Der Spieleabend

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Vorweg: Das ist meine erste Geschichte die ich veröffentliche. Ich habe bereits viele Geschichten/Ideen angefangen zu schreiben, aber mich nie getraut diese zu veröffentlichen. Falls gefallen und Interesse besteht, veröffentliche ich auch gern weitere.

Der Spieleabend

Es klingelte an der Tür, bereits Tage zuvor hatte meine Herrin angekündigt dass sie für heute Gäste eingeladen hat, und ich den Abend über allen dienen sollte. Ich sollte mir ein Drei-Gänge-Menü ausdenken, heute kochen und servieren.

Ich öffnete die Tür und machte einen knicks vor den Gästen, die erfreut hereintraten. Alle amüsierten sich über meine Kleidung und waren in guter Stimmung. Ich trug lediglich eine weiße Magd-Schürze die gerade so meinen Schritt bedeckte. An meinen Hand und Fußgelenken trug ich, wie sonst auch immer Ledermanschetten mit Metallösen. Außerdem ein schwarzes Halsband mit dem Aufdruck „Sklavin von Herrin Laura“ vorn gut sichtlich.
Es waren drei Frauen und zwei Männer unter den Gästen, alle sehr adrett und zierlich gekleidet. Sie gingen alle in das Wohnzimmer, worin ich allen die Mäntel und Jacken abgenommen habe. Meine Herrin war sehr erfreut über den Besuch, es waren bekannte von ihr die sie schon lange nicht mehr gesehen hat. Sie bat die Gäste sich doch zu setzen und forderte mich auf die Vorspeise vorzubereiten. Ich ging in die Küche und machte mich ans Werk. Bereits einige Tage zuvor durfte ich das Menü einmal vorkochen, damit heute alles perfekt wird. Nach einer Viertelstunde war ich soweit und gab meiner Herrin Bescheid. Sie kam sofort in die Küche und begutachtete das Essen. Sie war offensichtlich erfreut über meine Leistung und wollte dass ich nun serviere.

Für den heutigen Tag hatte sie ein spezielles Tablett anfertigen lassen, welches groß, rund und mit mehreren Metallösen an der Seite versehen war. Sie bat mich das kurz zu halten und verschwand für einen Moment. Zurück kam sie mit einem Ledergürtel, ich dachte schon was habe ich den Falsch gemacht, doch es stellte sich heraus, dass sie mir diesen nur um die Hüfte band. Sie zog ihn sehr fest, was für mich sehr unangenehm war, aber wiedersprechen wollte ich auch nicht. Zu große Angst hatte ich davor, was sonst passieren könnte. Nun fixierte sie die eine Öse des Tablett mit der an meinem Gürtel vorn mithilfe eines Metallrings. Nun hing das Tablett mittig vor meinem Schritt. An der Vorderseite des Tabletts waren zwei weitere Ösen links und rechts, an der meine Herrin je eine Kette befestigte. Die anderen Enden der Ketten hatten eine Klammer befestigt. Mittlerweile ahnte ich, wo diese befestigt werden. Kaum hatte ich den Gedanken, waren die Klammern bereits an meinen Nippeln befestigt. Es waren sehr starke Klammern, die ordentlich drückten, was meine Herrin natürlich erfreute. Das Tablett stand nun Waagerecht von mir ab.
So meine kleine, so wirst du uns heute servieren sprach sie zu mir mit einem fiesen lächeln auf dem Gesicht. Nun nahm sie meine Arme hinter meinen Rücken und verschloss diese mit Handschellen zusammen. Außerdem verband sie diese wieder mit einem Metallring mit einer Öse hinten am Gürtel. So jetzt sind wir fertig, das wird den Gästen sicherlich gefallen sagte sie und fing an die Getränkegläser auf das Tablett zu stellen. Immer wieder musste ich kurz aufschreien als ein weiteres Getränk auf das Tablett gestellt wurde. Die klammern schmerzten und zwiebelten ohne Ende. Nachdem das sechste Glas auf dem Tablett stand und mir mittlerweile Tränen die Wangen herunter liefen, forderte sie mich Wiedermals auf kurz zu warten. Nun stand ich da, allein in der Küche mit dem Tablett welches ich praktisch mit meinen Brüsten trug. Es war sehr unangenehm und hoffte bald servieren zu können. Meine Herrin kam mit einem roten Ballknebel in der Hand wieder und sprach zu mir „Dein Gejammer will niemand hören.“ Und setzte mir den Knebel an und verschloss ihn hinter meinem Kopf. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht sagte sie Perfekt und verließ den Raum.
Nun stand ich abermals da allein in der Küche und wusste nicht was jetzt sei. Das zwiebeln in meinen Nippeln wurde immer stärker und unangenehmer, aber machen konnte ich wohl oder übel nichts dagegen. Einige Minuten später rief mich meine Herrin, worauf ich langsam ins Wohnzimmer trabte mit dem Blick ununterbrochen auf die Getränke gerichtet das ja nichts daneben ging.

Bei Interesse setze ich gern fort. Immer her mit dem Feedback das kann ich gut gebrauchen, auch Ideen oder Wünsche nehme ich gern entgegen 🙂

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