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Der Toilettensexboy

Der Toilettensexboy

Ich war damals ca. 16 oder 17 Jahre alt. Ganz in der nähe von dem Haus in dem ich wohnte, war ein kleiner Park. In diesem Park hatte es auch eine Toilettenanlage. Ich ging dort regelmäßig, das heißt, eigentlich jeden Tag, in die Männertoilette um zu wichsen. Der Geruch dort drin machte mich unglaublich geil. In der Kabine hatte es auch Sprüche an der Wand die ziemlich pervers waren, mich aber scharf machten.
Eines Tages nach Schulende ging ich wieder dorthin. Mich machte es unheimlich an alte Jens und eine alte Strickjacke anzuziehen. Das Material der Strickjacke fühlte sich so geil an. Die Jeans und auch die Strickjacke waren ziemlich versifft.
Ich ging also dort auf die Toilette und zog mich um. Mein Schwanz war schon mehr als steif. Nun stand ich da in diesen alten Jeans und der Strickjacke, öffnete meinen Hosenschlitz, nahm meinen Schwanz heraus und fing mich an zu wichsen. Kurz darauf ging die Haupttüre auf. Ich hielt abrupt inne. Jemand kam herein, ging ans Urinal und fing an zu pissen. Ich verhielt mich mäuschenstill. Na, was machst du da drin? Bist du wieder am wichsen? Ich erschrak, fühlte mich ertappt.
Kannst mir ruhig Antwort geben. Ich weiß das du da drin bist, ich sehe doch das die Türe geschlossen ist. Ich beobachte dich schon lange genug um zu wissen was du da drin treibst du geiler Schulknabe. Ich wichse mir jetzt auch meinen Schwanz. Wieso machst du nicht die Türe auf, dann könnten wir doch zusammen wichsen. Ich zeige dir gerne meinen Schwanz. Und deinen möchte ich gerne sehen.
Ich war so perplex dass es mir fast den Atem nahm. Na willst du nicht? Kannst es dir ja noch überlegen. Ich werde wiederkommen. Ich hörte Schritte, die Tür ging auf und fort war der Unbekannte. Die Situation hatte mich irgendwie erregt und ich wichste heftig meinen Schwanz und kurz darauf spritzte mein Sperma aus dem Pissschlitz auf die Toilettenschüssel. Ich zog mich aus und verstaute meine Wichskleider in meiner Schulmappe. Zuhause angelangt versorgte ich sorgfältig meine Klamotten. Die durften meine Eltern auf keinen Fall entdecken.
Am anderen Tag war ich nach der Schule natürlich wieder dort um meiner Beschäftigung nachzugehen. Heute hatte ich was ganz spezielles vor. Ich war so was von erregt. Ich zog mich hastig um. Hatte nun aber nur die Strickjacke an, ansonsten war ich nackt.
Ich pisste nun auf den Boden der ja auch nicht gerade sauber war. Als ich meine Blase leer hatte wichste ich meinen Schwanz steif und legte mich vor der Toilettenschüssel auf den Boden und fing an meinen Schwanz am Boden zu reiben. Ein herrliches geiles Gefühl. Die pisse drang langsam durch die Strickjacke und ich spürte die Nässe auf meiner haut. Nach kurzer Zeit kam es mir aufs heftigste.
Plötzlich ging die Türe auf und eine Stimme die ich von gestern kannte ertönte. Na, du Wichser, bearbeitest du wieder deinen Schwanz? Ich nehme meinen jetzt auch heraus und wichse mich. Möchtest du nicht zusehen? Langsam stand ich auf. Die pisse tropfte von meiner Strickjacke herunter. Ich war so leise wie möglich, obwohl ich doch wusste dass der andere von meiner Anwesenheit wusste. Er fing an zu stöhnen. Dies erregte mich wieder und in kurzer Zeit hatte ich wieder einen Steifen. Ich fing ihn an zu bearbeiten. Ich weiß das du da drin deinen Schwanz bearbeitest, komm mach doch die Türe auf das ich dir wenigstens zusehen kann, na los doch. Es war mir mehr als peinlich.
Ich konnte und wollte die Tür nicht öffnen Ein paar Wochen später war ich wieder am wichsen als er wieder kam, nachdem ich lange nichts mehr vernommen hatte. Hör genau zu du Wichsboy. Ich möchte mit dir wichsen, mach die Tür auf. Du hast doch schon einen Steifen oder. Ja sagte ich und erschrak selber darüber.
Na also endlich gibst du Antwort. Ich will aber noch nicht. Aha, willst es dir noch überlegen. Ok, komm gib dir einen Schubs. Heute ist Mittwoch. Am Samstag bin ich um eins da. Wenn die Türe wieder abgeschlossen ist dann weiß ich dass du da bist und bereit bist.
Er ging. Nun hatte ich etwas Zeit zum überlegen aber eigentlich wollte ich schon lange. Am Samstag war ich schon vor ein Uhr da. Nervös aber auch erregt. Die Tür ging auf. Los mach die Türe auf ich will deinen Schwanz sehen. Ich öffnete die Türe. Da stand ich nun da mit einer Beule in der Hose und er mir gegenüber. Er hatte seinen Schwanz schon in der Hand und rieb ihn. Ich weiß das du nervös bist, komm nimm ihn aus der Hose. Ich tat wie geheißen. Komm wir reiben unsere Schwänze aneinander das ist ein geiles Gefühl. Er kam näher. Unsere Schwänze berührten sich. Mich durchzuckte es aufs heftigste. Komm, Sexboy jetzt wichsen wir unsere Schwänze.
Wir wichsten nun heftig drauflos. Ich will deinen Schwanz anspritzen. Ja, mach es. Ich streckte im meinen Pimmel entgegen. Ich konnte nicht anders, ich war so geil. Kurz darauf schoss eine gewaltige Ladung Sperma aus seinem Schwanz. Er entlud sich direkt auf meinem Schwanz. Das Sperma nässte meine Eichel den Schwanz und meine Sackhaare ein.
Es war unglaublich geil. Ich verschmierte sein Sperma an meinen Schamhaaren und Hoden. So, und nun spritz du. Ich wichste immer heftiger bis es mir Kahm und das Sperma in hohem Bogen raus schoss. Du geile Sau. Hast eine Mächtige Ladung in deinen Eiern, bist auch noch Jung. Treffen wir uns am Montag wieder? Ich bejahte. Er packte seinen Schwanz wieder ein und ging, ließ mich einfach stehen. So ging das eine Zeitlang weiter. Ein paar Wochen später sagte er zu mir ich solle doch mal seinen Schwanz anfassen. Ich zögerte nicht lange und umschloss seinen Schwanz. Er packte mich n meinen Hoden, zog daran bis es wehtat. Ich wollte mich ihm entziehen, aber nur kurz. Er fasste meinen Schwanz an und fing an ihn zu wichsen. Ich begann seinen Schwanz zu reiben Ja, komm wir wichsen uns gegenseitig, Seine Bewegungen waren immer heftiger, ich konnte ich nicht mehr zurückhalten und spritzte ihn an. Kurz darauf spritzte er auf meine Schamhaare. Ich will das du das Sperma bis Morgen drauf lässt, nicht abwaschen, verstanden? Ja, mach ich. Ist geil. Kann ich Morgen meine Wichsklamotten mitbringen? Du hast Wichsklamotten? Ich erzählte ihm davon. Na klar du geile WC-Sau.
Bring di nur mit. Möchte dich sehen wie du in diesen Versifften Sachen aussiehst und dich abgreifen. Ich ging nach hause und konnte den morgigen Tag gar nicht erwarten. Am anderen Tag war ich in der Schule unkonzentriert, meine Gedanken waren ständig an einem anderen Ort.
Am späteren Nachmittag ging ich wieder in die Toilette und zog meine Wichskleider an. Kurz darauf kahm er rein. Wau, du riechst ja nach pisse. Bist ein kleiner Pissboy. Das macht mich geil. Mein Schwanz ragte schon aus meinem Hosenschlitz. Er ergriff ihn und fing an zu reiben. Deine Strickjacke ist ja noch nass. Ist das Pisse? Ja ich pisse gerne auf den Boden und wälze mich darin. Hier auf der öffentlichen Toilette? Ja, das macht mich ungemein an.
Bist du ein Toilettensexboy? Was ist das? Eben, einer der gerne den Geruch von pisse hat. Wenn das so ist, dann bin ich einer. Ja von jetzt an bist du mein Toilettensexboy. Er holte seinen raus. Willst du mal daran schlecken? Deinen Schwanz schlecken? Ja. Ich weiß nicht. Komm probier mal. Geh auf die Knie und schleck daran du Sau.
Es gefiel mir wie er mich erniedrigte. Irgendwie stand ich darauf. Ich kniete mich vor ihm hin umfasste seinen Schwanz und glitt mit meiner Zunge darüber. Dann nahm ich seinen Schwanz in den Mund. Er griff in meine Haare und drückte meinen Kopf so fest an sich dass ich würgen musste. Na, ist das nicht geil, du Sau? Ich musste fast kotzen. Er fickte meine Mundfotze mit heftigen Stößen und dann spritzte er in meinen Mund. Er drückte mir die Nase zu, so dass ich unfreiwillig sein Sperma schlucken musste. Er lies mich los. Ich keuchte.
Morgen machen wir weiter, WC-Sau. Er ging und lies mich zurück. Besudelt, missbraucht, versaut. Am anderen Tag war ich wieder da. Er natürlich auch. Wir gingen wieder in die Kabine, ich zog meine Klamotten an. Er griff nach der Klobürste und befahl mir mich über die Toilettenschüssel zu beugen. Dann riss er mir die Jeans herunter und legte meinen Arsch frei. Ich wusste nicht was ich nun zu erwarten hätte. Ich werde dich nun anal entjungfern, dich einreiten, aber nicht mit meinem Schwanz sondern mit der dreckigen Klobürste. Er spuckte mir auf meinen Arsch und verrieb seine Spucke auf meinem Arschloch. Dann steckte er den Griff der Bürste in mein Arschloch und drückte den Stiel hinein. Es tat höllisch weh. Mir kamen die Tränen und ich bat ihn damit aufzuhören, er aber lachte nur höhnisch. Dann fickte er meinen Arsch mit der Klobürste.

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