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Die Frau des besten Freundes

Früher verkehrte ich oft bei Andreas und Ivonne. Zu beiden hatte ich ein tiefes freundschaftliches Verhältniss. Tja man konnte sagen, Freunde fürs Leben. Eigentlich hatte ich aber nie verstanden, was beide zueinander hinzog. Andreas so ca. 2 Meter groß und normal gebaut und Ivonne so ca. 160 cm klein und pummelig. Genauso waren auch ihre Interessen verteilt Sie trank gerne etwas, während er lieber Joints rauchte. Er ging intellektuell auf die FH-Party und Sie war war lieber im gemütlichen Zuhause. Da ich es auch lieber gemütlich habe, hatte ich bald einen besseren Draht zu Ivonne, als wie zu Andreas. Und unter guten Freunden bekommt man natürlich alles erzählt. Selbst ihr Sexualleben war kein Geheimnis mehr für mich. Genauso wenig die Probleme, die Andreas und sie hatten. Das ging von vertändigungs Probleme über finanzielle Probleme bis zu sexuellen Problemen. Irgendwann, wir saßen mal wieder zusammen in Ihrer Küche und Andreas war unterwegs, fragte Sie mich, was ich von ihr als Frau hielt. Naja. Ich hielt kein Blatt vor den Mund und gestand ihr, daß ich Sie gerne mal nackt sehen würde. Auch würde es mich reizen an ihren Brüsten herumzuspielen. Dadurch, daß Sie nur ruhig zuhörte wurde ich mutiger. Es würde mich nicht stören, wenn Sie mich nur als Sexpartner wolle oder abundzu zur Befriedigung. Ihre Bemerkung das sie jetzt erstmal sehen wolle, ob ich ihren Ansprüchen genügen würde, überraschte mich doch etwas. Also öffnete ich meinen Reisverschluß und holte mein Glied heraus um mich dann wieder im Stuhl zurückzulehnen. Ivonne schaute dabei seelenruhig zu. Langsam beugte Sie sich nach vorne und faßte ihn mit Daumen und Zeigefinger an. Während Sie beide Finger langsam auf und ab bewegte, füllte er sich langsam mit Blut und wurde härter.
So wie er härter wurde, so wurde ich geiler. Ja er scheint nicht ganz gut zu sein, meinte Sie. Und ihr Kopf näherte sich meinem. Langsam trafen sich unsere Lippen und meine Zunge drang in ihren Mund ein um mit ihrer zuspielen. Ich konnte nicht widerstehen und fuhr mit meinen Händen unter ihren Pulli. Dadurch das Sie keinen BH anhatte, konnte ich meine Hände gleich auf ihre nackten Brüste legen und anfangen an ihren Brustwarzen zu drehen. Ihre Fingerbewegungen wurden nun auch schneller. Sie lehnte sich nun auch zurück und fragte mich, ob ich denn auch für perverse Spielchen zuhaben wäre. Na, die richtige Antwort ist doch sowieso : Was beiden gefällt ist erlaubt. Im Hintergrund hörten wir die Wohnungstür. Blitzschnell zog Sie ihre Hand zurück und ich packte meinen Penis ein. Gerade rechtzeitig, denn Andreas betrat die Küche. Er bemerkte weder meine Beule in der Hose, noch Ivonnes leicht roten Kopf. Tja so war er. Die Sonne die sich um sich selbst dreht. Er setzte sich zu uns an den Küchentisch und erzählte, was er so erlebt hatte. Dabei drehte es sich wie üblich einen Joint. So angetörnt merkte er noch nicht einmal, daß seine Frau ihre Hand auf meinen Oberschenkel legte. Am späten Abend verabschiedete ich mich dann um aber mitzuteilen daß ich am Samstag wieder käme. Wir hatten beschlossen, daß ich Ivonne beim umräumen helfen solle, weil er für das Telefongeschäft in dem er arbeitete noch einige Termine hätte. Da er so zugeraucht war, begleitete mich seine Frau an die Tür. Am Eingang zog ich Sie nocheinmal in meine Arme und preßte sofort meinen Mund auf ihren. Unsere Zungen fanden sich sofort, aber die Situation konnten wir nicht lange ausnutzen. Total aufgegeilt fuhr ich dann nach Hause. Tja es blieb mir nur Liebe mit mir selbst an diesem Tag.

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