Der Tag als meiner Frau mein Pimmel nicht mehr rei

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Diese Geschichte ist wahr und meine eigene.

Ich bin 40 Jahre alt und seit 20 Jahren mit meiner Frau zusammen. Nach so langer Zeit des Zusammenseins schlief unser Sex-Leben allmählich etwas ein. Stress im Job und andere Probleme sorgten dafür, dass wir plötzlich feststellen mussten, dass wir seit damals einem Jahr keinen &#034normalen Sex&#034 mehr hatten. Ich verwöhnte sie zwar oral und sie wichste mir ab und zu meinen, aber auch das eher selten.

In der Zeit der Ehe hatte ich einiges an Gewicht zugelegt, was mich manchmal störte, aber das Essen schmeckt einfach zu gut. Wahrscheinlich wurde ich dadurch aber auch nicht unbedingt attraktiver, wie meine Frau mir irgendwann gestand. Aber auch in genau diesem Gespräch überzeugte ich sie davon, dass wir mal endlich wieder miteinander schlafen sollten.

Am Tag danach war es soweit. Wir räkelten uns auf dem Bett und streichelten uns. Alles lief perfekt. Aufgrund meines nicht unerheblichen Bauches dauerte es zwar, bis wir die perfekte Stellung gefunden hatten, aber das klappte dann doch. Meine Frau lag auf dem Rücken, ich hielt ihre Beine hoch und lag im 90-Grad-Winkel zu ihrer Muschi. Langsam drang ich in sie ein und bewegte mich sanft hin und her. Gleichzeitig streichelte ich ihre Klit.

Das Streicheln brachte sie so richtig in Fahrt. Dann forderte sie mich auf, ihn ganz reinzustecken. Also stieß ich feste zu. Ich bewegte mich immer schneller und rieb ihre Lustperle sanft. Ich wurde so schnell, dass mein Pimmel immer wieder rausglitt. Ich ließ mich davon nicht beirren. Meine Frau wurde aber allmählich immer ruhiger. Was ich mir aber erst im nachhinein eingestand.

Mir gefiel der Anblick ihrer blankrasierten Muschi und ich schaute mir an, wie ich endlich mal wieder in ihr drin war. Ich wunderte mich allerdings. Mein Pimmel schien, nicht mehr so weit in sie reinzukommen. Plötzlich sagte meine Frau mir, dass sie es sehr schön fände, ich aber endlich fertig werden solle. Ich stieß und kam innerhalb kürzester Zeit. Dann machte ich Trottel einen Riesenfehler, denn ich fragte sie, wie sie es fand. Ihre klare Antwort: Ich hab dein Ding kaum gespürt. Du kommst wohl wegen des Bauches nicht mehr nah genug dran. Bäm. Das hat gesessen.

Am nächsten Morgen stand ich unter der Dusche und betrachtete mich so. Okay, durch die Gewichtszunahme hatte sich eine leichte Fettschicht an der Wurzel meines Pimmels gebildet. Aber, selbst wenn ich die wegdrückte schien es mir immer noch so, als würde mein Schwanz kleiner aussehen. Ich erinnerte mich an das letzte Mal, als ich nachgemessen hatte. 17cm fand ich damals gar nicht so klein. Der Zollstock sprach dann die Wahrheit. 11,5cm. WTF dachte ich. Wie kann das sein.

Ich erzählte es meiner Frau und sie war verwundert aber meinte nur, dass ich zum Arzt gehen sollte. Der dritte Arzt, vielmehr war es eine Ärztin, nahm mich ernst. Sie glaubte mir, dass er wirklich kleiner geworden sei. Ein Test des Hormonspiegels brachte dann hervor, dass ich Testosteronwerte hatte wie ein alter, sehr alter Mann. Und bei denen ist es wohl häufiger so, dass sich das beste Stück zurückbildet. Mein Schwanz war geschrumpft. Ursache: Testosteronmangel aufgrund er Gewichtszunahme. Ich hatte mir also nicht nur einen Bauch angegessen, sondern meinen Pimmel kleingefuttert.

Eine Testosteronkur sorgte dafür, dass er wieder regelmäßig stand, aber die Länge veränderte sich nicht wieder zurück. Also lebe ich seit 2 Jahren mit einem kleinen Pimmel und habe mich dran gewöhnt. Gewicht habe ich einiges wieder verloren, dass sorgt wenigstens dafür, dass meine Frau von den 11,5cm nicht nur die Hälfte sondern etwas mehr spürt. Aber so wie früher ist es nicht mehr.

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