Sex Geschichten wie diese? :
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Die samengeile Waltraud

Jan fickt seine Mutter in Arsch und Fotze

„Lass uns ins Schlafzimmer gehen, da haben wir’s bequemer.“ schnauft Waltraud nach ein paar Minuten. Wahrscheinlich macht sie sich immer noch Sorgen um ihr Klo, aber bestimmt fürchtet sie, Jan könnte uns überraschen, denn sie hält immer wieder still, um nach draußen zu lauschen und sie hat mich schon ein paar mal eindringlich zum Spritzen aufgefordert. Ich nicke mit einem ergebenen Seufzer und hoffe, dass das die letzte Unterbrechung war.
„He, wo willst du hin?“ frage ich, als sie absteigen will. „Schön drauf bleiben! Wozu haben wir denn so eifrig geübt, mobil zu ficken.“
„Den griechisch-römischen Klammergriff oder soll ich das Äffchen machen?“ kichert sie.
„Sei mein kleines geiles Äffchen bitte.“
„Jawoll, Tarzan.“
Waltraud schlingt Arme und Beine um mich und ich stehe auf, nehme eine stabile Schräglage ein, halte sie an beiden Pobacken fest und marschiere breitbeinig los.
„Laß mich bloß nicht fallen, Schatz.“ sorgt sie sich wie immer, wenn wir diese Stellung praktizieren.
„Kann ich doch gar nicht, bist doch fest auch meinem Marlspieker verankert.“ antworte ich wie stets. „Seemansfick, you remember?“
Wieder einmal staune ich, wie leicht Schwiegermutti ist, wo sie doch so gut gepolstert ist. Na ja, sie ist nicht groß und nicht fett, eben herrlich kompakt. Trotzdem strengt es an, deshalb lege ich beim Durchqueren des Flurs am Schuhschrank eine Pause ein, setze mich auf die Kante und verschränke die Arme um ihren Rücken.
„Kurz verschnaufen, von wegen Tarzan. “ sage ich. „Apropos Äffchen, was meinst du, hat er seine Cheeta gefickt, bevor Jane zu ihm stieß?“
„Weiß nicht, du Ferkel.“ lacht sie und horcht wieder nervös. „Geht’s wieder?“
„Gleich. Guck mal, ist das nicht eine Augenweide?“ sage ich ablenkend und weise mit dem Kinn zur Garderobe, wo sich mein unter Waltrauds extrem weit offenem Arsch halb eingefotzter Schwanz widerspiegelt. Langsam lasse ich sie tiefer sinken, bis es aussieht, als wüchse mein Sack aus ihrem obszön vorgestülptem After, ein Anblick, der uns in Hitze bringt, Jan und den Rest der Welt um uns herum vergessen läßt und mir eingibt, wie mir Waltraud Schützenhilfe leisten kann.
„Schatz, wenn du willst, daß ich spritze, braucht du nur einen fliegen lassen.“ krächze ich wonnebebend.
„Aber gern, du geile Sau!“ schrillt meine Schwiegermutter und läßt auch schon einen kräftigen Furz über meine Eier blubbern. Ich komme wie vorhergesagt, mein Schwanz zuckt unter heftigen Abspritzgefühlen, aber es tritt kaum Sperma aus und er bleibt hart. Waltraud schaut mich verwundert an, als ich sie am Arsch packe und kräftig auf und nieder hopsen lasse.
„Ronni, du hast gespritzt und jetzt laß mich runter!“
„Das war doch nur etwas Schmierung, damit deine Fotze nicht heißläuft.“ keuche ich. „Die volle Ladung kommt umgehend!“
Die Aussicht auf reichlich Samen bringt sie erneut in Fahrt und sie unterstützt mein Bemühen, zu kommen, indem sie mir leidenschaftliche Zungenküsse gibt. Wir ficken so konzentriert, daß wir Jans Kommen überhören und erst erschrocken innehalten, als die Haustür zufällt.
„O mein Gott, mein Gott, das ist der Jan, o Gott.“ hechelt Waltraud und wird totenblaß. „Laß mich runter, schnell, bitte Ronni, schnell.“
„Zu spät.“ flüstere ich, denn die Flurtür geht bereits auf. Ich nehme sie fest um die Mitte und streichle sie beruhigend. „Vollendete Tatsachen. Schicksal nimm deinen Lauf.“
„Mahl…“ sagt Jan und reißt die Augen auf. Er steht da wie angewurzelt, starrt mit offenem Mund. Waltraud läuft rot an vor Scham und birgt ihr Gesicht an meiner Schulter, ich dagegen schaue unbeteiligt drein, ist eh nichts mehr zu ändern. Als ich sehe, daß Jan Farbe bekommt und sich seine Hose im Schritt lansam ausbeult, beschließe ich spontan, die brisante Situation auf die coole Art zu entschärfen.
„Mahlzeit Schwager.“ sage ich lockerer als ich bin.
„Mahlzeit Ronni, Mahlzeit Mutti. Darf ich fragen, was ihr da macht?“ antwortet er grinsend. Ich atme auf und auch Waltraud entspannt sich ein wenig. Scheint keine Komplikationen zu geben, alles läuft bestens, nur schade um die Verführungs-Show, die ja nun überflüssig ist. Jan muß von uns gewußt haben, denn er ist weder sonderlich überrascht noch schockiert.
„Oooch, wir machen nur ein bißchen Gymnastik zur Straffung der Gesäß- und Brustmuskulatur.“ grinse ich zurück.
„Hab ich mir schon gedacht. Und weil es hier ziemlich warm ist, seid ihr nackt.“
„Nein nein, nicht deshalb. Zufällig sind unsere Trikots in der Wäsche.“
„Klar. Und dein Stecher ist auch nur zufällig in die Mutti gerutscht.“
„In die Mutti gerutscht?! Etwa in ihre Fotze?!“ rufe ich erstaunt und fummle unter Waltrauds Arsch herum. „Tatsächlich! Daschja n’Ding! Jetzt, wo du es sagst, merke ich es auch.“
„Sowas merkt man ja auch nicht gleich.“ lacht Jan.
„Stimmt. Da kannst du mal sehen, wie konzentriert ich bin, merke nicht mal, daß ich ficke. Waltraud, warum hast du nichts gesagt.“
Sie hebt den Kopf und lächelt mich fröhlich an. Sie hat wieder Farbe bekommen und atmet normal, man sieht ihr an, wie erleichtert sie ist, daß es keine Szene gibt. Und sie scheint ihr sogar Spaß zu machen, unsere frivole Unterhaltung, denn sie macht mit.
„Aber Ronni, wir ficken doch nicht.“ lacht sie. „Oder hast du mich angeschwindelt.“
„Wie denn?“
„Du hast gesagt, der Arzt hätte dir dringend empfohlen, mich bei der Übung zur Stärkung der Gesäß- und Brustmuskulator unbedingt mittig abzustützen, um deine Arme zu entlasten.“
„Richtig, jetzt fällts mir wieder ein.“ spiele ich den Vergesslichen und wende mich an Jan. „Eine gute Empfehlung übrigens.“
„Glaub ich dir sofort.“ grinst Jan, dessen Hose eine unübersehbare Beule aufweist.
„Wißt ihr was, ihr seid unmöglich!“ ruft Waltraud. „Einfach unmöööööglich!“
„Das ist ja nun nicht unbedingt neu.“ grinse ich und schau zu Jan. „Schwager, du scheinst ja nicht besonders überrascht, mich mit deiner Mutter ficken zu sehen. Und schockiert bist du auch nicht.“
„Warum sollte ich. Ich weiß es längst und zugeschaut habe ich euch auch schon ein paarmal.“
“ Dann ist ja alles in bester Ordnung.“ finde ich. „Los Schatz, beweg deinen süßen Arsch und laß mich spritzen, Jan will sicher sein Abendbrot und trotz mittiger Abstützung bekomme ich lahme Arme.“
Ich stelle Waltrauds Füße auf den Schuhschrank, greife mir ihre Hinterbacken und lasse sie kräftig wippen. Ihre Augen sind echt ungläubig aufgerissen, irren zwischen Jan und mir hin und her, ihr Mund geht auf und zu in stummen Protest, aber als sie sieht, wie Jan in seine Jogginghose greift und wichst, entspannt sie sich und beteiligt sich eifrig am Fick, offensichtlich ebenso begeistert wie ich, zum erstenmal einen Zuschauer zu haben. Es ist irre geil, daß es sich dabei um den Sohn handelt.
„Willst du nicht ablegen? Ist gemütlicher, wenn alle nackt sind. Und praktischer, falls du plötzlich den Wunsch verspürst, mitzumachen.“ sage ich und sofort verkrampft sich Waltraud wieder. Sie hat alles so cool geplant, sie will es aber jetzt, wo es an die Praxis geht, wird sie nervös. Oder es geht ihr zu schnell. Wie dem auch sei, ich habe Verständnis, ist ja auch keine alltägliche Situation
Jan hat da weniger Bedenken, im Nu ist er aus den Klamotten. Langsam rutscht er die Wand runter, denn so hat er einen noch besseren Ausblick auf den weit offenen Arsch seiner Mutter und meinem eingefotzten Schwanz. Er bietet ebenfalls einen geilen Anblick, wie er breitbeinig dahockt, die Faust an seinem Ständer auf und ab gehen läßt und mit der freien Hand an Sack und Arschloch herumspielt.
Waltraud hat sich inzwischen etwas entspannt und als sie den Kopf wendet und ihren nackten Sohn schamlos wichsen sieht, verliert sie schlagartig jede Scheu und übernimmt das Ficken, um mich zu entlasten. Ich lächle ihr dankbar zu und sie lächelt zurück, während sie sich meinen saftriefenden Stecher der ganzen Länge nach durch die Fotze zieht.
„O Schatz, ich bin ja so aufgeregt.“ flüstert sie und man sieht ihr richtig an, daß sie die frivole Situation jetzt genauso sehr genießt wie ich und bei ihr wie auch bei mir mehren sich die Anzeichen des kurz bevorstehenden Orgasmus. Viel Zeit bleibt nicht mehr und da sich Jan immer noch vornehm zurückhält, lade ich ihn halt zum aktiven Mitmachen ein.
„Jan, ich kriege langsam einen Krampf. Sein so nett und hilf mir zu kommen.“ mache ich mir seine Bi-Ader zunutze. Er zögert keine Sekunde und Waltraud zieht scharf die Luft ein, weil seine Nasenspitze an ihrem Poloch kitzelt, als er sich hinter uns hockt und sich mein linkes Ei in dem Mund saugt. Als er mir einen Finger ins After schiebt, spüre ich es unwiderstehlich aufsteigen
„Ja! Das bringt’s! Waltraud, Liebste, gleich kommt es!“ verkünde ich lautstark und hinter uns ist ein gepresster Laut zu hören. Jan steht jetzt, sein Mund klafft auf, sein Atem geht keuchend, die Augen sind glasig und seine Faust fliegt nur so auf und ab. Er zielt auf den Arsch seiner Mutter und stochert hektisch mit dem Finger in meinem Arschloch herum.
„O Waltraud, jetzt, es kommt!“ ächze ich lustgeschüttelt.
„Mir auch.“ keucht Jan.
„O mein Gott, mein Gott, o mein Gott!“ hechelt Waltraud, als sein Vorerguß auf ihre Rosette sprüht. Falls Jan bis jetzt noch Bedenken hatte, richtig aktiv zu werden, schwinden die im beginnenden Orgasmus, denn er klemmt seinen Ständer zwischen Waltrauds Arschbacken, drückt sie zusammen und macht hektische Fickbewegungen. Und was macht meine versaute Schwiegermutter? Sie drückt und furzt ihm auf den Schwanz, drückt so kräftig, daß heißer Urin auf meine Hoden spritzt.
„O Mutti, o Mutti, mir kommt’s so schön!“ winselt Jan. Waltraud stöhnt laut auf und läßt ihre Lust über meine Eichel rieseln, als der Schwanz zwischen ihren Arschbacken zuckt und ein heftiger Strahl nach dem anderen ihren Rücken hinaufspritzt. Einer klatscht mir mitten ins Gesicht, weil ich neugierig runterschaue, ich komme auf der Stelle und ziemlich heftig, Waltraud kreischt brünstig, packt meinen Kopf und leckt hemmungslos den Samen ihres Sohnes auf, während meiner bis auf den Grund ihrer orgastisch zuckenden Fotze spritzt.
Unser erster Dreier ist bereits ein voller Erfolg und der gemeinsame Orgasmus besiegelt unsere Intimität. Jan seufzt zufrieden, schmiegt sich an und legt sein erhitztes Gesicht auf Waltrauds Rücken. Mein Schwanz wird weich und rutscht raus, es blubbert laut, warm läuft es über meine Eier und in meine Pokerbe, tropft zu Boden. Jan geht schnell in die Hocke, drückt hemmungslos den Mund auf die Möse seiner Mutter, löffelt mein Sperma heraus. Dann leckt er ihr hemmungslos das Arschloch, wechselt zu meinem und wieder zurück. Waltraud bebt in meinen Armen und wühlt brünstig stöhnend ihre Zunge in meinen Mund. Wir stehen bereits wieder lichterloh in Flammen und ich frage mich erschauernd, wie lange es noch bis zum vollzogenem Inzest dauert.
Ich zucke heftig zusammen, als Jan meinen Schwanz in den Mund nimmt. Er bläst wie eine Frau, besser noch, denn er weiß, wo die Stellen sind, wo es richtig wohltut. Seine Zunge wirbelt um den Eichelkranz, trommelt gegen das Bändchen, die harte Spitze stupst in den Schlitz, zwischendurch saugt er heftig. Man merkt, daß er darin Übung hat; mich törnt es jedenfalls mächtig an, mein Schwanz steift sich erstaunlich schnell und ich stöhne vor Wonne. Seiner steht auch wieder, er reibt ihn an meinen Beinen, wie ein junger Hund, der sich am Herrchen oder Frauchen im Ficken übt.
Waltraud erschauert heftig, als sie im Spiegel sieht, was unter ihrem Arsch geschieht. Sie zittert vor Geilheit. Jan gibt meinen Ständer frei und steckt ihn zurück in Mutters Fotze, kommt hoch und reibt hemmungslos seine Eichel an ihrem Poloch, sie keucht vor Lust und stößt einen spitzen Schrei aus, als er einzudringen versucht. Das geht mir ganz schön in die Eier, aber langsam wird mir die Stellung zu unbequem und nachdem Jans Versuche, seine Mutter anal anzubohren, weiter fehlschlagen, nehme ich sie fest um die Mitte und marschiere ins Schlafzimmer. Ich stütze mich aufs Bett und Waltraud bleibt unter mir hängen und schaukelt vor und zurück, eine herrliche, aber etwas anstrengende Art zu ficken. Ich lasse sie auf den Rücken runter, sie löst die Arme und streckt sich, ich halte sie fest und rolle mich mit ihr auf den Rücken, ohne daß mein Schwanz eine Sekunde rausgeht. Waltraud legt sich auf meine Brust und hält den Popo still in der Schwebe, um Jan zu weiteren Versuchen zu animieren, ich ficke sie derweil von unten her, lasse mein Becken immer wieder kräftig hochschnellen, sodaß meine Eier gegen ihr Arschloch klatschen.
Als ich ebenfalls stillhalte, um nicht so rasch zu kommen, bleibt Jan nicht länger untätig, kniet sich zwischen meine Beine und leckt meine Eier und meinen halb eingefotzten Schwanz und unsere beiden Rosetten. Als ich wieder hitzig zu ficken beginne, kriecht er auf seine Mutter, biegt seinen Ständer runter und wetzt wieder zwischen ihren Arschbacken. Meine Eier klatschen nun gegen seine Eichel und langsam spüre ich, wie sich mein nächster Abgang zusammenbraut. Ich will noch nicht spritzen, erst will ich, daß die letzte Schranke fällt, daß Jan seine Mutter fickt, anal oder vaginal. Ich will wissen, ob er sich traut, den Inzest zu vollziehen und er traut sich, wie sich gleich herausstellt.
Plötzlich hält Waltraud die Luft an und reißt die Augen auf, verzieht schmerzlich das Gesicht. Jetzt, jetzt passiert es, ich höre ein schnappendes Geräusch, Waltraud wimmert hoch und schrill und ich spüre Jans Schwanz in ihr Arschloch gleiten, ein Wahnsinnsgefühl.
„O Mann!“ rufe ich begeistert, denn als Jan gleich hektisch zu ficken anfängt, spüre ich seinen Schwanz so deutlich hin und her wetzen, als wäre nichts dazwischen. Ich kenne das schon, aber ist lange her und ich habe vergessen, wie es sich anfühlt. Die Geilheit fährt mir so stark in die Eier, daß auch ich ziemlich hektisch von unten her in Waltraud hineinstoße.
„O mein Gott!“ kreischt sie. „Was macht ihr nur mit mir, ihr geilen Böcke!“
„Einen Waltraud-Burger.“ schlüpft es mir heraus und sie muß lachen, verschluckt sich und hustet ziemlich heftig. Das löst Kontraktionen aus, dies wiederum führt zu Fürzen und weil die nicht entweichen können, zu erhöhtem Druck im Darm und das alles bekommt unserem neuen Fickpartner gar nicht gut.
„O Mann! Mir kommts schon wieder!“ ruft er mit richtig ungläuber Stimme. Er hält still und ich auch, aber zu spät, Jan grunzt gepreßt und drängt sich gegen den Arsch seiner Mutter.
„O Mutti, Mutti, o Mutti.“ wimmert er und jetzt, wo Waltraud kurz davor ist, zum erstenmal den Samen ihres Sohnes in sich aufzunehmen, wenn auch nur anal, brechen bei ihr alle Dämme und sie flippt völlig aus.
„Ja, ja, spritz mich voll! Du auch, Ronni! Spritz auch! Los, macht, ihr geilen Kerle, spritzt mir euren Samen hinein!“ kreischt sie entfesselt. „O mein Goooott, zwei gleichzeitig spritzende Schwänze!“
Sie wird von einem gewaltigen Orgasmus durchgeschüttelt. Ich bin noch nicht ganz so weit, stoße hektisch von unten her in sie hinein und schaffe es tatsächlich, mit Jan zusammen zu kommen. Er spritzt ihr schrill winselnd in den Arsch und ich entlade mich tierisch brüllend in ihre zuckende Fotze und zwischen uns heult Waltraud ihre a****lische Lust heraus, die sie empfindet, als sie gleichzeitig von Sohn und Schwiegersohn besamt wird.
Waltrauds Orgasmus hält lange an und sie ist fast ohnmächtig, kriegt keine Luft mehr. Jan läßt sich auf die Hacken fallen und beugt sich über ihren Arsch, sie furzt ihm eine Spermawolke ins Gesicht. Er heult auf wie ein getretener Hund, leckt hemmungslos den hellbraunen Glibber von ihrem blubbernden Arschloch. Ich drücke Waltraud hoch und sofort holt er sich meinen dampfenden Samen aus dem frisch gefickten Honigtopf. Dann schaut er ungläubig in seinen Schritt, wo sich sein wiedererstarkter Schwanz sehnsüchtig nach der schmierigen, weit aufklaffenden Fotze seiner Mutter reckt, doch er zögert, die allerletzte, entscheidende Hürde zunehmen.
„Nimm sie, Jan, sie will es!“ ermuntere ich ihn. Waltraud zuckt zusammen und schaut mich mit großen Augen an. „Los mach, fick sie endlich.“
„Nein, bitte nicht, nicht in die Fotze.“ flüstert sie, reckt aber gleichzeitig einladend den Arsch heraus. Dann verschwimmt ihr Blick, richtet sich nach innen, als Jan langsam, jeden Millimeter auskostend in sie eindringt. Wieder dieser in lautlosem Protest auf und zu gehende Mund, dann ein schriller Laut und wie von selbst ruckt sie nach hinten und Jans Schwanz steckt bis zu den Eiern in ihr.
Von einem Augenblick zum anderen ist Waltraud wie umgewandelt. Ungestüm bockt sie mit dem Arsch, kreischt und keucht, leckt mir das Gesicht ab und stöhnt in meinen Mund. Sie flippt völlig aus, noch nie habe ich sie so geil erlebt. Mir geht es ebenso, bald kommt mein Schwanz mit Jans heftig hin und her schwingenden Eiern ins Gehege und gleich darauf erbebt Waltraud in meinen Armen und schreit einen Orgasmus hinaus. Für Jan gibt es nichts mehr zu halten und er drängt sich winselnd gegen den Arsch seiner Mutter, kommt mit lustverzerrtem Gesicht.
„Jetzt, Mutti, jetzt… ooooh Muuuuutiiii!“
Waltrauds Augen werden riesengroß, bekommen wieder diesen staunenden, ungläubigen Ausdruck, als Jan seinen Schwanz tief in ihren Schoß rammt und sein heißes Sperma ihre Fotze überflutet.
„Er spritzt, er spritzt mir tatsächlich hinein, in meine Fotze.“ keucht sie und dann verglasen ihre Augen und ihr Mund öffnet sich zu einem langezogenen Schrei. Ihr Orgasmus läßt ihren schwitzenden Leib erbeben und wie unter Stromschlägen zucken.
Was für ein ungeheures geiles Erlebnis, aktiv bei einem Inzest dabei zusein. Als mir richtig klar wird, daß ich eine Frau in den Armen halte, die vom eigenen Sohn besamt wird, bin ich es, der ungläubig in sich hineinhorcht, denn während sich Jan restlos in seine Mutter verströmt, in die Frau, die ihn geboren hat, komme ich und spritzte ihm lustgeschüttelt von unten an die Eier und auf den Arsch.
„Das war sensationell, Kinder.“ schnauft Waltraud, als sie wieder einigermaßen bei Atem sind. Keinerlei Gewissensbisse oder Scham, kein Wort über Inzest. So ist sie nun eben, meine samengeile Schwiegermutti Waltraud. Es ist passiert, es war sensationell und sie denkt wahrscheinlich schon daran, daß sie jetzt zwei Ficker hat, einen ganz in ihrer Nähe zur ständigen Verfügung. Mit gefällt der gedanke an flotte Dreier ja auch, da bleibt Luft zum Durchatmen, außerdem verstehe ich mich gut mit Jan und er ist ein hübscher Bi-Junge mit einem femininen Arsch, in den zu ficken ich mir jetzt schon vornehme und falls er es wünscht, werde ich ihm auch meine Rosette anbieten.
„Wie ist es eigentlich dazu gekommen, daß du deine Mutter so begehrst.“ frage ich, nachdem wir uns an Waltraud geschmiegt und eine Weile unseren Gedanken nachgehangen sind. „Hast du dich nur danach gesehnt, eine Frau zu ficken oder genau sie?“
„Ich wollte nur sie.“ seufzte Jan.
„Warum?“ hake ich nach.
„Ja, warum Schatz?“ fragt auch Waltraud. „Komm erzähl es uns.“
„Also gut. Es fing an einem Augusttag vor 3 Jahren an, genau am 10. um 3 Uhr Nachmittags. Mutti und ich waren in die Pilze gegangen, in die Nähe der Sandkuhle.“
„Das weißt du so genau?“ staunt Waltraud. „Nach drei Jahren?“
„Ja Mutti, den Tag vergesse ich nie im Leben. Wir suchten an verschiedenen Stellen und irgendwie kamen wir uns wieder nahe, aber du hast mich nicht bemerkt, denn ich hatte mich in einem Gebüsch versteckt, keine drei Meter von dir weg.“
„Warum??
„Erst wollte ich dich erschrecken, aber dann hast du dich plötzlich mit dem Rücken zu mir hingehockt und deine Hosen runtergestreift. Als ich merkte, daß du Pipi machen wolltest, wurde ich so geil, daß ich kaum noch Luft bekam und als ich deinen Popo , weil du Pipi mußtest.
„Weil das Gras so hoch war, hast du den Popo steil nach oben gereckt und weil du wegen deines damaligen Blasenleiden wußtest, daß es lange dauert, hast du die Hände unter den Kniekehlen verschränkt und dich mit dem Kopf an einen Baum gelehnt. Der Anblick deines nackten Popos ließ meinen Schwanz so schnell steif werden, daß ich nur noch staunte und als dein Poloch beim Drücken kräftig pumpte und es aus deinem Schlitz zu tröpfeln anfing,
Ich war so geil wie nie im Leben und mein Schwanz war so hart wie nie zuvor. Er juckte und spannte so heftig, daß ich nicht wagte, mich zu bewegen, geschweige denn herauszuholen, denn dann hätte ich gleich wieder gespritzt.
Und Jan wird ihn fleißig gebrauchen, denn auch er zeigt keinerlei Ernüchterung oder Scham, auch er findet es ganz normal, seine Mutter im Beisein des Schwager zu ficken und zu besamen und er macht sich daran, Waltrauds Körper kennenzulernen. Ich komme mir plötzlich vor wie das fünfte Rad am Wagen und verziehe mich diskret. Waltraud lächelt mir dankbar zu, als ich mit hängendem Schwanz abziehe.

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