Die Gladiatorin

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ACHTUNG: extreme Gewaltdarstellung!

DIE ARENA

Gleißendes Sonnenlicht. Er hebt die Hand, schirmt seine Augen damit ab. Schweiß glitzert auf seinem Gesicht. Bis auf einen knappen Lendenschurz ist er komplett nackt. Seine Haut glänzt braun in der erbarmungslosen Hitze. Sein ganzer Körper wurde für die Blicke der Zuschauer mit Öl eingerieben. Hinter den hohen Pallisaden erkennt er die Konturen hunderter Gesichter. Hunderte Augenpaare, die ihn mustern. Nur wegen ihm sind sie gekommen. Der heiße Sand scheint unter seinen nackten Fußsohlen zu brennen. Er dreht sich um, blickt der grölenden Menge entgegen. Männer und Frauen. Sein Puls rast. Er schluckt. Seine Kehle ist trocken. Wasser. Er bräuchte einen Schluck Wasser. Seine Knie werden weich. Die Menge johlt durcheinander. Frauen zeigen mit den Fingern auf ihn, wohlhabende Mädchen mustern ihn heimlich mit abschätzenden Blicken. Die gnadenlose Gier nach Blut und Gewalt blitzt in den Augen. Sie alle sind heute gekommen, um zu sehen, wie er verliert. Dann werden sie über sein Leben entscheiden. Er blickt sich panisch um. Das Tor, aus dem man ihn in die Arena gestoßen hat, ist durch ein schweres Bambusgitter verschlossen. Ab jetzt gibt es kein Entkommen mehr. Seine einzige Chance ist es diesen Kampf heute zu gewinnen.

SIE

Mit einem Mal beginnt die Menge frenetisch zu jubeln. Er reißt den Kopf herum und erkennt sofort den Grund dafür. Seine Augen weiten sich und ein ohnmächtiges Gefühl der Panik steigt in ihm auf – durch das Tor auf der anderen Seite der Arena hat SIE den staubigen Platz betreten. Durch die flirrende Hitze wirkt sie fast wie eine Fatamorgana. Unwillkürlich weicht er einige Schritte zurück. SIE – die Gladiatorin. Ihre Grausamkeit ist bis weit über die Grenzen des Landes hinaus bekannt. Kein Mann hat es je geschafft, sie auch nur ansatzweise zu besiegen… und keiner hat je den Kampf mit ihr überlebt.
Wie ein Raubtier bewegt sie sich wild und anmutig zugleich auf die Mitte der Arena zu. Sie hat ihn bereits fixiert. Er erschaudert unter ihren Blicken, beginnt unwillkürlich zu zittern und kann ihnen kaum standhalten. Er weiß nicht, dass sie in diesem Augenblick bereits jede Muskelfaser, jeden Nervenstrang unter seiner Haut kennt. Doch tief in seinem Innern ahnt er bereits, dass sie schon jetzt der Sieger dieses ungleichen Kampfes ist.
Eine faszinierende, wie tödliche Aura umgibt sie. Das Publikum auf den Rängen verstummt. Alle beobachten gespannt die Szene, die sich vor ihren Augen abspielt. Auch die Gladiatorin trägt lediglich einen knappen Lendenschurz. Auch sie ist unbewaffnet bis auf ihre bloßen Hände. Ihre Haut ist braungebrannt, und ebenfalls eingeölt. Ihr dichtes, schwarzes Haar hängt wild und verfilzt auf ihre Schultern herab. Um ihren Hals trägt sie ihre grauenhaften Trophäen, die wie Juwelen auf ihren kleinen, runden Brüsten ruhen: eine Schnur, auf der die abgetrennten Eicheln ihrer besiegten Gegner aufgereiht sind. Für sie ist die Eichel das stärkste Symbol der Männlichkeit und das Abtrennen symbolisiert ihren endgültigen Sieg, die totale Vernichtung des jeweiligen Feindes.
Ihre runden, dicken Nippel sind hart, ihr schlankes braunes Sixpack spannt sich bei jeder Bewegung. Ihre durchtrainierten Oberschenkel haben schon unzähligen Gegnern die Genicke gebrochen.
In ihren schwarzen, funkelnden Augen ist kaum etwas Menschliches zu erkennen. Sie wirken wie die dunklen Augen einer Bestie, die ihre Beute anvisiert hat und nur noch ein Ziel kennt: sie zu erlegen. Ihr mädchenhaftes Gesicht und die vollen Lippen wirken fast sinnlich, doch besitzen gleichzeitig eine seltsame, erbarmungslose Härte, die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt.
Knapp unterhalb ihrer linken Brust beginnt eine lange Narbe, die über ihre ganze Seite und fast bis an den Nabel führt. Ihr schlanker, muskulöser Rücken ist ebenfalls mit dicken vernarbten Striemen übersät, die auf die grausame Folter schließen lassen, der sie in der Vergangenheit ausgesetzt war und die sie zu der Bestie machte, die sie jetzt war.

DER KAMPF

SIE hat ihn anvisiert, hat ihn voll im Blick. Er kann nicht anders, als automatisch zurückzuweichen. Sein Atem geht panisch, die Kehle immernoch trocken. Er weicht ihr nervös zur Seite aus, bewegt sich langsam und leicht geduckt im Kreis um sie herum. Sie lässt ihn nicht aus den Augen. Ihr Körper ist angespannt, als machte sie sich zum Sprung bereit. Sie riecht seine Panik.
Er hebt nervös die Hand, wischt sich für den Bruchteil einer Sekunde den Schweiß aus den Augen, als sie mit einem unmenschlichen Schrei auf ihn zuspringt. Noch ehe er reagieren kann trifft ihn ein ungeheurer Fausthieb in den Magen. Er taumelt keuchend nach hinten, schnappt nach Luft. Im nächsten Augenblick prasseln die Fausthiebe von allen Seiten auf ihn ein. Links, rechts! …. er schmeckt Blut…links!! sein Kopf wird brutal auf die Seite gerissen… rechts!! …seine Lippe ist auf ganzer Länge aufgeplatzt… links!!.. seine Schulter kugelt aus… Er stolpert nach hinten. Mit erbarmungslos gezielten Hieben treibt sie ihn immer weiter an den Rand der Arena. Schließlich hebt sie blitzschnell ihr Bein, legt ihr ganzes Gewicht in einen kraftvollen Tritt – mit voller Wucht gegen sein Brustbein. Er wird nach hinten gegen die Pallisade geschleudert. Alle Luft weicht aus seiner Lunge. Sein Kopf wird bei Aufprall nach hinten geschleudert und schlägt dumpf gegen die starken Balken. Er keucht langgezogen. Seine Augen und sein Mund sind weit aufgerissen. Er sackt benommen und ungläubig zu Boden. Noch ehe seine Knie den Boden berühren ist sie bei ihm. Der Kampf dauerte kaum eine Minute. Er hatte keine Chance.

URTEIL

Ohne zu zögern packt sie ihn an den Haaren, zerrt ihn auf den Knien hinter sich her, während sie wie eine Raubkatze zurück in die Mitte der Arena schreitet. Dort wendet sie ihren erbarmungslosen Blick ins Publikum, zerrt ihren Gegner vor ihre Füße.
Er bekommt kaum Luft, Er spürt seine gebrochenen Rippen, kämpft mit der Ohnmacht. Sein nackter Oberkörper schwenkt benommen hin und her. Wie durch einen Schleier nimmt er den tosenden Beifall war. „Gnade…“ keucht er atemlos. „Bitte… Gnade… Erbarmen… töte mich nicht.. alles… ich tu alles…“ fleht er mit brüchiger Stimme. „Töte ihn!!!“ brüllt es im Publikum. Die Stimmen überschlagen sich. „Reiß ihn in Stücke!!“ schreit eine ältere Frau. „Gib ihm den Rest!!“. Die Blicke der Gladiatorin gleiten über die Menge. Fäuste werden in die Luft gestreckt, Hände drängen nach vorn. Wohin man blickt zeigen die Daumen erbarmungslos nach unten.
Ohne zu zögern zerrt sie den Unterlegenen an den Haaren in eine aufrecht knieende Position. Er spürt sie hinter sich, kniet mit gestrecktem, geschundenem Oberkörper vor ihr. Plötzlich greift ihre freie Hand nach unten und mit einem kräftigen Ruck reißt sie ihm seinen Lendenschurz vom Leib.
Er kniet nun vollkommen nackt und entblößt vor der Menge. Junge Mädchen starren zwischen seine Schenkeln, tuscheln aufgeregt und können ihre Blicke nicht von seinem dicken unbeschnittenen Glied und den mächtigen Hoden lösen, das zwischen seinen leicht gespreizten Schenkeln baumelt.
Der Anblick macht die Menge nur noch erregter. Sie wollen sehen, wie die Gladiatorin ihren Gegner zerfetzt. „Oh… sieh nur, wie dick er ist…“ tuschelt eine 16jährige ihrer Freundin peinlich erregt ins Ohr, während ihre Blicke auf seinem Glied haften. Das Mädchen, Tochter eines Senators, war noch Jungfrau und fragte sich, wie sich ein erigierter Penis wohl anfühlen würde. „Sie soll ihn ihm herausreißen!“ erwidert das andere Mädchen mit arrogantem, abwertenden Blick und beide fangen an aus vollen Hälsen in das Gebrüll einzustimmen „Zerreiss ihn!! Mach ein Ende!! Mach ein Ende!!“. Für diese Mädchen war der Mann auf einer Stufe mit einem primitiven Tier.

VOLLSTRECKUNG

Als er so vor ihr kniet, klart sich sein Blick leicht auf. Ihre Finger sind brutal in seine Haare gekrallt, sein Gesicht schmerzverzerrt. Während er durch ihren Griff leicht schwankt, schwingt sein schlaffes, dickes Glied hin und her. Ihm wird bewusst, dass es vorbei ist. Er weiß, was jetzt kommt. Es ist unausweichlich. „Bitte.. Gnade…“ stammelt er heiser.
Die Gladiatorin hebt die Faust in die Höhe. Das ist das Zeichen – jeder kennt es. Die Welle des Jubels, des Beifalls hebt noch einmal zur vollen Lautstärke an, um dann nach und nach abzuebben und schließlich vollkommen zu verstummen. Dann – absolute Stille. Mit halboffenem Mund und panischem Blick lauscht er hinter sich, kann aber nur seinen eigenen rasselnden Atem hören. Der Griff in seinen Haaren unverändert. Er kneift die Augen zu „Oh Gott…“ denkt er. Sekunden verstreichen.
Plötzlich ein unmenschlicher Schmerz… „Ahhh!!“ er bäumt sich auf, sein Oberkörper drückt sich nach vorn durch, verkrampft sich. Ein knackendes Geräusch ist zu hören, während die kräftigen, schlanken Finger der Gladiatorin links und rechts seiner Wirbelsäule mit unmenschlicher Kraft in sein Fleisch eindringen. Sie kennt alle Nerven seines Körpers genau. Weiß genau, welcher präzise Griff bestimmte Nervenbahnen und Nervenenden zerstört. Mit blitzschnellen Griffen zerquetscht sie die Nervenbahnen seiner Atmung, zerstört die Steuerung seiner Muskulatur und die Nervenbahnen, die in seinen Unterleib und seine Hoden führen.
Das Publikum starrt gespannt und atemlos auf den zuckenden Körper des jungen Mannes, beobachtet das grauenhafte Schauspiel. Die Gladiatorin lässt ihn los. Sie tritt nach vor und beobachtet völlig emotionslos das bizarre, von ihr inszenierte Schauspiel.
Der aufgebäumte, entblößte Körper beginnt spastisch zu zucken, jeder seiner Muskeln ist angespannt, die Zähne knirschend aufeinander gebissen. Sein Atem ist fast gelähmt. Nur ein angestrengtes Keuchen kommt aus seiner Kehle. Seine Augen verdrehen sich nach oben bis nur noch das Weiße zu sehen ist. Schaum tritt vor seine Lippen, Speichel läuft über sein Kinn. Plötzlich beginnen Krämpfe den knieenden, nackten Körper zu schütteln. Sein dickes Glied beginnt sich zuckend aufzurichten. Ohne eine einzige Berührung wird es stahlhart, wobei seine Vorhaut zurückrutscht und die halbe Eichel blank legt. Alle Augen richten sich nun auf das erigierte Glied. Pulsierende, pralle Adern treten auf dem Schaft hervor. Mit langgezogenem, dünnen Stöhnen und bizarren Zuckungen schleudert sein mächtiges Glied schließlich heftige Spermaschübe in den Sand. Seine Atmung hat nun komplett ausgesetzt. Die spastischen Zuckungen erreichen nun ihren Höhepunkt. Sein Unterleib beginnt vor allen Augen in ruckartigen Stößen in die Luft zu ficken. Es scheint als würde er in ein unsichtbares Loch stoßen wollen. Ein letzter Schwall Sperma ergießt sich aus der prallen, harten Eichel.
Mit einem langgezogenen, erstickten Keuchen kippt der nackte Körper schließlich flach nach vorn in den Staub. Die letzten Zuckungen seines Beckens treiben die stahlharte Erektion fickend in den Sand. Ein letztes Zucken seiner Pobacken und er erschlafft. Fast im selben Moment beginnt das Publikum mit tosendem Beifall. Nach und nach erheben sich alle Ränge. Applaus, erregte Rufe, Pfiffe und wildes Gebrüll strömen in die Arena. Die Masse tobt nach diesem erbarmungslosen Spektakel und kann es kaum erwarten, wenn endlich der nächste Abschaum in die Arena gestoßen wird.
Während die Menge noch tobt und jubelt wird der Gladiatoren ein Messer zugeworfen. Sofort rollt sie den toten Gegner mit ihrem Fuß auf den Rücken und hockt sich über ihn. Mit flinken, geübten Handgriffen streift sie seine Vorhaut nach hinten und setzt das Messer unter den dicken Rand der Eichel. Ihren Daumen setzt sie auf die Unterseite ans Eichelbändchen und indem sie gegendrückt schneidet die Klinge blitzschnell durch das Fleisch….

ENDE

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