähe von Wesel. Es hat mir dort nicht wirklich gefallen und es gab nur wenige Lichtblicke.
Das essen war mies, die Umgebung endlos voll mit Feldern. Wer es Ruhig mag hätte sich vllt. wohler fühlen können.

Ein Lichtblick war Kerstin- Sie war 20Jahre alt und hatte eine Normale Figur. Rötliche längere Haare, große strahlende Augen. Sie hat irgendwas in der Gastronomie gelernt und dort in der Küche gearbeitet.

Das erste mal als ich Sie gesehen habe, dachte ich mir nichts weiter, habe mein essen geholt und gegessen.
Es war erst am Dritten Tag. Ich war einer der letzten beim essen, und Sie stand an der Ausgabe.
Ich habe meinen Teller weg gebracht und angemerkt wie schlecht das Essen sei.
Sie sagte mir nur das Sie auch einiges anders machen würde aber Sie hier weniger zu sagen hätte und es mit geringem Budget schwierig sei.
Das konnte ich so nicht stehen lassen und habe dann noch kurz mit Ihr darüber gesprochen das ich
wüsste das es anders geht weil ich selbst einige Jahre Gastro Erfahrung habe.

Als wir uns verabschiedeten hätte ich es fast nicht gemerkt, wie sie sich nach vorn beugte (wie man es nicht machen sollte um den rücken zu schonen XD ) Ich war wirklich sowas wie geschockt, einen Hintern wie ich Ihn so noch nicht gesehen habe. Ein Herzförmiger praller aber auf keinenfall dicker arsch der sich gegen die Hose drückte wo man denken könnte Sie platzt gleich. Mir fällt es schwer das zu beschreiben. Es gibt hier viele schöne ärsche aber den konnte irgendwie aus meiner erinnerung keiner topen dachte ich so als ich drüber nachgedacht habe.

Ich muss dazu sagen ich bin totaler Arschfetischist. Nichts macht mich Geiler als Ärsche, ich steh auf anal, vaginal, aufs lecken auf alles möglcihe solang es nur um den Po geht.

Zurück zum Arsch von Kerstin, ich stand da völlig angewurzelt. Sie stand wieder gerade schaute sich kurz um lächelte und ging weiter. Ich konnte den ganzen Tag an nichts anderes mehr denken.
Die Tage darauf waren ähnlich schlimm. Ich wollte mehr, ich war angefixt.
Ich bin beim essen geblieben habe geholfen beim Sauber machen um immer wieder einen Blick zu bekommen.

Ich erinnere mich noch an einen Tag mit Rock der einen Einblick warf weit den Oberschenkel rauf aber nicht zu weit um irgendwas &#034verbotenes&#034 zu sehen. Es war Hochsommer und sehr Heiss.

Wir redeten immer wieder über alles mögliche über Ihre Familie und Zunkunftspläne und alles mögliche. Sie hatte keinen freund oder Mann, ich war leicht begeistert als ich das gehört habe.
Die Zeit verstrich immer mehr und meine Rehazeit neigte sich dem Ende zu.

Ich weiß noch es war Donnerstag und Freitag Abend sollte ich abreisen zurück nach Hause. Endlich!!
Ich war einerseits wirklich endlos froh aber auch deprimiert das sich mit Kerstin nichts getan hat.
Ich hatte auch nicht immer Erwartungen immer nur dann wenn ich ihren arsch gesehen habe.
Habe mich gefühlt wie ne fliege die vom Licht angezogen wird..

Jedenfalls Donnerstag Mittag, Sie war die letzte und alle haben schon gegessen.
Nachdem Sie die Tür geschlossen hatte und zurück in die Küche kam wo ich gewartet habe, ging Sie zur Spüle und Spülte einige Teile mit der Hand. Ich machte den Herd sauber und war eher fertig. Ich drehte mich um wischte mir kurz den Schweiß von der Stirn und schaute Ihr beim Spülen zu. Natürlich legte sich mein Blick auf Ihre Karierte Arbeitshose. Er war einfach Perfekt. Und das dachte ich nicht nur sondern hab es einfach Spontan gesagt, &#034Kerstin, du hast den schönsten Hintern den ich jemals gesehen habe.&#034 Sie schaute über die Schulter zu mir und lachte und sagte ich sei ein Spinner. Ich sagte Ihr das ich das ernst meine und Ich Ihn mir gerne ansehe.
Sie lachte weiter und sagte lachend Ich könne ja mal anfassen.
Ich fragte mich meint Sie das ernst? Soll ich? Nach kurzer Überlegung ging ich zu Ihr und griff beherzt zu.
Meine Hände legten sich auf Ihre Arschbacken und griffen feste rein. In meinem Kopf gabs nur noch explosionen.
Und ich bekam sofort nen ständer durch die Hose.
Sie drehte sich erschrocken um und ich dachte jetzt schiebt sie unsachte Ihre Faust auf meine Nase oder sowas.
Sie schaute mich verdutzt an und das lachen verstummt irgendwie und sie lächelte nur noch verschwitzt.

Ich drückte mich an Ihren Körper und Küsste Sie. Gptt sei dank erwiderte sie meinen kuss und wir küssten uns ne weile. Ich habe meine Hände unter Ihr shirt auf den rücken gelegt.
und sie fest umklammert. Mein mund ließ von Ihr ab und Ich schaute Sie nochmal an und sagte Ihr &#034ich will dich&#034

Sie biss sich auf die unterlippe und lächelte nur. Das machte mich noch mehr an, das Lippenspiel. Wir küssten uns wieder. Und diesmal schob ich meine Hände in Ihre Hose und fasste Ihr an Ihre geilen arschbacken. Endlich, endlich, endlich.
Meine Hände sind da wo sie hingehören. Sie öffnete meine Hose, den Reißverschluß und ließ dann meine Hose runter.

Es war Sau geil als Sie so direkt meine shorts und Hose abstreifte und danach meinen schon Harten Schwanz in die Hand nahm und Ihn rieb. Sensationell.. Ich wollte auch nicht länger warten während intensiven küssen öffnete ich auch Ihre Hose und zog sie ihr auch aus. Nahm Sie unter den Schenkeln und setzte Sie auf die saubere Arbeitsplatte. Kerstin legte sich etwas zurück und winkelte die Beine an.

Ich hockte mich vor Sie und vergrub meinen Zunge und Lippen zwischen ihre Beine.
Ich gab Ihr einen dicken Kuss mit vollen Lippen auf Ihre Perle und saugte danach an Ihr.
Kerstin gefiel das, sie Grinste wieder und ich war beruhigt. ich schob meine zunge zwischen Ihren Lippen herab und schob Sie Ihr so tief ich konnte rein.
Erstaunlich gut schmeckte es. Meine Zunge peitschte immer wieder Ihr spalte auf und ab.
Ich saugte und leckte Ihren Kitzler während ich rechten Zeige und Mittelfinger in Ihre Heiße möse schob.
Sie stöhnte und Atmete schwer vor sich hin.

Ich sagte Ihr das sie das sie sich vor mich stellen solle und sich nach vorn beugen soll damit ich Ihren arsch lecken kann. Eigentlich hatte ich mit wiederspruch gerechnet und nem satz wie ich steh nicht auf anal oder sowas.
Aber Kerstin tats und ich war Happy. ich kniete nun vor Ihrem ausgestrecktem vollem arsch, kegte meine Hände an und zog die backen auseinander. Wahnsinn ich schaute mir kurz aber genau Ihre spalte und Ihr scheinbar enges Hintertürchen an. Anschließend küsste ich Ihr das enge Loch, es Roch leicht verschwitzt nach Arbeit halt.
Aber das macht mich in dem Moment mehr an. Ich leckte genüsslich Ihr Po loch und umkreiste es mit der zunge.
Drückte Ihr immer wieder meine Zungenspitze in den arsch. Sie ließ mich spüren das es Ihr gefällt.
Sie bekam weiche knie und zitterte.. Ihr Hüfte fest in meiner Hand drückte ich mein Gesicht zwischen Ihre backen.

Ich stand auf und fragte Sie ob Sie die Pille nimmt Sie sagte ja klar.. Nahm meinen Schwanz in die Hand und rieb Ihn. rückte noch mal näher an sie Und setzte meine pulsierende Eichel an Ihre nasse spalte. Ich konnte nicht mehr langsam Ich schob Ihr meinen harten Prengel mit ein-zwei Stößen ganz rein.

Sie sagte das es Ihr gefalle und Sie schon ne weile keinen Sex mehr hatte.
Ich beugte mich auch nach vorn und nah an ihren rücken um enger an ihrem Körper zu stehen. Stieß dabei immer wieder zu und war begeistert das ich in Ihr war. Ich schob Ihr immer wieder meinen Schwanz in die Möse und spürte erst gar nicht das Ihre Muschi zuckte und sie laut stöhnte und kam.

Ich hörte auf zu stoßen zog Ihn raus. Sie drehte sich um wir sahen uns an und lachten verschämt.
&#034Ich will deinen Arsch&#034 sagte ich und Sie sagte ohne zu zögern ok.
Sie drehte sich um beugte sich tief auf die Arbeitsplatte und ich hatte einen gespreitzten arsch vor mir.

Meine Penis war steinhart. Ich setzte Ihn an Ihre Rosette an und schob mich ein stück nach vorn. Sie schob sich von mir weg, es tat halt leicht weh. Aber Sie sagte Sie wolle es unbedingt. Und ich auch.
Ich setze also wieder an und zog sie an mich ran. Dann kommt der Moment den jeder Mann liebt der Analsex mag.
Wenn der Muskel nachgibt und die Eichel im darm verschwindet. Es war unglaublich eng.
Ich schob mich mit leichten Stößen Zentimeter in den Arsch von Kerstin. Sie stöhnte eine Mischung aus Geilheit und schmerz raus. mein schwanz verschwand ganz in ihrem arsch und meine Stöße wurden härter und Tiefer.
Fast ganz raus und wieder rein. Was mir besonders gefallen hat, sie kraulte mir meine dicken brodelden eier.

Ich stand hinter Ihr, mit einer Hand am Becken und der anderen au der Schulter und stieß in den Arsch den ich wochen und Monatelang begehrte. Und der eindruck täuschte nicht. Der sex waar geil und Ihr arsch unglaublich eng und es war einfach ein geiles gefühl weil Sie so abging.
So dauerte es auch nicht lang bis Ich kam Ich wollte meine Sahne tief in Ihrem darm abspritzen..

Ich stiße noch einige male und zog sie noch einmal ganz nah an mich ran und mein schwanz war bis zum anschlag in ihrem arsch als ich kam. Sie kam noch einmal mit mir. Das hat mich sehr glücklich gemacht das sie anal auch kam. Ich spritzte einige schübe in Ihren Darm und lag/stand so Ausgepowert noch hinter Ihr nah auf ihrem rücken sie atmete mindestens genau so schwer wie ich. Ich spürte dann erst richtig wir Ihr muskel pochte und meinen schaft drückte.
Wir standen noch bestimmt zwei Minuten so und er stand immer noch wie ne eins.
Ich entzog mich aus ihrem Po und sie drehte sich um. wir umarmten uns und küssten uns noch ne weile.

Wir haben uns dann langsam angezogen und haben nochmal die Küche sauber gemacht.

Wir verbrachten den ganzen Tag zusammen und haben Irgendwie rumgeturtelt. Es hat mir sehr gefallen und ich habe mich gefragt ob ich die Sache falsch angegangen bin und das nicht hätte mehr sein können.

Wir haben später am Abend darüber geredet. Und wir waren beide zufrieden so wie es war.
Seitdem haben wir ab und an Kontakt und denken immer gerne zurück an den einen Donnerstag.

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