Die geile Nachhilfelehrerin des Sohnes

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Seit einigen Wochen bekam mein Sohn nun Nachhil-
fe von einem 18jährigen, jungen Mädchen, welches das
Gymnasium besuchte.
Sie war hübsch, hatte lange schwarze Haare, häufig zu
Pferdeschwänzen oder ähnlichem hochgebunden. Sie
hatte geile Brüste,

die sich stets unter ihren Pullovern
abzeichneten und einen wirklich knackigen Hintern.
Sicherlich hatte sie meine Blicke längst bemerkt, die ich
auf sie warf wenn sie da war. Ich konnte einfach nicht
anders, als sie immer wieder verstohlen zu betrachten.
Eines Tages musste meine Frau mit unserem Sohn un-
erwartet zum Zahnarzt. Die Nachhilfestunde musste al-
so ausfallen. Wir konnten Stefanie, so hieß seine Nach-
hilfe, leider nicht mehr erreichen. Ich wartete also zu-
hause auf sie, um ihr dann abzusagen.
Es war vier Uhr nachmittags, und sie war wie immer
pünktlich. Ich öffnete die Tür und bevor ich überhaupt
etwas sagen konnte, hörte ich ihr hallo und sie war
auch schon in der Wohnung, legte ihre Jacke ab und
begab sich in die Küche.
Sie trug eine enge Jeans, ihr Hintern zeichnete sich
deutlich ab. Darunter trug sie einen Stringtanga, was
ich an den sich abzeichnenden Rändern erkennen
konnte. Dazu einen etwas weiteren Pullover, der ihre
geilen Brüste diesmal nur erahnen ließ.
Tut mir leid Stefanie, sagte ich. Meine Frau ist mit un-
serem Sohn zum Zahnarzt und wir konnten dich leider
nicht mehr erreichen.
Oh, war ihre Antwort. Na ja, da kann man nichts ma-
chen. Dann werde ich wohl wieder.
Willst du vielleicht vorher noch einen Kaffee, sagte ich.
Ist frisch gekocht.
Klar, warum nicht.
Unweigerlich musste ich dabei wieder auf ihre Brüste
starren.
Warum schauen sie mich eigentlich immer so seltsam
an, lächelte sie.
Wie ein Hammer traf mich dieser Satz. Oh Gott, wie
sollte ich nun reagieren. Ich spürte wie ich rot anlief,
sie hatte mich peinlich erwischt.
Ist ihnen meine Frage peinlich?
Ein wenig schon, antwortete ich.
Braucht es aber nicht, sagte sie. Aber eine Antwort
hätte ich gerne.
Ich holte tief Luft. Weil ich dich sehr hübsch und aufre-
gend finde, antwortete ich. Dabei drehte ich mich aber
nicht um. Ich wollte vermeiden, ihr dabei in die Augen
zu sehen. Ich schütte den Kaffee in die Tassen, nahm
sie in die Hand und dreht mich um. Ich erschrak, als
sie nur wenige Zentimeter vor mir stand. Ohne langes
Zögern begann sie mich zärtlich zu küssen.
Ich wusste nicht wie mir geschah, musste aufpassen
das ich den Kaffee nicht verschüttete.
Dann ließ sie von mir, nahm die Tassen und stellte sie
weg. Sie nahm mich wieder in den Arm, küsste mich.
Ihre Zunge suchte den Weg in meinen Mund, bis sie ihn
schließlich fand. Ich umarmte sie ebenfalls und legte
meine Hände auf ihren knackigen Hintern. Ich spürte,
wie ihre Brüste sich an mich pressten. Dabei spürte ich,
wie ich eine Wahnsinnserektion bekam.
Sie ließ von mir, griff sich unter den Pullover und ent-
ledigte sich ihres BHs. Dann zog sie den Pullover aus
und stand mit ihren blanken Brüsten vor mir. Sie wa-
ren noch schöner, als ich sie mir vorgestellte hatte. Ge-
nau die richtige Größe, fest und prall. Ihre Nippel waren
hart und erregt.
Sie nahm meine Hand und legte sie auf ihre rechte
Brust. Ich begann sie zu streicheln, mit der Zunge
zu lecken und daran zu saugen. Dabei bemerkte ich,
wie ihre Hand an mir herabfuhr und begann meinen
Schwanz durch die Hose zu streicheln. Ich hatte dabei
einen Wahnsinnsständer. Sie begann mit einer Hand
meine Hose zu öffnen. Als sie es geschafft hatte, hol-
te sie meinen harten Schwanz heraus und begann ihn
langsam zu wichsen.
Nicht ein Wort hatten wir seit der ersten Berührung ge-
wechselt.
Sie öffnete ihre Hose und zog sie aus. Darunter trug sie
einen weißen Stringtanga, der ihre halbrasierte Muschi
nur mühevoll verdecken konnte. Sie ging in die Hocke
und nahm meinen Schwanz ohne zu zögern in den
Mund. Ich musste mich zusammenreißen, um nicht in
Kürze abzuspritzen.

Ihre Zunge vollführte wahre Wun-
derdinge, die ich von einer achtzehnjährigen niemals
erwartet hatte. Mit der anderen Hand massierte sie da-
bei meine Eier.
Ich zog ihn von selber heraus, weil ich es nicht mehr
lange aushalten würde. Und ich wollte sie doch auch
noch spüren. Sie stand auf und entledigte sich ihres
Slips. Ging dann ein paar Schritte rückwärts und setz-
te sich auf den Küchentisch. Als sie darauf Platz ge-
nommen hatte, spreizte sie ihre Beine und eine wahre
Prachtmuschi kam zum Vorschein.
Teilweise rasiert glänzten ihre freiliegenden Schamlip-
pen bereits vor Geilheit. Ich kniete mich vor den Tisch
und ohne zu zögern fuhr meine Zunge durch ihre feuch-
te Spalte. Sie schmeckte wahnsinnig gut, ich spürte ih-
ren Saft auf meiner Zunge. Leckte sie wild und stieß
ihr meine Zunge immer wieder in ihr feuchtes Loch. Sie
stöhnte leise auf und ich wusste, dass es ihr gefiel.
Sie griff nach mir und zog mich hoch. Ich wusste was
sie wollte. Ich nahm meinen superharten Schwanz und
setzte meine pralle Eichel an ihre feuchte Muschi. Dann
begann ich langsam in sie einzudringen. Immer tiefer
schob ich meinen Schwanz in ihre Muschi, ihr Stöhnen
wurde lauter. Sie war eng, heiß und wahnsinnig feucht.
Ich begann sie zu stoßen. Ihre Beine legten sich um
meinen Oberkörper und hielten mich fest, so als sollte
ich nie mehr aus ihr heraus. Ich spürte, wie mein Saft
stieg und langsam immer weiter nach vorne drang.
An ihrem Stöhnen merkte ich, das auch sie nicht mehr
weit war. Meine Stöße wurden schneller und unkontrol-
lierter. Der Saft stieg immer weiter in mir. Immer stärker
wurden meine Stöße. Ich spürte ihre Beine um meinen
Oberkörper, ihr Griff wurde immer enger.
Plötzlich stoppte ihr Atem, sie begann sich aufzubäum-
en. Im selben Moment schoss alles aus mir heraus. Ich
schoss mein Spermasaft tief in ihre feuchte Muschi,
musste mich zusammenreißen, um nicht laut loszu-
schreien. Meine Stöße wurden langsamer und ich merk-
te, wie auch sie langsam wieder zu sich kam.
Mein Schwanz, der immer noch ziemlich hart war, glitt
aus ihr heraus. Ich beugte mich über sie und begann sie
zu küssen. Unsere Zungen spielten wild miteinander.
Plötzlich drückte sie mich von ihr weg und stand auf.
Sie ging in die Hocke und nahm meinen Schwanz in
den Mund, leckte das Gemisch Ihres Muschisafts und
meines Spermas auf.
Mein Schwanz stand sofort wieder in voller Größe, was
mir zunächst ein wenig peinlich war. Aber als ich merk-
te, dass sie das nicht störte, ließ ich mich vollends ge-
hen. Sie fing an, meinen Schwanz zu bearbeiten, wie
ich es selbst bei meiner Frau noch nicht erlebt hatte.
Sie schluckte ihn in voller Länge, lutschte meine Eier,
knabberte zärtlich an meiner Eichel.
Es dauerte nicht lange, bis ich erneut merkte, wie mein
Saft stieg. Sollte sie wirklich, fragte ich mich. Noch nie
hatte mich eine Frau bis zum abspritzen geblasen. Mei-
ne Frau konnte ich dazu nicht bringen.
Ich spritze gleich, waren meine ersten Worte seitdem
unser Liebesspiel begonnen hatte. Mhm, war das ein-
zige was ich von ihr hörte. Dann spürte ich es. Das
Kribbeln schoss in meinen Schwanz, ich spürte meinen
Saft. Ja jetzt, presste ich hervor.
Und dann schoss es aus mir heraus. Sie blies weiter,
ohne Pause hatte sie meinen Schwanz im Mund und
nahm alles auf. Ich wurde fast verrückt bei diesem Or-
gasmus. Nur langsam konnte ich mich beruhigen. Sie
entließ meinen langsam schlaffer werden Schwanz und
stand auf. Ohne Vorwarnung presste sie ihre Lippen auf
meine und ihre Zunge stieß in meinen Mund.
Ich spürte das schleimige, immer noch warme Sperma,
das sich jetzt mit unserer beider Speichel vermischte.
Sie hatte nicht einen einzigen Tropfen geschluckt, son-
dern teilte es jetzt mit mir. Mein anfänglicher Ekel wich
schnell und das Spiel erregte mich erneut.
Doch dann zog sie sich von mir zurück. Ich sah, dass sie
das letzte in ihrem Mund verbliebene Sperma schluck-
te. Dann nahm sie ihre Sachen und begann sich an-
zuziehen. Ich tat dasselbe, schaute dabei auf die Uhr
und wusste, dass meine Frau auch bald zurückkom-
men musste.
Als wir uns angezogen hatten, drückte sie mir noch
einen zärtlichen Kuss auf die Wange und sagte, ich
muss dann mal wieder. Ohne jegliche Bemerkung zu
unserem Spiel verschwand sie aus der Wohnung.
Sie kam noch öfters zur Nachhilfe für meinen Sohn.
Doch diese Geschehnisse zwischen uns beiden kamen
nie wieder zur Sprache. Es war, als wäre es nie gesche-
hen. Und trotzdem wusste ich, das der Mann der diese
Frau einmal bekommt, glücklich sein kann.

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