Die Lieblingsserie III

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Ihre Freundin wusste nichts zu erwidern. Steffi ließ sich sie den Gedanken durch den Kopf gehen. Wäre es tatsächlich reizvoll, sich freizügig zu präsentieren, und zwar außerhalb ihrer geschützten vier Wände? Und wenn ja, wem gegenüber? Nie zuvor hatte sie sich bewusst vor anderen Leuten ausgezogen und sich betrachten lassen. Bis auf jetzt gerade. Aber Katja und sie kannten sich seit vielen Jahren. Könnte sie sich vorstellen, einem vollkommen Fremden ihren nackten Körper zu präsentieren? Wäre der Reiz der Situation so stark, dass es sie erregen würde? Sie verspürte ein gewisses Prickeln, sich Katja gegenüber nackt zu zeigen. Diese Empfindung wäre bei fremden Zuschauern sicherlich noch viel stärker ausgeprägt.

Sie fand den Gedanken interessant und fragte: „Und wem würden wir uns präsentieren?&#034
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„Keine Ahnung&#034, antwortete Katja. „Männern am besten. Aber auf keinen Fall Kindern. Die bekommen ja einen Schaden fürs Leben.&#034

„Oder alten Frauen, damit sie uns beschimpfen und uns Flittchen nennen können.&#034

„Lass uns doch einfach vor die Tür gehen und sehen, wer uns über den Weg läuft&#034, schlug Katja mit einem Lächeln auf den Lippen vor.

„Du spinnst wohl&#034, echauffierte sich ihre Freundin. „Ich will hier nicht gleich die Bullen vor der Tür stehen haben.&#034

„Dann müssen wir es eben woanders machen&#034, gab Katja zu verstehen. „Wir könnten irgendetwas im Wald oder im Park abziehen und dort unsere wundervollen Körper zur Schau stellen.&#034

Steffi grinste amüsiert.

„Oder wir fahren nackt mit dem Auto herum … Genau, wir fahren zum Drive-in bei MCDonalds und bestellen uns was&#034, gingen nun die Pferde mit Katja durch. „Weißt du was …? Ich habe jetzt richtig Bock darauf etwas Verrücktes zu machen. Lass uns jetzt mal was auf die Beine stellen.&#034

„Ich denke nicht, dass wir das tun sollten&#034, versuchte Steffi ihre Freundin zu bremsen.

„Jetzt sei keine Pussy. Los, hoch mit dem nackten Hintern … Wir mischen uns jetzt unters Volk.&#034

Insgeheim fand Steffi den Gedanken spannend. Es bedurfte keiner großen Überredungskunst. Dann hatte Katja ihre Freundin überzeugt. Die Freundinnen entschlossen sich, den schönen Sommertag zu nutzen und etwas Verrücktes auf die Beine zu stellen. Sie einigten sich zunächst darauf das Haus nicht unbekleidet zu verlassen. Beide entschieden sich für einen kurzen Rock und ihre Kleidung wurde durch eine Bluse vervollständigt. Sie verzichteten auf das Tragen von Unterwäsche, was bei Steffi ein frivoles Kribbeln im Körper erzeugte.

Nie zuvor war sie ohne Höschen unterwegs gewesen. Den BH hatte sie schon mal zu Hause gelassen, wenn ein entsprechendes Top ihre Brüste anständig verhüllte. Jetzt trug sie eine locker sitzende Bluse, die ihrem Busen wenig Halt gab. Sie hatte die beiden obersten Knöpfe geöffnet und präsentierte sich mit einem einladenden Dekolleté. Sie kam sich wie ein Flittchen vor, doch das machte die Situation irgendwie reizvoll. Katja sah nicht minder reizvoll aus. Auch sie trug ihre Bluse offenherzig und ihr Minirock war noch eine Spur kürzer. Der Abstand des Rocksaums bis zu ihren Knien betrug gut und gerne zwanzig Zentimeter. Steffi fand ihre Mitbewohnerin ganz schön verführerisch.

Sie verließen die gemeinsame Wohnung und machten sich auf den Weg das Treppenhaus hinunter als Katja auf eine Idee kam. „Komm, lass uns mal die Blusen aufknöpfen.&#034

„Und wenn plötzlich jemand zur Haustür rein kommt?&#034, fragte Steffi skeptisch.

„Genau das macht es ja so spannend&#034, fand Katja und hatte im nächsten Moment ihre Knöpfe aus den Knopflöchern gefummelt. Die Bluse hing nur noch locker um ihren Oberkörper und nach einem eindringlichen Blick von Katja gab sich Steffi geschlagen und folgte dem Beispiel ihrer Freundin. Mit mulmigem Gefühl in der Magengegend stiegen sie die Stufen des Treppenhauses hinab. Steffi spürte ihre innere Anspannung stärker werden. Sie hatte Bammel erwischt zu werden, konnte sie sich dem Reiz der Aktion allerdings nicht entziehen.

Es war aufregend und verdorben, aber genau das löste bei ihr etwas Besonderes aus. Es war eine Mischung aus Erregung und Freiheit, und da sie Vergleichbares noch nie zuvor erlebt hatte, beschloss sie sich darauf einzulassen. Als die Freundinnen ohne Feindkontakt an der Haustür angekommen waren, knöpften sie die unteren Knöpfe ihrer Oberteile zu und betraten die Straße. Es waren wenige Meter bis zu Katjas altem Renault. Sie stiegen ein, schnallten sich an und öffneten erneut ihre Blusen. Mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen startete Katja den Motor und fädelte sich in den vorbeiziehenden Verkehr ein. Sie fuhr zunächst ziellos durch die Gegend. Steffi achtete auf andere Auto- oder Fahrradfahrer, um zu erkennen, ob man neugierige Blicke in das Wageninnere warf. Den ein oder anderen prüfenden Blick nahm sie wahr, allerdings schien niemand besondere Notiz von dem gewagten Experiment der offenherzigen Frauen im Renault zu nehmen.

Katja bog auf den Hof einer Tankstelle ein. Da der Tank ohnehin fast leer war, beschloss sie, die Zapfsäule aufzusuchen. Beide Frauen knoteten sich die Enden ihrer Blusen auf Bauchnabelhöhe zusammen, ohne die Knöpfe vorher zu schließen. Hierdurch gewährten sie großzügig Einblick auf ihre Oberweiten. Wenn man wollte, konnte man den ein oder anderen neugierigen Blick auf ihre weibliche Pracht werfen. Zwar fielen die Dinger nicht heraus, doch weite Teile ihrer Brüste hätten bestaunt werden können. Beide stiegen aus dem Auto. Katja begann, den Benzintank zu füllen. An den Zapfsäulen hielten sich keine anderen Kunden auf, sodass sie unbeobachtet waren. Nach dem Tanken betraten sie zusammen den Verkaufsshop und stöberten eine Weile zwischen Zeitschriften, Süßigkeiten und Getränkeregalen bis sie sich zu Zweit vor dem Kassierer aufbauten.

Bei diesem handelte es sich um einen jungen Mann, dem seine Schüchternheit ins Gesicht geschrieben stand. Er starrte die beiden Frauen offen an. Steffi fiel sein prüfender Blick in ihrer beider Ausschnitte auf. Der Kassierer bemühte sich, seine Kundinnen normal zu bedienen, doch es war offensichtlich, dass er nervös war und von dem offenherzigen Auftritt der beiden jungen Frauen sichtlich gefangen war. Katja bezahlte mit Karte, was dem Mann länger Zeit gab, die jungen Damen zu betrachten. Als sie den Shop verließen, spürte Steffi den bohrenden Blick des Typen auf ihrem Hintern.

„Hast du seine Stielaugen gesehen?&#034, erkundigte sich Steffi, nachdem sie den Renault bestiegen hatten.

„Der hätte deine Dinger glaube ich am liebsten rausgeholt&#034, stellte Katja fest und drehte den Schlüssel im Schloss.

„Meinst du, er hat vorwiegend mich angesehen?&#034

„Ich hatte den Eindruck&#034, antwortete Katja. „Ich gebe es ja nicht gerne zu, aber offenbar haben deine Titten den stärkeren Eindruck auf ihn gemacht.&#034

„Ach, komm schon. Du siehst absolut scharf in deinem Outfit aus.&#034

„Es war aber auf jeden Fall ganz schön spannend, so freizügig vor ihm herumzulaufen&#034, kommentierte Katja.

„Und was machen wir jetzt?&#034

„Jetzt suchen wir uns erst mal einen Parkplatz und dann machen wir die Fußgängerzone unsicher&#034, schlug Katja vor. Steffi nickte zustimmend.

Die Fahrt dauerte wenige Minuten. Sie stellten den Wagen in einem Parkhaus ab. Ihre Oberteile waren noch verknotet und gewährten weitreichende Einblicke auf ihre Vorderfronten. Beim Laufen umspielte der Wind die Seiten der Blusen. Steffi spürte den Windhauch auf der nackten Haut, was sie als prickelnd empfand. Ihr Blick wanderte unsicher hin und her. Sie rechnete jederzeit mit missbilligenden Blicken anderer Passanten. Offenbar nahm niemand Notiz von den freizügigen Frauen, zumal sie auch nicht als Einzige spärlich bekleidet umher liefen. Mehrere junge Frauen mit Sonnenbrillen und kurzen Röcken bevölkerten die Fußgängerzone, was den warmen Außentemperaturen geschuldet war. Zwar trugen Katja und Steffi ihre Oberteile am freizügigsten, doch dieser Umstand schien sie nicht als einzigen Blickfang zu prädestinieren.

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