Die Babysitterin

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Die Babysitterin

Ich heiße Sabrina bin 24 Jahre alt, bin allein erziehende Mutter eines 3 jährigen sehr süßen Mädchens da mich mein damaliger Freund uns nach der Geburt verlassen hatte wohne in München-Süd und arbeite halbtags bei einer großen Versicherungsgesellschaft.

Es war Donnerstag als ich von meinem Chef die Information erhielt, dass ich mich am Freitag nichts vornehmen sollte denn ich müsse mit ihm und einen wichtigen Kunden zu Abend essen.

Oh Gott schoss es mir durch den Kopf, wie soll das gehen, ich hab doch niemanden für meine Kleine und war daher sehr verzweifelt durfte aber dieses Abendessen auch nicht absagen denn dies wäre nicht gut für mich und meine Zukunft in dieser Firma.

Da mir meine Kollegin mit der ich ein Büro teilte diese Verzweiflung ansah und ich ihr erklärt hatte warum dies so war brachte sie mich auf die Idee, ich sollte mir einen Babysitter besorgen was ich dann auch machte.

Ich rief verschiedene Agenturen an und hatte bei der dritten glück, die mir versprachen mir eine am nächsten Tag um 18:00 Uhr eine vorbeizuschicken.

Am nächsten Tag ich versorgte schnell meine Kleine duschte anschließend zog mich an war gerade fertig als es pünktlich um 18:00 Uhr klingelte.

Ich eilte rasch zur Tür öffnete diese und konnte draußen ein zirka 18 jähriges sehr attraktives Mädchen erblicken.

Ich bin Laura murmelte sie, ich bin von der Agentur.

Schön gab ich ihr zur Antwort und bat sie herein.

Machen sie das öfters fragte ich sie neugierig als sie sich gerade die Schuhe auszog.

Ja, ja gab sie mir rasch zur Antwort, ich mach das schon sehr lange und die Leute waren immer sehr zufrieden mit mir.

Nachdem wir ins Wohnzimmer eingetreten waren ging das junge Mädchen gleich zu meinem Schatz hinüber nahm sie aus der Gehschule und ich sah sofort dass ich mit diesem jungen Fräulein das große Los gezogen hatte denn meine Kleine war ganz begeistert von ihr.

Nachdem ich ihr noch alles erklärt und gezeigt hatte verließ ich um 19:45 Uhr die Wohnung und begab mich zu meinem Treffen mit meinem Chef und diesem wichtigen Kunden.

Das Essen war gut, das geschäftliche lief auch hervorragend was dann noch in einer Bar begossen wurde.
Um zirka 23:30 Uhr kam ich wieder zurück, öffnete ganz leise die Wohnungstür um meine Kleine nicht zu wecken, schloß sie wieder ab zog mir rasch die Schuhe und denn Mantel aus und betrat anschließend das Wohnzimmer.

Dort angekommen sah ich dass auch meine Babysitterin auf der gepolsterten Bank mit einer Zeitschrift in der Hand eingeschlafen war.

Ich verließ auf Zehenspitzen wieder den Raum begab mich ins Kinderzimmer und als ich sah dass meine Kleine fest schlief ging ich noch in die Küche und holte mir ein Glas Wein mit dem ich mich anschließend wieder ins Wohnzimmer zurückbegab.

Als ich dort angekommen war stellte ich das Glas am Tisch ab wollte mich schon in den Sessel fallen lassen als meine Blicke wieder zu dem friedlich schlummernden Mädchens fielen und beschloss sie mit einer Decke zuzudecken.

Ich holte schnell eine aus dem Schrank nahm ihr vorher noch die Zeitschrift aus der Hand und deckte sie zu.

Nachdem ich dies getan hatte machte ich es mir auf dem Sessel gemütlich trank einen Schluck vom Wein nahm mir anschließend die Zeitschrift die meine Babysitterin gelesen hatte an mich und glaubte gar nicht was ich da zu sehen bekam.

Oh Gott schoss es mir durch den Kopf, was muss ich denn da sehen, da sind ja alle nackt in dieser Illustrierten und blätterte diese interessiert durch.

Es wurden in dieser Zeitschrift verschiedene Pärchen gezeigt die sich küssten und sich gegenseitig befummelten was sehr reizvoll aussah wie ich zugeben musste und mich auch ein wenig anmachte.

Auch Frauen waren abgebildet die es mit anderen Frauen machten was zwar etwas ungewöhnlich für mich war denn ich hatte mir über eine solche Gleichgeschlechtliche Beziehung noch nie irgendwelche Gedanken gemacht aber auch diese Fotos sahen sehr reizvoll aus und ich spürte plötzlich eine Wärme in mir hochsteigen die ich mir gar nicht erklären konnte.

Ich trank wieder einen Schluck blätterte weiter in dieser Zeitschrift als ich plötzlich hörte wie sich das Mädchen auf der Bank umdrehte nahm die Illustrierte herunter sah zu ihr hinüber und sah das sie die Decke mit der ich sie zugedeckt hatte verloren hatte.

Ich stand auf hob diese vom Boden auf wollte sie wieder zudecken als ich plötzlich sah dass dieses junge wunderschöne Mädchen mit angewinkelten Beinen dalag und mir einen Blick unter ihren Rock gewährte wo ich ein kleines Stück Stoff erblicken konnte.

Ich sah sie eine Weile an deckte sie dann aber wieder zu und setzte mich wieder auf meinen Stuhl.

Ich saß nun wieder in meinem Sessel blätterte in der Illustrierten weiter und als ich sah wie es zwei Frauen es wieder miteinander machten geisterten mir plötzlich ganz wirre Sachen durch den Kopf.

Ich stellte mir plötzlich vor wie es wäre dies jetzt mit dem Mädchen das da so ruhig auf der Bank schlief zu machen und wurde immer unruhiger dabei.

Nach einer Weile legte ich die Zeitschrift wieder auf den Tisch trank einen Schluck Wein lehnte mich in meinen Sessel zurück und musterte die Schlafende ganz intensiv.

Als ich dies eine ganze Weile getan hatte stand ich auf schlich mit leisen Sohlen zu ihr hinüber kniete mich vor ihr hin und betrachtete sie nun von der Nähe.

Sie war einfach ein wunderschönes Mädchen mit blondem langen Haaren und einem markelosem Gesicht.

Ich weiß nicht warum aber dieses schlafende Mädchen da vor mir machte mich ganz nervös und ich spürte plötzlich dass ich auch schon ganz feucht im Schritt wurde.

Oh Gott was ist denn mit mir los, ich werd ja schon ganz geil wenn ich mir dieses Mädchen ansehe dachte ich bei mir konnte aber nichts dagegen machen.

Nachdem ich sie schon wieder eine ganze Weile betrachtet hatte wollte ich jetzt nur eins, ich wollte einfach mehr von ihr sehen was ja nicht möglich war denn ich hatte sie ja zugedeckt.

Plötzlich kamen mir wieder diese Gedanken die ich schon gehabt hatte als ich mir die Bilder in dieser Illustrierten angesehen hatte, ich wollte dieses Mädchen das da so friedlich vor mir schlief überall berühren, streicheln und mit ihr küssen.

Als ich mir dies gerade dachte ließ sie eines ihrer Beine von der Bank fallen hob das andere an und lehnte es an die Rückwand der Bank.

Ich wusste genau was ich nun zu sehen bekäme wenn ich ihr die Decke wegnehmen würde, zögerte einen Moment konnte dann aber nicht anders und tat dies schließlich.

Ich griff nach der Wolldecke zog sie vorsichtig von ihr weg und konnte genau das sehen was ich mir vorgestellt hatte.

Sie lag da, das eine Bein am Boden das andere angewinkelt und so konnte ich da ihr der kurze Rock den sie trug hochgerutscht war sehen was ich mir vorgestellt hatte, nämlich ihre nackten Beine die schlank und makellos waren und ihr weißes mit spitzen besticktes Höschen.

Aber auch ihre Brüste die sich unter ihrer Bluse ganz deutlich abzeichneten konnte ich jetzt ganz deutlich erspähen.

Dieser Anblick ihrer Brüste und die der gespreizten Beine machten mich schon ganz verrückt und ich konnte einfach nicht anders, ich griff mit einer Hand nach ihren Titten die noch von der Bluse bedeckt waren und fing diese an ganz vorsichtig zu kneten.

Nach einer weile fuhr ich mit der Hand mit der ich an ihren Brüsten gespielt hatte langsam nach unten streichelte ihr über den Bauch griff ihr den an die Oberschenkeln streichelte diese eine Weile und fasste ihr dann gierig zwischen die Beine und fing an, an ihrem Höschen zu reiben was mich fast selber um den Verstand brachte.
Nun war es um mich geschehen, ich hatte nur noch einen Gedanken, ich musste jetzt unbedingt ihre Fotze sehen also begab ich mich zu ihren Beinen hinunter griff nach dem kleinem Stück Stoff zog diesen zur Seite und legte ihr ihre Möse frei die ich sofort zu streicheln begann.

Oh Gott was war da in mich gefahren, ich befummelte ein Mädchen, dass ist doch nur ein Traum aber mir war jetzt einfach alles egal, ich wollte nur noch eines mit dieser geilen Muschi da vor mir zu spielen was ich auch intensiv machte.

Während ich nun dieses Mädchen das da auf meiner Bank schlafend lag befingerte spürte ich plötzlich eine Hand die mir an meinen Arsch griff und diesen zu kneten begann.

Ich erschrak fuhr auf drehte meinen Kopf zur Seite und sah dass meine Babysitterin wach war und mich anlächelte.

Als ich sofort meine Hand von ihrer Möse wegnahm und nicht wusste was ich nun tun sollte packte sie mich mit beiden Händen am Kopf zog mich an sich heran und schon spürte ich ihre Zunge die sie mir in meinen Rachen schob.

Nachdem wir uns nun innig geküsst hatten flüsterte sie mir ins Ohr: „Bitte leck mich, komm mach schon ich bin schon so geil“ und da dies natürlich auch mein Wunsch war begab ich mich rasch zwischen ihre Beine zog ihr hastig das Höschen aus beugte meinen Kopf über ihre jetzt nackte Muschi zog ihr noch rasch die Schamlippen auseinander und begann sie wild zu lecken was ihr ein lautes Stöhnen entlockte.

Nachdem ich sie schon eine Zeit lang geleckt hatte forderte sie mich auf ich sollte mich auf ihr Gesicht setzen denn sie wolle nun auch mir mal mein Pfläumchen verwöhnen was ich natürlich sofort machte.

Auch sie riss mir nun rasch den Slip herunter und vergrub ihre Zunge in meinem Schlitz.

Wir leckten uns nun gegenseitig unsere Fotzen und es dauerte auch nicht mehr lange bis wir beide von einem heftigen Orgasmus geschüttelt wurden.

Nachdem wir uns wieder erholt hatten fickten wir uns noch gegenseitig mit den Fingern, ich schob ihr auch mal die Bürste die auf den Tisch lag in ihre gierige Möse und so jagte ein Höhepunkt denn anderen.

Silvia so hieß meine Babysitterin vögelte mich in der Badewanne noch mit der Rückenbürste, ich sie mit einem Vibrator den ich auch immer in Reichweite hatte und dann ging es ab ins Schlafzimmer wo wir uns noch eine Stunde weiterbefummelten bis wir dann endlich einschliefen.

Von diesem Tag an besuchte mich Silvia regelmäßig was auch meiner Kleinen sehr gut tat und sie übernachtete immer häufiger bei mir.

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