Die Familie 2

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Die Familie
byorkbreed©

&#034Ich geh mal kurz zur Toilette. Ich muss nämlich mal.&#034

Als sie Sara die Toilettentür hinter sich schliessen hörte, flüsterte Vanessa dicht neben Chris erschlafftem Riemen:

&#034Du würdest Sara wohl auch ganz gern mal vor deinen Prengel kriegen, oder?&#034

&#034Bist du verrückt? Sie ist schliesslich meine Stiefschwester!&#034

&#034Richtig… STIEFschwester! Ihr seid also nur auf dem Papier miteinander verwandt. Und solange euch keiner erwischt…&#034

&#034Dich mit ihr zusammen durchzuziehen, OK. Aber mit IHR vögeln? Ne, ganz bestimmt nicht!&#034

Vanessa lächelte wissend.

&#034Ich hab dich vorhin im Spiegel beobachtet, wie du sie angesehen hast, als sie einen Orgasmus gekriegt hat. Fast, als täte es dir leid, dass du ihn ihr nicht verpasst hast!&#034

Chris funkelte sie böse an.

&#034Weisst du was, hör mir gegenüber besser auf mit solchen Spinnereien, klar?! Und was Sara betrifft: Bei ihr solltest du von solchen Dingen erst gar nicht anfangen. Ende der Durchsage!&#034

Jetzt brauchte er erst mal was zu trinken. Er stand auf und verliess den Raum.

Während er sich in der Küche ein Glas Wasser eingoss, gingen ihm Vanessas Worte noch einmal durch den Kopf. VERDAMMT! NATÜRLICH! hatte er sich gewünscht, an Vanessas Stelle zu sein, als seine Stiefschwester den Orgasmus gekriegt hatte! Aber das war etwas, das er dieser blöden Kuh auf gar keinen Fall verraten würde! Und Sara schon mal gar nicht!

Andererseits hatte Vanessa recht. Er war mit Sara nur auf dem Papier verwandt…

Sara kam zurück ins Zimmer und wunderte sich, wo ihr Stiefbruder war.

&#034Ach der! Ich glaube, er wollte sich was zu trinken holen. Hättest du nicht doch mal Lust, mit ihm zu poppen?&#034

&#034Wie kommst du denn jetzt schon wieder auf diese Idee?&#034

&#034Ich mein ja nur. So wie du ständig im Spiegel auf seinen steifen Pint geschielt hast. Fast hab ich geglaubt, du hättest lieber Chris´ Pint an und in deiner Möse gespürt, als meine Zunge…&#034

Sicherlich hatte Sara sich den harten Fickprügel ihres Stiefbruders ganz genau angesehen! Und ja, sie hatte sich einmal mehr gefragt hatte, wie der sich wohl in ihrer engen Pflaume anfühlen mochte!

Aber das brauchte Vanessa ja nicht zu wissen…

Sie schaute ihre Freundin finster an.

&#034Dazu hab ich dir gestern schon alles gesagt, oder nicht?&#034

Vanessa grinste

&#034Hast du. Ach übrigens, ich glaub, Chris ist ebenfalls scharf auf dich!&#034

Einen Moment später kehrte Chris zurück, so dass Sara nichts mehr darauf antworten konnte.

Den restlichen Abend lief nichts mehr. Den Stiefgeschwistern war gründlich die Lust vergangen.

Kapitel Zwei

Einige Tage später lagen die Stiefgeschwister in Chris Zimmer auf dem Bett und sahen fern. Es war ein warmer Frühsommerabend und so lag Sara, nur mit Slip und BH bekleidet, neben Chris, der ebenfalls nur eine Boxershort trug. Immer wieder liess er seine Blicke heimlich über das neben ihm liegende Mädchen schweifen. Plötzlich sagte Sara:

&#034Was ist los, du träumst wohl von Vanessa…&#034

&#034Wieso?&#034

&#034Na, bei der Latte, die du da hast, muss es wohl so sein…&#034

Chris sah an sich herunter. Tatsächlich! Sein Prengel stand wie eine Eins!

&#034Klar, sie ist ja auch ne richtig geile Sau, findest du nicht? Wundert mich, dass du keinen feuchten Fleck in deinem Höschen hast, wenn du an den Abend denkst.&#034

Irgendetwas in Chris Stimme verriet ihr, dass dieser nicht die ganze Wahrheit sagte. Doch Sara hielt sich geschlossen. Erstens HATTE sie einen feuchten Fleck in ihrem Slip und zweitens wollte sie ihm keinesfalls verraten, dass nicht Vanessa es war, der den verursachte, sondern er …

&#034Aber eins stört mich an Vanessa. OK, sie ist deine beste Freundin, aber findest du nicht, dass sie manchmal ganz schön spinnt?&#034

&#034Wieso?&#034

&#034Chris wand sich ein wenig.

&#034Wie soll ich das jetzt ausdrücken…&#034

&#034Jetzt rück endlich raus mit der Sprache!&#034

&#034Na ja, an den bewussten Abend wollte sie mir weiss machen, das du dich für mich interessieren würdest.&#034

&#034Tu ich doch, Schwachkopf!&#034

&#034Sie meinte das wohl ein wenig anders…&#034

&#034Dass ich mit dir poppen will?&#034

&#034Hmmm… Ja.&#034

&#034Diese miese kleine Schlampe! Mir wollte sie erzählen, du wärst ebenfalls scharf auf mich!&#034

Chris Gesicht wurde hart.

&#034Ich glaube, ich muss Montag in der Schule mal ein ernstes Wort mit ihr reden! Ich hatte ihr nämlich verboten, mit so einem Unsinn bei dir anzukommen!&#034

Sara sagte eine Zeitlang kein Wort. In ihrem hübschen Gesicht arbeitete es. Dann quoll es plötzlich aus ihr heraus:

&#034Bitte, lass sie in Ruhe. Weisst du, in einem Punkt hat sie nämlich recht…&#034

Chris wurde ganz anders. Hatte seine Stiefschwester, aufgrund von Vanessas Gelaber, doch gemerkt, dass er wirklich scharf auf sie war?

&#034Wie meinst du das denn?&#034

Ihre Antwort schrie sie fast heraus.

&#034Ganz einfach: Ich liebe dich und kenne keinen Typen in unserem Alter, mit dem ich mich lieber einlassen würde, als mit dir..!!!.&#034

Kaum war es heraus, lief sie schamviolett an. Dann sprang sie auf, lief in ihr Zimmer und schlug die Tür hinter sich zu.

Chris war einen Moment lang geschockt. Nur sehr langsam erfasste er die ganze Bedeutung dessen, was Sara gerade gesagt hatte.

Er folgte seiner Stiefschwester. Durch die Zimmertür hörte er sie leise schluchzen.

&#034Sara? Darf ich reinkommen?&#034

&#034NEIN!&#034

&#034Bitte! Ich muss dir etwas sagen.&#034

&#034Lass mich in Ruhe!&#034

&#034Sara, bitte lass mich rein…&#034

&#034Damit du mich richtig fertigmachen kannst?&#034

Der gequälte Ton ihrer Stimme bohrte sich wie ein glühender Dolch in sein Herz. Verzweifelt suchte er nach den richtigen Worten.

&#034Nein, sondern weil ich es nicht ertrage, wenn du weinst. Und weisst du auch warum? Weil ich das Gleiche empfinde, wie du!&#034

&#034WAS???!!!&#034

&#034Ich liebe dich!&#034

Ruckartig wurde die Tür aufgerissen. Sara stand mit tränenüberströmtem Gesicht vor Chris.

&#034Meinst du das ernst?&#034

&#034Ja. Ich denke, Vanessa hatte bei uns beiden recht…&#034

Er nahm sie in die Arme und streichelte sachte über ihren Kopf.

&#034Nicht mehr weinen, Süsse…&#034

&#034Chris? Was machen wir jetzt?&#034

&#034Ich würde sagen, wir gehen erst mal schlafen.&#034

Saras Blick fiel auf ihr Bett. Sie fragte leise:

&#034Bleibst du bei mir?&#034

Die Versuchung war gross. Sehr GROSS! Doch dann besann Chris sich.

&#034Besser nicht. Sonst passiert noch genau das, wovon wir beide nicht sicher sind, dass es passieren sollte. Wir sollten also jeder im eigenen Zimmer schlafen. Morgen haben wir dann einen klaren Kopf und können uns überlegen, wie es weiter geht. OK?&#034

Sara nickte. Dann zog sie ihren Stiefbruder zu sich herunter und küsste ihn sanft auf den Mund.

&#034Vielleicht hast du Recht. Gute Nacht, Chris. Bis morgen.&#034

Chris wälzte sich von einer Seite auf die andere. Der Schlaf wollte sich einfach nicht einstellen! Saras Einladung diese Nacht bei ihr zu bleiben, hämmerte in seinem Kopf und ihr Kuss brannte immer noch auf seinen Lippen. Was sollte er TUN? Am liebsten wäre er aufgestanden, in ihr Zimmer herübergegangen, hätte sie geweckt und dann…

Ja, was dann? Mit ihr geschlafen? Oder doch nur mit ihr über die verquere Situation, in der sie beide steckten, geredet?

Sein Hals war trocken und die verdammte Wasserflasche neben dem Bett natürlich schon wieder leer!

Notgedrungen raffte er sich auf und ging in die Küche, um sich eine neue zu holen.

Gerade hatte Chris den Kühlschrank geöffnet, als er leise Schritte hinter sich hörte. Er drehte sich um und sagte:

&#034Du konntest wohl auch nicht schlafen?&#034

&#034Nein, mir geht zuviel durch den Kopf…&#034

Das Licht im Korridor liess Saras jungen schlanken Körper durch den hauchdünnen Stoff ihres Nachthemds schimmern, als sie so in der Tür stand. Sie hätte ebensogut nackt sein können!

Chris konnte nicht anders, als sie regelrecht anzustarren.

Schweigend sahen die Stiefgeschwister sich an eine Weile an. Dann lächelte Sara.

&#034Anscheinend bist du wirklich heiss auf mich!&#034

&#034Wieso?&#034

&#034Du hast schon wieder einen Steifen!&#034

Er sah an sich herunter. Es stimmte, was Sara sagte. Sein Prügel war so hart, dass es fast schon schmerzte.

Seine Stiefschwester trat langsam auf ihn zu, legte ihre Arme um seinen Nacken und sah ihm tief in die Augen. Dann flüsterte sie:

&#034Weisst du was? Lass es uns tun, Chris! Lass uns miteinander ficken!&#034

Träumte er? Oder hatte seine Stiefschwester das gerade wirklich gesagt?

&#034Wollten wir nicht bis morgen warten und über alles sprechen?&#034

&#034DU wolltest!&#034

&#034Aber…!&#034

&#034Nichts: Aber…! Halt endlich die Klappe und küss mich!&#034

Und schon verschlossen ihre Lippen seinen Mund. Ein langer intensiver Zungenkuss war das, den er sofort erwiderte.

Seine Stiefschwester schmiegte sich ganz fest an ihn, so dass sein harter Riemen gegen ihren flachen Bauch drückte.

Genüsslich rieb Sara sich daran. Ihre Finger nestelten am Bund von Chris Boxershorts und zogen das Teil herunter. Ganz langsam ging sie auf die Knie, bedeckte erst Chris Brust, dann seinen Bauch und schliesslich seine kurzgestutzten Schamhaare mit sanften Küssen.

Ein wohliges Gefühl durchströmte Chris. Längst hatte er sämtliche Bedenken über Bord geworfen. Seine Stiefschwester sah zu ihm hoch.

&#034Willst du immer noch darüber reden?&#034

Seine Augen glühten vor Erregung.

&#034Anscheinend nicht…!&#034

Sie streckte die Zunge heraus und leckte die ersten Wolllusttropfen, welche an der Spitze seiner Eichel erschienen waren, gaaanz laaangsam und genüsslich ab.

Chris stöhnte leise auf, was Sara nun zum Anlass nahm, ihr hübsches Mundfötzchen über seinen Fickprügel zu stülpen.

Er bekam prompt eine Gänsehaut, die ihn vollends in die Realität zurückrief. Oh, nein, das was da gerade geschah, war definitiv KEIN Traum! Höchstens ein Wirklichkeit gewordener!

Vorsichtig bewegte Sara ihren Kopf vor und zurück und liess dabei ihre Zunge langsam um die in ihrem Blasemäulchen steckende Eichel kreisen. Endlich! Endlich durfte sie tun, wovon sie schon seit langem, und seit einigen Tagen besonders lebhaft, träumte! Sie lutschte den harten Fickspeer ihres Stiefbruders!

Und eines wusste sie genau: So schnell würde sie ihn auch nicht mehr wegkommen lassen! Zumindest nicht, bevor dieser dicke Schwanz nicht auch noch in ihre feuchte Teeniemöse eingedrungen war und sie ordentlich DURCHGEFICKT! hatte!

Ganz tief nahm das Mädchen den geilen Pint in den Mund, bis er fast in ihrer Speiseröhre angelangt war, nur um eine Sekunde später ihre Zunge über seine Eier wirbeln zu lassen und dann an einer der Samenkapseln zu saugen.

Saras äusserst geschickter Blowjob verschaffte Chris ein Feuerwerk intensivster Lustgefühle. Er musste sich stark beherrschen, ihr seine Säfte nicht schon nach kurzer Zeit in den Rachen zu jagen.

Doch nicht lange konnte er dieses herrliche Blaskonzert geniessen.

Dann stand Sara wieder auf und trat einen Schritt zurück. Langsam hob sie die Hände und löste die Knöpfe, die ihr Nachthemd verschlossen, dass daraufhin zu Boden fiel. Nackt wie Gott sie schuf, bewegte sie sich rückwärts auf den Küchentisch zu und setzte sich darauf. Ihre rechte Hand glitt zwischen ihre gespreizten Beine und zog die rosigen Schamlippen auseinander. Dabei erschien ein, Chris sämtliche Freuden der Welt versprechendes, Lächeln auf ihrem Gesicht. Der Zeigefinger ihrer Linken winkte ihn mit einer lockenden Bewegung zu sich. Mit vor Geilheit zitternder Stimme wisperte Sara :

&#034Los, komm her! Ich will endlich deinen harten Pint in meiner geilen Muschi spüren. Ganz tief…&#034

Wie sollte Chris dieser Aufforderung wiederstehen?! Selbst wenn er gewollt hätte, er hätte es nicht tun können…

Wie hypnotisiert bewegte er sich mit hochaufgerichtetem Pint auf seine Stiefschwester zu und stellte sich zwischen ihre weit gespreizten Schenkel. Die Spitze seines Prengels berührte nun ganz leicht Saras vor Nässe schimmernde Schamlippen. Allein diese sachte Berührung jagte beiden einen Schauer über den Rücken.

Als er seine Hände hob und diese über den vor Erregung zitternden Körper des Mädchens gleiten liess, stöhnte sie leise auf. Sara fand es kaum glaublich, dass allein schon Chris´ an ihrer Teeniemöse anklopfender Schwanz und sein sanftes Streicheln ihr fast einen Orgasmus verschafften.

Aber auch ihr Stiefbruder musste sich beherrschen. Verdammt! Er wollte seinen ersten Fick mit ihr doch geniessen!! Also konnte er doch nicht jetzt schon abzuspritzen!!!

Er nahm ihren Kopf in seine Hände, küsste sie zärtlich, sah ihr dann tief in die Augen und…

…schob seinen Fickspeer in Saras kräftig saftende junge Muschi.

Ein Feuerwerk schien vor seinen Augen abzubrennen und auch seiner Stiefschwester ging es nicht anders. Beide keuchten laut auf und ihre Lust übernahm vollständig die Kontrolle.

&#034Jaaah…! Jaaah…! Fick mich…! Jaaah…! Bums mich richtig durch…!&#034

Mit wilden Stössen trieb Chris seinen Prügel immer wieder in die Lustgrotte seiner hemmungslos stöhnenden Partnerin. Doch trotz seiner Geilheit nagte an Chris der Gedanke daran, was geschehen würde, wenn ihre Eltern etwas von dem verbotenen Treiben mitbekamen. Also versuchte er Sara ein wenig ruhiger zu kriegen.

&#034Leise! Oder willst du, dass die das unten hören!&#034

Doch Sara konnte einfach nicht leiser sein. Zu heftig tobte der Orkan ihrer Gefühle in ihr. Und so tat sie das Nächstbeste, das ihr einfiel. Sie verbiss sich in Chris Schulter.

Die Vibrationen ihrer Lustschreie pflanzten sich von dort aus im Körper des jungen Mannes fort und trieben ihn immer weiter in Richtung eines heftigen Orgasmus.

Das Wissen um das Verbotene ihres Tuns, Saras Finger, die sich hart in seinen Rücken krallten, der leise Schmerz in seiner Schulter, in die sie ihre Zähne geschlagen hatte, die sanfte Umklammerung, in der ihr rosiges Fötzchen seinen harten Pint hielt, ihre Zunge, die beim Knutschen in seinem Mund wühlte, all das bewerkstelligte schliesslich das, was er versuchte, so lange wie möglich heraus zu zögern und doch so sehr ersehnte…

Mit einem durch zusammengebissene Zähne heraus geknurrten Lustschrei, ergoss sich Chris Sperma tief in Saras nasse Mädchenmöse. Was zur Folge hatte, dass auch sie einen Orgasmus bekam, wie sie ihn, in dieser Intensität, noch nie erlebt hatte.

Als sein erschlaffender Prengel aus ihr herausrutschte, sah Sara über Chris Schulter und kicherte.

&#034Drei Minuten…&#034

&#034Wie? Drei Minuten?&#034

&#034Drei Minuten. Solange hat unser erster Fick gedauert…&#034

&#034Echt? Na, da muss ich mich beim nächsten Mal wohl ein wenig ausdauernder zeigen. Sonst suchst du dir hinterher ´nen anderen, der länger kann…&#034

Sie lachte leise und streckte ihm die Zunge heraus.

&#034Vielleicht… Aber ich geb dir vorher noch eine weitere Chance, mich von deinen Qualitäten zu überzeugen.&#034

&#034Aha, und wann?&#034

&#034Sobald du wieder einsatzbereit bist?&#034

&#034Na, ich schätze mal, das wird nicht lange dauern…&#034

&#034OK, ich nehm dich beim Wort. Bis dahin warte ich auf meinem Bett auf dich.&#034

Sie küsste ihn kurz und flüsterte dann in sein Ohr:

&#034Und zwar mit gespreizten Beinen und einer NASSEN Muschi…&#034

Chris sah ihr nach, als seine Stiefschwester mit schwingenden Hüften die Küche verliess. Er nahm sich noch die Zeit eine Wasserflasche aus dem, immer noch offenstehenden, Kühlschrank zu nehmen und einen grossen Schluck zu trinken. Dann folgte er Sara auf ihr Zimmer.

Der Anblick, der ihn dort erwartete, trieb ihm sofort wieder das Blut in den Prengel.

Sara lag auf ihrem Bett und liess einen delfinförmigen Vibrator an ihrem Kitzler brummen. Als ihr Stiefbruder den Raum betrat, lächelte sie und flüsterte mit vor Erregung zitternder Stimme:

&#034Na, gefällt dir was du siehst?&#034

&#034Und wie!&#034

&#034Gut! Ich bin nämlich so geil, dass ich fast auslaufe! Warum legst du dich also nicht einfach hier neben mich und hilfst mir ein bisschen, meine Möse zu verwöhnen?&#034

&#034Dafür bin ich ja schliesslich gekommen.&#034

Sara kicherte.

&#034Sag lieber >Erschienen<. Mit dem >Kommen< kannst du dir ruhig noch ein bisschen Zeit lassen!&#034

Zur Strafe begann Chris sie zu kitzeln. Sara quiekte auf und schon war die Kabbelei im Gange. Im Gegensatz zu früheren Raufereien legten die beiden sich nun aber keinen Zwang mehr auf.

Hemmungslos griffen sie sich nun gegenseitig zwischen die Beine, streichelten ihr Gegenüber und knutschten wild.

Sara spürte Chris Pint an ihrem jungen Fötzchen reiben, während der sich daran aufgeilte, wie sich ihre kleinen festen Tittchen seinen Händen entgegendrängten.

&#034Los, Brüderchen, fick mich endlich noch mal!&#034

&#034Nein…&#034

&#034Bitte, Chris! Ich will deinen Schwanz in mir haben!&#034

&#034Noch nicht, Süsse… Erst kommt noch was anderes!&#034

Er liess seine Finger ganz sachte über ihre Fickspalte streichen. Sara stöhnte bei der leichten Berührung leise auf.

&#034Was denn?&#034

&#034Bevor ich dich durchbumse, will ich noch dein Fötzchen lecken!!!&#034

Kaum ausgesprochen, senkte sich sein Kopf auch schon zwischen die weit gespreizten Schenkel des Mädchens.

Vorsichtig teilte er ihre rosigen Schamlippen und liess seine Zunge über den vorwitzig hervorlugenden Kitzler tanzen.

Saras Hände krallten sich reflexartig in seine Haare und drückten Chris Kopf noch stärker gegen die junge Möse.

&#034Jaaah…! Oooh…! Jaaah…! Leck meine Muschi, Chris…! Jaaah…! Jaaah…!&#034

Derart angefeuert weitete er seine Bemühungen aus. Seine Zunge umspielte nun nicht mehr nur die Liebesperle, sondern durchpflügte die gesamte Teenymöse und rang zärtlich mit Saras inneren Schamlippen.

Nur, um schliesslich TIEF in die, von Lustsäften regelrecht geflutete, Lustgrotte einzudringen.

Wenn Chris nach ihrem immer lauter werdendem Stöhnen und Keuchen ging, stand die Kleine kurz vor einem heftigem Orgasmus.

Inzwischen war es ihm auch egal, ob irgendjemand etwas mitbekam. Er wollte seine Stiefschwester nur noch vor Geilheit schreien hören!

Also griff er nach dem, fast vergessen, neben ihnen liegenden Dildo, setzte den an Saras Möse an, schaltete ihn ein und trieb das Teil mit einem Ruck in die enge Stiefschwesternfotze!

Seine Aktion hatte Erfolg.

Mit einem wahren Urschrei, den sie jedoch mit einem Kissen dämpfte, erlag das Mädchen ihrem Orgasmus. Zuckend und bebend hob sie ihr Becken dem in sie eindringenden Freudenstab und Chris gleichzeitig an ihren Kitzler wirbelnder Zunge entgegen…

&#034Oooh…! Stop…! Oooh…! Oooh…! Gnade, Chris…! Oooh…! Lass mich doch erst mal zu Atem kommen…! Ooooooooooh…!&#034

Chris schaltete den Dildo aus und zog ihn aus Saras Muschi. Entschlossen leckte er noch einmal über die ganze Länge durch die vor ihm liegende rosige Schulmädchenspalte. Was seiner Stiefschwester ein erneutes lautes Stöhnen entlockte.

Liebevoll küssten und streichelten die Beiden sich, einige Minuten lang. Dann flüsterte Sara:

&#034Steck ihn rein, Chris!&#034

Dieser Aufforderung kam er nur zu gern nach. Unendlich sanft drang er in sie ein und begann seine Stiefschwester mit langsamen, gefühlvollen Bewegungen zu ficken.

&#034Jaaah…! Oooh…! Jaaah…! Das ist geil, Brüderchen…! Jaaah…! So geeiil…! Oooh…!&#034

Doch bald konnte Chris sich nicht mehr zurückhalten. Immer schneller bumste er Sara, was der aber nur recht war! Sie wollte es!! Brauchte es!!!

Harte, tiefe Stösse, die bis zu ihrem Muttermund vordrangen, die ihr das Gefühl gaben, regelrecht aufgespiesst zu werden von dem geilen Schwanz ihres Stiefbruder.

&#034Oooh…! Jaaah…! Fick mich, Chris…! Fick mich, wie ich noch nie gefickt worden bin…! Oooh…!Oooh…! Jaaah…! Fick mich, Bruderherz…! Jaaah…! Fick…! Mich…!&#034

Wild und hemmungslos bumsten die beiden miteinander.

Mal rammte Chris Sara seinen Pint von hinten in das Teenyfötzchen, mal ritt sie auf ihm, dann wieder lag er oben, kurze Zeit später liess sie sich von ihm in der Löffelchenstellung bedienen.

Kurz gesagt, sie trieben es in allen möglichen Stellungen, die ihnen einfielen, bis sie schliesslich von einem gemeinsamen heftigen Orgasmus übermannt wurden.

Erschöpft lagen sie danach da, küssten sich und liebkosten einander. Doch schon bald schliefen sie engumschlungen ein, während draussen die Sonne über den Horizont kroch und einen herrlichen Frühsommertag ankündigte.

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