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Die liebe Verwandschaft

Die liebe Verwandtschaft

In der flirrenden Sommerhitze konnte Garett am Ende der langgezogenen Kurve jetzt endlich das Haus sehen. Ihm wurde etwas flau im Magen. Dort sollte er jetzt also für eine lange Zeit leben, wenn alles gut ging. Der Bruder seiner Mutter wohnte dort und der hatte vor einiger Zeit einen schweren Schlaganfall gehabt. Jetzt war er auf Pflege angewiesen. Garett hatte seinen Onkel erst wenige Male gesehen, das letzte Mal war auch schon wieder einige Jahre her. Ziemlich viel Geld hätte er, wohl mit Finanzgeschäften verdient, hatte die Mutter erzählt, die selbst einen armen Bergbauern geheiratet hatte und nun auf dessen Hof lebte. Man konnte sich dort oben im Gebirge mit der Landwirtschaft kaum über Wasser halten und so hatte die Mutter ihren Bruder von Zeit zu Zeit um etwas Geld bitten müssen. Dann war er immer gekommen und hatte den großzügigen Onkel gespielt. Auch Garett und seine Geschwister bekamen dann immer kleine Geschenke, so war der Onkel bei Garett als netter Mann in Erinnerung geblieben, wenn er sich auch nicht erinnern konnte, wie der Onkel ausgesehen hatte.
Die Mutter und der Onkel hatten noch eine weitere Schwester gehabt, die früh gestorben war und einen Sohn hinterlassen hatte. Den hatte der Onkel, der selbst keine Kinder hatte, bei sich aufgenommen und wie seinen eigenen Sohn groß gezogen. Irgendwann hatte der Junge, der etwa zehn Jahre älter als Garett sein musste, geheiratet. Nach dem Schlaganfall hatte die neue Ehefrau den Onkel versorgt, aber jetzt hatte sie sich vor einigen Wochen von ihrem Mann getrennt und so hatte der Cousin bei Garetts Mutter angefragt, ob ihm nicht jemand aus der Familie bei der Pflege helfen könne, er müsse schließlich arbeiten und die Firma des Onkels am Laufen halten, da habe er kaum Zeit sich um den Onkel zu kümmern. Eigentlich hatte man dann an eine von Garetts Schwestern gedacht, aber die Älteste war gerade schwanger und die Jüngere stand kurz vor ihrer Hochzeit. Auch Garetts Brüder waren inzwischen verheiratet und so war nur Garett, der Jüngste, übrig geblieben. Er wohnte mit Mitte zwanzig immer noch zu Hause, fand einfach keine Arbeit und half deshalb auf dem Hof, den allerdings der älteste seiner Brüder irgendwann übernehmen würde, danach hatte er keine Ahnung, was er tun sollte. Als seine Mutter ihn schließlich fragte, ob er nicht zu Onkel und Cousin fahren wollte und den Onkel pflegen würde, hatte er achselzuckend zugestimmt. Vielleicht würde sich ja dort, in der Nähe der großen Stadt, eine Perspektive für seine Zukunft auftun.
Nun stand er hier, inzwischen war er die Stufen zum Eingang hinauf gestiegen. Er betätigte die goldene Klingel einmal, zweimal, aber es tat sich nichts. Na toll, war etwa niemand zu Hause? Beim dritten Mal Klingeln hörte er von hinter dem Haus ein Rufen, konnte aber nichts verstehen. Also folgte er der Stimme bis in den Garten. Als er um die Hausecke bog, sah er auf der Terrasse dort zwei Männer liegen. Der Eine lag auf dem Anderen, ein Rollstuhl zwischen beiden und der Untere schrie. Schnell eilte Garett über den Rasen, warf seine Tasche auf die Terrasse und packte den oben liegenden Mann an den Schultern. Er hob ihn hoch, so dass der Untere seine Beine unter dem Rollstuhl vorziehen konnte. „ Danke, &#034 japste der und rieb sich fluchend die Unterschenkel. Garett hob den anderen Mann, der wohl sein Onkel war, zurück in den Rollstuhl. Jetzt erinnerte er sich auch wieder an dessen Gesicht, das allerdings inzwischen etwas älter geworden war, auch die Haare waren grau und in wurden wohl langsam weniger. Garett fand aber trotzdem seinen Onkel sehr gutaussehend, mit seinen großen dunklen Augen und der schmalen langen Nase, auch wenn jetzt wohl durch den Schlaganfall ein Mundwinkel leicht nach unten hing, aber das gab ihm einen fast lächelnden, freundlichen Gesichtsausdruck.
Irgendwie musste der Rollstuhl gekippt sein, und weil der Onkel sich kaum bewegen konnte, hatte er beide eingeklemmt.
„Hallo, ich bin Garett, &#034 stellte er sich etwas atemlos vor. „ Was, du solltest doch erst in zwei Stunden am Flughafen ankommen. Ich wollte dich doch mit dem Wagen abholen!&#034 schnaufte der Cousin. „Nein, ich bin VOR zwei Stunden angekommen, habe dann da eine Weile gewartet, mich dann durchgefragt und bin hergelaufen.&#034 erklärte Garett.
&#034 Mann, das tut mir leid, war wohl ein Missverständnis.&#034 entschuldigte sich der Cousin sichtlich zerknirscht, zuckte dann aber mit den Achseln. &#034 Na, ja, nun bist du ja hier. Herzlich willkommen. Deinen Onkel Hernan kennst du ja und ich bin dein Cousin Arthur. Soll ich dir erst mal zeigen, wo du wohnen wirst?&#034 Garett nickte dem Onkel zu und folgte seinem Cousin ins Haus. Drinnen war es angenehm kühl und dämmerig, das fast überall die Jalousien herunter gelassen waren, um die heiß brennende Sommersonne draußen zu halten.
Arthur führte Garret durch die große Küche in den vorderen Teil des Hauses und öffnete eine Tür. Sie betraten ein kleines Zimmer, das recht spartanisch mit einem Bett, einem kleinen Tisch, einem Stuhl und einem riesigen Kleiderschrank eingerichtet war. Aber Garett fühlte sich gleich wohl. Was für ein Luxus. Zwar hatte er zum Schluss das Timmer im Haus seiner Eltern auch für sich gehabt, aber das war winzig gewesen und noch immer vollgestopft mit den Sachen seiner Brüder, so dass er nur das Bett für sich gehabt hatte.
Er legte seine alte Tasche auf das Bett und folgte seinem Cousin. „Wir haben eine Haushaltshilfe, du musst dich also nicht darum kümmern, das es etwas zu Essen gibt, sie putzt auch und kauft ein. Zurzeit kommt noch einmal am Tag jemand vom Pflegedienst, aber nur noch einige Tage, die haben kaum noch Personal, sind total überlastet. Lerne von denen, was der Onkel braucht, ja? Ich gehe ab nächste Woche wieder arbeiten, dann bist du mit ihm allein. Er spricht zwar, aber man versteht ihn kaum. Hoffentlich wird das bald besser.“ Der Cousin führte ihn herum und zeigte das Haus, damit Garett sich zurecht finden würde.
Schließlich traten sie wieder auf die Terrasse, wo eine kleine Frau einen Tisch deckte und einen großen Salat mit Fleischstreifen auftrug. Arthur schob den Onkel an den Tisch und setzte sich. Er winkte Garett an die andere Seite des Onkels. Der setzte sich und schon stellte die Frau ihm einen vollen Teller hin.
„Probier mal, Onkel Hernan zu füttern.“ Verlangte der Cousin, und Garett drehte sich dem Onkel zu, der ihn erwartungsvoll ansah. Garett schaufelte etwas Salat auf die Gabel und schob sie dem Onkel in den geöffneten Mund. Ein Tropfen Salatsoße lief ihm am Kinn herunter und Garett wischte ihn mit dem Finger weg. Ohne Nachzudenken steckte er sich den Finger in den Mund und lutschte die Soße ab. Als er dann dem Onkel ins Gesicht sah, lächelte der verschmitzt und brummte. Garett lächelte zurück und begann zu glauben, dass er sich hier wohlfühlen konnte. Die Aufgabe schien nicht zu schwer und der Onkel ein netter Mann zu sein.
Schon am nächsten Tag half er dabei, den Onkel aus dem Bett zu bekommen, ihn anzuziehen und in den Rollstuhl zu setzen. Arthur zeigte ihm, wie er Brot kleinschnitt damit der Onkel es gut essen konnte.
Wenig später kam der Pfleger und begann, Garett alles zu erklären. Der verstand schnell und so ließ ihn der Pfleger immer wieder helfen.
Es stellte sich schnell heraus, dass Garett keine allzu großen Erklärungen brauchte und so beschloss man einige Tage später, ihn den Onkel duschen zu lassen. Garett fuhr ihn also in große Badezimmer, das so gestaltet worden war, dass ein spezieller, rollender Stuhl in die Dusche geschoben werden konnte.
Garett zog sich bis auf die Unterhose aus und entkleidete dann den Onkel. Unter dessen Hemd kam eine schöne, dicht behaarte Brust zu Vorschein und auch der Bauch wies einen dicken Strich dunkler Haare auf, der unter dem Bund der Unterhose verschwand. Als er allerdings an dessen Unterhose ausziehen wollte, wurde Garett unsicher. Er schaute den Onkel an und fragte „die auch?“ Der Onkel nickte. Also zog Garett ihm die Unterhose runter. Erschrocken hielt er die Luft an. Das männliche Teil, was jetzt zwischen den Beinen des Onkels hing, was gigantisch. So etwas hatte Garett noch nie gesehen. Schon im schlaffen Zustand erreichte es die halbe Unterschenkellänge. Was mochte daraus erst werden, wenn es steif würde?
Garett spürte, wie sein eigener Schwanz steif zu werden drohte und wollte das auf keinen Fall vor dem Onkel. Schnell packte er ihn und setzte ihn aus dem Rollstuhl auf den speziellen Duschstuhl, der vier Räder hatte und nur einen Ring zum Sitzen, in der Mitte war ein Loch, damit man alles waschen konnte. Beim Rüber setzen musste Garett dem Onkel zwischen die Beine greifen und der lange Schwanz streifte seinen Arm. Wieder fühlte Garett einen Schwall Blut in seinen eigenen Schwanz schießen und lenkte sich schnell ab, in dem er den Onkel in die Dusche schob und umdrehte. Er stellte das Wasser an und prüfte die Temperatur. Dann brauste er den Onkel ab und rieb ihm den Rücken mit Seife ein. Der Onkel grunzte wohlig und presste sich gegen Garetts Hand. Der rieb fester und massierte dem Onkel schließlich die Schultern, als er feststellte, wie hart und verspannt sie waren. Das hatte er auch immer bei seinem Vater gemacht, wenn der abends müde von der Feldarbeit nach Hause gekommen war und wie sein Vater gab auch der Onkel jetzt stöhnende Geräusche von sich, die Garett als entspannt ansah.
Schließlich drehte er den Onkel um, um ihn vorne zu waschen und zuckte erschrocken zurück. Der lange Schwanz des Onkels hatte sich zu seiner vollen Größe aufgerichtet und stand nun bis über den Bauchnabel. Jetzt konnte Garett nicht mehr verhindern, das sich sein eigener Schwanz nun vollends mit Blut füllte, halbsteif war er ohnehin schon gewesen, denn es hatte ihm gefallen, den Onkle so intensiv anfassen zu dürfen.
Der Onkel blickte auf Garetts ausgebeulte Unterhose, dann sah er Garett in die Augen. Schließlich lächelte er. Garett fiel ein Stein vom Herzen. „…ichsen….itte,“ murmelte der Onkel. Garett stutzte einen Moment, dann wurde ihm klar –wichsen- das hatte der Onkel gemeint. Er ließ sich nicht lange bitten, sondern griff gleich an die Spitze des wahnsinnig harten Teils seines Onkels. Der stöhnte und schloss die Augen. Was er jetzt wohl denkt, fragte sich Garett. Er begann, die Vorhaut des Riesenschwanzes schnell auf und ab zu bewegen, was der Onkel mit aufstöhnen quittierte. Immer wieder hob und senkte er die Hand, bis er spürte, dass der Onkel sich verkrampfte. Da reduzierte er die Geschwindigkeit. Der Onkel öffnete die Augen und sah ihn an. Garett grinste und der Onkel lächelte. Dann zuckte er mit dem Becken und Garett bewegte seine Hand wieder schneller auf und ab. Der Onkel stieß rhythmisch Töne aus, passend zu Garetts Handbewegungen. Er wurde immer lauter. Garett hatte Angst, man könne sie draußen hören und zischte: „Pssst, leise Onkel.“ Aber der Onkel stieß jetzt nur noch ein gleichmäßiges „Ahhhhhh…“ aus und Garett spürte, wie sich der große Schwanz in seiner Hand zusammen zog. Schnell blickte er auf die vom Wasser nasse Eichel und sah gerade noch, wie der erste Tropfen weiße, milchige Flüssigkeit erschien und langsam über die Eichel und Garetts Hand nach unten auf die Fließen lief. Dann schoss ein Reisen Schwall aus dem Schwanz und klatschte Garett ins Gesicht. Er hatte sich zu tief runter gebeugt. Aber das machte ihm nichts, es erregte ihn im Gegenteil sehr. Ein weiterer Schwall traf ihn am Kinn, dann quoll Tropfen nach Tropfen aus dem großen Loch in der Eichelspitze und lief über Garetts Hand. Der Onkel gab unkontrollierte Lust Töne von sich. Schließlich entspannte er sich und der Schwanz in Garetts Hand wurde ein klein wenig weicher. Der Onkel sah Garett an und stammelte: „…uu!“ Ich soll auch, wurde Garett klar. Er war so absolutgeil geworden, deshalb zog er nur die Unterhose etwas nach unten und sein brettharter Schwanz wippte hervor. Der Onkel versuchte danach zu greifen, schaffte es aber nicht ganz. Garett griff sich das Handgelenk seines Onkels und legte dessen Hand an seinen Schwanz. Mit der anderen Hand drückte er die Finger des Onkels um den Schwanz und wichste sich. Der Onkel hatte nicht viel Kraft in den Fingern, aber mit Garetts Hilfe schafften sie es. Kaum angefangen, spürte Garett, das auch schon wieder alles zu spät war. Es zog sich bei ihm alles zusammen und der erste dicke Spermastrahl traf den Onkel in den Haaren. Der quittierte das mit einem schiefen Grinsen. Garett wollte schreien wegen der intensiven Gefühle, die durch seinen Körper rasten und ihn dazu brachten, unwillkürlich immer wieder seinen Schwanz zu verkrampfen und zu pumpen und zu pumpen. Mehr und mehr Sperma lief ihnen über die zusammen gedrückten Hände und tropfte auf den Badezimmerboden.
Schließlich entspannte sich Garett und sank seinem Onkel auf den Schoß. Der legte unbeholfen die Arme um ihn und drückte ihn. Garett erwiderte die Liebkosung. In diesem Moment war Garett absolut zufrieden mit seinem Leben. Er fühlte sich sehr entspannt und tief innerlich befriedigt.
Irgendwann lösten sie sich voneinander und Garett zog seine Unterhose, die ihm nun klatschnass um die Knöchel hing, vollends aus und warf sie in die Ecke. Er wusch seinen Onkel fertig, dann brauste er sich selbst ab, damit auch der letzte Rest Sperma im Abfluss verschwand.
Garett zog sie beide an, er zog seine Jeans einfach über den nackten Hintern und ließ die nasse Unterhose in der Hosentasche verschwinden. Der Onkel grinste.
Es war inzwischen Zeit zu Abendessen geworden, also schob Garett den Onkel ins Speisezimmer, wo Arthur schon saß und auf sie wartete. „Na da seid ihr ja endlich, das hat lange gedauert. Gab´s Probleme?“ wollte er wissen. Garett schüttelte den Kopf und auch der Onkel deutete ein Kopfschütteln an. Dabei lächelte er sein schiefes Lächeln. Garett musste grinsen, sagte aber nichts und der Cousin fragte nicht nach.
Später am Abend, sie hatten eine lange Weile Ferngesehen, brachte Garett den Onkel in dessen Zimmer. Er zog ihn aus und legte ihn ins Bett. Als er ihn zudecken wollte, griff der Onkel sanft nach Garetts Handgelenk und zog ihn runter. „…..bleiben…“ murmelte er. „Hier? Soll ich bei dir in deinem Bett schlafen? Von mir aus.“ Garett hatte nichts dagegen. Er mochte den Onkel wirklich sehr, besonders nach dem was vorhin im Badezimmer gewesen war. Also zog er sich auch aus und legte sich zum Onkel ins Bett. Der Onkel rutschte mühsam zu ihm rüber. Garett grinste. Der will kuscheln, dachte Garett und machte es ihm einfach, indem er ihm entgegen rutschte. Kaum hatte sein Hintern den Onkel berührt, fühlte er, dass dort eine harte, heiße Stange zwischen ihnen stand. Fast augenblicklich stellte sich Garetts Schwanz zu seiner vollen Größe auf. „….Wir…icken…? murmelte der Onkel. „Ficken?Ja…“ Hauchte Garett. Den langen Prügel wollte er in sich haben. Er spuckte sich in die Hand und verteilte die Flüssigkeit auf der schon feuchten Eichel und presste sie sich an seinen Schließmuskel. Jetzt musste er sich konzentrieren und sich willentlich entspannen. Er presste sich fest gegen den Onkel und langsam glitt die Spitze durch den Muskel. Das tat schon weh, aber Garett wollte es unbedingt. Nochmal spuckte er sich in die Hand und feuchtete den Schwanz an. Jetzt ging es leichter und schon bald steckte die ganze Länge in ihm. Der Schmerz ließ langsam nach und wich einem Gefühl von überwältigender Geilheit. Zwar brannte es noch ein bisschen, aber Garett schob sein Becken zurück und dann wieder vor. Der Onkel seufzte. Ganz langsam steigerte Garett die Geschwindigkeit. Eine Hand des Onkels legte sich auf Garetts Brust und ganz sanft rieb er Garetts Brustwarze. Garett hätte am liebsten vor Lust laut gestöhnt, wollte aber nicht, das man sie in dem jetzt ganz stillen Haus hörte. Also presste er nur die Luft zwischen den Lippen durch und genoss das geile Gefühl.
Der Onkel bewegte sich, so gut er konnte und Garett half mit, erhöhte immer wieder den Widerstand. So fanden sie schnell ihren Rhythmus. Es hätte ewig so weiter gehen können, fand Garett, aber schließlich wurde das unartikulierte Stöhnen hinter ihm lauter und mit einer letzten Kraftanstrengung drosch der Onkel seinen Schwanz bis zum Anschlag in Garett. Der konnte die dicken Hoden spüren, die sich jetzt an ihn pressten. Der Onkel japste ihm ins Ohr und Garett spürte, wie sich der Schwanz des Onkels zusammen zog, wieder entspannte, wieder zusammen zog und noch einmal. Er stellte sich vor, wie der weise Saft jetzt in ihn gepumpt wurde und wie von allein fand seine Hand seinen Schwanz, der , Kaum berührt, einen dicken Strahl Sperma auf die zusammen geknüllte Decke klatschen ließ, die vor ihnen lag. Weitere Ladungen folgten bis er sich schließlich entspannte und seinen Schwanz los ließ.
Wohlige Wärme breitete sich in ihm aus, er fühlte sich absolut entspannt und zufrieden. Auch der Onkel bewegte sich nicht, Garett konnte seinen ruhigen Atem an seiner Schulter spüren. Langsam wurde der Schwanz in Garett weicher, aber wegen der Länge glitt er nicht heraus, was Garett sehr genoss. Er wurde allmählich schläfrig, schließlich kämpfte er nicht mehr gegen den Schlaf und auch der Atem des Onkels verriet, das er langsam einschlief.
Irgendwann in der Nacht wachte er auf. Nach einem kurzen Moment es Irritiertseins wurde ihm klar dass der Schwanz des Onkels immer noch in ihm stecke. Sie lagen dicht aneinander. Und der Onkel war wieder hart. Garett wusste nicht, ob der Onkel wach war, so begann er vorsichtig, das Becken zu bewegen. Hinter sich hörte er ein Stöhnen. Also war der Onkel wach. Er beschleunigte die Bewegungen, plötzlich schrie der Onkel auf. Wie schon vorhin bewegte er sich nicht und pumpte die nächste Ladung in Garett. Wow, der ist aber ausgehungert, wenn das so schnell geht, dachte Garett und bewegte sich nur noch vorsichtig, bis er spürte, dass die Pumpbewegungen nachließen. Dann drehte er sich vorsichtig auf den Rücken und sah den Onkel an. Der lächelte und Garett fand, er sehe glücklich aus. Schnell packte Garett seinen Schwanz und nahm den des Onkels in die andere Hand. Er wichste sich und als er so weit war, presste er die Eichel des Onkels zusammen, drehte sich zu ihm und verspritzte seinen Saft auf den Bauch des Onkels. Der griff mit fahriger Bewegung danach und rieb sich den Saft in seine Haare.
Nun schliefen sie aber endgültig ein, dicht aneinander gekuschelt und die Arme umeinander gelegt.
Am nächsten Morgen wusste Garett, er hatte einen Platz gefunden, an dem es Ihm gefiel und wo er bleiben konnte.
Mit der Zeit besserte sich der Zustand von Onkel Hernan, er konnte besser sprechen und auch die Hände wieder etwas mehr einsetzen. Trotzdem sprach niemand davon, das Garett wieder gehen sollte. Nach und nach wies ihn sein Cousin Arthur in die Firmenbelange ein und so begann Garett, dort mit zu arbeiten, hauptsächlich machte er Büroarbeiten, die er im Haus erledigen konnte. Sie wuchsen als eine Familie zusammen, schließlich wurde Garett sogar Firmenteilhaber und als der Onkel viele Jahre später starb, hatte er sein Auskommen als einer von zwei Inhabern der Firma. Das hätte er sich nie träumen lassen können, auf der armen Farm, wo er her gekommen war.

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