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Die Ladendiebin Teil 2

Er erwiderte, dass ich noch eine kleine Strafe erhalte, denn so leicht wolle er mich nicht davon kommen lassen und ich solle meine kniende Position auf dem Stuhl beibehalten. Er erhob sich und ging an den keinen Tresor, in welchem auch eine beträchtliche Summe an Bargeld lag, öffnete eine Schublade, holt dort ein Tablett heraus und legte irgendetwas auf dieses Tablett.

Das Tablett stellte er schräg hinter mich auf den Schreibtisch. Nun stellte er sich vor mich hin, öffnete seine Hose und verlangte von mir, dass ich seinen Schwanz in den Mund nehme oder sollen wir doch die Polizei holen? Ich nestelte an seiner Hose und holte seinen Schwanz, welcher eine etwas überdurchschnittliche Größe hatte, heraus.

Ich hielt seinen Schwanz in der Hand und wichste und roch an ihm. Ich dachte zuerst das ein unangenehmer Geruch von seinem Penis kommen würde und schon bei den Gedanken stieg Ekel in mir hoch aber das war hier nicht der Fall sondern im Gegenteil, sein Penis roch frisch gewaschen so dass ich nun auch mit meiner Zunge an seiner Eichel leckte. Ich dachte mir, mach hier zwei – drei Minuten weiter dann kommt er und ich kann gehen. Also nahm ich jetzt seinen Schwanz in den Mund und saugte und leckte wie von Sinnen und merkte dabei wie meine Muschi anfing zu kribbeln. Sein Schwanz wurde in meinem Mund noch größer. Nicht überdimensional aber größer als ich es von meinem Ex-Mann gewohnt war.

Nach ca. zehn Minuten war er noch immer nicht gekommen und ich dachte bei mir, verdammt der Kerl versteht sein Handwerk und kommt nicht wie die meisten Männer so schnell und ich spürte die Feuchtigkeit in meiner Pussy. Ich fing an nun schwerer zu Atmen da zog er seinen Schwanz aus meinen Mund und ich fragte ihn, ob ich nun gehen könne. Er antwortete, Du bist ja noch gar nicht bestraft worden, ging an mir vorbei und stellte sich hinter mich. Ich spürte seine kräftigen Hände an meinen Pobacken wie er sie knetete und auseinander zog. Nun bemerkte er, dass meine Pussy fast am überlaufen war und sagte, das macht Dich auch noch an was aber warte, jetzt bekommst Du Deine Strafe. Er stand auf, ging zu seinem Schreibtisch an das Tablett und erst jetzt sah ich, dass auf dem Tablett eine Spritze lag und bekam es mit der Angst. Was hat er vor? Drogen oder ähnliches schoss es mir durch den Kopf.

Er bemerkte meine Beklemmung und sagte ich brauche mich nicht zu ängstigen. Er nahm die Spritze und füllte sie mit irgendetwas auf (heute weiß ich dass es Gleitöl war) und legte sie wieder auf das Tablett. Nun nahm er ein etwas größeres weißes Tuch und tränkte es mit dem Öl. Nun kniete er sich hinter mich und zog mir meine Pobacken mit einer Hand ganz weit auseinander und fuhr mit der anderen Hand und dem Tuch mehrmals zwischen meine Pobacken direkt über mein Poloch. Mein Po, unberührt und für jedermann Tabu.
Was hatte dieser Mann vor? Ich sah nur wie er sich erhob und die Spritze vom Tablett nahm. Dann kniet er wieder hinter mich und sagte, ich solle mich entspannen. Nun zog er mir wieder meine Pobacken ganz weit auseinander und ich spürte die Plastikkanüle an meinem Poloch und wie sie sich immer weiter in meinen Po schob.
&#034Gleich hast Du es überstanden &#034 sagte er mir und drückte mir den Inhalt der Spritze in meinen Darm. Mir liefen dabei einige mir nicht bekannte wohlige Schauer über den Rücken. Nun zog er die Spritze heraus, legte sie an die Seite und küsste mir meine Pobacken. Dabei fuhr er dann mit seiner Zunge zu meiner Pussy, welche kurz vor einer Explosion stand. Dann glitt seine Zunge wieder etwas höher zwischen meine Pobacken und drang in meinen Po ein. Jetzt nahm er auch noch seinen Mittelfinger zu Hilfe und schob nun diesen langsam in meinen Po. Ich protestierte, ich mag das nicht, aber er sagte ich solle mich nicht so anstellen, zog seinen Finger ein wenig zurück, schob Ihn wieder hinein und machte nun fickende Bewegungen, steckte mir noch zusätzlich seinen Zeigefinger in meinen Po. Nach kurzer aber nicht unangenehmer Zeit, stellte sich hinter mich, zog mir wieder die Pobacken auseinander und ich spürte seine Eichel an meinem Poloch. Nein bitte nicht ich mag das nicht, bettelte ich aber er hielt mich fest und drückte mir seinen Schwanz ganz langsam in meinen Po.

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